Wer wir sind

Wer wir sind
Die geistliche Familie der Servi della Sofferenza (Diener des Leidens) wurde vom Diözesanpriester Don Pierino Galeone gegründet. Er wollte dem Vorbild und der Inspiration von Pater Pio von Pietrelcina folgen und den Dienst am Leiden für sich und seine geistigen Kinder als Zeugnis der Liebe gegenüb
Das Charisma
"Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem Leib, was an den Leiden Christi noch fehlt" (Kol 1,24).Mit diesen Worten des heiligen Paulus eröffnet Johannes Paul II. das Apostolische Schreiben Salvifici Doloris, das im dritten Artikel unserer Konstitutionen zitiert wird. Unter Leiden
Spiritualität
​​​Die Servi della Sofferenza gründen ihr geistliches Leben in einem einfachen und schlichten Stil auf das Wort Gottes, das zur Erkenntnis der Wahrheit wird und sich vollständig im Kreuze Christi offenbart.Sie lieben die Kirche bedingungslos, die fürsorgliche Mutter und Garantie der Fruchtbarke
Gründer
Don Pierino Galeone ist der Gründer des Säkularinstitutes Servi della Sofferenza. Er wurde am 21. Januar 1927 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Seine Eltern Ciro und Grazia, geborene Perucci, waren gut katholisch und eifrig im religiösen Leben. Sie liessen ihren Sohn am
Mitgründerin
Giorgina Tocci wurde am 30. März 1940 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Ihr Vater hiess Cosimo und ihre Mutter Immacolata, geborene Basso. 1954 lernte sie den Gründer Don Pierino kennen. Sie war die erste geistliche Tochter, die den Wunsch äusserte, sich dem Herrn zu wei
Ansprache von Papst Johannes Paul II. an die Mitglieder des Säkularinstitutes Servi della Sofferenza am 2. Dezember 2004
Erzbischof Msgr. Benigno Papa, Msgr. Pierino Galeone und die Gemeinschaft Servi della Sofferenza an der Privataudienz bei Papst Johannes Paul II.Liebe Brüder und Schwestern!1. Es freut mich sehr, euch alle, die ihr anlässlich des 10. Jahrestages der Gründung eures Instituts den Nachfolger Petri
Centro di Spiritualità Padre Pio
Das Centro di Spiritualità Padre Pio ist von Pater Pio gewollt. Er richtete diesen Wunsch an Don Pierino Galeone, als er ihm von der Veranda des Klosters aus das Grundstück zeigte, auf dem das Zentrum errichtet werden sollte. Das erst vor kurzem erbaute Hotel befindet sich in San Giovanni Roton
Biografie des heiligen Pio von Pietrelcina
"Ich aber will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rühmen (Gal 6, 14)".Pater Pio von Pietrelcina hat wie der Apostel Paulus das Kreuz des Herrn als Kraft, Weisheit und Ruhm in den Mittelpunkt seines eigenen Lebens und Apostolates gestellt. Er hat Jesus Christus glühend geliebt
Associati
Im Januar 2004 haben einige Gläubige den Wunsch geäussert, als feste Gruppe das Charisma der Servi della Sofferenza zu leben. Diese Gläubigen haben schon seit einiger Zeit einen geistlichen Weg unter der Führung von Don Pierino Galeone gemacht. So sind die Associati Servi della Sofferenza entst

Termine

03Mai
Von 12:00 bis 16:30

Jugendtreff P. Pio Adliswil ZH - Achtung, veränderte Zeiten

Zürichstrasse 34, 8134 Adliswil, Schweiz
05Mai
P. Pio Glaubensfamilie Einsiedeln
Kornhausstrasse 48, 8840 Einsiedeln, Schweiz
Von 18:30 bis 20:00
11Mai
P. Pio Gebetsabend Immensee
Römisch-katholische Kirche Immensee, Eichlistrasse 11, 6405 Immensee, Schweiz
Von 19:30 bis 21:30
14Mai
Auffahrt-Weekend im Engadin
Chasa Val d'Uina (Gruppenunterkunft), Sur En 327, 7554 Scuol, Schweiz
14 Mai - 17 Mai
02. Mai 2026
Wolltest du doch auf mich hören   «Israel, wolltest du doch auf mich hören. Ich würde es nähren mit bestem Weizen, mit Honig aus dem Felsen sättigen. Wolltest du doch auf mich hören». (Ps 81,9)   Dieser Satz macht betroffen, auf der einen Seite ist er voller Schmerzen, auf der anderen Seite voller Freude für den, der sich bekehrt und mit ganzem Herzen, mit allen Gedanken und mit ganzer Kraft zum Herrn zurückkehrt. Dies ist die Umkehr, die Jesus von uns will: die radikale Liebe zu Jesus und für den Nächsten wieder aufnehmen. Der Dienst des Leidens, durch den wir uns mit Jesus vereinen, um die Sünden der Welt zusammen mit ihm zu sühnen und durch ihn auch an der Vergebung Anteil zu haben. Dazu ist die Umkehr nötig. Wie gut und schön ist Jesus!     «Wolltest du doch auf mich hören. Ich würde es nähren mit bestem Weizen, mit Honig aus dem Felsen sättigen». Der Herr bezieht sich auf materielle Dinge, um anzudeuten, was er jenem schenkt, der sich bekehrt. Ja, es sind materielle Güter, aber sie sind Bild der übernatürlichen Güter.   «Wolltest du doch auf mich hören». Offensichtlich hören wir nicht immer auf Jesus, denn wenn er dies sagt, dann ist es ein Zeichen, dass wir nicht auf ihn hören und dies bereitet ihm Schmerzen. Warum hören wir nicht auf Jesus? Warum denken wir noch an die Vergangenheit, an die Dinge der Welt? Warum denken wir noch an das, was der Satan uns eingibt?   «Wolltest du doch auf mich hören». Wie schön ist dies! Auf der einen Seite ist der Schmerz, auf der andern Seite das Warten, wie der Vater auf den verlorenen Sohn gewartet hat, dieses väterliche, grosse, geheimnisvolle Warten, das auf unsere Umkehr wartet. Aber die Umkehr muss radikal sein, nicht mehr nur so stückweise und teilweise.   Hören wir auf Jesus, folgen wir seinem Weg, verlassen wir die Welt, den Satan und unser Ich radikal und wir werden uns in wirklich erstaunlicher Weise freuen.   Mögen wir alle in unseren Herzen diese Worte vernehmen: «Wolltest du doch auf mich hören». Wenn der Mensch wirklich dies erfüllt, so ist es wie ein Erwachen der Natur. Der Geist erfüllt sich mit Freude, weil er auf das Wort Gottes gehört hat, weil sich dein Herz, mein Herz, unser Herz bekehrt hat.   Don Pierino Galeone
Wolltest du doch auf mich hören «Israel, wolltest du doch auf mich hören. Ich würde es nähren mit bestem Weizen, mit Honig aus dem Felsen sättigen. Wolltest du doch auf mich hören». (Ps 81,9) Dieser Satz macht betroffen, auf der einen Seite ist er voller Schmerzen, auf der anderen Seite voller F
01. Mai 2026
Pater Pio - Lehrmeister unserer Hoffnung: Der unerschütterliche Glaube Pater Pios wuchs durch die Hoffnung und war rastlos und stets voranschreitend in der Liebe wirksam. Er war nicht nur ein Mann des Glaubens, er ist auch zum Lehrmeister unserer Hoffnung geworden: In ihm fühlten wir die Sehnsucht nach Gott, die Sicherheit, zu ihm in den Himmel zu gelangen und die Gelassenheit, auf die nötigen Mittel zu warten, um alle Schwierigkeiten zu überwinden. Er weckte in uns das Verlangen, die Tugenden zu üben und selbst heilig zu werden. Inmitten unzähliger Schwierigkeiten hielt ihn stets eine lebendige Hoffnung aufrecht, die ganz auf Gottes Allmacht und Güte gründete und ihm eine unerschütterliche Standhaftigkeit verlieh. Demütigungen, Widerwärtigkeiten und Verfolgungen vermochten den Frieden seines Geistes und sein ausgeglichenes Gemüt in keiner Weise zu stören. Don Pierino Galeone ("Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Hl. Johannes Paul II. : »Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich!« (Joh. 14,1). Was war das Leben von Pater Pio, dieses demütigen Sohnes des hl. Franziskus, wenn nicht ein stetes Bemühen um den Glauben, gestärkt durch die Hoffnung auf den Himmel, wo man mit Christus zusammen sein kann? »Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten… damit auch ihr dort seid, wo ich bin« (Joh. 14,2b. 3b). Welch anderes Ziel hatte die harte Askese, der sich Pater Pio schon in frühester Jugend unterworfen hatte, wenn nicht eine fortschreitende Identifizierung mit dem göttlichen Meister, um 'dort zu sein, wo er war'? (Seligsprechung von P. Pio, 02. 05. 1999)
Pater Pio - Lehrmeister unserer Hoffnung: Der unerschütterliche Glaube Pater Pios wuchs durch die Hoffnung und war rastlos und stets voranschreitend in der Liebe wirksam. Er war nicht nur ein Mann des Glaubens, er ist auch zum Lehrmeister unserer Hoffnung geworden: In ihm fühlten wir die Sehnsucht
30. April 2026
Wir müssen etwas neu entdecken – wisst ihr was? Wir müssen von neuem entdecken, gerne mit anderen zusammen zu sein. Die Freude, die man anderen schenkt, ist die perfekte Freude, und das geschieht besonders dann, wenn man sich mit Mitmenschen trifft. Das Zusammensein mit anderen ist ein übernatürliches Geschenk und genau deshalb ist es auch wichtig, das Übernatürliche im Gespräch einfliessen zu lassen. Leider ist es oft so, dass Menschen gerne über unwichtige Dinge schwatzen und kritisieren – von dieser Art und Weise miteinander zu sprechen müssen wir uns trennen. Als wir mit Pater Pio zusammen waren, haben wir oft über ganz einfache, alltägliche und oft auch lustige Dinge gesprochen, aber Pater Pio hat es immer wieder verstanden, in allem einen übernatürlichen Bezug herzustellen, und genau das war für uns alle eine wahre Bereicherung. Oft ist es heute so, dass man dankt, dass man nicht zu sehr über übernatürliche Dinge sprechen sollte, um den Dialog mit anderen nicht zu erschweren, aber oft geht man dann auch leer auseinander, weil man nur über weltliche Dinge gesprochen hat. Die wahre Nächstenliebe ist immer verbunden mit der Gegenwart Gottes: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20). Wenn Jesus gegenwärtig ist, dann ist er es, der das Zusammensein zu einem wertvollen Moment werden lässt. Wenn wir uns in Jesus treffen, dann ist auch die Liebe da – die Liebe ist es, die uns vereint. Wo die wahre Liebe ist, da ist auch die Sehnsucht, sich immer wieder von neuem zu treffen. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Weigert euch niemals, ganz gleich aus welchem Grunde und wem auch immer, einen Liebesdienst zu erweisen; ihr sollt im Gegenteil freiwillig eure Hilfe anbieten, so oft sich euch eine Gelegenheit dazu bietet. So will es der Herr, und so müsst ihr euch bemühen zu handeln.
Wir müssen etwas neu entdecken – wisst ihr was? Wir müssen von neuem entdecken, gerne mit anderen zusammen zu sein. Die Freude, die man anderen schenkt, ist die perfekte Freude, und das geschieht besonders dann, wenn man sich mit Mitmenschen trifft. Das Zusammensein mit anderen ist ein übernatürlic
29. April 2026
Jesus, Martha, Lazarus: drei Personen, zu denen man je eine Betrachtung halten kann: • Jesus will mit uns eine tiefe Beziehung haben. Lazarus, Martha und Maria waren mit Jesus befreundet. Durch die Taufe sind wir in die Freundschaft mit Christus eingetreten, denn dort werden wir Kinder Gottes, Brüder und Schwestern von Jesus, Glieder der Kirche und Erben des Himmels. • Lazarus ist ein Bild für all jene, die das göttliche Leben, das sie in der Taufe empfangen haben, durch die Sünde zerstört haben. Jesus sagt zu Martha, dass es nicht nur eine Auferstehung am Ende der Zeit gibt, sondern auch schon JETZT, denn er ist die Auferstehung und das Leben. Jesus ging zum Grab und weinte. Vielleicht weint er auch für uns und wartet auf unsere Auferstehung, denn die Sünde ist ein Grab des Todes (vgl. Eph 2,1-6). Er wartet auf uns, damit wir uns von der Sünde trennen und im Sakrament der Beichte zum Leben in der Gnade auferstehen. • Martha lehrt uns. für unsere Brüder und Schwestern zu beten, welche tot sind in der Sünde. Sie hat ihr Gebet an Gott gerichtet, weil sie glaubt, dass er die Auferstehung und das Leben ist. Leider gibt es heute viele Christen, die denken, dass das Gebet für die Mitmenschen nichts nützt. Wer nicht an die Sünde, an die Rettung und an die Auferstehung glaubt, der betet auch nicht für sich und für die Mitmenschen, um in Christus als auferstandene Menschen zu leben. Wollen wir mehr denn je für die Mitmenschen beten, dass sie die Freude der Verzeihung ihrer Sünden erfahren dürfen und als Auferstandene durch das Leben gehen. Im Jakobusbrief steht: „Betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten [. . . ] Meine Brüder und Schwestern, wenn einer unter euch von der Wahrheit abirrt und jemand ihn zur Umkehr bewegt, dann soll er wissen: Wer einen Sünder, der auf einem Irrweg ist, zur Umkehr bewegt, rettet ihn vor dem Tod und deckt viele Sünden zu“ (Jak 5,16. 19–20). Don Pierino Galeone Pater Pio: O mein Herr und mein König: ruft die Lazarusse mit einer so mächtigen Stimme, die ihnen das Leben wieder gibt und sie auf Euer Befehl hin das Grab ihrer schmutzigen Vergnügen verlassen. (Pater Pio, Briefe I, Brief 292) Die Muttergottes sagt in Fatima: „Betet, betet viel und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet. “ (19. August 2017)
Jesus, Martha, Lazarus: drei Personen, zu denen man je eine Betrachtung halten kann: • Jesus will mit uns eine tiefe Beziehung haben. Lazarus, Martha und Maria waren mit Jesus befreundet. Durch die Taufe sind wir in die Freundschaft mit Christus eingetreten, denn dort werden wir Kinder Gottes, Br
28. April 2026
Die Keuschheit ist durch den Glauben möglich: Leider ist es so, dass heute viele Menschen nicht eine natürliche und spontane Neigung zur Keuschheit haben, aber die Keuschheit ist unabdingbar, um Gott und die Mitmenschen zu lieben. Nur jene, die einen starken Glauben haben, sind bereit, ihr Herz zu reinigen und keusch zu leben. Der Glaube hilft uns, das Gebot Gottes in der Gewissheit zu praktizieren, dass Gott nichts von uns verlangen kann, was nicht möglich ist. Es ist wichtig, den Glauben durch das Gebet zu stärken. Es nützt nichts, dass der Beichtvater dich ermahnt, keusch zu sein, wenn dir der Glaube fehlt, dass es möglich ist, keusch zu sein. Der Glaube hilft uns zu vertrauen, dass Gott bei uns ist und uns hilft, die Anfechtungen gegen die Keuschheit zu überwinden, die von den Mitmenschen und vom eignen Fleisch kommen. Wer denkt, dass es unmöglich ist, keusch zu sein, der vergisst, dass der Glaube Berge versetzten kann. Jesus sagt: „Wenn euer Glaube auch nur so gross ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein“ (Mt 17,20). Es ist nicht recht zu denken, dass die Anfechtungen gegen die Keuschheit stärker sind als die Hilfe Gottes. Was ist stärker in dir: der Glaube an die Hilfe Gottes oder der Glaube, dass es unmöglich ist, die Versuchungen gegen die Keuschheit zu überwinden? Damit der Satan uns zur Unkeuschheit verführen kann, muss er unseren Glauben schwächen: das tut er, indem er uns vom Gebet abhält. Die Unkeuschheit ist eine selbstgewählte Entscheidung des Menschen, im Glauben schwach zu sein. Man wird von den Begierden besiegt, weil man Gott den Rücken zugekehrt hat und somit ohne seine Hilfe kämpft. Wer an Gott glaubt, der geht in den Anfechtungen zu ihm und bittet ihn um seine Hilfe. Entweder lässt man sich von Gott anziehen oder von der Begierden der Welt. Wer den Mitmenschen ohne den Glauben sieht, der sieht ihn nur mit einem irdisch gesinnten Auge. Wenn diese übernatürliche Sicht des Mitmenschen fehlt, dann will man ihn nur für seine eigene Gier missbrauchen durch Blicke, durch das Internet oder das Fernsehen, durch unkeusche Gedanken oder Taten. Das Sinnliche und Erotische herrscht leider heute vor im Umgang mit den Mitmenschen: man sieht nicht das Kind Gottes im Mitmensch sondern nur einen Mann, eine Frau, weil der Glaube fehlt. Man lässt sich in dieser Haltung überzeugen, dass es nicht möglich ist, keusch und rein zu leben. Jesus sagt: „Alles kann, wer glaubt“ (Mk 9,23). Bitte Jesus um einen wahren Glauben. Don Pierino Galeone Hl. Karl Borromäus († 1589): Ich gestehe: wir alle sind schwach. Aber Gott, der Herr, hat uns Mittel gegeben, die uns leicht helfen können, wenn wir nur wollen. Da ist ein Priester, er weiß, dass von ihm Unversehrtheit und Enthaltsamkeit verlangt wird und dass er, wie es sich gehört, das Leben eines Engels führen muss. Er wollte das alles vielleicht. Aber er denkt nicht daran, die Mittel zu gebrauchen: zu fasten, zu beten sowie schlechte Unterhaltungen, schädliche und gefährliche Vertraulichkeiten zu meiden.
Die Keuschheit ist durch den Glauben möglich: Leider ist es so, dass heute viele Menschen nicht eine natürliche und spontane Neigung zur Keuschheit haben, aber die Keuschheit ist unabdingbar, um Gott und die Mitmenschen zu lieben. Nur jene, die einen starken Glauben haben, sind bereit, ihr Herz zu
27. April 2026
Das Blut von Jesus und die Tränen der Muttergottes: Wenn wir nicht auf das Blut von Jesus schauen, das er für uns vergossen hat, und wenn wir nicht auf die Tränen der Mutter Gottes schauen, die sie für uns weint, dann laufen wir der Gefahr, dass wir dieses Blut und diese Tränen nutzlos machen, weil wir uns nicht bewegen lassen, umzukehren. Jesus und Maria wollen uns helfen, den Weg der Sünde zu verlassen und als Kinder Gottes und als Kinder der Muttergottes zu leben. Don Pierino Galeone Don Pierino Galeone: Veronika gelang es, das blutige Antlitz Jesu zu trocknen; und wir Kinder, tun wir alles, um die Tränen unserer himmlischen Mama zu trocknen?
Das Blut von Jesus und die Tränen der Muttergottes: Wenn wir nicht auf das Blut von Jesus schauen, das er für uns vergossen hat, und wenn wir nicht auf die Tränen der Mutter Gottes schauen, die sie für uns weint, dann laufen wir der Gefahr, dass wir dieses Blut und diese Tränen nutzlos machen, weil
26. April 2026
Der Gehorsam – Ursache des Heils:   Jesus hat den Vater verherrlicht, indem er den Auftrag des Vaters erfüllt hat, die Welt zu retten. Und die Herrlichkeit, die der Vater Jesus geschenkt hat, weil er seinen Auftrag durch den Gehorsam verwirklicht hat, ist die Auferstehung.   Durch den Gehorsam werden wir gerettet. Jesus hat den Gehorsam durch das Leiden gelernt, er hat den Fürsten dieser Welt, den Teufel, besiegt. Jesus ist der Sieger. Durch den Gehorsam am Kreuz ist er zur Ursache des Heils geworden. Das Heil verwirklicht sich in uns, wenn wir gehorchen. Die Hl. Schrift sagt, dass jene gerettet werden, die Jesus gehorchen.   Wir können nicht sagen, dass Jesus uns nur durch das Leiden oder die Liebe gerettet hat, wir müssen beides zusammenfügen. Der Gehorsam ist die Zusammenfassung des Leidens und der Liebe. Im Gehorsam liebt man leidend und leidet man liebend.   Jesus hat das Mittel des Heils für uns gegeben: den Gehorsam. Er hat festgelegt: wer sein Leben nicht verliert, kann nicht gerettet werden, kann das göttliche Leben nicht haben. Wir sollen das Leben, das durch die Sünde verdorben ist, verlieren und das Leben durch den Gehorsam dem Herrn schenken.   Durch seinen Gehorsam hat Jesus das konkrete Zeichen des Heils geschenkt: der Gehorsam zu ihm. Jesus hat uns gerettet, als er dem Vater am Kreuz gehorsam war. Dies ist der Schlüsselmoment seines Lebens. Der Schlüsselmoment eines jeden Menschen ist: das Leben verlieren, um das göttliche Leben zu gewinnen.   Don Pierino Galeone     Heilige Schrift: Jesus: «Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht wird. Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. Wer an seinem Leben hängt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt geringachtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben. Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein. Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren. (…) Jetzt wird Gericht gehalten über diese Welt; jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden. Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen. Das sagte er, um anzudeuten, auf welche Weise er sterben werde. (Joh 12,20-33)
Der Gehorsam – Ursache des Heils: Jesus hat den Vater verherrlicht, indem er den Auftrag des Vaters erfüllt hat, die Welt zu retten. Und die Herrlichkeit, die der Vater Jesus geschenkt hat, weil er seinen Auftrag durch den Gehorsam verwirklicht hat, ist die Auferstehung. Durch den Gehorsam we
25. April 2026
Geduldig in Bedrängnis: Pater Pio hatte soeben das Beichthören beendet und ging langsam durch den Gang, der zu seiner Zelle führte. Ettoruccio, sein Verwandter, näherte sich ihm und begann, sich darüber zu beklagen, dass er nie beachtet werde, dass er immer wie ein Hund (sic!) verjagt werde, dass er nie auch nur ein Wort sagen könne, und so weiter. Müde und gebückt ging Pater Pio weiter und betete. Ettoruccio brauste völlig unerwartet auf und sagte mit lauter Stimme: „Siehst du, Onkel (so nannte er ihn), du antwortest mir ja nicht einmal! Ich habe also Recht, wenn ich sage, dass du mich nicht liebst! Was habe ich dir denn getan?“ Pater Pio antwortete liebenswürdig: „Nichts. “ „Und warum behandelst du mich dann so?“, gab Ettoruccio sofort zurück. Sanft und demütig antwortete er: „Mein Sohn, siehst du nicht, wie sie mir ununterbrochen zu schaffen machen und mich bedrängen? Und da ich mich nicht mit den Fremden anlegen möchte, verschaffe ich mir bei dir Luft, der du mein Verwandter bist und weisst, wie gern ich dich habe. “ Aber Ettoruccio, der sich damit ganz und gar nicht besänftigen liess, schimpfte weiter: „Also bitte, Onkel, lass es an anderen aus, aber nicht mehr an mir. Ich habe es satt, dich weiterhin anzuhören. “ Ich stand seit Beginn des Streitgespräches neben Pater Pio und Ettoruccio und erlaubte mir einzugreifen: „Komm, es reicht jetzt! Betrübe deinen Onkel nicht noch mehr!“ „Nein, Don Pierino“, antwortete Ettoruccio verärgert, „der Onkel muss verstehen, dass er mich nicht mehr so schlecht behandeln soll. “ Pater Pio ging weiter und fuhr fort zu beten. Bei der Zelle angelangt, schaute er uns zärtlich an und verabschiedete sich: „Also, ich verabschiede mich“, sagte er, „auf Wiedersehen Ettoruccio, bis bald. “ So endete das Gespräch. Mein Herz wurde wie von der Sonne von Demut überflutet. Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Bibel: Seid fröhlich in der Hoffnung, geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet! (Röm 12,12)
Geduldig in Bedrängnis: Pater Pio hatte soeben das Beichthören beendet und ging langsam durch den Gang, der zu seiner Zelle führte. Ettoruccio, sein Verwandter, näherte sich ihm und begann, sich darüber zu beklagen, dass er nie beachtet werde, dass er immer wie ein Hund (sic!) verjagt werde, dass e
24. April 2026
Pater Pio am Altar: Zweimal habe ich Pater Pio in der Gestalt Jesu gesehen: Einmal am Altar und ein anderes Mal im Beichtstuhl. Eines Morgens feierte Pater Pio am Hochaltar der kleinen Kirche die heilige Messe und ich durfte ministrieren. Während der Kommunion befand ich mich rechts von ihm. Ich hatte mich auf die Altarstufe niedergekniet und wartete, bis ich an die Reihe kam. Nachdem Pater Pio dem, der neben mir kniete, die Kommunion gereicht hatte, stellte er sich vor mich hin, nahm eine Hostie in die Hand, hielt sie über dem Ziborium und schaute sie für eine Weile sehr intensiv an. Da ich einige Augenblicke warten musste, begann ich jede seiner Bewegungen genau zu beobachten. Zu meiner Überraschung sah ich ganz deutlich, wie sich Pater Pios Aussehen veränderte und er die Gestalt Jesu annahm. Er war normal groß, mit Priestergewändern bekleidet und hatte einen heiteren Blick. Sein Gesicht strahlte Milde aus und auf seinen Lippen waren Anzeichen eines Lächelns erkennbar. Die Hand, in der sich die Hostie befand und welche zuvor regungslos war, näherte sich nun langsam meinem Mund. Ich schaute in seine Augen, öffnete den Mund und empfing die Hostie. Er sah immer noch wie Jesus aus. Dann senkte ich den Kopf und schloss die Augen, um mich ins Gebet zu versenken. Aber vor lauter Freude und Verwunderung öffnete ich sie langsam wieder. Ich wünschte mir, die Wonne des Anblickes Jesu und seine wunderbare sakramentale Gegenwart gemeinsam erfahren zu können, ohne mich dabei zu zerstreuen. Doch genau in dem Moment, als ich die Augen wieder öffnete, nahm Pater Pio unauffällig wieder seine eigene Gestalt an und ging ganz selbstverständlich und normal weiter. Niemand bemerkte etwas davon, denn niemand sprach mich darauf an. Ich sagte Pater Pio einfach nur „Danke“, worauf er seinerseits mit einem Lächeln antwortete. So endete die Begebenheit. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Wenn ich dann im Besitz dieses höchsten Guts bin [Empfang der Heiligen Kommunion], ist mein Glück vollkommen, und es fehlt nicht viel, dass ich zu Jesus sage: genug, ich kann es wirklich fast nicht mehr aushalten. Ich vergesse beinahe, auf der Welt zu sein; Herz und Verstand haben keine Wünsche mehr, und manchmal fehlt in mir für lange Zeit selbst der Wille, etwas anderes zu wünschen. (Briefe 1, Brief 31)
Pater Pio am Altar: Zweimal habe ich Pater Pio in der Gestalt Jesu gesehen: Einmal am Altar und ein anderes Mal im Beichtstuhl. Eines Morgens feierte Pater Pio am Hochaltar der kleinen Kirche die heilige Messe und ich durfte ministrieren. Während der Kommunion befand ich mich rechts von ihm. Ich
23. April 2026
Jesus ist das Licht, das unsere Dunkelheit erleuchtet: Wie können wir entdecken, wo Satan etwas in uns verstecken will, zum Beispiel eine unreine oder egoistische Anhänglichkeit zu einer Person oder zu einer Sache? Alleine gelingt uns das nicht, denn Satan ist sehr geschickt, um etwas in uns zu verbergen. Die einzige Möglichkeit ist, dass du ganz innig verbunden bist mit Jesus. Er ist das Licht, das jede Dunkelheit erleuchtet (vgl. Lk 1,78-79). Wir haben früher als Kinder in unserem Dorf Schatzsuche gespielt. Dieser Schatz wurde von den anderen Kindern sehr gut verssteckt. Da gab es nur eines: nicht aufhören, zu suchen! Satan kann auch schwere Sünden verbergen, indem eine Seele sagt: das ist ja nicht so schlimm, das habe ich nicht willentlich getan usw. Satan gelang es, selbst die Apostel auf den falschen Weg zu führen: Judas, Petrus und die anderen Apostel. Als Jesus den Menschen sagte, dass er sich ihnen im Brot schenken möchte, wollten sie das nicht verstehen und gingen von Jesus weg, weil sie ihm nicht glaubten (vgl. Joh 6,22-71). Nur im Gehorsam können wir das Licht von Christus annehmen. Dieses Licht hilft uns, das Herz zu reinigen. Es braucht den Glauben und die Demut, denn Gottes Licht fehlt uns nie. Es liegt an uns, ob wir uns für dieses Licht öffnen oder nicht. Don Pierino Galeone Bibel: Einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr durch den Herrn Licht geworden. Lebt als Kinder des Lichts! Das Licht bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor. Prüft, was dem Herrn gefällt, und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, sondern deckt sie auf! Denn man muss sich schämen, von dem, was sie heimlich tun, auch nur zu reden. Alles, was aufgedeckt ist, wird vom Licht erleuchtet. Alles Erleuchtete aber ist Licht. Deshalb heißt es: Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten, und Christus wird dein Licht sein. (Eph 5, 8-14)
Jesus ist das Licht, das unsere Dunkelheit erleuchtet: Wie können wir entdecken, wo Satan etwas in uns verstecken will, zum Beispiel eine unreine oder egoistische Anhänglichkeit zu einer Person oder zu einer Sache? Alleine gelingt uns das nicht, denn Satan ist sehr geschickt, um etwas in uns zu v

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27. April 2026
SR 119-343 P Pio Bd 3 Girolama Longo Jesus in Qualen aehnlich werden Spitzer Stachel in seiner Seele CB
SR 119-343 P Pio Bd 3 Girolama Longo Jesus in Qualen aehnlich werden Spitzer Stachel in seiner Seele CB...

04:28

26. April 2026
SR 119-342 P Pio Bd 3 Lucietta Campanile Innere Haltung Innere Pein Tuecken des Teufels CB
SR 119-342 P Pio Bd 3 Lucietta Campanile Innere Haltung Innere Pein Tuecken des Teufels CB...

06:00

25. April 2026
SR 119-341 P Pio Bd 3 An Unbekannt Gehorsam ohne Trost Befuerchtungen CB
SR 119-341 P Pio Bd 3 An Unbekannt Gehorsam ohne Trost Befuerchtungen CB...

12:14

19. April 2026
SR 119-340 P Pio Bd 3 Campanile 192211 Seine Berufung Zwei Kraefte Welt und Gott Heilige CB
SR 119-340 P Pio Bd 3 Campanile 192211 Seine Berufung Zwei Kraefte Welt und Gott Heilige CB...

05:22

13. April 2026
SR 119-339 P Pio Bd 3 Campanile 191901 Betrachtung Pruefungen einer bevorzugten Seele CB
SR 119-339 P Pio Bd 3 Campanile 191901 Betrachtung Pruefungen einer bevorzugten Seele CB...

05:22

11. April 2026
SR 119-338 P Pio Bd 3 L Campanile 19181221 Betrachtung und Gewissenserforschung CB
SR 119-338 P Pio Bd 3 L Campanile 19181221 Betrachtung und Gewissenserforschung CB...

04:19

10. April 2026
SR 119-337 P Pio Bd 3 Campanile 19180901 Blendwerk des Teufels Die Pruefung CB
SR 119-337 P Pio Bd 3 Campanile 19180901 Blendwerk des Teufels Die Pruefung CB...

11:16

16. März 2026
SR 119-336 P Pio Bd 3 Campanile 19180823 Warum Betrachtung nicht gelingt Ungeduld In Gottes Gegenwart CB
SR 119-336 P Pio Bd 3 Campanile 19180823 Warum Betrachtung nicht gelingt Ungeduld In Gottes Gegenwart CB...

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14. März 2026
SR 119-335 P Pio Bd 3 Campanile 19180818 In der Pruefung begehst du keine Suende Hindernisse ertragen CB
SR 119-335 P Pio Bd 3 Campanile 19180818 In der Pruefung begehst du keine Suende Hindernisse ertragen CB...

06:50

09. März 2026
SR 119-334 P Pio Bd 3 Campanile 191806 Wie ein Passagier auf einem Schiff Gott tadelt nicht Klagen CB
SR 119-334 P Pio Bd 3 Campanile 191806 Wie ein Passagier auf einem Schiff Gott tadelt nicht Klagen CB...

09:36

08. März 2026
SR 119-333 P Pio Bd 3 Campanile 19180622 Die Autoritaet des Seelenfuehrers Hoechste Pruefungen CB
SR 119-333 P Pio Bd 3 Campanile 19180622 Die Autoritaet des Seelenfuehrers Hoechste Pruefungen CB...

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07. März 2026
SR 119-332 P Pio Bd 3 Campanile 19180605 und 09 Liebevolles und schmerzliches Leid Verklaerung Jesu CB
SR 119-332 P Pio Bd 3 Campanile 19180605 und 09 Liebevolles und schmerzliches Leid Verklaerung Jesu CB...