Wer wir sind

Wer wir sind
Die geistliche Familie der Servi della Sofferenza (Diener des Leidens) wurde vom Diözesanpriester Don Pierino Galeone gegründet. Er wollte dem Vorbild und der Inspiration von Pater Pio von Pietrelcina folgen und den Dienst am Leiden für sich und seine geistigen Kinder als Zeugnis der Liebe gegenüb
Das Charisma
"Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem Leib, was an den Leiden Christi noch fehlt" (Kol 1,24).Mit diesen Worten des heiligen Paulus eröffnet Johannes Paul II. das Apostolische Schreiben Salvifici Doloris, das im dritten Artikel unserer Konstitutionen zitiert wird. Unter Leiden
Spiritualität
​​​Die Servi della Sofferenza gründen ihr geistliches Leben in einem einfachen und schlichten Stil auf das Wort Gottes, das zur Erkenntnis der Wahrheit wird und sich vollständig im Kreuze Christi offenbart.Sie lieben die Kirche bedingungslos, die fürsorgliche Mutter und Garantie der Fruchtbarke
Gründer
Don Pierino Galeone ist der Gründer des Säkularinstitutes Servi della Sofferenza. Er wurde am 21. Januar 1927 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Seine Eltern Ciro und Grazia, geborene Perucci, waren gut katholisch und eifrig im religiösen Leben. Sie liessen ihren Sohn am
Mitgründerin
Giorgina Tocci wurde am 30. März 1940 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Ihr Vater hiess Cosimo und ihre Mutter Immacolata, geborene Basso. 1954 lernte sie den Gründer Don Pierino kennen. Sie war die erste geistliche Tochter, die den Wunsch äusserte, sich dem Herrn zu wei
Ansprache von Papst Johannes Paul II. an die Mitglieder des Säkularinstitutes Servi della Sofferenza am 2. Dezember 2004
Erzbischof Msgr. Benigno Papa, Msgr. Pierino Galeone und die Gemeinschaft Servi della Sofferenza an der Privataudienz bei Papst Johannes Paul II.Liebe Brüder und Schwestern!1. Es freut mich sehr, euch alle, die ihr anlässlich des 10. Jahrestages der Gründung eures Instituts den Nachfolger Petri
Centro di Spiritualità Padre Pio
Das Centro di Spiritualità Padre Pio ist von Pater Pio gewollt. Er richtete diesen Wunsch an Don Pierino Galeone, als er ihm von der Veranda des Klosters aus das Grundstück zeigte, auf dem das Zentrum errichtet werden sollte. Das erst vor kurzem erbaute Hotel befindet sich in San Giovanni Roton
Biografie des heiligen Pio von Pietrelcina
"Ich aber will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rühmen (Gal 6, 14)".Pater Pio von Pietrelcina hat wie der Apostel Paulus das Kreuz des Herrn als Kraft, Weisheit und Ruhm in den Mittelpunkt seines eigenen Lebens und Apostolates gestellt. Er hat Jesus Christus glühend geliebt
Associati
Im Januar 2004 haben einige Gläubige den Wunsch geäussert, als feste Gruppe das Charisma der Servi della Sofferenza zu leben. Diese Gläubigen haben schon seit einiger Zeit einen geistlichen Weg unter der Führung von Don Pierino Galeone gemacht. So sind die Associati Servi della Sofferenza entst

Termine

06Juni
6 Juni - 7 Juni

Mädchenweekend Lachen

Pfadihuus Lachen, St. Gallerstrasse 95, 8853 Lachen, Schweiz
07Juni
Jugendtreff P. Pio Einsiedeln
Schmiedenstrasse 23, 8840 Einsiedeln, Schweiz
Von 15:00 bis 18:00
15Juni
P. Pio Gebetsabend Immensee
Römisch-katholische Kirche Immensee, Eichlistrasse 11, 6405 Immensee, Schweiz
Von 19:30 bis 21:30
20Juni
Bubentag
Alte Schanfiggerstrasse 9, 7000 Chur, Schweiz
06. Juni 2026
Jesus hat uns von der Sklaverei befreit: Mose ist zum Pharao gegangen, um ihn zu bitten, dass er das Volk der Israeliten aus der Sklaverei frei lasse, aber der Pharao wollte das Volk nicht ziehen lassen. Erst nach der zehnten Plage, dem Tod der Erstgeborenen (vgl. Ex 12,29), liess er sie gehen, um in das gelobte Land zu ziehen. Die Erstgeborenen, die sterben mussten, sind ein Symbol für den erstgeborenen Sohn Gottes, Jesus, der uns durch seinen Tod aus der Sklaverei Satans, der Welt und dem eignen Ich befreit hat. Durch seinen Tod hat er uns das Leben geschenkt und die Sünden vergeben: „Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh 3,16). Jesus hat uns Menschen von der Sklaverei der Sünde befreit. Er hat uns den wahren Weg zum gelobten Land geöffnet, darum sagt er zum reumütigen Schächer: „Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lk 23,43). Mose hat das Volk Israel, das Volk Gottes, aus der Sklaverei àgyptens herausgeführt. Das Volk Israel ist aber erst richtig durch das Opfer Jesu am Kreuz zum Volk Gottes geworden. Leider waren viele gegenüber Moses ungehorsam. Sie konnten deshalb nicht in das gelobte Land eingehen. Jesus klagt über Jerusalem: „Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt“ (Lk 13,34). Jerusalem wurde tatsächlich zerstört, weil es den Sohn Gottes nicht aufgenommen hat. Jeder braucht die Barmherzigkeit Gottes. Seid wachsam und betet, denn der Satan versucht mit aller Kraft, uns vom Weg des Gehorsams abzubringen. Don Pierino Galeone John Henry Kardinal Newman: Mein Gott, meine Erfahrung lehrt mich deutlich genug, welch schreckliche Knechtschaft die Sünde ist. Wenn Du mich verlässt, habe ich keine Gewalt über mich, so sehr ich es wünsche - ich verfalle der Unbotmässigkeit meines Eigenwillens und Stolzes, meiner Sinnlichkeit und Selbstsucht. Sie beherrschen mich täglich mehr, bis ich nicht mehr zu widerstehen vermag. Allmählich wird der alte Adam, der in mir lebt, so stark, dass ich zum Sklaven werde. Ich sehe ein, dass dieses oder jenes unrecht ist, und tue es doch. Ich beklage mich bitter über meine Knechtschaft und vermag sie doch nicht abzuwerfen. Welch eine Tyrannei ist die Sünde! Sie ist wie eine schwere Last, die mich lähmt - und was wird das Ende sein? Um Deiner kostbaren Verdienste willen, durch Deine allmächtige Kraft flehe ich inständig zu Dir, o mein Herr und Heiland, gib mir Leben und Heiligkeit und Stärke! Heiliger Gott, gib mir Heiligkeit! Starker Gott, gib mir Kraft! Unsterblicher Gott, gib mir Beharrlichkeit! Heiliger Gott, heiliger Starker, heiliger Unsterblicher, erbarme dich unser!
Jesus hat uns von der Sklaverei befreit: Mose ist zum Pharao gegangen, um ihn zu bitten, dass er das Volk der Israeliten aus der Sklaverei frei lasse, aber der Pharao wollte das Volk nicht ziehen lassen. Erst nach der zehnten Plage, dem Tod der Erstgeborenen (vgl. Ex 12,29), liess er sie gehen, um
05. Juni 2026
🌿 Impuls des Tages „Lassen, um mehr zu empfangen.“ Das Wort „lassen“ gehört zum christlichen Leben. 🙏 Der Vater ließ den Sohn in die Welt kommen. ✝️ Jesus ließ die Herrlichkeit des Himmels zurück und gab am Kreuz alles hin. 🌹 Maria fügte sich immer ganz dem Plan Gottes: „Mir geschehe nach deinem Wort.“ 🛠️ Josef ließ seine Ängste und Zweifel los und vertraute dem Engel. 🚶‍♂️ Die Apostel ließen ihre Netze zurück und folgten Jesus. 🏠 Abraham ließ seine Heimat zurück und wurde Vater des Glaubens. 🩸 Pater Pio ließ sich 58 Jahre lang vom Kreuz Jesu formen. Es gibt aber auch vieles, das wir ohne Bedauern loslassen müssen: ❌ die Sünde ❌ den Hass ❌ die Unversöhnlichkeit ❌ den Neid ❌ den Stolz ❌ schlechte Gewohnheiten ❌ alles, was uns von Jesus trennt Wer die Sünde loslässt, verliert nichts Wertvolles. Er gewinnt Freiheit. 🕊️ Manches Loslassen tut weh, weil wir etwas Liebes Gott anvertrauen müssen. Anderes Loslassen befreit sofort. Doch beides führt zum gleichen Ziel: näher zu Jesus. ❤️ ❓Was möchte Jesus heute von dir? Etwas festzuhalten – oder etwas loszulassen? 🙏 Gebet Herr Jesus, schenke mir die Freiheit, alles loszulassen, was mich von Dir trennt. Gib mir den Mut, Deiner Liebe mehr zu vertrauen als meinen Sicherheiten. Maria, Mutter der Treue, begleite mich auf diesem Weg. Amen. 🌹 Pater Pio, hilf uns, das Vergängliche loszulassen und das Ewige zu ergreifen. 🙏✨ Wer an nichts hängt außer an Gott, für den wird das Loslassen immer leichter, weil er schon den größten Schatz besitzt. ❤️
🌿 Impuls des Tages „Lassen, um mehr zu empfangen.“ Das Wort „lassen“ gehört zum christlichen Leben. 🙏 Der Vater ließ den Sohn in die Welt kommen. ✝️ Jesus ließ die Herrlichkeit des Himmels zurück und gab am Kreuz alles hin. 🌹 Maria fügte sich immer ganz dem Plan Gottes: „Mir geschehe nach deinem Wor
05. Juni 2026
Der Wille Gottes und die Freizeit: Der Herr gibt dir von Moment zu Moment durch seinen Willen ein, wann du lernen, arbeiten, aber auch wann du die Zeit mit deinen Freunden verbringen kannst. Der Herr gibt dir aber auch Hinweise für dein ganzes Leben. So wie du das ganze Leben lang essen, trinken und schlafen sollst, so sagt dir der Herr: «Bete, tu Busse, liebe Gott und den Nächsten, hilf deinen Mitmenschen, besonders den Armen und Leidenden». Das bedeutet, dass du diesen Willen Gottes das ganze Leben tun sollst, sowohl in der Freude, als auch im Leiden. Satan ist sehr schlau und greift dich an, wenn du in deiner Freizeit bist, indem er dir eingibt, dass du tun kannst was du willst, dass du dich gehen lassen kannst, indem du dich dem Geist der Welt öffnest, Zeit im Internet verlierst, usw. Aber Freizeit bedeutet nicht, dass du tun kannst, was du willst und so nicht mehr auf die Stimme Gottes hörst, der dir sagt, nicht zu sündigen. Satan nutzt die Freizeit der Menschen aus, auch der guten Christen, um ihnen zu schaden. Auch in den freien Momenten sollst du stets deine Pflichten erfüllen: Beten, Busse tun, an die andern denken, ihnen helfen, indem du zu den Kranken und Leidenden gehst. In dieser Zeit (der Coronakrise) ist es der Wille Gottes, dass man zu Hause bleibt, betet und wenn es möglich ist, soll man das Gute tun, indem man z. B. den Armen, Leidenden und Personen, die in Schwierigkeiten sind, durch einen Telefonanruf Trost und Freude schenkt. So soll man die freie Zeit nutzen. Tu immer den Willen Gottes und wenn es deine Zeit erlaubt, frei zu wählen, dann wähle immer das Gute und gemäss Gott das Richtige: bete, lerne, arbeite, helfe, ruhe dich aber auch aus. Wie wichtig ist es, in Freiheit immer das Gute zu wählen und zu verstehen, dass man nie das Böse wählen darf. Füllen wir unsere freie Zeit immer nur mit dem Willen Gottes; dem Guten, dem Heiligen, der Liebe zu Gott und den Mitmenschen. Don Pierino Galeone Youcat: Gott hat uns als freie Menschen erschaffen und will unsere Freiheit, damit wir uns aus ganzem Herzen für das Gute, ja für das höchste «Gut» – also für Gott – entscheiden können. Je mehr wir das Gute tun, desto freier werden wir (Frage 286). Papst Benedikt XVI. : Nur der Mensch, der sich ganz Gott anvertraut, findet die wahre Freiheit, die grosse und schöpferische Weite der Freiheit des Guten. Der Mensch, der sich zu Gott hinwendet, wird nicht kleiner, sondern grösser, denn durch Gott und zusammen mit Ihm, wird er gross, wird er göttlich, wird er wirklich sich selbst (Youcat S. 166).
Der Wille Gottes und die Freizeit: Der Herr gibt dir von Moment zu Moment durch seinen Willen ein, wann du lernen, arbeiten, aber auch wann du die Zeit mit deinen Freunden verbringen kannst. Der Herr gibt dir aber auch Hinweise für dein ganzes Leben. So wie du das ganze Leben lang essen, trinken un
04. Juni 2026
Die Verborgenheit Mariens: Die Muttergottes erfreute sich an den übernatürlichen Gütern mit einer übernatürlichen Freude: „Meine Seele preist die Grösse des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter“.  Sie war arm, mild, demütig, barmherzig und selig, da sie alle von Gott geschenkten Gaben in tiefer Demut verkostete. Die Demut ist dann aussergewöhnlich schön und wohlgefällig, wenn sie verborgen ist, denn die grössten Schätze Gottes sind verborgen. Der Demütige brüstet sich nicht und zeigt nicht seine Güter. Das schönste an der Demut ist die Verborgenheit. Die Demut ist der Ursprung der Liebe und führt zur Liebe Gottes und zum Dienst an den Mitmenschen. Der schönste Dienst ist verborgen, denn die Verborgenheit ist das, was am meisten überzeugt. Die wahren Schätze Gottes sind verborgen, da sie von selbst ans Licht kommen. Die Verborgenheit ist still, denn die klarste Sprache ist jene der Werke. Die Muttergottes war demütig, rein, voll der Gnade, sie war voll des göttlichen Lebens. In ihr war die Fülle der Liebe. Die Liebe ist Dienst. Die Muttergottes ist die Dienerin aller und wer allen dient, ist der grösste von allen. So lasst uns diese Liebe, diesen Dienst und diese Verborgenheit nachahmen und unsere himmlische Mutter bitten: O Maria, unsere Mutter, ich schenk mich Dir, ich vertraue auf Dich. Hilf mir, Jesus immer ähnlicher zu werden und sei nicht müde, mir zu helfen, damit ich mich mit den Tugenden bekleide, die Jesus wohlgefällig sind. Mutter Gottes, verlass mich nie. Amen
Die Verborgenheit Mariens: Die Muttergottes erfreute sich an den übernatürlichen Gütern mit einer übernatürlichen Freude: „Meine Seele preist die Grösse des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter“. Sie war arm, mild, demütig, barmherzig und selig, da sie alle von Gott geschenkten Gab
03. Juni 2026
Die perfekte Freude: Die perfekte Freude hat jener, der es versteht, alles in Geduld anzunehmen, auch das Leiden. Die Geduld ist eine Tugend, mit der man beständig alles annimmt, was Gott von uns will oder was er zulässt. Er ist ein guter Vater und schenkt uns sicher alles, was wir brauchen, auch die Kraft, um die Schwierigkeiten zu überwinden. In der Geduld ist der Gehorsam, welcher den Willen Gottes annimmt. Wo der Gehorsam ist, dort sind auch die übernatürlichen Güter, von denen die wahre Freude kommt. Die Geduld führt zu einer so grossen Freude, dass man sich nicht mehr vom eignen Denken verleiten lässt, sondern im Glauben und im Gehorsam alles annimmt, was Gott uns zukommen lässt. Dazu braucht es aber die Demut. In der Ehe ist die Tugend der Geduld wichtig: Wenn man nicht bereit ist, die Schwächen des anderen anzunehmen und in Geduld zu ertragen, dann geht man sehr schnell zu einer anderen Frau / zu einem anderen Mann, weil man sich dort besser verstanden fühlt. Eine wichtige Prüfung, welche Gott uns gibt, liegt darin, dass man den Vorgesetzten trotz ihren Schwächen gehorsam ist (ausser wenn sie von uns etwas Sündhaftes verlangen). Gott hat bestimmt, dass wir Vorgesetzte haben, und er will, dass wir ihre Rolle achten und in Liebe annehmen. Hier zeigt sich die wahre Demut. Don Pierino Galeone Thomas von Kempen: Lerne Geduld zu haben mit anderer Menschen Fehlern und Schwächen, welcher Art sie auch sein mögen. Auch du hast vieles an dir, was andere ertragen müssen. (Nachfolge Christi, Buch 1, Kapitel 16, Abschnitt 2-3)
Die perfekte Freude: Die perfekte Freude hat jener, der es versteht, alles in Geduld anzunehmen, auch das Leiden. Die Geduld ist eine Tugend, mit der man beständig alles annimmt, was Gott von uns will oder was er zulässt. Er ist ein guter Vater und schenkt uns sicher alles, was wir brauchen, auch
02. Juni 2026
Die Tugend der Gerechtigkeit in Pater Pio - treu zu Gottes Willen: Jesus gewährte ihm nicht nur Anteil an seinem Opfergeist, sondern auch die Freude, sich im Gebet dem Lob Gottes zu widmen. Er verlieh ihm die tugendhafte Gesinnung der Gottesverehrung, bereichert durch die Gabe der Frömmigkeit. Wenn Pater Pio Gottes Willen tat, im Gebet versunken war oder gesammelt am Altar stand, wenn er eine ehrfürchtige Kniebeuge machte oder sich vor einem Kreuz oder einem Muttergottesbild andächtig verneigte, dann spürte er in der Einfachheit des Geistes, wie er sich demütig Gott unterordnete. Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Papst Franziskus: Die Gerechtigkeit wird im Leben eines jeden Wirklichkeit, wenn er in seinen eigenen Entscheidungen gerecht ist, und drückt sich dann in der Suche nach Gerechtigkeit für die Armen und Schwachen aus. Gewiss kann das Wort „Gerechtigkeit“ Synonym für die Treue zu Gottes Willen in unserem ganzen Leben sein. Wenn wir sie jedoch in sehr allgemeinen Sinn verstehen, vergessen wir, dass sie sich vor allem in der Gerechtigkeit gegenüber den Hilflosen zeigt: "Sucht das Recht! Schreitet ein gegen die Unterdrücker! Verschafft den Waisen Recht, streitet für die Witwen!" (Jes 1,17). Voll Hunger und Durst die Gerechtigkeit suchen, das ist Heiligkeit. (Gaudete et exsultate, 79) Hl. Schrift: Denn die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten. Sie erzieht uns dazu, uns von der Gottlosigkeit und den irdischen Begierden loszusagen und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt zu leben, während wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung warten: auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres grossen Gottes und Retters Christus Jesus. Er hat sich für uns hingegeben, damit er uns von aller Ungerechtigkeit erlöse und für sich ein auserlesenes Volk schaffe, das voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun. So sollst du mit allem Nachdruck lehren, ermahnen und zurechtweisen. (Tit. 2,11-15a)
Die Tugend der Gerechtigkeit in Pater Pio - treu zu Gottes Willen: Jesus gewährte ihm nicht nur Anteil an seinem Opfergeist, sondern auch die Freude, sich im Gebet dem Lob Gottes zu widmen. Er verlieh ihm die tugendhafte Gesinnung der Gottesverehrung, bereichert durch die Gabe der Frömmigkeit. Wenn
01. Juni 2026
Die Demut lässt uns die Wahrheit erkennen: Die Demut ist eine Tugend, welche aus der Kardinaltugend der Gerechtigkeit hervorgeht. Die Gerechtigkeit hilft uns, jedem das zu geben, was ihm zusteht. Durch den Glauben und die Demut erkennen wir, dass wir Menschen Geschöpfe Gottes sind. Somit anerkennen wir auch, dass Gott der Schöpfer ist, der uns die Existenz gibt und damit verbunden auch eine Identität und eine Berufung. Die Demut verbindet uns mit der Wahrheit. Als Geschöpfe Gottes sollen wir so sein, wie Gott es vorgesehen hat. Wir sind berufen, Diener Gottes zu sein. Der Diener tut das, was sein Meister ihm aufträgt. Der Mensch ist aber als Geschöpf nicht nur dazu berufen, Diener Gottes zu sein, sondern auch Kind Gottes. Unser Leben soll zeigen, dass wir Kinder Gottes sind. Gott ist als Schöpfer auch Richter über unser Leben - er wird jeden Menschen richten, ob er gemäss seinem Plan gelebt hat oder nicht. Da unser eigenes Ich von der Erbsünde belastet ist, muss der Mensch lernen, auf sein eigenes Ich zu verzichten und sich in Demut Gott zu beugen. Wenn das eigene Ich die Führung des Lebens übernimmt, dann dringt der Hochmut in das Herz ein und zerstört die Demut und somit auch den Glauben an den Schöpfer. Der hochmütige Mensch verliert den Glauben, dass er Geschöpf, Diener und Kind Gottes ist. Um die Demut zu bewahren ist es nötig, auf das eigene Ich zu verzichten und von Jesus zu lernen, der demütig und gütig von Herzen ist (vgl. Mt 11,29). Verbunden mit Jesus können wir die Lüge und das Böse überwinden, indem er uns hilft, die Wahrheit zu erkennen und das Gute zu wählen. Ohne die Demut und den Glauben gehen wir zum Hochmut. Der hochmütige Mensch geht zum Relativismus und somit auch zum Atheismus, da er sein eignes Denken zu Gott macht. Somit öffnet man die Türe zu den Lastern, speziell zu den weltlichen Begierden der Unreinheit, der Habsucht und des Hochmutes. Der Friede ist eine Konsequenz der Demut, denn die Demut entspringt in der Gerechtigkeit. Die Gerechtigkeit hilft uns, alles an den rechten Platz zu stellen. Der demütige Mensch ordnet im Gehorsam alles gemäss dem Plan Gottes und erfährt so auch den Frieden Gottes im Herzen. Don Pierino Galeone Hl. Antonius, der Mönchsvater: „Ich sah alle Schlingen des bösen Feindes über der Erde ausgebreitet. Da seufzte ich und sagte: Wer kann ihnen entgehen? Da hörte ich eine Stimme, die zu mir sagte: Die Demut. “
Die Demut lässt uns die Wahrheit erkennen: Die Demut ist eine Tugend, welche aus der Kardinaltugend der Gerechtigkeit hervorgeht. Die Gerechtigkeit hilft uns, jedem das zu geben, was ihm zusteht. Durch den Glauben und die Demut erkennen wir, dass wir Menschen Geschöpfe Gottes sind. Somit anerken
31. Mai 2026
Die Ehre, eine Braut Christi zu sein: Glaubst du, dass Jesus dein Bräutigam ist und das du seine Braut bist? Die Kirche ist die Braut Christi, und da du ein Glied der Kirche bist, bist du auch Braut von Christus. Die Braut und der Bräutigam lieben sich, sie möchten zusammen sein und die Zeit gemeinsam verbringen. Der Bräutigam ist jener, der den Samen des Lebens gibt, die Braut ist jene, die den Samen des Lebens empfängt. Jesus ist der Bräutigam, weil er den Samen des göttlichen Lebens schenkt. Jene, die das göttliche Leben empfangen, werden zur Braut Christi, indem sie das Wort Gottes im Gehorsam annehmen: „Ihr seid neu geboren worden, nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen: aus Gottes Wort, das lebt und das bleibt“ (1 Petr 1,23). Der heilige Paulus sagt: „Wer sich an den Herrn bindet, ist ein Geist mit ihm“ (1 Kor 6,17). Wie kann man „ein Geist“ mit Jesus sein? Du bist ein Geist mit ihm, wenn dein Verstand und dein Wille eins sind mit dem Willen Gottes – du willst nur noch das Heilige und das Gute kennen lernen (Verstand) und nur noch die Liebe zu Gott, zu den Mitmenschen und zur eigenen Berufung wählen (Willen). Wenn der Mensch in der Wahrheit und im Guten ist, dann ist er in der Liebe, und diese Liebe will sich von Natur aus verschenken. Die Sicherheit, dass wir in der Wahrheit und im Guten sind, ist das Wort Gottes. Prüfe dein Herz und schaue, ob du in allem die Wahrheit des Wortes Gottes suchst, oder ob du auch die weltlichen Begierden kennen lernen willst, um Erfahrungen mit ihnen zu haben. Wenn du die Braut von Christus sein willst, dann musst du dein Herz von dieser falschen Anhänglichkeit an die weltlichen Dinge reinigen. Damit das Samenkorn des Wortes Gottes in dir fruchtbar werden kann, musst du das Samenkorn, das Satan durch den Hochmut, die Habsucht und die Unreinheit in dein Herz säen will, verwerfen. Es sollte für uns eine grosse Ehre sein, dass wir eine Braut von Christus sein dürfen. Aber diese Ehre sollen wir auch verteidigen und alles verwerfen, was die Liebe zu diesem wahren Bräutigam verunreinigt. Jesus sagt: „Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon“ (Mt 6,24). Entscheide dich, Jesus mit deiner ganzen Liebe als deinen Bräutigam zu wählen und ihm dein ganzes Leben lang treu zu sein. Don Pierino Galeone Katechismus der Katholischen Kirche: Die Kirche ist die Braut Christi. Er hat sie geliebt und sich für sie hingegeben. Er hat sie durch sein Blut gereinigt. (Nr. 808)
Die Ehre, eine Braut Christi zu sein: Glaubst du, dass Jesus dein Bräutigam ist und das du seine Braut bist? Die Kirche ist die Braut Christi, und da du ein Glied der Kirche bist, bist du auch Braut von Christus. Die Braut und der Bräutigam lieben sich, sie möchten zusammen sein und die Zeit geme
30. Mai 2026
Ohne Jesus gibt’s keine echte Verantwortung 🙏🔥 Jesus fragt dich heute: „Glaubst du wirklich, an das was ich dir versprochen habe?“ → Hundertfach zurück. Verfolgung inklusive. Ewiges Leben obendrauf. Mk 10,30 --- 1️⃣ Glaube ≠ Gefühl. Glaube = Gehorsam ⚖️ Sagen „Ich glaube“ reicht nicht. Glaube wird echt, wenn du tust, was Er sagt. Ohne Gehorsam zum Wort Gottes verblasst der Glaube. Ohne Glauben wird dies zur Last. 👉 Beides gehört zusammen wie Herz und Schlag. 2️⃣ Verantwortung hat immer ein Gegenüber 👂 Verantwortung heißt: Jemand fragt, du antwortest. Und dieser ist nicht irgendjemand, sondern Christus. Er fragt dich täglich: „Was machst du mit deinem Ja, mit deiner Berufung, mit dem, was du mir versprochen hast?“ Wenn du Ihn ausblendest, wird alles beliebig. Dann lebst du nach dem Motto: „Ich tu doch niemandem was“ – und bist innerlich leer. 3️⃣ Mediokrität löscht das Feuer 🕯️➡️🖤 Ungefähres Beten. Halbherziger Gehorsam. „Mal so, mal so“ in der Liebe. Das löscht den kleinen Funken unter der Asche. Gott will dich ganz. Alles andere macht dich müde. --- 👉 Dein Schritt für heute: Schau ehrlich hin: Für wen lebst du gerade? Vor deinem Ego? Oder vor Christus? Gib Ihm heute einen Bereich zurück, den du zurückgehalten hast. Zeit. Wille. Es ist deine Entscheidung. Gebet: Herr, mach mich wach für meine Verantwortung vor Dir. Ich will nicht mittelmässig leben. Ich will brennen. 🔥🙏
Ohne Jesus gibt’s keine echte Verantwortung 🙏🔥 Jesus fragt dich heute: „Glaubst du wirklich, an das was ich dir versprochen habe?“ → Hundertfach zurück. Verfolgung inklusive. Ewiges Leben obendrauf. Mk 10,30 --- 1️⃣ Glaube ≠ Gefühl. Glaube = Gehorsam ⚖️ Sagen „Ich glaube“ reicht nicht. Glaube
30. Mai 2026
Der Glaube lässt dich den Willen Gottes erkennen:   Der Glaube ist eine Tugend, die dich sehen lässt, was man mit den Augen nicht sieht, das heisst Jesus, die Wahrheit Gottes und die übernatürlichen Dinge. Der Glaube lässt dich aber auch den Willen Gottes sehen, denn der Glaube ist immer mit dem Wort Gottes verbunden. Es ist das Wort Gottes, das du mit dem Glauben in deinem Herzen aufnimmst und das dir das Licht zum Sehen schenkt, um den Willen Gottes erkennen zu können. Die Erkenntnis Gottes geschieht durch den Willen Gottes, den du kennst: Es sind die Gebote des Herrn, die Liebe zu Gott und zum Nächsten und die Verpflichtungen deines Standes. Wenn du geweiht bist, betrifft es insbesondere die Befolgung der Gelübde der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams.    Es ist unmöglich, dass der Herr dich um etwas bittet und dich nicht verstehen lassen würde, was du tun sollst. Selbst in der dunklen, der mystischen Nacht, wie es bei den Heiligen geschieht, gibt es für sie ein sehr kleines Flämmchen des Glaubens, um den Willen Gottes zu befolgen, auch wenn sie nichts sehen, keinen Antrieb verspüren, ja sogar das Gegenteil empfinden.   Es braucht Demut und den Glauben in den Willen Gottes. Der Glaube lässt dich den Willen Gottes erkennen. Man sieht zwar die Lösung nicht, die durch den Willen Gottes geschieht, aber Gott lässt dich verstehen, was sein Wille ist. Bedenke, sobald dich Gott seinen Willen verstehen lässt, greift Satan sofort aufgrund der Verdorbenheit der Sünde, die in uns allen ist, ein, um dich vom Willen Gottes abzubringen. Er gibt dir diese Worte ein: «Aber das alles ist doch nicht wahr. Ich verstehe nicht richtig. Das betrifft nicht mich, ich habe ja alles getan…» Er will dich so betrügen. Du hingegen bleibe dem Willen Gottes treu und höre auf keine andere Stimme, gleich woher diese kommt.   Don Pierino Galeone   Hl. Faustyna: «Jetzt sehe ich, dass Jesus eine Seele, die Ihn aufrichtig liebt, nicht in Ungewissheit belässt. Jesus wünscht, dass eine Seele, die mit Ihm innigen Umgang pflegt, voller Frieden bleibt, trotz Leiden und Widerwärtigkeiten. Jetzt verstehe ich, dass Selbstverleugnung, d. h. die Verbindung unseres Willens mit dem Willen Gottes, die Seele aufs engste mit Gott vereint. Das bewirkt die wahre Freiheit der Seele und verhilft dem Geist zu tiefer Sammlung. Alle Mühen des Lebens werden dann leicht und der Tod süss. »   «Am Abend, als ich im Garten spazierend den Rosenkranz betete, kam ich zum Friedhof, öffnete einen Spalt weit das Tor, betete eine Weile und fragte die Verstorbenen innerlich: "Sicher seid ihr sehr glücklich?" Darauf hörte ich die Worte: "In dem Masse sind wir glücklich, in dem wir den Willen Gottes erfüllt haben" - danach Stille wie zuvor. Ich ging in mich und dachte lange nach, wie ich Gottes Willen erfülle und wie ich die mir von Gott geschenkte Zeit nutze. » (Tagebuch)
Der Glaube lässt dich den Willen Gottes erkennen: Der Glaube ist eine Tugend, die dich sehen lässt, was man mit den Augen nicht sieht, das heisst Jesus, die Wahrheit Gottes und die übernatürlichen Dinge. Der Glaube lässt dich aber auch den Willen Gottes sehen, denn der Glaube ist immer mit dem W

04:08

04. Juni 2026
SR 119-358 P Pio Bd 3 Violante Masone 19210519 Der Herr will unser Land durch den dritten Orden retten CB
SR 119-358 P Pio Bd 3 Violante Masone 19210519 Der Herr will unser Land durch den dritten Orden retten CB...

08:09

02. Juni 2026
SR 119-357 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210519 bis 0911 Schlechte Behandlung zu Hause Fuege dich Schwaechen und Fehler CB
SR 119-357 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210519 bis 0911 Schlechte Behandlung zu Hause Fuege dich Schwaechen und Fehler CB...

06:26

01. Juni 2026
SR 119-356 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19220111 bis 0430 Wird das Gute nicht immer angegriffen Trage das Kreuz CB
SR 119-356 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19220111 bis 0430 Wird das Gute nicht immer angegriffen Trage das Kreuz CB...

06:33

31. Mai 2026
SR 119-355 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211106 bis 1227 Sei stark und siege CB
SR 119-355 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211106 bis 1227 Sei stark und siege CB...

05:52

30. Mai 2026
SR 119-354 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211006 bis 1021Sei unermuedlich bei deiner Arbeit CB
SR 119-354 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211006 bis 1021Sei unermuedlich bei deiner Arbeit CB...

06:02

28. Mai 2026
SR 119-353 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210526 bis 0829 Bemuehe dich immer mehr gut und demuetig zu sein CB
SR 119-353 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210526 bis 0829 Bemuehe dich immer mehr gut und demuetig zu sein CB...

05:52

25. Mai 2026
SR 119-352 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210226 0316 0419 Welt Ort voller Bosheit fliehen Unerfreul Zwischenfall CB
SR 119-352 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210226 0316 0419 Welt Ort voller Bosheit fliehen Unerfreul Zwischenfall CB...

05:46

24. Mai 2026
SR 119-351 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210125 0212 Geist des hl Franziskus Dienst an Gott CB
SR 119-351 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210125 0212 Geist des hl Franziskus Dienst an Gott CB...

04:43

22. Mai 2026
SR 119-350 P Pio Bd 3 Frieda Folger 19220828 1018 1221 Vertraut euch immer Jesus an Dank fuer alles CB
SR 119-350 P Pio Bd 3 Frieda Folger 19220828 1018 1221 Vertraut euch immer Jesus an Dank fuer alles CB...

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19. Mai 2026
SR 119-349 P Pio Bd 3 Frieda Folger 19220217 0714 Fuer die Ehre des Herrn arbeiten Rat und Segen CB
SR 119-349 P Pio Bd 3 Frieda Folger 19220217 0714 Fuer die Ehre des Herrn arbeiten Rat und Segen CB...

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18. Mai 2026
SR 119-348 P Pio Bd 3 Frieda Folger 19210310 0704 Dank fuer das kostbare Geschenk CB
SR 119-348 P Pio Bd 3 Frieda Folger 19210310 0704 Dank fuer das kostbare Geschenk CB...

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14. Mai 2026
Betrachtung zum 7. Sonntag der Osterzeit A
Betrachtung zum 7. Sonntag der Osterzeit A...