am 16.10.2018

Denkt daran, liebe Töchter, dass ich ein Feind von unnützen Wünschen bin, nicht weniger als ich es von jenen gefährlichen und bösen bin. Denn wenn auch das, was man wünscht, an sich gut ist, so bleibt der Wunsch nichtsdestotrotz fehlerhaft in Bezug auf uns, besonders wenn er mit einem übermäßigen, blinden Eifer gemischt ist. Gott verlangt nicht diese Art des Guten, sondern eine andere, und Er will, dass wir uns darin üben. (Pater Pio; Epistolario III, S. 579)

Denkt daran, liebe Töchter, dass ich ein Feind von unnützen Wünschen bin, nicht weniger als ich es von jenen gefährlichen und bösen bin. Denn wenn auch das, was man wünscht, an sich gut ist, so bleibt der Wunsch nichtsdestotrotz fehlerhaft in Bezug auf uns, besonders wenn er mit einem übermäßigen, b

am 15.10.2018

In der Demut begegnen wir Gott: Die Erfahrung der Demut ist die Erfahrung von Gott, denn Gott ist in der Demut. Jesus sagt: „Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig“ (Mt 11,29). Mit der Demut lösen wir alles. Die Demut ist das Mass der Rettung. Die Demut hilft uns, im Glauben standhaft zu bleiben, sie hilft uns, gehorsam und treu zu sein, sie hilft uns, die Nächstenliebe zu praktizieren und konstant zu sein in der Nachfolge Christi. Don Pierino Galeone Pater Pio: Flieht, ja, flieht selbst den geringsten Anschein von Hochmut, den Ihr verspürt. Denkt nach und stellt Euch immer die grosse Demut der Mutter Gottes, die auch unser aller Mutter ist, vor Augen. Je grösser die himmlischen Gaben in ihr wurden, umso mehr versank sie in Demut; so sehr, dass sie im gleichen Augenblick, als sie vom Heiligen Geist empfing, der sie zur Mutter des Sohnes Gottes machte, ausrief: „Ich bin die Magd des Herrn“ (Lk 1,38). (Briefe II, Brief 67)

In der Demut begegnen wir Gott: Die Erfahrung der Demut ist die Erfahrung von Gott, denn Gott ist in der Demut. Jesus sagt: „Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig“ (Mt 11,29). Mit der Demut lösen wir alles. Die Demut ist das Mass der Rettung. Die Demut

am 15.10.2018

Der Rosenkranz ist ein schöner, duftender und wirksamer Kranz von Rosen, um Jesus und die Muttergottes zu lieben und den Teufel zu geisseln. Il Rosario è una corona di rose bella, profumata ed efficace per amare Gesù e la Madonna e flagellare il maligno. (Don Pierino Galeone; 15.10.2018)

Der Rosenkranz ist ein schöner, duftender und wirksamer Kranz von Rosen, um Jesus und die Muttergottes zu lieben und den Teufel zu geisseln. Il Rosario è una corona di rose bella, profumata ed efficace per amare Gesù e la Madonna e flagellare il maligno. (Don Pierino Galeone; 15. 10. 2018)

am 15.10.2018

Das Wort Gottes, die Stille und das Gebet: Ihr habt in eurem Leben schon so viele Predigten, Betrachtungen und Vorträge über das Wort Gottes gehört, die euch im Herzen berührt haben. Ihr habt schon so viele Beichtgespräche geführt, so viele Gespräche mit dem geistlichen Begleiter. Warum ist es jedoch so, dass euch die wahre Umkehr noch nicht definitiv gelungen ist? Es hängt damit zusammen, dass das Wort Gottes nur in uns wirksam werden kann, wenn es durch das Gebet und die Stille begleitet wird. Wenn das Gebet oder die Stille oder die Betrachtung des Wortes Gottes fehlen, dann gelingt es uns nicht, unser Leben gemäss dem Wort Gottes auszurichten. Wenn auch nur eines dieser Elemente fehlt, dann gelingt uns die wahre Umkehr nicht. Beginnt, mit einem fröhlichen Herzen still zu sein, um auf das Wort Gottes zu hören (und nicht mehr auf die falschen Stimmen der weltlichen Begierden und des eigenen Ichs). Bittet Gott im Gebet, dass er euch hilft, das Wort Gottes durch euer Leben zu bezeugen. Don Pierino Galeone Pater Pio an Pater Agostino: Ich bitte den himmlischen Vater für Euch um die Gnade der Beständigkeit in all Euren guten Vorsätzen, nicht zuletzt dem, Euch zu heiligen und immer zu schweigen und alles um Euch herum zum Schweigen zu bringen, um die göttliche Stimme des Geliebten zu hören und mit ihm ein friedliches und immerwährendes Gespräch zu führen. (Briefe 1, Brief 534a)

Das Wort Gottes, die Stille und das Gebet: Ihr habt in eurem Leben schon so viele Predigten, Betrachtungen und Vorträge über das Wort Gottes gehört, die euch im Herzen berührt haben. Ihr habt schon so viele Beichtgespräche geführt, so viele Gespräche mit dem geistlichen Begleiter. Warum ist es jedoc

am 14.10.2018

Arme unglückliche Seelen, die sich in den Strudel der weltlichen Sorgen stürzen! Je mehr sie die Welt lieben, desto mehr wachsen ihre Begierden; je größer ihre Wünsche werden, umso mehr fühlen sie sich unfähig, ihre Pläne zu verwirklichen. Genau daraus entsteht jene Unruhe, jene Ungeduld und die schrecklichen Erschütterungen, die ihre Herzen, da sie nicht mitfühlend und in heiliger Liebe schlagen, zu zerreißen drohen. (Pater Pio; Epistolario III, S. 1092)

Arme unglückliche Seelen, die sich in den Strudel der weltlichen Sorgen stürzen! Je mehr sie die Welt lieben, desto mehr wachsen ihre Begierden; je größer ihre Wünsche werden, umso mehr fühlen sie sich unfähig, ihre Pläne zu verwirklichen. Genau daraus entsteht jene Unruhe, jene Ungeduld und die sch

am 13.10.2018

Der hl. Franziskus - lebendiges Evangelium: Der Franziskaner ist ein Modell für ein lebendiges Evangelium. Er besitzt den inneren Frieden und nimmt alle Güter, die von Christus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen kommen. Dies ist der Weg des Zeugnisses durch die guten Taten des Gehorsams zu Gott und der Nächstenliebe. Dies ist der Geist Christi, der Geist des Evangeliums, der Geist des Hl. Franziskus und von Pater Pio. Ahmen wir diese Heiligen immer nach.

Der hl. Franziskus - lebendiges Evangelium: Der Franziskaner ist ein Modell für ein lebendiges Evangelium. Er besitzt den inneren Frieden und nimmt alle Güter, die von Christus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen kommen. Dies ist der Weg des Zeugnisses durch die guten Taten des Gehorsams zu Gott un

am 13.10.2018

Du mühst dich ab, meine gute Tochter, das höchste Gut zu suchen, dabei steckt es in Wahrheit in dir selbst. Es hält dich auf dem nackten Kreuz ausgestreckt und flößt dir zum einen die Kraft ein, das unerträgliche Martyrium zu ertragen und zum anderen die Liebe, um Ihn, der die ewige Liebe ist, zu lieben. Also ist deine Furcht, Ihn, ohne es zu merken, verloren oder enttäuscht zu haben, völlig unbegründet, da Er dir ja nahe und eng verbunden ist. Ebenso sinnlos ist deine Sorge um die Zukunft, da ja der gegenwärtige Zustand eine Kreuzigung der Liebe ist. (Pater Pio; Epistolario III, S. 651)

Du mühst dich ab, meine gute Tochter, das höchste Gut zu suchen, dabei steckt es in Wahrheit in dir selbst. Es hält dich auf dem nackten Kreuz ausgestreckt und flößt dir zum einen die Kraft ein, das unerträgliche Martyrium zu ertragen und zum anderen die Liebe, um Ihn, der die ewige Liebe ist, zu li

am 13.10.2018

Wie schön ist es, jenen, denen du begegnest, stets das Lächeln, die gute Laune und die Fröhlichkeit im festlichen Empfang zu bringen, der hilft, Freud und Leid zu teilen. Com’è bello portare sempre, a chi incontri, il sorriso, il buon umore, l’allegria, nell’accoglienza festosa che aiuta la condivisione della gioia e della sofferenza. (Don Pierino Galeone; 13.10.2018)

Wie schön ist es, jenen, denen du begegnest, stets das Lächeln, die gute Laune und die Fröhlichkeit im festlichen Empfang zu bringen, der hilft, Freud und Leid zu teilen. Com’è bello portare sempre, a chi incontri, il sorriso, il buon umore, l’allegria, nell’accoglienza festosa che aiuta la condivi

am 12.10.2018

Der hl. Franziskus - das eigene Ich verlassen, die Gegenwart Jesu gewinnen: Die Nächstenliebe macht reich. So ist es auch mit dem Gehorsam. Durch die radikale Verleugnung des eigenen Ichs geschieht eine aussergewöhnliche Gegenwart Gottes; auch was die äussere Erscheinung der Person betrifft. Als ich bei Pater Pio war; er war im Rollstuhl, sagte Cleonice, eine geistliche Tochter von Padre Pio: «Padre, wann zeigen sie mir Jesus?» Pater Pio: «Schon so lange bist du bei mir und bist noch nicht davon überzeugt, dass, wenn du mich siehst, du Jesus siehst?» Wenn du mit Christus, dem Gekreuzigten zusammen bist, schenkt sich dir der Herr ganz, denn er will, dass wir ihn ganz lieben und er gibt selber alles. Er will alles für alles geben.

Der hl. Franziskus - das eigene Ich verlassen, die Gegenwart Jesu gewinnen: Die Nächstenliebe macht reich. So ist es auch mit dem Gehorsam. Durch die radikale Verleugnung des eigenen Ichs geschieht eine aussergewöhnliche Gegenwart Gottes; auch was die äussere Erscheinung der Person betrifft. Als ich

am 12.10.2018

Die Demut, die Barmherzigkeit, die Geduld, das gute Wort, das Schweigen, das Lächeln, die sanfte Liebenswürdigkeit und die grenzenlose Liebe sollen in deinem Herzen stets lebendig und wirksam sein. L’umiltà, la misericordia, la pazienza, la parola buona, il silenzio, il sorriso, l’affabilità soave e la carità senza limiti devono essere sempre vivi ed operanti nel tuo cuore. (Don Pierino Galeone; 12.10.2018)

Die Demut, die Barmherzigkeit, die Geduld, das gute Wort, das Schweigen, das Lächeln, die sanfte Liebenswürdigkeit und die grenzenlose Liebe sollen in deinem Herzen stets lebendig und wirksam sein. L’umiltà, la misericordia, la pazienza, la parola buona, il silenzio, il sorriso, l’affabilità soave

am 11.10.2018

Der hl. Franziskus - Armut und Reichtum an Jesus: Der Gehorsam gegenüber dem Herrn und die Nächstenliebe zu den Brüdern und Schwestern strömen aus Christus, dem Gekreuzigten. Man wird arm, indem man sich verleugnet, aber man wird reich an Jesus. Alle Güter sind in Christus, dem Gekreuzigten: die Sühne der Sünden und die Vergebung, die sich in der Auferstehung Christi offenbaren. Auf diesem Weg scheint es, dass man sich selber stirbt, aber man lebt aus göttlichem Leben. Die ganze Person wird mit Demut bekleidet und die Demut ist die Faszination der Göttlichkeit. Als Franziskus auf den Strassen von Assisi umherging, sagten die Leute: «Ist das Franziskus oder ist es Jesus?» Im Brief an die Römer steht, dass uns der Herr seit Ewigkeit her erkannt und auserwählt hat, damit wir seinem Sohn Jesus gleichgestaltet werden (vgl. Röm 8,29). Zu Beginn der Erschaffung der Welt waren die Menschen Abbild und Ebenbild Gottes, aber nach der Erlösung sind wir berufen, Abbild und Ebenbild Christi zu werden.

Der hl. Franziskus - Armut und Reichtum an Jesus: Der Gehorsam gegenüber dem Herrn und die Nächstenliebe zu den Brüdern und Schwestern strömen aus Christus, dem Gekreuzigten. Man wird arm, indem man sich verleugnet, aber man wird reich an Jesus. Alle Güter sind in Christus, dem Gekreuzigten: die Süh

am 11.10.2018

Wer ein barmherziges Herz hat, der spricht nie schlecht über den Nächsten und richtet ihn nie, weil ihn seine Schwachheiten zum Gebet und nicht zum Murren anregen. Chi ha il cuore misericordioso non sparla mai e non giudica mai il prossimo, perché le sue fragilità stimolano alla preghiera e non alla mormorazione. (Don Pierino Galeone; 11.10.2018)

Wer ein barmherziges Herz hat, der spricht nie schlecht über den Nächsten und richtet ihn nie, weil ihn seine Schwachheiten zum Gebet und nicht zum Murren anregen. Chi ha il cuore misericordioso non sparla mai e non giudica mai il prossimo, perché le sue fragilità stimolano alla preghiera e non all

am 11.10.2018

Ängstige dich nicht wegen deiner geistigen Nöte: es sind Scherze, Liebesbezeigungen und Prüfungen des Himmlischen Bräutigams, der dich Sich selbst ähnlich machen will. Jesus sieht die Absichten und guten Vorsätze deiner Seele, die ja die besten sind. Diese erkennt Er an und belohnt sie, nicht dein Unvermögen und deine Schwäche. Sei also beruhigt! (Pater Pio; Epistolario III, S. 461)

Ängstige dich nicht wegen deiner geistigen Nöte: es sind Scherze, Liebesbezeigungen und Prüfungen des Himmlischen Bräutigams, der dich Sich selbst ähnlich machen will. Jesus sieht die Absichten und guten Vorsätze deiner Seele, die ja die besten sind. Diese erkennt Er an und belohnt sie, nicht dein U

am 10.10.2018

Der hl. Franziskus ein Heiliger für alle: Der Hl. Franziskus war arm und demütig. Die Demut ist wichtiger als die Armut, denn die Demut lässt uns anerkennen, dass wir «Nichts» sind. Die Armut bedeutet, dass man wenig hat und mit «dem wenigen» zufrieden ist. Das Ziel der Armut und der Demut ist die Verleugnung des eigenen Ichs (vgl. Mt 10,38). Die Demut macht, dass man den Glauben annimmt und anerkennt, dass man ohne Gott nichts ist, da er alles ist. Die Demut und die Armut helfen dem Menschen, das eigene Ich zu verleugnen. Der Hl. Franziskus hatte diese von Gott inspirierte Idee, d.h. nur das zu essen, was man seinen Brüdern gebracht hat. Die Demut und die Armut vereinten sich. Wer arm ist, ist demütig. Wer die Vorsehung annimmt, also all das, was ihm präsentiert wird, der vermindert das «geniessen wollen»; sei es im Essen und im Kleiden. Die Verleugnung des Ichs führt den Menschen zu den übernatürlichen Gütern. Wenn eine Seele ihr eigenes Ich verleugnet hat in Bezug auf das Essen, Kleiden, das Wollen, das Denken usw., hat sie in sich all das verleugnet, was auch die Sünde hervorruft und kann daher ganz ungehindert zu Christus gehen. In Christus findet man den Gehorsam zum Vater und somit die grosse Liebe zum Vater; bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz (vgl. Phil 2,8). Und auf die gleiche Weise die Nächstenliebe, da er uns geliebt hat bis zum Kreuz, bis zum Tod am Kreuz (vgl. Joh 15,13).

Der hl. Franziskus ein Heiliger für alle: Der Hl. Franziskus war arm und demütig. Die Demut ist wichtiger als die Armut, denn die Demut lässt uns anerkennen, dass wir «Nichts» sind. Die Armut bedeutet, dass man wenig hat und mit «dem wenigen» zufrieden ist. Das Ziel der Armut und der Demut ist die V

am 10.10.2018

Was deinen Geist betrifft, so sei ganz ruhig und vertraue dich immer mehr und vollkommen Jesus an! Bemühe dich, immer und in allem dem Willen Gottes nachzukommen, sowohl bei den angenehmen als auch bei den unangenehmen Dingen, und besorge dich nicht um morgen. (Pater Pio; Epistolario III, S. 455)

Was deinen Geist betrifft, so sei ganz ruhig und vertraue dich immer mehr und vollkommen Jesus an! Bemühe dich, immer und in allem dem Willen Gottes nachzukommen, sowohl bei den angenehmen als auch bei den unangenehmen Dingen, und besorge dich nicht um morgen. (Pater Pio; Epistolario III, S. 455)

am 10.10.2018

Zu scherzen wissen ist eine Gabe Gottes, weil es die brüderliche Gemeinschaft und den Wunsch, sich wieder zu treffen, fördert. Saper scherzare è un dono di Dio, perché favorisce la comunione fraterna e il desiderio di incontrarsi ancora. (Don Pierino Galeone; 10.10.2018)

Zu scherzen wissen ist eine Gabe Gottes, weil es die brüderliche Gemeinschaft und den Wunsch, sich wieder zu treffen, fördert. Saper scherzare è un dono di Dio, perché favorisce la comunione fraterna e il desiderio di incontrarsi ancora. (Don Pierino Galeone; 10. 10. 2018)

am 09.10.2018

Die Geburt der Berufung: Die Entscheidung, die Berufung zu wählen, die Gott für uns bestimmt hat, ist wie eine Geburt: für die Geburt braucht es immer eine Mutter. Gehe zur Muttergottes, sie hilft dir, deine Berufung zu finden und sie zu leben. Sage mit ihr zusammen: „Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast“ (Lk 1,38). Deine Berufung heiligt dich, sei es die Berufung zur Ehe oder die Berufung zum geweihten Leben. Wähle aus freiem Willen den Willen Gottes. Don Pierino Galeone Papst Benedikt XVI: Maria wurde mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen: Auch für den Leib ist in Gott Raum. Der Himmel ist für uns nicht mehr eine weit entfernte und unbekannte Sphäre. Wir haben eine Mutter im Himmel. Es ist die Mutter Gottes, die Mutter des Sohnes Gottes, sie ist unsere Mutter. Er selbst hat es gesagt. Er hat sie zu unserer Mutter gemacht, als er zu seinem Jünger und uns allen gesagt hat: „Siehe, deine Mutter!“ Der Himmel steht offen, der Himmel hat ein Herz... Maria wurde mit Leib und Seele in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen, und mit Gott und in Gott ist sie die Königin des Himmels und der Erde. Ist sie etwa dadurch weit von uns entfernt? Das Gegenteil ist wahr. Denn gerade weil sie mit Gott und in Gott ist, ist sie jedem von uns ganz nahe. Als sie auf der Erde war, konnte sie nur wenigen Menschen nahe sein. Weil sie in Gott ist, der uns nahe ist, der vielmehr uns allen „innerlich“ ist, hat Maria Anteil an dieser Nähe Gottes. Weil sie in Gott und mit Gott ist, ist sie jedem von uns nahe, sie kennt unser Herz, sie kann unsere Gebete hören, sie kann uns mit ihrer mütterlichen Güte helfen und sie ist uns – wie der Herr gesagt hat – als „Mutter“ gegeben, an die wir uns in jedem Augenblick wenden können. Sie hört uns immer, sie ist uns immer nahe, und weil sie die Mutter des Sohnes ist, hat sie Anteil an der Macht des Sohnes, an seiner Güte. Wir können immer unser ganzes Leben dieser Mutter anvertrauen, die niemandem von uns fern ist. (15. August 2005)

Die Geburt der Berufung: Die Entscheidung, die Berufung zu wählen, die Gott für uns bestimmt hat, ist wie eine Geburt: für die Geburt braucht es immer eine Mutter. Gehe zur Muttergottes, sie hilft dir, deine Berufung zu finden und sie zu leben. Sage mit ihr zusammen: „Ich bin die Magd des Herrn; mir

am 09.10.2018

Der Dialog soll eine ehrliche Begegnung der Gemeinschaft durch die Wahrheit sein, die den Frieden und die brüderliche Liebe fördert. Il dialogo deve essere un incontro di comunione sincera attraverso la verità, che deve favorire la pace e l’amore fraterno. (Don Pierino Galeone; 9.10.2018)

Der Dialog soll eine ehrliche Begegnung der Gemeinschaft durch die Wahrheit sein, die den Frieden und die brüderliche Liebe fördert. Il dialogo deve essere un incontro di comunione sincera attraverso la verità, che deve favorire la pace e l’amore fraterno. (Don Pierino Galeone; 9. 10. 2018)

am 09.10.2018

Ich bitte dich auch, dich nicht zu beunruhigen über das, was ich leide und leiden werde, denn das Leiden, so groß es auch sein mag, verglichen mit dem Guten, das uns dafür erwartet, wird für die Seele zum Vergnügen. (Pater Pio; Epistolario III, S. 402)

Ich bitte dich auch, dich nicht zu beunruhigen über das, was ich leide und leiden werde, denn das Leiden, so groß es auch sein mag, verglichen mit dem Guten, das uns dafür erwartet, wird für die Seele zum Vergnügen. (Pater Pio; Epistolario III, S. 402)

am 08.10.2018

Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen: Das Wasser ist rein, wenn es mit keinen Verunreinigungen verschmutzt ist. So ist es auch mit einem Kleid: es ist rein, wenn keine Verunreinigungen vorhanden sind. Gott möchte, dass unser Herz rein ist, das unsere Liebe rein ist. Die Reinheit ist wichtig, damit wir unsere ganze Liebe Gott schenken und in dieser Liebe zu Gott auch alle seine Geschöpfe lieben. Unsere Liebe ist rein, wenn sie mit der Liebe Gottes durchdrungen ist - Gottes Liebe will nur das Gute geben. Wenn wir bereit sind, unseren Mitmenschen nur noch das Gute zu geben, dann ist unsere Liebe rein. Rein sein bedeutet, dass man im Leben alles so ordnet, damit nichts die Liebe zu Gott verunreinigt, weder durch das Böse noch durch falsche Zuneigungen zu den Gütern dieser Welt. Auch die Zuneigung zum eigenen Ich verunreinigt die Liebe zu Gott. Jesus sagt: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst“ (Lk 9,23). Das eigene Ich ist dazu geneigt, die Mitmenschen und die Güter dieser Welt falsch zu lieben, da es durch die Erbsünde verdorben ist. Nur Gott kann uns helfen, diese falsche Liebe zu überwinden. Wenn wir Gott unsere ganze Liebe schenken, dann sehen wir die Mitmenschen und alle geschaffenen Dinge als Geschöpfe Gottes. Wir dienen den Mitmenschen und der Schöpfung so, wie Gott es will. Jesus sagt: „Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen“ (Mt 5,8). Wer ein reines Herz hat, der sieht sich und alles andere in dieser Welt in Gott. Das bedeutet in sich „katholisch“, dass wir bereit sind, in Gott alle Geschöpfe zu lieben (katholisch = allumfassend). Der Satan, die Welt und das eigene Ich wollen die Reinheit des Herzens zerstören, darum müssen wir beten und wachsam sein. Wenn unsere Liebe rein ist, dann können wir alle lieben: die Armen, die Kranken, die Leidenden, die Feinde, die ganze Schöpfung. Pater Pio sagte, dass die Heilige Maria Magdalena im Himmel höher gestellt ist als viele andere Heilige, weil sie nach ihrer Bekehrung eine ganz reine, ungeteilte Liebe für Christus hatte. Don Pierino Galeone Bibel: Reinigen wir uns also von aller Unreinheit des Leibes und des Geistes und streben wir in Gottesfurcht nach vollkommener Heiligung. (2 Kor 7,1)

Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen: Das Wasser ist rein, wenn es mit keinen Verunreinigungen verschmutzt ist. So ist es auch mit einem Kleid: es ist rein, wenn keine Verunreinigungen vorhanden sind. Gott möchte, dass unser Herz rein ist, das unsere Liebe rein ist. Die Rei