Die Umkehr kommt durch den Glauben an das Wort Gottes: Umkehr bedeutet, den falschen Weg zu verlassen und den rechten Weg zu wählen – Jesus ist der rechte Weg. Er sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6). Umkehr bedeutet: • den falschen Weg zu verlassen und den rechten Weg zu wählen, • die Lüge zu verlassen und die Wahrheit zu wählen, • den Tod zu verlassen und das Leben zu wählen, • Satan zu verlassen und Christus zu wählen. Christus ist derjenige, der diese wahre Umkehr ermöglicht. Umkehr bedeutet, eine ànderung des Lebens, es bedeutet, den Satan und alles, was zu ihm gehört (Mentalität der Welt, eigenes Ich, falscher Gebrauch des Internets, schlechte Freundschaften usw. ) zu verlassen und Christus zu wählen. In der Umkehr muss man alles verlassen, was zum geistigen Tod führt (vgl. Eph 2,1-6). Es braucht eine Begegnung mit Christus, um das Leben zu ändern. Das kann nur durch den wahren Glauben geschehen, denn glauben bedeutet, an Gott zu glauben und an alles, was er uns sagt. Der Glaube wird im Gehorsam konkret, indem man das Wort Gottes in Tat umsetzt und die guten Werke praktiziert. Der Glaube, das Gebet und der Gehorsam lassen dich Christus erfahren, sein Geist und sein Leben (vgl. Joh 6,63); diese Erfahrung ermöglicht die Umkehr zu einem neuen Leben und bringt uns Freude, Glückseligkeit und Sicherheit. Die grössten Sünder können heilig werden, wenn sie sich mit Christus vereinen. Der hl. Paulus sagt im Römerbrief: „Wo jedoch die Sünde mächtig wurde, da ist die Gnade übergross geworden. Denn wie die Sünde herrschte und zum Tod führte, so soll auch die Gnade herrschen und durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben führen, durch Jesus Christus, unseren Herrn (Röm 5,12-21). Don Pierino Galeone Bibel: „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15)
Die Umkehr kommt durch den Glauben an das Wort Gottes: Umkehr bedeutet, den falschen Weg zu verlassen und den rechten Weg zu wählen – Jesus ist der rechte Weg. Er sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6). Umkehr bedeutet: • den falschen Weg zu verlassen und den rechten Weg zu
Der Heilige Geist treibt uns zum Heil an, damit wir an Gott glauben: Danken wir dem Vater im Himmel, dass er uns Jesus gesandt hat, danken wir dem Sohn, dass er uns gerettet hat, danken wir dem Heiligen Geist, dass er uns die Gaben Gottes schenkt. Der Vater sendet, der Sohn rettet, der Heilige Geist nährt die Kirche durch die Gaben des Wortes Gottes und die Sakramente. Der Heilige Geist treibt uns zum Heil an, damit wir an Gott glauben. Der Heilige Geist versucht allen das zu geben, was sie brauchen, damit sie das Heil erlangen. Wir sollen mit dem Heiligen Geist und mit Jesus mitwirken, indem wir seinen Willen annehmen und unser Kreuz auf uns nehmen. So wirken wir mit dem Heiligen Geist mit und helfen den Menschen, dass sie das Wort Gottes annehmen und die Sakramente empfangen.
Der Heilige Geist treibt uns zum Heil an, damit wir an Gott glauben: Danken wir dem Vater im Himmel, dass er uns Jesus gesandt hat, danken wir dem Sohn, dass er uns gerettet hat, danken wir dem Heiligen Geist, dass er uns die Gaben Gottes schenkt. Der Vater sendet, der Sohn rettet, der Heilige Ge
Jesus, wie ist es möglich, mich so sehr zu lieben? Wie oft hast du, Jesus, auf mich gewartet, und ich bin von dir weggelaufen. Wie oft bin ich nicht deinem Ruf zur Umkehr gefolgt, aber du bist mir nachgefolgt auf den Irrwegen meines Lebens, um mich zu dir zurück zu führen. Wie oft habe ich nicht an dich geglaubt, Jesus, an das, was du bist, an das, was du uns Menschen verheissen hast, an das, was du tust. Wie oft habe ich hingegen an die Welt geglaubt, an ihren Genuss, an ihre Begierden. Du hast mir traurig nachgeschaut, wenn ich den Weg der Welt gegangen bin, aber dein Herz hat nicht aufgehört, aus Liebe zu mir zu schlagen. So oft, Jesus, habe ich gesündigt, und du hast mir verzeiht. Du hast mir verzeiht, und ich habe von neuem gesündigt: wie oft, Jesus. Du warst für mich am Kreuz. Du hast mich gerufen. Ich habe dich vergessen, aber du hast mich nie vergessen. Auch wenn ich dich vergessen wollte, weil ich mich an die weltlichen Sachen gehängt habe, hast du mich nie vergessen. Du hast mir die Sünden vergeben. Du hast mich nie vergessen, aber du hast meine Schwachheiten, Fehler und Sünden vergessen. Wie viel Liebe hast du für mich. Du möchtest mich bei dir haben, obwohl mein Verstand, mein Wille, meine Freiheit und meine Emotionen nicht entschlossen bei dir sind. Du möchtest mich bei dir haben, obwohl ich dich noch nicht ganz nah in meinem Herzen habe. Jesus, wie ist es möglich, mich so sehr zu lieben? Du willst mich verteidigen vor denen, die mich anklagen. Du hast meine Schuld auf dich genommen und mir die Ehre eines Kindes Gottes geschenkt. Wie ist es möglich, dass du mich so sehr liebst? Du hast an mich geglaubt: Ich habe nicht an dich geglaubt und habe deine unendliche Liebe nicht glaubwürdig bezeugt durch eine wahre Umkehr. Ich habe gezweifelt und nicht wirklich geglaubt. Ich habe dir so oft etwas versprochen und es nicht gehalten. Heute aber möchte ich mit dem Soldat unter dem Kreuz bekennen: wahrhaftig, du bist der Sohn Gottes (vgl. Mt 27,54). Don Pierino Galeone Bibel: Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. (Joh 3,16)
Jesus, wie ist es möglich, mich so sehr zu lieben? Wie oft hast du, Jesus, auf mich gewartet, und ich bin von dir weggelaufen. Wie oft bin ich nicht deinem Ruf zur Umkehr gefolgt, aber du bist mir nachgefolgt auf den Irrwegen meines Lebens, um mich zu dir zurück zu führen. Wie oft habe ich nicht an
Der Glaube an die Eucharistie: An die Eucharistie haben nicht einmal die Apostel geglaubt. Nachdem Jesus gesagt hat: «Wollt auch ihr weggehen?» (Joh 6,67), sagte der Hl. Petrus: «Wohin sollen wir gehen, Herr? Du allein hast Worte des ewigen Lebens. » (Joh 6,67) In der Eucharistie ist jede Wonne, «Omne delectamentum in se habentem» (das alle Seligkeit in sich birgt), denn in der Eucharistie ist Jesus, der Gekreuzigte und Auferstandene. Dort ist Gott, der durch seine Menschheit das ganze Universum erlöst hat. Komm heraus aus dem Zustand deines Zwiespalts und vereine dich mit dem Apostel Petrus, indem auch du - ungeachtet aller Unsicherheiten und jedes Unglaubens -, wiederholst: «Wohin sollen wir gehen? Du allein - du allein - hast Worte ewigen Lebens und Worte des wahren Glücks, der ewigen Glückseligkeit». Don Pierino Galeone Mutter Teresa: Geht vor das Allerheiligste Sakrament! Er ist da! Wenn wir auf das Kreuz schauen, dann wissen wir, wie sehr Er uns einst liebte; wenn wir auf den Tabernakel schauen, dann wissen wir, wie sehr Er uns jetzt liebt. «Liebte» – das ist die Vergangenheit – «Liebt» – das ist Gegenwart. Es geht nicht nur um Vergangenes. Er liebt uns jetzt. Er liebt mich zärtlich. (aus dem Buch: Wo die Liebe ist, da ist Gott)
Der Glaube an die Eucharistie: An die Eucharistie haben nicht einmal die Apostel geglaubt. Nachdem Jesus gesagt hat: «Wollt auch ihr weggehen?» (Joh 6,67), sagte der Hl. Petrus: «Wohin sollen wir gehen, Herr? Du allein hast Worte des ewigen Lebens. » (Joh 6,67) In der Eucharistie ist jede Wonne,
Gott ruf auch dich! Ein Wort an die Jugendlichen Gott hat gerufen, er ruft und wird immer rufen, nicht nur die Schöpfung, sondern er ruft auch die Menschen ins Dasein und zu jeder Berufung. Das Wort Gottes rief die Sterne, die Sonne und den Mond. Gott fährt weiter zu rufen, denn es gibt kein Geschöpf, das nicht vom Herrn die Existenz und das Leben erhalten hätte. Gott hat alle und alles gerufen, auch dich. Der Vater hat den Sohn gerufen, der auf den Ruf geantwortet hat: «Siehe, Vater, ich komme, deinen Willen zu tun» (vgl. Hebr 10, 7). «Nicht mein, sondern dein Wille geschehe…». Sogar Jesus wurde versucht (vgl. Hebr 12, 2). Es wurden ihm die Freuden der Welt angeboten, aber er hat das Kreuz umarmt. In diesem Moment der Versuchung hat er die Herausforderung dieser Entscheidung der Umarmung des Kreuzes offenbart. Dies nicht weil er selber dies nötig gehabt hätte, sondern um uns zu lehren, dass auch wir Eingebungen haben können, mehr die Freuden und Verführungen der Welt zu wählen, als die Nachfolge Christi durch den Gehorsam zu seinem Ruf. Aber Jesus ruft nicht nur einmal, sondern in der Kommunion kommt er zu uns und bleibt in unserem Herzen. Er fährt fort zu rufen, auch wenn du taub bist, auch wenn du nicht antwortest, fährt er fort zu rufen; Tag um Tag, eine Woche, einen Monat, bis du dem Herrn endlich antwortest. Er wird nicht müde, dich zu rufen, auch wenn er noch keine Antwort hat. Aber er weiss gut, dass du ihm nach langer Zeit endlich sagen wirst: «Siehe, ich komme, deinen Willen zu tun». Wie viele Geschöpfe und wie viele Heilige haben nicht sofort geantwortet. Dann haben sie JA gesagt und wurden zur Glückseligkeit Gottes und der Menschen und zu ihrer eigenen Glückseligkeit auf ewig. Wie viele Heilige waren die Freude vieler Menschen! Don Pierino Galeone Auszug aus der Erzählung über die zweite Berufung von Mutter Teresa (aus dem Buch von Leo Maasburg): Während der langen Zugfahrt hörte sie (Mutter Teresa) in ihrem Herzen ganz deutlich das Wort Jesu: Mich dürstet. Sie hörte es mit einer ganz starken Intensität und spürte in ihrem Herzen die überwältigende Liebe Gottes für sie. In erschütternder Tiefe erfuhr sie auf dieser Zugfahrt, dass Gott uns nicht nur irgendwie liebt, sondern dass diese Worte «Mich dürstet» ein letzter und höchster Ausdruck der Liebe des Herrn, ja seiner Sehnsucht nach der Liebe seiner Geschöpfe und nach der Rettung ihrer Seelen ist. Nun hatte Mutter Teresa den eigentlichen Kern ihrer Berufung erkannt. Die zehn Tage der Exerzitien nutzte sie dazu, über diese Erkenntnis nachzudenken.
Gott ruf auch dich! Ein Wort an die Jugendlichen Gott hat gerufen, er ruft und wird immer rufen, nicht nur die Schöpfung, sondern er ruft auch die Menschen ins Dasein und zu jeder Berufung. Das Wort Gottes rief die Sterne, die Sonne und den Mond. Gott fährt weiter zu rufen, denn es gibt kein Gesch
Die wahre Freundschaft: Jesus sagt: „Wenn jemand mich liebt, dann wird er an meinem Wort festhalten“ (Joh 14,23). Wenn du also ein Freund von Jesus sein willst, dann musst du sein Wort treu befolgen, indem du gute Werke tust und somit das Evangelium durch dein Leben bezeugst. Seid ihr Freunde von Jesus, indem ihr sein Wort treu befolgt? Das Wort „Treue“ enthält im Italienischen das Wort „Glaube“. Der Glaube muss stark sein, um in den verschiedenen Gemütslagen des Lebens am Wort Gottes treu festzuhalten: in der Müdigkeit oder Lustlosigkeit, in geistiger Trockenheit oder in Momenten des Leidens. Wie schön ist eine Freundschaft, die in allen Gemütslagen treu bleibt. Der wahre Freund ist jener, der dir auch in der Not beisteht. Wenn es dir gut geht, dann setzen sich auch die Feinde an deinen Tisch. Jesus ist immer unser Freund, indem er uns in unserer Not beisteht und uns hilft. Als Freund von Jesus sollst du ihn in deiner Not aber nicht nur um Trost bitten, sondern ihn auch trösten, indem du treu sein Wort befolgst und Zeugnis für ihn ablegst. Wenn du ein Freund von Jesus bist, dann sollst auch du ihm helfen, wenn er leidet. In diesem Augenblick der Geschichte leidet Jesus sehr unter der Untreue und Bosheit so vieler Menschen. Wie schön ist es, Jesus zu trösten! Auch der himmlische Vater hat Jesus getröstet, als er ihm im Ölgarten einen Engel sandte. Im Ölgarten ist Jesus einem falschen Freund begegnet, dem Judas. Jesus sagte zu Judas, als er ihn mit dem Kuss des Verrates küsste: „Freund, dazu bist du gekommen?“ (Mt 26,50). Jesus nannte ihn Freund, weil er uns Menschen immer treu bleibt. Wie gut ist Jesus! Er nennt den Verräter, der ihn dem Tod ausliefert, Freund! Wollen wir wahre Freunde von Jesus sein, die ihn trösten, indem wir sein Wort treu befolgen. Don Pierino Galeone Don Pierino Galeone: Die wahre Freundschaft besteht darin, sich in den Schwierigkeiten gegenseitig zu helfen, die eigenen Güter mit dem Freund zu teilen und zu wünschen, dass der andere besser ist, weil man so die Diskussion, den Streit, die Eifersucht und den Neid wegschafft. Die Gemeinschaft mit den wahren Gütern ohne Eigeninteresse ist die Seele der wahren Freundschaft.
Die wahre Freundschaft: Jesus sagt: „Wenn jemand mich liebt, dann wird er an meinem Wort festhalten“ (Joh 14,23). Wenn du also ein Freund von Jesus sein willst, dann musst du sein Wort treu befolgen, indem du gute Werke tust und somit das Evangelium durch dein Leben bezeugst. Seid ihr Freunde von
Die Selbstbeherrschung: Es gibt Menschen, die sehr schnell sind, um auf die Stimme des Verstandes, der Psyche und der Sexualität zu hören. Wenn diese Schnelligkeit da ist, dann ist sie der Demut, dem Gehorsam und dem rechten Urteilen immer voraus und man handelt nicht gemäss dem Willen Gottes. Es braucht die Selbstbeherrschung, um auf die Stimme Gottes zu hören. Die Selbstbeherrschung hat ihre Wurzeln in der Kardinaltugend der Mässigung, die uns dazu führt, alles gemäss dem Willen Gottes zu gebrauchen. Die Selbstbeherrschung, welche eine Frucht des Heiligen Geistes ist, schenkt uns nicht nur die Geduld, dem Bösen zu widerstehen, sondern sie gibt uns auch die Kraft, nicht müde zu werden, die guten Werke zu tun, zu beten, um immer barmherzig zu sein und stets bereit zu sein, den Willen Gottes zu tun. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Kommen wir nun zu dem, was die Seele praktisch tun muss, damit der Heilige Geist sicher in ihr leben kann. Es geht eigentlich im Kern nur darum, das Fleisch mit all seinen Lastern und Begierden abzutöten und sich vor der Selbstsucht des eigenen Geistes zu hüten. (Briefe II, Brief 29)
Die Selbstbeherrschung: Es gibt Menschen, die sehr schnell sind, um auf die Stimme des Verstandes, der Psyche und der Sexualität zu hören. Wenn diese Schnelligkeit da ist, dann ist sie der Demut, dem Gehorsam und dem rechten Urteilen immer voraus und man handelt nicht gemäss dem Willen Gottes. Es
Das Heimtückische der Sünde: Das Heimtückische an der Sünde ist, dass sie dem Menschen keine Gewissheit der Gegenwart von Satan gibt. Der Mensch folgt ihm durch die Sünde. Er ist der Vater, der in seinem Herzen die falsche Liebe zum Bösen erzeugt. „Ihr vollbringt die Werke eures Vaters“ (Joh 8,41). Das Böse entsteht dann im Herzen des Menschen durch das Erlernen der Taten der Sünde und durch die gleichzeitig heranreifende Überzeugung, dass Satan nicht existiert und die Hölle auch nicht. Das Wissen darüber geht schleichend verloren, denn Satan kann nicht gegen sich selbst arbeiten. Daher ist es eine Konsequenz dieses Weges zu glauben, dass Satan und die Hölle nicht existieren. Nur durch diese Lüge kann der Mensch dann mehr und mehr die Sünde lieben. Bibel: “Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes” (Joh 8,41)
Das Heimtückische der Sünde: Das Heimtückische an der Sünde ist, dass sie dem Menschen keine Gewissheit der Gegenwart von Satan gibt. Der Mensch folgt ihm durch die Sünde. Er ist der Vater, der in seinem Herzen die falsche Liebe zum Bösen erzeugt. „Ihr vollbringt die Werke eures Vaters“ (Joh 8,41
