Wer wir sind

Wer wir sind
Die geistliche Familie der Servi della Sofferenza (Diener des Leidens) wurde vom Diözesanpriester Don Pierino Galeone gegrĂŒndet. Er wollte dem Vorbild und der Inspiration von Pater Pio von Pietrelcina folgen und den Dienst am Leiden fĂŒr sich und seine geistigen Kinder als Zeugnis der Liebe gegenĂŒb
Das Charisma
"FĂŒr den Leib Christi, die Kirche, ergĂ€nze ich in meinem Leib, was an den Leiden Christi noch fehlt" (Kol 1,24).Mit diesen Worten des heiligen Paulus eröffnet Johannes Paul II. das Apostolische Schreiben Salvifici Doloris, das im dritten Artikel unserer Konstitutionen zitiert wird. Unter Leiden
SpiritualitÀt
​​​Die Servi della Sofferenza grĂŒnden ihr geistliches Leben in einem einfachen und schlichten Stil auf das Wort Gottes, das zur Erkenntnis der Wahrheit wird und sich vollstĂ€ndig im Kreuze Christi offenbart.Sie lieben die Kirche bedingungslos, die fĂŒrsorgliche Mutter und Garantie der Fruchtbarke
GrĂŒnder
Don Pierino Galeone ist der GrĂŒnder des SĂ€kularinstitutes Servi della Sofferenza. Er wurde am 21. Januar 1927 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Seine Eltern Ciro und Grazia, geborene Perucci, waren gut katholisch und eifrig im religiösen Leben. Sie liessen ihren Sohn am
MitgrĂŒnderin
Giorgina Tocci wurde am 30. MĂ€rz 1940 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Ihr Vater hiess Cosimo und ihre Mutter Immacolata, geborene Basso. 1954 lernte sie den GrĂŒnder Don Pierino kennen. Sie war die erste geistliche Tochter, die den Wunsch Ă€usserte, sich dem Herrn zu wei
Ansprache von Papst Johannes Paul II. an die Mitglieder des SĂ€kularinstitutes Servi della Sofferenza am 2. Dezember 2004
Erzbischof Msgr. Benigno Papa, Msgr. Pierino Galeone und die Gemeinschaft Servi della Sofferenza an der Privataudienz bei Papst Johannes Paul II.Liebe BrĂŒder und Schwestern!1. Es freut mich sehr, euch alle, die ihr anlĂ€sslich des 10. Jahrestages der GrĂŒndung eures Instituts den Nachfolger Petri
Centro di SpiritualitĂ  Padre Pio
Das Centro di SpiritualitĂ  Padre Pio ist von Pater Pio gewollt. Er richtete diesen Wunsch an Don Pierino Galeone, als er ihm von der Veranda des Klosters aus das GrundstĂŒck zeigte, auf dem das Zentrum errichtet werden sollte. Das erst vor kurzem erbaute Hotel befindet sich in San Giovanni Roton
Biografie des heiligen Pio von Pietrelcina
"Ich aber will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rĂŒhmen (Gal 6, 14)".Pater Pio von Pietrelcina hat wie der Apostel Paulus das Kreuz des Herrn als Kraft, Weisheit und Ruhm in den Mittelpunkt seines eigenen Lebens und Apostolates gestellt. Er hat Jesus Christus glĂŒhend geliebt
Associati
Im Januar 2004 haben einige GlĂ€ubige den Wunsch geĂ€ussert, als feste Gruppe das Charisma der Servi della Sofferenza zu leben. Diese GlĂ€ubigen haben schon seit einiger Zeit einen geistlichen Weg unter der FĂŒhrung von Don Pierino Galeone gemacht. So sind die Associati Servi della Sofferenza entst

Termine

07Juli
Von 18:30 bis 20:00

P. Pio Glaubensfamilie Einsiedeln

Kornhausstrasse 48, 8840 Einsiedeln, Schweiz
10Juli
Hulftegg - Camp
10 Juli - 12 Juli
13Juli
Familienferien im Montafon
JUFA Hotel Montafon, BartholomĂ€berg, Wiesengrund 5, 6781 Montafon, Österreich
13 Juli - 18 Juli
15Aug.
Jugend-Wanderung
15 Aug. - 16 Aug.
08. Juli 2026
Der gute Hirt:   Der heilige Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney, hat ganz dem entsprochen, was Jesus von ihm wollte: er war ein beispielhafter Hirte, der sein Leben fĂŒr das Volk Gottes hingab. Ich möchte vier Eigenschaften aufzĂ€hlen, die den Hl. Pfarrer von Ars auszeichnen: ‱ Er hat sein Leben ganz dem von Jesus angeglichen. ‱ Er hat gegen den Teufel gekĂ€mpft. ‱ Er hat die leiblichen und geistigen Leiden auf sich genommen und Gott aufgeopfert.   ‱ Er hat sich um die Menschen, die ihm anvertraut waren und die zu ihm kamen, unermĂŒdlich gesorgt. Sein Leben war ein vollkommenes Opfer fĂŒr den Herrn. Er hat sein Leben Gott geschenkt fĂŒr das Heil des Volkes. Seine Heiligkeit heiligte die Menschen, denen er begegnete. Obwohl er vom Teufel hart bedrĂ€ngt wurde, hat er sich fĂŒr das Volk Gottes aufgezehrt. Was fĂŒr ein schönes Beispiel gibt uns der Hl. Pfarrer von Ars!   Don Pierino Galeone   Bibel: Jesus sagt: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin fĂŒr die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, lĂ€sst die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt. Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin fĂŒr die Schafe“ (Joh 10,11-15).
Der gute Hirt: Der heilige Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney, hat ganz dem entsprochen, was Jesus von ihm wollte: er war ein beispielhafter Hirte, der sein Leben fĂŒr das Volk Gottes hingab. Ich möchte vier Eigenschaften aufzĂ€hlen, die den Hl. Pfarrer von Ars auszeichnen: ‱ Er hat sein Leben
07. Juli 2026
Die Komplimente und das Wohlgefallen: Nimm die Komplimente, die dir von den Menschen gemachte werden mit grosser Demut an. Denke aber daran, dass den Komplimenten die Ehre Gottes vorangehen muss, der dir viele guten Gaben geschenkt hat, fĂŒr welche du dankbar und Gott allein die Ehre geben sollst. Es ist sicher etwas Gutes, wenn du Freude und Wohlgefallen hast, wenn du zum Beispiel nach einer guten Beichte die Lossprechung empfĂ€ngst. Das Wohlgefallen, das aus dem Guten kommt, das du tust, ist etwas Gutes, weil du so die Erfahrung machst, Gott zu danken fĂŒr das Gute, das er dir schenkt und dich tun lĂ€sst. Sei aber sehr wachsam gegenĂŒber den Komplimenten und auch dem Wohlgefallen. Beides kommt von Gott, aber beides kann auch unausgewogen sein. Darum ist es sehr wichtig, stets darauf zu achten, alles zur Ehre Gottes zu tun. Gott wird dann daran denken, dass du geehrt wirst, denn auch die Ehre auf Erden ist eine Gabe Gottes. Ohne Gott sind wir elend dran. Wenn du also Komplimente erhĂ€ltst, weil Gott den Menschen eingibt, in dir gute QualitĂ€ten und Gaben zu entdecken und sie dich deshalb gern haben, nimm dies an und gib Gott allein die Ehre. Aber du darfst nicht mit der Absicht wirken, um das Wohlgefallen der Menschen zu erhaschen. Das Wohlgefallen des Guten, das du tust, ist heilig und es ist richtig, dass es dir wohlgefĂ€llt, dass der NĂ€chste durch dich Jesus besser finden kann. Dies ist eine grosse Freude fĂŒr dich. Don Pierino Galeone Hl. Franz Xaver: Aus reiner Liebe und zur grösseren Ehre Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, weihe ich mein kommendes Tagewerk.
Die Komplimente und das Wohlgefallen: Nimm die Komplimente, die dir von den Menschen gemachte werden mit grosser Demut an. Denke aber daran, dass den Komplimenten die Ehre Gottes vorangehen muss, der dir viele guten Gaben geschenkt hat, fĂŒr welche du dankbar und Gott allein die Ehre geben sollst.
06. Juli 2026
Der Satan, die Welt und das eigene Ich: sie sprechen auf ihre je eigene Weise zu uns: ‱ Satan ist jener, der uns versucht: Satan hat zu Adam und Eva gesagt, dass sie nicht sterben werden, wenn sie vom Baum des Lebens essen (vgl. Gen 3,4). Er sagt somit, dass das Gebot Gottes nicht die Wahrheit ist. Er sagt auch, dass sie wie Gott sein werden, wenn sie vom Baum des Lebens essen (vgl. Gen 3,5). Er macht die LĂŒge zur Wahrheit. Satan dringt auf diesem Weg in den Verstand und in den Willen des Menschen ein, welche die FĂ€higkeiten der Liebe sind. Die Versuchung, zu der Satan den Menschen verfĂŒhren will ist, dass er uns ĂŒberzeugen will, dass Gott nicht die Wahrheit sagt, sondern dass seine teuflische LĂŒge, die er als Wahrheit prĂ€sentiert, uns zum wahren GlĂŒck fĂŒhrt. ‱ Die Welt ist jene, die uns anzieht: Die Welt möchte uns an sich ziehen, um die GĂŒter dieser Welt als das einzige und höchste Gut zu erachten - den Besitz, die Macht und den Genuss. Die Welt zieht den Menschen durch ihre GĂŒter so sehr an, dass er die ĂŒbernatĂŒrlichen GĂŒter vergisst und als nichtexistierend erachtet. Der Mensch kann aus dieser Überzeugung heraus sein Herz so sehr an die irdischen GĂŒter hĂ€ngen, dass er Gott völlig negiert und als Atheist lebt. Jesus sagt, dass die Welt ihn hasst und dass sie auch jene hasst, die zu ihm gehören (vgl. Joh 15,18-19). Satan und die Welt haben den gleichen Geist: sie wollen die Liebe des Menschen durch die LĂŒge und durch den Genuss der weltlichen Begierden fĂŒr sich gewinnen. ‱ Das eigene Ich, das uns etwas vorschlĂ€gt: Jesus sagt, dass wir das eigene Ich verleugnen sollen (vgl. Lk 9,23). Da das eigene Ich durch die ErbsĂŒnde verdorben ist, sollen wir auf all das verzichten, was das eigene Ich uns vorschlĂ€gt. Der Hl. Pauls sagt: “Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2,20). Christus und sein Wort sollen uns leiten und nicht das, was das eigene Ich uns vorschlĂ€gt. Satan will uns zur SĂŒnde und somit zum Tod fĂŒhren, indem er uns versucht, indem er uns durch die Begierden der Welt anzieht und indem er durch die VorschlĂ€ge des eigenen Ichs zu uns spricht, welches durch die ErbsĂŒnde verdorben ist. Alle drei (der Satan, die Welt, das eigene Ich) wollen den Menschen zum Hochmut fĂŒhren, denn der Hochmut ist die IdentitĂ€t Satans. Satan versucht mit aller Kraft, dass wir die GĂŒter, die wir zur VerfĂŒgung haben, gegen den Willen Gottes gebrauchen, indem wir sie auf eine falsche Weise geniessen und somit sĂŒndigen. Wenn der Mensch sĂŒndigt, dann trennt er sich von Gott und wĂ€hlt den Tod. Der Satan, die Trennung und der Tod gehören zusammen, denn Satan ist jener, der uns von Gott trennen will, dem Urheber des Lebens (vgl. Apg 3,15). Die Liebe vereint uns, weil Gott die Liebe ist - er will, dass wir alle eins sind (Joh 17,21). Die Hölle ist das Reich des Todes, denn in der Hölle ist diese radikale Trennung zu allem. Die heutige MentalitĂ€t der Welt ist sehr ĂŒberzeugend, denn sie sagt, dass nichts mehr SĂŒnde ist, dass die Hölle nicht existiert und dass man das Leben geniessen soll. So etwas Absurdes ist nur möglich, weil die Schlauheit von Satan hinter dieser MentalitĂ€t der Welt am Werk ist. Wie Satan damals Adam und Eva ĂŒberzeugte, dass das, was Gott sagt, nicht stimmt, so tut er es auch bis zum heutigen Tag, indem er es schafft, selbst Priester durch seine LĂŒge von der Wahrheit Gottes zu trennen. Der Hochmut des eignen Ichs, die Arroganz und die Liebe zur Eitelkeit sind die Folge von dieser Trennung zu Gott. Jesus gibt folgenden Rat, um nicht auf diesen Irrweg zu geraten: „Wer mein JĂŒnger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Mk 8,34). Das Kreuz tragen bedeutet, dass wir dem Willen Gottes gehorchen, so wie Jesus gehorsam war bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz (vgl. Phil 2,8). Viele Christen kennen die Worte von Jesus, aber nur wenige glauben ihm. Nur wer glaubt, der setzt das Wort Gottes in Tat um. Wer nicht betet und wachsam ist (Mt 26,41), der verfĂ€llt der TĂ€uschung Satans und öffnet sich fĂŒr die Begierden der Welt, welche der Satan uns sehr gekonnt prĂ€sentiert. So fĂ€llt man in den Hochmut des eigenen Ichs, welches uns das vorschlĂ€gt, was Satan will. Es braucht Demut, um sich von der Schlauheit Satans zu schĂŒtzen. Don Pierino Galeone Augustinus († 430): Wie viele werden gerettet? Jedem denkenden Menschen kommt die Frage: Wie zahlreich ist das Volk, das inmitten des Gottesvolkes Gottes Erbarmen erlangt? Wie hoch ist seine Zahl? Wie wenige sind es! Kaum einer findet sich; wird Gott sich mit ihnen begnĂŒgen und eine so große Zahl vernichten? So reden die, die sich selbst versprechen, was Gott ihnen nicht versprochen hat. Sie sagen, wenn wir ein schlechtes Leben fĂŒhren, den GenĂŒssen dieser Welt frönen, unseren Begierden dienen, wird Gott uns dann verderben? Wie viele sind es denn, die wir das Gebot Gottes halten sehen? Es findet sich kaum einer oder zwei, oder ganz wenige sind es. Wird Gott sie allein retten und die ĂŒbrigen verwerfen? Nein, nein, sagen sie. Wenn er kommt und eine solche Menge zu seiner Linken sieht (vgl. Mt 25,33), wird er sich erbarmen und Verzeihung gewĂ€hren. Eben das hat auch die Schlange dem ersten Menschen versprochen (vgl. Gen 3,4-19). Denn Gott hat mit dem Tod gedroht, wenn der Mensch esse. Die Schlange aber sprach: ,,Nein, ihr werdet nicht sterben" (Gen 3,4). Sie glaubten der Schlange und mussten erfahren, wie wahr die Drohung war, die Gott ausgesprochen, und wie falsch das Versprechen war, das der Teufel gegeben hatte. Liebe BrĂŒder, betrachtet das Paradies als Bild der Kirche: Die Schlange hört nicht auf mit ihren EinflĂŒsterungen, den gleichen wie damals. Der Fall des ersten Menschen soll uns ein warnendes Beispiel sein und zeigen, dass wir uns in acht nehmen mĂŒssen. Es darf uns nicht Anreiz werden, die SĂŒnde nachzuahmen. So ist denn der erste Mensch gefallen, damit wir uns erheben.
Der Satan, die Welt und das eigene Ich: sie sprechen auf ihre je eigene Weise zu uns: ‱ Satan ist jener, der uns versucht: Satan hat zu Adam und Eva gesagt, dass sie nicht sterben werden, wenn sie vom Baum des Lebens essen (vgl. Gen 3,4). Er sagt somit, dass das Gebot Gottes nicht die Wahrheit is
05. Juli 2026
Habe keine Angst, die Berufung zu wĂ€hlen, die Gott fĂŒr dich bestimmt hat: Pater Pio sagt: „Furcht zu haben, sich in den Armen der göttlichen Liebe zu verlieren, ist sonderbarer als wenn ein Kind sich in den Armen seiner Mutter fĂŒrchten wĂŒrde“ (Epistolario III, S. 638). Es ist nicht gut, wenn wir vor Gott Angst haben, denn er ist wie ein guter Vater, der uns in seinen Armen hĂ€lt und uns begleitet. Satan versucht, in uns den Glauben an Gott zu schwĂ€chen, indem er uns vom Gebet und von der Wachsamkeit abhalten will. Wenn der Glaube in uns schwach wird, dann beginnen wir, an Gott, an unserer Vergangenheit, unserer Gegenwart und unserer Zukunft zu zweifeln – alles macht uns Angst. In diesem Zustand ist es sehr schwierig, Entscheidungen zu treffen, denn man möchte lieber abwarten, bis die Zweifel und somit die Angst vorĂŒber gehen, um die Entscheidungen mit mehr Sicherheit zu treffen. Wenn unser Glaube schwach ist, dann vernebelt der Teufel durch die Angst und die Ungewissheit alles in uns. Satan will uns von der Entscheidung abhalten, unsere Berufung, die Gott fĂŒr uns bestimmt hat, zu wĂ€hlen. Satan zeigt uns alles, was wir verlassen mĂŒssten, um Gottes Berufung zu wĂ€hlen und er zeigt uns alles, was wir annehmen mĂŒssten, um gemĂ€ss dem Willen Gottes zu leben. Satan lĂ€sst uns Angst haben vor dem, was wir verlassen sollen und vor dem, was wir wĂ€hlen sollen. Es braucht das Gebet, um mit Gott in Verbindung zu sein und es braucht die Wachsamkeit, um sich von Satan, der SĂŒnde und den weltlichen Begierden fern zu halten. Wenn wir beten, dann haben wir durch den Glauben die Sicherheit, dass Gott uns alles vergibt, was wir in der Vergangenheit gefehlt haben. Wir haben die Sicherheit, dass Gott uns im gegenwĂ€rtigen Moment beisteht und dass er uns hilft, alles zu meistern, was in der Zukunft auf uns zukommt. Die Heiligen haben sehr schwierige Aufgaben gemeistert, weil sie an Gott glaubten und ihrer Berufung treu blieben. In Gott gibt es keinen Zweifel, sondern nur Sicherheit, denn Jesus ist die Wahrheit (vgl. Joh 14,6), und wo die Wahrheit ist, da ist Sicherheit. Im Glauben haben wir die Sicherheit, dass Gott unsere Kraft ist. Der Hl. Paulus sagt: „Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt“ (Phil 4,13). Der Hl. Franziskus hat den jungen MitbrĂŒdern gesagt, dass sie keine Angst haben sollen, Gottes Berufung grosszĂŒgig zu wĂ€hlen. Wenn der Mensch im Glauben schwach ist, dann ist er auf sich allein gestellt, da ihm die Sicherheit Gottes fehlt. Wenn der Mensch das Leben aus eigener Kraft meistern muss, dann ist er sehr arm und schwach. Jesus sagt: „Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen“ (Joh 15,5). Genau diese Erfahrung machen die Menschen, wenn ihr Glaube schwach ist. Damit man Gottes Berufung annehmen kann, muss man demĂŒtig sein, auf das eigene Ich verzichten und den Zweifel durch den Glauben ĂŒberwinden. Es braucht ein grosses Vertrauen in Gott - der Hl. Augustinus hat vertraut, dass Gott ihm seine sĂŒndhafte Vergangenheit vergibt und ihn fĂŒr eine grosse Aufgabe in der Kirche beruft. Er ist fĂŒr uns ein grosses Beispiel, was es bedeutet, die Berufung Gottes anzunehmen und den Zweifel durch den Glauben zu ĂŒberwinden. Vertraue auch du auf Gott, auf die Kirche, auf die demĂŒtigen Priester. Dein eigenes Ich hat dich schon so oft in die Irre gefĂŒhrt und du wurdest von deinen selbstgewĂ€hlten Entscheidungen enttĂ€uscht. Vertraue nicht auf dein eigenes Ich, sondern auf Gott, denn er ist deine einzige Sicherheit: er enttĂ€uscht dich nie! Sage voll Vertrauen zu Jesus: Mit dir werde ich es schaffen, die Berufung zu wĂ€hlen, die du fĂŒr mich von Ewigkeit her willst. Don Pierino Galeone Hl. Franziskus von Assisi: Höchster, glorreicher Gott,‹erleuchte die Finsternis meines Herzens‹und schenke mir rechten Glauben,‹gefestigte Hoffnung und vollendete Liebe. ‹Gib mir, Herr, das [rechte] Empfinden und Erkennen,‹damit ich deinen heiligen und wahrhaften Auftrag erfĂŒlle. (Gebet vor dem Kreuzbild von San Damiano)
Habe keine Angst, die Berufung zu wĂ€hlen, die Gott fĂŒr dich bestimmt hat: Pater Pio sagt: „Furcht zu haben, sich in den Armen der göttlichen Liebe zu verlieren, ist sonderbarer als wenn ein Kind sich in den Armen seiner Mutter fĂŒrchten wĂŒrde“ (Epistolario III, S. 638). Es ist nicht gut, wenn wir
04. Juli 2026
Das heiligste Herz Jesu: Wenn du Jesus lieben willst, wenn du in der Liebe Jesu bleiben willst, dann tue, was er dir sagt und befolge sein Wort. Wer immer in der Liebe Jesu bleibt, dem verspricht Jesus das Heil. Die Verheissungen von Jesus, die er der Hl. Maria Margareta Alacoque mitgeteilt hat, sind grandios. Jesus sagt, dass er denen, die sein heiligstes Herz verehren, folgendes gewĂ€hren wird: 1. Ich werde ihnen alle notwendigen Standesgnaden geben. 2. Ich werde ihren Familien den Frieden schenken. 3. Ich werde sie in allen ihren Leiden trösten. 4. Ich werde ĂŒber alle ihre Unternehmungen den reichsten Segen ausgiessen. 5. Ich werde ihre sichere Zuflucht im Leben und vor allem in der Stunde des Todes sein. 6. Die SĂŒnder werden in meinem Herzen eine unerschöpfliche Quelle der Barmherzigkeit finden. 7. Die lauen Seelen werden eifrig werden. 8. Die eifrigen Seelen werden rasch auf dem Weg der Vollkommenheit voranschreiten. 9. Ich werde selbst die HĂ€user segnen, in denen ein Bild meines heiligsten Herzens aufgestellt und verehrt wird. 10. Ich werde den Priestern die Gabe verleihen, selbst die verhĂ€rtesten SĂŒnder zu bekehren. 11. Die Namen jener, die diese Verehrung fördern, werden in meinem Herzen eingeschrieben und nie daraus getilgt. 12. Ich verspreche allen, die an den ersten Freitagen neun Monate nacheinander kommunizieren, die Gnade eines bussfertigen Endes zu erhalten, so dass sie weder in meiner Ungnade noch ohne den Empfang der heiligen Sakramente sterben werden. Der Hl. Pater Pio hat jeden Tag das Gebet zum heiligsten Herzen Jesu gebetet. Wenn du das Herz Jesu verehren willst, dann schenke ihm dein Leben. Don Pierino Galeone Hl. Maria Margareta Alacoque: Das Herz Jesu verehren heisst nicht so sehr Gebete sprechen, als sich seinen Tugenden gleichförmig machen.
Das heiligste Herz Jesu: Wenn du Jesus lieben willst, wenn du in der Liebe Jesu bleiben willst, dann tue, was er dir sagt und befolge sein Wort. Wer immer in der Liebe Jesu bleibt, dem verspricht Jesus das Heil. Die Verheissungen von Jesus, die er der Hl. Maria Margareta Alacoque mitgeteilt hat,
03. Juli 2026
Wer darf im Reich Gottes am Mahl teilnehmen?   Jesus erzĂ€hlte dazu ein Gleichnis. Er sagte, dass ein Mann ein grosses Festmahl bereitete. Als seine Diener in die Stadt gingen, um die geladenen GĂ€ste zu rufen, wollten diese nicht zum Festmahl kommen, da sie mit anderen Dingen beschĂ€ftigt waren. Da schickte der Mann seine Diener erneut in die Stadt und sagte, dass sie Arme, KrĂŒppel, Blinde und Lahme einladen sollen, um an der Stelle der geladenen GĂ€ste am Festmahl teilzunehmen. Dann feierte der Mann mit diesen Menschen sein Festmahl (vgl. Lk 14,15-24). Jesus lĂ€dt auch dich zum Gastmahl des Himmels ein, weil er dich liebt. Bei der Taufe lĂ€dt Jesus uns ein, seine innigsten Freunde zu sein. Vielleicht bist du aber in deiner Jugendzeit oder ganz allgemein auf deinem Lebensweg dieser Einladung von Jesus nicht mehr gefolgt, weil du mit anderen Dingen beschĂ€ftigt warst. Auch du hattest Ausreden, um nicht zu seinem Festmahl zu kommen. Du hast dich von der Welt und von ihren Begierden einladen lassen und hast sie verkostet. Sie haben dir aber nicht die wahre Nahrung fĂŒr die Seele gegeben, sondern dich vergiftet. Aber Jesus hört nicht auf, dich einzuladen, sein innigster Freund zu sein. Er ist bereit, dir zu verzeihen, dass du seiner Einladung untreu geworden bist. Er hört nicht auf, dich zu rufen: „Komm, folge mir nach!“ Er ist der gute Hirt, der dich auf die Weide fĂŒhren will, wo du die wahre Nahrung fĂŒr dein Leben bekommst: das Wort Gottes, der Glaube und die Sakramente. Der Ort, wo dir diese Speise geschenkt wird, ist die Kirche. Liebe die Kirche! Liebe die Kirche sehr! Nicht nur die Kirche als GebĂ€ude, sondern die Kirche als Gemeinschaft der JĂŒnger Christi, die Kirche, die Jesus selber gegrĂŒndet hat. Beginne von nun an, nur noch die Einladung von Jesus anzunehmen und nicht mehr jene der Welt. Wie schön ist es, ein treuer Freund von Jesus zu sein. Die Muttergottes sagt uns: tut, was er euch sagt! Nehmt seine Einladung an! Don Pierino Galeone Franz von Sales: Es ist wirklich wahr, du stehst zwischen Himmel uns Hölle; beide stehen offen, dich aufzunehmen, je nach der Wahl, die du treffen wirst. Die Entscheidung fĂŒr Himmel und Hölle, die du in diesem Leben triffst, gilt auch im anderen. Beide stehen offen, dich aufzunehmen, je nach deiner Entscheidung. Gott, der aus Gerechtigkeit mit der Hölle bestraft und aus Barmherzigkeit mit dem Himmel belohnt, wĂŒnscht mit sehnlichstem Verlangen, dass du den Himmel wĂ€hlst. Dein Schutzengel drĂ€ngt dich mĂ€chtig; er bietet dir von Gott tausend Gnaden an, um dir beim Aufstieg beizustehen. (Philothea Teil 1, Kapitel 17, Abschnitt 1-3)
Wer darf im Reich Gottes am Mahl teilnehmen? Jesus erzÀhlte dazu ein Gleichnis. Er sagte, dass ein Mann ein grosses Festmahl bereitete. Als seine Diener in die Stadt gingen, um die geladenen GÀste zu rufen, wollten diese nicht zum Festmahl kommen, da sie mit anderen Dingen beschÀftigt waren. Da s
02. Juli 2026
In Jesus alles finden: Wie schön ist es, wenn wir von ganzem Herzen sagen können: Jesus, du bist mein höchstes Gut, du bist meine Hoffnung, in dir finde ich alles, den Vater, den Heiligen Geist, die Muttergottes, die Rettung, die Freude, die Mitmenschen und alle Geschöpfe. WĂ€hle Jesus, indem du ihm gehorsam bist (vgl. Joh 14,23), und so wirst du in ihm alles finden. Don Pierino Galeone Der Hl. Franziskus von Assisi pflegte zu sagen: „Mein Gott und mein alles!“
In Jesus alles finden: Wie schön ist es, wenn wir von ganzem Herzen sagen können: Jesus, du bist mein höchstes Gut, du bist meine Hoffnung, in dir finde ich alles, den Vater, den Heiligen Geist, die Muttergottes, die Rettung, die Freude, die Mitmenschen und alle Geschöpfe. WÀhle Jesus, indem du i
01. Juli 2026
📖 Evangelium nach MatthĂ€us 8, 28–34 In jener Zeit, als Jesus an das andere Ufer kam, in das Gebiet der GadarĂ©ner, liefen ihm aus den Grabhöhlen zwei Besessene entgegen. Sie waren so gefĂ€hrlich, dass niemand auf jenem Weg entlanggehen konnte. Und sie schrien: „Was haben wir mit dir zu tun, Sohn Gottes? Bist du hierhergekommen, um uns vor der Zeit zu quĂ€len?" In einiger Entfernung weidete eine große Schweineherde. Da baten ihn die DĂ€monen: „Wenn du uns austreibst, dann schick uns in die Schweineherde!" Und er sagte zu ihnen: „Weg mit euch!" Die aber fuhren aus und in die Schweine hinein. Und die ganze Herde stĂŒrmte den Abhang hinab in den See und kam in den Fluten um. Die Hirten aber flohen, liefen in die Stadt und erzĂ€hlten alles. Und die ganze Stadt zog hinaus, um Jesus zu begegnen – und bat ihn, ihr Gebiet zu verlassen. 📖 Mt 8, 28–34 --- đŸ•Żïž Impuls Dieses Evangelium ist nur ein paar Zeilen lang – und doch erschĂŒttert es uns bis in die Tiefe. Zwei arme Besessene sperren den Weg. Niemand kann passieren. Die DĂ€monen haben die Menschen geknechtet, eingesperrt, gelĂ€hmt. 😔 Dann kommt Jesus. Und sofort – noch bevor Er ein einziges Wort gesprochen hat – schreien die DĂ€monen auf. Sie erkennen Ihn. Sie wissen, wer Er ist: Sohn Gottes. 👑 Und sie wissen auch: ihre Zeit ist begrenzt. „Bist du hierhergekommen, um uns vor der Zeit zu quĂ€len?" Beachte: Die Menschen in der Stadt erkennen Jesus nicht. Aber die DĂ€monen – ja. Welch erschĂŒtterndes Bild. Jesus treibt sie aus. Er befreit die beiden MĂ€nner. Der Weg ist wieder frei. ✹ --- 🐖 Und dann geschieht etwas Seltsames. Die DĂ€monen fahren in die Schweine. Die ganze Herde stĂŒrzt ins Wasser. Die Hirten fliehen entsetzt in die Stadt. Und was tut die Stadt? Sie geht hinaus – nicht um Jesus zu danken. Nicht um die Befreiten zu umarmen. Nein: Sie bittet Jesus, ihr Gebiet zu verlassen. Die DĂ€monen hatten den Menschen den Weg gesperrt. Jetzt sperren die Menschen Jesus den Weg. 💔 Wie schmerzhaft ist das! Wie oft geschieht genau das auch heute noch – in unserer Gesellschaft, in unserer Kultur, vielleicht sogar in unserem eigenen Herzen? Die Welt fĂŒrchtet sich nicht vor dem Bösen – sie fĂŒrchtet sich vor Jesus. Sie fĂŒrchtet die VerĂ€nderung, die Er bringt. Sie fĂŒrchtet, dass Er ihr die Schweine nimmt – ihre Sicherheiten, ihre GenĂŒsse, ihre Kompromisse. --- 🌿 Und Jesus? Jesus geht. Er zwingt sich niemanden auf. Er bleibt nicht, wo Er nicht willkommen ist. Er geht – still, ohne Bitterkeit, ohne Vergeltung. Aber Er geht nicht fĂŒr immer. 🌅 Denn die DĂ€monen wussten es: Es gibt eine Zeit. Eine Zeit, in der alles entschieden wird. Eine Zeit, in der das Böse endgĂŒltig besiegt wird – nicht durch Waffengewalt, sondern durch das Kreuz, durch die Hingabe des Sohnes Gottes. „Bist du hierhergekommen, um uns vor der Zeit zu quĂ€len?" – Sie kannten den Zeitplan besser als wir. --- ✹ Eine neue Pfingsten kommt. Das war die tiefe Überzeugung des heiligen Pater Pio đŸ•Šïž – und derer, die ihm nahestanden: Die Welt mag Jesus heute fortjagen. Satans Stunde scheint zu kommen. Das Böse scheint zu triumphieren. Aber die Partie ist nicht zu Ende. Gott schreibt die letzten Zeilen der Geschichte – nicht der Feind. Jesus wird das Gute zum Sieg fĂŒhren. Die Liebe wird triumphieren. Die Kirche, seine Braut, wird erneuert auferstehen. Und Seine treuen Kinder werden es erleben. 🙏 --- 💬 Frage fĂŒr heute: Gibt es in meinem Leben einen Weg, den ich Jesus versperrt habe? Einen Bereich, wo ich leise zu Ihm gesagt habe: „Geh von hier weg"? Lade Ihn heute neu ein. Sag Ihm: Komm, Herr Jesus. Hier. In mein Leben. In mein Herz. Ich will, dass du bleibst. --- đŸŒč Heiliger Pater Pio, bitte fĂŒr uns! 🙏 Komm, Herr Jesus!
📖 Evangelium nach MatthĂ€us 8, 28–34 In jener Zeit, als Jesus an das andere Ufer kam, in das Gebiet der GadarĂ©ner, liefen ihm aus den Grabhöhlen zwei Besessene entgegen. Sie waren so gefĂ€hrlich, dass niemand auf jenem Weg entlanggehen konnte. Und sie schrien: „Was haben wir mit dir zu tun, Sohn Gotte
01. Juli 2026
Das Gebet verbindet uns mit der Hilfe Gottes: Um zu beten, braucht es die Überzeugung, dass wir Gottes Hilfe nötig haben. Ich muss mir bewusst sein, dass ich das, um was ich ihn bitte, nicht selber habe, er aber hat es, und da er mir das Gute will, möchte er es mir auch geben. Gott setzt aber eine Bedingung voraus: „Bittet, dann wird euch gegeben, klopft an, dann wird euch geöffnet“ (Mt 7, 7-8). Gott will, dass wir uns im Gebet an ihn wenden. Da wir Menschen durch die ErbsĂŒnde belastet sind und oft MĂŒhe haben, das Wahre zu erkennen und das Gute zu wĂ€hlen, brauchen wir unbedingt die Hilfe Gottes, um unsere FĂ€higkeiten gemĂ€ss dem Willen Gottes zu gebrauchen. Gott hat uns die Hilfe angeboten, um unser Leben von neuem gemĂ€ss seiner Ordnung auszurichten und heilig zu sein. Da er ein guter Vater ist, möchte er uns alles geben, was wir als seine Kinder nötig haben. Die Demut ist die Tugend, durch die wir Gott zeigen, dass er unser Vater ist und dass wir ihn brauchen. Der stolze Mensch folgt seinen Begierden und geht zu den weltlichen Dingen, in denen er das wahre GlĂŒck sucht. Wenn sich das eigene Ich von Gott trennt, dann lebt man als Atheist und glaubt, das Leben selber im Griff zu haben: man braucht Gott nicht. Im „Vater Unser“ ermahnt uns Jesus, um das „tĂ€gliche Brot“ zu beten. Das bedeutet, dass wir den Vater um alles bitten sollen, was wir fĂŒr das menschliche und das göttliche Leben brauchen. Wir brauchen Gottes Hilfe, um unsere Berufung zu leben und unsere Pflicht zu tun. Das göttliche Leben ist immer in BedrĂ€ngnis, darum steht im „Vater Unser“: „FĂŒhre uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen“. Ohne die Hilfe Gottes können wir den Satan und das Böse nicht besiegen. Ohne die Hilfe Gottes wird es dir nicht gelingen, das Hauptgebot der Gottes- und NĂ€chstenliebe zu leben. Jesus sagt: „Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen“ (Joh 15, 5). Wer nicht wachsam ist und betet, wird in den Schwierigkeiten des Lebens scheitern. Alle GĂŒter kommen vom Kreuz. In der Eucharistie sind diese GĂŒter gegenwĂ€rtig. So soll die Messfeier zu einem Moment der Anbetung und der Danksagung fĂŒr alles werden, was Gott uns schenkt. In der Eucharistiefeier dĂŒrfen wir von neuem um das „tĂ€gliche Brot“ beten und Gott um Verzeihung bitten, wenn wir seine GĂŒter verschwendet und sie nicht fĂŒr das Gute eingesetzt haben. Alles kannst du in der Eucharistiefeier erlangen fĂŒr dich und alle jene, die du im Herzen trĂ€gst. Wie Jesus alle GĂŒter durch den Gehorsam erworben hat, so werden auch all jene an diesen GĂŒtern teilhaben, die sich durch den Gehorsam mit Christus vereinen. In der Messfeier verbinden wir uns mit der Rettung. Das erste, was Pater Pio die Menschen fragte, die zu ihm zur Beichte kamen, war: „Hast du gebetet und wie hast du gebetet? Wenn jemand sagte: „Ich habe gebetet, aber ich war zerstreut“ dann fragte er: „Warst du willentlich oder unwillentlich zerstreut?“ Wenn sie sagten: „unwillentlich“, dann sagte er, dass sie sich nicht beunruhigen sollen. Der Hl. Alfonso sagte: „Wer betet, der wird gerettet, wer nicht betet, kann nicht gerettet werden“. Pater Pio sagte zu dieser Aussage des Hl. Alfonso: „Wer heute nicht VIEL betet, der kann nicht gerettet werden“. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Das Gebet ist die beste Waffe, die wir besitzen; es ist der SchlĂŒssel zum Herzen Gottes. Du musst zu Jesus auch mit dem Herzen sprechen, nicht nur mit Lippen; ja, bei gewissen AnlĂ€ssen sollst du sogar allein dein Herz zu Ihm sprechen lassen.
Das Gebet verbindet uns mit der Hilfe Gottes: Um zu beten, braucht es die Überzeugung, dass wir Gottes Hilfe nötig haben. Ich muss mir bewusst sein, dass ich das, um was ich ihn bitte, nicht selber habe, er aber hat es, und da er mir das Gute will, möchte er es mir auch geben. Gott setzt aber ein
30. Juni 2026
Christus ist unsere Hoffnung: Die Hoffnung ist, den festen Glauben zu haben, dass wir von Gott alles bekommen, um umzukehren. Damit eine Seele sich bekehrt, musst du Jesus fĂŒr diese Seele bitten und mit ihm zusammen leiden, denn nur er kann den Kopf dieser Person Ă€ndern. Christus ist die Hoffnung. Die Hoffnung ist die Sicherheit, dass man alle notwendigen GĂŒter vom Herrn bekommt, vor allem die des geistlichen Lebens, fĂŒr die Bekehrung, um von der SĂŒnde zur Gnade zu gelangen, von der Welt zum Evangelium, von Satan zu Christus. Diese Ă nderung kann nur Jesus machen. Denke nicht «was darf ich sagen», «was darf ich nicht sagen», denn so beziehst du dich zu sehr auf deine eigene Art und Weise zu handeln. Du musst nur Jesus bitten, denn es sind nicht deine Worte, die wirken. Manchmal ist dein Schweigen besser oder eine stille Geste der Liebe und der Freundlichkeit, ein LĂ€cheln oder eine Ermutigung. Du musst nicht in die Problematik einer Person eintreten, aber viel vor dem eucharistischen Jesus beten, wo Er gegenwĂ€rtig ist mit Leib und Blut, Seele und Gottheit, wo Jesus ist, der fĂŒr die SĂŒnden der Welt gelitten hat, auch fĂŒr deine SĂŒnden. In der Eucharistie findest du Jesus, der alle SĂŒnden der Welt gesĂŒhnt und die Vergebung erworben hat. Er ist es, der die Gnade schenkt, die eine Seele braucht, um umzukehren. Wende dich im Gebet an Jesus, denn er wird alles machen, dass sich diese Seele bekehrt. Die Bekehrung hĂ€ngt jedoch von der HartnĂ€ckigkeit des Herzens, vom Willen eines Menschen ab, der sich vielleicht nicht bekehren will. Du könntest einen tiefen Kummer, ja eine Krise haben, wenn du keine Ă nderung bemerkst. Du ĂŒberlegst, «wenn ich vielleicht dieses oder jenes gemacht hĂ€tte», hĂ€tte sich die Person bekehrt. Aber es genĂŒgt Jesus fĂŒr diese Seele zu bitten, denn er ist der einzige, der etwas bewirken kann. Hat Jesus nicht alles auch fĂŒr den SchĂ€cher getan, der gelĂ€stert hat, damit dieser sich bekehrt? Wenn die Bekehrung ausbleibt, ist es die HĂ€rte des Herzens einer Seele, welche die Verdammnis wĂ€hlt. Gewiss will Gott noch mehr als du die Rettung der Seelen. Wenn du Jesus bittest, wird er alle nötigen Gnaden schenken, damit jemand das Leben Ă€ndert. In der Stille deines Gebetes und deines Leidens erhĂ€ltst du von Jesus die Hoffnung. Wenn sich eine Seele trotz der vielen Gebete nicht bekehrt, denkst du vielleicht, dass dein Gebet ungenĂŒgend war oder dass du dem Herrn nicht wohlgefĂ€llig warst. Aber mache dir nicht diese Sorgen! Geh wie ein Kind, dass nichts hat, geh mit demĂŒtigem und einfachem Herzen zu Jesus, voller Liebe, bete, leide und lass Jesus handeln. All das, was fĂŒr diese Seele geschehen wird, ist Verdienst Jesu – und als Konsequenz auch dein Verdienst, weil du viel fĂŒr diese Person gebetet hast. Don Pierino Galeone Aus den Akten der Selig- und Heiligsprechung der hl. Theresia vom Kinde Jesu (111): Es entspricht der Wahrheit, dass der Eifer der Dienerin Gottes fĂŒr die Bekehrung der SĂŒnder sie vor allem dazu antrieb, den Herrn um die Bekehrung eines Schwerverbrechers namens Pranzini zu bitten, der zum Tod auf dem Schafott verurteilt war. Der Gedanke dazu kam ihr eines Sonntags am Schluss der heiligen Messe. Sie betete so gut und so instĂ€ndig, dass der ÜbeltĂ€ter sich tatsĂ€chlich bekehrte und in seinen letzten Augenblicken darum bat, das Kruzifix kĂŒssen zu dĂŒrfen.
Christus ist unsere Hoffnung: Die Hoffnung ist, den festen Glauben zu haben, dass wir von Gott alles bekommen, um umzukehren. Damit eine Seele sich bekehrt, musst du Jesus fĂŒr diese Seele bitten und mit ihm zusammen leiden, denn nur er kann den Kopf dieser Person Ă€ndern. Christus ist die Hoffnung.

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11. Juni 2026
SR 119-362 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19221127 Berufung zu Klosterleben und Wahl des Ordens CB
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08. Juni 2026
SR 119-361 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19211230 Dritter Orden hl Franziskus wichtiges Werkzeug Anektoten von hl Klara CB
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07. Juni 2026
SR 119-360 P Pio Bd 3 Violante Masone 19220118 Beitritt zum dritten Franz Orden Bedingungen und Taetigkeiten CB
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06. Juni 2026
SR 119-359 P Pio Bd 3 Violante Masone 19211231 Mach mit dem Geist des Franziskus vertraut Die Heiligen lachen CB
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04. Juni 2026
SR 119-358 P Pio Bd 3 Violante Masone 19210519 Der Herr will unser Land durch den dritten Orden retten CB
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02. Juni 2026
SR 119-357 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210519 bis 0911 Schlechte Behandlung zu Hause Fuege dich Schwaechen und Fehler CB
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01. Juni 2026
SR 119-356 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19220111 bis 0430 Wird das Gute nicht immer angegriffen Trage das Kreuz CB
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31. Mai 2026
SR 119-355 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211106 bis 1227 Sei stark und siege CB
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05:52

30. Mai 2026
SR 119-354 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211006 bis 1021Sei unermuedlich bei deiner Arbeit CB
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28. Mai 2026
SR 119-353 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210526 bis 0829 Bemuehe dich immer mehr gut und demuetig zu sein CB
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05:52

25. Mai 2026
SR 119-352 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210226 0316 0419 Welt Ort voller Bosheit fliehen Unerfreul Zwischenfall CB
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24. Mai 2026
SR 119-351 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210125 0212 Geist des hl Franziskus Dienst an Gott CB
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