Das demütige Ich Jesu:    Schauen wir auf die Demut Jesu. Seine Kreuziger riefen ihm zu: «Wenn du der Sohn Gottes bist, dann steig herab vom Kreuz!» (Matt 27,40). Er wurde als König verhöhnt, mit einer Dornenkrone und dem Stock als Szepter in seiner Hand. Jesus hat aber alles angenommen, seine Demut und der Verzicht seines Ichs sind unvergleichlich.  Jesus war nicht nur der demütigste Sohn, sondern er wollte uns mit grosser Demut sagen: «Lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig» (Matt 11,29).    Welche Demut Jesu! Sie spuckten ihn an, sie geisselten ihn, sie beleidigten ihn und verurteilten ihn. Judas hat ihn verraten und Petrus verleugnet, die Apostel haben ihn verlassen, haben geschlafen und sein Ich war immer mehr allein. Aber dies war der Weg, damit er sich noch inniger mit seinem Vater vereinen konnte. Was hat uns Jesus nicht alles geschenkt? Er sprach zu seinem Vater: «Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein» (Joh 17,21/24). Er hat nicht auf seine Gottheit geschaut und uns alles geschenkt, seinen ganzen Reichtum: den Vater, seine Mutter, seine Herrlichkeit, seine grosse Liebe, die Vergebung der Sünden, das neue Leben und seine Barmherzigkeit. Er hat den neuen und ewigen Bund geschenkt und sein Ich war immer demütig. Er, der das Alpha und Omega ist!   Welche Demut Jesu! Er erträgt alles: «Freund, mit einem Kuss verrätst du deinen Meister?» Jesus sieht unsere Hinfälligkeiten, unsere Schwächen und er wird nie müde uns zu vergeben: Ich spreche dich los von deinen Sünden, ich vergebe dir. Vater, sie wissen nicht was sie tun. Jesus sagte zu Sr. Faustina, dass es ihm mehr missfällt, wenn jemand nicht auf seine Barmherzigkeit vertraut, als wenn er sündigt. Wie gut ist Jesus!   Nur wer demütig ist, ist auch stark, denn die Demut ist Stärke. Demut ist jene Fügsamkeit, immer ruhig und demütig zu bleiben, ohne auf die eigene Stellung zu pochen, nein, immer demütig. Die Stärke der Demut wird den Satan beugen. Die Demut. Ja, der Gehorsam ist Glaube und der Glaube und der Gehorsam verschmelzen in der Demut. Es gibt keine Tugend, die nicht auf die Demut gegründet wäre und da Jesus unsere Heiligkeit wünscht, sagt er uns: «Lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig».    Don Pierino Galeone   Gebet der Hl. Mutter Teresa: Jesus, in meinem Herzen, vermehre meinen Glauben – stärke meinen Glauben – lass mich meinen Glauben im demütigen Gehorsam leben. (aus dem Buch: Wo die Liebe ist, da ist Gott)

Das demütige Ich Jesu: Schauen wir auf die Demut Jesu. Seine Kreuziger riefen ihm zu: «Wenn du der Sohn Gottes bist, dann steig herab vom Kreuz!» (Matt 27,40). Er wurde als König verhöhnt, mit einer Dornenkrone und dem Stock als Szepter in seiner Hand. Jesus hat aber alles angenommen, seine Demut und der Verzicht seines Ichs sind unvergleichlich. Jesus war nicht nur der demütigste Sohn, sondern er wollte uns mit grosser Demut sagen: «Lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig» (Matt 11,29). Welche Demut Jesu! Sie spuckten ihn an, sie geisselten ihn, sie beleidigten ihn und verurteilten ihn. Judas hat ihn verraten und Petrus verleugnet, die Apostel haben ihn verlassen, haben geschlafen und sein Ich war immer mehr allein. Aber dies war der Weg, damit er sich noch inniger mit seinem Vater vereinen konnte. Was hat uns Jesus nicht alles geschenkt? Er sprach zu seinem Vater: «Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein» (Joh 17,21/24). Er hat nicht auf seine Gottheit geschaut und uns alles geschenkt, seinen ganzen Reichtum: den Vater, seine Mutter, seine Herrlichkeit, seine grosse Liebe, die Vergebung der Sünden, das neue Leben und seine Barmherzigkeit. Er hat den neuen und ewigen Bund geschenkt und sein Ich war immer demütig. Er, der das Alpha und Omega ist! Welche Demut Jesu! Er erträgt alles: «Freund, mit einem Kuss verrätst du deinen Meister?» Jesus sieht unsere Hinfälligkeiten, unsere Schwächen und er wird nie müde uns zu vergeben: Ich spreche dich los von deinen Sünden, ich vergebe dir. Vater, sie wissen nicht was sie tun. Jesus sagte zu Sr. Faustina, dass es ihm mehr missfällt, wenn jemand nicht auf seine Barmherzigkeit vertraut, als wenn er sündigt. Wie gut ist Jesus! Nur wer demütig ist, ist auch stark, denn die Demut ist Stärke. Demut ist jene Fügsamkeit, immer ruhig und demütig zu bleiben, ohne auf die eigene Stellung zu pochen, nein, immer demütig. Die Stärke der Demut wird den Satan beugen. Die Demut. Ja, der Gehorsam ist Glaube und der Glaube und der Gehorsam verschmelzen in der Demut. Es gibt keine Tugend, die nicht auf die Demut gegründet wäre und da Jesus unsere Heiligkeit wünscht, sagt er uns: «Lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig». Don Pierino Galeone Gebet der Hl. Mutter Teresa: Jesus, in meinem Herzen, vermehre meinen Glauben – stärke meinen Glauben – lass mich meinen Glauben im demütigen Gehorsam leben. (aus dem Buch: Wo die Liebe ist, da ist Gott)

Das demütige Ich Jesu: Schauen wir auf die Demut Jesu. Seine Kreuziger riefen ihm zu: «Wenn du der Sohn Gottes bist, dann steig herab vom Kreuz!» (Matt 27,40). Er wurde als König verhöhnt, mit einer Dornenkrone und dem Stock als Szepter in seiner Hand. Jesus hat aber alles angenommen, seine Demut

Die Zerstreuung im Gebet:    In den Gedanken bekennen wir Gott oder lehnen ihn ab. Die Gedanken entspringen aus dem Verstand. Alles, was wir mit dem Verstand erkennen, entspringt aus den Sinnen, zum Beispiel ein Blick, eine Erinnerung, eine Person oder ein Ereignis.  Ist es möglich, die Gedanken im Gebet zu kontrollieren? Sicher ist es möglich! Wenn man den Willen Gottes liebt und weiss, dass das Gebet sein Wille ist, dann denkt man während dem Gebet auch an das, was Gott sagt. Wenn man nicht an das denkt, was Gott sagt, dann zerstreut man sich von der Liebe zu ihm, und somit wird das Gebet leer. Die Liebe ist die Seele des Gebetes.  Wenn man sich im Gebet zerstreut, dann verlässt man den Willen Gottes und denkt nicht an das, was man denken sollte. Man geht zum eignen Ich, zur Welt und somit zu Satan. Man öffnet dem Hauptfehler die Türe und geht durch die Vernunft entweder zur Rebellion oder zum Genuss der weltlichen Begierden. In der Zerstreuung ist der ganze Mensch involviert: die Nervosität, die Vernunft, der Genuss, welcher die Sinne und die Affekte miteinbezieht, usw. Wer den Weg der Zerstreuung geht, der zeigt, dass er mehr auf sein Ich hört als auf den Willen Gottes. Wer das Gebet nicht mit Liebe verrichtet, der geht leer aus dem Gebet hervor, weil seine Liebe etwas anderes sucht als Gott. Die Zerstreuung zeigt unsere falsche Liebe zum eigenen Ich und zur Welt.    Don Pierino Galeone   Sel. Charles de Foucauld: Beten heisst, liebend an Jesus denken. Das Gebet ist die Aufmerksamkeit der Seele, die sich auf Jesus konzentriert. Je mehr man Jesus liebt, desto besser betet man. (Youcat 473).

Die Zerstreuung im Gebet: In den Gedanken bekennen wir Gott oder lehnen ihn ab. Die Gedanken entspringen aus dem Verstand. Alles, was wir mit dem Verstand erkennen, entspringt aus den Sinnen, zum Beispiel ein Blick, eine Erinnerung, eine Person oder ein Ereignis. Ist es möglich, die Gedanken im Gebet zu kontrollieren? Sicher ist es möglich! Wenn man den Willen Gottes liebt und weiss, dass das Gebet sein Wille ist, dann denkt man während dem Gebet auch an das, was Gott sagt. Wenn man nicht an das denkt, was Gott sagt, dann zerstreut man sich von der Liebe zu ihm, und somit wird das Gebet leer. Die Liebe ist die Seele des Gebetes. Wenn man sich im Gebet zerstreut, dann verlässt man den Willen Gottes und denkt nicht an das, was man denken sollte. Man geht zum eignen Ich, zur Welt und somit zu Satan. Man öffnet dem Hauptfehler die Türe und geht durch die Vernunft entweder zur Rebellion oder zum Genuss der weltlichen Begierden. In der Zerstreuung ist der ganze Mensch involviert: die Nervosität, die Vernunft, der Genuss, welcher die Sinne und die Affekte miteinbezieht, usw. Wer den Weg der Zerstreuung geht, der zeigt, dass er mehr auf sein Ich hört als auf den Willen Gottes. Wer das Gebet nicht mit Liebe verrichtet, der geht leer aus dem Gebet hervor, weil seine Liebe etwas anderes sucht als Gott. Die Zerstreuung zeigt unsere falsche Liebe zum eigenen Ich und zur Welt. Don Pierino Galeone Sel. Charles de Foucauld: Beten heisst, liebend an Jesus denken. Das Gebet ist die Aufmerksamkeit der Seele, die sich auf Jesus konzentriert. Je mehr man Jesus liebt, desto besser betet man. (Youcat 473).

Die Zerstreuung im Gebet: In den Gedanken bekennen wir Gott oder lehnen ihn ab. Die Gedanken entspringen aus dem Verstand. Alles, was wir mit dem Verstand erkennen, entspringt aus den Sinnen, zum Beispiel ein Blick, eine Erinnerung, eine Person oder ein Ereignis. Ist es möglich, die Gedanken im

Die Freude ist das Verkosten des Guten:      Die Freude ist das Verkosten des Guten. Man hat nur dann die wahre Freude, wenn man das Gute, das von Gott kommt, hat. Bonum et verum convertuntur - das Wahre und das Gute sind gleich. Gott ist der Ursprung von allem Guten - Er ist der Gott der Freude. Wir müssen mit Gott zusammenarbeiten, indem wir dem Nächsten die Freude schenken. Der Apostel Johannes sagt, dass die Freude dann vollkommen ist, wenn man sie dem Nächsten mitteilt. Dies bedeutet, Mitarbeiter der Freude sein. Ein Christ, der mit Gott vereint sein will und für Gott und in Gott leben will, ist immer in der Freude; wenn er Glück erfährt, aber auch dann, wenn er Leiden zu ertragen hat. Immer muss im Herzen, in der Tiefe des Geistes, die Freude sein.    Pater Pio sagte, dass das Leiden niemals in deinen Geist eindringen darf, es muss immer auf eine gewisse Distanz gehalten werden, denn wenn das Leiden zu tief eindringt, bringt es den Verstand, den Willen und die Sinne durcheinander. Du sollst das Leiden annehmen, aber es immer auf einer gewissen Distanz halten. Du sollst deine Leiden sofort mit den Leiden Christi vereinen. Wenn du dich so mit Christus vereinigst, wird er dir im Gegenzug die Güter schenken, die frei von jeglichem Leiden sind, er wird dir Trost schenken und dich in deinem Herzen eine tiefe Freude spüren lassen.    Don Pierino Galeone

Die Freude ist das Verkosten des Guten: Die Freude ist das Verkosten des Guten. Man hat nur dann die wahre Freude, wenn man das Gute, das von Gott kommt, hat. Bonum et verum convertuntur - das Wahre und das Gute sind gleich. Gott ist der Ursprung von allem Guten - Er ist der Gott der Freude. Wir müssen mit Gott zusammenarbeiten, indem wir dem Nächsten die Freude schenken. Der Apostel Johannes sagt, dass die Freude dann vollkommen ist, wenn man sie dem Nächsten mitteilt. Dies bedeutet, Mitarbeiter der Freude sein. Ein Christ, der mit Gott vereint sein will und für Gott und in Gott leben will, ist immer in der Freude; wenn er Glück erfährt, aber auch dann, wenn er Leiden zu ertragen hat. Immer muss im Herzen, in der Tiefe des Geistes, die Freude sein. Pater Pio sagte, dass das Leiden niemals in deinen Geist eindringen darf, es muss immer auf eine gewisse Distanz gehalten werden, denn wenn das Leiden zu tief eindringt, bringt es den Verstand, den Willen und die Sinne durcheinander. Du sollst das Leiden annehmen, aber es immer auf einer gewissen Distanz halten. Du sollst deine Leiden sofort mit den Leiden Christi vereinen. Wenn du dich so mit Christus vereinigst, wird er dir im Gegenzug die Güter schenken, die frei von jeglichem Leiden sind, er wird dir Trost schenken und dich in deinem Herzen eine tiefe Freude spüren lassen. Don Pierino Galeone

Die Freude ist das Verkosten des Guten: Die Freude ist das Verkosten des Guten. Man hat nur dann die wahre Freude, wenn man das Gute, das von Gott kommt, hat. Bonum et verum convertuntur - das Wahre und das Gute sind gleich. Gott ist der Ursprung von allem Guten - Er ist der Gott der Freude. Wi

Der gute Hirt:    Der heilige Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney, hat ganz dem entsprochen, was Jesus von ihm wollte: er war ein beispielhafter Hirte, der sein Leben für das Volk Gottes hingab. Ich möchte vier Eigenschaften aufzählen, die den Hl. Pfarrer von Ars auszeichnen: • Er hat sein Leben ganz dem von Jesus angeglichen.  • Er hat gegen den Teufel gekämpft.  • Er hat die leiblichen und geistigen Leiden auf sich genommen und Gott aufgeopfert.   • Er hat sich um die Menschen, die ihm anvertraut waren und die zu ihm kamen, unermüdlich gesorgt.  Sein Leben war ein vollkommenes Opfer für den Herrn. Er hat sein Leben Gott geschenkt für das Heil des Volkes. Seine Heiligkeit heiligte die Menschen, denen er begegnete. Obwohl er vom Teufel hart bedrängt wurde, hat er sich für das Volk Gottes aufgezehrt. Was für ein schönes Beispiel gibt uns der Hl. Pfarrer von Ars!   Don Pierino Galeone   Bibel: Jesus sagt: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, lässt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt. Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe“ (Joh 10,11-15).

Der gute Hirt:   Der heilige Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney, hat ganz dem entsprochen, was Jesus von ihm wollte: er war ein beispielhafter Hirte, der sein Leben für das Volk Gottes hingab. Ich möchte vier Eigenschaften aufzählen, die den Hl. Pfarrer von Ars auszeichnen: • Er hat sein Leben ganz dem von Jesus angeglichen. • Er hat gegen den Teufel gekämpft. • Er hat die leiblichen und geistigen Leiden auf sich genommen und Gott aufgeopfert.   • Er hat sich um die Menschen, die ihm anvertraut waren und die zu ihm kamen, unermüdlich gesorgt. Sein Leben war ein vollkommenes Opfer für den Herrn. Er hat sein Leben Gott geschenkt für das Heil des Volkes. Seine Heiligkeit heiligte die Menschen, denen er begegnete. Obwohl er vom Teufel hart bedrängt wurde, hat er sich für das Volk Gottes aufgezehrt. Was für ein schönes Beispiel gibt uns der Hl. Pfarrer von Ars!   Don Pierino Galeone   Bibel: Jesus sagt: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, lässt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt. Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe“ (Joh 10,11-15).

Der gute Hirt: Der heilige Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney, hat ganz dem entsprochen, was Jesus von ihm wollte: er war ein beispielhafter Hirte, der sein Leben für das Volk Gottes hingab. Ich möchte vier Eigenschaften aufzählen, die den Hl. Pfarrer von Ars auszeichnen: • Er hat sein Leben

Die Komplimente und das Wohlgefallen:  Nimm die Komplimente, die dir von den Menschen gemachte werden mit grosser Demut an. Denke aber daran, dass den Komplimenten die Ehre Gottes vorangehen muss, der dir viele guten Gaben geschenkt hat, für welche du dankbar und Gott allein die Ehre geben sollst.    Es ist sicher etwas Gutes, wenn du Freude und Wohlgefallen hast, wenn du zum Beispiel nach einer guten Beichte die Lossprechung empfängst. Das Wohlgefallen, das aus dem Guten kommt, das du tust, ist etwas Gutes, weil du so die Erfahrung machst, Gott zu danken für das Gute, das er dir schenkt und dich tun lässt.    Sei aber sehr wachsam gegenüber den Komplimenten und auch dem Wohlgefallen.  Beides kommt von Gott, aber beides kann auch unausgewogen sein. Darum ist es sehr wichtig, stets darauf zu achten, alles zur Ehre Gottes zu tun. Gott wird dann daran denken, dass du geehrt wirst, denn auch die Ehre auf Erden ist eine Gabe Gottes. Ohne Gott sind wir elend dran.    Wenn du also Komplimente erhältst, weil Gott den Menschen eingibt, in dir gute Qualitäten und Gaben zu entdecken und sie dich deshalb gern haben, nimm dies an und gib Gott allein die Ehre. Aber du darfst nicht mit der Absicht wirken, um das Wohlgefallen der Menschen zu erhaschen. Das Wohlgefallen des Guten, das du tust, ist heilig und es ist richtig, dass es dir wohlgefällt, dass der Nächste durch dich Jesus besser finden kann. Dies ist eine grosse Freude für dich.    Don Pierino Galeone   Hl. Franz Xaver: Aus reiner Liebe und zur grösseren Ehre Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, weihe ich mein kommendes Tagewerk.

Die Komplimente und das Wohlgefallen: Nimm die Komplimente, die dir von den Menschen gemachte werden mit grosser Demut an. Denke aber daran, dass den Komplimenten die Ehre Gottes vorangehen muss, der dir viele guten Gaben geschenkt hat, für welche du dankbar und Gott allein die Ehre geben sollst. Es ist sicher etwas Gutes, wenn du Freude und Wohlgefallen hast, wenn du zum Beispiel nach einer guten Beichte die Lossprechung empfängst. Das Wohlgefallen, das aus dem Guten kommt, das du tust, ist etwas Gutes, weil du so die Erfahrung machst, Gott zu danken für das Gute, das er dir schenkt und dich tun lässt. Sei aber sehr wachsam gegenüber den Komplimenten und auch dem Wohlgefallen. Beides kommt von Gott, aber beides kann auch unausgewogen sein. Darum ist es sehr wichtig, stets darauf zu achten, alles zur Ehre Gottes zu tun. Gott wird dann daran denken, dass du geehrt wirst, denn auch die Ehre auf Erden ist eine Gabe Gottes. Ohne Gott sind wir elend dran. Wenn du also Komplimente erhältst, weil Gott den Menschen eingibt, in dir gute Qualitäten und Gaben zu entdecken und sie dich deshalb gern haben, nimm dies an und gib Gott allein die Ehre. Aber du darfst nicht mit der Absicht wirken, um das Wohlgefallen der Menschen zu erhaschen. Das Wohlgefallen des Guten, das du tust, ist heilig und es ist richtig, dass es dir wohlgefällt, dass der Nächste durch dich Jesus besser finden kann. Dies ist eine grosse Freude für dich. Don Pierino Galeone Hl. Franz Xaver: Aus reiner Liebe und zur grösseren Ehre Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, weihe ich mein kommendes Tagewerk.

Die Komplimente und das Wohlgefallen: Nimm die Komplimente, die dir von den Menschen gemachte werden mit grosser Demut an. Denke aber daran, dass den Komplimenten die Ehre Gottes vorangehen muss, der dir viele guten Gaben geschenkt hat, für welche du dankbar und Gott allein die Ehre geben sollst.

Der Satan, die Welt und das eigene Ich: sie sprechen auf ihre je eigene Weise zu uns:    • Satan ist jener, der uns versucht: Satan hat zu Adam und Eva gesagt, dass sie nicht sterben werden, wenn sie vom Baum des Lebens essen (vgl. Gen 3,4). Er sagt somit, dass das Gebot Gottes nicht die Wahrheit ist. Er sagt auch, dass sie wie Gott sein werden, wenn sie vom Baum des Lebens essen (vgl. Gen 3,5). Er macht die Lüge zur Wahrheit. Satan dringt auf diesem Weg in den Verstand und in den Willen des Menschen ein, welche die Fähigkeiten der Liebe sind. Die Versuchung, zu der Satan den Menschen verführen will ist, dass er uns überzeugen will, dass Gott nicht die Wahrheit sagt, sondern dass seine teuflische Lüge, die er als Wahrheit präsentiert, uns zum wahren Glück führt.  • Die Welt ist jene, die uns anzieht: Die Welt möchte uns an sich ziehen, um die Güter dieser Welt als das einzige und höchste Gut zu erachten - den Besitz, die Macht und den Genuss. Die Welt zieht den Menschen durch ihre Güter so sehr an, dass er die übernatürlichen Güter vergisst und als nichtexistierend erachtet. Der Mensch kann aus dieser Überzeugung heraus sein Herz so sehr an die irdischen Güter hängen, dass er Gott völlig negiert und als Atheist lebt. Jesus sagt, dass die Welt ihn hasst und dass sie auch jene hasst, die zu ihm gehören (vgl. Joh 15,18-19). Satan und die Welt haben den gleichen Geist: sie wollen die Liebe des Menschen durch die Lüge und durch den Genuss der weltlichen Begierden für sich gewinnen.  • Das eigene Ich, das uns etwas vorschlägt: Jesus sagt, dass wir das eigene Ich verleugnen sollen (vgl. Lk 9,23). Da das eigene Ich durch die Erbsünde verdorben ist, sollen wir auf all das verzichten, was das eigene Ich uns vorschlägt. Der Hl. Pauls sagt: “Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2,20). Christus und sein Wort sollen uns leiten und nicht das, was das eigene Ich uns vorschlägt.  Satan will uns zur Sünde und somit zum Tod führen, indem er uns versucht, indem er uns durch die Begierden der Welt anzieht und indem er durch die Vorschläge des eigenen Ichs zu uns spricht, welches durch die Erbsünde verdorben ist. Alle drei (der Satan, die Welt, das eigene Ich) wollen den Menschen zum Hochmut führen, denn der Hochmut ist die Identität Satans. Satan versucht mit aller Kraft, dass wir die Güter, die wir zur Verfügung haben, gegen den Willen Gottes gebrauchen, indem wir sie auf eine falsche Weise geniessen und somit sündigen. Wenn der Mensch sündigt, dann trennt er sich von Gott und wählt den Tod. Der Satan, die Trennung und der Tod gehören zusammen, denn Satan ist jener, der uns von Gott trennen will, dem Urheber des Lebens (vgl. Apg 3,15). Die Liebe vereint uns, weil Gott die Liebe ist - er will, dass wir alle eins sind (Joh 17,21). Die Hölle ist das Reich des Todes, denn in der Hölle ist diese radikale Trennung zu allem.  Die heutige Mentalität der Welt ist sehr überzeugend, denn sie sagt, dass nichts mehr Sünde ist, dass die Hölle nicht existiert und dass man das Leben geniessen soll. So etwas Absurdes ist nur möglich, weil die Schlauheit von Satan hinter dieser Mentalität der Welt am Werk ist. Wie Satan damals Adam und Eva überzeugte, dass das, was Gott sagt, nicht stimmt, so tut er es auch bis zum heutigen Tag, indem er es schafft, selbst Priester durch seine Lüge von der Wahrheit Gottes zu trennen. Der Hochmut des eignen Ichs, die Arroganz und die Liebe zur Eitelkeit sind die Folge von dieser Trennung zu Gott. Jesus gibt folgenden Rat, um nicht auf diesen Irrweg zu geraten: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Mk 8,34). Das Kreuz tragen bedeutet, dass wir dem Willen Gottes gehorchen, so wie Jesus gehorsam war bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz (vgl. Phil 2,8). Viele Christen kennen die Worte von Jesus, aber nur wenige glauben ihm. Nur wer glaubt, der setzt das Wort Gottes in Tat um. Wer nicht betet und wachsam ist (Mt 26,41), der verfällt der Täuschung Satans und öffnet sich für die Begierden der Welt, welche der Satan uns sehr gekonnt präsentiert. So fällt man in den Hochmut des eigenen Ichs, welches uns das vorschlägt, was Satan will. Es braucht Demut, um sich von der Schlauheit Satans zu schützen.    Don Pierino Galeone   Augustinus († 430): Wie viele werden gerettet? Jedem denkenden Menschen kommt die Frage: Wie zahlreich ist das Volk, das inmitten des Gottesvolkes Gottes Erbarmen erlangt? Wie hoch ist seine Zahl? Wie wenige sind es! Kaum einer findet sich; wird Gott sich mit ihnen begnügen und eine so große Zahl vernichten? So reden die, die sich selbst versprechen, was Gott ihnen nicht versprochen hat. Sie sagen, wenn wir ein schlechtes Leben führen, den Genüssen dieser Welt frönen, unseren Begierden dienen, wird Gott uns dann verderben? Wie viele sind es denn, die wir das Gebot Gottes halten sehen? Es findet sich kaum einer oder zwei, oder ganz wenige sind es. Wird Gott sie allein retten und die übrigen verwerfen? Nein, nein, sagen sie. Wenn er kommt und eine solche Menge zu seiner Linken sieht (vgl. Mt 25,33), wird er sich erbarmen und Verzeihung gewähren.  Eben das hat auch die Schlange dem ersten Menschen versprochen (vgl. Gen 3,4-19). Denn Gott hat mit dem Tod gedroht, wenn der Mensch esse. Die Schlange aber sprach: ,,Nein, ihr werdet nicht sterben" (Gen 3,4). Sie glaubten der Schlange und mussten erfahren, wie wahr die Drohung war, die Gott ausgesprochen, und wie falsch das Versprechen war, das der Teufel gegeben hatte. Liebe Brüder, betrachtet das Paradies als Bild der Kirche: Die Schlange hört nicht auf mit ihren Einflüsterungen, den gleichen wie damals. Der Fall des ersten Menschen soll uns ein warnendes Beispiel sein und zeigen, dass wir uns in acht nehmen müssen. Es darf uns nicht Anreiz werden, die Sünde nachzuahmen. So ist denn der erste Mensch gefallen, damit wir uns erheben.

Der Satan, die Welt und das eigene Ich: sie sprechen auf ihre je eigene Weise zu uns: • Satan ist jener, der uns versucht: Satan hat zu Adam und Eva gesagt, dass sie nicht sterben werden, wenn sie vom Baum des Lebens essen (vgl. Gen 3,4). Er sagt somit, dass das Gebot Gottes nicht die Wahrheit ist. Er sagt auch, dass sie wie Gott sein werden, wenn sie vom Baum des Lebens essen (vgl. Gen 3,5). Er macht die Lüge zur Wahrheit. Satan dringt auf diesem Weg in den Verstand und in den Willen des Menschen ein, welche die Fähigkeiten der Liebe sind. Die Versuchung, zu der Satan den Menschen verführen will ist, dass er uns überzeugen will, dass Gott nicht die Wahrheit sagt, sondern dass seine teuflische Lüge, die er als Wahrheit präsentiert, uns zum wahren Glück führt. • Die Welt ist jene, die uns anzieht: Die Welt möchte uns an sich ziehen, um die Güter dieser Welt als das einzige und höchste Gut zu erachten - den Besitz, die Macht und den Genuss. Die Welt zieht den Menschen durch ihre Güter so sehr an, dass er die übernatürlichen Güter vergisst und als nichtexistierend erachtet. Der Mensch kann aus dieser Überzeugung heraus sein Herz so sehr an die irdischen Güter hängen, dass er Gott völlig negiert und als Atheist lebt. Jesus sagt, dass die Welt ihn hasst und dass sie auch jene hasst, die zu ihm gehören (vgl. Joh 15,18-19). Satan und die Welt haben den gleichen Geist: sie wollen die Liebe des Menschen durch die Lüge und durch den Genuss der weltlichen Begierden für sich gewinnen. • Das eigene Ich, das uns etwas vorschlägt: Jesus sagt, dass wir das eigene Ich verleugnen sollen (vgl. Lk 9,23). Da das eigene Ich durch die Erbsünde verdorben ist, sollen wir auf all das verzichten, was das eigene Ich uns vorschlägt. Der Hl. Pauls sagt: “Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2,20). Christus und sein Wort sollen uns leiten und nicht das, was das eigene Ich uns vorschlägt. Satan will uns zur Sünde und somit zum Tod führen, indem er uns versucht, indem er uns durch die Begierden der Welt anzieht und indem er durch die Vorschläge des eigenen Ichs zu uns spricht, welches durch die Erbsünde verdorben ist. Alle drei (der Satan, die Welt, das eigene Ich) wollen den Menschen zum Hochmut führen, denn der Hochmut ist die Identität Satans. Satan versucht mit aller Kraft, dass wir die Güter, die wir zur Verfügung haben, gegen den Willen Gottes gebrauchen, indem wir sie auf eine falsche Weise geniessen und somit sündigen. Wenn der Mensch sündigt, dann trennt er sich von Gott und wählt den Tod. Der Satan, die Trennung und der Tod gehören zusammen, denn Satan ist jener, der uns von Gott trennen will, dem Urheber des Lebens (vgl. Apg 3,15). Die Liebe vereint uns, weil Gott die Liebe ist - er will, dass wir alle eins sind (Joh 17,21). Die Hölle ist das Reich des Todes, denn in der Hölle ist diese radikale Trennung zu allem. Die heutige Mentalität der Welt ist sehr überzeugend, denn sie sagt, dass nichts mehr Sünde ist, dass die Hölle nicht existiert und dass man das Leben geniessen soll. So etwas Absurdes ist nur möglich, weil die Schlauheit von Satan hinter dieser Mentalität der Welt am Werk ist. Wie Satan damals Adam und Eva überzeugte, dass das, was Gott sagt, nicht stimmt, so tut er es auch bis zum heutigen Tag, indem er es schafft, selbst Priester durch seine Lüge von der Wahrheit Gottes zu trennen. Der Hochmut des eignen Ichs, die Arroganz und die Liebe zur Eitelkeit sind die Folge von dieser Trennung zu Gott. Jesus gibt folgenden Rat, um nicht auf diesen Irrweg zu geraten: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Mk 8,34). Das Kreuz tragen bedeutet, dass wir dem Willen Gottes gehorchen, so wie Jesus gehorsam war bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz (vgl. Phil 2,8). Viele Christen kennen die Worte von Jesus, aber nur wenige glauben ihm. Nur wer glaubt, der setzt das Wort Gottes in Tat um. Wer nicht betet und wachsam ist (Mt 26,41), der verfällt der Täuschung Satans und öffnet sich für die Begierden der Welt, welche der Satan uns sehr gekonnt präsentiert. So fällt man in den Hochmut des eigenen Ichs, welches uns das vorschlägt, was Satan will. Es braucht Demut, um sich von der Schlauheit Satans zu schützen. Don Pierino Galeone Augustinus († 430): Wie viele werden gerettet? Jedem denkenden Menschen kommt die Frage: Wie zahlreich ist das Volk, das inmitten des Gottesvolkes Gottes Erbarmen erlangt? Wie hoch ist seine Zahl? Wie wenige sind es! Kaum einer findet sich; wird Gott sich mit ihnen begnügen und eine so große Zahl vernichten? So reden die, die sich selbst versprechen, was Gott ihnen nicht versprochen hat. Sie sagen, wenn wir ein schlechtes Leben führen, den Genüssen dieser Welt frönen, unseren Begierden dienen, wird Gott uns dann verderben? Wie viele sind es denn, die wir das Gebot Gottes halten sehen? Es findet sich kaum einer oder zwei, oder ganz wenige sind es. Wird Gott sie allein retten und die übrigen verwerfen? Nein, nein, sagen sie. Wenn er kommt und eine solche Menge zu seiner Linken sieht (vgl. Mt 25,33), wird er sich erbarmen und Verzeihung gewähren. Eben das hat auch die Schlange dem ersten Menschen versprochen (vgl. Gen 3,4-19). Denn Gott hat mit dem Tod gedroht, wenn der Mensch esse. Die Schlange aber sprach: ,,Nein, ihr werdet nicht sterben" (Gen 3,4). Sie glaubten der Schlange und mussten erfahren, wie wahr die Drohung war, die Gott ausgesprochen, und wie falsch das Versprechen war, das der Teufel gegeben hatte. Liebe Brüder, betrachtet das Paradies als Bild der Kirche: Die Schlange hört nicht auf mit ihren Einflüsterungen, den gleichen wie damals. Der Fall des ersten Menschen soll uns ein warnendes Beispiel sein und zeigen, dass wir uns in acht nehmen müssen. Es darf uns nicht Anreiz werden, die Sünde nachzuahmen. So ist denn der erste Mensch gefallen, damit wir uns erheben.

Der Satan, die Welt und das eigene Ich: sie sprechen auf ihre je eigene Weise zu uns: • Satan ist jener, der uns versucht: Satan hat zu Adam und Eva gesagt, dass sie nicht sterben werden, wenn sie vom Baum des Lebens essen (vgl. Gen 3,4). Er sagt somit, dass das Gebot Gottes nicht die Wahrheit is

Habe keine Angst, die Berufung zu wählen, die Gott für dich bestimmt hat:    Pater Pio sagt: „Furcht zu haben, sich in den Armen der göttlichen Liebe zu verlieren, ist sonderbarer als wenn ein Kind sich in den Armen seiner Mutter fürchten würde“ (Epistolario III, S. 638). Es ist nicht gut, wenn wir vor Gott Angst haben, denn er ist wie ein guter Vater, der uns in seinen Armen hält und uns begleitet. Satan versucht, in uns den Glauben an Gott zu schwächen, indem er uns vom Gebet und von der Wachsamkeit abhalten will. Wenn der Glaube in uns schwach wird, dann beginnen wir, an Gott, an unserer Vergangenheit, unserer Gegenwart und unserer Zukunft zu zweifeln – alles macht uns Angst. In diesem Zustand ist es sehr schwierig, Entscheidungen zu treffen, denn man möchte lieber abwarten, bis die Zweifel und somit die Angst vorüber gehen, um die Entscheidungen mit mehr Sicherheit zu treffen. Wenn unser Glaube schwach ist, dann vernebelt der Teufel durch die Angst und die Ungewissheit alles in uns. Satan will uns von der Entscheidung abhalten, unsere Berufung, die Gott für uns bestimmt hat, zu wählen. Satan zeigt uns alles, was wir verlassen müssten, um Gottes Berufung zu wählen und er zeigt uns alles, was wir annehmen müssten, um gemäss dem Willen Gottes zu leben. Satan lässt uns Angst haben vor dem, was wir verlassen sollen und vor dem, was wir wählen sollen.  Es braucht das Gebet, um mit Gott in Verbindung zu sein und es braucht die Wachsamkeit, um sich von Satan, der Sünde und den weltlichen Begierden fern zu halten. Wenn wir beten, dann haben wir durch den Glauben die Sicherheit, dass Gott uns alles vergibt, was wir in der Vergangenheit gefehlt haben. Wir haben die Sicherheit, dass Gott uns im gegenwärtigen Moment beisteht und dass er uns hilft, alles zu meistern, was in der Zukunft auf uns zukommt. Die Heiligen haben sehr schwierige Aufgaben gemeistert, weil sie an Gott glaubten und ihrer Berufung treu blieben. In Gott gibt es keinen Zweifel, sondern nur Sicherheit, denn Jesus ist die Wahrheit (vgl. Joh 14,6), und wo die Wahrheit ist, da ist Sicherheit. Im Glauben haben wir die Sicherheit, dass Gott unsere Kraft ist. Der Hl. Paulus sagt: „Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt“ (Phil 4,13). Der Hl. Franziskus hat den jungen Mitbrüdern gesagt, dass sie keine Angst haben sollen, Gottes Berufung grosszügig zu wählen.  Wenn der Mensch im Glauben schwach ist, dann ist er auf sich allein gestellt, da ihm die Sicherheit Gottes fehlt. Wenn der Mensch das Leben aus eigener Kraft meistern muss, dann ist er sehr arm und schwach. Jesus sagt: „Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen“ (Joh 15,5). Genau diese Erfahrung machen die Menschen, wenn ihr Glaube schwach ist.  Damit man Gottes Berufung annehmen kann, muss man demütig sein, auf das eigene Ich verzichten und den Zweifel durch den Glauben überwinden. Es braucht ein grosses Vertrauen in Gott - der Hl. Augustinus hat vertraut, dass Gott ihm seine sündhafte Vergangenheit vergibt und ihn für eine grosse Aufgabe in der Kirche beruft. Er ist für uns ein grosses Beispiel, was es bedeutet, die Berufung Gottes anzunehmen und den Zweifel durch den Glauben zu überwinden. Vertraue auch du auf Gott, auf die Kirche, auf die demütigen Priester. Dein eigenes Ich hat dich schon so oft in die Irre geführt und du wurdest von deinen selbstgewählten Entscheidungen enttäuscht. Vertraue nicht auf dein eigenes Ich, sondern auf Gott, denn er ist deine einzige Sicherheit: er enttäuscht dich nie! Sage voll Vertrauen zu Jesus: Mit dir werde ich es schaffen, die Berufung zu wählen, die du für mich von Ewigkeit her willst.    Don Pierino Galeone   Hl. Franziskus von Assisi: Höchster, glorreicher Gott,
erleuchte die Finsternis meines Herzens
und schenke mir rechten Glauben,
gefestigte Hoffnung und vollendete Liebe. 
Gib mir, Herr, das [rechte] Empfinden und Erkennen,
damit ich deinen heiligen und wahrhaften Auftrag erfülle. (Gebet vor dem Kreuzbild von San Damiano)

Habe keine Angst, die Berufung zu wählen, die Gott für dich bestimmt hat: Pater Pio sagt: „Furcht zu haben, sich in den Armen der göttlichen Liebe zu verlieren, ist sonderbarer als wenn ein Kind sich in den Armen seiner Mutter fürchten würde“ (Epistolario III, S. 638). Es ist nicht gut, wenn wir vor Gott Angst haben, denn er ist wie ein guter Vater, der uns in seinen Armen hält und uns begleitet. Satan versucht, in uns den Glauben an Gott zu schwächen, indem er uns vom Gebet und von der Wachsamkeit abhalten will. Wenn der Glaube in uns schwach wird, dann beginnen wir, an Gott, an unserer Vergangenheit, unserer Gegenwart und unserer Zukunft zu zweifeln – alles macht uns Angst. In diesem Zustand ist es sehr schwierig, Entscheidungen zu treffen, denn man möchte lieber abwarten, bis die Zweifel und somit die Angst vorüber gehen, um die Entscheidungen mit mehr Sicherheit zu treffen. Wenn unser Glaube schwach ist, dann vernebelt der Teufel durch die Angst und die Ungewissheit alles in uns. Satan will uns von der Entscheidung abhalten, unsere Berufung, die Gott für uns bestimmt hat, zu wählen. Satan zeigt uns alles, was wir verlassen müssten, um Gottes Berufung zu wählen und er zeigt uns alles, was wir annehmen müssten, um gemäss dem Willen Gottes zu leben. Satan lässt uns Angst haben vor dem, was wir verlassen sollen und vor dem, was wir wählen sollen. Es braucht das Gebet, um mit Gott in Verbindung zu sein und es braucht die Wachsamkeit, um sich von Satan, der Sünde und den weltlichen Begierden fern zu halten. Wenn wir beten, dann haben wir durch den Glauben die Sicherheit, dass Gott uns alles vergibt, was wir in der Vergangenheit gefehlt haben. Wir haben die Sicherheit, dass Gott uns im gegenwärtigen Moment beisteht und dass er uns hilft, alles zu meistern, was in der Zukunft auf uns zukommt. Die Heiligen haben sehr schwierige Aufgaben gemeistert, weil sie an Gott glaubten und ihrer Berufung treu blieben. In Gott gibt es keinen Zweifel, sondern nur Sicherheit, denn Jesus ist die Wahrheit (vgl. Joh 14,6), und wo die Wahrheit ist, da ist Sicherheit. Im Glauben haben wir die Sicherheit, dass Gott unsere Kraft ist. Der Hl. Paulus sagt: „Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt“ (Phil 4,13). Der Hl. Franziskus hat den jungen Mitbrüdern gesagt, dass sie keine Angst haben sollen, Gottes Berufung grosszügig zu wählen. Wenn der Mensch im Glauben schwach ist, dann ist er auf sich allein gestellt, da ihm die Sicherheit Gottes fehlt. Wenn der Mensch das Leben aus eigener Kraft meistern muss, dann ist er sehr arm und schwach. Jesus sagt: „Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen“ (Joh 15,5). Genau diese Erfahrung machen die Menschen, wenn ihr Glaube schwach ist. Damit man Gottes Berufung annehmen kann, muss man demütig sein, auf das eigene Ich verzichten und den Zweifel durch den Glauben überwinden. Es braucht ein grosses Vertrauen in Gott - der Hl. Augustinus hat vertraut, dass Gott ihm seine sündhafte Vergangenheit vergibt und ihn für eine grosse Aufgabe in der Kirche beruft. Er ist für uns ein grosses Beispiel, was es bedeutet, die Berufung Gottes anzunehmen und den Zweifel durch den Glauben zu überwinden. Vertraue auch du auf Gott, auf die Kirche, auf die demütigen Priester. Dein eigenes Ich hat dich schon so oft in die Irre geführt und du wurdest von deinen selbstgewählten Entscheidungen enttäuscht. Vertraue nicht auf dein eigenes Ich, sondern auf Gott, denn er ist deine einzige Sicherheit: er enttäuscht dich nie! Sage voll Vertrauen zu Jesus: Mit dir werde ich es schaffen, die Berufung zu wählen, die du für mich von Ewigkeit her willst. Don Pierino Galeone Hl. Franziskus von Assisi: Höchster, glorreicher Gott,
erleuchte die Finsternis meines Herzens
und schenke mir rechten Glauben,
gefestigte Hoffnung und vollendete Liebe. 
Gib mir, Herr, das [rechte] Empfinden und Erkennen,
damit ich deinen heiligen und wahrhaften Auftrag erfülle. (Gebet vor dem Kreuzbild von San Damiano)

Habe keine Angst, die Berufung zu wählen, die Gott für dich bestimmt hat: Pater Pio sagt: „Furcht zu haben, sich in den Armen der göttlichen Liebe zu verlieren, ist sonderbarer als wenn ein Kind sich in den Armen seiner Mutter fürchten würde“ (Epistolario III, S. 638). Es ist nicht gut, wenn wir

Das heiligste Herz Jesu:    Wenn du Jesus lieben willst, wenn du in der Liebe Jesu bleiben willst, dann tue, was er dir sagt und befolge sein Wort. Wer immer in der Liebe Jesu bleibt, dem verspricht Jesus das Heil. Die Verheissungen von Jesus, die er der Hl. Maria Margareta Alacoque mitgeteilt hat, sind grandios. Jesus sagt, dass er denen, die sein heiligstes Herz verehren, folgendes gewähren wird: 1. Ich werde ihnen alle notwendigen Standesgnaden geben.  2. Ich werde ihren Familien den Frieden schenken.  3. Ich werde sie in allen ihren Leiden trösten.  4. Ich werde über alle ihre Unternehmungen den reichsten Segen ausgiessen.  5. Ich werde ihre sichere Zuflucht im Leben und vor allem in der Stunde des Todes sein.  6. Die Sünder werden in meinem Herzen eine unerschöpfliche Quelle der Barmherzigkeit finden.  7. Die lauen Seelen werden eifrig werden.  8. Die eifrigen Seelen werden rasch auf dem Weg der Vollkommenheit voranschreiten.  9. Ich werde selbst die Häuser segnen, in denen ein Bild meines heiligsten Herzens aufgestellt und verehrt wird.  10. Ich werde den Priestern die Gabe verleihen, selbst die verhärtesten Sünder zu bekehren.  11. Die Namen jener, die diese Verehrung fördern, werden in meinem Herzen eingeschrieben und nie daraus getilgt.  12. Ich verspreche allen, die an den ersten Freitagen neun Monate nacheinander kommunizieren, die Gnade eines bussfertigen Endes zu erhalten, so dass sie weder in meiner Ungnade noch ohne den Empfang der heiligen Sakramente sterben werden.  Der Hl. Pater Pio hat jeden Tag das Gebet zum heiligsten Herzen Jesu gebetet. Wenn du das Herz Jesu verehren willst, dann schenke ihm dein Leben.    Don Pierino Galeone   Hl. Maria Margareta Alacoque: Das Herz Jesu verehren heisst nicht so sehr Gebete sprechen, als sich seinen Tugenden gleichförmig machen.

Das heiligste Herz Jesu: Wenn du Jesus lieben willst, wenn du in der Liebe Jesu bleiben willst, dann tue, was er dir sagt und befolge sein Wort. Wer immer in der Liebe Jesu bleibt, dem verspricht Jesus das Heil. Die Verheissungen von Jesus, die er der Hl. Maria Margareta Alacoque mitgeteilt hat, sind grandios. Jesus sagt, dass er denen, die sein heiligstes Herz verehren, folgendes gewähren wird: 1. Ich werde ihnen alle notwendigen Standesgnaden geben. 2. Ich werde ihren Familien den Frieden schenken. 3. Ich werde sie in allen ihren Leiden trösten. 4. Ich werde über alle ihre Unternehmungen den reichsten Segen ausgiessen. 5. Ich werde ihre sichere Zuflucht im Leben und vor allem in der Stunde des Todes sein. 6. Die Sünder werden in meinem Herzen eine unerschöpfliche Quelle der Barmherzigkeit finden. 7. Die lauen Seelen werden eifrig werden. 8. Die eifrigen Seelen werden rasch auf dem Weg der Vollkommenheit voranschreiten. 9. Ich werde selbst die Häuser segnen, in denen ein Bild meines heiligsten Herzens aufgestellt und verehrt wird. 10. Ich werde den Priestern die Gabe verleihen, selbst die verhärtesten Sünder zu bekehren. 11. Die Namen jener, die diese Verehrung fördern, werden in meinem Herzen eingeschrieben und nie daraus getilgt. 12. Ich verspreche allen, die an den ersten Freitagen neun Monate nacheinander kommunizieren, die Gnade eines bussfertigen Endes zu erhalten, so dass sie weder in meiner Ungnade noch ohne den Empfang der heiligen Sakramente sterben werden. Der Hl. Pater Pio hat jeden Tag das Gebet zum heiligsten Herzen Jesu gebetet. Wenn du das Herz Jesu verehren willst, dann schenke ihm dein Leben. Don Pierino Galeone Hl. Maria Margareta Alacoque: Das Herz Jesu verehren heisst nicht so sehr Gebete sprechen, als sich seinen Tugenden gleichförmig machen.

Das heiligste Herz Jesu: Wenn du Jesus lieben willst, wenn du in der Liebe Jesu bleiben willst, dann tue, was er dir sagt und befolge sein Wort. Wer immer in der Liebe Jesu bleibt, dem verspricht Jesus das Heil. Die Verheissungen von Jesus, die er der Hl. Maria Margareta Alacoque mitgeteilt hat,

Wer darf im Reich Gottes am Mahl teilnehmen?    Jesus erzählte dazu ein Gleichnis. Er sagte, dass ein Mann ein grosses Festmahl bereitete. Als seine Diener in die Stadt gingen, um die geladenen Gäste zu rufen, wollten diese nicht zum Festmahl kommen, da sie mit anderen Dingen beschäftigt waren. Da schickte der Mann seine Diener erneut in die Stadt und sagte, dass sie Arme, Krüppel, Blinde und Lahme einladen sollen, um an der Stelle der geladenen Gäste am Festmahl teilzunehmen. Dann feierte der Mann mit diesen Menschen sein Festmahl (vgl. Lk 14,15-24).  Jesus lädt auch dich zum Gastmahl des Himmels ein, weil er dich liebt. Bei der Taufe lädt Jesus uns ein, seine innigsten Freunde zu sein. Vielleicht bist du aber in deiner Jugendzeit oder ganz allgemein auf deinem Lebensweg dieser Einladung von Jesus nicht mehr gefolgt, weil du mit anderen Dingen beschäftigt warst. Auch du hattest Ausreden, um nicht zu seinem Festmahl zu kommen. Du hast dich von der Welt und von ihren Begierden einladen lassen und hast sie verkostet. Sie haben dir aber nicht die wahre Nahrung für die Seele gegeben, sondern dich vergiftet. Aber Jesus hört nicht auf, dich einzuladen, sein innigster Freund zu sein. Er ist bereit, dir zu verzeihen, dass du seiner Einladung untreu geworden bist. Er hört nicht auf, dich zu rufen: „Komm, folge mir nach!“ Er ist der gute Hirt, der dich auf die Weide führen will, wo du die wahre Nahrung für dein Leben bekommst: das Wort Gottes, der Glaube und die Sakramente. Der Ort, wo dir diese Speise geschenkt wird, ist die Kirche. Liebe die Kirche! Liebe die Kirche sehr! Nicht nur die Kirche als Gebäude, sondern die Kirche als Gemeinschaft der Jünger Christi, die Kirche, die Jesus selber gegründet hat.  Beginne von nun an, nur noch die Einladung von Jesus anzunehmen und nicht mehr jene der Welt. Wie schön ist es, ein treuer Freund von Jesus zu sein. Die Muttergottes sagt uns: tut, was er euch sagt! Nehmt seine Einladung an! Don Pierino Galeone Franz von Sales: Es ist wirklich wahr, du stehst zwischen Himmel uns Hölle; beide stehen offen, dich aufzunehmen, je nach der Wahl, die du treffen wirst. Die Entscheidung für Himmel und Hölle, die du in diesem Leben triffst, gilt auch im anderen. Beide stehen offen, dich aufzunehmen, je nach deiner Entscheidung. Gott, der aus Gerechtigkeit mit der Hölle bestraft und aus Barmherzigkeit mit dem Himmel belohnt, wünscht mit sehnlichstem Verlangen, dass du den Himmel wählst. Dein Schutzengel drängt dich mächtig; er bietet dir von Gott tausend Gnaden an, um dir beim Aufstieg beizustehen. (Philothea Teil 1, Kapitel 17, Abschnitt 1-3)

Wer darf im Reich Gottes am Mahl teilnehmen?   Jesus erzählte dazu ein Gleichnis. Er sagte, dass ein Mann ein grosses Festmahl bereitete. Als seine Diener in die Stadt gingen, um die geladenen Gäste zu rufen, wollten diese nicht zum Festmahl kommen, da sie mit anderen Dingen beschäftigt waren. Da schickte der Mann seine Diener erneut in die Stadt und sagte, dass sie Arme, Krüppel, Blinde und Lahme einladen sollen, um an der Stelle der geladenen Gäste am Festmahl teilzunehmen. Dann feierte der Mann mit diesen Menschen sein Festmahl (vgl. Lk 14,15-24). Jesus lädt auch dich zum Gastmahl des Himmels ein, weil er dich liebt. Bei der Taufe lädt Jesus uns ein, seine innigsten Freunde zu sein. Vielleicht bist du aber in deiner Jugendzeit oder ganz allgemein auf deinem Lebensweg dieser Einladung von Jesus nicht mehr gefolgt, weil du mit anderen Dingen beschäftigt warst. Auch du hattest Ausreden, um nicht zu seinem Festmahl zu kommen. Du hast dich von der Welt und von ihren Begierden einladen lassen und hast sie verkostet. Sie haben dir aber nicht die wahre Nahrung für die Seele gegeben, sondern dich vergiftet. Aber Jesus hört nicht auf, dich einzuladen, sein innigster Freund zu sein. Er ist bereit, dir zu verzeihen, dass du seiner Einladung untreu geworden bist. Er hört nicht auf, dich zu rufen: „Komm, folge mir nach!“ Er ist der gute Hirt, der dich auf die Weide führen will, wo du die wahre Nahrung für dein Leben bekommst: das Wort Gottes, der Glaube und die Sakramente. Der Ort, wo dir diese Speise geschenkt wird, ist die Kirche. Liebe die Kirche! Liebe die Kirche sehr! Nicht nur die Kirche als Gebäude, sondern die Kirche als Gemeinschaft der Jünger Christi, die Kirche, die Jesus selber gegründet hat. Beginne von nun an, nur noch die Einladung von Jesus anzunehmen und nicht mehr jene der Welt. Wie schön ist es, ein treuer Freund von Jesus zu sein. Die Muttergottes sagt uns: tut, was er euch sagt! Nehmt seine Einladung an! Don Pierino Galeone Franz von Sales: Es ist wirklich wahr, du stehst zwischen Himmel uns Hölle; beide stehen offen, dich aufzunehmen, je nach der Wahl, die du treffen wirst. Die Entscheidung für Himmel und Hölle, die du in diesem Leben triffst, gilt auch im anderen. Beide stehen offen, dich aufzunehmen, je nach deiner Entscheidung. Gott, der aus Gerechtigkeit mit der Hölle bestraft und aus Barmherzigkeit mit dem Himmel belohnt, wünscht mit sehnlichstem Verlangen, dass du den Himmel wählst. Dein Schutzengel drängt dich mächtig; er bietet dir von Gott tausend Gnaden an, um dir beim Aufstieg beizustehen. (Philothea Teil 1, Kapitel 17, Abschnitt 1-3)

Wer darf im Reich Gottes am Mahl teilnehmen? Jesus erzählte dazu ein Gleichnis. Er sagte, dass ein Mann ein grosses Festmahl bereitete. Als seine Diener in die Stadt gingen, um die geladenen Gäste zu rufen, wollten diese nicht zum Festmahl kommen, da sie mit anderen Dingen beschäftigt waren. Da s