Wer wir sind

Wer wir sind
Die geistliche Familie der Servi della Sofferenza (Diener des Leidens) wurde vom Diözesanpriester Don Pierino Galeone gegründet. Er wollte dem Vorbild und der Inspiration von Pater Pio von Pietrelcina folgen und den Dienst am Leiden für sich und seine geistigen Kinder als Zeugnis der Liebe gegenüb
Das Charisma
"Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem Leib, was an den Leiden Christi noch fehlt" (Kol 1,24).Mit diesen Worten des heiligen Paulus eröffnet Johannes Paul II. das Apostolische Schreiben Salvifici Doloris, das im dritten Artikel unserer Konstitutionen zitiert wird. Unter Leiden
Spiritualität
​​​Die Servi della Sofferenza gründen ihr geistliches Leben in einem einfachen und schlichten Stil auf das Wort Gottes, das zur Erkenntnis der Wahrheit wird und sich vollständig im Kreuze Christi offenbart.Sie lieben die Kirche bedingungslos, die fürsorgliche Mutter und Garantie der Fruchtbarke
Gründer
Don Pierino Galeone ist der Gründer des Säkularinstitutes Servi della Sofferenza. Er wurde am 21. Januar 1927 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Seine Eltern Ciro und Grazia, geborene Perucci, waren gut katholisch und eifrig im religiösen Leben. Sie liessen ihren Sohn am
Mitgründerin
Giorgina Tocci wurde am 30. März 1940 in San Giorgio Jonico (Provinz Taranto, Italien) geboren. Ihr Vater hiess Cosimo und ihre Mutter Immacolata, geborene Basso. 1954 lernte sie den Gründer Don Pierino kennen. Sie war die erste geistliche Tochter, die den Wunsch äusserte, sich dem Herrn zu wei
Ansprache von Papst Johannes Paul II. an die Mitglieder des Säkularinstitutes Servi della Sofferenza am 2. Dezember 2004
Erzbischof Msgr. Benigno Papa, Msgr. Pierino Galeone und die Gemeinschaft Servi della Sofferenza an der Privataudienz bei Papst Johannes Paul II.Liebe Brüder und Schwestern!1. Es freut mich sehr, euch alle, die ihr anlässlich des 10. Jahrestages der Gründung eures Instituts den Nachfolger Petri
Centro di Spiritualità Padre Pio
Das Centro di Spiritualità Padre Pio ist von Pater Pio gewollt. Er richtete diesen Wunsch an Don Pierino Galeone, als er ihm von der Veranda des Klosters aus das Grundstück zeigte, auf dem das Zentrum errichtet werden sollte. Das erst vor kurzem erbaute Hotel befindet sich in San Giovanni Roton
Biografie des heiligen Pio von Pietrelcina
"Ich aber will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rühmen (Gal 6, 14)".Pater Pio von Pietrelcina hat wie der Apostel Paulus das Kreuz des Herrn als Kraft, Weisheit und Ruhm in den Mittelpunkt seines eigenen Lebens und Apostolates gestellt. Er hat Jesus Christus glühend geliebt
Associati
Im Januar 2004 haben einige Gläubige den Wunsch geäussert, als feste Gruppe das Charisma der Servi della Sofferenza zu leben. Diese Gläubigen haben schon seit einiger Zeit einen geistlichen Weg unter der Führung von Don Pierino Galeone gemacht. So sind die Associati Servi della Sofferenza entst

Termine

13Juli
13 Juli - 18 Juli

Familienferien im Montafon

JUFA Hotel Montafon, Bartholomäberg, Wiesengrund 5, 6781 Montafon, Österreich
15Aug.
Jugend-Wanderung
15 Aug. - 16 Aug.
30Aug.
Jugendtreff P. Pio Kallern
Forstweg 7, 5625 Kallern, Schweiz
Von 15:00 bis 18:00
31Aug.
P. Pio Gebetstreffen Chur
Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt, Hof 18, 7000 Chur, Schweiz
Von 17:00 bis 19:00
15. Juli 2026
Pater Pio, tapfer und mutig im Leiden Pater Pio erklärte mir den Weg des Leidens: Als erstes nimmt man den Schmerz, den Gott zulässt, an, um die eigene Vergangenheit wiedergutzumachen, die Seele zu reinigen und so die Abscheu vor dem Leiden zu überwinden. Dann umarmt man das Leiden mit Eifer und Entschlossenheit, in Freude darüber, mit Christus den Leidensweg von der Krippe bis nach Kalvaria zu gehen. Man lernt jeden schmerzerfüllten Zustand Jesu bewundern, verehren und lieben: die Armut und das Exil, seine Arbeit und sein verborgenes Leben, die mühselige und beschwerliche Zeit des öffentlichen Wirkens und die physischen und seelischen Leiden auf seinem langen und schmerzhaften Leidensweg. Die Seele fühlt sich mutiger im Leiden und in der Traurigkeit, legt sich liebevoll neben Jesus auf das blosse Kreuz, richtet den Blick voller Mitleid auf ihn und vernimmt von seinen Lippen: „Selig, die aus Liebe zur Gerechtigkeit leiden“ (vgl. Mt 5,10). Die Hoffnung, immer mehr mit Christus an der Verherrlichung teilzuhaben, lässt die Kreuzigung mit ihm erträglicher werden, bis man sich schliesslich im Elend und im Leiden freut. Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Papst Franziskus: Die Welt schlägt uns das Gegenteil vor: Unterhaltung, Genuss, Zerstreuung, Vergnügen. Eben das macht das Leben gut, so sagt sie uns. Der weltlich Gesinnte beachtet es nicht, er schaut weg, wenn es in der Familie oder in seiner Umgebung Probleme durch Krankheit oder Leid gibt. Die Welt will nicht trauern: Sie zieht es vor, leidvolle Situationen zu ignorieren, zu verdecken oder zu verstecken. Man verschwendet viel Energie darauf, den Umständen zu entkommen, in denen das Leiden gegenwärtig ist, und glaubt dabei, dass es möglich ist, die Wirklichkeit zu verschleiern, in der nie, niemals, das Kreuz fehlen kann (Gaudete et exsultate, 75).
Pater Pio, tapfer und mutig im Leiden Pater Pio erklärte mir den Weg des Leidens: Als erstes nimmt man den Schmerz, den Gott zulässt, an, um die eigene Vergangenheit wiedergutzumachen, die Seele zu reinigen und so die Abscheu vor dem Leiden zu überwinden. Dann umarmt man das Leiden mit Eifer und Ent
14. Juli 2026
Das Geheimnis der Sendung Pater Pios - der leidende Weggefährte des Erlösers: Pater Pio war bereit, ein langsames Martyrium zu erleiden, das darin besteht, immer wieder mit neuer Anstrengung alles für Gott zu tun, alles zu seiner Ehre und zum Heil der Brüder zu erdulden. Mit dem gekreuzigten Herrn Jesus vereint, ertrug er geduldig die physischen und seelischen Leiden aus Liebe zu Gott. Pater Pio hat sich in seiner Betrachtung ganz in das Leiden und den Tod Jesu hineinversenkt. Dies hat seine Seele edel und freigebig werden lassen, so dass er selbst an der Heilssendung des Erlösers teilnahm, um sie zur Vollendung zu führen. Seine heroische Geduld und die Liebe zum Leiden haben in seinem Herzen die Weisheit des Kreuzes wachsen lassen. Sie ist das Geheimnis seiner Sendung als Weggefährte Christi, des Erlösers, bis zum Ende der Welt. Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Hl. Johannes Paul II. : »Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat« (Joh 3,16). Diese Worte führen uns in die Mitte des erlösenden Wirkens Gottes. Sie bringen auch das Wesen der christlichen Heilslehre zum Ausdruck, das heisst, der Theologie von der Erlösung. Erlösung bedeutet Befreiung vom Bösen und steht deshalb in enger Beziehung zum Problem des Leidens. Gott gibt seinen Sohn der »Welt« hin, um den Menschen von dem Bösen zu befreien, das in sich die endgültige und absolute Perspektive des Leidens trägt. Zugleich zeigt schon das Wort »hingeben« (»er gab seinen Sohn hin«), dass der eingeborene Sohn diese Befreiung durch sein eigenes Leiden vollbringen muss. Darin tut sich die Liebe kund, die unendliche Liebe des eingeborenen Sohnes ebenso wie des Vaters, der diesen seinen Sohn dafür »hingibt«. Das ist die Liebe zum Menschen, die Liebe zur »Welt«: das ist erlösende Liebe. (Salvifici Doloris, 14)
Das Geheimnis der Sendung Pater Pios - der leidende Weggefährte des Erlösers: Pater Pio war bereit, ein langsames Martyrium zu erleiden, das darin besteht, immer wieder mit neuer Anstrengung alles für Gott zu tun, alles zu seiner Ehre und zum Heil der Brüder zu erdulden. Mit dem gekreuzigten Herrn
13. Juli 2026
Auf Gottes Weisheit vertrauen: Wenn jemand sich ganz Gott übergibt, dann ist immer auch die Hoffnung präsent. Wenn man sich ganz Gott übergibt, dann glaubt man, dass er ein guter Vater ist. Wenn man in der Hoffnung schwach ist, dann ist die Hingabe an Gott nicht vollständig. Sich ganz Gott übergeben bedeutet, dass man sich seiner Weisheit übergibt. Gott weiss, was wir von ihm erbitten, aber er weiss auch, was er uns geben soll (nicht geben soll), weil er in seiner Weisheit besser versteht, was für uns gut ist und was nicht. Sich ganz Gott übergeben bedeutet also nicht, dass er all unsere Bitten erfüllt. Jesus hat im Ölgarten gebetet: „Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen“ (Lk 22,42). Jesus hat sich ganz der Weisheit des Vaters übergeben und das Kreuz angenommen. Viele Seelen haben in diesem Punkt ein falsches Verständnis. Sie denken, dass wenn man sich Gott übergibt, dann tut er alles, was man von ihm erbittet. Man könnte das vergleichen mit einem kleinen Kind, das die Mutter um etwas bittet. Dann sagt die Mutter: ich denke nicht, dass das gut ist für dich. Es wäre komisch, wenn das Kind dann denken würde, dass die Mutter keine Liebe zu ihm hat. Genau das Gegenteil ist wahr: weil die Mutter das Kind liebt, möchte es ihm nur das Beste geben. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Ich weiss nicht, aus welchem Grund Gott sich meiner bisher noch nicht erbarmt und mich befreit hat; ich weiss nur, dass er nichts tut ohne einen hochheiligen, für uns nützlichen Zweck. (Briefe I, Brief 28)
Auf Gottes Weisheit vertrauen: Wenn jemand sich ganz Gott übergibt, dann ist immer auch die Hoffnung präsent. Wenn man sich ganz Gott übergibt, dann glaubt man, dass er ein guter Vater ist. Wenn man in der Hoffnung schwach ist, dann ist die Hingabe an Gott nicht vollständig. Sich ganz Gott überge
12. Juli 2026
Das demütige Ich Jesu: Schauen wir auf die Demut Jesu. Seine Kreuziger riefen ihm zu: «Wenn du der Sohn Gottes bist, dann steig herab vom Kreuz!» (Matt 27,40). Er wurde als König verhöhnt, mit einer Dornenkrone und dem Stock als Szepter in seiner Hand. Jesus hat aber alles angenommen, seine Demut und der Verzicht seines Ichs sind unvergleichlich. Jesus war nicht nur der demütigste Sohn, sondern er wollte uns mit grosser Demut sagen: «Lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig» (Matt 11,29). Welche Demut Jesu! Sie spuckten ihn an, sie geisselten ihn, sie beleidigten ihn und verurteilten ihn. Judas hat ihn verraten und Petrus verleugnet, die Apostel haben ihn verlassen, haben geschlafen und sein Ich war immer mehr allein. Aber dies war der Weg, damit er sich noch inniger mit seinem Vater vereinen konnte. Was hat uns Jesus nicht alles geschenkt? Er sprach zu seinem Vater: «Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein» (Joh 17,21/24). Er hat nicht auf seine Gottheit geschaut und uns alles geschenkt, seinen ganzen Reichtum: den Vater, seine Mutter, seine Herrlichkeit, seine grosse Liebe, die Vergebung der Sünden, das neue Leben und seine Barmherzigkeit. Er hat den neuen und ewigen Bund geschenkt und sein Ich war immer demütig. Er, der das Alpha und Omega ist! Welche Demut Jesu! Er erträgt alles: «Freund, mit einem Kuss verrätst du deinen Meister?» Jesus sieht unsere Hinfälligkeiten, unsere Schwächen und er wird nie müde uns zu vergeben: Ich spreche dich los von deinen Sünden, ich vergebe dir. Vater, sie wissen nicht was sie tun. Jesus sagte zu Sr. Faustina, dass es ihm mehr missfällt, wenn jemand nicht auf seine Barmherzigkeit vertraut, als wenn er sündigt. Wie gut ist Jesus! Nur wer demütig ist, ist auch stark, denn die Demut ist Stärke. Demut ist jene Fügsamkeit, immer ruhig und demütig zu bleiben, ohne auf die eigene Stellung zu pochen, nein, immer demütig. Die Stärke der Demut wird den Satan beugen. Die Demut. Ja, der Gehorsam ist Glaube und der Glaube und der Gehorsam verschmelzen in der Demut. Es gibt keine Tugend, die nicht auf die Demut gegründet wäre und da Jesus unsere Heiligkeit wünscht, sagt er uns: «Lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig». Don Pierino Galeone Gebet der Hl. Mutter Teresa: Jesus, in meinem Herzen, vermehre meinen Glauben – stärke meinen Glauben – lass mich meinen Glauben im demütigen Gehorsam leben. (aus dem Buch: Wo die Liebe ist, da ist Gott)
Das demütige Ich Jesu: Schauen wir auf die Demut Jesu. Seine Kreuziger riefen ihm zu: «Wenn du der Sohn Gottes bist, dann steig herab vom Kreuz!» (Matt 27,40). Er wurde als König verhöhnt, mit einer Dornenkrone und dem Stock als Szepter in seiner Hand. Jesus hat aber alles angenommen, seine Demut
11. Juli 2026
Die Zerstreuung im Gebet: In den Gedanken bekennen wir Gott oder lehnen ihn ab. Die Gedanken entspringen aus dem Verstand. Alles, was wir mit dem Verstand erkennen, entspringt aus den Sinnen, zum Beispiel ein Blick, eine Erinnerung, eine Person oder ein Ereignis. Ist es möglich, die Gedanken im Gebet zu kontrollieren? Sicher ist es möglich! Wenn man den Willen Gottes liebt und weiss, dass das Gebet sein Wille ist, dann denkt man während dem Gebet auch an das, was Gott sagt. Wenn man nicht an das denkt, was Gott sagt, dann zerstreut man sich von der Liebe zu ihm, und somit wird das Gebet leer. Die Liebe ist die Seele des Gebetes. Wenn man sich im Gebet zerstreut, dann verlässt man den Willen Gottes und denkt nicht an das, was man denken sollte. Man geht zum eignen Ich, zur Welt und somit zu Satan. Man öffnet dem Hauptfehler die Türe und geht durch die Vernunft entweder zur Rebellion oder zum Genuss der weltlichen Begierden. In der Zerstreuung ist der ganze Mensch involviert: die Nervosität, die Vernunft, der Genuss, welcher die Sinne und die Affekte miteinbezieht, usw. Wer den Weg der Zerstreuung geht, der zeigt, dass er mehr auf sein Ich hört als auf den Willen Gottes. Wer das Gebet nicht mit Liebe verrichtet, der geht leer aus dem Gebet hervor, weil seine Liebe etwas anderes sucht als Gott. Die Zerstreuung zeigt unsere falsche Liebe zum eigenen Ich und zur Welt. Don Pierino Galeone Sel. Charles de Foucauld: Beten heisst, liebend an Jesus denken. Das Gebet ist die Aufmerksamkeit der Seele, die sich auf Jesus konzentriert. Je mehr man Jesus liebt, desto besser betet man. (Youcat 473).
Die Zerstreuung im Gebet: In den Gedanken bekennen wir Gott oder lehnen ihn ab. Die Gedanken entspringen aus dem Verstand. Alles, was wir mit dem Verstand erkennen, entspringt aus den Sinnen, zum Beispiel ein Blick, eine Erinnerung, eine Person oder ein Ereignis. Ist es möglich, die Gedanken im
10. Juli 2026
Die Freude ist das Verkosten des Guten: Die Freude ist das Verkosten des Guten. Man hat nur dann die wahre Freude, wenn man das Gute, das von Gott kommt, hat. Bonum et verum convertuntur - das Wahre und das Gute sind gleich. Gott ist der Ursprung von allem Guten - Er ist der Gott der Freude. Wir müssen mit Gott zusammenarbeiten, indem wir dem Nächsten die Freude schenken. Der Apostel Johannes sagt, dass die Freude dann vollkommen ist, wenn man sie dem Nächsten mitteilt. Dies bedeutet, Mitarbeiter der Freude sein. Ein Christ, der mit Gott vereint sein will und für Gott und in Gott leben will, ist immer in der Freude; wenn er Glück erfährt, aber auch dann, wenn er Leiden zu ertragen hat. Immer muss im Herzen, in der Tiefe des Geistes, die Freude sein. Pater Pio sagte, dass das Leiden niemals in deinen Geist eindringen darf, es muss immer auf eine gewisse Distanz gehalten werden, denn wenn das Leiden zu tief eindringt, bringt es den Verstand, den Willen und die Sinne durcheinander. Du sollst das Leiden annehmen, aber es immer auf einer gewissen Distanz halten. Du sollst deine Leiden sofort mit den Leiden Christi vereinen. Wenn du dich so mit Christus vereinigst, wird er dir im Gegenzug die Güter schenken, die frei von jeglichem Leiden sind, er wird dir Trost schenken und dich in deinem Herzen eine tiefe Freude spüren lassen. Don Pierino Galeone
Die Freude ist das Verkosten des Guten: Die Freude ist das Verkosten des Guten. Man hat nur dann die wahre Freude, wenn man das Gute, das von Gott kommt, hat. Bonum et verum convertuntur - das Wahre und das Gute sind gleich. Gott ist der Ursprung von allem Guten - Er ist der Gott der Freude. Wi
09. Juli 2026
Jesus gegenwärtig in der Eucharistie: Wenn ein Mensch eine Bekehrung erlebt, dann sucht er zusammen mit Maria Magdalena nicht mehr den Leib von Menschen, sondern den Leib von Christus. Maria Magdalena beschämt uns Katholiken, denn sie hat weinend den toten Leib von Jesus gesucht (vgl. Joh 20,11-18), viele Katholiken aber suchen nicht den Leib von Christus, der in der Eucharistie lebendig gegenwärtig ist. Diese Heilige Frau war wirklich viel grosszügiger als es heute viele Katholiken sind. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: In dieser Zeit, wo wir ständig von Leuten umgeben sind, die den Hass auf Gott im Herzen tragen und immer Flüche auf den Lippen, ist die eucharistische Speise das beste Mittel, um uns zu stärken und von der verpestenden Krankheit, die uns umgibt, verschont zu bleiben. (Briefe II, Brief 8)
Jesus gegenwärtig in der Eucharistie: Wenn ein Mensch eine Bekehrung erlebt, dann sucht er zusammen mit Maria Magdalena nicht mehr den Leib von Menschen, sondern den Leib von Christus. Maria Magdalena beschämt uns Katholiken, denn sie hat weinend den toten Leib von Jesus gesucht (vgl. Joh 20,11-1
08. Juli 2026
Der gute Hirt:   Der heilige Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney, hat ganz dem entsprochen, was Jesus von ihm wollte: er war ein beispielhafter Hirte, der sein Leben für das Volk Gottes hingab. Ich möchte vier Eigenschaften aufzählen, die den Hl. Pfarrer von Ars auszeichnen: • Er hat sein Leben ganz dem von Jesus angeglichen. • Er hat gegen den Teufel gekämpft. • Er hat die leiblichen und geistigen Leiden auf sich genommen und Gott aufgeopfert.   • Er hat sich um die Menschen, die ihm anvertraut waren und die zu ihm kamen, unermüdlich gesorgt. Sein Leben war ein vollkommenes Opfer für den Herrn. Er hat sein Leben Gott geschenkt für das Heil des Volkes. Seine Heiligkeit heiligte die Menschen, denen er begegnete. Obwohl er vom Teufel hart bedrängt wurde, hat er sich für das Volk Gottes aufgezehrt. Was für ein schönes Beispiel gibt uns der Hl. Pfarrer von Ars!   Don Pierino Galeone   Bibel: Jesus sagt: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, lässt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt. Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe“ (Joh 10,11-15).
Der gute Hirt: Der heilige Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney, hat ganz dem entsprochen, was Jesus von ihm wollte: er war ein beispielhafter Hirte, der sein Leben für das Volk Gottes hingab. Ich möchte vier Eigenschaften aufzählen, die den Hl. Pfarrer von Ars auszeichnen: • Er hat sein Leben
07. Juli 2026
Die Komplimente und das Wohlgefallen: Nimm die Komplimente, die dir von den Menschen gemachte werden mit grosser Demut an. Denke aber daran, dass den Komplimenten die Ehre Gottes vorangehen muss, der dir viele guten Gaben geschenkt hat, für welche du dankbar und Gott allein die Ehre geben sollst. Es ist sicher etwas Gutes, wenn du Freude und Wohlgefallen hast, wenn du zum Beispiel nach einer guten Beichte die Lossprechung empfängst. Das Wohlgefallen, das aus dem Guten kommt, das du tust, ist etwas Gutes, weil du so die Erfahrung machst, Gott zu danken für das Gute, das er dir schenkt und dich tun lässt. Sei aber sehr wachsam gegenüber den Komplimenten und auch dem Wohlgefallen. Beides kommt von Gott, aber beides kann auch unausgewogen sein. Darum ist es sehr wichtig, stets darauf zu achten, alles zur Ehre Gottes zu tun. Gott wird dann daran denken, dass du geehrt wirst, denn auch die Ehre auf Erden ist eine Gabe Gottes. Ohne Gott sind wir elend dran. Wenn du also Komplimente erhältst, weil Gott den Menschen eingibt, in dir gute Qualitäten und Gaben zu entdecken und sie dich deshalb gern haben, nimm dies an und gib Gott allein die Ehre. Aber du darfst nicht mit der Absicht wirken, um das Wohlgefallen der Menschen zu erhaschen. Das Wohlgefallen des Guten, das du tust, ist heilig und es ist richtig, dass es dir wohlgefällt, dass der Nächste durch dich Jesus besser finden kann. Dies ist eine grosse Freude für dich. Don Pierino Galeone Hl. Franz Xaver: Aus reiner Liebe und zur grösseren Ehre Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, weihe ich mein kommendes Tagewerk.
Die Komplimente und das Wohlgefallen: Nimm die Komplimente, die dir von den Menschen gemachte werden mit grosser Demut an. Denke aber daran, dass den Komplimenten die Ehre Gottes vorangehen muss, der dir viele guten Gaben geschenkt hat, für welche du dankbar und Gott allein die Ehre geben sollst.
06. Juli 2026
Der Satan, die Welt und das eigene Ich: sie sprechen auf ihre je eigene Weise zu uns: • Satan ist jener, der uns versucht: Satan hat zu Adam und Eva gesagt, dass sie nicht sterben werden, wenn sie vom Baum des Lebens essen (vgl. Gen 3,4). Er sagt somit, dass das Gebot Gottes nicht die Wahrheit ist. Er sagt auch, dass sie wie Gott sein werden, wenn sie vom Baum des Lebens essen (vgl. Gen 3,5). Er macht die Lüge zur Wahrheit. Satan dringt auf diesem Weg in den Verstand und in den Willen des Menschen ein, welche die Fähigkeiten der Liebe sind. Die Versuchung, zu der Satan den Menschen verführen will ist, dass er uns überzeugen will, dass Gott nicht die Wahrheit sagt, sondern dass seine teuflische Lüge, die er als Wahrheit präsentiert, uns zum wahren Glück führt. • Die Welt ist jene, die uns anzieht: Die Welt möchte uns an sich ziehen, um die Güter dieser Welt als das einzige und höchste Gut zu erachten - den Besitz, die Macht und den Genuss. Die Welt zieht den Menschen durch ihre Güter so sehr an, dass er die übernatürlichen Güter vergisst und als nichtexistierend erachtet. Der Mensch kann aus dieser Überzeugung heraus sein Herz so sehr an die irdischen Güter hängen, dass er Gott völlig negiert und als Atheist lebt. Jesus sagt, dass die Welt ihn hasst und dass sie auch jene hasst, die zu ihm gehören (vgl. Joh 15,18-19). Satan und die Welt haben den gleichen Geist: sie wollen die Liebe des Menschen durch die Lüge und durch den Genuss der weltlichen Begierden für sich gewinnen. • Das eigene Ich, das uns etwas vorschlägt: Jesus sagt, dass wir das eigene Ich verleugnen sollen (vgl. Lk 9,23). Da das eigene Ich durch die Erbsünde verdorben ist, sollen wir auf all das verzichten, was das eigene Ich uns vorschlägt. Der Hl. Pauls sagt: “Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2,20). Christus und sein Wort sollen uns leiten und nicht das, was das eigene Ich uns vorschlägt. Satan will uns zur Sünde und somit zum Tod führen, indem er uns versucht, indem er uns durch die Begierden der Welt anzieht und indem er durch die Vorschläge des eigenen Ichs zu uns spricht, welches durch die Erbsünde verdorben ist. Alle drei (der Satan, die Welt, das eigene Ich) wollen den Menschen zum Hochmut führen, denn der Hochmut ist die Identität Satans. Satan versucht mit aller Kraft, dass wir die Güter, die wir zur Verfügung haben, gegen den Willen Gottes gebrauchen, indem wir sie auf eine falsche Weise geniessen und somit sündigen. Wenn der Mensch sündigt, dann trennt er sich von Gott und wählt den Tod. Der Satan, die Trennung und der Tod gehören zusammen, denn Satan ist jener, der uns von Gott trennen will, dem Urheber des Lebens (vgl. Apg 3,15). Die Liebe vereint uns, weil Gott die Liebe ist - er will, dass wir alle eins sind (Joh 17,21). Die Hölle ist das Reich des Todes, denn in der Hölle ist diese radikale Trennung zu allem. Die heutige Mentalität der Welt ist sehr überzeugend, denn sie sagt, dass nichts mehr Sünde ist, dass die Hölle nicht existiert und dass man das Leben geniessen soll. So etwas Absurdes ist nur möglich, weil die Schlauheit von Satan hinter dieser Mentalität der Welt am Werk ist. Wie Satan damals Adam und Eva überzeugte, dass das, was Gott sagt, nicht stimmt, so tut er es auch bis zum heutigen Tag, indem er es schafft, selbst Priester durch seine Lüge von der Wahrheit Gottes zu trennen. Der Hochmut des eignen Ichs, die Arroganz und die Liebe zur Eitelkeit sind die Folge von dieser Trennung zu Gott. Jesus gibt folgenden Rat, um nicht auf diesen Irrweg zu geraten: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Mk 8,34). Das Kreuz tragen bedeutet, dass wir dem Willen Gottes gehorchen, so wie Jesus gehorsam war bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz (vgl. Phil 2,8). Viele Christen kennen die Worte von Jesus, aber nur wenige glauben ihm. Nur wer glaubt, der setzt das Wort Gottes in Tat um. Wer nicht betet und wachsam ist (Mt 26,41), der verfällt der Täuschung Satans und öffnet sich für die Begierden der Welt, welche der Satan uns sehr gekonnt präsentiert. So fällt man in den Hochmut des eigenen Ichs, welches uns das vorschlägt, was Satan will. Es braucht Demut, um sich von der Schlauheit Satans zu schützen. Don Pierino Galeone Augustinus († 430): Wie viele werden gerettet? Jedem denkenden Menschen kommt die Frage: Wie zahlreich ist das Volk, das inmitten des Gottesvolkes Gottes Erbarmen erlangt? Wie hoch ist seine Zahl? Wie wenige sind es! Kaum einer findet sich; wird Gott sich mit ihnen begnügen und eine so große Zahl vernichten? So reden die, die sich selbst versprechen, was Gott ihnen nicht versprochen hat. Sie sagen, wenn wir ein schlechtes Leben führen, den Genüssen dieser Welt frönen, unseren Begierden dienen, wird Gott uns dann verderben? Wie viele sind es denn, die wir das Gebot Gottes halten sehen? Es findet sich kaum einer oder zwei, oder ganz wenige sind es. Wird Gott sie allein retten und die übrigen verwerfen? Nein, nein, sagen sie. Wenn er kommt und eine solche Menge zu seiner Linken sieht (vgl. Mt 25,33), wird er sich erbarmen und Verzeihung gewähren. Eben das hat auch die Schlange dem ersten Menschen versprochen (vgl. Gen 3,4-19). Denn Gott hat mit dem Tod gedroht, wenn der Mensch esse. Die Schlange aber sprach: ,,Nein, ihr werdet nicht sterben" (Gen 3,4). Sie glaubten der Schlange und mussten erfahren, wie wahr die Drohung war, die Gott ausgesprochen, und wie falsch das Versprechen war, das der Teufel gegeben hatte. Liebe Brüder, betrachtet das Paradies als Bild der Kirche: Die Schlange hört nicht auf mit ihren Einflüsterungen, den gleichen wie damals. Der Fall des ersten Menschen soll uns ein warnendes Beispiel sein und zeigen, dass wir uns in acht nehmen müssen. Es darf uns nicht Anreiz werden, die Sünde nachzuahmen. So ist denn der erste Mensch gefallen, damit wir uns erheben.
Der Satan, die Welt und das eigene Ich: sie sprechen auf ihre je eigene Weise zu uns: • Satan ist jener, der uns versucht: Satan hat zu Adam und Eva gesagt, dass sie nicht sterben werden, wenn sie vom Baum des Lebens essen (vgl. Gen 3,4). Er sagt somit, dass das Gebot Gottes nicht die Wahrheit is

02:47

11. Juni 2026
SR 119-362 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19221127 Berufung zu Klosterleben und Wahl des Ordens CB
SR 119-362 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19221127 Berufung zu Klosterleben und Wahl des Ordens CB...

15:54

08. Juni 2026
SR 119-361 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19211230 Dritter Orden hl Franziskus wichtiges Werkzeug Anektoten von hl Klara CB
SR 119-361 P Pio Bd 3 Graziella Pannullo 19211230 Dritter Orden hl Franziskus wichtiges Werkzeug Anektoten von hl Klara CB...

05:17

07. Juni 2026
SR 119-360 P Pio Bd 3 Violante Masone 19220118 Beitritt zum dritten Franz Orden Bedingungen und Taetigkeiten CB
SR 119-360 P Pio Bd 3 Violante Masone 19220118 Beitritt zum dritten Franz Orden Bedingungen und Taetigkeiten CB...

04:33

06. Juni 2026
SR 119-359 P Pio Bd 3 Violante Masone 19211231 Mach mit dem Geist des Franziskus vertraut Die Heiligen lachen CB
SR 119-359 P Pio Bd 3 Violante Masone 19211231 Mach mit dem Geist des Franziskus vertraut Die Heiligen lachen CB...

04:08

04. Juni 2026
SR 119-358 P Pio Bd 3 Violante Masone 19210519 Der Herr will unser Land durch den dritten Orden retten CB
SR 119-358 P Pio Bd 3 Violante Masone 19210519 Der Herr will unser Land durch den dritten Orden retten CB...

08:09

02. Juni 2026
SR 119-357 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210519 bis 0911 Schlechte Behandlung zu Hause Fuege dich Schwaechen und Fehler CB
SR 119-357 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210519 bis 0911 Schlechte Behandlung zu Hause Fuege dich Schwaechen und Fehler CB...

06:26

01. Juni 2026
SR 119-356 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19220111 bis 0430 Wird das Gute nicht immer angegriffen Trage das Kreuz CB
SR 119-356 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19220111 bis 0430 Wird das Gute nicht immer angegriffen Trage das Kreuz CB...

06:33

31. Mai 2026
SR 119-355 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211106 bis 1227 Sei stark und siege CB
SR 119-355 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211106 bis 1227 Sei stark und siege CB...

05:52

30. Mai 2026
SR 119-354 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211006 bis 1021Sei unermuedlich bei deiner Arbeit CB
SR 119-354 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19211006 bis 1021Sei unermuedlich bei deiner Arbeit CB...

06:02

28. Mai 2026
SR 119-353 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210526 bis 0829 Bemuehe dich immer mehr gut und demuetig zu sein CB
SR 119-353 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210526 bis 0829 Bemuehe dich immer mehr gut und demuetig zu sein CB...

05:52

25. Mai 2026
SR 119-352 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210226 0316 0419 Welt Ort voller Bosheit fliehen Unerfreul Zwischenfall CB
SR 119-352 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210226 0316 0419 Welt Ort voller Bosheit fliehen Unerfreul Zwischenfall CB...

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24. Mai 2026
SR 119-351 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210125 0212 Geist des hl Franziskus Dienst an Gott CB
SR 119-351 P Pio Bd 3 Elena Bandini 19210125 0212 Geist des hl Franziskus Dienst an Gott CB...