Wer wir sind

Wer wir sind
Die geistliche Familie der Servi della Sofferenza (Diener des Leidens) wurde vom Diözesanpriester Don Pierino Galeone gegründet. Er wollte dem Vorbild und der Inspiration von Pater Pio von Pietrelcina folgen und den Dienst am Leiden für sich und seine geistigen Kinder als Zeugnis der Liebe gegenüb
Das Charisma
"Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem Leib, was an den Leiden Christi noch fehlt" (Kol 1,24).Mit diesen Worten des heiligen Paulus eröffnet Johannes Paul II. das Apostolische Schreiben Salvifici Doloris, das im dritten Artikel unserer Konstitutionen zitiert wird. Unter Leiden
Spiritualität
​​​Die Servi della Sofferenza gründen ihr geistliches Leben in einem einfachen und schlichten Stil auf das Wort Gottes, das zur Erkenntnis der Wahrheit wird und sich vollständig im Kreuze Christi offenbart.Sie lieben die Kirche bedingungslos, die fürsorgliche Mutter und Garantie der Fruchtbarke
Gründer
Don Pierino Galeone ist der Gründer des Säkularinstitutes Servi della Sofferenza. Er wurde am 21. Januar 1927 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Seine Eltern Ciro und Grazia, geborene Perucci, waren gut katholisch und eifrig im religiösen Leben. Sie liessen ihren Sohn am
Mitgründerin
Giorgina Tocci wurde am 30. März 1940 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Ihr Vater hiess Cosimo und ihre Mutter Immacolata, geborene Basso. 1954 lernte sie den Gründer Don Pierino kennen. Sie war die erste geistliche Tochter, die den Wunsch äusserte, sich dem Herrn zu wei
Ansprache von Papst Johannes Paul II. an die Mitglieder des Säkularinstitutes Servi della Sofferenza am 2. Dezember 2004
Erzbischof Msgr. Benigno Papa, Msgr. Pierino Galeone und die Gemeinschaft Servi della Sofferenza an der Privataudienz bei Papst Johannes Paul II.Liebe Brüder und Schwestern!1. Es freut mich sehr, euch alle, die ihr anlässlich des 10. Jahrestages der Gründung eures Instituts den Nachfolger Petri
Centro di Spiritualità Padre Pio
Das Centro di Spiritualità Padre Pio ist von Pater Pio gewollt. Er richtete diesen Wunsch an Don Pierino Galeone, als er ihm von der Veranda des Klosters aus das Grundstück zeigte, auf dem das Zentrum errichtet werden sollte. Das erst vor kurzem erbaute Hotel befindet sich in San Giovanni Roton
Biografie des heiligen Pio von Pietrelcina
"Ich aber will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rühmen (Gal 6, 14)".Pater Pio von Pietrelcina hat wie der Apostel Paulus das Kreuz des Herrn als Kraft, Weisheit und Ruhm in den Mittelpunkt seines eigenen Lebens und Apostolates gestellt. Er hat Jesus Christus glühend geliebt
Associati
Im Januar 2004 haben einige Gläubige den Wunsch geäussert, als feste Gruppe das Charisma der Servi della Sofferenza zu leben. Diese Gläubigen haben schon seit einiger Zeit einen geistlichen Weg unter der Führung von Don Pierino Galeone gemacht. So sind die Associati Servi della Sofferenza entst

Termine

25Mai
Von 11:00 bis 16:00

Wallfahrt zum hl. Bruder Klaus Flüeli Ranft, Pfingstmontag

01Juni
P. Pio Gebetstreffen Chur
Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt, Hof 18, 7000 Chur, Schweiz
Von 17:00 bis 19:00
02Juni
P. Pio Glaubensfamilie Einsiedeln
Kornhausstrasse 48, 8840 Einsiedeln, Schweiz
Von 18:30 bis 20:00
06Juni
Mädchenweekend Lachen
Pfadihuus Lachen, St. Gallerstrasse 95, 8853 Lachen, Schweiz
6 Juni - 7 Juni
22. Mai 2026
Frei werden für den Willen Gottes: Die wahren Märtyrer sind nicht nur jene, die ihr Blut für den christlichen Glauben vergiessen, sondern auch jene, die sich Tag für Tag ganz Gott übergeben und wie die Muttergottes sagen: Dein Wille geschehe. Es sind Menschen, die zu Jesus sagen: ich will mit dir sein, auch wenn es mich ein Leiden oder ein Verzicht kostet. Wenn es dir noch nicht ganz gelingt, diese totale Hingabe an Gott zu praktizieren, dann gibt es etwas in dir, das dich zurückhält. Es hängt damit zusammen, dass es dir schwer fällt, gewisse Anhänglichkeiten in deinem Verstand, in deinem Willen, in deinem Herzen und in deinen Sinnen aufzugeben, um dich ganz dem Willen Gottes zu übergeben, besonders in Momenten, wo dieses Loslassen in dir ein Leiden hervorruft. Du kannst nicht loslassen, weil dein eigenes Ich dich daran hindert. Dein eigenes Ich ist leider so oft nicht bereit, das Leiden und den Verzicht auf sich zu nehmen, um den Willen Gottes zu tun. Es ist Satan, der uns zur Überzeugung führen will, dass es nicht gut ist, auf das eigene Ich zu verzichten. Er lässt uns denken, dass wir uns nur verwirklichen können, wenn wir auf unser eigenes Ich bauen, aber genau das Gegenteil ist wahr. Jesus sagt: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Mk 8,34). Satan versucht mit aller Kraft, dass wir am eigenen Ich festhalten und somit nicht bereit sind, Jesus nachzufolgen und das Kreuz zu tragen. Aber Jesus lehrt uns den Weg der totalen Hingabe: er wurde genau dann zum Sieger über Sünde und Tod, als er sein Leben am Kreuz hingab. Glaube an Jesus und nicht an dein eigenes Ich, so wirst auch du bereit sein, dein Leben ganz Gott zu übergeben, auch wenn es dich ein Leiden und ein Verzicht kostet. Auf dieser Grundlage bilden sich die Heiligen. Don Pierino Galeone Thomas von Kempen: Ein wirklicher Gelehrter ist, wer Gottes Wille tut und auf seinen eigenen Willen verzichtet. (Nachfolge Christi Buch 1, Kapitel 3, Abschnitt 6)
Frei werden für den Willen Gottes: Die wahren Märtyrer sind nicht nur jene, die ihr Blut für den christlichen Glauben vergiessen, sondern auch jene, die sich Tag für Tag ganz Gott übergeben und wie die Muttergottes sagen: Dein Wille geschehe. Es sind Menschen, die zu Jesus sagen: ich will mit dir
21. Mai 2026
Mit Jesus an unserer Seite können auch wir auferstehen:   Wenn wir unseren Willen mit der Hilfe Gottes mit beiden Händen ergreifen, kann Jesus in der Auferstehung alles Schlechte wegschaffen und uns helfen, dass wir alle kleinen Dinge meiden, die dem Herrn missfallen könnten im Denken, im Schauen, im Sprechen, im Fühlen und in unserem Verhalten. Jesus hat seinem Vater nie missfallen und immer getan, was dem Vater gefällt.   Gott hat Wohlgefallen daran, wenn wir in seiner Gnade leben, die Gebote Gottes halten und das Gebot Jesu befolgen. Durch die Gottes- und Nächstenliebe sammeln wir besondere Verdienste für das ewige Leben. Die Nächstenliebe ist nichts anderes als das Ausüben der Werke der Barmherzigkeit. Was tun wir für den Nächsten? Achten wir die Vorgesetzten? Lieben wir die Brüder und Schwestern oder kritisieren wir und haben Vorurteile? Vielleicht ist es geschehen, dass wir dem Nächsten nicht geholfen oder ihm Anstoss gegeben haben wegen des Stolzes und der Unreinheit. Vielleicht ist es zu dunkel um uns. Jesus ist aber das Licht! Er ist auferstanden! Er ist für mich, für uns auferstanden! Er kommt an unsere Seite, damit wir mit ihm auferstehen - Vernunft, Wille, Gedächtnis, Fantasie, die Sinne des Leibes und vor allem unser Herz! Wie viel Geduld hat Jesus gehabt, als wir ihm untreu waren! Jesus verlässt uns nicht, bis alles aufersteht. In Christus und durch Christus und mit Christus werden wir auferstehen und nicht mehr sterben. Wir werden für die Sünde sterben und für alles, was unsere Schritte von der ewigen Glückseligkeit abbringen könnte.   Der himmlische Vater hat dem Heiligen Geist unsere Auferstehung anvertraut. Die Muttergottes weint für viele ihrer Kinder. Bemühen wir uns, wirklich aufzuerstehen und die Tränen der Muttergottes zu trocknen und Jesus keine Wunden mehr zuzufügen. Bitten wir die Muttergottes und Pater Pio, dass wir von heute an unsere Berufung verwirklichen.      Don Pierino Galeone   Papst Franziskus: Die Auferstehung öffnet uns auf die größere Hoffnung hin, weil sie unser Leben und das Leben der Welt auf die ewige Zukunft Gottes hin öffnet, auf die vollkommene Glückseligkeit, auf die Gewissheit, dass das Böse, die Sünde, der Tod überwunden werden können. Und das führt dazu, die täglichen Wirklichkeiten mit mehr Vertrauen zu leben, ihnen mit Mut und Einsatz zu begegnen. Die Auferstehung Christi erleuchtet diese täglichen Wirklichkeiten mit einem neuen Licht. Die Auferstehung Christi ist unsere Kraft! (Generalaudienz 03. 04. 2013)
Mit Jesus an unserer Seite können auch wir auferstehen: Wenn wir unseren Willen mit der Hilfe Gottes mit beiden Händen ergreifen, kann Jesus in der Auferstehung alles Schlechte wegschaffen und uns helfen, dass wir alle kleinen Dinge meiden, die dem Herrn missfallen könnten im Denken, im Schauen,
20. Mai 2026
🔥 Echt oder nur Schein? Gedanke Jesus betet: „Heilige sie in der Wahrheit“ 🙏 Was heißt das? Wahrheit = Echt sein vor Gott. Wenn dein Denken, Reden und Handeln mit dem übereinstimmt, was Gott sagt. Wirklichkeit heißt hier: Was _wirklich_ bleibt. Nicht der Hype von weltlichen Dingen, nicht der Trend von heute, der morgen vorbei ist. Die einzige Wirklichkeit, die ewig hält, ist Gott selbst – Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ ❤️ Die Welt verkauft dir oft Schein-Freiheit: „Mach was du willst, Hauptsache du fühlst dich gut“. Aber das ist wie ein Filter auf dem Foto – sieht gut aus, ist aber nicht echt. Echte Freiheit ist, wenn du sagst: „Ich gehöre Jesus. Ich will nach seiner Wahrheit leben.“ 💡 Check für dich heute: Wo lebe ich gerade „Filter“ statt echt? Wo will Jesus, dass ich ehrlich werde – zu mir selbst, zu anderen, zu Ihm? 🎯 Mini-Challenge: Sag heute in einer Situation bewusst die Wahrheit, auch wenn’s unbequem ist. Klein anfangen = groß wirken. 🙏 Kurzes Gebet: Maria, Mutter der Wahrheit, hilf mir echt zu sein. Amen.
🔥 Echt oder nur Schein? Gedanke Jesus betet: „Heilige sie in der Wahrheit“ 🙏 Was heißt das? Wahrheit = Echt sein vor Gott. Wenn dein Denken, Reden und Handeln mit dem übereinstimmt, was Gott sagt. Wirklichkeit heißt hier: Was _wirklich_ bleibt. Nicht der Hype von weltlichen Dingen, nicht de
20. Mai 2026
Gott mit all unserer Kraft lieben: Jesus sagt: „Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft“ (Mk 12,29-30). Jesus möchte, dass wir Gott mit all unserer Kraft lieben. Es gibt Momente, in denen wir uns gegenüber den Schwierigkeiten des Lebens kraftlos fühlen. In solchen Momenten dürfen wir nicht vergessen, was der Hl. Paulus im 1. Korintherbrief schreibt: „Gott ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr über eure Kraft hinaus versucht werdet“ (1 Kor 10,13). Gott gibt uns also immer die nötige Kraft, um alle Schwierigkeiten zu überwinden. Wenn wir denken, dass wir in schwierigen Momenten keine Kraft haben, um weiter zu gehen, dann fehlt uns der Glaube, dass uns Gott die nötige Kraft gibt. Es ist nicht Gott, der uns in der Not alleine lässt, sondern wir verlassen so oft Gott, weil wir zu wenig Vertrauen in ihn haben und nur an unser eigenes Ich glauben. Deshalb sollen wir viel beten, denn das Gebet stärkt den Glauben und somit auch das Vertrauen in Gottes Kraft. Jesus sagt: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen“ (Mt 11,28) und: „Mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht“ (Mt 11,30). Wenn wir  unsere Schwierigkeiten Gott anvertrauen, dann macht er das „Joch“ leicht. Im Glauben an Gott ist die wahre Kraft, um die Schwierigkeiten des Lebens zu überwinden. Wenn wir einen festen Glauben haben, können wir Gott mit all unserer Kraft lieben. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Ich weiss nicht, was mit mir geschehen wird; nur eines weiss ich mit Sicherheit, nämlich dass der Herr niemals sein Versprechen vergessen wird: „Hab keine Angst; ich werde dich leiden lassen, aber ich werde dir auch die Kraft dazu geben“, sagt Jesus mir immer wieder. „Ich will, dass deine Seele durch das tägliche, verborgene Martyrium gereinigt und erprobt werde; erschrick nicht, wenn ich dem Teufel gestatte, dich zu quälen, der Welt erlaube, dich anzuekeln, den Personen, die dir am treuersten sind, dich zu betrüben, denn nichts kann gegen diejenigen, die aus Liebe zu mir unter dem Kreuz stöhnen und die unter meinem Schutz stehen, die Obhut gewinnen. “ (Briefe 1, Brief 116)
Gott mit all unserer Kraft lieben: Jesus sagt: „Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft“ (Mk 12,29-30). Jesus möchte, dass wir Gott mit al
19. Mai 2026
Es gibt das Böse. Und es ist nicht nur ein Mangel an Gutem, sondern eine aktive, täuschende Macht: Geist des Satans. Wir sprechen heute über eine Frage, über die wir selten nachdenken: 👉 Welcher Geist wohnt in mir – der Geist Gottes oder der Geist des Bösen? --- 🔥 Das Böse ist real Der Satan ist kein Symbol. Er ist ein gefallener Engel, ein Geschöpf mit Erkenntnis und Willen – aber ohne Wahrheit und Güte. Sein Wesen ist Lüge und Bosheit. Er widersetzt sich Gott und uns Menschen, weil wir nach Gottes Bild geschaffen sind. ➡️ Er spricht nicht mit Lauten wie ein Mensch, sondern gibt Eingebungen – Gedanken, Wünsche, Impulse – genau angepasst an dich, an deine Sprache, deine Schwächen, deine Sehnsüchte. --- 🧠 Wie erkennst du seinen Geist? Der Geist des Satans wirkt vor allem in Verstand, Gedächtnis und Willen: · Er prägt dir Lügen ein, die sich wie Wahrheit anfühlen. · Er weckt böse Begierden, die sich wie natürliche Bedürfnisse tarnen. · Er lässt dich das Böse erkennen, erinnern, begehren – und es schließlich tun. Die Welt um uns – Berge, Strand, Internet, Mode, Vergnügen – ist nicht böse an sich. Aber sie wird zum Werkzeug des Bösen, wenn sie dich ohne Unterscheidung gefangen nimmt: Alles kennenlernen wollen, ohne zu fragen: Ist das wahr oder Lüge? Gut oder böse? --- ⚠️ Die Strategie des Bösen Der Satan will eines mit aller Macht: Dich von Jesus und seinem Wort trennen. Wie macht er das? → Indem er dich vom Gebet abbringt. → Indem er dir einredet: „Du bist zu schwach, zu sündig, zu elend – du kannst nicht mehr auf dem Weg des Herrn bleiben.“ → Indem er dich betäubt durch Genuss, Besitz, Stolz, Anerkennung – sodass du nicht mehr merkst, dass du bereits seinem Geist folgst. --- 🕯️ Die entscheidende Frage an dich selbst Welchem Geist gehorche ich wirklich – heute, in dieser Stunde? · Folgst du dem Geist Gottes, der Wahrheit, Güte, rechte Liebe, Frieden, Freude im Herzen schenkt? · Oder folgst du dem Geist des Satans, der Lüge, Bosheit, Unfrieden, Traurigkeit, und am Ende – wenn du nicht umkehrst – der ewigen Gottlosigkeit, der Hölle? Denn: Der Geist, dem du folgst, bestimmt deine Ewigkeit. Jesus macht keine halben Sachen. --- 💔 Ein Wort für die, die sich elend fühlen Vielleicht erinnerst du dich jetzt an vieles Böse in deinem Leben – und der Feind flüstert dir ein: „Siehst du, du kannst nicht mehr. Gott kann dich nicht mehr lieben.“ ➡️ Das ist eine Lüge des Satans. Der Herr vergibt nicht nur – er vergisst. Ein einziger Glaubenssprung: „Ich glaube, dass Jesus mein Retter ist – selbst wenn ich mich in der Hölle fühle.“ Das öffnet den Himmel. --- 🙏 Was du jetzt tun kannst 1. Prüfe deinen Geist – nicht nur deine Taten, sondern deine Gedanken, deine Eingebungen, deine stillen Wünsche. 2. Bete um Unterscheidung – „Heiliger Geist, zeig mir, wo ich dem Geist der Lüge folge.“ 3. Bleib im Wort Gottes – denn in Jesu Wort ist sein Geist und sein Leben (Joh 6,63). 4. Geh zur Beichte, wenn du gefallen bist – dort besiegt Christus den Bösen in dir. --- 🕊️ Abschluss Das Böse ist real – aber Gott ist mächtiger. Der Satan täuscht, aber Christus siegt, wenn wir in unseren Taten treu an ihm festhalten. Die Welt lockt, aber der Himmel ist ewig. Folgst du noch den weltlichen Begierden, wie der Eigenliebe etc.? Dann kehr um – solange heute ist. Und entscheide dich endgültig für den Geist Gottes. Nur er schenkt wahre Freude, ewiges Leben und die Begegnung mit dem Vater. ✝️ „In meinem Wort ist mein Geist und mein Leben.“ (Joh 6,63)
Es gibt das Böse. Und es ist nicht nur ein Mangel an Gutem, sondern eine aktive, täuschende Macht: Geist des Satans. Wir sprechen heute über eine Frage, über die wir selten nachdenken: 👉 Welcher Geist wohnt in mir – der Geist Gottes oder der Geist des Bösen? --- 🔥 Das Böse ist real Der Satan ist kei
19. Mai 2026
Allein sein oder in Gemeinschaft leben: Allein sein heisst, dass man keine anderen neben sich hat. Der Mensch kann nicht allein sein, weder im natürlichen noch im übernatürlichen Bereich. Gott hat uns das irdische Leben geschenkt und er schenkt uns auch das göttliche Leben. Somit sind wir seine Kinder, und wo das Kind ist, da ist immer auch der Vater. Gott hat dem Menschen den Auftrag gegeben, die Schöpfung zu beherrschen. In diesem Sinn ist der Mensch auch innig verbunden mit der Schöpfung. Für Adam war es eine Freude, mit Gott und mit der Schöpfung zu leben, aber trotzdem sehnte er sich nach jemandem, der ihm gleich ist. So erschuf Gott für Adam die Eva. Gott gab Adam und Eva den Auftrag, sich zu vermehren. Der Mensch ist also nicht für sich selber geschaffen, sondern um in Gemeinschaft mit Gott, mit den Mitmenschen und mit der Schöpfung zu leben. Durch die Sünde hat sich der Mensch von Gott und von der Schöpfung getrennt. Die Schöpfung lehnte sich gegen den Mensch auf, indem sie Dornen hervorbrachte. Auch die Tiere lebten nicht mehr in Einheit mit dem Menschen. Auch die Menschen unter sich sind durch die Sünde nicht mehr in der von Gott gewollten Einheit. Gott hat also das Alleinsein des Menschen nicht geschaffen, sondern der Mensch selber hat durch die Sünde das Alleinsein gewählt Obwohl der Mensch von Natur aus religiös ist, ist es für ihn schwierig, Gott zu finden. Der Mensch braucht die Hilfe Gottes, sonst bleibt er allein. Der Glaube und die Sakramente helfen uns, um mit Gott verbunden zu sein. Die Verbundenheit mit Gott bedeutet auch, dass man mit allem verbunden ist, was Gott gehört: die Engel und Heiligen im Himmel, die Mitmenschen und die ganze Schöpfung. Die Rettung kommt durch den Glauben, durch das Wort Gottes und somit durch Christus. Christus hilft uns, die Einsamkeit zu überwinden und von neuem in Gemeinschaft mit Gott, mit den Mitmenschen und mit der Schöpfung zu leben. Durch die Taufe werden wir zu Kindern Gottes: wir gehören zur Familie Gottes und überwinden somit die Einsamkeit. Jesus sagt: „Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen“ (Joh 14,23). Der Gehorsam zum Wort Gottes ist die Garantie der stabilen Verbindung mit Gott. Gott hat uns seinen Heiligen Geist gesandt, um uns in der Liebe zu vereinen. Wie der Vater und der Sohn im Heiligen Geist eins sind, so können auch wir durch die Hilfe des Heiligen Geist in der Liebe eins werden. Die Liebe verbindet uns mit Gott und mit den Mitmenschen. Don Pierino Galeone Hl. Johannes Paul II: Weiterhin ist eine ausgedehnte Verteidigung der personalen Subjektivität festzustellen, die darauf angelegt ist, den Menschen in einen zu echten menschlichen Beziehungen unfähigen Individualismus zu sperren. So versuchen viele, vor allem Kinder und Jugendliche, diese Einsamkeit durch verschiedene Ersatzmittel, durch mehr oder weniger ausgeprägte Formen von Genußsucht und Flucht aus der Verantwortung zu kompensieren; als Gefangene des flüchtigen Augenblicks suchen sie, möglichst starke und befriedigende individuelle Erlebnisse im Bereich direkter Emotionen und Gefühle zu "konsumieren", was unweigerlich zur Folge hat, daß sie dem Aufruf zu einem Lebensentwurf, der eine geistliche und religiöse Dimension und ein Bemühen um Solidarität einschließt, gleichgültig, ja wie gelähmt gegenüberstehen. . . (Pastores dabo vobis 7)
Allein sein oder in Gemeinschaft leben: Allein sein heisst, dass man keine anderen neben sich hat. Der Mensch kann nicht allein sein, weder im natürlichen noch im übernatürlichen Bereich. Gott hat uns das irdische Leben geschenkt und er schenkt uns auch das göttliche Leben. Somit sind wir seine K
18. Mai 2026
Wir müssen neu geboren werden: Jesus sagt zu Nikodemus: „Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Er kann doch nicht in den Schoss seiner Mutter zurückkehren und ein zweites Mal geboren werden. Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen. “ (Joh 3,3-5). Man muss von neuem geboren werden, um am Reich Gottes teilzuhaben. Warum braucht es diese neue Geburt? Jesus sagt, dass man im Geist neu geboren werden muss. Damit man neu geboren wird, braucht es eine Mutter. Die Mutter für diese Geburt ist die Kirche. Durch die Taufe treten wir in die Mutter Kirche ein und sie gebiert uns zum neuen Leben, in dem sie uns die Verzeihung der Sünden schenkt und uns mit dem Leben von Christus verbindet. Es ist wirklich wahr, man muss von neuem in den Schoss der Mutter eintreten. Diese Mutter ist die Kirche. Don Pierino Galeone Johannes Chrysostomus († 407): Als Jesus tot war und noch am Kreuz hing, kam ein Soldat herbei und stiess die Seite auf. Da floss Wasser und Blut heraus: Symbol der Taufe das eine, Symbol des Mysteriums (der Eucharistie) das andere [. . . ] Lieber Hörer, bitte geh nicht eilig an dem verborgenen Mysterium vorbei. Denn ich muss noch mystische und geheime Dinge aussprechen: Ich sagte, dieses Wasser und Blut seien Sinnzeichen für die Taufe und das Mysterium. Daraus ist die heilige Kirche aufgebaut, durch die Wiedergeburt aus dem Wasser und die Erneuerung des Heiligen Geistes, ich sage euch: durch die Taufe und das Mysterium, das aus seiner Seite hervorging. Aus seiner Seite nämlich baute Christus die Kirche, wie aus der Seite Adams Eva, die Gattin, kam. Dafür ist auch Paulus Zeuge, wenn er sagt: „Wir sind Glieder seines Leibes“, von seinem Gebein genommen (vgl. Eph 5, 30), womit er die Seite meint. Denn wie Gott aus der Seite des Adam die Frau schuf, so gab uns Christus aus seiner Seite Wasser und Blut, wodurch die Kirche erbaut werden sollte. Wie Gott die Seite öffnete, während Adam im Schlaf ruhte, so schenkte er uns jetzt nach dem Tode Christi aus seiner Seite das Wasser und das Blut.
Wir müssen neu geboren werden: Jesus sagt zu Nikodemus: „Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Er kann doch nicht in den Schoss seiner Mutter zurückkehren und ein zweites Ma
17. Mai 2026
Barmherzig wie der Vater: Der Hl. Pater Pio sagte: Wenn ich etwas bereue, dann das, dass ich zu wenig Barmherzigkeit gezeigt habe gegenüber den Mitmenschen. Das hat er gesagt, obwohl er Jesus gebeten hat, ihm Wunde auf Wunde zu geben, um für die Bekehrung der Sünder zu leiden. Don Pierino Galeone Hl. Cäsarius von Arles († 542): „Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden“ (Mt 5,7). Ein gutes Wort ist das von der Barmherzigkeit. Wenn das schon von dem Wort gilt, wieviel mehr von der Wirklichkeit! Alle Menschen möchten Barmherzigkeit erlangen. Doch traurig ist, dass nicht alle sie erfahren können, weil sie nicht danach handeln. Alle wollen Barmherzigkeit erlangen, aber nur wenige wollen sie auch geben. O Mensch, wie kannst du die Stirn haben, zu erbitten, was du selbst nicht geben willst? Wer sie im Himmel erlangen will, muss sie auch auf dieser Erde geben. Deswegen, weil wir alle Barmherzigkeit wollen, wollen wir sie in dieser Zeit zu unserer Schutzherrin machen, damit sie uns in der Zukunft rettet. Denn im Himmel gibt es ein Erbarmen, das man durch Barmherzigkeit auf der Erde erreicht.
Barmherzig wie der Vater: Der Hl. Pater Pio sagte: Wenn ich etwas bereue, dann das, dass ich zu wenig Barmherzigkeit gezeigt habe gegenüber den Mitmenschen. Das hat er gesagt, obwohl er Jesus gebeten hat, ihm Wunde auf Wunde zu geben, um für die Bekehrung der Sünder zu leiden. <br>Don Pierino Gale
16. Mai 2026
Die Liebe Pater Pios - Gottes Abbild in ihm: Gott ist Liebe und in eben dieser Liebe besteht seine Vollkommenheit und Heiligkeit. Pater Pio, ein Mensch nach Gottes Abbild und ihm ähnlich, erreichte seine Vollkommenheit in der Liebe. Die Vollendung, die in der Liebe liegt, ist Selbsthingabe. Das Wesentliche der Selbsthingabe besteht im festen Willen, sich selbst zu verschenken und sich, wenn nötig, ganz für Gott und seine Ehre aufzuopfern. Die Nächstenliebe Pater Pios war stets die eine Liebe, die Gott, den er um seiner selbst willen liebte, und den Nächsten, den er aus Liebe zu Gott liebte, in gleicher Weise umarmte. Die Heiligkeit - und demzufolge auch die Liebe - besteht in der Selbsthingabe, die bis zur Aufopferung seiner selbst geht, zur Verherrlichung Gottes und zum Heil der Menschen. Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Hl. Johannes Paul II. : Pater Pio hat in seinem ganzen Leben eine immer grössere àhnlichkeit mit dem Gekreuzigten angestrebt, wobei er sich seiner besonderen Berufung bewusst war, in einzigartiger Weise am Heilswerk mitzuwirken. Ohne diesen ständigen Bezug auf das Kreuz versteht man seine Heiligkeit nicht. Im Plan Gottes ist das Kreuz das wahre Heilswerkzeug für die ganze Menschheit und der vom Herrn ausdrücklich angebotene Weg für alle, die ihm nachfolgen wollen (vgl. Mk 16, 24). Der heilige Bruder vom Gargano hatte dies vollkommen erkannt, als er am Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel im Jahr 1914 schrieb: »Wenn wir zu unserer endgültigen Bestimmung gelangen wollen, müssen wir dem göttlichen Haupt folgen. Gott will die erwählte Seele auf keinen anderen als den von ihm beschrittenen Weg führen; ich meine, auf den Weg der Selbstverleugnung und des Kreuzes« (Epistolarium II, S. 155). (Heiligsprechung von P. Pio, 16. 06. 2002)
Die Liebe Pater Pios - Gottes Abbild in ihm: Gott ist Liebe und in eben dieser Liebe besteht seine Vollkommenheit und Heiligkeit. Pater Pio, ein Mensch nach Gottes Abbild und ihm ähnlich, erreichte seine Vollkommenheit in der Liebe. Die Vollendung, die in der Liebe liegt, ist Selbsthingabe. Das Wes
15. Mai 2026
Schau auf Jesus, der dir deine Sünden vergeben hat: Worauf schaust du? Auf deine Sünden, deine Schwachheiten oder die Barmherzigkeit Gottes? Worauf schaust du beim Nächsten, wenn er nicht gut ist mit dir? Auf seine Bosheit oder schaust du auf die Barmherzigkeit, die du ihm schenken sollst? Schaust du auf die Barmherzigkeit Gottes in Bezug auf deine Schwachheiten? Schaust du auf die Barmherzigkeit, die du gegenüber dem Nächsten ausüben sollst?   Du siehst die Schwachheiten des Nächsten, aber halte dich nicht damit auf, auf die Bosheit und die Schwachheiten der Nächsten zu schauen, sonst fällt es dir schwer, zu vergeben und alles Gott aufzuopfern. Woran denkst du während des Tages: an das Böse, das du oder die andern getan haben oder an die Barmherzigkeit Gottes und an die Vorsätze, die du fassen solltest?   Wir sind für die Liebe geschaffen. Jesus hat uns gelehrt, uns mit der Liebe der Barmherzigkeit zu lieben. Wir sollen die Stimme unserer Schwachheiten und Sünden zum Schweigen bringen und die Barmherzigkeit vorherrschen lassen. Während des Tages treffen wir auf die Guten, die weniger Guten und die Bösen, aber wir sollen immer diese Ausgewogenheit haben, die Bereitschaft, zu vergeben.   Wenn du nicht viel betest, gelingt es dir nicht, die Barmherzigkeit gegenüber dir und den Nächsten auszuüben. Wenn wir demütig und sanft sind, wenn wir klar erkennen, was wir tun und was wir meiden sollen, fügen wir uns in den Gehorsam gegenüber dem Gebot Jesu ein: «liebt einander, wie ich euch geliebt habe. » Worauf schaust du während des Tages? Auf deine Schwachheiten, deine Sünden oder die Barmherzigkeit? Siehst du deinen Nächsten, dem du die Barmherzigkeit schenken sollst? Lassen wir unseren Blick vom Heiligen Geist wieder eichen. Schauen wir auf das Gute, das wir tun sollen und haben wir auch das Böse im Blick, das wir lassen sollen. So werden wir immer glücklich und im Frieden sein.   Jesus hat alle unsere Sünden am Kreuz gesühnt. Wir sind Sünder, denen Jesus vergeben hat. Leben wir mit dem gekreuzigten und auferstandenen Jesus, mit Maria und Pater Pio. Wenn ihr so lebt, werdet ihr immer glücklich und zufrieden sein.   Dies ist die Bedingung der Liebe zu Gott und den Nächsten: Schau auf Jesus, der dir deine Sünden vergeben hat. So wie Gott dir vergeben hat, vergibt auch du und so wie du die Barmherzigkeit Gottes wünschst, so schenke sie auch allen deinen Nächsten.   Hl. Faustyna: O Herr, ich möchte mich ganz in Deine Barmherzigkeit umwandeln und ein lebendiges Abbild von Dir sein (Tagebuch 163).
Schau auf Jesus, der dir deine Sünden vergeben hat: Worauf schaust du? Auf deine Sünden, deine Schwachheiten oder die Barmherzigkeit Gottes? Worauf schaust du beim Nächsten, wenn er nicht gut ist mit dir? Auf seine Bosheit oder schaust du auf die Barmherzigkeit, die du ihm schenken sollst? Schaust

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19. Mai 2026
SR 119-349 P Pio Bd 3 Frieda Folger 19220217 0714 Fuer die Ehre des Herrn arbeiten Rat und Segen CB
SR 119-349 P Pio Bd 3 Frieda Folger 19220217 0714 Fuer die Ehre des Herrn arbeiten Rat und Segen CB...

03:50

18. Mai 2026
SR 119-348 P Pio Bd 3 Frieda Folger 19210310 0704 Dank fuer das kostbare Geschenk CB
SR 119-348 P Pio Bd 3 Frieda Folger 19210310 0704 Dank fuer das kostbare Geschenk CB...

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14. Mai 2026
Betrachtung zum 7. Sonntag der Osterzeit A
Betrachtung zum 7. Sonntag der Osterzeit A...

07:34

11. Mai 2026
SR 119-347 P Pio Bd 3 Frieda Folger 19201025 1118 19210105 Seraphisches Werk hl Messen Weisses Ornat CB
SR 119-347 P Pio Bd 3 Frieda Folger 19201025 1118 19210105 Seraphisches Werk hl Messen Weisses Ornat CB...

03:55

09. Mai 2026
SR 119-346 P Pio Bd 3 Girolama Longo 19200729 Auswirkungen der Liebe CB
SR 119-346 P Pio Bd 3 Girolama Longo 19200729 Auswirkungen der Liebe CB...

05:18

08. Mai 2026
SR 119-345 P Pio Bd 3 Girolama Longo 19200218 Die hoechsten Pruefungen des Geistes CB
SR 119-345 P Pio Bd 3 Girolama Longo 19200218 Die hoechsten Pruefungen des Geistes CB...

05:40

07. Mai 2026
SR 119-344 P Pio Bd 3 Girolama Longo 19180519 Zweifel Koexistenz von Licht und Finsternis ist unvorstellbar CB
SR 119-344 P Pio Bd 3 Girolama Longo 19180519 Zweifel Koexistenz von Licht und Finsternis ist unvorstellbar CB...

10:10

27. April 2026
SR 119-343 P Pio Bd 3 Girolama Longo 19180415 Jesus in Qualen aehnlich werden Spitzer Stachel in seiner Seele CB
SR 119-343 P Pio Bd 3 Girolama Longo 19180415 Jesus in Qualen aehnlich werden Spitzer Stachel in seiner Seele CB...

04:28

26. April 2026
SR 119-342 P Pio Bd 3 Lucietta Campanile Innere Haltung Innere Pein Tuecken des Teufels CB
SR 119-342 P Pio Bd 3 Lucietta Campanile Innere Haltung Innere Pein Tuecken des Teufels CB...

06:00

25. April 2026
SR 119-341 P Pio Bd 3 An Unbekannt Gehorsam ohne Trost Befuerchtungen CB
SR 119-341 P Pio Bd 3 An Unbekannt Gehorsam ohne Trost Befuerchtungen CB...

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19. April 2026
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13. April 2026
SR 119-339 P Pio Bd 3 Campanile 191901 Betrachtung Pruefungen einer bevorzugten Seele CB
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