Wer wir sind

Wer wir sind
Die geistliche Familie der Servi della Sofferenza (Diener des Leidens) wurde vom Diözesanpriester Don Pierino Galeone gegrĂŒndet. Er wollte dem Vorbild und der Inspiration von Pater Pio von Pietrelcina folgen und den Dienst am Leiden fĂŒr sich und seine geistigen Kinder als Zeugnis der Liebe gegenĂŒb
Das Charisma
"FĂŒr den Leib Christi, die Kirche, ergĂ€nze ich in meinem Leib, was an den Leiden Christi noch fehlt" (Kol 1,24).Mit diesen Worten des heiligen Paulus eröffnet Johannes Paul II. das Apostolische Schreiben Salvifici Doloris, das im dritten Artikel unserer Konstitutionen zitiert wird. Unter Leiden
SpiritualitÀt
​​​Die Servi della Sofferenza grĂŒnden ihr geistliches Leben in einem einfachen und schlichten Stil auf das Wort Gottes, das zur Erkenntnis der Wahrheit wird und sich vollstĂ€ndig im Kreuze Christi offenbart.Sie lieben die Kirche bedingungslos, die fĂŒrsorgliche Mutter und Garantie der Fruchtbarke
GrĂŒnder
Don Pierino Galeone ist der GrĂŒnder des SĂ€kularinstitutes Servi della Sofferenza. Er wurde am 21. Januar 1927 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Seine Eltern Ciro und Grazia, geborene Perucci, waren gut katholisch und eifrig im religiösen Leben. Sie liessen ihren Sohn am
MitgrĂŒnderin
Giorgina Tocci wurde am 30. MĂ€rz 1940 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Ihr Vater hiess Cosimo und ihre Mutter Immacolata, geborene Basso. 1954 lernte sie den GrĂŒnder Don Pierino kennen. Sie war die erste geistliche Tochter, die den Wunsch Ă€usserte, sich dem Herrn zu wei
Ansprache von Papst Johannes Paul II. an die Mitglieder des SĂ€kularinstitutes Servi della Sofferenza am 2. Dezember 2004
Erzbischof Msgr. Benigno Papa, Msgr. Pierino Galeone und die Gemeinschaft Servi della Sofferenza an der Privataudienz bei Papst Johannes Paul II.Liebe BrĂŒder und Schwestern!1. Es freut mich sehr, euch alle, die ihr anlĂ€sslich des 10. Jahrestages der GrĂŒndung eures Instituts den Nachfolger Petri
Centro di SpiritualitĂ  Padre Pio
Das Centro di SpiritualitĂ  Padre Pio ist von Pater Pio gewollt. Er richtete diesen Wunsch an Don Pierino Galeone, als er ihm von der Veranda des Klosters aus das GrundstĂŒck zeigte, auf dem das Zentrum errichtet werden sollte. Das erst vor kurzem erbaute Hotel befindet sich in San Giovanni Roton
Biografie des heiligen Pio von Pietrelcina
"Ich aber will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rĂŒhmen (Gal 6, 14)".Pater Pio von Pietrelcina hat wie der Apostel Paulus das Kreuz des Herrn als Kraft, Weisheit und Ruhm in den Mittelpunkt seines eigenen Lebens und Apostolates gestellt. Er hat Jesus Christus glĂŒhend geliebt
Associati
Im Januar 2004 haben einige GlĂ€ubige den Wunsch geĂ€ussert, als feste Gruppe das Charisma der Servi della Sofferenza zu leben. Diese GlĂ€ubigen haben schon seit einiger Zeit einen geistlichen Weg unter der FĂŒhrung von Don Pierino Galeone gemacht. So sind die Associati Servi della Sofferenza entst

Termine

15Aug.
15 Aug. - 16 Aug.

Jugend-Wanderung

30Aug.
Jugendtreff P. Pio Kallern
Forstweg 7, 5625 Kallern, Schweiz
Von 15:00 bis 18:00
31Aug.
P. Pio Gebetstreffen Chur
Kathedrale St. MariÀ Himmelfahrt, Hof 18, 7000 Chur, Schweiz
Von 17:00 bis 19:00
01Sep.
P. Pio Glaubensfamilie Einsiedeln
Kornhausstrasse 48, 8840 Einsiedeln, Schweiz
Von 18:30 bis 20:00
01. August 2026
Die Sommerferien: WĂ€hrend den Ferien vergisst man sehr schnell die guten VorsĂ€tze und verliert Zeit mit unwichtigen Dingen: man schlĂ€ft lange, isst lange, schaut ein wenig TV, geht zum Strand, hat schlechte Blicke, usw. Die kleinen Fehler rechtfertigt man, indem man sagt: ich habe das nicht willentlich getan. Man nimmt sich zu wenig Zeit fĂŒr das Gebet und die wenige Zeit im Gebet ist voll Sorgen und unnĂŒtzen Gedanken. Oft vergessen die Menschen, in den Ferien wachsam zu sein. Die Ferien mĂŒssten uns eigentlich helfen, uns fĂŒr unsere tĂ€glichen Pflichten zu stĂ€rken, fĂŒr den Kampf in den Versuchungen, um Gott besser zu gehorchen, um die NĂ€chstenliebe grosszĂŒgiger zu leben, um die Gelegenheit der SĂŒnde zu meiden, um zu beten, um den Willen Gottes zu tun, um die TaufgelĂŒbde mit mehr Einsatz zu leben. Ich möchte euch nicht die Freude der Ferien verderben, aber ich möchte euch helfen, dass ihr immer und ĂŒberall das seid, was ihr sein sollt: getaufte Menschen, die zu Christus gehören. Das sollt ihr bezeugen und daran treu festhalten, auch in den Ferien. Don Pierino Galeone Papst Benedikt XVI: Die Urlaubszeit, die viele von uns jetzt geniessen, ist wichtig, um neue Kraft zu schöpfen. Damit wir uns umfassend erholen, brauchen wir auch innere Kraftquellen, die wir im Gebet, beim Besuch einer Kirche, beim Lesen der Bibel oder eines religiösen Buchs finden. Solche geistlichen Akzente bereichern den Urlaub und schaffen wirklich tiefe Erholung.
Die Sommerferien: WÀhrend den Ferien vergisst man sehr schnell die guten VorsÀtze und verliert Zeit mit unwichtigen Dingen: man schlÀft lange, isst lange, schaut ein wenig TV, geht zum Strand, hat schlechte Blicke, usw. Die kleinen Fehler rechtfertigt man, indem man sagt: ich habe das nicht wille
31. Juli 2026
Das Schwert der Trennung: Es scheint ein Widerspruch zu sein, wenn Jesus sagt: „denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ (Mt 10,34). Ich möchte euch erklĂ€ren, wie man diese Aussage verstehen kann. Die NĂ€chstenliebe besteht darin, dass man den Mitmenschen das Gute gibt - das Gute vereint uns in der Liebe. Jesus ist gekommen, um uns mit Gott und untereinander zu vereinen, indem er uns hilft, das Gute zu erkennen und es zu tun. Satan möchte genau das Gegenteil erreichen: er möchte uns von Gott und von den Mitmenschen trennen, indem er das Gute durch das Böse zu zerstören versucht. Jesus will uns helfen, uns vom Bösen und somit von Satan zu trennen. Das Schwert, das uns dabei hilft, ist das Wort Gottes. Der Hl. Paulus schreibt: „Lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schĂ€rfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; es richtet ĂŒber die Regungen und Gedanken des Herzens“ (Hebr 4,12); „Nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes“ (Eph 6,17). Die Trennung vom Bösen ist fĂŒr uns Christen fundamental wichtig, um das TaufgelĂŒbde zu leben: „Ich widersage dem Satan, seiner Pracht und seinen Werken. “ Wer sich nicht von Satan trennt, der kann nicht den Weg des Glaubens gehen. In der heutigen Zeit braucht es viel Mut, um sich von der MentalitĂ€t der Welt zu trennen und sich zu Christus zu bekennen. Jesus sagt: „Wer mein JĂŒnger sein will, der verleugne sich selbst, nehme tĂ€glich sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Lk 9,23). Die Trennung, die Jesus fordert, mĂŒssen wir Tag fĂŒr Tag leben, indem wir uns selbst verleugnen und auf das eigne Ich verzichten, damit wir mit dem Hl. Paulus sagen können: „Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2,20). Jesus und sein Wort sind dasselbe: Jesus ist in seinem Wort gegenwĂ€rtig und möchte uns helfen, uns vom Bösen zu trennen. Es braucht Demut, um sich ganz dem Wort Gottes anzuvertrauen. Habt Mut, diesen Weg im Gehorsam und in der NĂ€chstenliebe zu gehen, denn so werdet ihr in Christus den wahren Frieden finden. Don Pierino Galeone Bibel: Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, sodass er nicht hört. Nein, was zwischen euch und eurem Gott steht, das sind eure Vergehen; eure SĂŒnden verdecken sein Gesicht, sodass er euch nicht hört. (Jes 59,1-2) Über Google Meet teilnehmen: https://meet. google. com/ksh-mikg-rwa Weitere Informationen zu Meet: https://support. google. com/a/users/answer/9282720
Das Schwert der Trennung: Es scheint ein Widerspruch zu sein, wenn Jesus sagt: „denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ (Mt 10,34). Ich möchte euch erklĂ€ren, wie man diese Aussage verstehen kann. Die N
30. Juli 2026
Die Lampe des Glaubens und des Gehorsams: Die klugen Jungfrauen, die törichten Jungfrauen, die Lampen und das Öl (vgl. Mt 25,1-13). Die Lampe ist der Glaube, das Öl ist der Gehorsam, denn der Gehorsam stĂ€rkt durch die guten Werke den Glauben. Die Flamme des Glaubens erlischt ohne die guten Werke und somit ohne den Gehorsam, denn die Mutter der guten Werke ist der Gehorsam. Die klugen Jungfrauen und die törichten Jungfrauen: die Weisheit kommt von Gott, die Torheit kommt vom eigenen Ich. Wenn man dem eigenen Ich folgt, dann ist man töricht und wenn man Gott folgt, dann ist man weise. Die Weisheit Gottes wird uns durch das Wort Gottes vermittelt. Wenn wir uns durch den Glauben und durch den Gehorsam mit dem Wort Gottes verbinden, dann verbinden wir uns auch mit der Weisheit Gottes und bringen die guten Werke hervor. Die guten Werke bezeugen den Glauben und den Gehorsam. Wenn der Mensch den Begierden der Welt folgt, dann lĂ€sst er den Ölkanister auf den Boden fallen und er zerbricht. Ohne den Ölkanister, die Lampe und die Flamme der Gnade fĂŒhlt sich der Mensch schwach und mĂŒde, wenn er dem BrĂ€utigam begegnen soll. Man sieht nichts, man spĂŒrt nichts, man schafft es nicht, Liebeserweise gegenĂŒber Gott hervorzubringen. Man kann das Wort Gottes, dem man in der Betrachtung begegnet, nicht grosszĂŒgig aufnehmen und somit auch keine guten VorsĂ€tze fassen. Auch die Liebe zur eucharistischen Anbetung schwindet und alles wird zur mĂŒhsamen Last. So wird die Begegnung mit dem BrĂ€utigam sehr schwierig. Wer weise ist und im Gehorsam den Willen Gottes tut, der erfĂ€hrt im Gebet die Gemeinschaft mit Jesus. Wenn man durch den Stolz und die Unreinheit der Welt das Herz öffnet, dann schafft man es nicht, dem BrĂ€utigam zu begegnen, weil man durch die Dunkelheit der weltlichen Begierden die Flamme des Glaubens zum erlöschen brachte und wie eine verschlossene TĂŒre im Herzen hat, die uns hindert, dem BrĂ€utigam zu begegnen, der kommt. Bitten wir Gott um einen bestĂ€ndigen Glauben und um einen konstanten Gehorsam. Gott ekelt sich vor einem schwankenden Menschen. Höre auf, eine törichte Jungfrau zu sein. Unsere Liebe begegnet der Liebe Gottes, wenn wir das Gebet, die Betrachtung, die Anbetung und den Rosenkranz gut verrichten. Wenn wir den Begierden der Welt die TĂŒre öffnen, dann fĂ€llt alles zusammen. Der Teufel ist sehr schlau, um alles ins wanken zu bringen durch die Zerstreuung, den Zweifel, die Verwirrung und die Schwachheit in der Reinheit und in der Demut. Don Pierino Galeone Thomas von Kempen: Wahrhaft gross ist, wer grosse Liebe hat. Wahrhaft gross ist, wer in seinen eigenen Augen klein ist und alle Ehrenbezeugungen fĂŒr nichts achtet. Wahrhaft klug ist, wer „alles Irdische fĂŒr Unrat hĂ€lt, um Christus zu gewinnen“ (Phil 3,8). Ein wirklich Gelehrter ist , wer Gottes Willen tut und auf seinen eignen Willen verzichtet. (Nachfolge Christi; Buch 1, Kapitel 3, Abschnitt 6)
Die Lampe des Glaubens und des Gehorsams: Die klugen Jungfrauen, die törichten Jungfrauen, die Lampen und das Öl (vgl. Mt 25,1-13). Die Lampe ist der Glaube, das Öl ist der Gehorsam, denn der Gehorsam stĂ€rkt durch die guten Werke den Glauben. Die Flamme des Glaubens erlischt ohne die guten Werke
29. Juli 2026
Wo zwei oder drei:   Warum sagte Jesus: »Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter Ihnen?» (Matt 18,20). Weil beim gemeinsamen Gebet die NĂ€chstenliebe dabei ist und darum macht Jesus auch dieses Gebet sehr wirksam. Das Gebet ist dann nicht nur Liebe zu Gott, sondern, wenn zwei oder drei zusammen sind, ist dann auch die Liebe zum NĂ€chsten da. Dies gefĂ€llt Jesus sehr und darum kommt er und ist «inmitten unter ihnen». Aber es gibt noch einen weiteren Grund: Die brĂŒderliche Gemeinschaft ist Liebe und so bildet sich durch diese Gemeinschaft der Menschen auch die Kirche. Jesus ist der BrĂ€utigam und die Kirche ist die Braut. Die Familie ist die Zelle der Gemeinschaft und zwei Personen sind die kleinste Gruppe. Wo also zwei Personen in der Liebe Jesu vereint sind, da ist auch Jesus inmitten unter ihnen.   Gott selber will, dass wir von ihm alles erwarten und so wollen wir dies auch als seine Kinder im Gebet gemeinsam immer wieder tun.   Das wahre Ziel des Gebetes ist der bestĂ€ndige «Zustand des Gebetes». Dies bedeutet auch die BestĂ€ndigkeit des Gehorsams, der Einfachheit, der Reinheit des Herzens und der Gemeinschaft mit Gott. Das Gebet ist wunderbar! Don Pierino Galeone   Hl. Johannes Paul II. : Die Heilige Familie, Ikone und Vorbild jeder menschlichen Familie, helfe jedem, im Geist von Nazareth zu wandeln; sie helfe jeder Familie, ihre Sendung in Kirche und Gesellschaft durch das Hören des Gotteswortes, das gemeinsame Gebet und das brĂŒderliche Leben miteinander zu vertiefen. Maria, Mutter der schönen Liebe, und Josef, HĂŒter des Erlösers, mögen uns alle unablĂ€ssig mit ihrem Schutz begleiten. Mit diesen Empfindungen segne ich jede Familie im Namen der heiligsten Dreifaltigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. (2. 2. 1994)
Wo zwei oder drei: Warum sagte Jesus: »Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter Ihnen?» (Matt 18,20). Weil beim gemeinsamen Gebet die NÀchstenliebe dabei ist und darum macht Jesus auch dieses Gebet sehr wirksam. Das Gebet ist dann nicht nur Liebe zu Gott, sonder
28. Juli 2026
Die demĂŒtige Liebe: Stets sollen wir mit Liebe und in grosser Demut beten. So wie der Appetit beim Essen kommt, wĂ€chst die Liebe im Gebet und durch die Demut und wird so immer grösser. Entfernen wir alles, was uns an dieser demĂŒtigen Liebe hindert. Die Demut in der Liebe ist sehr wichtig, denn der DemĂŒtige liebt Gott und erkennt wer Gott ist. Der DemĂŒtige erkennt auch den NĂ€chsten als Kind Gottes und als seinen Bruder und seine Schwester. Nur die Demut schenkt diese Klarheit der Erkenntnis. Seien wir also demĂŒtig und gewiss wird unsere Liebe zu Gott und zum NĂ€chsten Tag fĂŒr Tag zunehmen. Der Herr will unsere Liebe zu ihm prĂŒfen. Wenn wir mit Schwierigkeiten konfrontiert werden, wenn zum Beispiel der Herr ein Leiden zulĂ€sst, sollen wir nicht denken, dass der Herr unsere Liebe nicht schĂ€tzt, sondern uns daran erinnern, dass das Leiden nötig ist, damit die Liebe wachsen kann. Wenn das Leiden da ist, dann spĂŒrt man die Liebe nicht, sondern nur den Schmerz. Im Leiden ist somit der Glaube nötig, denn auf dem Weg der Liebe braucht es den Glauben. Die Demut lĂ€sst uns vorangehen, indem wir stets die Liebe zu Gott und die Liebe zum NĂ€chsten erkennen. Und der Glaube stĂŒtzt uns in der PrĂŒfung, angesichts der Schwierigkeiten die wir vielleicht nicht verstehen oder die uns sehr leiden lassen. Denken wir daran, dass das Leiden unsere Liebe viel grösser werden lĂ€sst: Leiden, um noch mehr zu lieben. Im Leiden braucht es Glauben, denn im Leiden verbirgt sich der Herr. Es kann uns erscheinen, dass Gott unser Gebet um die Befreiung vom Leiden nicht hört, aber es ist nicht so, er möchte prĂŒfen, ob wir in der Liebe zu ihm treu bleiben, auch wenn wir nicht verstehen und bestimmte Dinge als grosses Leiden erfahren. Don Pierino Galeone   Papst Franziskus: "Der heilige Johannes vom Kreuz sagte, dass ein kleiner Akt reiner Liebe für die Kirche nützlicher sei als alle anderen Werke zusammen. Was aus dem Gebet und nicht aus der Anmassung unseres Ichs entsteht, was durch die Demut geläutert wird, ist – auch wenn es ein verborgener und stiller Akt der Liebe ist – das grösste Wunder, das ein Christ vollbringen kann. Und das ist der Weg des kontemplativen Gebets: Ich schaue ihn an, er schaut mich an! Dieser Akt der Liebe im stillen Dialog mit Jesus tut der Kirche sehr gut. " (Generalaudienz, 05. 05. 21)
Die demĂŒtige Liebe: Stets sollen wir mit Liebe und in grosser Demut beten. So wie der Appetit beim Essen kommt, wĂ€chst die Liebe im Gebet und durch die Demut und wird so immer grösser. Entfernen wir alles, was uns an dieser demĂŒtigen Liebe hindert. Die Demut in der Liebe ist sehr wichtig, denn der
27. Juli 2026
đŸ“© IMPULS ZUM TAG đŸ“© 📖 EVANGELIUM VOM TAG 📖 (EinheitsĂŒbersetzung 2016) MatthĂ€us 13,31–35 --- đŸŒ± Das Gleichnis vom Senfkorn: „Er legte ihnen ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker sĂ€te. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es grĂ¶ĂŸer als die anderen GewĂ€chse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten.“ (Mt 13,31–32) --- 🍞 Das Gleichnis vom Sauerteig: „Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsĂ€uert war.“ (Mt 13,33) --- 📣 Schlusswort des Evangelisten: „Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen, damit sich erfĂŒlle, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen, ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war.“ (Mt 13,34–35) --- 💡 Kleine Anmerkung: „Drei Sea“ Mehl (Vers 33) sind etwa 39 Liter – das reicht fĂŒr ungefĂ€hr 100 Brote! Eine winzige Handvoll Sauerteig durchzieht also eine riesige Menge Mehl. So wirkt das Reich Gottes: Klein im Anfang, gewaltig am Ende. 🙌✹ --- đŸ“Č Zum Nachdenken: Was in deinem Leben gerade noch klein, unscheinbar oder sogar mĂŒhsam ist – vertrau darauf: Gott wirkt im Verborgenen. Sein Reich wĂ€chst – auch in dir. 🌿 --- Gott liebt dich – und zwar so sehr, dass Er dir nicht nur sagt, was verboten ist (die Gebote), sondern Er zeigt dir, was besser ist (die RĂ€te). --- 🧂 Der Unterschied? Ein Gebot sagt: „Das ist SĂŒnde – tu es nicht!“ Ein Rat sagt: „Das ist gut – aber schau, hier ist etwas noch GrĂ¶ĂŸeres!“ Jesus will nicht, dass du nur gerade so ĂŒberlebst. Er will, dass du schmeckst, wie gut Er ist. --- đŸŒ± Das Senfkorn-Prinzip: Was klein, unscheinbar und schwer aussieht (Verzicht, Demut, Gehorsam), das wird im Verborgenen zum grĂ¶ĂŸten Baum. Die Welt zeigt dir die großen, prallen FrĂŒchte. Jesus zeigt dir den winzigen Samen – und sagt: „Vertrau mir! Der trĂ€gt ewiges Leben.“ --- đŸ€” Frage an dich: Woran glaubst du gerade mehr – an das, was du siehst, oder an das, was Jesus dir leise empfiehlt? --- 🙏 Der beste Rat: Bete und gehorche. Nicht, weil du musst – sondern weil du Ihm vertraust. Wer nur aus Pflicht gehorcht, schmeckt nichts. Wer aus Liebe gehorcht, kostet den Himmel schon auf Erden. --- ✹ Heute Abend: Sag Jesus einfach: „Ich will nicht nur das Gute – ich will das Bessere. Auch wenn ich es noch nicht verstehe. Ich vertraue Dir.“ Dann wird aus deinem kleinen Senfkorn ein Baum – und dein Herz wird weit wie der Himmel. --- 🙌 Segenswunsch: Der Friede Jesu lasse dich schmecken, dass Er nicht nur dein Herr – sondern dein BrĂ€utigam ist. Jetzt und fĂŒr immer.
đŸ“© IMPULS ZUM TAG đŸ“© 📖 EVANGELIUM VOM TAG 📖 (EinheitsĂŒbersetzung 2016) MatthĂ€us 13,31–35 --- đŸŒ± Das Gleichnis vom Senfkorn: „Er legte ihnen ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker sĂ€te. Es ist das kleinste von allen Same
27. Juli 2026
Petrus hat alles verlassen, um Jesus nachzufolgen: Petrus sagt zu Jesus: „Du weisst, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder BrĂŒder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Ă cker verlassen hat, wird das Hundertfache dafĂŒr empfangen“ (Mk 10,28-30). Alles verlassen bedeutet in sich, das eigene Ich verlassen und den Weg des Glaubens gehen wie Abraham und Maria. Die PrĂŒfung besteht darin, dass man an das, was man nicht sieht und nicht fĂŒhlt, glaubt, und dass man das, was man fĂŒhlt, verlĂ€sst. So viele sagen: Ich habe alles verlassen, aber ich spĂŒre nichts, ich habe nicht mehr den Genuss der weltlichen Begierden. Leider beginnen in diesem Zustand viele Christen an Gott zu zweifeln oder man kehrt zurĂŒck zu den Sachen der Welt. Wer im Glauben treu vorwĂ€rtsgeht, der wird das Hundertfache bekommen und dazu das ewige Leben. Don Pierino Galeone Hl. Theresia Benedikta vom Kreuz (Edith Stein): Gotteskind sein heisst: an Gottes Hand gehen, Gottes Willen, nicht den eigenen Willen tun, alle Sorge und alle Hoffnung in Gottes Hand legen, nicht mehr um sich und seine Zukunft sorgen. Darauf beruht die Freiheit und Fröhlichkeit des Gotteskindes. [ . . . ] Nur dann wird das Gottvertrauen unerschĂŒttert standhalten, wenn es die Bereitschaft einschliesst, alles und jedes aus des Vaters Hand entgegenzunehmen. Er allein weiss ja, was uns guttut [ . . . ] Das „Dein Wille geschehe“ in seinem vollen Ausmass muss die Richtschnur des Christenlebens sein.
Petrus hat alles verlassen, um Jesus nachzufolgen: Petrus sagt zu Jesus: „Du weisst, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder BrĂŒder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Ă cker v
26. Juli 2026
Der Apostel Petrus: Man hat den Hl. Pater Pio gefragt, was Petrus fĂŒr einen Fehler hatte, dass er Jesus drei Mal verleugnete. Pater Pio sagte: die Überheblichkeit. Die Überheblichkeit ist immer verbunden mit der Eigenliebe und dem Hochmut – man denkt, jemand zu sein, der gross und wichtig ist. Jesus hatte Petrus vorausgesagt, dass der Messias leiden muss, dass er von den Menschen verworfen und getötet wird, aber am dritten Tag auferstehen werde (vgl. Mt 16,21). Petrus hat diese Worte nicht angenommen, sondern er wollte Jesus vom Weg des Kreuzes abhalten (vgl. Mt 16. 22). Es braucht Demut, um Christus nachzufolgen. Don Pierino Galeone Hl Pater Pio: Der Herr lĂ€sst uns nur nach und nach erkennen, wer wir sind. Es scheint mir wirklich unvorstellbar, wie jemand, der Vernunft und Gewissen besitzt, ĂŒberheblich und stolz sein kann.
Der Apostel Petrus: Man hat den Hl. Pater Pio gefragt, was Petrus fĂŒr einen Fehler hatte, dass er Jesus drei Mal verleugnete. Pater Pio sagte: die Überheblichkeit. Die Überheblichkeit ist immer verbunden mit der Eigenliebe und dem Hochmut – man denkt, jemand zu sein, der gross und wichtig ist. Jesu
25. Juli 2026
Der Gerechte geht durch den Glauben vorwĂ€rts: FĂŒrchte dich nicht, wenn dein Glaube stark geprĂŒft wird, dies ist ein gutes Zeichen: Gott vertraut auf dich und will deinen Glauben vermehren, indem er ihn prĂŒft. Der Gerechte geht durch den Glauben vorwĂ€rts; die ĂŒberwundene PrĂŒfung garantiert die Beharrlichkeit seines Weges. Don Pierino Galeone Benedikt XVI. : "Abraham, der Vater der Glaubenden, ist auch weiterhin der Vater vieler Kinder, die auf seinen Spuren wandeln und sich auf den Weg machen, im Gehorsam gegenĂŒber der göttlichen Berufung, im Vertrauen auf die gĂŒtige Gegenwart des Herrn und in der Annahme seines Segens, um zum Segen fĂŒr alle zu werden. Es ist die vom Glauben gesegnete Welt, zu der wir berufen sind, um furchtlos Jesus Christus, dem Herrn, nachzufolgen. Und manchmal ist es ein schwieriger Weg, der auch PrĂŒfung und Tod kennt, jedoch zum Leben hin öffnet, in einer radikalen Verwandlung der Wirklichkeit, die nur die Augen des Glaubens sehen und in FĂŒlle genießen können. Zu sagen: »Ich glaube an Gott«, spornt uns also an aufzubrechen, bestĂ€ndig aus uns selbst herauszugehen, genau wie Abraham, um in die tĂ€gliche Wirklichkeit, in der wir leben, die Gewissheit zu bringen, die uns aus dem Glauben erwĂ€chst: die Gewissheit der Gegenwart Gottes in der Geschichte, auch heute; eine Gegenwart, die Leben und Heil bringt und die uns öffnet fĂŒr eine Zukunft mit ihm und fĂŒr eine FĂŒlle des Lebens, das nie vergehen wird" (Generalaudienz, 23. Januar 2013).
Der Gerechte geht durch den Glauben vorwĂ€rts: FĂŒrchte dich nicht, wenn dein Glaube stark geprĂŒft wird, dies ist ein gutes Zeichen: Gott vertraut auf dich und will deinen Glauben vermehren, indem er ihn prĂŒft. Der Gerechte geht durch den Glauben vorwĂ€rts; die ĂŒberwundene PrĂŒfung garantiert die Beh
24. Juli 2026
Wahre Christen sein: Es gibt Personen, die nicht herausragen, die nicht gebildet scheinen, aber eine grosse Weisheit haben, nicht nur alte, sondern auch junge Menschen, die im Herzen die Liebe zu Gott, zu den Geboten Gottes haben. Viele Male bin ich mit Àlteren Menschen zusammen, die sehr weise sind. Aber leider werden diese Menschen von der Welt ausgelacht: was, du glaubst noch daran? Du denkst noch so? Die Welt hat sich verÀndert! Aber vor 500 Jahren waren 2 + 2 gleich 4. Das hat sich nicht geÀndert. Die Wahrheit Gottes Àndert sich nicht. Jesus sagte: nicht ein Jota wird vergehen. Es gibt also viele weise Menschen, die uns wirklich die Wahrheit lehren. Aber es gibt viele, die sagen: ich entscheide selber, was ich tun will. Niemand hat mir etwas zu sagen. Das Ich herrscht vor. Vielleicht merkt auch ihr, dass ihr gefehlt habt, dass ihr euch selber hereingelegt habt. Nehmen wir die Wahrheit und Treue wieder auf! Seien wir bestÀndig. Nehmen wir unsere wahre IdentitÀt wieder auf, wahre Christen zu sein, die vor niemandem Angst haben, die Wahrheit zu verteidigen.
Wahre Christen sein: Es gibt Personen, die nicht herausragen, die nicht gebildet scheinen, aber eine grosse Weisheit haben, nicht nur alte, sondern auch junge Menschen, die im Herzen die Liebe zu Gott, zu den Geboten Gottes haben. Viele Male bin ich mit Àlteren Menschen zusammen, die sehr weise s

02:47

11. Juni 2026
SR 119-362 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19221127 Berufung zu Klosterleben und Wahl des Ordens CB
SR 119-362 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19221127 Berufung zu Klosterleben und Wahl des Ordens CB...

15:54

08. Juni 2026
SR 119-361 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19211230 Dritter Orden hl Franziskus wichtiges Werkzeug Anektoten von hl Klara CB
SR 119-361 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19211230 Dritter Orden hl Franziskus wichtiges Werkzeug Anektoten von hl Klara CB...

05:17

07. Juni 2026
SR 119-360 P Pio Bd 3 Violante Masone 19220118 Beitritt zum dritten Franz Orden Bedingungen und Taetigkeiten CB
SR 119-360 P Pio Bd 3 Violante Masone 19220118 Beitritt zum dritten Franz Orden Bedingungen und Taetigkeiten CB...

04:33

06. Juni 2026
SR 119-359 P Pio Bd 3 Violante Masone 19211231 Mach mit dem Geist des Franziskus vertraut Die Heiligen lachen CB
SR 119-359 P Pio Bd 3 Violante Masone 19211231 Mach mit dem Geist des Franziskus vertraut Die Heiligen lachen CB...

04:08

04. Juni 2026
SR 119-358 P Pio Bd 3 Violante Masone 19210519 Der Herr will unser Land durch den dritten Orden retten CB
SR 119-358 P Pio Bd 3 Violante Masone 19210519 Der Herr will unser Land durch den dritten Orden retten CB...

08:09

02. Juni 2026
SR 119-357 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210519 bis 0911 Schlechte Behandlung zu Hause Fuege dich Schwaechen und Fehler CB
SR 119-357 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210519 bis 0911 Schlechte Behandlung zu Hause Fuege dich Schwaechen und Fehler CB...

06:26

01. Juni 2026
SR 119-356 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19220111 bis 0430 Wird das Gute nicht immer angegriffen Trage das Kreuz CB
SR 119-356 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19220111 bis 0430 Wird das Gute nicht immer angegriffen Trage das Kreuz CB...

06:33

31. Mai 2026
SR 119-355 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211106 bis 1227 Sei stark und siege CB
SR 119-355 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211106 bis 1227 Sei stark und siege CB...

05:52

30. Mai 2026
SR 119-354 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211006 bis 1021Sei unermuedlich bei deiner Arbeit CB
SR 119-354 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211006 bis 1021Sei unermuedlich bei deiner Arbeit CB...

06:02

28. Mai 2026
SR 119-353 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210526 bis 0829 Bemuehe dich immer mehr gut und demuetig zu sein CB
SR 119-353 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210526 bis 0829 Bemuehe dich immer mehr gut und demuetig zu sein CB...

05:52

25. Mai 2026
SR 119-352 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210226 0316 0419 Welt Ort voller Bosheit fliehen Unerfreul Zwischenfall CB
SR 119-352 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210226 0316 0419 Welt Ort voller Bosheit fliehen Unerfreul Zwischenfall CB...

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24. Mai 2026
SR 119-351 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210125 0212 Geist des hl Franziskus Dienst an Gott CB
SR 119-351 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210125 0212 Geist des hl Franziskus Dienst an Gott CB...