Wer wir sind

Wer wir sind
Die geistliche Familie der Servi della Sofferenza (Diener des Leidens) wurde vom Diözesanpriester Don Pierino Galeone gegründet. Er wollte dem Vorbild und der Inspiration von Pater Pio von Pietrelcina folgen und den Dienst am Leiden für sich und seine geistigen Kinder als Zeugnis der Liebe gegenüb
Das Charisma
"Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem Leib, was an den Leiden Christi noch fehlt" (Kol 1,24).Mit diesen Worten des heiligen Paulus eröffnet Johannes Paul II. das Apostolische Schreiben Salvifici Doloris, das im dritten Artikel unserer Konstitutionen zitiert wird. Unter Leiden
Spiritualität
​​​Die Servi della Sofferenza gründen ihr geistliches Leben in einem einfachen und schlichten Stil auf das Wort Gottes, das zur Erkenntnis der Wahrheit wird und sich vollständig im Kreuze Christi offenbart.Sie lieben die Kirche bedingungslos, die fürsorgliche Mutter und Garantie der Fruchtbarke
Gründer
Don Pierino Galeone ist der Gründer des Säkularinstitutes Servi della Sofferenza. Er wurde am 21. Januar 1927 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Seine Eltern Ciro und Grazia, geborene Perucci, waren gut katholisch und eifrig im religiösen Leben. Sie liessen ihren Sohn am
Mitgründerin
Giorgina Tocci wurde am 30. März 1940 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Ihr Vater hiess Cosimo und ihre Mutter Immacolata, geborene Basso. 1954 lernte sie den Gründer Don Pierino kennen. Sie war die erste geistliche Tochter, die den Wunsch äusserte, sich dem Herrn zu wei
Ansprache von Papst Johannes Paul II. an die Mitglieder des Säkularinstitutes Servi della Sofferenza am 2. Dezember 2004
Erzbischof Msgr. Benigno Papa, Msgr. Pierino Galeone und die Gemeinschaft Servi della Sofferenza an der Privataudienz bei Papst Johannes Paul II.Liebe Brüder und Schwestern!1. Es freut mich sehr, euch alle, die ihr anlässlich des 10. Jahrestages der Gründung eures Instituts den Nachfolger Petri
Centro di Spiritualità Padre Pio
Das Centro di Spiritualità Padre Pio ist von Pater Pio gewollt. Er richtete diesen Wunsch an Don Pierino Galeone, als er ihm von der Veranda des Klosters aus das Grundstück zeigte, auf dem das Zentrum errichtet werden sollte. Das erst vor kurzem erbaute Hotel befindet sich in San Giovanni Roton
Biografie des heiligen Pio von Pietrelcina
"Ich aber will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rühmen (Gal 6, 14)".Pater Pio von Pietrelcina hat wie der Apostel Paulus das Kreuz des Herrn als Kraft, Weisheit und Ruhm in den Mittelpunkt seines eigenen Lebens und Apostolates gestellt. Er hat Jesus Christus glühend geliebt
Associati
Im Januar 2004 haben einige Gläubige den Wunsch geäussert, als feste Gruppe das Charisma der Servi della Sofferenza zu leben. Diese Gläubigen haben schon seit einiger Zeit einen geistlichen Weg unter der Führung von Don Pierino Galeone gemacht. So sind die Associati Servi della Sofferenza entst

Termine

15Aug.
15 Aug. - 16 Aug.

Jugend-Wanderung

30Aug.
Jugendtreff P. Pio Kallern
Forstweg 7, 5625 Kallern, Schweiz
Von 15:00 bis 18:00
31Aug.
P. Pio Gebetstreffen Chur
Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt, Hof 18, 7000 Chur, Schweiz
Von 17:00 bis 19:00
01Sep.
P. Pio Glaubensfamilie Einsiedeln
Kornhausstrasse 48, 8840 Einsiedeln, Schweiz
Von 18:30 bis 20:00
20. Juli 2026
Johannes der Täufer: Johannes der Täufer hat Jesus den Weg bereitet (vgl. Mk 1,1-3). Was bedeutet das? Es bedeutet, dass er sich für die Wahrheit eingesetzt hat. Johannes der Täufer war ein Mann der Wahrheit. Er hat immer zu allen Menschen die Wahrheit gesagt, auch wenn es ihm Nachteile brachte, wie zum Beispiel vor Herodes, den er wegen Ehebruch anklagte. Herodes nahm ihn deswegen gefangen (vgl. Mk 6,17-29). Johannes war ein sehr demütiger Mensch und hat die Wahrheit anerkannt, dass er nur ein Diener Gottes ist und sich nicht für würdig hielt, Jesus die Sandalen aufzuschnüren (vgl. Mk 1,7). Um die Wahrheit über sich selber zu sagen, muss man das eigne Ich verleugnen, denn das eigene Ich will immer gross dastehen und Dinge über sich sagen, die nicht der Wahrheit entsprechen. Einige dachten, dass Johannes der Christus ist (vgl. Lk 3,15), er aber sagte, dass er nicht der Christus ist: „Es kommt aber einer, der stärker ist als ich, und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen“ (Lk 3,16). Oft braucht es Mut, die Wahrheit zu sagen. Wie oft wollen wir vor den Menschen gross sein, aber genau hier schleichen sich der Stolz und die Eigenliebe ein. Es braucht viel Mut, um anderen zu sagen, dass sie auf dem falschen Weg sind, auf dem Weg der weltlichen Begierden, der Habsucht, der Eigenliebe oder der Unreinheit. Papst Franziskus hatte den Mut, die Maffia anzuklagen, indem er öffentlich sagte: „Jene, die in ihrem Leben diesem Weg des Bösen folgen, wie die Mafiosi, stehen nicht in Gemeinschaft mit Gott: Sie sind exkommuniziert! (Predigt 21. Juni 2014). Hast du Mut, Christ zu sein? Hast du Mut, in der Beichte die Wahrheit über dich zu sagen? Hast du Mut, andere auf das Böse hinzuweisen, das sie tun? Hast du den Mut, dich durch deine Gedanken, Worte und Werke gegen den Strom zu stellen? Jesus sagte: „Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen“ (vgl. Mt 10,32-33). Johannes war ein Mann der Busse (vgl. Mt 3,4). So muss auch ein Christ ein Mann der Busse sein, um auf das Böse zu verzichten und sein Leben in der Wahrheit zu leben. Don Pierino Galeone Hl. Augustinus: Zacharias schweigt und verliert die Stimme, bis Johannes, der Vorläufer des Herrn, geboren ist und ihm die Stimme wiedergibt. Was ist das Schweigen des Zacharias anderes als eine verborgene Weissagung, die gleichsam geheim und verschlossen war, bevor der Herr verkündigt wurde? Sie wird aufgeschlossen bei der Ankunft des Johannes, sie wird deutlich, wenn der kommt, der durch Weissagung angekündigt ist, dass bei der Geburt des Johannes die Stimme des Zacharias freigegeben wird, bedeutete das gleiche wie das Zerreißen des Vorhangs, als Christus am Kreuz hing. Verkündete Johannes sich selbst, könnte er den Mund des Zacharias nicht öffnen. Die Zunge wird gelöst, weil die Stimme geboren ist. Denn als Johannes den Herrn vorausverkündigte, wurde er gefragt: „Wer bist du?“ Er antwortete: „Ich bin die Stimme eines Rufers in der Wüste. “ Johannes ist die Stimme, der Herr aber ist „im Anfang das Wort“. Johannes ist Stimme auf Zeit, Christus im Anfang das ewige Wort.
Johannes der Täufer: Johannes der Täufer hat Jesus den Weg bereitet (vgl. Mk 1,1-3). Was bedeutet das? Es bedeutet, dass er sich für die Wahrheit eingesetzt hat. Johannes der Täufer war ein Mann der Wahrheit. Er hat immer zu allen Menschen die Wahrheit gesagt, auch wenn es ihm Nachteile brachte, wi
19. Juli 2026
Die Zweifel überwinden: Der Teufel schafft es manchmal, unsere Herzen zu vernebeln. Genau in dieser Situation ist es wichtig, nicht in den Zweifel zu fallen, sondern wie Abraham festzuhalten am Glauben: Er glaubte, ohne zu sehen. Don Pierino Galeone Hl. Bruder Klaus: Mancher Mensch ist zweifelhaftig in seinem Glauben, und der Teufel tut manchen Angriff im Glauben und allermeist durch den Glauben. Wir sollen aber darin nicht zweifelhaft sein, denn er ist so, wie er gesetzt ist. Und ich schreibe euch dies, nicht weil ich etwa glaube, dass ihr nicht recht glaubt, ich zweifle nicht daran, dass ihr gute Christen seid, ich schreibe es euch zu einer Ermahnung, dass ihr, wenn der böse Feind euch anficht, desto ritterlicher widersteht.
Die Zweifel überwinden: Der Teufel schafft es manchmal, unsere Herzen zu vernebeln. Genau in dieser Situation ist es wichtig, nicht in den Zweifel zu fallen, sondern wie Abraham festzuhalten am Glauben: Er glaubte, ohne zu sehen. <br>Don Pierino Galeone<br><br> Hl. Bruder Klaus: Mancher Mensch ist
18. Juli 2026
Pater Pio, auf dem Kreuz mit dem Lamm Gottes vereint: Ich sah Pater Pio weinen und beten; ich sah ihn bluten und Ungeheures erleiden. Seinen Geist jedoch, der eingetaucht war in die Schmach des Kreuzes, vermochte ich mit meinen Augen nicht zu sehen, während er den Kelch des Leidens trank. Wenn ihn jemand bat, an seinen Leiden teilhaben zu dürfen, antwortete er: „Wenn ich dir auch nur einen winzigen Teil meiner Leiden gäbe, würdest du, wie vom Blitz getroffen, auf der Stelle tot umfallen. “ Ich denke, dass niemand sein Geheimnis jemals bis auf den Grund erkennen und verstehen wird. Man wird bloß auf ihn verweisen können, als vorbildlichen Jünger Christi, der auf alles verzichtete und dabei nicht nur sein eigenes Kreuz, sondern auch das Kreuz der ganzen Welt auf sich nahm, das er vom gekreuzigten Herrn empfangen hatte. Uns, seinen Kindern, ist nur beschieden, auf ihn zu verweisen, wie Johannes der Täufer auf Jesus verwiesen hat: „Seht das sanftmütige Lamm, das sich der Herr auserwählt und auf dem Kreuzesaltar der Welt mit dem Lamm Gottes vereinigt hat. “ Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Hl. Papst Joh. Paul II: Im Plan Gottes ist das Kreuz das wahre Heilswerkzeug für die ganze Menschheit und der vom Herrn ausdrücklich angebotene Weg für alle, die ihm nachfolgen wollen (vgl. Mk 16, 24). Der heilige Bruder vom Gargano (Pater Pio) hatte dies vollkommen erkannt, als er am Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel im Jahr 1914 schrieb: »Wenn wir zu unserer endgültigen Bestimmung gelangen wollen, müssen wir dem göttlichen Haupt folgen. Gott will die erwählte Seele auf keinen anderen als den von ihm beschrittenen Weg führen; ich meine, auf den Weg der Selbstverleugnung und des Kreuzes« (Epistolarium II, S. 155). Auszug aus Predigt Heiligsprechung Pater Pio 16. 06. 2002
Pater Pio, auf dem Kreuz mit dem Lamm Gottes vereint: Ich sah Pater Pio weinen und beten; ich sah ihn bluten und Ungeheures erleiden. Seinen Geist jedoch, der eingetaucht war in die Schmach des Kreuzes, vermochte ich mit meinen Augen nicht zu sehen, während er den Kelch des Leidens trank. Wenn ihn
17. Juli 2026
Die Liebe, die das Leiden fruchtbar macht: Jesus sagt: „Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten“ (Joh 14,23), also ist der Gehorsam Liebe. Um so mehr uns der Gehorsam zum Willen Gottes ein Leiden, ein Verzicht oder eine Anstrengung kostet, um so grösser ist die Liebe. Das Leiden, welches der Wille Gottes von uns verlangt, ist sehr kostbar, wenn wir es aus Liebe annehmen. Wenn wir den Willen Gottes lieben, dann vereinen wir uns mit der Liebe Gottes, mit ihm selber. Die spezifischen Leiden sind nicht das wesentliche, viel wichtiger ist die Liebe zum Willen Gottes. Das Leiden ist nicht von sich aus heilbringend. Es wird heilbringend, wenn es mit der Liebe Gottes verbunden wird, die sich in seinem Willen zeigt. Ich erwidere die Liebe Gottes mit meiner Liebe, indem ich Gehorsam bin zu seinem Willen. Wenn du leidest, dann denke nicht an das spezifische Leiden, sondern an den Willen Gottes, der immer das Gute in sich birgt. Wenn du aus Liebe zu diesem Gut das Leiden annimmst, dann tust du es, weil du im Glauben verstehst, dass dieser Gehorsam zum Leiden vielen Mitmenschen helfen kann, Gott näher zu kommen. Don Pierino Galeone Hl. Mutter Teresa: Ohne Leiden wäre unsere Arbeit nur Sozialarbeit, sehr gut und hilfreich, aber es wäre nicht das Werk Jesu Christi, nicht Teil der Erlösung.
Die Liebe, die das Leiden fruchtbar macht: Jesus sagt: „Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten“ (Joh 14,23), also ist der Gehorsam Liebe. Um so mehr uns der Gehorsam zum Willen Gottes ein Leiden, ein Verzicht oder eine Anstrengung kostet, um so grösser ist die Liebe. Das Leiden,
16. Juli 2026
Jesus sagt: „Liebt eure Feinde“: Die „Feinde lieben“ (Mt 5,44) bedeutet, dass man ihnen helfen soll, den rechten Weg zu gehen, den Weg von Christus. Diese Aufgabe erfordert viel Klugheit, denn es kann geschehen, dass man sich zu sehr an jemanden bindet, der den weltlichen Dingen nachjagt. So kann es passieren, dass nicht du diesen Menschen auf den Weg von Christus begleitest, sondern dass diese Person dich zu den weltlichen Dingen verführt. Die Welt hasst Christus (vgl. Joh 15,18-19), und genau darum musst du wachsam sein, dass nicht auch du beginnst, die weltliche Mentalität zu lieben (vgl. 1 Joh 2,15-17). Wir leben in der Welt, aber wir sollen nicht von der Welt sein (vgl. Röm 12,2). Diese Aufgabe ist nicht einfach. So viele nähern sich in der Überheblichkeit und im Hochmut zu sehr den Menschen, die gemäss der weltlichen Mentalität leben. Seid vorsichtig, denn die Welt ist stärker als ihr. Werde nie Komplize von denen, welche die Welt lieben und somit Christus hassen. Die Feinde lieben bedeutet, dass du mit Christus bist, denn nur er kann die Welt, den Hochmut, Satan und die Feindschaft gegenüber Gott besiegen (vgl. Joh 16,33). Wer die Feinde lieben will, braucht eine grosse Liebe zu Christus, damit er nicht von der Bosheit und der Lüge jener Menschen angesteckt wird, welche Christus und seine Kirche hassen. Die Feinde lieben bedeutet, dass man wahrhaft ein Freund von Christus ist. Sei wachsam, damit du nicht ein Feind von Christus wirst, indem du ein Freund von denen wirst, die Christus hassen. Don Pierino Galeone Bibel: Liebt nicht die Welt und was in ihr ist! Wer die Welt liebt, hat die Liebe zum Vater nicht. Denn alles, was in der Welt ist, die Begierden des Fleisches, die Begierden der Augen und der Hochmut des Lebens, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt. (1 Joh 2,15-17)
Jesus sagt: „Liebt eure Feinde“: Die „Feinde lieben“ (Mt 5,44) bedeutet, dass man ihnen helfen soll, den rechten Weg zu gehen, den Weg von Christus. Diese Aufgabe erfordert viel Klugheit, denn es kann geschehen, dass man sich zu sehr an jemanden bindet, der den weltlichen Dingen nachjagt. So kann e
15. Juli 2026
Pater Pio, tapfer und mutig im Leiden Pater Pio erklärte mir den Weg des Leidens: Als erstes nimmt man den Schmerz, den Gott zulässt, an, um die eigene Vergangenheit wiedergutzumachen, die Seele zu reinigen und so die Abscheu vor dem Leiden zu überwinden. Dann umarmt man das Leiden mit Eifer und Entschlossenheit, in Freude darüber, mit Christus den Leidensweg von der Krippe bis nach Kalvaria zu gehen. Man lernt jeden schmerzerfüllten Zustand Jesu bewundern, verehren und lieben: die Armut und das Exil, seine Arbeit und sein verborgenes Leben, die mühselige und beschwerliche Zeit des öffentlichen Wirkens und die physischen und seelischen Leiden auf seinem langen und schmerzhaften Leidensweg. Die Seele fühlt sich mutiger im Leiden und in der Traurigkeit, legt sich liebevoll neben Jesus auf das blosse Kreuz, richtet den Blick voller Mitleid auf ihn und vernimmt von seinen Lippen: „Selig, die aus Liebe zur Gerechtigkeit leiden“ (vgl. Mt 5,10). Die Hoffnung, immer mehr mit Christus an der Verherrlichung teilzuhaben, lässt die Kreuzigung mit ihm erträglicher werden, bis man sich schliesslich im Elend und im Leiden freut. Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Papst Franziskus: Die Welt schlägt uns das Gegenteil vor: Unterhaltung, Genuss, Zerstreuung, Vergnügen. Eben das macht das Leben gut, so sagt sie uns. Der weltlich Gesinnte beachtet es nicht, er schaut weg, wenn es in der Familie oder in seiner Umgebung Probleme durch Krankheit oder Leid gibt. Die Welt will nicht trauern: Sie zieht es vor, leidvolle Situationen zu ignorieren, zu verdecken oder zu verstecken. Man verschwendet viel Energie darauf, den Umständen zu entkommen, in denen das Leiden gegenwärtig ist, und glaubt dabei, dass es möglich ist, die Wirklichkeit zu verschleiern, in der nie, niemals, das Kreuz fehlen kann (Gaudete et exsultate, 75).
Pater Pio, tapfer und mutig im Leiden Pater Pio erklärte mir den Weg des Leidens: Als erstes nimmt man den Schmerz, den Gott zulässt, an, um die eigene Vergangenheit wiedergutzumachen, die Seele zu reinigen und so die Abscheu vor dem Leiden zu überwinden. Dann umarmt man das Leiden mit Eifer und Ent
14. Juli 2026
Das Geheimnis der Sendung Pater Pios - der leidende Weggefährte des Erlösers: Pater Pio war bereit, ein langsames Martyrium zu erleiden, das darin besteht, immer wieder mit neuer Anstrengung alles für Gott zu tun, alles zu seiner Ehre und zum Heil der Brüder zu erdulden. Mit dem gekreuzigten Herrn Jesus vereint, ertrug er geduldig die physischen und seelischen Leiden aus Liebe zu Gott. Pater Pio hat sich in seiner Betrachtung ganz in das Leiden und den Tod Jesu hineinversenkt. Dies hat seine Seele edel und freigebig werden lassen, so dass er selbst an der Heilssendung des Erlösers teilnahm, um sie zur Vollendung zu führen. Seine heroische Geduld und die Liebe zum Leiden haben in seinem Herzen die Weisheit des Kreuzes wachsen lassen. Sie ist das Geheimnis seiner Sendung als Weggefährte Christi, des Erlösers, bis zum Ende der Welt. Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Hl. Johannes Paul II. : »Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat« (Joh 3,16). Diese Worte führen uns in die Mitte des erlösenden Wirkens Gottes. Sie bringen auch das Wesen der christlichen Heilslehre zum Ausdruck, das heisst, der Theologie von der Erlösung. Erlösung bedeutet Befreiung vom Bösen und steht deshalb in enger Beziehung zum Problem des Leidens. Gott gibt seinen Sohn der »Welt« hin, um den Menschen von dem Bösen zu befreien, das in sich die endgültige und absolute Perspektive des Leidens trägt. Zugleich zeigt schon das Wort »hingeben« (»er gab seinen Sohn hin«), dass der eingeborene Sohn diese Befreiung durch sein eigenes Leiden vollbringen muss. Darin tut sich die Liebe kund, die unendliche Liebe des eingeborenen Sohnes ebenso wie des Vaters, der diesen seinen Sohn dafür »hingibt«. Das ist die Liebe zum Menschen, die Liebe zur »Welt«: das ist erlösende Liebe. (Salvifici Doloris, 14)
Das Geheimnis der Sendung Pater Pios - der leidende Weggefährte des Erlösers: Pater Pio war bereit, ein langsames Martyrium zu erleiden, das darin besteht, immer wieder mit neuer Anstrengung alles für Gott zu tun, alles zu seiner Ehre und zum Heil der Brüder zu erdulden. Mit dem gekreuzigten Herrn
13. Juli 2026
Auf Gottes Weisheit vertrauen: Wenn jemand sich ganz Gott übergibt, dann ist immer auch die Hoffnung präsent. Wenn man sich ganz Gott übergibt, dann glaubt man, dass er ein guter Vater ist. Wenn man in der Hoffnung schwach ist, dann ist die Hingabe an Gott nicht vollständig. Sich ganz Gott übergeben bedeutet, dass man sich seiner Weisheit übergibt. Gott weiss, was wir von ihm erbitten, aber er weiss auch, was er uns geben soll (nicht geben soll), weil er in seiner Weisheit besser versteht, was für uns gut ist und was nicht. Sich ganz Gott übergeben bedeutet also nicht, dass er all unsere Bitten erfüllt. Jesus hat im Ölgarten gebetet: „Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen“ (Lk 22,42). Jesus hat sich ganz der Weisheit des Vaters übergeben und das Kreuz angenommen. Viele Seelen haben in diesem Punkt ein falsches Verständnis. Sie denken, dass wenn man sich Gott übergibt, dann tut er alles, was man von ihm erbittet. Man könnte das vergleichen mit einem kleinen Kind, das die Mutter um etwas bittet. Dann sagt die Mutter: ich denke nicht, dass das gut ist für dich. Es wäre komisch, wenn das Kind dann denken würde, dass die Mutter keine Liebe zu ihm hat. Genau das Gegenteil ist wahr: weil die Mutter das Kind liebt, möchte es ihm nur das Beste geben. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Ich weiss nicht, aus welchem Grund Gott sich meiner bisher noch nicht erbarmt und mich befreit hat; ich weiss nur, dass er nichts tut ohne einen hochheiligen, für uns nützlichen Zweck. (Briefe I, Brief 28)
Auf Gottes Weisheit vertrauen: Wenn jemand sich ganz Gott übergibt, dann ist immer auch die Hoffnung präsent. Wenn man sich ganz Gott übergibt, dann glaubt man, dass er ein guter Vater ist. Wenn man in der Hoffnung schwach ist, dann ist die Hingabe an Gott nicht vollständig. Sich ganz Gott überge
12. Juli 2026
Das demütige Ich Jesu: Schauen wir auf die Demut Jesu. Seine Kreuziger riefen ihm zu: «Wenn du der Sohn Gottes bist, dann steig herab vom Kreuz!» (Matt 27,40). Er wurde als König verhöhnt, mit einer Dornenkrone und dem Stock als Szepter in seiner Hand. Jesus hat aber alles angenommen, seine Demut und der Verzicht seines Ichs sind unvergleichlich. Jesus war nicht nur der demütigste Sohn, sondern er wollte uns mit grosser Demut sagen: «Lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig» (Matt 11,29). Welche Demut Jesu! Sie spuckten ihn an, sie geisselten ihn, sie beleidigten ihn und verurteilten ihn. Judas hat ihn verraten und Petrus verleugnet, die Apostel haben ihn verlassen, haben geschlafen und sein Ich war immer mehr allein. Aber dies war der Weg, damit er sich noch inniger mit seinem Vater vereinen konnte. Was hat uns Jesus nicht alles geschenkt? Er sprach zu seinem Vater: «Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein» (Joh 17,21/24). Er hat nicht auf seine Gottheit geschaut und uns alles geschenkt, seinen ganzen Reichtum: den Vater, seine Mutter, seine Herrlichkeit, seine grosse Liebe, die Vergebung der Sünden, das neue Leben und seine Barmherzigkeit. Er hat den neuen und ewigen Bund geschenkt und sein Ich war immer demütig. Er, der das Alpha und Omega ist! Welche Demut Jesu! Er erträgt alles: «Freund, mit einem Kuss verrätst du deinen Meister?» Jesus sieht unsere Hinfälligkeiten, unsere Schwächen und er wird nie müde uns zu vergeben: Ich spreche dich los von deinen Sünden, ich vergebe dir. Vater, sie wissen nicht was sie tun. Jesus sagte zu Sr. Faustina, dass es ihm mehr missfällt, wenn jemand nicht auf seine Barmherzigkeit vertraut, als wenn er sündigt. Wie gut ist Jesus! Nur wer demütig ist, ist auch stark, denn die Demut ist Stärke. Demut ist jene Fügsamkeit, immer ruhig und demütig zu bleiben, ohne auf die eigene Stellung zu pochen, nein, immer demütig. Die Stärke der Demut wird den Satan beugen. Die Demut. Ja, der Gehorsam ist Glaube und der Glaube und der Gehorsam verschmelzen in der Demut. Es gibt keine Tugend, die nicht auf die Demut gegründet wäre und da Jesus unsere Heiligkeit wünscht, sagt er uns: «Lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig». Don Pierino Galeone Gebet der Hl. Mutter Teresa: Jesus, in meinem Herzen, vermehre meinen Glauben – stärke meinen Glauben – lass mich meinen Glauben im demütigen Gehorsam leben. (aus dem Buch: Wo die Liebe ist, da ist Gott)
Das demütige Ich Jesu: Schauen wir auf die Demut Jesu. Seine Kreuziger riefen ihm zu: «Wenn du der Sohn Gottes bist, dann steig herab vom Kreuz!» (Matt 27,40). Er wurde als König verhöhnt, mit einer Dornenkrone und dem Stock als Szepter in seiner Hand. Jesus hat aber alles angenommen, seine Demut
11. Juli 2026
Die Zerstreuung im Gebet: In den Gedanken bekennen wir Gott oder lehnen ihn ab. Die Gedanken entspringen aus dem Verstand. Alles, was wir mit dem Verstand erkennen, entspringt aus den Sinnen, zum Beispiel ein Blick, eine Erinnerung, eine Person oder ein Ereignis. Ist es möglich, die Gedanken im Gebet zu kontrollieren? Sicher ist es möglich! Wenn man den Willen Gottes liebt und weiss, dass das Gebet sein Wille ist, dann denkt man während dem Gebet auch an das, was Gott sagt. Wenn man nicht an das denkt, was Gott sagt, dann zerstreut man sich von der Liebe zu ihm, und somit wird das Gebet leer. Die Liebe ist die Seele des Gebetes. Wenn man sich im Gebet zerstreut, dann verlässt man den Willen Gottes und denkt nicht an das, was man denken sollte. Man geht zum eignen Ich, zur Welt und somit zu Satan. Man öffnet dem Hauptfehler die Türe und geht durch die Vernunft entweder zur Rebellion oder zum Genuss der weltlichen Begierden. In der Zerstreuung ist der ganze Mensch involviert: die Nervosität, die Vernunft, der Genuss, welcher die Sinne und die Affekte miteinbezieht, usw. Wer den Weg der Zerstreuung geht, der zeigt, dass er mehr auf sein Ich hört als auf den Willen Gottes. Wer das Gebet nicht mit Liebe verrichtet, der geht leer aus dem Gebet hervor, weil seine Liebe etwas anderes sucht als Gott. Die Zerstreuung zeigt unsere falsche Liebe zum eigenen Ich und zur Welt. Don Pierino Galeone Sel. Charles de Foucauld: Beten heisst, liebend an Jesus denken. Das Gebet ist die Aufmerksamkeit der Seele, die sich auf Jesus konzentriert. Je mehr man Jesus liebt, desto besser betet man. (Youcat 473).
Die Zerstreuung im Gebet: In den Gedanken bekennen wir Gott oder lehnen ihn ab. Die Gedanken entspringen aus dem Verstand. Alles, was wir mit dem Verstand erkennen, entspringt aus den Sinnen, zum Beispiel ein Blick, eine Erinnerung, eine Person oder ein Ereignis. Ist es möglich, die Gedanken im

02:47

11. Juni 2026
SR 119-362 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19221127 Berufung zu Klosterleben und Wahl des Ordens CB
SR 119-362 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19221127 Berufung zu Klosterleben und Wahl des Ordens CB...

15:54

08. Juni 2026
SR 119-361 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19211230 Dritter Orden hl Franziskus wichtiges Werkzeug Anektoten von hl Klara CB
SR 119-361 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19211230 Dritter Orden hl Franziskus wichtiges Werkzeug Anektoten von hl Klara CB...

05:17

07. Juni 2026
SR 119-360 P Pio Bd 3 Violante Masone 19220118 Beitritt zum dritten Franz Orden Bedingungen und Taetigkeiten CB
SR 119-360 P Pio Bd 3 Violante Masone 19220118 Beitritt zum dritten Franz Orden Bedingungen und Taetigkeiten CB...

04:33

06. Juni 2026
SR 119-359 P Pio Bd 3 Violante Masone 19211231 Mach mit dem Geist des Franziskus vertraut Die Heiligen lachen CB
SR 119-359 P Pio Bd 3 Violante Masone 19211231 Mach mit dem Geist des Franziskus vertraut Die Heiligen lachen CB...

04:08

04. Juni 2026
SR 119-358 P Pio Bd 3 Violante Masone 19210519 Der Herr will unser Land durch den dritten Orden retten CB
SR 119-358 P Pio Bd 3 Violante Masone 19210519 Der Herr will unser Land durch den dritten Orden retten CB...

08:09

02. Juni 2026
SR 119-357 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210519 bis 0911 Schlechte Behandlung zu Hause Fuege dich Schwaechen und Fehler CB
SR 119-357 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210519 bis 0911 Schlechte Behandlung zu Hause Fuege dich Schwaechen und Fehler CB...

06:26

01. Juni 2026
SR 119-356 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19220111 bis 0430 Wird das Gute nicht immer angegriffen Trage das Kreuz CB
SR 119-356 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19220111 bis 0430 Wird das Gute nicht immer angegriffen Trage das Kreuz CB...

06:33

31. Mai 2026
SR 119-355 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211106 bis 1227 Sei stark und siege CB
SR 119-355 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211106 bis 1227 Sei stark und siege CB...

05:52

30. Mai 2026
SR 119-354 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211006 bis 1021Sei unermuedlich bei deiner Arbeit CB
SR 119-354 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211006 bis 1021Sei unermuedlich bei deiner Arbeit CB...

06:02

28. Mai 2026
SR 119-353 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210526 bis 0829 Bemuehe dich immer mehr gut und demuetig zu sein CB
SR 119-353 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210526 bis 0829 Bemuehe dich immer mehr gut und demuetig zu sein CB...

05:52

25. Mai 2026
SR 119-352 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210226 0316 0419 Welt Ort voller Bosheit fliehen Unerfreul Zwischenfall CB
SR 119-352 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210226 0316 0419 Welt Ort voller Bosheit fliehen Unerfreul Zwischenfall CB...

05:46

24. Mai 2026
SR 119-351 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210125 0212 Geist des hl Franziskus Dienst an Gott CB
SR 119-351 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210125 0212 Geist des hl Franziskus Dienst an Gott CB...