Die wahre Freundschaft:   Jesus sagt: „Wenn jemand mich liebt, dann wird er an meinem Wort festhalten“ (Joh 14,23). Wenn du also ein Freund von Jesus sein willst, dann musst du sein Wort treu befolgen, indem du gute Werke tust und somit das Evangelium durch dein Leben bezeugst.  Seid ihr Freunde von Jesus, indem ihr sein Wort treu befolgt? Das Wort „Treue“ enthält im Italienischen das Wort „Glaube“. Der Glaube muss stark sein, um in den verschiedenen Gemütslagen des Lebens am Wort Gottes treu festzuhalten: in der Müdigkeit oder Lustlosigkeit, in geistiger Trockenheit oder in Momenten des Leidens. Wie schön ist eine Freundschaft, die in allen Gemütslagen treu bleibt.  Der wahre Freund ist jener, der dir auch in der Not beisteht. Wenn es dir gut geht, dann setzen sich auch die Feinde an deinen Tisch. Jesus ist immer unser Freund, indem er uns in unserer Not beisteht und uns hilft. Als Freund von Jesus sollst du ihn in deiner Not aber nicht nur um Trost bitten, sondern ihn auch trösten, indem du treu sein Wort befolgst und Zeugnis für ihn ablegst. Wenn du ein Freund von Jesus bist, dann sollst auch du ihm helfen, wenn er leidet. In diesem Augenblick der Geschichte leidet Jesus sehr unter der Untreue und Bosheit so vieler Menschen. Wie schön ist es, Jesus zu trösten! Auch der himmlische Vater hat Jesus getröstet, als er ihm im Ölgarten einen Engel sandte. Im Ölgarten ist Jesus einem falschen Freund begegnet, dem Judas. Jesus sagte zu Judas, als er ihn mit dem Kuss des Verrates küsste: „Freund, dazu bist du gekommen?“ (Mt 26,50). Jesus nannte ihn Freund, weil er uns Menschen immer treu bleibt. Wie gut ist Jesus! Er nennt den Verräter, der ihn dem Tod ausliefert, Freund! Wollen wir wahre Freunde von Jesus sein, die ihn trösten, indem wir sein Wort treu befolgen.    Don Pierino Galeone   Don Pierino Galeone: Die wahre Freundschaft besteht darin, sich in den Schwierigkeiten gegenseitig zu helfen, die eigenen Güter mit dem Freund zu teilen und zu wünschen, dass der andere besser ist, weil man so die Diskussion, den Streit, die Eifersucht und den Neid wegschafft. Die Gemeinschaft mit den wahren Gütern ohne Eigeninteresse ist die Seele der wahren Freundschaft.

Die wahre Freundschaft: Jesus sagt: „Wenn jemand mich liebt, dann wird er an meinem Wort festhalten“ (Joh 14,23). Wenn du also ein Freund von Jesus sein willst, dann musst du sein Wort treu befolgen, indem du gute Werke tust und somit das Evangelium durch dein Leben bezeugst. Seid ihr Freunde von Jesus, indem ihr sein Wort treu befolgt? Das Wort „Treue“ enthält im Italienischen das Wort „Glaube“. Der Glaube muss stark sein, um in den verschiedenen Gemütslagen des Lebens am Wort Gottes treu festzuhalten: in der Müdigkeit oder Lustlosigkeit, in geistiger Trockenheit oder in Momenten des Leidens. Wie schön ist eine Freundschaft, die in allen Gemütslagen treu bleibt. Der wahre Freund ist jener, der dir auch in der Not beisteht. Wenn es dir gut geht, dann setzen sich auch die Feinde an deinen Tisch. Jesus ist immer unser Freund, indem er uns in unserer Not beisteht und uns hilft. Als Freund von Jesus sollst du ihn in deiner Not aber nicht nur um Trost bitten, sondern ihn auch trösten, indem du treu sein Wort befolgst und Zeugnis für ihn ablegst. Wenn du ein Freund von Jesus bist, dann sollst auch du ihm helfen, wenn er leidet. In diesem Augenblick der Geschichte leidet Jesus sehr unter der Untreue und Bosheit so vieler Menschen. Wie schön ist es, Jesus zu trösten! Auch der himmlische Vater hat Jesus getröstet, als er ihm im Ölgarten einen Engel sandte. Im Ölgarten ist Jesus einem falschen Freund begegnet, dem Judas. Jesus sagte zu Judas, als er ihn mit dem Kuss des Verrates küsste: „Freund, dazu bist du gekommen?“ (Mt 26,50). Jesus nannte ihn Freund, weil er uns Menschen immer treu bleibt. Wie gut ist Jesus! Er nennt den Verräter, der ihn dem Tod ausliefert, Freund! Wollen wir wahre Freunde von Jesus sein, die ihn trösten, indem wir sein Wort treu befolgen. Don Pierino Galeone Don Pierino Galeone: Die wahre Freundschaft besteht darin, sich in den Schwierigkeiten gegenseitig zu helfen, die eigenen Güter mit dem Freund zu teilen und zu wünschen, dass der andere besser ist, weil man so die Diskussion, den Streit, die Eifersucht und den Neid wegschafft. Die Gemeinschaft mit den wahren Gütern ohne Eigeninteresse ist die Seele der wahren Freundschaft.

Die wahre Freundschaft: Jesus sagt: „Wenn jemand mich liebt, dann wird er an meinem Wort festhalten“ (Joh 14,23). Wenn du also ein Freund von Jesus sein willst, dann musst du sein Wort treu befolgen, indem du gute Werke tust und somit das Evangelium durch dein Leben bezeugst. Seid ihr Freunde von

Mutig den Auftrag Mariens erfüllen: den Rosenkranz beten:    Maria ist vom Himmel auf die Erde herabgekommen, um gegen den Teufel zu kämpfen, der die Menschheit auf vielerlei Weise mit seinen bösen Künsten auf die Probe stellt.  Die Muttergottes ist vom Himmel herabgekommen und hat uns die Waffe gegeben, die sie selbst gegen den Teufel einsetzt: den Rosenkranz.  Nehmen wir den Rosenkranz in die Hand. Lasst uns gemeinsam den Rosenkranz beten, denn mit dieser Waffe wird es am Ende sicher den Sieg geben. Lasst uns mutig sein. Die Muttergottes erwartet unsere Mitarbeit, und die Welt schaut aufmerksam auf uns, die von Maria für diesen Kampf auserwählt wurden, um den Sieg wiederzubringen. Habt Mut, denn es ist eine Ehre diesen Auftrag zu erfüllen, den uns die Muttergottes anvertraut hat.    Don Pierino Galeone   Em. Papst Benedikt XVI. : Der Rosenkranz ist ein kontemplatives Gebet, das allen zugänglich ist: Großen und Kleinen, Laien und Klerikern, Menschen mit gehobener und anderen mit geringer Bildung. Er ist ein geistliches Band mit Maria, um mit Jesus vereint zu bleiben, um ihm ähnlich zu werden, sich seine Empfindungen zu eigen zu machen und sich so zu verhalten, wie er sich verhalten hat. Der Rosenkranz ist eine geistliche »Waffe« im Kampf gegen das Böse, gegen jede Gewalt, für den Frieden in den Herzen, in den Familien, in der Gesellschaft und in der Welt. (Auszug aus der Predigt vom 19. 10. 2008)

Mutig den Auftrag Mariens erfüllen: den Rosenkranz beten:   Maria ist vom Himmel auf die Erde herabgekommen, um gegen den Teufel zu kämpfen, der die Menschheit auf vielerlei Weise mit seinen bösen Künsten auf die Probe stellt. Die Muttergottes ist vom Himmel herabgekommen und hat uns die Waffe gegeben, die sie selbst gegen den Teufel einsetzt: den Rosenkranz. Nehmen wir den Rosenkranz in die Hand. Lasst uns gemeinsam den Rosenkranz beten, denn mit dieser Waffe wird es am Ende sicher den Sieg geben. Lasst uns mutig sein. Die Muttergottes erwartet unsere Mitarbeit, und die Welt schaut aufmerksam auf uns, die von Maria für diesen Kampf auserwählt wurden, um den Sieg wiederzubringen. Habt Mut, denn es ist eine Ehre diesen Auftrag zu erfüllen, den uns die Muttergottes anvertraut hat.   Don Pierino Galeone   Em. Papst Benedikt XVI. : Der Rosenkranz ist ein kontemplatives Gebet, das allen zugänglich ist: Großen und Kleinen, Laien und Klerikern, Menschen mit gehobener und anderen mit geringer Bildung. Er ist ein geistliches Band mit Maria, um mit Jesus vereint zu bleiben, um ihm ähnlich zu werden, sich seine Empfindungen zu eigen zu machen und sich so zu verhalten, wie er sich verhalten hat. Der Rosenkranz ist eine geistliche »Waffe« im Kampf gegen das Böse, gegen jede Gewalt, für den Frieden in den Herzen, in den Familien, in der Gesellschaft und in der Welt. (Auszug aus der Predigt vom 19. 10. 2008)

Mutig den Auftrag Mariens erfüllen: den Rosenkranz beten: Maria ist vom Himmel auf die Erde herabgekommen, um gegen den Teufel zu kämpfen, der die Menschheit auf vielerlei Weise mit seinen bösen Künsten auf die Probe stellt. Die Muttergottes ist vom Himmel herabgekommen und hat uns die Waffe geg

Die Heiligkeit garantiert dir die Zukunft:    Schaue nicht auf die Vergangenheit, die Gegenwart oder die Zukunft, sondern sei mit Gott, indem du dich bemühst, heilig zu werden. Das ist es, was dich glücklich macht, denn Gott lässt es denjenigen, die ihm treu dienen, an nichts fehlen. Die Heiligkeit garantiert dir die Zukunft.  Meint ihr, die Vorsehung Gottes würde nicht für jene schauen, die sich Gott mit allem, was sie sind und haben, geschenkt haben? Du leidest, weil du die Zukunft nicht siehst und weil du nicht daran denkst, dass Gott ein guter Vater ist, der durch seine Vorsehung für alles sorgt. Die Vorsehung ist grösser als ihr denkt. Wer sich Gott anvertraut, wird nie enttäuscht werden. Werden wir heilig, indem wir Gott gehorsam sind, und uns wird nie etwas fehlen, so sagt die Heilige Schrift. Durch den Glauben, die Hoffnung und die Liebe verbinden wir uns mit Christus – er ist unsere wahre Garantie der Zukunft.    Don Pierino Galeone   Hl. Pater Pio: Ach, wie glücklich sind wir, dass unser himmlischer Beschützer uns so fest an der Hand hält! Wir brauchen nichts anderes zu tun, als die göttliche Vorsehung zu lieben und uns ganz ihren Armen anzuvertrauen.  Mein Gott, ich wünsche mir keine grössere Freude als meinen Glauben, meine Hoffnung und meine Liebe, damit ich ehrlich sagen kann, wenngleich auch ohne das Gefühl des Wohlbehagens, dass ich lieber sterben möchte, als diese Tugenden aufzugeben. (Epistolario III, Brief 10 Juli 1917)

Die Heiligkeit garantiert dir die Zukunft: Schaue nicht auf die Vergangenheit, die Gegenwart oder die Zukunft, sondern sei mit Gott, indem du dich bemühst, heilig zu werden. Das ist es, was dich glücklich macht, denn Gott lässt es denjenigen, die ihm treu dienen, an nichts fehlen. Die Heiligkeit garantiert dir die Zukunft. Meint ihr, die Vorsehung Gottes würde nicht für jene schauen, die sich Gott mit allem, was sie sind und haben, geschenkt haben? Du leidest, weil du die Zukunft nicht siehst und weil du nicht daran denkst, dass Gott ein guter Vater ist, der durch seine Vorsehung für alles sorgt. Die Vorsehung ist grösser als ihr denkt. Wer sich Gott anvertraut, wird nie enttäuscht werden. Werden wir heilig, indem wir Gott gehorsam sind, und uns wird nie etwas fehlen, so sagt die Heilige Schrift. Durch den Glauben, die Hoffnung und die Liebe verbinden wir uns mit Christus – er ist unsere wahre Garantie der Zukunft. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Ach, wie glücklich sind wir, dass unser himmlischer Beschützer uns so fest an der Hand hält! Wir brauchen nichts anderes zu tun, als die göttliche Vorsehung zu lieben und uns ganz ihren Armen anzuvertrauen. Mein Gott, ich wünsche mir keine grössere Freude als meinen Glauben, meine Hoffnung und meine Liebe, damit ich ehrlich sagen kann, wenngleich auch ohne das Gefühl des Wohlbehagens, dass ich lieber sterben möchte, als diese Tugenden aufzugeben. (Epistolario III, Brief 10 Juli 1917)

Die Heiligkeit garantiert dir die Zukunft: Schaue nicht auf die Vergangenheit, die Gegenwart oder die Zukunft, sondern sei mit Gott, indem du dich bemühst, heilig zu werden. Das ist es, was dich glücklich macht, denn Gott lässt es denjenigen, die ihm treu dienen, an nichts fehlen. Die Heiligkeit

Die Empfehlungen der Mutter:  Als ich ein Kind war, hat mir meine Mutter folgende Dinge empfohlen: • Höre immer auf das, was ich dir sage.  • Verlasse nie den Bürgersteig, wenn du zur Schule läufst und sei vorsichtig, wenn du die Strasse überquerst.  • Verbringe keine Zeit mit Kindern, die einen schlechten Einfluss auf dich haben.  • Sei vorsichtig, dass du deine Kleider nicht schmutzig machst.  Die Muttergottes sagt ihren Kindern das gleiche: • Hört immer auf das, was ich euch sage.  • Geht immer auf dem sicheren Weg – Jesus ist der sichere Weg.  • Seid wachsam, dass ihr euch nicht in die Irre führen lasst von Satan, von den weltlichen Begierden und vom eigenen Ich.  • Verunreinigt eure Seele nicht durch lässliche und schwere Sünden.  Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio an Pater Agostino: Die Mutter Jesu und unser aller Mutter erlange von ihrem Sohn für uns die Gnade, ein Leben zu führen, das ganz gemäß dem Herzen Gottes ist, ein ganz verinnerlichtes und in ihm verborgenes Leben. Möge diese liebe Mutter uns so fest mit Jesus verbinden, dass kein Ding dieser niederen Welt uns mehr entführen und verlocken kann; sie möge uns immer in der Nähe jener unendlichen Lieblichkeit halten, die Jesus ist. Nur so werden auch wir mit dem heiligen Paulus sagen können, dass wir inmitten einer verdorbenen und korrupten Nation Gottes Kinder sind. (Briefe 1, Brief 268)

Die Empfehlungen der Mutter: Als ich ein Kind war, hat mir meine Mutter folgende Dinge empfohlen: • Höre immer auf das, was ich dir sage. • Verlasse nie den Bürgersteig, wenn du zur Schule läufst und sei vorsichtig, wenn du die Strasse überquerst. • Verbringe keine Zeit mit Kindern, die einen schlechten Einfluss auf dich haben. • Sei vorsichtig, dass du deine Kleider nicht schmutzig machst. Die Muttergottes sagt ihren Kindern das gleiche: • Hört immer auf das, was ich euch sage. • Geht immer auf dem sicheren Weg – Jesus ist der sichere Weg. • Seid wachsam, dass ihr euch nicht in die Irre führen lasst von Satan, von den weltlichen Begierden und vom eigenen Ich. • Verunreinigt eure Seele nicht durch lässliche und schwere Sünden. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio an Pater Agostino: Die Mutter Jesu und unser aller Mutter erlange von ihrem Sohn für uns die Gnade, ein Leben zu führen, das ganz gemäß dem Herzen Gottes ist, ein ganz verinnerlichtes und in ihm verborgenes Leben. Möge diese liebe Mutter uns so fest mit Jesus verbinden, dass kein Ding dieser niederen Welt uns mehr entführen und verlocken kann; sie möge uns immer in der Nähe jener unendlichen Lieblichkeit halten, die Jesus ist. Nur so werden auch wir mit dem heiligen Paulus sagen können, dass wir inmitten einer verdorbenen und korrupten Nation Gottes Kinder sind. (Briefe 1, Brief 268)

Die Empfehlungen der Mutter: Als ich ein Kind war, hat mir meine Mutter folgende Dinge empfohlen: • Höre immer auf das, was ich dir sage. • Verlasse nie den Bürgersteig, wenn du zur Schule läufst und sei vorsichtig, wenn du die Strasse überquerst. • Verbringe keine Zeit mit Kindern, die einen sch

Die Tugend des Gehorsams in Pater Pio - wer gehorcht, siegt immer:  Pater Pio ordnete sich den Oberen unter, achtete und ehrte sie. Sein vorbildliches Verhalten bestärkte seine Mitbrüder und alle Anwesenden. Wenn er gerufen wurde, hörte er demütig zu. Seine äussere Unterwerfung liess ganz klar die innere durchscheinen. Er unterwarf den Oberen alles: den Willen, den Verstand und auch sein äusseres Benehmen. Seine Unterordnung war von einer übernatürlichen Absicht geleitet, erstreckte sich auf alles und jeden und kannte in ihrem Vollzug keine Grenzen. Auch den merkwürdigsten Anordnungen unterwarf er sich strikt, beharrlich und unbesorgt.  Er belehrte uns durch Wort und Beispiel: „Wer gehorcht, geht nicht fehl“, „Der Gehorsam bringt jede Art von Tugend hervor und behütet sie“, „Der Gehorsam verleiht vollkommene Sicherheit“, „Der Gehorsam verwandelt jede Beschäftigung in Tugend“, „Wer gehorcht, verliert nie, er siegt immer“. Seine Unterordnung hat zum völligen Verschwinden seines eigenen Ichs geführt. Wie im Antlitz und im Wirken, so hatte Pater Pio auch an seinem Leib und in seinem Geist nichts mehr von sich selbst: Sein Leben war einzig und allein Christus.  Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Hl. Johannes Paul II. : Nicht weniger schmerzlich (als die innerlichen und mystischen Schmerzen), und in menschlicher Hinsicht vielleicht noch herber, waren die Prüfungen, die Pater Pio - man würde fast sagen infolge seiner einzigartigen Charismen - über sich ergehen lassen musste. In der Geschichte der Heiligkeit kommt es manchmal vor, dass der Auserwählte - aufgrund eines besonderen Zulassens Gottes - auf Unverständnis stösst. In einem solchen Fall wird der Gehorsam für ihn zum Schmelztiegel der Läuterung, zum Weg fortschreitender Annäherung an Christus, zur Stärkung der wahren Heiligkeit. In diesem Zusammenhang schrieb Pater Pio an einen seiner Oberen: »Mir liegt allein daran, euch zu gehorchen, denn der gute Gott hat mich mit dem bekannt gemacht, was ihm am liebsten und für mich das einzige Mittel ist, auf Heil zu hoffen und den Sieg zu erringen«, vgl. Epist. I, S. 807. (Seligsprechung von P. Pio, 02. 05. 99)

Die Tugend des Gehorsams in Pater Pio - wer gehorcht, siegt immer: Pater Pio ordnete sich den Oberen unter, achtete und ehrte sie. Sein vorbildliches Verhalten bestärkte seine Mitbrüder und alle Anwesenden. Wenn er gerufen wurde, hörte er demütig zu. Seine äussere Unterwerfung liess ganz klar die innere durchscheinen. Er unterwarf den Oberen alles: den Willen, den Verstand und auch sein äusseres Benehmen. Seine Unterordnung war von einer übernatürlichen Absicht geleitet, erstreckte sich auf alles und jeden und kannte in ihrem Vollzug keine Grenzen. Auch den merkwürdigsten Anordnungen unterwarf er sich strikt, beharrlich und unbesorgt. Er belehrte uns durch Wort und Beispiel: „Wer gehorcht, geht nicht fehl“, „Der Gehorsam bringt jede Art von Tugend hervor und behütet sie“, „Der Gehorsam verleiht vollkommene Sicherheit“, „Der Gehorsam verwandelt jede Beschäftigung in Tugend“, „Wer gehorcht, verliert nie, er siegt immer“. Seine Unterordnung hat zum völligen Verschwinden seines eigenen Ichs geführt. Wie im Antlitz und im Wirken, so hatte Pater Pio auch an seinem Leib und in seinem Geist nichts mehr von sich selbst: Sein Leben war einzig und allein Christus. Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Hl. Johannes Paul II. : Nicht weniger schmerzlich (als die innerlichen und mystischen Schmerzen), und in menschlicher Hinsicht vielleicht noch herber, waren die Prüfungen, die Pater Pio - man würde fast sagen infolge seiner einzigartigen Charismen - über sich ergehen lassen musste. In der Geschichte der Heiligkeit kommt es manchmal vor, dass der Auserwählte - aufgrund eines besonderen Zulassens Gottes - auf Unverständnis stösst. In einem solchen Fall wird der Gehorsam für ihn zum Schmelztiegel der Läuterung, zum Weg fortschreitender Annäherung an Christus, zur Stärkung der wahren Heiligkeit. In diesem Zusammenhang schrieb Pater Pio an einen seiner Oberen: »Mir liegt allein daran, euch zu gehorchen, denn der gute Gott hat mich mit dem bekannt gemacht, was ihm am liebsten und für mich das einzige Mittel ist, auf Heil zu hoffen und den Sieg zu erringen«, vgl. Epist. I, S. 807. (Seligsprechung von P. Pio, 02. 05. 99)

Die Tugend des Gehorsams in Pater Pio - wer gehorcht, siegt immer: Pater Pio ordnete sich den Oberen unter, achtete und ehrte sie. Sein vorbildliches Verhalten bestärkte seine Mitbrüder und alle Anwesenden. Wenn er gerufen wurde, hörte er demütig zu. Seine äussere Unterwerfung liess ganz klar die i

Pater Pio unser Vorbild: Bis aufs Letzte geduldig sein Auf der Treppe, die von der kleinen Sakristei zum Konvent führt, folgte Pater Pio ein Mann dicht hinterher und fragte ihn etwas. Er antwortete freundlich auf seine Frage. Doch der arme Mann begann - vielleicht weil ihn die Antwort nicht zufrieden stellte – ihm die gleiche Frage wieder und wieder zu stellen, bis wir bei seiner Zelle ankamen.  Ich werde die außerordentliche Demut Pater Pios nie vergessen, der den Mann, in dem, was er so eindringlich erbat, nicht zufrieden stellen konnte, ihn aber ebenso wenig mit einer schroffen Zurechtweisung, die wir alle für unmittelbar bevorstehend und gewiss hielten, enttäuschen wollte.  Vielmehr hob Pater Pio seinen Blick in die Höhe, tat einen tiefen Atemzug, lächelte, und indem er auf den Mann schaute, sagte er: „Und wenn es mich den Tod kosten würde, so muss ich doch bis aufs Letzte geduldig sein. “ „Mein Freund“, fuhr er fort, „es hängt nicht von mir ab, dass ich dich nicht zufrieden stellen kann. Auch mir tut es sehr leid. Ich bin nicht der Herr. “ Die Zärtlichkeit und die Demut Pater Pios heiterten den Gesprächspartner auf und erfüllten die Herzen aller Anwesenden mit tiefem Frieden. Als wir vom Kloster weggingen, äußerte jeder von uns seine Verwunderung über die Demut und die Geduld Pater Pios und niemand dachte mehr an diesen Mann, der uns keine Gelegenheit ließ, mit Pater Pio zu sprechen.   Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5)   Papst Franziskus: Wenn ich einem Menschen begegne (…), ein Störenfried auf meinem Weg, ein lästiger Stachel für mein Gewissen (…). Dann kann ich aus dem Glauben und der Liebe heraus reagieren und in ihm ein menschliches Wesen erkennen, mit gleicher Würde wie ich, ein vom Vater unendlich geliebtes Geschöpf, ein Abbild Gottes, ein von Jesus Christus erlöster Bruder oder Schwester. Das heißt es, Christ zu sein! Oder kann man etwa die Heiligkeit abseits dieses konkreten Anerkennens der Würde jedes menschlichen Wesens verstehen? (Gaudete et exsultate, vgl. Nr. 98)

Pater Pio unser Vorbild: Bis aufs Letzte geduldig sein Auf der Treppe, die von der kleinen Sakristei zum Konvent führt, folgte Pater Pio ein Mann dicht hinterher und fragte ihn etwas. Er antwortete freundlich auf seine Frage. Doch der arme Mann begann - vielleicht weil ihn die Antwort nicht zufrieden stellte – ihm die gleiche Frage wieder und wieder zu stellen, bis wir bei seiner Zelle ankamen. Ich werde die außerordentliche Demut Pater Pios nie vergessen, der den Mann, in dem, was er so eindringlich erbat, nicht zufrieden stellen konnte, ihn aber ebenso wenig mit einer schroffen Zurechtweisung, die wir alle für unmittelbar bevorstehend und gewiss hielten, enttäuschen wollte. Vielmehr hob Pater Pio seinen Blick in die Höhe, tat einen tiefen Atemzug, lächelte, und indem er auf den Mann schaute, sagte er: „Und wenn es mich den Tod kosten würde, so muss ich doch bis aufs Letzte geduldig sein. “ „Mein Freund“, fuhr er fort, „es hängt nicht von mir ab, dass ich dich nicht zufrieden stellen kann. Auch mir tut es sehr leid. Ich bin nicht der Herr. “ Die Zärtlichkeit und die Demut Pater Pios heiterten den Gesprächspartner auf und erfüllten die Herzen aller Anwesenden mit tiefem Frieden. Als wir vom Kloster weggingen, äußerte jeder von uns seine Verwunderung über die Demut und die Geduld Pater Pios und niemand dachte mehr an diesen Mann, der uns keine Gelegenheit ließ, mit Pater Pio zu sprechen.   Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5)   Papst Franziskus: Wenn ich einem Menschen begegne (…), ein Störenfried auf meinem Weg, ein lästiger Stachel für mein Gewissen (…). Dann kann ich aus dem Glauben und der Liebe heraus reagieren und in ihm ein menschliches Wesen erkennen, mit gleicher Würde wie ich, ein vom Vater unendlich geliebtes Geschöpf, ein Abbild Gottes, ein von Jesus Christus erlöster Bruder oder Schwester. Das heißt es, Christ zu sein! Oder kann man etwa die Heiligkeit abseits dieses konkreten Anerkennens der Würde jedes menschlichen Wesens verstehen? (Gaudete et exsultate, vgl. Nr. 98)

Pater Pio unser Vorbild: Bis aufs Letzte geduldig sein Auf der Treppe, die von der kleinen Sakristei zum Konvent führt, folgte Pater Pio ein Mann dicht hinterher und fragte ihn etwas. Er antwortete freundlich auf seine Frage. Doch der arme Mann begann - vielleicht weil ihn die Antwort nicht zufriede

Die Verdemütigungen sind wie „Benzin“ für die Demut:    Die Demut ist eine Tugend, die uns hilft, die Wahrheit über uns selbst anzunehmen. Da unser eigenes Ich uns immer wieder zum Hochmut verführt und wir somit die Wahrheit über uns nicht erkennen können, kommt uns Gott zu Hilfe, um in der Demut zu wachsen. Gott schenkt uns die Verdemütigungen, die wie „Benzin“ sind für die Demut. Die Verdemütigungen helfen uns einzusehen, wie schwach, sündhaft, hilflos und bedürftig wir vor Gott sind, und genau das ist die Wahrheit über uns selbst. Die Verdemütigungen können von dir selber kommen oder auch von Mitmenschen, von Satan oder von der Umgebung, in der du lebst. Die Verdemütigungen sind nur dann eine Hilfe, um in der Demut zu wachsen, wenn wir sie annehmen.  Der Satan ist sehr schlau, um alles zu verdrehen, damit wir die Verdemütigungen als etwas Schlechtes ansehen. Er möchte erreichen, dass wir in den Verdemütigungen an Gott und an unsere eigene Berufung zu zweifeln beginnen.  Lasse dich nicht von Satan verwirren: nehme die Verdemütigungen an und du wirst sehen, dass sie in dir die Demut stärken. Die Heiligen sagen, dass die Demut das Haus Gottes ist: Gott wohnt im demütigen Menschen. Danke Gott, wenn er dir die Verdemütigungen schickt. Der Psalm 119 bringt das mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Dass ich gedemütigt wurde, war für mich gut; denn so lernte ich deine Gesetze“ (Ps 119,71) oder „Herr, ich weiss, dass deine Entscheide gerecht sind; du hast mich gebeugt, weil du treu für mich sorgst“ (Ps 119,75).    Don Pierino Galeone   Papst Franziskus: Die Demut kann im Herzen nur durch Demütigungen Wurzeln schlagen. Ohne sie gibt es weder Demut noch Heiligkeit. Wenn du nicht fähig bist, einige Demütigungen zu ertragen und aufzuopfern, so bist du nicht demütig und befindest dich nicht auf dem Weg der Heiligkeit. Die Heiligkeit, die Gott seiner Kirche schenkt, kommt durch die Demütigung seines Sohnes, das ist der Weg. Die Demütigung macht dich Jesus ähnlich, sie ist unumgänglicher Teil der Nachfolge Christi: »Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel gegeben, damit ihr seinen Spuren folgt« (1 Petr 2,21). (Apostolisches Schreiben Gaudete et exultate, Nr. 118)

Die Verdemütigungen sind wie „Benzin“ für die Demut: Die Demut ist eine Tugend, die uns hilft, die Wahrheit über uns selbst anzunehmen. Da unser eigenes Ich uns immer wieder zum Hochmut verführt und wir somit die Wahrheit über uns nicht erkennen können, kommt uns Gott zu Hilfe, um in der Demut zu wachsen. Gott schenkt uns die Verdemütigungen, die wie „Benzin“ sind für die Demut. Die Verdemütigungen helfen uns einzusehen, wie schwach, sündhaft, hilflos und bedürftig wir vor Gott sind, und genau das ist die Wahrheit über uns selbst. Die Verdemütigungen können von dir selber kommen oder auch von Mitmenschen, von Satan oder von der Umgebung, in der du lebst. Die Verdemütigungen sind nur dann eine Hilfe, um in der Demut zu wachsen, wenn wir sie annehmen. Der Satan ist sehr schlau, um alles zu verdrehen, damit wir die Verdemütigungen als etwas Schlechtes ansehen. Er möchte erreichen, dass wir in den Verdemütigungen an Gott und an unsere eigene Berufung zu zweifeln beginnen. Lasse dich nicht von Satan verwirren: nehme die Verdemütigungen an und du wirst sehen, dass sie in dir die Demut stärken. Die Heiligen sagen, dass die Demut das Haus Gottes ist: Gott wohnt im demütigen Menschen. Danke Gott, wenn er dir die Verdemütigungen schickt. Der Psalm 119 bringt das mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Dass ich gedemütigt wurde, war für mich gut; denn so lernte ich deine Gesetze“ (Ps 119,71) oder „Herr, ich weiss, dass deine Entscheide gerecht sind; du hast mich gebeugt, weil du treu für mich sorgst“ (Ps 119,75). Don Pierino Galeone Papst Franziskus: Die Demut kann im Herzen nur durch Demütigungen Wurzeln schlagen. Ohne sie gibt es weder Demut noch Heiligkeit. Wenn du nicht fähig bist, einige Demütigungen zu ertragen und aufzuopfern, so bist du nicht demütig und befindest dich nicht auf dem Weg der Heiligkeit. Die Heiligkeit, die Gott seiner Kirche schenkt, kommt durch die Demütigung seines Sohnes, das ist der Weg. Die Demütigung macht dich Jesus ähnlich, sie ist unumgänglicher Teil der Nachfolge Christi: »Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel gegeben, damit ihr seinen Spuren folgt« (1 Petr 2,21). (Apostolisches Schreiben Gaudete et exultate, Nr. 118)

Die Verdemütigungen sind wie „Benzin“ für die Demut: Die Demut ist eine Tugend, die uns hilft, die Wahrheit über uns selbst anzunehmen. Da unser eigenes Ich uns immer wieder zum Hochmut verführt und wir somit die Wahrheit über uns nicht erkennen können, kommt uns Gott zu Hilfe, um in der Demut zu

Der Eifer, um im Willen Gottes zu bleiben:    Der Eifer ist in unserem Willen, wenn wir immer auf dem Feuer der göttlichen Liebe sind. Man kann das vergleichen mit den Teigwaren, die man im Wasser kochen muss, um sie zu essen. Wenn man die Pfanne mit dem Wasser und den Teigwaren ständig von der Herdplatte entfernt, dann werden sie nicht gekocht. So ist es auch bei uns: Das Feuer ist die Liebe Gottes, mit der wir uns durch den Gehorsam zu seinem Willen verbinden. Wenn wir aber diese Verbindung zum Willen Gottes ständig unterbrechen, dann wird die Hitze der Liebe nicht wirklich gross. Die Unterbrechungen sind die kleinen Sachen: schlechte Blicke, schlechte Gedanken und Erinnerungen, schlechte Gefühle usw. , die uns vom Feuer der Liebe trennen.  Unsere Schwierigkeit besteht oft darin, im Wasser des Willens Gottes durch den Gehorsam und das tägliche Kreuz „gekocht“ zu werden – davor haben viele Angst. Man kann dieses „Gekochtwerden“ nur annehmen, wenn man die Demut hat, denn wenn man demütig ist, dann weicht die Überheblichkeit, die uns dazu führt, die Pfanne immer ein wenig von der Herdplatte zu entfernen durch die kleinen Sachen, die uns mit den Begierden der Welt in Verbindung bringen.  Satan ist sehr schlau, uns wie blind sein zu lassen für die Schwächen, die wir haben. Wenn Satan sieht, dass du dich anstrengst, dann ist er sehr schlau, dass er dich dazu führen kann, zu sehr darüber nachzudenken, wie du eine Versuchung von dir fern halten kannst. Somit schaust du zu sehr auf das, was dich versucht und nicht auf Jesus, der dir helfen kann, diese Versuchung zu überwinden. Somit bist du schon in Kontakt mit dieser Sache, obwohl du dir doch eigentlich vorgenommen hast, das nicht mehr zu wählen. Satan schafft es, den Gestank der Sünde in dich zu bringen, indem du zu sehr darüber nachdenkst, wie du genau diesen Gestank der Sünde entfernen kannst.  Die Angst, zu sehr „gekocht“ zu werden im Willen Gottes zeigt sich darin, indem du Angst hast, den Vorgesetzten gehorsam zu sein. Wenn du deinen Eifer aber erhöhst, dann wird der auferstandene Christus dein Leben erneuern.    Don Pierino Galeone   Pater Pio: Die feigen und schwachen Menschen tun sich gar keine Gewalt an, um die Versuchungen zu überwinden. (Briefe 1, Brief 118)

Der Eifer, um im Willen Gottes zu bleiben: Der Eifer ist in unserem Willen, wenn wir immer auf dem Feuer der göttlichen Liebe sind. Man kann das vergleichen mit den Teigwaren, die man im Wasser kochen muss, um sie zu essen. Wenn man die Pfanne mit dem Wasser und den Teigwaren ständig von der Herdplatte entfernt, dann werden sie nicht gekocht. So ist es auch bei uns: Das Feuer ist die Liebe Gottes, mit der wir uns durch den Gehorsam zu seinem Willen verbinden. Wenn wir aber diese Verbindung zum Willen Gottes ständig unterbrechen, dann wird die Hitze der Liebe nicht wirklich gross. Die Unterbrechungen sind die kleinen Sachen: schlechte Blicke, schlechte Gedanken und Erinnerungen, schlechte Gefühle usw. , die uns vom Feuer der Liebe trennen. Unsere Schwierigkeit besteht oft darin, im Wasser des Willens Gottes durch den Gehorsam und das tägliche Kreuz „gekocht“ zu werden – davor haben viele Angst. Man kann dieses „Gekochtwerden“ nur annehmen, wenn man die Demut hat, denn wenn man demütig ist, dann weicht die Überheblichkeit, die uns dazu führt, die Pfanne immer ein wenig von der Herdplatte zu entfernen durch die kleinen Sachen, die uns mit den Begierden der Welt in Verbindung bringen. Satan ist sehr schlau, uns wie blind sein zu lassen für die Schwächen, die wir haben. Wenn Satan sieht, dass du dich anstrengst, dann ist er sehr schlau, dass er dich dazu führen kann, zu sehr darüber nachzudenken, wie du eine Versuchung von dir fern halten kannst. Somit schaust du zu sehr auf das, was dich versucht und nicht auf Jesus, der dir helfen kann, diese Versuchung zu überwinden. Somit bist du schon in Kontakt mit dieser Sache, obwohl du dir doch eigentlich vorgenommen hast, das nicht mehr zu wählen. Satan schafft es, den Gestank der Sünde in dich zu bringen, indem du zu sehr darüber nachdenkst, wie du genau diesen Gestank der Sünde entfernen kannst. Die Angst, zu sehr „gekocht“ zu werden im Willen Gottes zeigt sich darin, indem du Angst hast, den Vorgesetzten gehorsam zu sein. Wenn du deinen Eifer aber erhöhst, dann wird der auferstandene Christus dein Leben erneuern. Don Pierino Galeone Pater Pio: Die feigen und schwachen Menschen tun sich gar keine Gewalt an, um die Versuchungen zu überwinden. (Briefe 1, Brief 118)

Der Eifer, um im Willen Gottes zu bleiben: Der Eifer ist in unserem Willen, wenn wir immer auf dem Feuer der göttlichen Liebe sind. Man kann das vergleichen mit den Teigwaren, die man im Wasser kochen muss, um sie zu essen. Wenn man die Pfanne mit dem Wasser und den Teigwaren ständig von der Herd