Nur der Gehorsam bringt gute Früchte hervor:    Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. (Joh. 12,24) Das Weizenkorn ist das Wort Gottes, ist Christus. Wann fällt das Weizenkorn in gute Erde? Wenn es in unseren guten Willen fällt. Wann wirkt der Wille gemäss dem Weizenkorn, also gemäss Christus? Wenn er gehorsam ist. Und wann erreicht der Gehorsam das Maximum? Wenn der Gehorsam aus dem lernt, was er erleidet (Hebr. 5,8), wenn der leidende Gehorsam der Tod des Weizenkorns ist. Dies geschieht, wenn das Wort Gottes voll von Früchten wird, in all seinen Auswirkungen und als Folge dessen bringt es reiche Früchte. In Wahrheit kommen die Früchte aus dem Wort Gottes, das vom Gehorsam angenommen wurde und im Herzen und im Willen durch einen beständigen Gehorsam wachsen konnte.  Das Weizenkorn ist das Wort Gottes, ist Christus. Durch den Gehorsam zum Wort Gottes lebt Christus in dir. Das Wort Gottes und Christus wohnen zusammen in dir. Das Wort Gottes und Christus sind dasselbe.  Der Gehorsam führt dazu, das Weizenkorn sterben zu lassen, das heisst, das Wort Gottes vom Tod zum Leben hinübergehen lassen. Dies geschieht, wenn die Seele Gott bedingungslos und ohne Grenzen gehorcht. Ohne falsche Bindungen überlässt sich diese Seele ganz Gott: „Mach mit mir, was du willst, ich überlasse mich dir ganz. “ Das ist der Tod des Weizenkorns, die Fülle des Wortes Gottes und die volle Übereinstimmung mit Christus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen.  Wir könnten denken: „Aber wer weiss, was ich brauchen werde, was geschehen wird?“ Nein, wir wollen dem Wort Gottes, dem Gehorsam folgen. Der Herr wiegt jeden Tag alles gut ab. Jeder Tag hat seine Plage und seine Prüfungen. Wir wollen dem Willen Gottes, Gott selber folgen und so stets in den Armen Gottes sein. Gott weiss gewiss, was wir tun können und was wir tun sollen, um unser geistliches Leben wachsen zu lassen, damit wir Früchte hervorbringen.  Kurz zusammengefasst: gehorchen wir, gehorchen wir und denken wir an nichts, nicht an die Früchte, an nichts… Seien wir gehorsam und im Gehorsam weiss der Herr alles, was er gemäss unserer Berufung, die er uns gegeben hat oder gemäss seinem Plan, den er seit Erschaffung der Welt für jeden von uns hat, mit uns machen soll.  Gehorchen wir. Gott verwirklicht durch den Gehorsam seinen Plan mit uns. So realisiert er diesen Tod des Weizenkorns und das Hervorbringen der Früchte für unser ewiges Leben und das Heil vieler anderer Seelen.  Don Pierino Galeone

Nur der Gehorsam bringt gute Früchte hervor: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. (Joh. 12,24) Das Weizenkorn ist das Wort Gottes, ist Christus. Wann fällt das Weizenkorn in gute Erde? Wenn es in unseren guten Willen fällt. Wann wirkt der Wille gemäss dem Weizenkorn, also gemäss Christus? Wenn er gehorsam ist. Und wann erreicht der Gehorsam das Maximum? Wenn der Gehorsam aus dem lernt, was er erleidet (Hebr. 5,8), wenn der leidende Gehorsam der Tod des Weizenkorns ist. Dies geschieht, wenn das Wort Gottes voll von Früchten wird, in all seinen Auswirkungen und als Folge dessen bringt es reiche Früchte. In Wahrheit kommen die Früchte aus dem Wort Gottes, das vom Gehorsam angenommen wurde und im Herzen und im Willen durch einen beständigen Gehorsam wachsen konnte. Das Weizenkorn ist das Wort Gottes, ist Christus. Durch den Gehorsam zum Wort Gottes lebt Christus in dir. Das Wort Gottes und Christus wohnen zusammen in dir. Das Wort Gottes und Christus sind dasselbe. Der Gehorsam führt dazu, das Weizenkorn sterben zu lassen, das heisst, das Wort Gottes vom Tod zum Leben hinübergehen lassen. Dies geschieht, wenn die Seele Gott bedingungslos und ohne Grenzen gehorcht. Ohne falsche Bindungen überlässt sich diese Seele ganz Gott: „Mach mit mir, was du willst, ich überlasse mich dir ganz. “ Das ist der Tod des Weizenkorns, die Fülle des Wortes Gottes und die volle Übereinstimmung mit Christus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen. Wir könnten denken: „Aber wer weiss, was ich brauchen werde, was geschehen wird?“ Nein, wir wollen dem Wort Gottes, dem Gehorsam folgen. Der Herr wiegt jeden Tag alles gut ab. Jeder Tag hat seine Plage und seine Prüfungen. Wir wollen dem Willen Gottes, Gott selber folgen und so stets in den Armen Gottes sein. Gott weiss gewiss, was wir tun können und was wir tun sollen, um unser geistliches Leben wachsen zu lassen, damit wir Früchte hervorbringen. Kurz zusammengefasst: gehorchen wir, gehorchen wir und denken wir an nichts, nicht an die Früchte, an nichts… Seien wir gehorsam und im Gehorsam weiss der Herr alles, was er gemäss unserer Berufung, die er uns gegeben hat oder gemäss seinem Plan, den er seit Erschaffung der Welt für jeden von uns hat, mit uns machen soll. Gehorchen wir. Gott verwirklicht durch den Gehorsam seinen Plan mit uns. So realisiert er diesen Tod des Weizenkorns und das Hervorbringen der Früchte für unser ewiges Leben und das Heil vieler anderer Seelen. Don Pierino Galeone

Nur der Gehorsam bringt gute Früchte hervor: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. (Joh. 12,24) Das Weizenkorn ist das Wort Gottes, ist Christus. Wann fällt das Weizenkorn in gute Erde? Wenn es in unseren guten Will

Die Wege Gottes:  Der Stern führt die Sterndeuter aus dem Osten nach Bethlehem (vgl. Mt 2,1). Sie schauen das Jesuskind und seine Mutter und bringen ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe dar (vgl. Mt 2,11). Diese Geschenke weisen auf die Wege Gottes hin: •    Weihrauch: Der Weihrauch weist darauf hin, dass Jesus Gott ist. Gott nimmt den Weg auf sich, um zu uns Menschen auf Erden zu kommen und uns den Weg zum Himmel zu zeigen.  •    Myrre: Die Myrrhe ist Zeichen für die Leiden Christi und weist hin auf den Weg zum Kalvarienberg. Jesus geht diesen Weg, um uns die Rettung zu schenken.  •    Gold: Das Gold zeigt den König, der herrscht und die Güter des Heils verwaltet. Diese Güter sind das Wort Gottes und die Sakramente, die uns mit dem Reich Gottes verbinden.  Im Matthäusevangelium steht: “Weil ihnen (den Sterndeutern) aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land” (Mt 2,12). Dieser andere Weg ist auch für uns ein wichtiger Hinweis. Wenn wir Jesus auf unserem Lebensweg getroffen haben und ihn mit den Sterndeutern zusammen anbeten, dann ist es auch für uns wichtig, einen neuen Weg zu gehen, den Weg des Evangeliums. Jesus sagt: “Ich bin der Weg” (Joh 14,6). Dieser Weg schützt uns vor dem Feind (Satan, Begierden der Welt, das durch die Erbsünde verdorbene Ich).  Gott geht den Weg auf uns zu. So wollen auch wir den Weg gehen, der uns mit ihm vereint.  Don Pierino Galeone Papst Benedikt XVI: Ihn (Christus) als König anerkennen heisst: Ihn als den Wegweiser annehmen, dem wir trauen und dem wir folgen. Es heisst: Sein Wort als gültigen Massstab für unser Leben annehmen Tag um Tag. Es bedeutet, in ihm die Autorität zu sehen, der wir uns beugen. Ihm beugen wir uns, weil seine Autorität die Autorität der Wahrheit ist. (1. April 2007)

Die Wege Gottes: Der Stern führt die Sterndeuter aus dem Osten nach Bethlehem (vgl. Mt 2,1). Sie schauen das Jesuskind und seine Mutter und bringen ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe dar (vgl. Mt 2,11). Diese Geschenke weisen auf die Wege Gottes hin: • Weihrauch: Der Weihrauch weist darauf hin, dass Jesus Gott ist. Gott nimmt den Weg auf sich, um zu uns Menschen auf Erden zu kommen und uns den Weg zum Himmel zu zeigen. • Myrre: Die Myrrhe ist Zeichen für die Leiden Christi und weist hin auf den Weg zum Kalvarienberg. Jesus geht diesen Weg, um uns die Rettung zu schenken. • Gold: Das Gold zeigt den König, der herrscht und die Güter des Heils verwaltet. Diese Güter sind das Wort Gottes und die Sakramente, die uns mit dem Reich Gottes verbinden. Im Matthäusevangelium steht: “Weil ihnen (den Sterndeutern) aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land” (Mt 2,12). Dieser andere Weg ist auch für uns ein wichtiger Hinweis. Wenn wir Jesus auf unserem Lebensweg getroffen haben und ihn mit den Sterndeutern zusammen anbeten, dann ist es auch für uns wichtig, einen neuen Weg zu gehen, den Weg des Evangeliums. Jesus sagt: “Ich bin der Weg” (Joh 14,6). Dieser Weg schützt uns vor dem Feind (Satan, Begierden der Welt, das durch die Erbsünde verdorbene Ich). Gott geht den Weg auf uns zu. So wollen auch wir den Weg gehen, der uns mit ihm vereint. Don Pierino Galeone Papst Benedikt XVI: Ihn (Christus) als König anerkennen heisst: Ihn als den Wegweiser annehmen, dem wir trauen und dem wir folgen. Es heisst: Sein Wort als gültigen Massstab für unser Leben annehmen Tag um Tag. Es bedeutet, in ihm die Autorität zu sehen, der wir uns beugen. Ihm beugen wir uns, weil seine Autorität die Autorität der Wahrheit ist. (1. April 2007)

Die Wege Gottes: Der Stern führt die Sterndeuter aus dem Osten nach Bethlehem (vgl. Mt 2,1). Sie schauen das Jesuskind und seine Mutter und bringen ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe dar (vgl. Mt 2,11). Diese Geschenke weisen auf die Wege Gottes hin: • Weihrauch: Der Weihrauch weist darauf hin, dass

Das Jesuskind ist herangewachsen in Alter, Weisheit und Gnade:    Im Lukasevangelium steht geschrieben, wie das Jesuskind herangewachsen ist in Alter, Weisheit und Gnade: „Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit und seine Gnade ruhte auf ihm“ (Lk 2,40). Jesus ist ganz Gott und ganz Mensch. Als Gott musste Jesus nicht wachsen, aber als Mensch. So müssen auch wir gemäss dem Vorbild von Jesus wachsen in Alter, Weisheit und Gnade.  •    Die Gnade ist das göttliche Leben in uns, das uns Christus am Kreuz erworben hat. Das göttliche Leben zeigt sich in den guten Werken. Wenn du auf dein Leben schaust, kannst du dann sagen, dass in dir die Gnade wächst, indem du das göttliche Leben durch die guten Werke wirksam sein lässt? Oder bringt dein Leben eher Werke hervor, die Gott missfallen? •    Die Weisheit ist eine Gabe des Heiligen Geistes, um die übernatürlichen Güter zu verkosten. Wie sieht es bei dir aus? Welche Güter willst du verkosten, die rein irdischen Güter oder die übernatürlichen Güter? Was willst du kennen lernen: Gott oder die Begierden der Welt? •    Wir alle nehmen zu an Alter, aber es ist auch wichtig, dass wir nicht vergessen, dass jedes Alter ein Wachstum erfordert, denn in jedem Alter ist der Kampf gegen das Böse mit eignen Herausforderungen verbunden. Als Kind hat man seine spezifischen Schwierigkeiten, als Jugendlicher kommen ganz neue Herausforderungen auf einem zu und so auch als Erwachsener und als Mensch, der alt wird. In jedem Alter müssen wir an uns arbeiten, damit wir die Gottes- und Nächstenliebe gut leben.  Vielleicht bist du nicht so gewachsen, wie es Gott von dir gewünscht hat. Aber das ist nicht das Entscheidende, denn es ist im Leben nie zu spät, um umzukehren und in Christus alles zu erneuern. Es gibt diesbezüglich schöne Beispiele von Heiligen, die sich auf ihrem Lebensweg bekehrt haben und Christus treu blieben bis zum Tod. Der Hl. Pater Pio sagt: „Was sollte dich je davon abhalten, dich selbst voll und ganz Gott zu schenken, indem du dich ein für allemal entschliesst, der Welt, dem Teufel und dem eigenen Fleisch einen Tritt zu versetzen, wie es schon unsere Taufpaten mit grosser Entschlossenheit getan haben? Ist der Herr dir dieses Opfer vielleicht nicht wert?“ (Epistolario III, 418).  Don Pierino Galeone

Das Jesuskind ist herangewachsen in Alter, Weisheit und Gnade: Im Lukasevangelium steht geschrieben, wie das Jesuskind herangewachsen ist in Alter, Weisheit und Gnade: „Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit und seine Gnade ruhte auf ihm“ (Lk 2,40). Jesus ist ganz Gott und ganz Mensch. Als Gott musste Jesus nicht wachsen, aber als Mensch. So müssen auch wir gemäss dem Vorbild von Jesus wachsen in Alter, Weisheit und Gnade. • Die Gnade ist das göttliche Leben in uns, das uns Christus am Kreuz erworben hat. Das göttliche Leben zeigt sich in den guten Werken. Wenn du auf dein Leben schaust, kannst du dann sagen, dass in dir die Gnade wächst, indem du das göttliche Leben durch die guten Werke wirksam sein lässt? Oder bringt dein Leben eher Werke hervor, die Gott missfallen? • Die Weisheit ist eine Gabe des Heiligen Geistes, um die übernatürlichen Güter zu verkosten. Wie sieht es bei dir aus? Welche Güter willst du verkosten, die rein irdischen Güter oder die übernatürlichen Güter? Was willst du kennen lernen: Gott oder die Begierden der Welt? • Wir alle nehmen zu an Alter, aber es ist auch wichtig, dass wir nicht vergessen, dass jedes Alter ein Wachstum erfordert, denn in jedem Alter ist der Kampf gegen das Böse mit eignen Herausforderungen verbunden. Als Kind hat man seine spezifischen Schwierigkeiten, als Jugendlicher kommen ganz neue Herausforderungen auf einem zu und so auch als Erwachsener und als Mensch, der alt wird. In jedem Alter müssen wir an uns arbeiten, damit wir die Gottes- und Nächstenliebe gut leben. Vielleicht bist du nicht so gewachsen, wie es Gott von dir gewünscht hat. Aber das ist nicht das Entscheidende, denn es ist im Leben nie zu spät, um umzukehren und in Christus alles zu erneuern. Es gibt diesbezüglich schöne Beispiele von Heiligen, die sich auf ihrem Lebensweg bekehrt haben und Christus treu blieben bis zum Tod. Der Hl. Pater Pio sagt: „Was sollte dich je davon abhalten, dich selbst voll und ganz Gott zu schenken, indem du dich ein für allemal entschliesst, der Welt, dem Teufel und dem eigenen Fleisch einen Tritt zu versetzen, wie es schon unsere Taufpaten mit grosser Entschlossenheit getan haben? Ist der Herr dir dieses Opfer vielleicht nicht wert?“ (Epistolario III, 418). Don Pierino Galeone

Das Jesuskind ist herangewachsen in Alter, Weisheit und Gnade: Im Lukasevangelium steht geschrieben, wie das Jesuskind herangewachsen ist in Alter, Weisheit und Gnade: „Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit und seine Gnade ruhte auf ihm“ (Lk 2,40). Jesus ist ganz G

Jesus ist das Licht, das unsere Dunkelheit erleuchtet:    Wie können wir entdecken, wo Satan etwas in uns verstecken will, zum Beispiel eine unreine oder egoistische Anhänglichkeit zu einer Person oder zu einer Sache?  Alleine gelingt uns das nicht, denn Satan ist sehr geschickt, um etwas in uns zu verbergen. Die einzige Möglichkeit ist, dass du ganz innig verbunden bist mit Jesus. Er ist das Licht, das jede Dunkelheit erleuchtet (vgl. Lk 1,78-79). Wir haben früher als Kinder in unserem Dorf Schatzsuche gespielt. Dieser Schatz wurde von den anderen Kindern sehr gut versteckt. Da gab es nur eines: nicht aufhören, zu suchen! Satan kann auch schwere Sünden verbergen, indem eine Seele sagt: das ist ja nicht so schlimm, das habe ich nicht willentlich gemacht usw. Satan gelang es, selbst die Apostel auf den falschen Weg zu führen: Judas, Petrus und die anderen Apostel. Als Jesus den Menschen sagte, dass er sich ihnen im Brot schenken möchte, wollten sie das nicht verstehen und gingen weg von Jesus, weil sie ihm nicht glaubten (vgl. Joh 6,22-71). Nur im Gehorsam können wir das Licht von Christus annehmen. Dieses Licht hilft uns, das Herz zu reinigen. Es braucht den Glauben und die Demut, denn Gottes Licht fehlt uns nie. Es liegt an uns, ob wir uns für dieses Licht öffnen oder nicht.  Don Pierino Galeone

Jesus ist das Licht, das unsere Dunkelheit erleuchtet: Wie können wir entdecken, wo Satan etwas in uns verstecken will, zum Beispiel eine unreine oder egoistische Anhänglichkeit zu einer Person oder zu einer Sache? Alleine gelingt uns das nicht, denn Satan ist sehr geschickt, um etwas in uns zu verbergen. Die einzige Möglichkeit ist, dass du ganz innig verbunden bist mit Jesus. Er ist das Licht, das jede Dunkelheit erleuchtet (vgl. Lk 1,78-79). Wir haben früher als Kinder in unserem Dorf Schatzsuche gespielt. Dieser Schatz wurde von den anderen Kindern sehr gut versteckt. Da gab es nur eines: nicht aufhören, zu suchen! Satan kann auch schwere Sünden verbergen, indem eine Seele sagt: das ist ja nicht so schlimm, das habe ich nicht willentlich gemacht usw. Satan gelang es, selbst die Apostel auf den falschen Weg zu führen: Judas, Petrus und die anderen Apostel. Als Jesus den Menschen sagte, dass er sich ihnen im Brot schenken möchte, wollten sie das nicht verstehen und gingen weg von Jesus, weil sie ihm nicht glaubten (vgl. Joh 6,22-71). Nur im Gehorsam können wir das Licht von Christus annehmen. Dieses Licht hilft uns, das Herz zu reinigen. Es braucht den Glauben und die Demut, denn Gottes Licht fehlt uns nie. Es liegt an uns, ob wir uns für dieses Licht öffnen oder nicht. Don Pierino Galeone

Jesus ist das Licht, das unsere Dunkelheit erleuchtet: Wie können wir entdecken, wo Satan etwas in uns verstecken will, zum Beispiel eine unreine oder egoistische Anhänglichkeit zu einer Person oder zu einer Sache? Alleine gelingt uns das nicht, denn Satan ist sehr geschickt, um etwas in uns zu

Die Eucharistie, der Altar und die hl. Messe sind das Geheimnis von Weihnachten:  Jesus wurde geboren, hat gelitten und ist auferstanden. Jesus kam für unser Heil auf die Erde. Dieses Heil schenkt ER uns ganz konkret durch den Glauben und die Sakramente, denn in den Sakramenten ist ER durch die Gnade gegenwärtig. Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden. Das grösste Sakrament ist die Eucharistie, denn dort ist Jesus mit Leib, Blut, Seele und Gottheit gegenwärtig.  Welche Beziehung hat Jesus mit der Liturgie? Die Liturgie ist das Gebet der ganzen Kirche, der streitenden, triumphierenden und leidenden Kirche. Wir haben das Kommen Jesu an Weihnachten, das Kommen Jesu am Ende der Welt und dazwischen das Kommen Jesu in unser Herz.  Jesus kommt immer durch die Sakramente zu uns. Ganz besonders kommt er aber durch die hl. Kommunion in unser Herz und wir erleben praktisch Weihnachten. Die heilige Messe ist also die Weihnachtsliturgie schlechthin, weil wir Kinder Gottes werden. Die Eucharistie ist Speise, die uns das göttliche Leben bringt. In der Eucharistie empfangen wir das lebendige Brot, den historischen Jesus, mit Leib, Blut, Seele und Gottheit. In allen heiligen Messen empfangen wir also wirklich Jesus, es ist wie SEINE Geburt, Weihnachten geschieht in uns.  Die ganze Kirche wird durch die Liturgie gerufen, Jesus zu empfangen. Aber wie sollen wir uns vorbereiten? Durch die guten Werke, die Werke der Nächstenliebe! Die ganze heilige Messe erneuert die Sendung des Vaters, der seinen Sohn auf Erden gesandt hat. Die Wandlung auf dem Altar erneuert den Tod und die Auferstehung Jesu. Bereiten wir uns stets gut auf Jesus vor, indem wir mit grosser Demut die heilige Messe mitfeiern, denn wenn Jesus bei der heiligen Messe auf den Altar kommt, geschieht Weihnachten und das Ziel Jesu ist unser Herz.  Danke, himmlischer Vater, dass du uns deinen Sohn weiter in allen heiligen Messen der Welt sendest. Danke, Jesus, dass du auf die Altäre der Welt kommst, um unsere Herzen mit deiner Liebe zu erfüllen, damit wir durch die Werke der Nächstenliebe geistlich geboren werden.  Don Pierino Galeone

Die Eucharistie, der Altar und die hl. Messe sind das Geheimnis von Weihnachten: Jesus wurde geboren, hat gelitten und ist auferstanden. Jesus kam für unser Heil auf die Erde. Dieses Heil schenkt ER uns ganz konkret durch den Glauben und die Sakramente, denn in den Sakramenten ist ER durch die Gnade gegenwärtig. Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden. Das grösste Sakrament ist die Eucharistie, denn dort ist Jesus mit Leib, Blut, Seele und Gottheit gegenwärtig. Welche Beziehung hat Jesus mit der Liturgie? Die Liturgie ist das Gebet der ganzen Kirche, der streitenden, triumphierenden und leidenden Kirche. Wir haben das Kommen Jesu an Weihnachten, das Kommen Jesu am Ende der Welt und dazwischen das Kommen Jesu in unser Herz. Jesus kommt immer durch die Sakramente zu uns. Ganz besonders kommt er aber durch die hl. Kommunion in unser Herz und wir erleben praktisch Weihnachten. Die heilige Messe ist also die Weihnachtsliturgie schlechthin, weil wir Kinder Gottes werden. Die Eucharistie ist Speise, die uns das göttliche Leben bringt. In der Eucharistie empfangen wir das lebendige Brot, den historischen Jesus, mit Leib, Blut, Seele und Gottheit. In allen heiligen Messen empfangen wir also wirklich Jesus, es ist wie SEINE Geburt, Weihnachten geschieht in uns. Die ganze Kirche wird durch die Liturgie gerufen, Jesus zu empfangen. Aber wie sollen wir uns vorbereiten? Durch die guten Werke, die Werke der Nächstenliebe! Die ganze heilige Messe erneuert die Sendung des Vaters, der seinen Sohn auf Erden gesandt hat. Die Wandlung auf dem Altar erneuert den Tod und die Auferstehung Jesu. Bereiten wir uns stets gut auf Jesus vor, indem wir mit grosser Demut die heilige Messe mitfeiern, denn wenn Jesus bei der heiligen Messe auf den Altar kommt, geschieht Weihnachten und das Ziel Jesu ist unser Herz. Danke, himmlischer Vater, dass du uns deinen Sohn weiter in allen heiligen Messen der Welt sendest. Danke, Jesus, dass du auf die Altäre der Welt kommst, um unsere Herzen mit deiner Liebe zu erfüllen, damit wir durch die Werke der Nächstenliebe geistlich geboren werden. Don Pierino Galeone

Die Eucharistie, der Altar und die hl. Messe sind das Geheimnis von Weihnachten: Jesus wurde geboren, hat gelitten und ist auferstanden. Jesus kam für unser Heil auf die Erde. Dieses Heil schenkt ER uns ganz konkret durch den Glauben und die Sakramente, denn in den Sakramenten ist ER durch die Gnad

Worte können die Gemeinschaft bilden oder zerstören:    Die Worte sind in sich dazu da, um Gemeinschaft zu bilden. Um zusammen zu sein, muss man lernen, zuzuhören und zu sprechen. Um auf die anderen zu hören, muss man lernen, still zu sein. Wer nicht lernt, still zu sein, der kann auch nicht in rechter Weise sprechen. Es braucht die Liebe Gottes, um immer gut auf die anderen zu hören und gut zu den anderen zu sprechen. Wenn die Liebe Gottes fehlt, dann ist die Gefahr gross, dass eigene Interessen überhand nehmen und so die Gemeinschaft mit den anderen schwierig wird.    Don Pierino Galeone   Hl. Faustina Kowalska: Wenn ich Jesus in der hl. Kommunion empfange, bitte ich ihn inbrünstig, meine Zunge zu heilen, damit ich durch sie weder Gott noch die Menschen beleidige. Ich möchte, dass meine Zunge unentwegt Gott lobt. Gross sind die Fehler der Zunge. Eine Seele gelangt nicht zur Heiligkeit, wenn sie auf ihre Zunge nicht achtgibt. (Tagebuch 92)   Hl. Dominikus (über ihn wird berichtet): Der Heilige Dominikus erwies sich in Wort und Tat als Mann der Frohen Botschaft. Am Tag war niemand umgänglicher und freundlicher zu den Brüdern als er. In der Nacht war keiner so eifrig in Nachtwachen, und keiner betete mit solcher Inständigkeit wie er. Er sprach selten, es sei denn, er redete mit Gott im Gebet oder über Gott.

Worte können die Gemeinschaft bilden oder zerstören:   Die Worte sind in sich dazu da, um Gemeinschaft zu bilden. Um zusammen zu sein, muss man lernen, zuzuhören und zu sprechen. Um auf die anderen zu hören, muss man lernen, still zu sein. Wer nicht lernt, still zu sein, der kann auch nicht in rechter Weise sprechen. Es braucht die Liebe Gottes, um immer gut auf die anderen zu hören und gut zu den anderen zu sprechen. Wenn die Liebe Gottes fehlt, dann ist die Gefahr gross, dass eigene Interessen überhand nehmen und so die Gemeinschaft mit den anderen schwierig wird.   Don Pierino Galeone   Hl. Faustina Kowalska: Wenn ich Jesus in der hl. Kommunion empfange, bitte ich ihn inbrünstig, meine Zunge zu heilen, damit ich durch sie weder Gott noch die Menschen beleidige. Ich möchte, dass meine Zunge unentwegt Gott lobt. Gross sind die Fehler der Zunge. Eine Seele gelangt nicht zur Heiligkeit, wenn sie auf ihre Zunge nicht achtgibt. (Tagebuch 92)   Hl. Dominikus (über ihn wird berichtet): Der Heilige Dominikus erwies sich in Wort und Tat als Mann der Frohen Botschaft. Am Tag war niemand umgänglicher und freundlicher zu den Brüdern als er. In der Nacht war keiner so eifrig in Nachtwachen, und keiner betete mit solcher Inständigkeit wie er. Er sprach selten, es sei denn, er redete mit Gott im Gebet oder über Gott.

Worte können die Gemeinschaft bilden oder zerstören: Die Worte sind in sich dazu da, um Gemeinschaft zu bilden. Um zusammen zu sein, muss man lernen, zuzuhören und zu sprechen. Um auf die anderen zu hören, muss man lernen, still zu sein. Wer nicht lernt, still zu sein, der kann auch nicht in rech

Die Mutter Gottes lehrt uns, dass jeder Moment kostbar ist:  Du Muttergottes, trennst dich nie von Jesus, der für uns Fürsprache einlegt beim Vater. Der Vater und Jesus schicken dich auf die Erde, um die Menschen zu warnen: tut Busse, betet, kehrt auf den rechten Weg zurück! Du ermahnst uns wie damals die Dienern bei der Hochzeit zu Kana: „Was er (Jesus) euch sagt, das tut“ (Joh 2,5). Mama, du kennst die Prüfungen deiner Kinder sehr gut. Ein dieser Prüfungen ist, dass wir nicht lieblos werden gegenüber dem Alltäglichen. Der Alltag zeichnet sich dadurch aus, dass er keine speziellen Impulse und Anstösse bietet, um das Gute zu tun: er ist eher monoton und eintönig. Nehme wie die Mutter Gottes alles in Liebe an, was dir im Alltag begegnet, Freude und Leiden. Vollbringe im Alltag Akte der Liebe zu Gott, indem du dankbar bist, dass du im Alltäglichen seinen Willen tun darfst.  Don Pierino Galeone Selige Chiara Luce: Jeder Augenblick ist kostbar; er darf nicht vergeudet werden. Wenn er gut gelebt wird, hat alles einen Sinn. Alles relativiert sich, auch in den schrecklichsten Momenten, wenn wir es Jesus schenken. Deshalb geht der Schmerz nicht verloren, sondern hat einen Sinn als Geschenk für Jesus.

Die Mutter Gottes lehrt uns, dass jeder Moment kostbar ist: Du Muttergottes, trennst dich nie von Jesus, der für uns Fürsprache einlegt beim Vater. Der Vater und Jesus schicken dich auf die Erde, um die Menschen zu warnen: tut Busse, betet, kehrt auf den rechten Weg zurück! Du ermahnst uns wie damals die Dienern bei der Hochzeit zu Kana: „Was er (Jesus) euch sagt, das tut“ (Joh 2,5). Mama, du kennst die Prüfungen deiner Kinder sehr gut. Ein dieser Prüfungen ist, dass wir nicht lieblos werden gegenüber dem Alltäglichen. Der Alltag zeichnet sich dadurch aus, dass er keine speziellen Impulse und Anstösse bietet, um das Gute zu tun: er ist eher monoton und eintönig. Nehme wie die Mutter Gottes alles in Liebe an, was dir im Alltag begegnet, Freude und Leiden. Vollbringe im Alltag Akte der Liebe zu Gott, indem du dankbar bist, dass du im Alltäglichen seinen Willen tun darfst. Don Pierino Galeone Selige Chiara Luce: Jeder Augenblick ist kostbar; er darf nicht vergeudet werden. Wenn er gut gelebt wird, hat alles einen Sinn. Alles relativiert sich, auch in den schrecklichsten Momenten, wenn wir es Jesus schenken. Deshalb geht der Schmerz nicht verloren, sondern hat einen Sinn als Geschenk für Jesus.

Die Mutter Gottes lehrt uns, dass jeder Moment kostbar ist: Du Muttergottes, trennst dich nie von Jesus, der für uns Fürsprache einlegt beim Vater. Der Vater und Jesus schicken dich auf die Erde, um die Menschen zu warnen: tut Busse, betet, kehrt auf den rechten Weg zurück! Du ermahnst uns wie dama

Zur Weihnachtszeit:  An Weihnachten empfangen wir Christus – das neue Leben. Lasst uns auf das Jesuskind und den Gekreuzigten schauen, die uns Vertraulichkeit und Glauben schenken. Vertraulichkeit, damit wir uns nicht unwürdig fühlen, uns einem Kind zu nahen und Glaube, damit wir glauben, dass dieses Kind Gott ist und gekommen ist, um uns zu retten. Jesus schenkt unseren Herzen an Weihnachten diese Freude - sei es die Freude der Verzeihung der Sünden -, sei es die Freude des neuen Lebens, des Lebens der Auferstehung, der Freude und der Glückseligkeit.  Das Licht unseres Gewissens lässt uns sehen, was wir sind, das, was wir sein sollen und das, was wir mit Freude und Vertrauen an Weihnachten erwarten dürfen.  Obwohl wir uns wegen unserer Schwachheiten gedemütigt und wegen vieler Geschehnisse zerstreut fühlen, müssen wir Glauben haben, damit sich an Weihnachten unser Leben neu verwirkliche. Es soll Weihnachten eines neuen Lebens sein, das wir annehmen dürfen, damit unser Zeugnis leuchtender werde und damit die Welt erkenne, was wir im Herzen haben: Christus - das neue Leben! Don Pierino Galeone   Allmächtiger Gott, dein ewiges Wort ist Fleisch geworden, um uns mit dem Glanz deines Lichtes zu erfüllen.  Gib, dass in unseren Werken widerstrahlt, was durch den Glauben in unserem Herzen leuchtet.  Darum bitten wir durch ihn, Jesus Christus.  (Tagesgebet aus der Weihnachtsliturgie, 25. Dez. )

Zur Weihnachtszeit: An Weihnachten empfangen wir Christus – das neue Leben. Lasst uns auf das Jesuskind und den Gekreuzigten schauen, die uns Vertraulichkeit und Glauben schenken. Vertraulichkeit, damit wir uns nicht unwürdig fühlen, uns einem Kind zu nahen und Glaube, damit wir glauben, dass dieses Kind Gott ist und gekommen ist, um uns zu retten. Jesus schenkt unseren Herzen an Weihnachten diese Freude - sei es die Freude der Verzeihung der Sünden -, sei es die Freude des neuen Lebens, des Lebens der Auferstehung, der Freude und der Glückseligkeit. Das Licht unseres Gewissens lässt uns sehen, was wir sind, das, was wir sein sollen und das, was wir mit Freude und Vertrauen an Weihnachten erwarten dürfen. Obwohl wir uns wegen unserer Schwachheiten gedemütigt und wegen vieler Geschehnisse zerstreut fühlen, müssen wir Glauben haben, damit sich an Weihnachten unser Leben neu verwirkliche. Es soll Weihnachten eines neuen Lebens sein, das wir annehmen dürfen, damit unser Zeugnis leuchtender werde und damit die Welt erkenne, was wir im Herzen haben: Christus - das neue Leben! Don Pierino Galeone Allmächtiger Gott, dein ewiges Wort ist Fleisch geworden, um uns mit dem Glanz deines Lichtes zu erfüllen. Gib, dass in unseren Werken widerstrahlt, was durch den Glauben in unserem Herzen leuchtet. Darum bitten wir durch ihn, Jesus Christus. (Tagesgebet aus der Weihnachtsliturgie, 25. Dez. )

Zur Weihnachtszeit: An Weihnachten empfangen wir Christus – das neue Leben. Lasst uns auf das Jesuskind und den Gekreuzigten schauen, die uns Vertraulichkeit und Glauben schenken. Vertraulichkeit, damit wir uns nicht unwürdig fühlen, uns einem Kind zu nahen und Glaube, damit wir glauben, dass diese