Wer wir sind

Wer wir sind
Die geistliche Familie der Servi della Sofferenza (Diener des Leidens) wurde vom Diözesanpriester Don Pierino Galeone gegründet. Er wollte dem Vorbild und der Inspiration von Pater Pio von Pietrelcina folgen und den Dienst am Leiden für sich und seine geistigen Kinder als Zeugnis der Liebe gegenüb
Das Charisma
"Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem Leib, was an den Leiden Christi noch fehlt" (Kol 1,24).Mit diesen Worten des heiligen Paulus eröffnet Johannes Paul II. das Apostolische Schreiben Salvifici Doloris, das im dritten Artikel unserer Konstitutionen zitiert wird. Unter Leiden
Spiritualität
​​​Die Servi della Sofferenza gründen ihr geistliches Leben in einem einfachen und schlichten Stil auf das Wort Gottes, das zur Erkenntnis der Wahrheit wird und sich vollständig im Kreuze Christi offenbart.Sie lieben die Kirche bedingungslos, die fürsorgliche Mutter und Garantie der Fruchtbarke

Termine

28Juni
Von 19:30 bis 20:15

Glaubenstreff P. Pio - Rosenkranz Video

05Juli
Glaubenstreff P. Pio - Rosenkranz Video

Von 19:30 bis 20:15

07Juli
Jugendtreff P. Pio - AUS LIEBE BERUFEN
Das Treffen findet per VIDEO-KONFERENZ statt - https://meet.google.com/zrs-msyj-eso

Von 20:00 bis 21:15

10Juli
Glaubenstreff Wetzikon
St. Franziskus Kirche, Messikommerstrasse 14, 8620 Wetzikon, Schweiz

Von 17:00 bis 19:00

04Sep.
Glaubenstreff Wetzikon
St. Franziskus Kirche, Messikommerstrasse 14, 8620 Wetzikon, Schweiz

Von 17:00 bis 19:00

Impuls

Wahre Christen sein: Es gibt Personen, die nicht herausragen, die nicht gebildet scheinen, aber eine grosse Weisheit haben, nicht nur alte, sondern auch junge Menschen, die im Herzen die Liebe zu Gott, zu den Geboten Gottes haben. Viele Male bin ich mit älteren Menschen zusammen, die sehr weise sind. Aber leider werden diese Menschen von der Welt ausgelacht: was, du glaubst noch daran? Du denkst noch so? Die Welt hat sich verändert! Aber vor 500 Jahren waren 2 + 2 gleich 4. Das hat sich nicht geändert. Die Wahrheit Gottes ändert sich nicht. Jesus sagte: nicht ein Jota wird vergehen. Es gibt also viele weise Menschen, die uns wirklich die Wahrheit lehren. Aber es gibt viele, die sagen: ich entscheide selber, was ich tun will. Niemand hat mir etwas zu sagen. Das Ich herrscht vor. Vielleicht merkt auch ihr, dass ihr gefehlt habt, dass ihr euch selber hereingelegt habt. Nehmen wir die Wahrheit und Treue wieder auf! Seien wir beständig. Nehmen wir unsere wahre Identität wieder auf, wahre Christen zu sein, die vor niemandem Angst haben, die Wahrheit zu verteidigen.

Wahre Christen sein: Es gibt Personen, die nicht herausragen, die nicht gebildet scheinen, aber eine grosse Weisheit haben, nicht nur alte, sondern auch junge Menschen, die im Herzen die Liebe zu Gott, zu den Geboten Gottes haben. Viele Male bin ich mit älteren Menschen zusammen, die sehr weise sin

Die Keuschheit ist durch den Glauben möglich: Leider ist es so, dass heute viele Menschen nicht eine natürliche und spontane Neigung zur Keuschheit haben, aber die Keuschheit ist unabdingbar, um Gott und die Mitmenschen zu lieben. Nur jene, die einen starken Glauben haben, sind bereit, ihr Herz zu reinigen und keusch zu leben. Der Glaube hilft uns, das Gebot Gottes in der Gewissheit zu praktizieren, dass Gott nichts von uns verlangen kann, was nicht möglich ist. Es ist wichtig, den Glauben durch das Gebet zu stärken. Es nützt nichts, dass der Beichtvater dich ermahnt, keusch zu sein, wenn dir der Glaube fehlt, dass es möglich ist, keusch zu sein. Der Glaube hilft uns zu vertrauen, dass Gott bei uns ist und uns hilft, die Anfechtungen gegen die Keuschheit zu überwinden, die von den Mitmenschen und vom eignen Fleisch kommen. Wer denkt, dass es unmöglich ist, keusch zu sein, der vergisst, dass der Glaube Berge versetzten kann. Jesus sagt: „Wenn euer Glaube auch nur so gross ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein“ (Mt 17,20). Es ist nicht recht zu denken, dass die Anfechtungen gegen die Keuschheit stärker sind als die Hilfe Gottes. Was ist stärker in dir: der Glaube an die Hilfe Gottes oder der Glaube, dass es unmöglich ist, die Versuchungen gegen die Keuschheit zu überwinden? Damit der Satan uns zur Unkeuschheit verführen kann, muss er unseren Glauben schwächen: das tut er, indem er uns vom Gebet abhält. Die Unkeuschheit ist eine selbstgewählte Entscheidung des Menschen, im Glauben schwach zu sein. Man wird von den Begierden besiegt, weil man Gott den Rücken zugekehrt hat und somit ohne seine Hilfe kämpft. Wer an Gott glaubt, der geht in den Anfechtungen zu ihm und bittet ihn um seine Hilfe. Entweder lässt man sich von Gott anziehen oder von der Begierden der Welt. Wer den Mitmenschen ohne den Glauben sieht, der sieht ihn nur mit einem irdisch gesinnten Auge. Wenn diese übernatürliche Sicht des Mitmenschen fehlt, dann will man ihn nur für seine eigene Gier missbrauchen durch Blicke, durch das Internet oder das Fernsehen, durch unkeusche Gedanken oder Taten. Das Sinnliche und Erotische herrscht leider heute vor im Umgang mit den Mitmenschen: man sieht nicht das Kind Gottes im Mitmensch sondern nur einen Mann, eine Frau, weil der Glaube fehlt. Man lässt sich in dieser Haltung überzeugen, dass es nicht möglich ist, keusch und rein zu leben. Jesus sagt: „Alles kann, wer glaubt“ (Mk 9,23). Bitte Jesus um einen wahren Glauben. Don Pierino Galeone Hl. Karl Borromäus († 1589): Ich gestehe: wir alle sind schwach. Aber Gott, der Herr, hat uns Mittel gegeben, die uns leicht helfen können, wenn wir nur wollen. Da ist ein Priester, er weiß, dass von ihm Unversehrtheit und Enthaltsamkeit verlangt wird und dass er, wie es sich gehört, das Leben eines Engels führen muss. Er wollte das alles vielleicht. Aber er denkt nicht daran, die Mittel zu gebrauchen: zu fasten, zu beten sowie schlechte Unterhaltungen, schädliche und gefährliche Vertraulichkeiten zu meiden.

Die Keuschheit ist durch den Glauben möglich: Leider ist es so, dass heute viele Menschen nicht eine natürliche und spontane Neigung zur Keuschheit haben, aber die Keuschheit ist unabdingbar, um Gott und die Mitmenschen zu lieben. Nur jene, die einen starken Glauben haben, sind bereit, ihr Herz zu

Die wahre Freude ist ein Geschenk Gottes: Alles was wir für Gott tun, vergilt er uns mit dem Geschenk der Freude, denn er ist der Gott der Freude. Die Freude ist das Verkosten des Guten. Gott ist der Ursprung und die Quelle von allem Guten. Wenn man im Gehorsam den Weg Gottes geht, indem man betet, die Gelegenheiten der Sünde meidet und die Nächstenliebe praktiziert, dann hat man die Freude im Herzen, auch wenn man den Weg des Leidens gehen muss. Wenn man die Freude in sich trägt, dann kann man nicht anders als Gott loben. So wird unser Leben zu einer Freude, indem wir Gott alles schenken. Gott erwidert diese Hingabe, indem er seine Güter reichlich gibt, und diese Güter schenken uns von neuem die Freude. Wenn wir in der wahren Freude sind, die von Gott kommt, dann öffnen wir unser Herz nicht mehr für die falsche Freude der Welt. Nur wer die Freude von Jesus nicht in sich trägt, der geht zu den weltlichen Sachen, um dort die Freude zu suchen. Man hat die Freude nicht in sich, wenn man die wahren Güter Gottes nicht sucht, weil man nicht gehorsam ist, die Nächstenliebe nicht praktiziert, nicht betet und nicht wachsam ist. Wenn die wahre Freude fehlt, dann geht man zurück zu den schmutzigen Sachen der Welt durch Gedanken, Erinnerungen, Fantasie, Blicke, Gefühle, Sinne usw. Genau diese Sachen sind es, die uns in der Vergangenheit getäuscht und enttäuscht haben. Umso grösser ist das Lob an Gott, umso mehr man seine Güter verkostet. Man dankt Gott, dass er uns vom Schmutz des vergangenen Lebens befreit hat. Man lobt ihn, dass er uns die Demut ins Herz gegeben hat, um uns definitiv vom Bösen abzuwenden und das Gute zu wählen. In dieser Freude schliesst man die Türe des Herzens für die falschen Freuden der Welt. Don Pierino Galeone Tagesgebet 33 Sonntag: Gott, du Urheber allen Guten, du bist unser Herr. Lass uns begreifen, dass wir frei werden, wenn wir uns deinem Willen unterwerfen, und dass wir die vollkommene Freude finden, wenn wir in deinem Dienst treu bleiben. Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen

Die wahre Freude ist ein Geschenk Gottes: Alles was wir für Gott tun, vergilt er uns mit dem Geschenk der Freude, denn er ist der Gott der Freude. Die Freude ist das Verkosten des Guten. Gott ist der Ursprung und die Quelle von allem Guten. Wenn man im Gehorsam den Weg Gottes geht, indem man betet,

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