Wer wir sind

Wer wir sind
Die geistliche Familie der Servi della Sofferenza (Diener des Leidens) wurde vom Diözesanpriester Don Pierino Galeone gegründet. Er wollte dem Vorbild und der Inspiration von Pater Pio von Pietrelcina folgen und den Dienst am Leiden für sich und seine geistigen Kinder als Zeugnis der Liebe gegenüb
Das Charisma
"Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem Leib, was an den Leiden Christi noch fehlt" (Kol 1,24).Mit diesen Worten des heiligen Paulus eröffnet Johannes Paul II. das Apostolische Schreiben Salvifici Doloris, das im dritten Artikel unserer Konstitutionen zitiert wird. Unter Leiden
Spiritualität
​​​Die Servi della Sofferenza gründen ihr geistliches Leben in einem einfachen und schlichten Stil auf das Wort Gottes, das zur Erkenntnis der Wahrheit wird und sich vollständig im Kreuze Christi offenbart.Sie lieben die Kirche bedingungslos, die fürsorgliche Mutter und Garantie der Fruchtbarke
Gründer
Don Pierino Galeone ist der Gründer des Säkularinstitutes Servi della Sofferenza. Er wurde am 21. Januar 1927 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Seine Eltern Ciro und Grazia, geborene Perucci, waren gut katholisch und eifrig im religiösen Leben. Sie liessen ihren Sohn am
Mitgründerin
Giorgina Tocci wurde am 30. März 1940 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Ihr Vater hiess Cosimo und ihre Mutter Immacolata, geborene Basso. 1954 lernte sie den Gründer Don Pierino kennen. Sie war die erste geistliche Tochter, die den Wunsch äusserte, sich dem Herrn zu wei
Ansprache von Papst Johannes Paul II. an die Mitglieder des Säkularinstitutes Servi della Sofferenza am 2. Dezember 2004
Erzbischof Msgr. Benigno Papa, Msgr. Pierino Galeone und die Gemeinschaft Servi della Sofferenza an der Privataudienz bei Papst Johannes Paul II.Liebe Brüder und Schwestern!1. Es freut mich sehr, euch alle, die ihr anlässlich des 10. Jahrestages der Gründung eures Instituts den Nachfolger Petri
Centro di Spiritualità Padre Pio
Das Centro di Spiritualità Padre Pio ist von Pater Pio gewollt. Er richtete diesen Wunsch an Don Pierino Galeone, als er ihm von der Veranda des Klosters aus das Grundstück zeigte, auf dem das Zentrum errichtet werden sollte. Das erst vor kurzem erbaute Hotel befindet sich in San Giovanni Roton
Biografie des heiligen Pio von Pietrelcina
"Ich aber will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rühmen (Gal 6, 14)".Pater Pio von Pietrelcina hat wie der Apostel Paulus das Kreuz des Herrn als Kraft, Weisheit und Ruhm in den Mittelpunkt seines eigenen Lebens und Apostolates gestellt. Er hat Jesus Christus glühend geliebt
Associati
Im Januar 2004 haben einige Gläubige den Wunsch geäussert, als feste Gruppe das Charisma der Servi della Sofferenza zu leben. Diese Gläubigen haben schon seit einiger Zeit einen geistlichen Weg unter der Führung von Don Pierino Galeone gemacht. So sind die Associati Servi della Sofferenza entst

Termine

15Aug.
15 Aug. - 16 Aug.

Jugend-Wanderung

30Aug.
Jugendtreff P. Pio Kallern
Forstweg 7, 5625 Kallern, Schweiz
Von 15:00 bis 18:00
31Aug.
P. Pio Gebetstreffen Chur
Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt, Hof 18, 7000 Chur, Schweiz
Von 17:00 bis 19:00
01Sep.
P. Pio Glaubensfamilie Einsiedeln
Kornhausstrasse 48, 8840 Einsiedeln, Schweiz
Von 18:30 bis 20:00
28. Juli 2026
Die demütige Liebe: Stets sollen wir mit Liebe und in grosser Demut beten. So wie der Appetit beim Essen kommt, wächst die Liebe im Gebet und durch die Demut und wird so immer grösser. Entfernen wir alles, was uns an dieser demütigen Liebe hindert. Die Demut in der Liebe ist sehr wichtig, denn der Demütige liebt Gott und erkennt wer Gott ist. Der Demütige erkennt auch den Nächsten als Kind Gottes und als seinen Bruder und seine Schwester. Nur die Demut schenkt diese Klarheit der Erkenntnis. Seien wir also demütig und gewiss wird unsere Liebe zu Gott und zum Nächsten Tag für Tag zunehmen. Der Herr will unsere Liebe zu ihm prüfen. Wenn wir mit Schwierigkeiten konfrontiert werden, wenn zum Beispiel der Herr ein Leiden zulässt, sollen wir nicht denken, dass der Herr unsere Liebe nicht schätzt, sondern uns daran erinnern, dass das Leiden nötig ist, damit die Liebe wachsen kann. Wenn das Leiden da ist, dann spürt man die Liebe nicht, sondern nur den Schmerz. Im Leiden ist somit der Glaube nötig, denn auf dem Weg der Liebe braucht es den Glauben. Die Demut lässt uns vorangehen, indem wir stets die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten erkennen. Und der Glaube stützt uns in der Prüfung, angesichts der Schwierigkeiten die wir vielleicht nicht verstehen oder die uns sehr leiden lassen. Denken wir daran, dass das Leiden unsere Liebe viel grösser werden lässt: Leiden, um noch mehr zu lieben. Im Leiden braucht es Glauben, denn im Leiden verbirgt sich der Herr. Es kann uns erscheinen, dass Gott unser Gebet um die Befreiung vom Leiden nicht hört, aber es ist nicht so, er möchte prüfen, ob wir in der Liebe zu ihm treu bleiben, auch wenn wir nicht verstehen und bestimmte Dinge als grosses Leiden erfahren. Don Pierino Galeone   Papst Franziskus: "Der heilige Johannes vom Kreuz sagte, dass ein kleiner Akt reiner Liebe für die Kirche nützlicher sei als alle anderen Werke zusammen. Was aus dem Gebet und nicht aus der Anmassung unseres Ichs entsteht, was durch die Demut geläutert wird, ist – auch wenn es ein verborgener und stiller Akt der Liebe ist – das grösste Wunder, das ein Christ vollbringen kann. Und das ist der Weg des kontemplativen Gebets: Ich schaue ihn an, er schaut mich an! Dieser Akt der Liebe im stillen Dialog mit Jesus tut der Kirche sehr gut. " (Generalaudienz, 05. 05. 21)
Die demütige Liebe: Stets sollen wir mit Liebe und in grosser Demut beten. So wie der Appetit beim Essen kommt, wächst die Liebe im Gebet und durch die Demut und wird so immer grösser. Entfernen wir alles, was uns an dieser demütigen Liebe hindert. Die Demut in der Liebe ist sehr wichtig, denn der
27. Juli 2026
📩 IMPULS ZUM TAG 📩 📖 EVANGELIUM VOM TAG 📖 (Einheitsübersetzung 2016) Matthäus 13,31–35 --- 🌱 Das Gleichnis vom Senfkorn: „Er legte ihnen ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten.“ (Mt 13,31–32) --- 🍞 Das Gleichnis vom Sauerteig: „Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war.“ (Mt 13,33) --- 📣 Schlusswort des Evangelisten: „Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen, damit sich erfülle, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen, ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war.“ (Mt 13,34–35) --- 💡 Kleine Anmerkung: „Drei Sea“ Mehl (Vers 33) sind etwa 39 Liter – das reicht für ungefähr 100 Brote! Eine winzige Handvoll Sauerteig durchzieht also eine riesige Menge Mehl. So wirkt das Reich Gottes: Klein im Anfang, gewaltig am Ende. 🙌✨ --- 📲 Zum Nachdenken: Was in deinem Leben gerade noch klein, unscheinbar oder sogar mühsam ist – vertrau darauf: Gott wirkt im Verborgenen. Sein Reich wächst – auch in dir. 🌿 --- Gott liebt dich – und zwar so sehr, dass Er dir nicht nur sagt, was verboten ist (die Gebote), sondern Er zeigt dir, was besser ist (die Räte). --- 🧂 Der Unterschied? Ein Gebot sagt: „Das ist Sünde – tu es nicht!“ Ein Rat sagt: „Das ist gut – aber schau, hier ist etwas noch Größeres!“ Jesus will nicht, dass du nur gerade so überlebst. Er will, dass du schmeckst, wie gut Er ist. --- 🌱 Das Senfkorn-Prinzip: Was klein, unscheinbar und schwer aussieht (Verzicht, Demut, Gehorsam), das wird im Verborgenen zum größten Baum. Die Welt zeigt dir die großen, prallen Früchte. Jesus zeigt dir den winzigen Samen – und sagt: „Vertrau mir! Der trägt ewiges Leben.“ --- 🤔 Frage an dich: Woran glaubst du gerade mehr – an das, was du siehst, oder an das, was Jesus dir leise empfiehlt? --- 🙏 Der beste Rat: Bete und gehorche. Nicht, weil du musst – sondern weil du Ihm vertraust. Wer nur aus Pflicht gehorcht, schmeckt nichts. Wer aus Liebe gehorcht, kostet den Himmel schon auf Erden. --- ✨ Heute Abend: Sag Jesus einfach: „Ich will nicht nur das Gute – ich will das Bessere. Auch wenn ich es noch nicht verstehe. Ich vertraue Dir.“ Dann wird aus deinem kleinen Senfkorn ein Baum – und dein Herz wird weit wie der Himmel. --- 🙌 Segenswunsch: Der Friede Jesu lasse dich schmecken, dass Er nicht nur dein Herr – sondern dein Bräutigam ist. Jetzt und für immer.
📩 IMPULS ZUM TAG 📩 📖 EVANGELIUM VOM TAG 📖 (Einheitsübersetzung 2016) Matthäus 13,31–35 --- 🌱 Das Gleichnis vom Senfkorn: „Er legte ihnen ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Same
27. Juli 2026
Petrus hat alles verlassen, um Jesus nachzufolgen: Petrus sagt zu Jesus: „Du weisst, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder àcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen“ (Mk 10,28-30). Alles verlassen bedeutet in sich, das eigene Ich verlassen und den Weg des Glaubens gehen wie Abraham und Maria. Die Prüfung besteht darin, dass man an das, was man nicht sieht und nicht fühlt, glaubt, und dass man das, was man fühlt, verlässt. So viele sagen: Ich habe alles verlassen, aber ich spüre nichts, ich habe nicht mehr den Genuss der weltlichen Begierden. Leider beginnen in diesem Zustand viele Christen an Gott zu zweifeln oder man kehrt zurück zu den Sachen der Welt. Wer im Glauben treu vorwärtsgeht, der wird das Hundertfache bekommen und dazu das ewige Leben. Don Pierino Galeone Hl. Theresia Benedikta vom Kreuz (Edith Stein): Gotteskind sein heisst: an Gottes Hand gehen, Gottes Willen, nicht den eigenen Willen tun, alle Sorge und alle Hoffnung in Gottes Hand legen, nicht mehr um sich und seine Zukunft sorgen. Darauf beruht die Freiheit und Fröhlichkeit des Gotteskindes. [ . . . ] Nur dann wird das Gottvertrauen unerschüttert standhalten, wenn es die Bereitschaft einschliesst, alles und jedes aus des Vaters Hand entgegenzunehmen. Er allein weiss ja, was uns guttut [ . . . ] Das „Dein Wille geschehe“ in seinem vollen Ausmass muss die Richtschnur des Christenlebens sein.
Petrus hat alles verlassen, um Jesus nachzufolgen: Petrus sagt zu Jesus: „Du weisst, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder àcker v
26. Juli 2026
Der Apostel Petrus: Man hat den Hl. Pater Pio gefragt, was Petrus für einen Fehler hatte, dass er Jesus drei Mal verleugnete. Pater Pio sagte: die Überheblichkeit. Die Überheblichkeit ist immer verbunden mit der Eigenliebe und dem Hochmut – man denkt, jemand zu sein, der gross und wichtig ist. Jesus hatte Petrus vorausgesagt, dass der Messias leiden muss, dass er von den Menschen verworfen und getötet wird, aber am dritten Tag auferstehen werde (vgl. Mt 16,21). Petrus hat diese Worte nicht angenommen, sondern er wollte Jesus vom Weg des Kreuzes abhalten (vgl. Mt 16. 22). Es braucht Demut, um Christus nachzufolgen. Don Pierino Galeone Hl Pater Pio: Der Herr lässt uns nur nach und nach erkennen, wer wir sind. Es scheint mir wirklich unvorstellbar, wie jemand, der Vernunft und Gewissen besitzt, überheblich und stolz sein kann.
Der Apostel Petrus: Man hat den Hl. Pater Pio gefragt, was Petrus für einen Fehler hatte, dass er Jesus drei Mal verleugnete. Pater Pio sagte: die Überheblichkeit. Die Überheblichkeit ist immer verbunden mit der Eigenliebe und dem Hochmut – man denkt, jemand zu sein, der gross und wichtig ist. Jesu
25. Juli 2026
Der Gerechte geht durch den Glauben vorwärts: Fürchte dich nicht, wenn dein Glaube stark geprüft wird, dies ist ein gutes Zeichen: Gott vertraut auf dich und will deinen Glauben vermehren, indem er ihn prüft. Der Gerechte geht durch den Glauben vorwärts; die überwundene Prüfung garantiert die Beharrlichkeit seines Weges. Don Pierino Galeone Benedikt XVI. : "Abraham, der Vater der Glaubenden, ist auch weiterhin der Vater vieler Kinder, die auf seinen Spuren wandeln und sich auf den Weg machen, im Gehorsam gegenüber der göttlichen Berufung, im Vertrauen auf die gütige Gegenwart des Herrn und in der Annahme seines Segens, um zum Segen für alle zu werden. Es ist die vom Glauben gesegnete Welt, zu der wir berufen sind, um furchtlos Jesus Christus, dem Herrn, nachzufolgen. Und manchmal ist es ein schwieriger Weg, der auch Prüfung und Tod kennt, jedoch zum Leben hin öffnet, in einer radikalen Verwandlung der Wirklichkeit, die nur die Augen des Glaubens sehen und in Fülle genießen können. Zu sagen: »Ich glaube an Gott«, spornt uns also an aufzubrechen, beständig aus uns selbst herauszugehen, genau wie Abraham, um in die tägliche Wirklichkeit, in der wir leben, die Gewissheit zu bringen, die uns aus dem Glauben erwächst: die Gewissheit der Gegenwart Gottes in der Geschichte, auch heute; eine Gegenwart, die Leben und Heil bringt und die uns öffnet für eine Zukunft mit ihm und für eine Fülle des Lebens, das nie vergehen wird" (Generalaudienz, 23. Januar 2013).
Der Gerechte geht durch den Glauben vorwärts: Fürchte dich nicht, wenn dein Glaube stark geprüft wird, dies ist ein gutes Zeichen: Gott vertraut auf dich und will deinen Glauben vermehren, indem er ihn prüft. Der Gerechte geht durch den Glauben vorwärts; die überwundene Prüfung garantiert die Beh
24. Juli 2026
Wahre Christen sein: Es gibt Personen, die nicht herausragen, die nicht gebildet scheinen, aber eine grosse Weisheit haben, nicht nur alte, sondern auch junge Menschen, die im Herzen die Liebe zu Gott, zu den Geboten Gottes haben. Viele Male bin ich mit älteren Menschen zusammen, die sehr weise sind. Aber leider werden diese Menschen von der Welt ausgelacht: was, du glaubst noch daran? Du denkst noch so? Die Welt hat sich verändert! Aber vor 500 Jahren waren 2 + 2 gleich 4. Das hat sich nicht geändert. Die Wahrheit Gottes ändert sich nicht. Jesus sagte: nicht ein Jota wird vergehen. Es gibt also viele weise Menschen, die uns wirklich die Wahrheit lehren. Aber es gibt viele, die sagen: ich entscheide selber, was ich tun will. Niemand hat mir etwas zu sagen. Das Ich herrscht vor. Vielleicht merkt auch ihr, dass ihr gefehlt habt, dass ihr euch selber hereingelegt habt. Nehmen wir die Wahrheit und Treue wieder auf! Seien wir beständig. Nehmen wir unsere wahre Identität wieder auf, wahre Christen zu sein, die vor niemandem Angst haben, die Wahrheit zu verteidigen.
Wahre Christen sein: Es gibt Personen, die nicht herausragen, die nicht gebildet scheinen, aber eine grosse Weisheit haben, nicht nur alte, sondern auch junge Menschen, die im Herzen die Liebe zu Gott, zu den Geboten Gottes haben. Viele Male bin ich mit älteren Menschen zusammen, die sehr weise s
23. Juli 2026
Die Keuschheit ist durch den Glauben möglich: Leider ist es so, dass heute viele Menschen nicht eine natürliche und spontane Neigung zur Keuschheit haben, aber die Keuschheit ist unabdingbar, um Gott und die Mitmenschen zu lieben. Nur jene, die einen starken Glauben haben, sind bereit, ihr Herz zu reinigen und keusch zu leben. Der Glaube hilft uns, das Gebot Gottes in der Gewissheit zu praktizieren, dass Gott nichts von uns verlangen kann, was nicht möglich ist. Es ist wichtig, den Glauben durch das Gebet zu stärken. Es nützt nichts, dass der Beichtvater dich ermahnt, keusch zu sein, wenn dir der Glaube fehlt, dass es möglich ist, keusch zu sein. Der Glaube hilft uns zu vertrauen, dass Gott bei uns ist und uns hilft, die Anfechtungen gegen die Keuschheit zu überwinden, die von den Mitmenschen und vom eignen Fleisch kommen. Wer denkt, dass es unmöglich ist, keusch zu sein, der vergisst, dass der Glaube Berge versetzten kann. Jesus sagt: „Wenn euer Glaube auch nur so gross ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein“ (Mt 17,20). Es ist nicht recht zu denken, dass die Anfechtungen gegen die Keuschheit stärker sind als die Hilfe Gottes. Was ist stärker in dir: der Glaube an die Hilfe Gottes oder der Glaube, dass es unmöglich ist, die Versuchungen gegen die Keuschheit zu überwinden? Damit der Satan uns zur Unkeuschheit verführen kann, muss er unseren Glauben schwächen: das tut er, indem er uns vom Gebet abhält. Die Unkeuschheit ist eine selbstgewählte Entscheidung des Menschen, im Glauben schwach zu sein. Man wird von den Begierden besiegt, weil man Gott den Rücken zugekehrt hat und somit ohne seine Hilfe kämpft. Wer an Gott glaubt, der geht in den Anfechtungen zu ihm und bittet ihn um seine Hilfe. Entweder lässt man sich von Gott anziehen oder von der Begierden der Welt. Wer den Mitmenschen ohne den Glauben sieht, der sieht ihn nur mit einem irdisch gesinnten Auge. Wenn diese übernatürliche Sicht des Mitmenschen fehlt, dann will man ihn nur für seine eigene Gier missbrauchen durch Blicke, durch das Internet oder das Fernsehen, durch unkeusche Gedanken oder Taten. Das Sinnliche und Erotische herrscht leider heute vor im Umgang mit den Mitmenschen: man sieht nicht das Kind Gottes im Mitmensch sondern nur einen Mann, eine Frau, weil der Glaube fehlt. Man lässt sich in dieser Haltung überzeugen, dass es nicht möglich ist, keusch und rein zu leben. Jesus sagt: „Alles kann, wer glaubt“ (Mk 9,23). Bitte Jesus um einen wahren Glauben. Don Pierino Galeone Hl. Karl Borromäus († 1589): Ich gestehe: wir alle sind schwach. Aber Gott, der Herr, hat uns Mittel gegeben, die uns leicht helfen können, wenn wir nur wollen. Da ist ein Priester, er weiß, dass von ihm Unversehrtheit und Enthaltsamkeit verlangt wird und dass er, wie es sich gehört, das Leben eines Engels führen muss. Er wollte das alles vielleicht. Aber er denkt nicht daran, die Mittel zu gebrauchen: zu fasten, zu beten sowie schlechte Unterhaltungen, schädliche und gefährliche Vertraulichkeiten zu meiden.
Die Keuschheit ist durch den Glauben möglich: Leider ist es so, dass heute viele Menschen nicht eine natürliche und spontane Neigung zur Keuschheit haben, aber die Keuschheit ist unabdingbar, um Gott und die Mitmenschen zu lieben. Nur jene, die einen starken Glauben haben, sind bereit, ihr Herz z
22. Juli 2026
Die wahre Freude ist ein Geschenk Gottes: Alles was wir für Gott tun, vergilt er uns mit dem Geschenk der Freude, denn er ist der Gott der Freude. Die Freude ist das Verkosten des Guten. Gott ist der Ursprung und die Quelle von allem Guten. Wenn man im Gehorsam den Weg Gottes geht, indem man betet, die Gelegenheiten der Sünde meidet und die Nächstenliebe praktiziert, dann hat man die Freude im Herzen, auch wenn man den Weg des Leidens gehen muss. Wenn man die Freude in sich trägt, dann kann man nicht anders als Gott loben. So wird unser Leben zu einer Freude, indem wir Gott alles schenken. Gott erwidert diese Hingabe, indem er seine Güter reichlich gibt, und diese Güter schenken uns von neuem die Freude. Wenn wir in der wahren Freude sind, die von Gott kommt, dann öffnen wir unser Herz nicht mehr für die falsche Freude der Welt. Nur wer die Freude von Jesus nicht in sich trägt, der geht zu den weltlichen Sachen, um dort die Freude zu suchen. Man hat die Freude nicht in sich, wenn man die wahren Güter Gottes nicht sucht, weil man nicht gehorsam ist, die Nächstenliebe nicht praktiziert, nicht betet und nicht wachsam ist. Wenn die wahre Freude fehlt, dann geht man zurück zu den schmutzigen Sachen der Welt durch Gedanken, Erinnerungen, Fantasie, Blicke, Gefühle, Sinne usw. Genau diese Sachen sind es, die uns in der Vergangenheit getäuscht und enttäuscht haben. Umso grösser ist das Lob an Gott, umso mehr man seine Güter verkostet. Man dankt Gott, dass er uns vom Schmutz des vergangenen Lebens befreit hat. Man lobt ihn, dass er uns die Demut ins Herz gegeben hat, um uns definitiv vom Bösen abzuwenden und das Gute zu wählen. In dieser Freude schliesst man die Türe des Herzens für die falschen Freuden der Welt. Don Pierino Galeone Tagesgebet 33 Sonntag: Gott, du Urheber allen Guten, du bist unser Herr. Lass uns begreifen, dass wir frei werden, wenn wir uns deinem Willen unterwerfen, und dass wir die vollkommene Freude finden, wenn wir in deinem Dienst treu bleiben. Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen
Die wahre Freude ist ein Geschenk Gottes: Alles was wir für Gott tun, vergilt er uns mit dem Geschenk der Freude, denn er ist der Gott der Freude. Die Freude ist das Verkosten des Guten. Gott ist der Ursprung und die Quelle von allem Guten. Wenn man im Gehorsam den Weg Gottes geht, indem man bete
21. Juli 2026
Die Sehnsucht nach dem Himmel: Eines Tages schenkte mir Pater Pio einen Rosenkranz und sagte: Pieri, leeren wir gemeinsam das Fegefeuer, indem wir viel den Rosenkranz beten. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Ich gehöre einem jeden ganz. Ein jeder kann sagen: "Pater Pio ist mein. " Ich liebe meine Brüder in der Verbannung so sehr. Ich liebe meine geistigen Kinder wie meine eigene Seele und noch mehr. Unter Schmerzen und in Liebe habe ich sie Jesus wiedergeboren. Mich selbst kann ich vergessen, aber nicht meine geistigen Kinder, im Gegenteil; ich versichere euch, wenn mich der Herr einst rufen wird, werde ich zu Ihm sagen: "Herr, ich bleibe hier an der Pforte des Paradieses, und ich werde erst dann eintreten, wenn ich den letzten meiner Söhne habe eintreten sehen. "
Die Sehnsucht nach dem Himmel: Eines Tages schenkte mir Pater Pio einen Rosenkranz und sagte: Pieri, leeren wir gemeinsam das Fegefeuer, indem wir viel den Rosenkranz beten. <br>Don Pierino Galeone<br><br> Hl. Pater Pio: Ich gehöre einem jeden ganz. Ein jeder kann sagen: "Pater Pio ist mein. " I
20. Juli 2026
Johannes der Täufer: Johannes der Täufer hat Jesus den Weg bereitet (vgl. Mk 1,1-3). Was bedeutet das? Es bedeutet, dass er sich für die Wahrheit eingesetzt hat. Johannes der Täufer war ein Mann der Wahrheit. Er hat immer zu allen Menschen die Wahrheit gesagt, auch wenn es ihm Nachteile brachte, wie zum Beispiel vor Herodes, den er wegen Ehebruch anklagte. Herodes nahm ihn deswegen gefangen (vgl. Mk 6,17-29). Johannes war ein sehr demütiger Mensch und hat die Wahrheit anerkannt, dass er nur ein Diener Gottes ist und sich nicht für würdig hielt, Jesus die Sandalen aufzuschnüren (vgl. Mk 1,7). Um die Wahrheit über sich selber zu sagen, muss man das eigne Ich verleugnen, denn das eigene Ich will immer gross dastehen und Dinge über sich sagen, die nicht der Wahrheit entsprechen. Einige dachten, dass Johannes der Christus ist (vgl. Lk 3,15), er aber sagte, dass er nicht der Christus ist: „Es kommt aber einer, der stärker ist als ich, und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen“ (Lk 3,16). Oft braucht es Mut, die Wahrheit zu sagen. Wie oft wollen wir vor den Menschen gross sein, aber genau hier schleichen sich der Stolz und die Eigenliebe ein. Es braucht viel Mut, um anderen zu sagen, dass sie auf dem falschen Weg sind, auf dem Weg der weltlichen Begierden, der Habsucht, der Eigenliebe oder der Unreinheit. Papst Franziskus hatte den Mut, die Maffia anzuklagen, indem er öffentlich sagte: „Jene, die in ihrem Leben diesem Weg des Bösen folgen, wie die Mafiosi, stehen nicht in Gemeinschaft mit Gott: Sie sind exkommuniziert! (Predigt 21. Juni 2014). Hast du Mut, Christ zu sein? Hast du Mut, in der Beichte die Wahrheit über dich zu sagen? Hast du Mut, andere auf das Böse hinzuweisen, das sie tun? Hast du den Mut, dich durch deine Gedanken, Worte und Werke gegen den Strom zu stellen? Jesus sagte: „Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen“ (vgl. Mt 10,32-33). Johannes war ein Mann der Busse (vgl. Mt 3,4). So muss auch ein Christ ein Mann der Busse sein, um auf das Böse zu verzichten und sein Leben in der Wahrheit zu leben. Don Pierino Galeone Hl. Augustinus: Zacharias schweigt und verliert die Stimme, bis Johannes, der Vorläufer des Herrn, geboren ist und ihm die Stimme wiedergibt. Was ist das Schweigen des Zacharias anderes als eine verborgene Weissagung, die gleichsam geheim und verschlossen war, bevor der Herr verkündigt wurde? Sie wird aufgeschlossen bei der Ankunft des Johannes, sie wird deutlich, wenn der kommt, der durch Weissagung angekündigt ist, dass bei der Geburt des Johannes die Stimme des Zacharias freigegeben wird, bedeutete das gleiche wie das Zerreißen des Vorhangs, als Christus am Kreuz hing. Verkündete Johannes sich selbst, könnte er den Mund des Zacharias nicht öffnen. Die Zunge wird gelöst, weil die Stimme geboren ist. Denn als Johannes den Herrn vorausverkündigte, wurde er gefragt: „Wer bist du?“ Er antwortete: „Ich bin die Stimme eines Rufers in der Wüste. “ Johannes ist die Stimme, der Herr aber ist „im Anfang das Wort“. Johannes ist Stimme auf Zeit, Christus im Anfang das ewige Wort.
Johannes der Täufer: Johannes der Täufer hat Jesus den Weg bereitet (vgl. Mk 1,1-3). Was bedeutet das? Es bedeutet, dass er sich für die Wahrheit eingesetzt hat. Johannes der Täufer war ein Mann der Wahrheit. Er hat immer zu allen Menschen die Wahrheit gesagt, auch wenn es ihm Nachteile brachte, wi

02:47

11. Juni 2026
SR 119-362 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19221127 Berufung zu Klosterleben und Wahl des Ordens CB
SR 119-362 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19221127 Berufung zu Klosterleben und Wahl des Ordens CB...

15:54

08. Juni 2026
SR 119-361 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19211230 Dritter Orden hl Franziskus wichtiges Werkzeug Anektoten von hl Klara CB
SR 119-361 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19211230 Dritter Orden hl Franziskus wichtiges Werkzeug Anektoten von hl Klara CB...

05:17

07. Juni 2026
SR 119-360 P Pio Bd 3 Violante Masone 19220118 Beitritt zum dritten Franz Orden Bedingungen und Taetigkeiten CB
SR 119-360 P Pio Bd 3 Violante Masone 19220118 Beitritt zum dritten Franz Orden Bedingungen und Taetigkeiten CB...

04:33

06. Juni 2026
SR 119-359 P Pio Bd 3 Violante Masone 19211231 Mach mit dem Geist des Franziskus vertraut Die Heiligen lachen CB
SR 119-359 P Pio Bd 3 Violante Masone 19211231 Mach mit dem Geist des Franziskus vertraut Die Heiligen lachen CB...

04:08

04. Juni 2026
SR 119-358 P Pio Bd 3 Violante Masone 19210519 Der Herr will unser Land durch den dritten Orden retten CB
SR 119-358 P Pio Bd 3 Violante Masone 19210519 Der Herr will unser Land durch den dritten Orden retten CB...

08:09

02. Juni 2026
SR 119-357 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210519 bis 0911 Schlechte Behandlung zu Hause Fuege dich Schwaechen und Fehler CB
SR 119-357 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210519 bis 0911 Schlechte Behandlung zu Hause Fuege dich Schwaechen und Fehler CB...

06:26

01. Juni 2026
SR 119-356 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19220111 bis 0430 Wird das Gute nicht immer angegriffen Trage das Kreuz CB
SR 119-356 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19220111 bis 0430 Wird das Gute nicht immer angegriffen Trage das Kreuz CB...

06:33

31. Mai 2026
SR 119-355 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211106 bis 1227 Sei stark und siege CB
SR 119-355 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211106 bis 1227 Sei stark und siege CB...

05:52

30. Mai 2026
SR 119-354 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211006 bis 1021Sei unermuedlich bei deiner Arbeit CB
SR 119-354 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211006 bis 1021Sei unermuedlich bei deiner Arbeit CB...

06:02

28. Mai 2026
SR 119-353 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210526 bis 0829 Bemuehe dich immer mehr gut und demuetig zu sein CB
SR 119-353 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210526 bis 0829 Bemuehe dich immer mehr gut und demuetig zu sein CB...

05:52

25. Mai 2026
SR 119-352 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210226 0316 0419 Welt Ort voller Bosheit fliehen Unerfreul Zwischenfall CB
SR 119-352 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210226 0316 0419 Welt Ort voller Bosheit fliehen Unerfreul Zwischenfall CB...

05:46

24. Mai 2026
SR 119-351 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210125 0212 Geist des hl Franziskus Dienst an Gott CB
SR 119-351 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210125 0212 Geist des hl Franziskus Dienst an Gott CB...