Die Eucharistie, eine Schule der Liebe:
Jesus sagt:
„Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag“ (Joh 6,54). Was ist die Bedingung, um das ewige Leben zu erlangen? Es sind die guten Werke. Die guten Werke vollbringt man, wenn man das göttliche Leben in sich trägt. Durch die Taufe empfangen wir das göttliche Leben, welches Christus für uns am Kreuz erworben hat. In der Beichte wird das göttliche Leben erneuert. Da es uns Menschen nicht leicht fällt, beständig und treu das Gute zu tun, hat Gott entschlossen, uns die Nahrung der Eucharistie zu schenken, in der er selber gegenwärtig ist. Gott gibt uns die Kraft, damit wir nicht durch die Unreinheit und den Stolz sündigen. Die Welt ist sehr schlau, um uns zu verführen. Die Eucharistie war die Kraft der Märtyrer, um treu zu bleiben bis zum Tod. In der Eucharistie ist die Kraft, um Gott gehorsam zu sein und um die Mitmenschen zu lieben. Wenn wir uns nicht von der Eucharistie nähren lassen, dann zeigen wir damit, dass wir nicht in das Paradies eingehen wollen, denn wir wissen, dass wir die Kraft Gottes brauchen, um die guten Werke zu tun. Beginne von neuem, die Eucharistie zu lieben, welche uns die Kraft gibt, die Schwierigkeiten zu überwinden. In der Liebe zur Eucharistie zeigst du, dass du eine grosse Sehnsucht hast, um die guten Werke zu vollbringen und so in das Paradies einzugehen. Christus hat uns das Gebot gegeben:
„Nehmt und esst; das ist mein Leib“ (Mt 26,26). Niemand kann sagen, dass er nicht eingeladen ist. Es ist unsere Schuld, wenn wir nicht zur Eucharistie gehen. Die wirkliche Gegenwart Christi in der Eucharistie hat zum Ziel, durch die Hl. Kommunion dein göttliches Leben zu nähren, damit du gemäss Gott wirken kannst.
Don Pierino Galeone
Hl. Faustina Kowalska:
Bei jeder Morgenbetrachtung bereite ich mich zum Kampf für den ganzen Tag vor und die Hl. Kommunion ist meine Gewissheit, dass ich siegen werde und so geschieht es. Angst befällt mich vor dem Tag, an dem ich keine Hl. Kommunion habe. Dieses Brot der Starken gibt mir alle Kraft, das Werk auszuführen und den Mut, alles zu tun, was der Herr verlangt. Mut und Stärke in mir sind nicht mein, sondern gehören dem, der in mir wohnt – durch die Eucharistie. (Tagebuch 91) Hl. Johannes Paul II. :
Liebe Freunde, wenn ihr lernt, Jesus in der Eucharistie zu entdecken, werdet ihr ihn auch in euren Brüdern und Schwestern entdecken können, besonders in den àrmsten. Die in Liebe und inniger Anbetung empfangene Eucharistie wird eine Schule der Freiheit und Liebe, um das Gebot der Liebe zu erfüllen. Jesus spricht zu uns mit der wunderbaren Sprache der Selbsthingabe und Liebe bis hin zur Hingabe des eigenen Lebens. (Botschaft zum 19. Weltjugentag2004, Abschnitt 5) Papst Benedikt XVI. :
Jede grosse Reform ist in irgendeiner Weise verbunden mit der Wie- derentdeckung des Glaubens an die eucharistische Gegenwart des Herrn inmitten seines Volkes. (Sacramentum caritatis, 6)
Jesus sagt:
„Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag“ (Joh 6,54). Was ist die Bedingung, um das ewige Leben zu erlangen? Es sind die guten Werke. Die guten Werke vollbringt man, wenn man das göttliche Leben in sich trägt. Durch die Taufe empfangen wir das göttliche Leben, welches Christus für uns am Kreuz erworben hat. In der Beichte wird das göttliche Leben erneuert. Da es uns Menschen nicht leicht fällt, beständig und treu das Gute zu tun, hat Gott entschlossen, uns die Nahrung der Eucharistie zu schenken, in der er selber gegenwärtig ist. Gott gibt uns die Kraft, damit wir nicht durch die Unreinheit und den Stolz sündigen. Die Welt ist sehr schlau, um uns zu verführen. Die Eucharistie war die Kraft der Märtyrer, um treu zu bleiben bis zum Tod. In der Eucharistie ist die Kraft, um Gott gehorsam zu sein und um die Mitmenschen zu lieben. Wenn wir uns nicht von der Eucharistie nähren lassen, dann zeigen wir damit, dass wir nicht in das Paradies eingehen wollen, denn wir wissen, dass wir die Kraft Gottes brauchen, um die guten Werke zu tun. Beginne von neuem, die Eucharistie zu lieben, welche uns die Kraft gibt, die Schwierigkeiten zu überwinden. In der Liebe zur Eucharistie zeigst du, dass du eine grosse Sehnsucht hast, um die guten Werke zu vollbringen und so in das Paradies einzugehen. Christus hat uns das Gebot gegeben:
„Nehmt und esst; das ist mein Leib“ (Mt 26,26). Niemand kann sagen, dass er nicht eingeladen ist. Es ist unsere Schuld, wenn wir nicht zur Eucharistie gehen. Die wirkliche Gegenwart Christi in der Eucharistie hat zum Ziel, durch die Hl. Kommunion dein göttliches Leben zu nähren, damit du gemäss Gott wirken kannst.
Don Pierino Galeone
Hl. Faustina Kowalska:
Bei jeder Morgenbetrachtung bereite ich mich zum Kampf für den ganzen Tag vor und die Hl. Kommunion ist meine Gewissheit, dass ich siegen werde und so geschieht es. Angst befällt mich vor dem Tag, an dem ich keine Hl. Kommunion habe. Dieses Brot der Starken gibt mir alle Kraft, das Werk auszuführen und den Mut, alles zu tun, was der Herr verlangt. Mut und Stärke in mir sind nicht mein, sondern gehören dem, der in mir wohnt – durch die Eucharistie. (Tagebuch 91) Hl. Johannes Paul II. :
Liebe Freunde, wenn ihr lernt, Jesus in der Eucharistie zu entdecken, werdet ihr ihn auch in euren Brüdern und Schwestern entdecken können, besonders in den àrmsten. Die in Liebe und inniger Anbetung empfangene Eucharistie wird eine Schule der Freiheit und Liebe, um das Gebot der Liebe zu erfüllen. Jesus spricht zu uns mit der wunderbaren Sprache der Selbsthingabe und Liebe bis hin zur Hingabe des eigenen Lebens. (Botschaft zum 19. Weltjugentag2004, Abschnitt 5) Papst Benedikt XVI. :
Jede grosse Reform ist in irgendeiner Weise verbunden mit der Wie- derentdeckung des Glaubens an die eucharistische Gegenwart des Herrn inmitten seines Volkes. (Sacramentum caritatis, 6)