Wer wir sind

Wer wir sind
Die geistliche Familie der Servi della Sofferenza (Diener des Leidens) wurde vom Diözesanpriester Don Pierino Galeone gegründet. Er wollte dem Vorbild und der Inspiration von Pater Pio von Pietrelcina folgen und den Dienst am Leiden für sich und seine geistigen Kinder als Zeugnis der Liebe gegenüb
Das Charisma
"Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem Leib, was an den Leiden Christi noch fehlt" (Kol 1,24).Mit diesen Worten des heiligen Paulus eröffnet Johannes Paul II. das Apostolische Schreiben Salvifici Doloris, das im dritten Artikel unserer Konstitutionen zitiert wird. Unter Leiden
Spiritualität
​​​Die Servi della Sofferenza gründen ihr geistliches Leben in einem einfachen und schlichten Stil auf das Wort Gottes, das zur Erkenntnis der Wahrheit wird und sich vollständig im Kreuze Christi offenbart.Sie lieben die Kirche bedingungslos, die fürsorgliche Mutter und Garantie der Fruchtbarke
Gründer
Don Pierino Galeone ist der Gründer des Säkularinstitutes Servi della Sofferenza. Er wurde am 21. Januar 1927 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Seine Eltern Ciro und Grazia, geborene Perucci, waren gut katholisch und eifrig im religiösen Leben. Sie liessen ihren Sohn am
Mitgründerin
Giorgina Tocci wurde am 30. März 1940 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Ihr Vater hiess Cosimo und ihre Mutter Immacolata, geborene Basso. 1954 lernte sie den Gründer Don Pierino kennen. Sie war die erste geistliche Tochter, die den Wunsch äusserte, sich dem Herrn zu wei
Ansprache von Papst Johannes Paul II. an die Mitglieder des Säkularinstitutes Servi della Sofferenza am 2. Dezember 2004
Erzbischof Msgr. Benigno Papa, Msgr. Pierino Galeone und die Gemeinschaft Servi della Sofferenza an der Privataudienz bei Papst Johannes Paul II.Liebe Brüder und Schwestern!1. Es freut mich sehr, euch alle, die ihr anlässlich des 10. Jahrestages der Gründung eures Instituts den Nachfolger Petri
Centro di Spiritualità Padre Pio
Das Centro di Spiritualità Padre Pio ist von Pater Pio gewollt. Er richtete diesen Wunsch an Don Pierino Galeone, als er ihm von der Veranda des Klosters aus das Grundstück zeigte, auf dem das Zentrum errichtet werden sollte. Das erst vor kurzem erbaute Hotel befindet sich in San Giovanni Roton
Biografie des heiligen Pio von Pietrelcina
"Ich aber will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rühmen (Gal 6, 14)".Pater Pio von Pietrelcina hat wie der Apostel Paulus das Kreuz des Herrn als Kraft, Weisheit und Ruhm in den Mittelpunkt seines eigenen Lebens und Apostolates gestellt. Er hat Jesus Christus glühend geliebt
Associati
Im Januar 2004 haben einige Gläubige den Wunsch geäussert, als feste Gruppe das Charisma der Servi della Sofferenza zu leben. Diese Gläubigen haben schon seit einiger Zeit einen geistlichen Weg unter der Führung von Don Pierino Galeone gemacht. So sind die Associati Servi della Sofferenza entst

Termine

07Juli
Von 18:30 bis 20:00

P. Pio Glaubensfamilie Einsiedeln

Kornhausstrasse 48, 8840 Einsiedeln, Schweiz
10Juli
Hulftegg - Camp
10 Juli - 12 Juli
13Juli
Familienferien im Montafon
JUFA Hotel Montafon, Bartholomäberg, Wiesengrund 5, 6781 Montafon, Österreich
13 Juli - 18 Juli
15Aug.
Jugend-Wanderung
15 Aug. - 16 Aug.
02. Juli 2026
In Jesus alles finden: Wie schön ist es, wenn wir von ganzem Herzen sagen können: Jesus, du bist mein höchstes Gut, du bist meine Hoffnung, in dir finde ich alles, den Vater, den Heiligen Geist, die Muttergottes, die Rettung, die Freude, die Mitmenschen und alle Geschöpfe. Wähle Jesus, indem du ihm gehorsam bist (vgl. Joh 14,23), und so wirst du in ihm alles finden. Don Pierino Galeone Der Hl. Franziskus von Assisi pflegte zu sagen: „Mein Gott und mein alles!“
In Jesus alles finden: Wie schön ist es, wenn wir von ganzem Herzen sagen können: Jesus, du bist mein höchstes Gut, du bist meine Hoffnung, in dir finde ich alles, den Vater, den Heiligen Geist, die Muttergottes, die Rettung, die Freude, die Mitmenschen und alle Geschöpfe. Wähle Jesus, indem du i
01. Juli 2026
📖 Evangelium nach Matthäus 8, 28–34 In jener Zeit, als Jesus an das andere Ufer kam, in das Gebiet der Gadaréner, liefen ihm aus den Grabhöhlen zwei Besessene entgegen. Sie waren so gefährlich, dass niemand auf jenem Weg entlanggehen konnte. Und sie schrien: „Was haben wir mit dir zu tun, Sohn Gottes? Bist du hierhergekommen, um uns vor der Zeit zu quälen?" In einiger Entfernung weidete eine große Schweineherde. Da baten ihn die Dämonen: „Wenn du uns austreibst, dann schick uns in die Schweineherde!" Und er sagte zu ihnen: „Weg mit euch!" Die aber fuhren aus und in die Schweine hinein. Und die ganze Herde stürmte den Abhang hinab in den See und kam in den Fluten um. Die Hirten aber flohen, liefen in die Stadt und erzählten alles. Und die ganze Stadt zog hinaus, um Jesus zu begegnen – und bat ihn, ihr Gebiet zu verlassen. 📖 Mt 8, 28–34 --- 🕯️ Impuls Dieses Evangelium ist nur ein paar Zeilen lang – und doch erschüttert es uns bis in die Tiefe. Zwei arme Besessene sperren den Weg. Niemand kann passieren. Die Dämonen haben die Menschen geknechtet, eingesperrt, gelähmt. 😔 Dann kommt Jesus. Und sofort – noch bevor Er ein einziges Wort gesprochen hat – schreien die Dämonen auf. Sie erkennen Ihn. Sie wissen, wer Er ist: Sohn Gottes. 👑 Und sie wissen auch: ihre Zeit ist begrenzt. „Bist du hierhergekommen, um uns vor der Zeit zu quälen?" Beachte: Die Menschen in der Stadt erkennen Jesus nicht. Aber die Dämonen – ja. Welch erschütterndes Bild. Jesus treibt sie aus. Er befreit die beiden Männer. Der Weg ist wieder frei. ✨ --- 🐖 Und dann geschieht etwas Seltsames. Die Dämonen fahren in die Schweine. Die ganze Herde stürzt ins Wasser. Die Hirten fliehen entsetzt in die Stadt. Und was tut die Stadt? Sie geht hinaus – nicht um Jesus zu danken. Nicht um die Befreiten zu umarmen. Nein: Sie bittet Jesus, ihr Gebiet zu verlassen. Die Dämonen hatten den Menschen den Weg gesperrt. Jetzt sperren die Menschen Jesus den Weg. 💔 Wie schmerzhaft ist das! Wie oft geschieht genau das auch heute noch – in unserer Gesellschaft, in unserer Kultur, vielleicht sogar in unserem eigenen Herzen? Die Welt fürchtet sich nicht vor dem Bösen – sie fürchtet sich vor Jesus. Sie fürchtet die Veränderung, die Er bringt. Sie fürchtet, dass Er ihr die Schweine nimmt – ihre Sicherheiten, ihre Genüsse, ihre Kompromisse. --- 🌿 Und Jesus? Jesus geht. Er zwingt sich niemanden auf. Er bleibt nicht, wo Er nicht willkommen ist. Er geht – still, ohne Bitterkeit, ohne Vergeltung. Aber Er geht nicht für immer. 🌅 Denn die Dämonen wussten es: Es gibt eine Zeit. Eine Zeit, in der alles entschieden wird. Eine Zeit, in der das Böse endgültig besiegt wird – nicht durch Waffengewalt, sondern durch das Kreuz, durch die Hingabe des Sohnes Gottes. „Bist du hierhergekommen, um uns vor der Zeit zu quälen?" – Sie kannten den Zeitplan besser als wir. --- ✨ Eine neue Pfingsten kommt. Das war die tiefe Überzeugung des heiligen Pater Pio 🕊️ – und derer, die ihm nahestanden: Die Welt mag Jesus heute fortjagen. Satans Stunde scheint zu kommen. Das Böse scheint zu triumphieren. Aber die Partie ist nicht zu Ende. Gott schreibt die letzten Zeilen der Geschichte – nicht der Feind. Jesus wird das Gute zum Sieg führen. Die Liebe wird triumphieren. Die Kirche, seine Braut, wird erneuert auferstehen. Und Seine treuen Kinder werden es erleben. 🙏 --- 💬 Frage für heute: Gibt es in meinem Leben einen Weg, den ich Jesus versperrt habe? Einen Bereich, wo ich leise zu Ihm gesagt habe: „Geh von hier weg"? Lade Ihn heute neu ein. Sag Ihm: Komm, Herr Jesus. Hier. In mein Leben. In mein Herz. Ich will, dass du bleibst. --- 🌹 Heiliger Pater Pio, bitte für uns! 🙏 Komm, Herr Jesus!
📖 Evangelium nach Matthäus 8, 28–34 In jener Zeit, als Jesus an das andere Ufer kam, in das Gebiet der Gadaréner, liefen ihm aus den Grabhöhlen zwei Besessene entgegen. Sie waren so gefährlich, dass niemand auf jenem Weg entlanggehen konnte. Und sie schrien: „Was haben wir mit dir zu tun, Sohn Gotte
01. Juli 2026
Das Gebet verbindet uns mit der Hilfe Gottes: Um zu beten, braucht es die Überzeugung, dass wir Gottes Hilfe nötig haben. Ich muss mir bewusst sein, dass ich das, um was ich ihn bitte, nicht selber habe, er aber hat es, und da er mir das Gute will, möchte er es mir auch geben. Gott setzt aber eine Bedingung voraus: „Bittet, dann wird euch gegeben, klopft an, dann wird euch geöffnet“ (Mt 7, 7-8). Gott will, dass wir uns im Gebet an ihn wenden. Da wir Menschen durch die Erbsünde belastet sind und oft Mühe haben, das Wahre zu erkennen und das Gute zu wählen, brauchen wir unbedingt die Hilfe Gottes, um unsere Fähigkeiten gemäss dem Willen Gottes zu gebrauchen. Gott hat uns die Hilfe angeboten, um unser Leben von neuem gemäss seiner Ordnung auszurichten und heilig zu sein. Da er ein guter Vater ist, möchte er uns alles geben, was wir als seine Kinder nötig haben. Die Demut ist die Tugend, durch die wir Gott zeigen, dass er unser Vater ist und dass wir ihn brauchen. Der stolze Mensch folgt seinen Begierden und geht zu den weltlichen Dingen, in denen er das wahre Glück sucht. Wenn sich das eigene Ich von Gott trennt, dann lebt man als Atheist und glaubt, das Leben selber im Griff zu haben: man braucht Gott nicht. Im „Vater Unser“ ermahnt uns Jesus, um das „tägliche Brot“ zu beten. Das bedeutet, dass wir den Vater um alles bitten sollen, was wir für das menschliche und das göttliche Leben brauchen. Wir brauchen Gottes Hilfe, um unsere Berufung zu leben und unsere Pflicht zu tun. Das göttliche Leben ist immer in Bedrängnis, darum steht im „Vater Unser“: „Führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen“. Ohne die Hilfe Gottes können wir den Satan und das Böse nicht besiegen. Ohne die Hilfe Gottes wird es dir nicht gelingen, das Hauptgebot der Gottes- und Nächstenliebe zu leben. Jesus sagt: „Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen“ (Joh 15, 5). Wer nicht wachsam ist und betet, wird in den Schwierigkeiten des Lebens scheitern. Alle Güter kommen vom Kreuz. In der Eucharistie sind diese Güter gegenwärtig. So soll die Messfeier zu einem Moment der Anbetung und der Danksagung für alles werden, was Gott uns schenkt. In der Eucharistiefeier dürfen wir von neuem um das „tägliche Brot“ beten und Gott um Verzeihung bitten, wenn wir seine Güter verschwendet und sie nicht für das Gute eingesetzt haben. Alles kannst du in der Eucharistiefeier erlangen für dich und alle jene, die du im Herzen trägst. Wie Jesus alle Güter durch den Gehorsam erworben hat, so werden auch all jene an diesen Gütern teilhaben, die sich durch den Gehorsam mit Christus vereinen. In der Messfeier verbinden wir uns mit der Rettung. Das erste, was Pater Pio die Menschen fragte, die zu ihm zur Beichte kamen, war: „Hast du gebetet und wie hast du gebetet? Wenn jemand sagte: „Ich habe gebetet, aber ich war zerstreut“ dann fragte er: „Warst du willentlich oder unwillentlich zerstreut?“ Wenn sie sagten: „unwillentlich“, dann sagte er, dass sie sich nicht beunruhigen sollen. Der Hl. Alfonso sagte: „Wer betet, der wird gerettet, wer nicht betet, kann nicht gerettet werden“. Pater Pio sagte zu dieser Aussage des Hl. Alfonso: „Wer heute nicht VIEL betet, der kann nicht gerettet werden“. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Das Gebet ist die beste Waffe, die wir besitzen; es ist der Schlüssel zum Herzen Gottes. Du musst zu Jesus auch mit dem Herzen sprechen, nicht nur mit Lippen; ja, bei gewissen Anlässen sollst du sogar allein dein Herz zu Ihm sprechen lassen.
Das Gebet verbindet uns mit der Hilfe Gottes: Um zu beten, braucht es die Überzeugung, dass wir Gottes Hilfe nötig haben. Ich muss mir bewusst sein, dass ich das, um was ich ihn bitte, nicht selber habe, er aber hat es, und da er mir das Gute will, möchte er es mir auch geben. Gott setzt aber ein
30. Juni 2026
Christus ist unsere Hoffnung: Die Hoffnung ist, den festen Glauben zu haben, dass wir von Gott alles bekommen, um umzukehren. Damit eine Seele sich bekehrt, musst du Jesus für diese Seele bitten und mit ihm zusammen leiden, denn nur er kann den Kopf dieser Person ändern. Christus ist die Hoffnung. Die Hoffnung ist die Sicherheit, dass man alle notwendigen Güter vom Herrn bekommt, vor allem die des geistlichen Lebens, für die Bekehrung, um von der Sünde zur Gnade zu gelangen, von der Welt zum Evangelium, von Satan zu Christus. Diese ànderung kann nur Jesus machen. Denke nicht «was darf ich sagen», «was darf ich nicht sagen», denn so beziehst du dich zu sehr auf deine eigene Art und Weise zu handeln. Du musst nur Jesus bitten, denn es sind nicht deine Worte, die wirken. Manchmal ist dein Schweigen besser oder eine stille Geste der Liebe und der Freundlichkeit, ein Lächeln oder eine Ermutigung. Du musst nicht in die Problematik einer Person eintreten, aber viel vor dem eucharistischen Jesus beten, wo Er gegenwärtig ist mit Leib und Blut, Seele und Gottheit, wo Jesus ist, der für die Sünden der Welt gelitten hat, auch für deine Sünden. In der Eucharistie findest du Jesus, der alle Sünden der Welt gesühnt und die Vergebung erworben hat. Er ist es, der die Gnade schenkt, die eine Seele braucht, um umzukehren. Wende dich im Gebet an Jesus, denn er wird alles machen, dass sich diese Seele bekehrt. Die Bekehrung hängt jedoch von der Hartnäckigkeit des Herzens, vom Willen eines Menschen ab, der sich vielleicht nicht bekehren will. Du könntest einen tiefen Kummer, ja eine Krise haben, wenn du keine ànderung bemerkst. Du überlegst, «wenn ich vielleicht dieses oder jenes gemacht hätte», hätte sich die Person bekehrt. Aber es genügt Jesus für diese Seele zu bitten, denn er ist der einzige, der etwas bewirken kann. Hat Jesus nicht alles auch für den Schächer getan, der gelästert hat, damit dieser sich bekehrt? Wenn die Bekehrung ausbleibt, ist es die Härte des Herzens einer Seele, welche die Verdammnis wählt. Gewiss will Gott noch mehr als du die Rettung der Seelen. Wenn du Jesus bittest, wird er alle nötigen Gnaden schenken, damit jemand das Leben ändert. In der Stille deines Gebetes und deines Leidens erhältst du von Jesus die Hoffnung. Wenn sich eine Seele trotz der vielen Gebete nicht bekehrt, denkst du vielleicht, dass dein Gebet ungenügend war oder dass du dem Herrn nicht wohlgefällig warst. Aber mache dir nicht diese Sorgen! Geh wie ein Kind, dass nichts hat, geh mit demütigem und einfachem Herzen zu Jesus, voller Liebe, bete, leide und lass Jesus handeln. All das, was für diese Seele geschehen wird, ist Verdienst Jesu – und als Konsequenz auch dein Verdienst, weil du viel für diese Person gebetet hast. Don Pierino Galeone Aus den Akten der Selig- und Heiligsprechung der hl. Theresia vom Kinde Jesu (111): Es entspricht der Wahrheit, dass der Eifer der Dienerin Gottes für die Bekehrung der Sünder sie vor allem dazu antrieb, den Herrn um die Bekehrung eines Schwerverbrechers namens Pranzini zu bitten, der zum Tod auf dem Schafott verurteilt war. Der Gedanke dazu kam ihr eines Sonntags am Schluss der heiligen Messe. Sie betete so gut und so inständig, dass der Übeltäter sich tatsächlich bekehrte und in seinen letzten Augenblicken darum bat, das Kruzifix küssen zu dürfen.
Christus ist unsere Hoffnung: Die Hoffnung ist, den festen Glauben zu haben, dass wir von Gott alles bekommen, um umzukehren. Damit eine Seele sich bekehrt, musst du Jesus für diese Seele bitten und mit ihm zusammen leiden, denn nur er kann den Kopf dieser Person ändern. Christus ist die Hoffnung.
29. Juni 2026
Der Hl. Geist will uns in Christus neu schaffen: Im Buch Genesis steht: „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser“ (Gen 1,1-2). Gottes Geist ist mit dem Wort des Vaters schöpferisch tätig: Der Geist Gottes hat mit dem Vater und dem Sohn die Welt und alles was auf ihr existiert, hervorgebracht. Da der Mensch durch den Ungehorsam die Kindschaft Gottes verlor, wollte Gott uns Menschen retten. Dazu sandte er uns Menschen seinen Sohn. Als Jesus im Jordan von Johannes dem Täufer getauft wurde, kam der Geist Gottes in Form einer Taube auf ihn herab. Die Form der Taube verweist auf dieses „Der Geist schwebte über dem Wasser“ aus dem Schöpfungsbericht (Gen 1,1-2). Im Weiteren ist diese Form der Taube auch ein Verweis auf die Taube von Noach, die angekündigt hat, dass Gottes Gericht über die Erde zu Ende ist und eine neue Zeit beginnt (vgl. Gen 8,11). In der Taufe Jesu ist dieser Heilige Geist zugegen. Hier im Wasser des Jordans beginnt Jesus sein öffentliches Wirken: er will die Schöpfung erneuern. Der Heilige Geist kündigt diese Zeit der Barmherzigkeit Gottes an wie die Friedenstaube von Noach, welche durch den grünen Zweig Hoffnung brachte für alles Leben auf Erden. Christus bringt uns den Frieden durch seine Verzeihung, welche er vom Kreuz aus verströmt. In ihm dürfen wir von neuem Kinder Gottes, Brüder und Schwestern der Mitmenschen und Erben des Himmels sein. Don Pierino Galeone Wie die Seele des Menschen dem Leib das Leben schenkt, so schenkt auch der Heilige Geist durch die Vergebung das neue Leben Christi, des Auferstandenen, seinem Leib, der die Kirche ist. (Don Pierino Galeone)
Der Hl. Geist will uns in Christus neu schaffen: Im Buch Genesis steht: „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser“ (Gen 1,1-2). Gottes Geist ist mit dem Wort des Vaters schöpferisch tätig: Der Gei
28. Juni 2026
Bist du ein Zeuge des Evangeliums? Alle Christen sind von Gott gesandt, um das Wort Gottes zu verkünden, denn wir sind durch die Taufe ein prophetisches Volk. Um das Wort Gottes zu verkünden, muss man beten und das Wort Gottes selber praktizieren. Wenn du an das Evangelium glaubst und es praktizierst, dann wirst du wie ein Licht für deine Mitmenschen sein, und das ist die grösste Nächstenliebe: den Mitmenschen das Evangelium bezeugen. Nur durch den Glauben wissen wir, dass Gott existiert und dass wir durch den Gehorsam seine Wahrheit annehmen sollen. Der Hl. Paulus sagt: „Glaube ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht“ (Heb 11,1). Da wir Menschen durch die Erbsünde verdorben sind, ist es wichtig, dass uns Gott hilft, die Wahrheit für unser Leben zu verstehen. Der Glaube eröffnet uns die übernatürliche Wahrheit - durch den Glauben wissen wir, dass wir als ein Abbild Gottes erschaffen wurden. Unser Verstand ist darauf ausgerichtet, die Wahrheit Gottes zu erkennen und sie durch den Willen zu praktizieren. Wenn wir die Wahrheit Gottes praktizieren, dann tun wir das Gute. Das Gute tun bedeutet immer, in der wahren Liebe sein, und das ist wichtig, weil die Liebe uns zur Rettung führt, zur Vereinigung mit Gott, unserem Vater. Wenn wir die Wahrheit Gottes nicht erkennen, dann können wir auch das Gute nicht wählen. Wenn du die Wahrheit Gottes praktizierst, dann wirst du diese Wahrheit durch die guten Werke auch bezeugen. Es ist wichtig, dass du dieses Zeugnis des Glaubens gibst, da sich in unserer Zeit die Lüge Satans immer mehr einschleicht und die Menschen daran hindert, das Gute zu tun. Leider gibt es in unserer Zeit sehr wenige Zeugen des Glaubens. Der Satan verbreitet die Dunkelheit der Lüge rasant. Die Menschen tun sich schwer, an die übernatürliche Wahrheit zu glauben. Man sagt: ich glaube nur, was ich sehen und berühren kann. Die Menschen unserer Zeit tun sich schwer daran, auf das Wort Gottes zu hören – darum bleibt das Wort Gottes und die übernatürliche Wahrheit unerkannt. Der Hl. Paulus sagt, dass der Glaube aus dem Hören auf das Wort Gottes kommt (vgl. Röm 10, 13-17). Wenn man nicht auf das Wort Gottes hört und daran glaubt, kann man es auch nicht bezeugen. Wir sehen also, dass es heute schwierig geworden ist, das Wort Gottes zu bezeugen. Hinzu kommt auch, dass man im Glauben nur standhaft bleiben kann, wenn man betet und wachsam ist. Man muss bereit sein, auf das eigene Ich und auf die falschen Stimmen der durch die Erbsünde verdorbenen Natur, die in uns ist, zu verzichten. In dieser schwierigen Situation hat uns Gott alle nötigen Mittel geschenkt, um den Weg des Glaubens zu gehen. In der Taufe haben wir das göttliche Leben empfangen, die drei göttlichen Tugenden des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, die Kardinaltugenden der Gerechtigkeit, Klugheit, Mässigung und Tapferkeit. Wir haben die Gaben des Heiligen Geistes bekommen: Weisheit, Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis, Frömmigkeit, Gottesfurcht. Gott lässt es uns an nichts fehlen, um Zeugen des Glaubens zu sein. Leider ist der Satan sehr schlau, um uns Menschen dazu zu bringen, diese Mittel zu verlieren, damit wir den Glauben nicht praktizieren und somit auch kein Zeugnis der übernatürlichen Wahrheit geben können. Du bist also selber Schuld, wenn du den Glauben nicht bezeugst. Vergesse nicht, dass diese Welt vergeht: dann bleibt nur die übernatürliche Wirklichkeit, denn Gott ist ewig. Die Welt hasst uns, weil sie uns dazu verführt, die Mittel nicht zu gebrauchen, die Gott uns gegeben hat, um die übernatürliche Wahrheit zu erkennen und zu bezeugen. Ohne den Glauben, die Hoffnung und die Liebe können wir nicht Zeugen Gottes sein. Da es nur zwei Möglichkeiten gibt, entweder Zeugen Gottes zu sein oder Zeugen des Satans, ist es heute klar, dass die Zeugen Satans sehr viele sind, weil wir Menschen durch die verdorbene Natur einfacher zu Satan gehen als zu Gott. Als Pater Pio von 1930 bis 1933 nicht öffentlich die Messe feiern und die Beichte hören konnte, weil man es ihm verbot, sagte er weinend: so viele Seelen werden dem Zeugnis Gottes, das ich ihnen geben könnte, beraubt. Das sagte er nicht, weil er nicht im Gehorsam den Willen der Oberen annehmen wollte, sondern weil er wusste, wie wichtig unser Zeugnis für die Mitmenschen ist. Heute braucht es mutige Christen, um dem Glauben treu zu bleiben, die guten Werke zu praktizieren und Zeugen für Christus zu sein. Bist du mutig, an die übernatürliche Wahrheit zu glauben, auch wenn du diese nicht immer verstehst oder wenn deine Natur, die durch die Erbsünde verdorben ist, rebelliert? Glaubst du, dass das Wort Gottes und die Gebote Gottes die Wahrheit für dein Leben sind? Glaubst du, dass Christus seiner Kirche die Verkündigung des Wortes Gottes anvertraut hat (Papst, Bischöfe, Priester)? Glaubst du, dass auch du berufen bist, das Evangelium zu verkünden und zu bezeugen? Glaubst du, dass Jesus in der Eucharistie wahrhaft zugegen ist? Es macht mich sehr traurig, dass so viele Christen den Glauben nicht bezeugen. Christus will, dass wir wahre Zeugen von ihm sind. Die Kirche erwartet unser Zeugnis und die Menschen der Welt sind auf der Suche nach wahren Zeugen des Glaubens. Don Pierino Galeone Bibel: Jesus sagte zu seinen Jüngern: „Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde“ (Apg 1,8).
Bist du ein Zeuge des Evangeliums? Alle Christen sind von Gott gesandt, um das Wort Gottes zu verkünden, denn wir sind durch die Taufe ein prophetisches Volk. Um das Wort Gottes zu verkünden, muss man beten und das Wort Gottes selber praktizieren. Wenn du an das Evangelium glaubst und es praktizi
27. Juni 2026
Die Umkehr kommt durch den Glauben an das Wort Gottes: Umkehr bedeutet, den falschen Weg zu verlassen und den rechten Weg zu wählen – Jesus ist der rechte Weg. Er sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6). Umkehr bedeutet: • den falschen Weg zu verlassen und den rechten Weg zu wählen, • die Lüge zu verlassen und die Wahrheit zu wählen, • den Tod zu verlassen und das Leben zu wählen, • Satan zu verlassen und Christus zu wählen.   Christus ist derjenige, der diese wahre Umkehr ermöglicht. Umkehr bedeutet, eine ànderung des Lebens, es bedeutet, den Satan und alles, was zu ihm gehört (Mentalität der Welt, eigenes Ich, falscher Gebrauch des Internets, schlechte Freundschaften usw. ) zu verlassen und Christus zu wählen. In der Umkehr muss man alles verlassen, was zum geistigen Tod führt (vgl. Eph 2,1-6). Es braucht eine Begegnung mit Christus, um das Leben zu ändern. Das kann nur durch den wahren Glauben geschehen, denn glauben bedeutet, an Gott zu glauben und an alles, was er uns sagt. Der Glaube wird im Gehorsam konkret, indem man das Wort Gottes in Tat umsetzt und die guten Werke praktiziert. Der Glaube, das Gebet und der Gehorsam lassen dich Christus erfahren, sein Geist und sein Leben (vgl. Joh 6,63); diese Erfahrung ermöglicht die Umkehr zu einem neuen Leben und bringt uns Freude, Glückseligkeit und Sicherheit. Die grössten Sünder können heilig werden, wenn sie sich mit Christus vereinen. Der hl. Paulus sagt im Römerbrief: „Wo jedoch die Sünde mächtig wurde, da ist die Gnade übergross geworden. Denn wie die Sünde herrschte und zum Tod führte, so soll auch die Gnade herrschen und durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben führen, durch Jesus Christus, unseren Herrn (Röm 5,12-21). Don Pierino Galeone Bibel: „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15)
Die Umkehr kommt durch den Glauben an das Wort Gottes: Umkehr bedeutet, den falschen Weg zu verlassen und den rechten Weg zu wählen – Jesus ist der rechte Weg. Er sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6). Umkehr bedeutet: • den falschen Weg zu verlassen und den rechten Weg zu
26. Juni 2026
Der Heilige Geist treibt uns zum Heil an, damit wir an Gott glauben: Danken wir dem Vater im Himmel, dass er uns Jesus gesandt hat, danken wir dem Sohn, dass er uns gerettet hat, danken wir dem Heiligen Geist, dass er uns die Gaben Gottes schenkt. Der Vater sendet, der Sohn rettet, der Heilige Geist nährt die Kirche durch die Gaben des Wortes Gottes und die Sakramente. Der Heilige Geist treibt uns zum Heil an, damit wir an Gott glauben. Der Heilige Geist versucht allen das zu geben, was sie brauchen, damit sie das Heil erlangen. Wir sollen mit dem Heiligen Geist und mit Jesus mitwirken, indem wir seinen Willen annehmen und unser Kreuz auf uns nehmen. So wirken wir mit dem Heiligen Geist mit und helfen den Menschen, dass sie das Wort Gottes annehmen und die Sakramente empfangen.
Der Heilige Geist treibt uns zum Heil an, damit wir an Gott glauben: Danken wir dem Vater im Himmel, dass er uns Jesus gesandt hat, danken wir dem Sohn, dass er uns gerettet hat, danken wir dem Heiligen Geist, dass er uns die Gaben Gottes schenkt. Der Vater sendet, der Sohn rettet, der Heilige Ge
25. Juni 2026
Jesus, wie ist es möglich, mich so sehr zu lieben? Wie oft hast du, Jesus, auf mich gewartet, und ich bin von dir weggelaufen. Wie oft bin ich nicht deinem Ruf zur Umkehr gefolgt, aber du bist mir nachgefolgt auf den Irrwegen meines Lebens, um mich zu dir zurück zu führen. Wie oft habe ich nicht an dich geglaubt, Jesus, an das, was du bist, an das, was du uns Menschen verheissen hast, an das, was du tust. Wie oft habe ich hingegen an die Welt geglaubt, an ihren Genuss, an ihre Begierden. Du hast mir traurig nachgeschaut, wenn ich den Weg der Welt gegangen bin, aber dein Herz hat nicht aufgehört, aus Liebe zu mir zu schlagen. So oft, Jesus, habe ich gesündigt, und du hast mir verzeiht. Du hast mir verzeiht, und ich habe von neuem gesündigt: wie oft, Jesus. Du warst für mich am Kreuz. Du hast mich gerufen. Ich habe dich vergessen, aber du hast mich nie vergessen. Auch wenn ich dich vergessen wollte, weil ich mich an die weltlichen Sachen gehängt habe, hast du mich nie vergessen. Du hast mir die Sünden vergeben. Du hast mich nie vergessen, aber du hast meine Schwachheiten, Fehler und Sünden vergessen. Wie viel Liebe hast du für mich. Du möchtest mich bei dir haben, obwohl mein Verstand, mein Wille, meine Freiheit und meine Emotionen nicht entschlossen bei dir sind. Du möchtest mich bei dir haben, obwohl ich dich noch nicht ganz nah in meinem Herzen habe. Jesus, wie ist es möglich, mich so sehr zu lieben? Du willst mich verteidigen vor denen, die mich anklagen. Du hast meine Schuld auf dich genommen und mir die Ehre eines Kindes Gottes geschenkt. Wie ist es möglich, dass du mich so sehr liebst? Du hast an mich geglaubt: Ich habe nicht an dich geglaubt und habe deine unendliche Liebe nicht glaubwürdig bezeugt durch eine wahre Umkehr. Ich habe gezweifelt und nicht wirklich geglaubt. Ich habe dir so oft etwas versprochen und es nicht gehalten. Heute aber möchte ich mit dem Soldat unter dem Kreuz bekennen: wahrhaftig, du bist der Sohn Gottes (vgl. Mt 27,54). Don Pierino Galeone Bibel: Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. (Joh 3,16)
Jesus, wie ist es möglich, mich so sehr zu lieben? Wie oft hast du, Jesus, auf mich gewartet, und ich bin von dir weggelaufen. Wie oft bin ich nicht deinem Ruf zur Umkehr gefolgt, aber du bist mir nachgefolgt auf den Irrwegen meines Lebens, um mich zu dir zurück zu führen. Wie oft habe ich nicht an
24. Juni 2026
Der Glaube an die Eucharistie: An die Eucharistie haben nicht einmal die Apostel geglaubt. Nachdem Jesus gesagt hat: «Wollt auch ihr weggehen?» (Joh 6,67), sagte der Hl. Petrus: «Wohin sollen wir gehen, Herr? Du allein hast Worte des ewigen Lebens. » (Joh 6,67) In der Eucharistie ist jede Wonne, «Omne delectamentum in se habentem» (das alle Seligkeit in sich birgt), denn in der Eucharistie ist Jesus, der Gekreuzigte und Auferstandene. Dort ist Gott, der durch seine Menschheit das ganze Universum erlöst hat. Komm heraus aus dem Zustand deines Zwiespalts und vereine dich mit dem Apostel Petrus, indem auch du - ungeachtet aller Unsicherheiten und jedes Unglaubens -, wiederholst: «Wohin sollen wir gehen? Du allein - du allein - hast Worte ewigen Lebens und Worte des wahren Glücks, der ewigen Glückseligkeit». Don Pierino Galeone Mutter Teresa: Geht vor das Allerheiligste Sakrament! Er ist da! Wenn wir auf das Kreuz schauen, dann wissen wir, wie sehr Er uns einst liebte; wenn wir auf den Tabernakel schauen, dann wissen wir, wie sehr Er uns jetzt liebt. «Liebte» – das ist die Vergangenheit – «Liebt» – das ist Gegenwart. Es geht nicht nur um Vergangenes. Er liebt uns jetzt. Er liebt mich zärtlich. (aus dem Buch: Wo die Liebe ist, da ist Gott)
Der Glaube an die Eucharistie: An die Eucharistie haben nicht einmal die Apostel geglaubt. Nachdem Jesus gesagt hat: «Wollt auch ihr weggehen?» (Joh 6,67), sagte der Hl. Petrus: «Wohin sollen wir gehen, Herr? Du allein hast Worte des ewigen Lebens. » (Joh 6,67) In der Eucharistie ist jede Wonne,

02:47

11. Juni 2026
SR 119-362 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19221127 Berufung zu Klosterleben und Wahl des Ordens CB
SR 119-362 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19221127 Berufung zu Klosterleben und Wahl des Ordens CB...

15:54

08. Juni 2026
SR 119-361 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19211230 Dritter Orden hl Franziskus wichtiges Werkzeug Anektoten von hl Klara CB
SR 119-361 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19211230 Dritter Orden hl Franziskus wichtiges Werkzeug Anektoten von hl Klara CB...

05:17

07. Juni 2026
SR 119-360 P Pio Bd 3 Violante Masone 19220118 Beitritt zum dritten Franz Orden Bedingungen und Taetigkeiten CB
SR 119-360 P Pio Bd 3 Violante Masone 19220118 Beitritt zum dritten Franz Orden Bedingungen und Taetigkeiten CB...

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06. Juni 2026
SR 119-359 P Pio Bd 3 Violante Masone 19211231 Mach mit dem Geist des Franziskus vertraut Die Heiligen lachen CB
SR 119-359 P Pio Bd 3 Violante Masone 19211231 Mach mit dem Geist des Franziskus vertraut Die Heiligen lachen CB...

04:08

04. Juni 2026
SR 119-358 P Pio Bd 3 Violante Masone 19210519 Der Herr will unser Land durch den dritten Orden retten CB
SR 119-358 P Pio Bd 3 Violante Masone 19210519 Der Herr will unser Land durch den dritten Orden retten CB...

08:09

02. Juni 2026
SR 119-357 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210519 bis 0911 Schlechte Behandlung zu Hause Fuege dich Schwaechen und Fehler CB
SR 119-357 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210519 bis 0911 Schlechte Behandlung zu Hause Fuege dich Schwaechen und Fehler CB...

06:26

01. Juni 2026
SR 119-356 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19220111 bis 0430 Wird das Gute nicht immer angegriffen Trage das Kreuz CB
SR 119-356 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19220111 bis 0430 Wird das Gute nicht immer angegriffen Trage das Kreuz CB...

06:33

31. Mai 2026
SR 119-355 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211106 bis 1227 Sei stark und siege CB
SR 119-355 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211106 bis 1227 Sei stark und siege CB...

05:52

30. Mai 2026
SR 119-354 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211006 bis 1021Sei unermuedlich bei deiner Arbeit CB
SR 119-354 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211006 bis 1021Sei unermuedlich bei deiner Arbeit CB...

06:02

28. Mai 2026
SR 119-353 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210526 bis 0829 Bemuehe dich immer mehr gut und demuetig zu sein CB
SR 119-353 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210526 bis 0829 Bemuehe dich immer mehr gut und demuetig zu sein CB...

05:52

25. Mai 2026
SR 119-352 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210226 0316 0419 Welt Ort voller Bosheit fliehen Unerfreul Zwischenfall CB
SR 119-352 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210226 0316 0419 Welt Ort voller Bosheit fliehen Unerfreul Zwischenfall CB...

05:46

24. Mai 2026
SR 119-351 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210125 0212 Geist des hl Franziskus Dienst an Gott CB
SR 119-351 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210125 0212 Geist des hl Franziskus Dienst an Gott CB...