Wer wir sind

Wer wir sind
Die geistliche Familie der Servi della Sofferenza (Diener des Leidens) wurde vom Diözesanpriester Don Pierino Galeone gegründet. Er wollte dem Vorbild und der Inspiration von Pater Pio von Pietrelcina folgen und den Dienst am Leiden für sich und seine geistigen Kinder als Zeugnis der Liebe gegenüb
Das Charisma
"Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem Leib, was an den Leiden Christi noch fehlt" (Kol 1,24).Mit diesen Worten des heiligen Paulus eröffnet Johannes Paul II. das Apostolische Schreiben Salvifici Doloris, das im dritten Artikel unserer Konstitutionen zitiert wird. Unter Leiden
Spiritualität
​​​Die Servi della Sofferenza gründen ihr geistliches Leben in einem einfachen und schlichten Stil auf das Wort Gottes, das zur Erkenntnis der Wahrheit wird und sich vollständig im Kreuze Christi offenbart.Sie lieben die Kirche bedingungslos, die fürsorgliche Mutter und Garantie der Fruchtbarke

Termine

14Aug.
Von 09:00 bis 17:00

Wallfahrt nach Ziteil GR - höchstgelegener Wallfahrtsort Europas

16Aug.
Glaubenstreff P. Pio - Rosenkranz Video

Von 19:30 bis 20:15

23Aug.
Glaubenstreff P. Pio - Rosenkranz Video

Von 19:30 bis 20:15

24Aug.
Kinderkatechese P. Pio mit Pfr. Hanspeter Menz
Kaplanei Gormund Neudorf, Schweiz

Von 14:00 bis 16:00

30Aug.
Glaubenstreff P. Pio - Rosenkranz Video

Von 19:30 bis 20:15

Impuls

Wie kann ich in Christus verborgen sein?: Die Menschen, die ein wahres geistliches Leben praktizieren, verbergen sich in Christus. Sie rühmen sich vor den Menschen nicht über all das, was sie tun, sondern sie lassen die Werke sprechen. Die Mitmenschen sollen die Werke sehen, die im Herzen eines guten Menschen entspringen und nicht gemäss dem urteilen, was sie hören. Leider sind wir oft eher dazu geneigt, das Gegenteil zu tun: wir verbergen unsere Sünden und heben jene Dinge unseres Lebens hervor, die uns vor den Mitmenschen Ehre verschaffen. Wir rühmen uns lieber über unsere Taten, als das wir uns in Demut in Gott verbergen. Don Pierino Galeone Don Pierino Galeone: Sich verbergen im Sinn des Evangeliums bedeutet, sich klein machen, damit Christus in uns gross sein kann. Nicht ich stelle mich in den Mittelpunkt, sondern Christus soll zum Mittelpunkt meines ganzen Wesen werden.

Wie kann ich in Christus verborgen sein?: Die Menschen, die ein wahres geistliches Leben praktizieren, verbergen sich in Christus. Sie rühmen sich vor den Menschen nicht über all das, was sie tun, sondern sie lassen die Werke sprechen. Die Mitmenschen sollen die Werke sehen, die im Herzen eines gu

Lieben, immer weiter lieben: Wenn unsere Liebe von einem Menschen abgelehnt wird, so ist es wichtig, dass man weiterfährt, diesen Menschen leidend und betend zu lieben, so wie es Jesus getan hat. Wir müssen stets auf Jesus blicken, nicht nur auf seine Lehre, aber auch auf sein Beispiel. Es ist unmöglich, dass die sich hingebende Liebe eines Menschen, sei es auch von einem Heiligen, von allen angenommen und ihr immer entsprochen wird. Jesus schenkte aus Gehorsam sein Leben dem himmlischen Vater zu Gunsten der Kirche, der Menschheit und der ganzen Schöpfung. Schauen wir stets auf Jesus, auf seinen Gehorsam und seine Nächstenliebe. Am Kreuz hing er inmitten zweier Schächer, einer der beiden hörte auf die Stimme des Glaubens, der andere nicht. Aber dies darf uns nicht erstaunen. Wir können jenen Menschen, der verschlossen ist gegenüber unserer Liebe und den weisen Ratschlägen nicht wegjagen. Jesus hat auch jene nicht weggejagt, die verhärtet waren, aber der Herr selber handelt mit ihnen auf seine Weise. Die Hl. Schrift spricht davon, dass der Herr die Menschen, die sich weigern, ihn anzunehmen, ihrem eigenen Urteil und ihrem eigenen Denken überlässt (Röm 1, 28). Wir müssen aber zum Herrn beten, wenn wir unsere Ohnmacht vor gewissen Seelen, die verhärtet sind, sehen. Vertrauen wir dann unser Herz und unsere Liebe, die wir für diese Seelen haben, ganz dem Herrn an. Wir müssen mit grosser Hoffnung weiter fahren zu lieben, denn das, was heute nicht geschieht, kann morgen geschehen. Auch die verhärtesten Seelen können sich bekehren. Unsere Berufung ist zu lieben, immer weiter lieben. Don Pierino Galeone

Lieben, immer weiter lieben: Wenn unsere Liebe von einem Menschen abgelehnt wird, so ist es wichtig, dass man weiterfährt, diesen Menschen leidend und betend zu lieben, so wie es Jesus getan hat. Wir müssen stets auf Jesus blicken, nicht nur auf seine Lehre, aber auch auf sein Beispiel. Es ist unmö

Die Liebe erneuert die Welt: Um die Welt zu erneuern, braucht es die Liebe. Es braucht die Liebe, die uns Jesus am Kreuz geschenkt hat: die Liebe zum Vater und die Liebe zu den Mitmenschen durch die Hingabe des Lebens. Die Welt von heute glaubt nicht mehr, sie lebt ohne Gott, aber das Zeugnis der Liebe kann die Welt von neuem zu Gott führen. Die Jünger von Emmaus baten Jesus, bei ihnen zu bleiben. Jesus blieb bei ihnen und zeigte seine Liebe, indem er mit ihnen das Brot brach. Jetzt erkannten sie ihn (vgl. Lk 24,13-35). Heute ist die Zeit der Nächstenliebe: es gibt keine andere Möglichkeit, um Gott von neuem auf die Welt zu bringen, die Gott durch den Ungehorsam den Rücken zugekehrt hat. In der Nächstenliebe üben wir das Hauptgebot aus, und wo wir die Gebote leben, dort ist Gott gegenwärtig. Don Pierino Galeone Theresia von Lisieux: Welch ein Geheimnis! Durch unsere kleinen Tugenden, unsere ganz im Verborgenen ausgeübte Nächstenliebe bekehren wir aus der Ferne die Menschen, helfen wir den Missionaren.

Die Liebe erneuert die Welt: Um die Welt zu erneuern, braucht es die Liebe. Es braucht die Liebe, die uns Jesus am Kreuz geschenkt hat: die Liebe zum Vater und die Liebe zu den Mitmenschen durch die Hingabe des Lebens. Die Welt von heute glaubt nicht mehr, sie lebt ohne Gott, aber das Zeugnis der L

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