Der Glaube wird durch den Gehorsam verwirklicht:    Dein Glaube verwirklicht sich durch deine Wahl, d. h. durch den Gehorsam. Wenn du einen echten Diamanten und ein Stückchen Glas besitzt und du glaubst daran, dass der Diamant echt und wertvoll ist, wirst du nicht das Stückchen Glas wählen. Du glaubst an das, was du wählst, du glaubst an den, dem du gehorchst, denn der Gehorsam ist eine Wahl.    Wenn du oberflächlich bist in der Wahl, wählst du das Glas anstatt des Diamanten, die Geschöpfe anstelle des Schöpfers. Glaubst du, dass dich Jesus von der Schwäche der Augen, des Geistes (Verstandes), der Phantasie, der Zuneigungen, der Gefühle und der Sinne befreien kann? Glaubst du, dass Er Gott ist? Glaubst du, dass Er nicht nur die Sünden sühnen kann, sondern dir auch die Freiheit des Geistes wiederschenken kann, damit du aus dem Glauben leben kannst? Du kannst die Gabe deines Glaubens nur durch den Gehorsam ausüben, denn so bezeugst du, dass Gott das höchste Wesen, der Vater, das höchste Gut und der Ursprung alles Guten ist. Doch leider ziehst du oft andere Dinge oder andere Geschöpfe Gott vor. Wenn du nicht gehorchst, hast du keinen Glauben und bist nicht gerecht, denn der Gerechte lebt aus dem Glauben. Wenn du nicht gerecht bist, kann dein geistliches Leben nicht wachsen.  Der Glaube lässt uns das sehen, was unsichtbar ist und was auch unmöglich ist. Im Alten Testamten wird zum Beispiel Sarah, der Frau des Abraham, verkündet, dass sie ein Kind gebären wird. Sie lacht, aber Abraham glaubt. Im Neuen Testament fleht der Hauptmann Jesus mit den Worten an: „Sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund!“ (Matt 8,8). Jesus hat den Diener geheilt.    Tritt ein in dein Herz: Glaubst du? An wen glaubst du zuerst? An Gott oder an dich selbst?  Glaubst du, dass du, obwohl du schon so lange das Wort Gottes hörst, ein neues Geschöpf werden kannst und deine wahre Identität wiedererlangen kannst, gemäss der Berufung, die Gott dir gegeben hat? Glaubst du, dass der Herr dir aufgrund deiner Reue verzeiht und dass du jetzt, in diesem Moment, dein Leben ändern kannst? Wenn du glaubst, genügt ein Wort des Herrn, damit deine Seele von der Krankheit der Vorurteile, der falschen Zuneigungen und der Sinnlichkeit geheilt wird. Glaube an deine Zukunft, denn, wenn du Sein Wort befolgst, wird dir der Herr das schenken, was du vielleicht in deinem vergangenen Leben verloren hast und du gegenwärtig nicht zurückerlangen kannst aufgrund deiner Gebrechen und deinem schwachen Willen.  Lebe den Glauben! Rettung oder Verdammnis steht hier auf dem Spiel.    Don Pierino Galeone

Der Glaube wird durch den Gehorsam verwirklicht: Dein Glaube verwirklicht sich durch deine Wahl, d. h. durch den Gehorsam. Wenn du einen echten Diamanten und ein Stückchen Glas besitzt und du glaubst daran, dass der Diamant echt und wertvoll ist, wirst du nicht das Stückchen Glas wählen. Du glaubst an das, was du wählst, du glaubst an den, dem du gehorchst, denn der Gehorsam ist eine Wahl. Wenn du oberflächlich bist in der Wahl, wählst du das Glas anstatt des Diamanten, die Geschöpfe anstelle des Schöpfers. Glaubst du, dass dich Jesus von der Schwäche der Augen, des Geistes (Verstandes), der Phantasie, der Zuneigungen, der Gefühle und der Sinne befreien kann? Glaubst du, dass Er Gott ist? Glaubst du, dass Er nicht nur die Sünden sühnen kann, sondern dir auch die Freiheit des Geistes wiederschenken kann, damit du aus dem Glauben leben kannst? Du kannst die Gabe deines Glaubens nur durch den Gehorsam ausüben, denn so bezeugst du, dass Gott das höchste Wesen, der Vater, das höchste Gut und der Ursprung alles Guten ist. Doch leider ziehst du oft andere Dinge oder andere Geschöpfe Gott vor. Wenn du nicht gehorchst, hast du keinen Glauben und bist nicht gerecht, denn der Gerechte lebt aus dem Glauben. Wenn du nicht gerecht bist, kann dein geistliches Leben nicht wachsen. Der Glaube lässt uns das sehen, was unsichtbar ist und was auch unmöglich ist. Im Alten Testamten wird zum Beispiel Sarah, der Frau des Abraham, verkündet, dass sie ein Kind gebären wird. Sie lacht, aber Abraham glaubt. Im Neuen Testament fleht der Hauptmann Jesus mit den Worten an: „Sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund!“ (Matt 8,8). Jesus hat den Diener geheilt. Tritt ein in dein Herz: Glaubst du? An wen glaubst du zuerst? An Gott oder an dich selbst? Glaubst du, dass du, obwohl du schon so lange das Wort Gottes hörst, ein neues Geschöpf werden kannst und deine wahre Identität wiedererlangen kannst, gemäss der Berufung, die Gott dir gegeben hat? Glaubst du, dass der Herr dir aufgrund deiner Reue verzeiht und dass du jetzt, in diesem Moment, dein Leben ändern kannst? Wenn du glaubst, genügt ein Wort des Herrn, damit deine Seele von der Krankheit der Vorurteile, der falschen Zuneigungen und der Sinnlichkeit geheilt wird. Glaube an deine Zukunft, denn, wenn du Sein Wort befolgst, wird dir der Herr das schenken, was du vielleicht in deinem vergangenen Leben verloren hast und du gegenwärtig nicht zurückerlangen kannst aufgrund deiner Gebrechen und deinem schwachen Willen. Lebe den Glauben! Rettung oder Verdammnis steht hier auf dem Spiel. Don Pierino Galeone

Der Glaube wird durch den Gehorsam verwirklicht: Dein Glaube verwirklicht sich durch deine Wahl, d. h. durch den Gehorsam. Wenn du einen echten Diamanten und ein Stückchen Glas besitzt und du glaubst daran, dass der Diamant echt und wertvoll ist, wirst du nicht das Stückchen Glas wählen. Du glaubst

Der Kampf im Gebet:  Wenn wir uns im Gebet mit Jesus verbinden, dann muss der Satan weichen. Jesus ist treu und kommt denen zu Hilfe, die ihn im Gebet anrufen - er ist es, der uns zum Sieg verhilft. Genau deshalb versucht der Teufel mit aller Kraft, das Gebet zu stören. Er weiss besser als die meisten Christen, wie mächtig das Gebet ist. Darum gibt es kein wahres Gebet, welches nicht mit dem Kampf verbunden ist: der Kampf gegen Satan, gegen die Welt und gegen das eigene Ich. Nur durch diesen Kampf kannst du frei sein in den Gedanke, in den Sinnen und im Herz, um dich mit Christus zu vereinen. So wirst du erfahren, wie die Liebe in deinem Herzen immer glühender wird. Wenn wir gut beten, dann entzündet Gott in unseren Herzen ein grosses Feuer der Liebe. Der Weg des Gebetes ist der Gehorsam, denn der Gehorsam ist Glauben und Nächstenliebe: Glaube, weil du glaubst, dass Gott existiert und dass er zu dir spricht und Nächstenliebe, weil du das tust, was Gott dir aufträgt zum Wohle deiner Mitmenschen. Wer denkt, dass das Gebet eine schöne Erholung ist, der liegt ganz falsch – das ist eine Lüge des Satans. Die wahre Ruhe kommt erst, nach dem du den Kampf des Gebetes überwunden hast.  Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Das Schlachtfeld, auf dem der Kampf zwischen Gott und dem Satan ausgetragen wird, ist die menschliche Seele. In ihr findet er in jedem Augenblick des Lebens statt. Es ist deshalb notwendig, dass die Seele dem Herrn freien Zugang gewährt und von Ihm in jeder Hinsicht und mit jeder Art von Waffen gestärkt wird. Es ist notwendig, dass sein Licht sie erhellt, um die Dunkelheit des Irrtums zu bekämpfen, und es ist notwendig, dass sich die Seele mit Jesus Christus bekleidet, mit seiner Wahrheit und der Gerechtigkeit, mit dem Schutzschild des Glaubens und mit dem Wort Gottes, um solch mächtigen Feind zu besiegen. Um aber mit Jesus Christus bekleidet zu sein, muss man sich selber aufgeben.

Der Kampf im Gebet: Wenn wir uns im Gebet mit Jesus verbinden, dann muss der Satan weichen. Jesus ist treu und kommt denen zu Hilfe, die ihn im Gebet anrufen - er ist es, der uns zum Sieg verhilft. Genau deshalb versucht der Teufel mit aller Kraft, das Gebet zu stören. Er weiss besser als die meisten Christen, wie mächtig das Gebet ist. Darum gibt es kein wahres Gebet, welches nicht mit dem Kampf verbunden ist: der Kampf gegen Satan, gegen die Welt und gegen das eigene Ich. Nur durch diesen Kampf kannst du frei sein in den Gedanke, in den Sinnen und im Herz, um dich mit Christus zu vereinen. So wirst du erfahren, wie die Liebe in deinem Herzen immer glühender wird. Wenn wir gut beten, dann entzündet Gott in unseren Herzen ein grosses Feuer der Liebe. Der Weg des Gebetes ist der Gehorsam, denn der Gehorsam ist Glauben und Nächstenliebe: Glaube, weil du glaubst, dass Gott existiert und dass er zu dir spricht und Nächstenliebe, weil du das tust, was Gott dir aufträgt zum Wohle deiner Mitmenschen. Wer denkt, dass das Gebet eine schöne Erholung ist, der liegt ganz falsch – das ist eine Lüge des Satans. Die wahre Ruhe kommt erst, nach dem du den Kampf des Gebetes überwunden hast. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Das Schlachtfeld, auf dem der Kampf zwischen Gott und dem Satan ausgetragen wird, ist die menschliche Seele. In ihr findet er in jedem Augenblick des Lebens statt. Es ist deshalb notwendig, dass die Seele dem Herrn freien Zugang gewährt und von Ihm in jeder Hinsicht und mit jeder Art von Waffen gestärkt wird. Es ist notwendig, dass sein Licht sie erhellt, um die Dunkelheit des Irrtums zu bekämpfen, und es ist notwendig, dass sich die Seele mit Jesus Christus bekleidet, mit seiner Wahrheit und der Gerechtigkeit, mit dem Schutzschild des Glaubens und mit dem Wort Gottes, um solch mächtigen Feind zu besiegen. Um aber mit Jesus Christus bekleidet zu sein, muss man sich selber aufgeben.

Der Kampf im Gebet: Wenn wir uns im Gebet mit Jesus verbinden, dann muss der Satan weichen. Jesus ist treu und kommt denen zu Hilfe, die ihn im Gebet anrufen - er ist es, der uns zum Sieg verhilft. Genau deshalb versucht der Teufel mit aller Kraft, das Gebet zu stören. Er weiss besser als die meist

Die Tugend der Hoffnung:  Die meisten Menschen unserer Zeit setzten ihre Hoffnung nicht mehr auf Gott, sondern auf die irdischen Dinge – im Materiellen sehen sie ihre Sicherheit für die Zukunft. Wer auf die Tugend der Hoffnung baut, baut auf Christus, denn er ist unsere Hoffnung. Die Tugend der Hoffnung praktizieren bedeutet, dass man von Gott alles erhofft, was für das irdische Leben und für das ewige Leben notwendig ist. Wenn du mit Jesus bist, der dir alles Nötige gibt, dann vertraust du auch darauf, dass dir auf deinem Lebensweg nichts fehlen wird. Wer in der Hoffnung lebt, ist bereit, das Gute zu tun, weil er sich nicht egoistisch an die irdischen Güter klammert, sondern bereit ist, sich für das Gute einzusetzen. Die Apostel haben alles verlassen, weil sie ihre ganze Hoffnung auf Jesus gesetzt haben. Auf Menschen wie sie treffen die Worte des Psalms 23,1 zu: „Der Herr ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen. “ Don Pierino Galeone Papst Franziskus: Unsere Freude entspringt nicht aus dem Besitzen vieler Dinge, sondern daraus, einer Person begegnet zu sein: Jesus, der in unserer Mitte ist; sie entspringt aus dem Wissen, dass wir mit ihm niemals einsam sind, selbst in schwierigen Momenten nicht, auch dann nicht, wenn der Lebensweg auf Probleme und Hindernisse stösst, die unüberwindlich scheinen, und davon gibt es viele! Und in diesem Moment kommt der Feind, kommt der Teufel, oftmals als Engel verkleidet, und heimtückisch sagt er uns ein Wort. Hört nicht auf ihn! Folgen wir Jesus! Wir begleiten, wir folgen Jesus, aber vor allem wissen wir, dass er uns begleitet und uns auf seine Schultern lädt: darin liegt unsere Freude, die Hoffnung, die wir in diese unsere Welt tragen müssen. Und bitte lasst euch die Hoffnung nicht nehmen! Lasst nicht zu, dass die Hoffnung geraubt wird! Jene, die Jesus uns schenkt. (24. März 2013)

Die Tugend der Hoffnung: Die meisten Menschen unserer Zeit setzten ihre Hoffnung nicht mehr auf Gott, sondern auf die irdischen Dinge – im Materiellen sehen sie ihre Sicherheit für die Zukunft. Wer auf die Tugend der Hoffnung baut, baut auf Christus, denn er ist unsere Hoffnung. Die Tugend der Hoffnung praktizieren bedeutet, dass man von Gott alles erhofft, was für das irdische Leben und für das ewige Leben notwendig ist. Wenn du mit Jesus bist, der dir alles Nötige gibt, dann vertraust du auch darauf, dass dir auf deinem Lebensweg nichts fehlen wird. Wer in der Hoffnung lebt, ist bereit, das Gute zu tun, weil er sich nicht egoistisch an die irdischen Güter klammert, sondern bereit ist, sich für das Gute einzusetzen. Die Apostel haben alles verlassen, weil sie ihre ganze Hoffnung auf Jesus gesetzt haben. Auf Menschen wie sie treffen die Worte des Psalms 23,1 zu: „Der Herr ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen. “ Don Pierino Galeone Papst Franziskus: Unsere Freude entspringt nicht aus dem Besitzen vieler Dinge, sondern daraus, einer Person begegnet zu sein: Jesus, der in unserer Mitte ist; sie entspringt aus dem Wissen, dass wir mit ihm niemals einsam sind, selbst in schwierigen Momenten nicht, auch dann nicht, wenn der Lebensweg auf Probleme und Hindernisse stösst, die unüberwindlich scheinen, und davon gibt es viele! Und in diesem Moment kommt der Feind, kommt der Teufel, oftmals als Engel verkleidet, und heimtückisch sagt er uns ein Wort. Hört nicht auf ihn! Folgen wir Jesus! Wir begleiten, wir folgen Jesus, aber vor allem wissen wir, dass er uns begleitet und uns auf seine Schultern lädt: darin liegt unsere Freude, die Hoffnung, die wir in diese unsere Welt tragen müssen. Und bitte lasst euch die Hoffnung nicht nehmen! Lasst nicht zu, dass die Hoffnung geraubt wird! Jene, die Jesus uns schenkt. (24. März 2013)

Die Tugend der Hoffnung: Die meisten Menschen unserer Zeit setzten ihre Hoffnung nicht mehr auf Gott, sondern auf die irdischen Dinge – im Materiellen sehen sie ihre Sicherheit für die Zukunft. Wer auf die Tugend der Hoffnung baut, baut auf Christus, denn er ist unsere Hoffnung. Die Tugend der Hoff

Die Barmherzigkeit entdecken:    Wenn du durch die Barmherzigkeit dem Nächsten vergibst, hast du die Garantie, dass auch dir der Herr vergibt, denn er nimmt alles weg, was den Frieden deines Herzens stören könnte. Der hl. Paulus sagt über die Barmherzigkeit: "Die Liebe erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. " (1. Kor. 13,7) Die Liebe deckt alles zu. Möge die Muttergottes dich in der Tiefe verstehen lassen, wie schön es ist, den Nächsten zu lieben. Du wirst so alles entdecken: die Liebe Gottes und deine Fähigkeit der Liebe, denn der Mensch ist Abbild und Ebenbild Gottes. Es ist eine Fähigkeit, damit Gott dir seine Liebe schenke, damit du barmherzig mit dem Nächsten sein kannst. So wirst du den Nächsten, der ein Kind Gottes und Miterbe des Himmels ist, durch die Liebe erobern. Du wirst auch Gott erobern, denn Jesus sagte: "Alles was ihr ihnen getan habt, habt ihr mir getan. " (vgl. Mt. 25. 40)   Fahre fort zu beten, wachsam zu sein und dem Wort Gottes zu gehorchen, denn dann tritt die Liebe des Herrn durch den Geist und das Leben Christi in dein Herz. Fahre fort dich anzustrengen und immer zu vergeben. Bete für den, der dich beleidigt hat, damit er sich bessert, sich versöhnt und zum Herrn zurückkehrt. Der Friede ist eine Wiederversöhnung, der vollkommene Friede ist, wenn du im Frieden bist. Aber es gibt noch etwas Schöneres als diesen Frieden, diese Wiederversöhnung. Wie Jesus gesagt hat: "Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden…" (Mt. 5,7), dies gilt nicht nur für sich selbst, sondern auch damit die Anderen Erbarmen finden. Die Barmherzigen sind die Friedenstifter, sie sind jene, die auf Erden durch die Nächstenliebe das Höchste entdecken: Die Gegenwart Gottes in sich, in den andern und in der ganzen Schöpfung.  Don Pierino Galeone Mutter Teresa: In der Stunde unseres Todes, wenn wir von Angesicht zu Angesicht vor Gott sein werden, werden wir nach der Liebe gerichtet werden: wie viel wir geliebt haben, nicht wie viel wir getan haben, sondern wie viel Liebe wir in unser Handeln gegeben haben. Und damit die Liebe echt ist, muss sie erstrangig für meinen Nächsten sein, denn die Nächstenliebe wird mich zur wahren Liebe Gottes bringen. Wir versuchen, diese Liebe Gottes in eine lebendige Tat umzusetzen.

Die Barmherzigkeit entdecken: Wenn du durch die Barmherzigkeit dem Nächsten vergibst, hast du die Garantie, dass auch dir der Herr vergibt, denn er nimmt alles weg, was den Frieden deines Herzens stören könnte. Der hl. Paulus sagt über die Barmherzigkeit: "Die Liebe erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. " (1. Kor. 13,7) Die Liebe deckt alles zu. Möge die Muttergottes dich in der Tiefe verstehen lassen, wie schön es ist, den Nächsten zu lieben. Du wirst so alles entdecken: die Liebe Gottes und deine Fähigkeit der Liebe, denn der Mensch ist Abbild und Ebenbild Gottes. Es ist eine Fähigkeit, damit Gott dir seine Liebe schenke, damit du barmherzig mit dem Nächsten sein kannst. So wirst du den Nächsten, der ein Kind Gottes und Miterbe des Himmels ist, durch die Liebe erobern. Du wirst auch Gott erobern, denn Jesus sagte: "Alles was ihr ihnen getan habt, habt ihr mir getan. " (vgl. Mt. 25. 40) Fahre fort zu beten, wachsam zu sein und dem Wort Gottes zu gehorchen, denn dann tritt die Liebe des Herrn durch den Geist und das Leben Christi in dein Herz. Fahre fort dich anzustrengen und immer zu vergeben. Bete für den, der dich beleidigt hat, damit er sich bessert, sich versöhnt und zum Herrn zurückkehrt. Der Friede ist eine Wiederversöhnung, der vollkommene Friede ist, wenn du im Frieden bist. Aber es gibt noch etwas Schöneres als diesen Frieden, diese Wiederversöhnung. Wie Jesus gesagt hat: "Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden…" (Mt. 5,7), dies gilt nicht nur für sich selbst, sondern auch damit die Anderen Erbarmen finden. Die Barmherzigen sind die Friedenstifter, sie sind jene, die auf Erden durch die Nächstenliebe das Höchste entdecken: Die Gegenwart Gottes in sich, in den andern und in der ganzen Schöpfung. Don Pierino Galeone Mutter Teresa: In der Stunde unseres Todes, wenn wir von Angesicht zu Angesicht vor Gott sein werden, werden wir nach der Liebe gerichtet werden: wie viel wir geliebt haben, nicht wie viel wir getan haben, sondern wie viel Liebe wir in unser Handeln gegeben haben. Und damit die Liebe echt ist, muss sie erstrangig für meinen Nächsten sein, denn die Nächstenliebe wird mich zur wahren Liebe Gottes bringen. Wir versuchen, diese Liebe Gottes in eine lebendige Tat umzusetzen.

Die Barmherzigkeit entdecken: Wenn du durch die Barmherzigkeit dem Nächsten vergibst, hast du die Garantie, dass auch dir der Herr vergibt, denn er nimmt alles weg, was den Frieden deines Herzens stören könnte. Der hl. Paulus sagt über die Barmherzigkeit: "Die Liebe erträgt alles, glaubt alles, hof

Die Trennung:    Jesus ist gekommen, um die Trennung zu bringen. Er sagt: „Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung“ (Lk 12,51). Auch das Wort Diabolos heisst: jener, der trennt. Satan ist jener, der uns Menschen vom Guten trennen will, Jesus hingegen ist jener, der uns vom Bösen trennen will. Jesus will uns helfen, uns von all dem zu trennen, was uns mit dem Bösen verbindet: von der weltlichen Mentalität, vom Satan, von unseren Begierden, von jeglicher Quelle des Bösen. Diese Trennung ist anstrengend, weil wir in unserer verdorbenen menschlichen Natur auf Widerstand stossen. Wir sind berufen, uns vom Bösen zu trennen, weil Gott uns gut geschaffen hat. Gott sah, dass alles gut war. Bestimmt war auch der Mensch gut, aber wegen der Erbsünde und unseren Sünden ist die Verderbnis gekommen. Wir müssen uns von der Verderbnis trennen.  Der Tod ist Trennung. Wir sollen in Christus sterben, um in Christus aufzuerstehen. Die vollständige Trennung vom Bösen ist der Tod für das Böse. Dem Bösen zu sterben, das hat Jesus auf dem Kreuz vollbracht - wir sollen uns in sein Sterben am Kreuz einfügen. Wir sollen jeden Tag diese Trennung verwirklichen, das heisst, uns vom Bösen trennen.  Diese Trennung vom Bösen können wir nicht alleine vollbringen, wir haben die Hilfe Gottes nötig. Wir müssen viel beten und die Gelegenheiten zur Sünde meiden. Wenn wir uns unklug in die Gelegenheit der Sünde begeben, dann hindert dieses Verhalten die Trennung vom Bösen und macht sie noch schwieriger. Wie schön ist es, Tag für Tag diese Trennung zum Bösen zu verwirklichen. Wir sollen also nie müde werden, um uns vom Bösen zu trennen, um wirklich frei zu sein und in den Himmel zu kommen.    Don Pierino Galeone   Ambrosius (†397): Wir sind mit Christus gestorben; wir tragen den Tod Christi an unserm Leib, damit auch das Leben Christi an ihm offenbar wird (vgl. 2 Kor 4,10). So leben wir denn bereits nicht mehr dieses unser Leben, sondern das Leben Christi (vgl. Gal 2,20), ein Leben der Unschuld, der Einfachheit und aller Tugenden.

Die Trennung: Jesus ist gekommen, um die Trennung zu bringen. Er sagt: „Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung“ (Lk 12,51). Auch das Wort Diabolos heisst: jener, der trennt. Satan ist jener, der uns Menschen vom Guten trennen will, Jesus hingegen ist jener, der uns vom Bösen trennen will. Jesus will uns helfen, uns von all dem zu trennen, was uns mit dem Bösen verbindet: von der weltlichen Mentalität, vom Satan, von unseren Begierden, von jeglicher Quelle des Bösen. Diese Trennung ist anstrengend, weil wir in unserer verdorbenen menschlichen Natur auf Widerstand stossen. Wir sind berufen, uns vom Bösen zu trennen, weil Gott uns gut geschaffen hat. Gott sah, dass alles gut war. Bestimmt war auch der Mensch gut, aber wegen der Erbsünde und unseren Sünden ist die Verderbnis gekommen. Wir müssen uns von der Verderbnis trennen. Der Tod ist Trennung. Wir sollen in Christus sterben, um in Christus aufzuerstehen. Die vollständige Trennung vom Bösen ist der Tod für das Böse. Dem Bösen zu sterben, das hat Jesus auf dem Kreuz vollbracht - wir sollen uns in sein Sterben am Kreuz einfügen. Wir sollen jeden Tag diese Trennung verwirklichen, das heisst, uns vom Bösen trennen. Diese Trennung vom Bösen können wir nicht alleine vollbringen, wir haben die Hilfe Gottes nötig. Wir müssen viel beten und die Gelegenheiten zur Sünde meiden. Wenn wir uns unklug in die Gelegenheit der Sünde begeben, dann hindert dieses Verhalten die Trennung vom Bösen und macht sie noch schwieriger. Wie schön ist es, Tag für Tag diese Trennung zum Bösen zu verwirklichen. Wir sollen also nie müde werden, um uns vom Bösen zu trennen, um wirklich frei zu sein und in den Himmel zu kommen. Don Pierino Galeone Ambrosius (†397): Wir sind mit Christus gestorben; wir tragen den Tod Christi an unserm Leib, damit auch das Leben Christi an ihm offenbar wird (vgl. 2 Kor 4,10). So leben wir denn bereits nicht mehr dieses unser Leben, sondern das Leben Christi (vgl. Gal 2,20), ein Leben der Unschuld, der Einfachheit und aller Tugenden.

Die Trennung: Jesus ist gekommen, um die Trennung zu bringen. Er sagt: „Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung“ (Lk 12,51). Auch das Wort Diabolos heisst: jener, der trennt. Satan ist jener, der uns Menschen vom Guten tr

Das Vorbild von Hanna:    Das Alte Testament berichtet von Hanna, die zu Gott betete, dass er die Schande von ihr nehmen möge, keine Kinder zu haben. Im 1. Buch Samuel wird das mit den folgenden Worten beschrieben: „Hanna war verzweifelt, betete zum Herrn und weinte sehr“ (1 Sam 1,10). Gott erhörte ihr Gebet und liess sie schwanger werden. „Sie gebar einen Sohn und nannte ihn Samuel, denn sie sagte: Ich habe ihn vom Herrn erbeten“ (1 Sam 1,20).  Hanna hatte eine grosse Sehnsucht, Mutter zu werden. Uns fehlt vielleicht oft diese tiefe Sehnsucht, gute Christen zu werden und Gott zu bitten, dass er uns hilft, die Schande der Sünde aus unserem Leben zu beseitigen. Hanna hat Gott gebeten, ihr einen Sohn zu schenken. Du aber sollst Gott bitten, dass er dir seinen Sohn Jesus in dein Herz schenkt. Sind die Vorsätze in deinem Herzen gut, indem du besser werden möchtest, oder hast du in dir die Sehnsucht, die weltlichen Begierden kennen zu lernen und sie zu verkosten? Von wem lässt du dich anziehen, von Gott oder von der Welt? Auf wen hörst du, auf Gott oder auf Satan? Betest auch du mit der gleichen Sehnsucht zu Gott wie Hanna, damit er dir hilft, ein guter Christ zu sein? Gott wird unser demütiges Gebet sicher erhören, wenn es aufrichtig und ehrlich ist, wie er auch das Gebet von Hanna erhört hat.    Don Pierino Galeone   Sigismund von Storchenau († 1798): Wenn das Herz zu Gott redet, muss es auch mit Aufrichtigkeit reden. Ich will sagen, wir müssen aufrichtig wollen, was wir im Gebet begehren. Es scheint zwar das Gegenteil unmöglich zu sein; indessen es geschieht leider. Man betet zum Beispiel um die Gesundheit, meidet aber schädliche Gewohnheiten nicht. Man betet um Befreiung von einer Versuchung, beseitigt aber deren Quelle nicht. Man betet um Verhütung oder Bewahrung von der Sünde und entzieht sich der nächsten Gelegenheit nicht. Mit einem Wort, man betet und verlässt sich in stolzem Vertrauen darauf, als dürfe Gott von uns keine Mitwirkung fordern, und als müsste er nur immer Mirakel wirken.

Das Vorbild von Hanna: Das Alte Testament berichtet von Hanna, die zu Gott betete, dass er die Schande von ihr nehmen möge, keine Kinder zu haben. Im 1. Buch Samuel wird das mit den folgenden Worten beschrieben: „Hanna war verzweifelt, betete zum Herrn und weinte sehr“ (1 Sam 1,10). Gott erhörte ihr Gebet und liess sie schwanger werden. „Sie gebar einen Sohn und nannte ihn Samuel, denn sie sagte: Ich habe ihn vom Herrn erbeten“ (1 Sam 1,20). Hanna hatte eine grosse Sehnsucht, Mutter zu werden. Uns fehlt vielleicht oft diese tiefe Sehnsucht, gute Christen zu werden und Gott zu bitten, dass er uns hilft, die Schande der Sünde aus unserem Leben zu beseitigen. Hanna hat Gott gebeten, ihr einen Sohn zu schenken. Du aber sollst Gott bitten, dass er dir seinen Sohn Jesus in dein Herz schenkt. Sind die Vorsätze in deinem Herzen gut, indem du besser werden möchtest, oder hast du in dir die Sehnsucht, die weltlichen Begierden kennen zu lernen und sie zu verkosten? Von wem lässt du dich anziehen, von Gott oder von der Welt? Auf wen hörst du, auf Gott oder auf Satan? Betest auch du mit der gleichen Sehnsucht zu Gott wie Hanna, damit er dir hilft, ein guter Christ zu sein? Gott wird unser demütiges Gebet sicher erhören, wenn es aufrichtig und ehrlich ist, wie er auch das Gebet von Hanna erhört hat. Don Pierino Galeone Sigismund von Storchenau († 1798): Wenn das Herz zu Gott redet, muss es auch mit Aufrichtigkeit reden. Ich will sagen, wir müssen aufrichtig wollen, was wir im Gebet begehren. Es scheint zwar das Gegenteil unmöglich zu sein; indessen es geschieht leider. Man betet zum Beispiel um die Gesundheit, meidet aber schädliche Gewohnheiten nicht. Man betet um Befreiung von einer Versuchung, beseitigt aber deren Quelle nicht. Man betet um Verhütung oder Bewahrung von der Sünde und entzieht sich der nächsten Gelegenheit nicht. Mit einem Wort, man betet und verlässt sich in stolzem Vertrauen darauf, als dürfe Gott von uns keine Mitwirkung fordern, und als müsste er nur immer Mirakel wirken.

Das Vorbild von Hanna: Das Alte Testament berichtet von Hanna, die zu Gott betete, dass er die Schande von ihr nehmen möge, keine Kinder zu haben. Im 1. Buch Samuel wird das mit den folgenden Worten beschrieben: „Hanna war verzweifelt, betete zum Herrn und weinte sehr“ (1 Sam 1,10). Gott erhörte ih

Glaubst du an Gott?    Der Glaube ist eine übernatürliche Gabe, die von Gott kommt. Der Glaube hat zum Zweck, damit wir an Gott glauben und an das, was er sagt. Der Glaube ist also für die Rettung notwendig. An Gott zu glauben bedeutet zu glauben, dass Gott das höchste Wesen ist, der Schöpfer des Himmels und der Erde und daher zu glauben, dass er unendlich ist, allmächtig, ewig, allwissend, dass er über und vor jedem Geschöpf steht – er ist nicht ein Geschöpf, ER ist der Schöpfer.  Aber nicht nur dies! Er ist Vater, er liebt uns, er ist das höchste Gut, der Ursprung alles Guten. Er ist Liebe und deshalb will er uns seine Güter schenken. Er hat uns das Dasein geschenkt und uns zu seinen Kindern gemacht. Er hat uns das Leben gegeben und gibt uns auch all das, was wir zum Leben nötig haben. Wenn du nicht glaubst, an das, was Gott sagt, kannst du dich nicht retten.  Glaubst du wirklich an Gott? Die Frage mag einfach klingen, aber wenn es in dir eine Trennung zwischen der Gabe des Glaubens und der Art und Weise deines Denkens, Sprechens und Handelns gibt, dann ist der Glaube verdunkelt und du beraubst dich so der geistlichen Güter.  Glaubst du, dass Jesus die Person ist, die du über alles lieben sollst, mehr als dich, mehr als deinen Vater, deine Mutter und alle, die du liebst? Glaubst du, dass Jesus wirklich Gott ist und daher das höchste Wesen, der alle Güter besitzt? Wie oft bist du Jesus nicht gefolgt. Wie viele Male hast du den Räuber Barabbas Jesus vorgezogen, mit jenem Wort, jenen Blicken, jenen Gefühlen, Zuneigungen und mit deinem Ich? Glaubst du, dass dich Jesus liebt, dass er am Kreuz sein Leben für dich hingegeben hat, die Sünden gesühnt hat und in der Auferstehung dir ein neues Leben geschenkt hat? Wenn du vor der Wahl stehst: Jesus oder ein Geschöpf – entscheidest du dich wirklich für IHN, für deinen Schöpfer und Herrn?   Mutter Teresa: Das Leben aus dem Glauben: Je heiliger wir werden, desto mehr Seelen können wir zu Gott bringen. Zu jedem von uns gehört eine gewisse Anzahl von Seelen, die von uns abhängen, um gerettet zu werden, daher müssen wir in der Heiligkeit wachsen, um dieser Seelen willen. Je heiliger wir werden, desto näher werden sie zu Gott kommen. Heiligkeit heisst, den Willen Gottes mit Freude zu tun. Mit anderen Worten: Heiligkeit ist Gehorsam.   Don Pierino Galeone

Glaubst du an Gott? Der Glaube ist eine übernatürliche Gabe, die von Gott kommt. Der Glaube hat zum Zweck, damit wir an Gott glauben und an das, was er sagt. Der Glaube ist also für die Rettung notwendig. An Gott zu glauben bedeutet zu glauben, dass Gott das höchste Wesen ist, der Schöpfer des Himmels und der Erde und daher zu glauben, dass er unendlich ist, allmächtig, ewig, allwissend, dass er über und vor jedem Geschöpf steht – er ist nicht ein Geschöpf, ER ist der Schöpfer. Aber nicht nur dies! Er ist Vater, er liebt uns, er ist das höchste Gut, der Ursprung alles Guten. Er ist Liebe und deshalb will er uns seine Güter schenken. Er hat uns das Dasein geschenkt und uns zu seinen Kindern gemacht. Er hat uns das Leben gegeben und gibt uns auch all das, was wir zum Leben nötig haben. Wenn du nicht glaubst, an das, was Gott sagt, kannst du dich nicht retten. Glaubst du wirklich an Gott? Die Frage mag einfach klingen, aber wenn es in dir eine Trennung zwischen der Gabe des Glaubens und der Art und Weise deines Denkens, Sprechens und Handelns gibt, dann ist der Glaube verdunkelt und du beraubst dich so der geistlichen Güter. Glaubst du, dass Jesus die Person ist, die du über alles lieben sollst, mehr als dich, mehr als deinen Vater, deine Mutter und alle, die du liebst? Glaubst du, dass Jesus wirklich Gott ist und daher das höchste Wesen, der alle Güter besitzt? Wie oft bist du Jesus nicht gefolgt. Wie viele Male hast du den Räuber Barabbas Jesus vorgezogen, mit jenem Wort, jenen Blicken, jenen Gefühlen, Zuneigungen und mit deinem Ich? Glaubst du, dass dich Jesus liebt, dass er am Kreuz sein Leben für dich hingegeben hat, die Sünden gesühnt hat und in der Auferstehung dir ein neues Leben geschenkt hat? Wenn du vor der Wahl stehst: Jesus oder ein Geschöpf – entscheidest du dich wirklich für IHN, für deinen Schöpfer und Herrn? Mutter Teresa: Das Leben aus dem Glauben: Je heiliger wir werden, desto mehr Seelen können wir zu Gott bringen. Zu jedem von uns gehört eine gewisse Anzahl von Seelen, die von uns abhängen, um gerettet zu werden, daher müssen wir in der Heiligkeit wachsen, um dieser Seelen willen. Je heiliger wir werden, desto näher werden sie zu Gott kommen. Heiligkeit heisst, den Willen Gottes mit Freude zu tun. Mit anderen Worten: Heiligkeit ist Gehorsam. Don Pierino Galeone

Glaubst du an Gott? Der Glaube ist eine übernatürliche Gabe, die von Gott kommt. Der Glaube hat zum Zweck, damit wir an Gott glauben und an das, was er sagt. Der Glaube ist also für die Rettung notwendig. An Gott zu glauben bedeutet zu glauben, dass Gott das höchste Wesen ist, der Schöpfer des Himm

Die Liebe, das Ziel des Menschen:    Wenn man das Gute wählt, dann lebt man in der Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen, und genau das ist das Ziel des Menschen. Das Gute kann man nur wählen, wenn man es kennt. Da es für uns Menschen oft schwierig ist, das Gute zu wählen, hat Gott Vater seinen Sohn gesandt, er, das Wort Gottes, das Mensch wird. Das Wort Gottes beinhaltet den Geist und das Leben Gottes. Gott hat uns seinen Heiligen Geist gesandt, um uns zu helfen, das Wort Gottes in unser Leben aufzunehmen.  Durch das verkündete Wort Gottes kann der Mensch das Gute erkennen und somit auch wählen. Der Glaube kommt aus dem Hören (vgl. Röm 10,13-17). Darum ist es wichtig, dass die Menschen das Wort Gottes hören, um dadurch den Glauben und somit die Rettung zu finden. Jesus sagt: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet“ (Mk 16,16). Der Glauben und die Sakramente schenken uns die Rettung. Der Glaube lässt uns die Wahrheit und das Gute erkennen. Der Glaube hilft uns, Gott und die Mitmenschen zu lieben und so die guten Werke zu vollbringen.  Jeder Christ nimmt (durch die Taufe) Teil an den drei Wesenseigenschaften von Christus, der Priester, König und Prophet ist. Prophet sind wir, wenn wir gemäss unserer Berufung das Wort Gottes durch unser Zeugnis und durch unsere Worte verkünden.    Don Pierino Galeone   Papst Benedikt XVI: Der Wille, der das eigene Interesse verteidigt, verdunkelt die Erkenntnis, und die geschwächte Erkenntnis kann den Willen nicht aufrichten. Insofern steigen aus dieser Krise sehr grundlegende Fragen auf: Wo ist das Licht, durch das unserer Erkenntnis nicht nur allgemeine Ideen, sondern konkrete Imperative aufleuchten können? Wo ist die Kraft, die den Willen nach oben zieht? Es sind Fragen, auf die unsere Verkündigung des Evangeliums, die neue Evangelisierung antworten muss, damit aus Botschaft Ereignis, aus Verkündigung Leben wird. (Ansprache 22. Dezember 2011)

Die Liebe, das Ziel des Menschen: Wenn man das Gute wählt, dann lebt man in der Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen, und genau das ist das Ziel des Menschen. Das Gute kann man nur wählen, wenn man es kennt. Da es für uns Menschen oft schwierig ist, das Gute zu wählen, hat Gott Vater seinen Sohn gesandt, er, das Wort Gottes, das Mensch wird. Das Wort Gottes beinhaltet den Geist und das Leben Gottes. Gott hat uns seinen Heiligen Geist gesandt, um uns zu helfen, das Wort Gottes in unser Leben aufzunehmen. Durch das verkündete Wort Gottes kann der Mensch das Gute erkennen und somit auch wählen. Der Glaube kommt aus dem Hören (vgl. Röm 10,13-17). Darum ist es wichtig, dass die Menschen das Wort Gottes hören, um dadurch den Glauben und somit die Rettung zu finden. Jesus sagt: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet“ (Mk 16,16). Der Glauben und die Sakramente schenken uns die Rettung. Der Glaube lässt uns die Wahrheit und das Gute erkennen. Der Glaube hilft uns, Gott und die Mitmenschen zu lieben und so die guten Werke zu vollbringen. Jeder Christ nimmt (durch die Taufe) Teil an den drei Wesenseigenschaften von Christus, der Priester, König und Prophet ist. Prophet sind wir, wenn wir gemäss unserer Berufung das Wort Gottes durch unser Zeugnis und durch unsere Worte verkünden. Don Pierino Galeone Papst Benedikt XVI: Der Wille, der das eigene Interesse verteidigt, verdunkelt die Erkenntnis, und die geschwächte Erkenntnis kann den Willen nicht aufrichten. Insofern steigen aus dieser Krise sehr grundlegende Fragen auf: Wo ist das Licht, durch das unserer Erkenntnis nicht nur allgemeine Ideen, sondern konkrete Imperative aufleuchten können? Wo ist die Kraft, die den Willen nach oben zieht? Es sind Fragen, auf die unsere Verkündigung des Evangeliums, die neue Evangelisierung antworten muss, damit aus Botschaft Ereignis, aus Verkündigung Leben wird. (Ansprache 22. Dezember 2011)

Die Liebe, das Ziel des Menschen: Wenn man das Gute wählt, dann lebt man in der Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen, und genau das ist das Ziel des Menschen. Das Gute kann man nur wählen, wenn man es kennt. Da es für uns Menschen oft schwierig ist, das Gute zu wählen, hat Gott Vater seinen Sohn ge

Die Unterstützung:    Eine Unterstützung bedeutet, dass jemand die Last tragen hilft. Jesus unterstützt uns, indem er unsere Sünden und unsere Untreue auf sich nimmt. Er trägt mit uns die Last des Lebens. Aber bist auch du jemand, der Jesus unterstützt, indem du dich für seine Kirche einsetzt, indem du ihm in den notleidenden Menschen beistehst, indem du dich für die Sünder sorgst und den Sterbenden durch dein Gebet und dein Opfer beistehst? Die Mutter Gottes unterstützt uns, indem sie für uns bei Gott Fürsprache einlegt und für uns Sünder bittet, „jetzt, und in der Stunde unseres Todes. “ Wie Maria uns Menschen helfen möchte, damit wir gerettet werden, so sollen auch wir Jesus, Maria und Pater Pio in ihrer Mission für die Rettung der Menschen unterstützen, damit alle das Ziel ihrer Berufung erlangen.  Die grösste Unterstützung schenken wir Jesus, wenn wir ihm unsere Leiden und Gebete aufopfern, ohne eine Gegenleistung zu erwarten: ich schenke Jesus alles, damit er es den Sündern, den Sterbenden und den Leidenden zuwendet. Wir sollen alles der göttlichen Weisheit anvertrauen, so wie es Jesus im Ölgarten getan hat: „Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen“ (Lk 22,42). Die Ergebung in den Willen Gottes zählt. Ihr könnt darum bitten, dass Gott den Kelch wegnimmt, aber ihr sollt euch immer dem Willen Gottes ergeben.    Don Pierino Galeone   Hl. Ignatius von Loyola: Nimm hin, Herr, und empfange meine ganze Freiheit, mein Gedächtnis, meinen Verstand und meinen ganzen Willen, all mein Haben und mein Besitzen. Du hast es mir gegeben; Dir, Herr, gebe ich es zurück. Alles ist Dein, verfüge nach Deinem ganzen Willen. Gib mir nur Deine Liebe und Deine Gnade, dann bin ich reich genug und verlange weiter nichts.

Die Unterstützung: Eine Unterstützung bedeutet, dass jemand die Last tragen hilft. Jesus unterstützt uns, indem er unsere Sünden und unsere Untreue auf sich nimmt. Er trägt mit uns die Last des Lebens. Aber bist auch du jemand, der Jesus unterstützt, indem du dich für seine Kirche einsetzt, indem du ihm in den notleidenden Menschen beistehst, indem du dich für die Sünder sorgst und den Sterbenden durch dein Gebet und dein Opfer beistehst? Die Mutter Gottes unterstützt uns, indem sie für uns bei Gott Fürsprache einlegt und für uns Sünder bittet, „jetzt, und in der Stunde unseres Todes. “ Wie Maria uns Menschen helfen möchte, damit wir gerettet werden, so sollen auch wir Jesus, Maria und Pater Pio in ihrer Mission für die Rettung der Menschen unterstützen, damit alle das Ziel ihrer Berufung erlangen. Die grösste Unterstützung schenken wir Jesus, wenn wir ihm unsere Leiden und Gebete aufopfern, ohne eine Gegenleistung zu erwarten: ich schenke Jesus alles, damit er es den Sündern, den Sterbenden und den Leidenden zuwendet. Wir sollen alles der göttlichen Weisheit anvertrauen, so wie es Jesus im Ölgarten getan hat: „Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen“ (Lk 22,42). Die Ergebung in den Willen Gottes zählt. Ihr könnt darum bitten, dass Gott den Kelch wegnimmt, aber ihr sollt euch immer dem Willen Gottes ergeben. Don Pierino Galeone Hl. Ignatius von Loyola: Nimm hin, Herr, und empfange meine ganze Freiheit, mein Gedächtnis, meinen Verstand und meinen ganzen Willen, all mein Haben und mein Besitzen. Du hast es mir gegeben; Dir, Herr, gebe ich es zurück. Alles ist Dein, verfüge nach Deinem ganzen Willen. Gib mir nur Deine Liebe und Deine Gnade, dann bin ich reich genug und verlange weiter nichts.

Die Unterstützung: Eine Unterstützung bedeutet, dass jemand die Last tragen hilft. Jesus unterstützt uns, indem er unsere Sünden und unsere Untreue auf sich nimmt. Er trägt mit uns die Last des Lebens. Aber bist auch du jemand, der Jesus unterstützt, indem du dich für seine Kirche einsetzt, indem d

Die Erfahrung des Wortes Gottes ist mehr, als nur das Hören:    Jesus erzählt das Gleichnis vom reichen Mann und vom armen Lazarus (vgl. Lk 16,19-31). Als der reiche Mann nach seinem Tod in der Unterwelt qualvolle Schmerzen litt, rief er zu Vater Abraham, dass er Lazarus, der in seinem Schosse ruhte, zu seinen Brüdern senden möge, um sie zu warnen, damit sie nicht auch an diesen Ort der Qualen kommen. Abraham aber sagte: „Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht“ (Lk 16, 29-31).  Wir können uns fragen, warum das Wort von Mose und den Propheten überzeugender ist, als das Wort eines Verstorbenen, der auf die Welt zurückkehrt und zu jemandem spricht? Es ist so, dass das Wort Gottes dir eine spirituelle Erfahrung schenkt, die viel tiefer ist als die Worte von jemandem, den du mit den Augen siehst und der zu dir spricht. Die Worte von jemandem, der uns erscheint, gehen nicht unbedingt hinein in die Seele. Die Erfahrung vom Wort Gottes, das man hört und praktiziert, schenkt uns viel mehr die Erfahrung von Gott und somit auch den Glauben an ihn.    Don Pierino Galeone   Hl. Augustinus: Nur mit dem Herzen sieht man das Wort. Das Fleisch dagegen sieht man mit den leiblichen Augen. Nun gab es aber eine Möglichkeit, das Wort zu schauen: das Wort ist Fleisch geworden, dass wir es sehen können. So sollte in uns geheilt werden das Herz, mit dem wir das Wort zu sehen vermögen.

Die Erfahrung des Wortes Gottes ist mehr, als nur das Hören: Jesus erzählt das Gleichnis vom reichen Mann und vom armen Lazarus (vgl. Lk 16,19-31). Als der reiche Mann nach seinem Tod in der Unterwelt qualvolle Schmerzen litt, rief er zu Vater Abraham, dass er Lazarus, der in seinem Schosse ruhte, zu seinen Brüdern senden möge, um sie zu warnen, damit sie nicht auch an diesen Ort der Qualen kommen. Abraham aber sagte: „Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht“ (Lk 16, 29-31). Wir können uns fragen, warum das Wort von Mose und den Propheten überzeugender ist, als das Wort eines Verstorbenen, der auf die Welt zurückkehrt und zu jemandem spricht? Es ist so, dass das Wort Gottes dir eine spirituelle Erfahrung schenkt, die viel tiefer ist als die Worte von jemandem, den du mit den Augen siehst und der zu dir spricht. Die Worte von jemandem, der uns erscheint, gehen nicht unbedingt hinein in die Seele. Die Erfahrung vom Wort Gottes, das man hört und praktiziert, schenkt uns viel mehr die Erfahrung von Gott und somit auch den Glauben an ihn. Don Pierino Galeone Hl. Augustinus: Nur mit dem Herzen sieht man das Wort. Das Fleisch dagegen sieht man mit den leiblichen Augen. Nun gab es aber eine Möglichkeit, das Wort zu schauen: das Wort ist Fleisch geworden, dass wir es sehen können. So sollte in uns geheilt werden das Herz, mit dem wir das Wort zu sehen vermögen.

Die Erfahrung des Wortes Gottes ist mehr, als nur das Hören: Jesus erzählt das Gleichnis vom reichen Mann und vom armen Lazarus (vgl. Lk 16,19-31). Als der reiche Mann nach seinem Tod in der Unterwelt qualvolle Schmerzen litt, rief er zu Vater Abraham, dass er Lazarus, der in seinem Schosse ruhte,

Gott hat die Zeit geschaffen, aber nicht das Zeitverlieren:    Im Paradies gibt es keine Zeit und man verliert dort auch keine Zeit. Der wahre Christ befindet sich in der Ewigkeit, nicht in der Zeit und er verliert auch keine Zeit. Der wahre Christ, auch wenn er sich alleine fühlt, wenn die Gedanken, die Vernunft schläfrig zu sein scheinen, auch dann verliert er keine Zeit, weil er betet, Stossgebete macht, er verliert keine Zeit, auch wenn er nicht betrachten kann, aber er liebt, er liebt immer, auch wenn er schläft. Alles geschieht zur Ehre Gottes.    Das Problem ist, wenn wir keine Verpflichtungen haben und uns frei fühlen und denken, dass wir uns nun ausruhen können, indem man mit dem Internet, dem Fernsehen und anderen unwichtigen Dingen viel Zeit verliert. Im Himmel gibt es keine Zeit und man verliert keine Zeit, denn man ist mit Gott. Die wahren Christen, die wahren Kinder Gottes, verlieren nie Zeit, denn sie sind mit Gott und sehen durch die Augen des Glaubens alle übernatürlichen Wirklichkeiten.  Im Himmel gibt es den Glauben nicht mehr, weil man die übernatürlichen Wirklichkeiten sieht. Im Himmel gibt es auch die Hoffnung nicht mehr, weil man alle Güter bereits durch die eigenen Verdienste und guten Werke von Gott erhalten hat. Die irdische Existenz ist damit abgeschlossen. Aber im Himmel gibt es die Liebe, denn Gott ist die Liebe. Wir sind Kinder Gottes und im Himmel werden wir sehen, dass wir wirklich Kinder Gottes sind. Das Kind empfängt das Leben Gottes und das Leben Gottes ist die Liebe. Die Liebe, die Ewigkeit, machen nie müde. Im Himmel herrscht allein die Liebe, die Ehre Gottes und die ewige Glückseligkeit.  Warum gehst du in deiner freien Zeit zur Welt, zum Satan? Du lebst nicht in Gott. Nicht die Zeit geht in die Ewigkeit ein, sondern die Ewigkeit muss in die Zeit eingehen. Gott ist ewig und darum ist es die Ewigkeit, die in dich eintreten soll und du wirst kein Bedürfnis haben, zur Welt zu gehen. Mit der Ewigkeit verlierst du nie Zeit. Sei besonders wachsam, wenn du dich alleine fühlst. Bleibe mit Gott, mit der Ewigkeit, und nicht mit der Zeit, die vergeht.    Evangelium: Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, der wird leben in Ewigkeit. Und das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch – für das Leben der Welt. (Joh 6, 51)

Gott hat die Zeit geschaffen, aber nicht das Zeitverlieren: Im Paradies gibt es keine Zeit und man verliert dort auch keine Zeit. Der wahre Christ befindet sich in der Ewigkeit, nicht in der Zeit und er verliert auch keine Zeit. Der wahre Christ, auch wenn er sich alleine fühlt, wenn die Gedanken, die Vernunft schläfrig zu sein scheinen, auch dann verliert er keine Zeit, weil er betet, Stossgebete macht, er verliert keine Zeit, auch wenn er nicht betrachten kann, aber er liebt, er liebt immer, auch wenn er schläft. Alles geschieht zur Ehre Gottes. Das Problem ist, wenn wir keine Verpflichtungen haben und uns frei fühlen und denken, dass wir uns nun ausruhen können, indem man mit dem Internet, dem Fernsehen und anderen unwichtigen Dingen viel Zeit verliert. Im Himmel gibt es keine Zeit und man verliert keine Zeit, denn man ist mit Gott. Die wahren Christen, die wahren Kinder Gottes, verlieren nie Zeit, denn sie sind mit Gott und sehen durch die Augen des Glaubens alle übernatürlichen Wirklichkeiten. Im Himmel gibt es den Glauben nicht mehr, weil man die übernatürlichen Wirklichkeiten sieht. Im Himmel gibt es auch die Hoffnung nicht mehr, weil man alle Güter bereits durch die eigenen Verdienste und guten Werke von Gott erhalten hat. Die irdische Existenz ist damit abgeschlossen. Aber im Himmel gibt es die Liebe, denn Gott ist die Liebe. Wir sind Kinder Gottes und im Himmel werden wir sehen, dass wir wirklich Kinder Gottes sind. Das Kind empfängt das Leben Gottes und das Leben Gottes ist die Liebe. Die Liebe, die Ewigkeit, machen nie müde. Im Himmel herrscht allein die Liebe, die Ehre Gottes und die ewige Glückseligkeit. Warum gehst du in deiner freien Zeit zur Welt, zum Satan? Du lebst nicht in Gott. Nicht die Zeit geht in die Ewigkeit ein, sondern die Ewigkeit muss in die Zeit eingehen. Gott ist ewig und darum ist es die Ewigkeit, die in dich eintreten soll und du wirst kein Bedürfnis haben, zur Welt zu gehen. Mit der Ewigkeit verlierst du nie Zeit. Sei besonders wachsam, wenn du dich alleine fühlst. Bleibe mit Gott, mit der Ewigkeit, und nicht mit der Zeit, die vergeht. Evangelium: Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, der wird leben in Ewigkeit. Und das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch – für das Leben der Welt. (Joh 6, 51)

Gott hat die Zeit geschaffen, aber nicht das Zeitverlieren: Im Paradies gibt es keine Zeit und man verliert dort auch keine Zeit. Der wahre Christ befindet sich in der Ewigkeit, nicht in der Zeit und er verliert auch keine Zeit. Der wahre Christ, auch wenn er sich alleine fühlt, wenn die Gedanken,

Die Stille:    Die Stille ist eine Gabe Gottes. Unsere Sinne, unser eigenes Ich, unsere Eigenliebe, unser Verstand und unsere Emotionen wollen in unserem Leben ständig Lärm machen. Die Stille befähigt uns, innerlich ruhig zu werden. Diese innere Ruhe ist die Grundlage, um auf Gott und auf die Mitmenschen zu hören. Die innere Stille ist also für das geistliche Leben von höchster Wichtigkeit. Das geistliche Leben gründet auf dem Glauben und auf dem Gehorsam. Der Glaube und der Gehorsam kommen durch das Hören auf Gottes Wort. Das Wort Gottes zeigt uns den Willen Gottes, den wir im Glauben annehmen und durch den Gehorsam praktizieren sollen, in dem wir die guten Werke tun. In der Stille kannst du auf Gottes Wort hören – in der Stille kannst du auch die Freude und die Not der Mitmenschen erkennen, indem du auf sie hörst.  Wenn man auf die Stimme des eigenen Ichs hört, dann handelt man unklug. Man öffnet die Türe zur Gelegenheit der Sünde, durch die man in den Dialog mit Satan eintritt. Da Satan stärker ist als wir Menschen, spricht er durch das eigene Ich und erhöht die Anziehungskraft zur Sünde. Aber das ist nur möglich, weil man mit ihm in den Dialog eingetreten ist. Das ist der Grund, warum wir in uns still werden müssen, damit wir nicht in den Dialog mit Satan eintreten. Wenn ihr es versteht, innerlich und äusserlich still zu werden, dann bringt das eine grosse Freude in euer Leben. Man versteht es, in der Liebe zu sprechen und offen zu sein für die Not der Mitmenschen. Die innere Stille ist immer verbunden mit der Selbstbeherrschung. Die innere Stille ermöglicht es auch, im Gebet und in der Betrachtung mit Gott zu sprechen. Wer die innere Stille pflegt, ist immer bereit, auf den Willen Gottes zu hören, auf das, was gerecht, gut und heilig ist, um gerecht, gut und heilig zu denken,  zu sprechen und zu handeln. So ist man immer im Frieden, in der Freude und in der Bereitschaft, Gott und den Mitmenschen zu dienen. Man verzichtet auf die Kritik und auf das Murren. Man ist immer in der Gegenwart Gottes.  Die Stille hilft dem Gedächtnis, das Wort Gottes zu erinnern. Wenn das eigne Ich Lärm macht, dann vergisst man sehr schnell das Wort Gottes, weil das eigene Ich gegen Gott ist. Vom Hl. Dominikus sagt man: er sprach entweder mit Gott oder über Gott. Wer das eigene Ich still werden lässt, der kann alles gemäss Gott ordnen und so ein Abbild Gottes sein - Liebe sein wie Gott.    Don Pierino Galeone   Pater Pio an Pater Agostino: Ich bitte den himmlischen Vater für euch um die Gnade der Beständigkeit in all euren guten Vorsätzen, nicht zuletzt dem, euch zu heiligen und immer zu schweigen und alles um euch herum zum Schweigen zu bringen, um die göttliche Stimme des Geliebten zu hören und mit ihm ein friedliches und immerwährendes Gespräch zu führen. (Briefe 1, Brief 534a)

Die Stille: Die Stille ist eine Gabe Gottes. Unsere Sinne, unser eigenes Ich, unsere Eigenliebe, unser Verstand und unsere Emotionen wollen in unserem Leben ständig Lärm machen. Die Stille befähigt uns, innerlich ruhig zu werden. Diese innere Ruhe ist die Grundlage, um auf Gott und auf die Mitmenschen zu hören. Die innere Stille ist also für das geistliche Leben von höchster Wichtigkeit. Das geistliche Leben gründet auf dem Glauben und auf dem Gehorsam. Der Glaube und der Gehorsam kommen durch das Hören auf Gottes Wort. Das Wort Gottes zeigt uns den Willen Gottes, den wir im Glauben annehmen und durch den Gehorsam praktizieren sollen, in dem wir die guten Werke tun. In der Stille kannst du auf Gottes Wort hören – in der Stille kannst du auch die Freude und die Not der Mitmenschen erkennen, indem du auf sie hörst. Wenn man auf die Stimme des eigenen Ichs hört, dann handelt man unklug. Man öffnet die Türe zur Gelegenheit der Sünde, durch die man in den Dialog mit Satan eintritt. Da Satan stärker ist als wir Menschen, spricht er durch das eigene Ich und erhöht die Anziehungskraft zur Sünde. Aber das ist nur möglich, weil man mit ihm in den Dialog eingetreten ist. Das ist der Grund, warum wir in uns still werden müssen, damit wir nicht in den Dialog mit Satan eintreten. Wenn ihr es versteht, innerlich und äusserlich still zu werden, dann bringt das eine grosse Freude in euer Leben. Man versteht es, in der Liebe zu sprechen und offen zu sein für die Not der Mitmenschen. Die innere Stille ist immer verbunden mit der Selbstbeherrschung. Die innere Stille ermöglicht es auch, im Gebet und in der Betrachtung mit Gott zu sprechen. Wer die innere Stille pflegt, ist immer bereit, auf den Willen Gottes zu hören, auf das, was gerecht, gut und heilig ist, um gerecht, gut und heilig zu denken, zu sprechen und zu handeln. So ist man immer im Frieden, in der Freude und in der Bereitschaft, Gott und den Mitmenschen zu dienen. Man verzichtet auf die Kritik und auf das Murren. Man ist immer in der Gegenwart Gottes. Die Stille hilft dem Gedächtnis, das Wort Gottes zu erinnern. Wenn das eigne Ich Lärm macht, dann vergisst man sehr schnell das Wort Gottes, weil das eigene Ich gegen Gott ist. Vom Hl. Dominikus sagt man: er sprach entweder mit Gott oder über Gott. Wer das eigene Ich still werden lässt, der kann alles gemäss Gott ordnen und so ein Abbild Gottes sein - Liebe sein wie Gott. Don Pierino Galeone Pater Pio an Pater Agostino: Ich bitte den himmlischen Vater für euch um die Gnade der Beständigkeit in all euren guten Vorsätzen, nicht zuletzt dem, euch zu heiligen und immer zu schweigen und alles um euch herum zum Schweigen zu bringen, um die göttliche Stimme des Geliebten zu hören und mit ihm ein friedliches und immerwährendes Gespräch zu führen. (Briefe 1, Brief 534a)

Die Stille: Die Stille ist eine Gabe Gottes. Unsere Sinne, unser eigenes Ich, unsere Eigenliebe, unser Verstand und unsere Emotionen wollen in unserem Leben ständig Lärm machen. Die Stille befähigt uns, innerlich ruhig zu werden. Diese innere Ruhe ist die Grundlage, um auf Gott und auf die Mitmensc

Gott die Ehre geben:    Die Quelle der Ehre Gottes ist der Wille Gottes: wer den Willen Gottes praktiziert, gibt Gott die Ehre. Wir praktizieren den Willen Gottes, wenn wir unser Leben und alle anderen Geschöpfe gemäss dem Willen Gottes gebrauchen. Gott hat einem jeden Geschöpf einen Plan gegeben, gemäss dem es existieren soll. Wer die Geschöpfe nicht gemäss dem Willen Gottes gebraucht, folgt Satan. Der Gehorsam zum Wort Gottes hilft dir, auf den schlechten Gebrauch der Geschöpfe zu verzichten und Gottes Wille anzunehmen. Im Ungehorsam sind drei Dimensionen, zu denen Satan uns verführen will : • Man braucht im falschen Genuss die Geschöpfe Gottes schlecht. Man beraubt sie von ihrer wahren Schönheit und verarmt sie.  • Man verwirft den Willen Gottes und beleidigt ihn.  • Wer den Willen Gottes verwirft, der verwirft auch Gott.  Wenn man die Geschöpfe falsch gebraucht, dann kann das auch mit einem Genuss verbunden sein, aber in sich verliert man alles und riskiert, auf den Weg der Verdammung zu gehen, den die rebellischen Engel eingeschlagen haben. Die Welt von heute ist sehr schlau geworden, die Menschen zu überzeugen, dass sie sich immer und überall vergnügen sollen. Es ist komisch, dass so viele Jugendliche keine Angst haben vor der Welt, aber vor Jesus haben sie Angst, weil sie denken, etwas zu verlieren, wenn sie ihm folgen. Jesus sagt: Ich gebe dir das Hundertfache und dazu das ewige Leben (vgl. Mk 10,30). Wie ist es möglich, dass wir ihm nicht alles schenken wollen? Pater Pio sagte einmal: Wenn jemand die Wahrheit sagt, dann nehmen die Menschen sie entweder an, oder sie verwerfen sie und verspotten denjenigen, der sie verkündet, wie zum Beispiel Johannes den Täufer. Wenn ihr gemäss der Wahrheit Gottes lebt, dann gebt ihr Gott die Ehre.    Don Pierino Galeone   Hl. Hildegard von Bingen: Hüte dich, das Gute - im Geist oder Werk - so zu tun, als stamme es von dir. Schreibe es vielmehr Gott zu, von dem alle Kräfte ausgehen wie die Funken vom Feuer. Denk auch daran, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehren wirst, und erweise Gott die schuldige Ehre ob seiner Gaben, die du in dir erkennst. Wer nämlich das Gute, das er in sich erkennt, sich selbst zuschreibt, gleicht einem ungläubigen Menschen, der das Werk seiner Hände anbetet und verehrt. Daher, geliebter Sohn Gottes, umgürte dich mit wahrer Demut, wirf ab von dir den eitlen Ruhm, und du gleichst dem leuchtenden Tag, der von keiner Wetterwolke verdunkelt wird.

Gott die Ehre geben: Die Quelle der Ehre Gottes ist der Wille Gottes: wer den Willen Gottes praktiziert, gibt Gott die Ehre. Wir praktizieren den Willen Gottes, wenn wir unser Leben und alle anderen Geschöpfe gemäss dem Willen Gottes gebrauchen. Gott hat einem jeden Geschöpf einen Plan gegeben, gemäss dem es existieren soll. Wer die Geschöpfe nicht gemäss dem Willen Gottes gebraucht, folgt Satan. Der Gehorsam zum Wort Gottes hilft dir, auf den schlechten Gebrauch der Geschöpfe zu verzichten und Gottes Wille anzunehmen. Im Ungehorsam sind drei Dimensionen, zu denen Satan uns verführen will : • Man braucht im falschen Genuss die Geschöpfe Gottes schlecht. Man beraubt sie von ihrer wahren Schönheit und verarmt sie. • Man verwirft den Willen Gottes und beleidigt ihn. • Wer den Willen Gottes verwirft, der verwirft auch Gott. Wenn man die Geschöpfe falsch gebraucht, dann kann das auch mit einem Genuss verbunden sein, aber in sich verliert man alles und riskiert, auf den Weg der Verdammung zu gehen, den die rebellischen Engel eingeschlagen haben. Die Welt von heute ist sehr schlau geworden, die Menschen zu überzeugen, dass sie sich immer und überall vergnügen sollen. Es ist komisch, dass so viele Jugendliche keine Angst haben vor der Welt, aber vor Jesus haben sie Angst, weil sie denken, etwas zu verlieren, wenn sie ihm folgen. Jesus sagt: Ich gebe dir das Hundertfache und dazu das ewige Leben (vgl. Mk 10,30). Wie ist es möglich, dass wir ihm nicht alles schenken wollen? Pater Pio sagte einmal: Wenn jemand die Wahrheit sagt, dann nehmen die Menschen sie entweder an, oder sie verwerfen sie und verspotten denjenigen, der sie verkündet, wie zum Beispiel Johannes den Täufer. Wenn ihr gemäss der Wahrheit Gottes lebt, dann gebt ihr Gott die Ehre. Don Pierino Galeone Hl. Hildegard von Bingen: Hüte dich, das Gute - im Geist oder Werk - so zu tun, als stamme es von dir. Schreibe es vielmehr Gott zu, von dem alle Kräfte ausgehen wie die Funken vom Feuer. Denk auch daran, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehren wirst, und erweise Gott die schuldige Ehre ob seiner Gaben, die du in dir erkennst. Wer nämlich das Gute, das er in sich erkennt, sich selbst zuschreibt, gleicht einem ungläubigen Menschen, der das Werk seiner Hände anbetet und verehrt. Daher, geliebter Sohn Gottes, umgürte dich mit wahrer Demut, wirf ab von dir den eitlen Ruhm, und du gleichst dem leuchtenden Tag, der von keiner Wetterwolke verdunkelt wird.

Gott die Ehre geben: Die Quelle der Ehre Gottes ist der Wille Gottes: wer den Willen Gottes praktiziert, gibt Gott die Ehre. Wir praktizieren den Willen Gottes, wenn wir unser Leben und alle anderen Geschöpfe gemäss dem Willen Gottes gebrauchen. Gott hat einem jeden Geschöpf einen Plan gegeben, gem

Habe keine Angst, die Berufung zu wählen, die Gott für dich bestimmt hat:  Pater Pio sagt: „Furcht zu haben, sich in den Armen der göttlichen Liebe zu verlieren, ist sonderbarer als wenn ein Kind sich in den Armen seiner Mutter fürchten würde“ (Epistolario III, S. 638). Es ist nicht gut, wenn wir vor Gott Angst haben, denn er ist wie ein guter Vater, der uns in seinen Armen hält und uns begleitet. Satan versucht, in uns den Glauben an Gott zu schwächen, indem er uns vom Gebet und von der Wachsamkeit abhalten will. Wenn der Glaube in uns schwach wird, dann beginnen wir, an Gott, an unserer Vergangenheit, unserer Gegenwart und unserer Zukunft zu zweifeln – alles macht uns Angst. In diesem Zustand ist es sehr schwierig, Entscheidungen zu treffen, denn man möchte lieber abwarten, bis die Zweifel und somit die Angst vorüber gehen, um die Entscheidungen mit mehr Sicherheit zu treffen. Wenn unser Glaube schwach ist, dann vernebelt der Teufel durch die Angst und die Ungewissheit alles in uns. Satan will uns von der Entscheidung abhalten, unsere Berufung, die Gott für uns bestimmt hat, zu wählen. Satan zeigt uns alles, was wir verlassen müssten, um Gottes Berufung zu wählen und er zeigt uns alles, was wir annehmen müssten, um gemäss dem Willen Gottes zu leben. Satan lässt uns Angst haben vor dem, was wir verlassen sollen und vor dem, was wir wählen sollen.  Es braucht das Gebet, um mit Gott in Verbindung zu sein und es braucht die Wachsamkeit, um sich von Satan, der Sünde und den weltlichen Begierden fern zu halten. Wenn wir beten, dann haben wir durch den Glauben die Sicherheit, dass Gott uns alles vergibt, was wir in der Vergangenheit gefehlt haben. Wir haben die Sicherheit, dass Gott uns im gegenwärtigen Moment beisteht und dass er uns hilft, alles zu meistern, was in der Zukunft auf uns zukommt. Die Heiligen haben sehr schwierige Aufgaben gemeistert, weil sie an Gott glaubten und ihrer Berufung treu blieben. In Gott gibt es keinen Zweifel, sondern nur Sicherheit, denn Jesus ist die Wahrheit (vgl. Joh 14,6), und wo die Wahrheit ist, da ist Sicherheit. Im Glauben haben wir die Sicherheit, dass Gott unsere Kraft ist. Der Hl. Paulus sagt: „Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt“ (Phil 4,13). Der Hl. Franziskus hat den jungen Mitbrüdern gesagt, dass sie keine Angst haben sollen, Gottes Berufung grosszügig zu wählen.  Wenn der Mensch im Glauben schwach ist, dann ist er auf sich allein gestellt, da ihm die Sicherheit Gottes fehlt. Wenn der Mensch das Leben aus eigener Kraft meistern muss, dann ist er sehr arm und schwach. Jesus sagt: „Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen“ (Joh 15,5). Genau diese Erfahrung machen die Menschen, wenn ihr Glaube schwach ist.  Damit man Gottes Berufung annehmen kann, muss man demütig sein, auf das eigene Ich verzichten und den Zweifel durch den Glauben überwinden. Es braucht ein grosses Vertrauen in Gott - der Hl. Augustinus hat vertraut, dass Gott ihm seine sündhafte Vergangenheit vergibt und ihn für eine grosse Aufgabe in der Kirche beruft. Er ist für uns ein grosses Beispiel, was es bedeutet, die Berufung Gottes anzunehmen und den Zweifel durch den Glauben zu überwinden. Vertraue auch du auf Gott, auf die Kirche, auf die demütigen Priester. Dein eigenes Ich hat dich schon so oft in die Irre geführt und du wurdest von deinen selbstgewählten Entscheidungen enttäuscht. Vertraue nicht auf dein eigenes Ich, sondern auf Gott, denn er ist deine einzige Sicherheit: er enttäuscht dich nie! Sage voll Vertrauen zu Jesus: Mit dir werde ich es schaffen, die Berufung zu wählen, die du für mich von Ewigkeit her willst.    Don Pierino Galeone   Hl. Franziskus von Assisi: Höchster, glorreicher Gott,
erleuchte die Finsternis meines Herzens
und schenke mir rechten Glauben,
gefestigte Hoffnung und vollendete Liebe. 
Gib mir, Herr, das [rechte] Empfinden und Erkennen,
damit ich deinen heiligen und wahrhaften Auftrag erfülle. (Gebet vor dem Kreuzbild von San Damiano)

Habe keine Angst, die Berufung zu wählen, die Gott für dich bestimmt hat: Pater Pio sagt: „Furcht zu haben, sich in den Armen der göttlichen Liebe zu verlieren, ist sonderbarer als wenn ein Kind sich in den Armen seiner Mutter fürchten würde“ (Epistolario III, S. 638). Es ist nicht gut, wenn wir vor Gott Angst haben, denn er ist wie ein guter Vater, der uns in seinen Armen hält und uns begleitet. Satan versucht, in uns den Glauben an Gott zu schwächen, indem er uns vom Gebet und von der Wachsamkeit abhalten will. Wenn der Glaube in uns schwach wird, dann beginnen wir, an Gott, an unserer Vergangenheit, unserer Gegenwart und unserer Zukunft zu zweifeln – alles macht uns Angst. In diesem Zustand ist es sehr schwierig, Entscheidungen zu treffen, denn man möchte lieber abwarten, bis die Zweifel und somit die Angst vorüber gehen, um die Entscheidungen mit mehr Sicherheit zu treffen. Wenn unser Glaube schwach ist, dann vernebelt der Teufel durch die Angst und die Ungewissheit alles in uns. Satan will uns von der Entscheidung abhalten, unsere Berufung, die Gott für uns bestimmt hat, zu wählen. Satan zeigt uns alles, was wir verlassen müssten, um Gottes Berufung zu wählen und er zeigt uns alles, was wir annehmen müssten, um gemäss dem Willen Gottes zu leben. Satan lässt uns Angst haben vor dem, was wir verlassen sollen und vor dem, was wir wählen sollen. Es braucht das Gebet, um mit Gott in Verbindung zu sein und es braucht die Wachsamkeit, um sich von Satan, der Sünde und den weltlichen Begierden fern zu halten. Wenn wir beten, dann haben wir durch den Glauben die Sicherheit, dass Gott uns alles vergibt, was wir in der Vergangenheit gefehlt haben. Wir haben die Sicherheit, dass Gott uns im gegenwärtigen Moment beisteht und dass er uns hilft, alles zu meistern, was in der Zukunft auf uns zukommt. Die Heiligen haben sehr schwierige Aufgaben gemeistert, weil sie an Gott glaubten und ihrer Berufung treu blieben. In Gott gibt es keinen Zweifel, sondern nur Sicherheit, denn Jesus ist die Wahrheit (vgl. Joh 14,6), und wo die Wahrheit ist, da ist Sicherheit. Im Glauben haben wir die Sicherheit, dass Gott unsere Kraft ist. Der Hl. Paulus sagt: „Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt“ (Phil 4,13). Der Hl. Franziskus hat den jungen Mitbrüdern gesagt, dass sie keine Angst haben sollen, Gottes Berufung grosszügig zu wählen. Wenn der Mensch im Glauben schwach ist, dann ist er auf sich allein gestellt, da ihm die Sicherheit Gottes fehlt. Wenn der Mensch das Leben aus eigener Kraft meistern muss, dann ist er sehr arm und schwach. Jesus sagt: „Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen“ (Joh 15,5). Genau diese Erfahrung machen die Menschen, wenn ihr Glaube schwach ist. Damit man Gottes Berufung annehmen kann, muss man demütig sein, auf das eigene Ich verzichten und den Zweifel durch den Glauben überwinden. Es braucht ein grosses Vertrauen in Gott - der Hl. Augustinus hat vertraut, dass Gott ihm seine sündhafte Vergangenheit vergibt und ihn für eine grosse Aufgabe in der Kirche beruft. Er ist für uns ein grosses Beispiel, was es bedeutet, die Berufung Gottes anzunehmen und den Zweifel durch den Glauben zu überwinden. Vertraue auch du auf Gott, auf die Kirche, auf die demütigen Priester. Dein eigenes Ich hat dich schon so oft in die Irre geführt und du wurdest von deinen selbstgewählten Entscheidungen enttäuscht. Vertraue nicht auf dein eigenes Ich, sondern auf Gott, denn er ist deine einzige Sicherheit: er enttäuscht dich nie! Sage voll Vertrauen zu Jesus: Mit dir werde ich es schaffen, die Berufung zu wählen, die du für mich von Ewigkeit her willst. Don Pierino Galeone Hl. Franziskus von Assisi: Höchster, glorreicher Gott,
erleuchte die Finsternis meines Herzens
und schenke mir rechten Glauben,
gefestigte Hoffnung und vollendete Liebe. 
Gib mir, Herr, das [rechte] Empfinden und Erkennen,
damit ich deinen heiligen und wahrhaften Auftrag erfülle. (Gebet vor dem Kreuzbild von San Damiano)

Habe keine Angst, die Berufung zu wählen, die Gott für dich bestimmt hat: Pater Pio sagt: „Furcht zu haben, sich in den Armen der göttlichen Liebe zu verlieren, ist sonderbarer als wenn ein Kind sich in den Armen seiner Mutter fürchten würde“ (Epistolario III, S. 638). Es ist nicht gut, wenn wir vo

Die Nervosität im geistlichen Leben Im geistlichen Leben kommt es zur Nervosität, wenn dein innerer Friede von der Welt, von deinem eigenen Ich und von Satan angegriffen wird und dein Geist und dein Herz unruhig werden. Dieser Angriff hat zum Ziel, dass du nicht gemäss Gott denkst, sondern gemäss der Welt und Satan.  Oft schaust du auf deine Mitmenschen und bemerkst ihre Verhaltensweisen, die dich betrüben. Du willst aber deine eigene Ehre verteidigen und gehst mit deinem Denken und deinen Überlegungen immer weiter und weiter. Du kommst so weit, dass du auf die Bosheit deines Nächsten, der dich auf irgendeine Weise verletzt hast, triffst. Dies bewirkt in dir Nervosität und Unruhe, sodass du nicht mehr gut betest, nicht bereit bist zu gehorchen und die Nächstenliebe zu üben. Satan benutzt die Nervosität, um dich anzustacheln, damit du zur Welt, zum Internet, zu deinem Ich und deinen Erinnerungen gehst. Die Nervosität öffnet somit die Tür zur Welt. Wie sollst du in diesen Situationen die Demut bewahren? Überlass alles dem Herrn und seiner Gerechtigkeit. Denk nicht an das, was die anderen tun, ob es mit oder ohne Bosheit ist, richte nie über die anderen. Überlass alles dem Herrn, denn er weiss alles.  Sei immer demütig, damit der Friede deines Herzens bewahrt bleibt. Oft wird deine Geduld durch Satan und deine Mitmenschen sehr auf die Probe gestellt. Aber wisse, dass die Geduld die Frucht des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe ist und bewirkt, dass man alles erträgt, auch das Gespött der Nächsten. Wenn du in diesen Situationen nicht sofort die Diskussion in deiner Vernunft beendest, gelingt es dir nicht demütig zu bleiben. Vertraue alles dem Herrn an, er ist gerecht, er nimmt sich der Ungerechtigkeiten an, schenkt dir seine Kraft, die Beleidigungen zu ertragen und verteidigt dich immer.  Habe Mut und handle so, denn sonst verlierst du nur Zeit, denn wenn du ungeduldig und nervös bist im Ertragen, schadest du dir und den anderen, betrübst Jesus und kannst das Klima in deiner Umgebung verderben.  Versuche dich nicht mit Entschuldigungen zu rechtfertigen: «aber das habe ich doch nicht falsch gemacht». Eigene Rechtfertigungen zu suchen ist Unheil für jenen, der deine Nervosität angestachelt hat und entblösst seine Bosheit oder auch nur seine Unwissenheit. Wenn dir jemand Leiden zugefügt hat, schenke sie sofort Jesus. Bleibe mit Jesus, indem du ihn in der Eucharistie anbetest, den Rosenkranz betest und so im Gebet die Nervosität überwindest und keine Rechtfertigungen suchst.  Don Pierino Galeone

Die Nervosität im geistlichen Leben Im geistlichen Leben kommt es zur Nervosität, wenn dein innerer Friede von der Welt, von deinem eigenen Ich und von Satan angegriffen wird und dein Geist und dein Herz unruhig werden. Dieser Angriff hat zum Ziel, dass du nicht gemäss Gott denkst, sondern gemäss der Welt und Satan. Oft schaust du auf deine Mitmenschen und bemerkst ihre Verhaltensweisen, die dich betrüben. Du willst aber deine eigene Ehre verteidigen und gehst mit deinem Denken und deinen Überlegungen immer weiter und weiter. Du kommst so weit, dass du auf die Bosheit deines Nächsten, der dich auf irgendeine Weise verletzt hast, triffst. Dies bewirkt in dir Nervosität und Unruhe, sodass du nicht mehr gut betest, nicht bereit bist zu gehorchen und die Nächstenliebe zu üben. Satan benutzt die Nervosität, um dich anzustacheln, damit du zur Welt, zum Internet, zu deinem Ich und deinen Erinnerungen gehst. Die Nervosität öffnet somit die Tür zur Welt. Wie sollst du in diesen Situationen die Demut bewahren? Überlass alles dem Herrn und seiner Gerechtigkeit. Denk nicht an das, was die anderen tun, ob es mit oder ohne Bosheit ist, richte nie über die anderen. Überlass alles dem Herrn, denn er weiss alles. Sei immer demütig, damit der Friede deines Herzens bewahrt bleibt. Oft wird deine Geduld durch Satan und deine Mitmenschen sehr auf die Probe gestellt. Aber wisse, dass die Geduld die Frucht des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe ist und bewirkt, dass man alles erträgt, auch das Gespött der Nächsten. Wenn du in diesen Situationen nicht sofort die Diskussion in deiner Vernunft beendest, gelingt es dir nicht demütig zu bleiben. Vertraue alles dem Herrn an, er ist gerecht, er nimmt sich der Ungerechtigkeiten an, schenkt dir seine Kraft, die Beleidigungen zu ertragen und verteidigt dich immer. Habe Mut und handle so, denn sonst verlierst du nur Zeit, denn wenn du ungeduldig und nervös bist im Ertragen, schadest du dir und den anderen, betrübst Jesus und kannst das Klima in deiner Umgebung verderben. Versuche dich nicht mit Entschuldigungen zu rechtfertigen: «aber das habe ich doch nicht falsch gemacht». Eigene Rechtfertigungen zu suchen ist Unheil für jenen, der deine Nervosität angestachelt hat und entblösst seine Bosheit oder auch nur seine Unwissenheit. Wenn dir jemand Leiden zugefügt hat, schenke sie sofort Jesus. Bleibe mit Jesus, indem du ihn in der Eucharistie anbetest, den Rosenkranz betest und so im Gebet die Nervosität überwindest und keine Rechtfertigungen suchst. Don Pierino Galeone

Die Nervosität im geistlichen Leben Im geistlichen Leben kommt es zur Nervosität, wenn dein innerer Friede von der Welt, von deinem eigenen Ich und von Satan angegriffen wird und dein Geist und dein Herz unruhig werden. Dieser Angriff hat zum Ziel, dass du nicht gemäss Gott denkst, sondern gemäss de

Die Heiligkeit:  Die Heiligkeit ist das beständige und treue Praktizieren des Glaubens durch den Gehorsam zum Wort Gottes. Ein Heiliger ist in dem Mass heilig, wie er gegenüber Gott gehorsam ist. Gott ist die Quelle der Heiligkeit - der Heilige ist in dem Mass heilig, in dem er sich durch den Gehorsam dem Willen Gottes gleichförmig macht. Gott hat uns seinen Sohn gesandt, das menschgewordene Wort Gottes, um uns zu heiligen. Wenn jemand Christus, das Wort Gottes, im Gehorsam annimmt, dann wird er durch ihn geheiligt. Das Erdreich, in welches das Wort Gottes fallen kann, ist unsere Liebe: die Liebe zu Gott und die Liebe zu den Mitmenschen.    Don Pierino Galeone Franziskus (Papst): Wir sind alle berufen, heilig zu sein, indem wir in der Liebe leben und im täglichen Tun unser persönliches Zeugnis ablegen, jeder an dem Platz, an dem er sich befindet. Bist du ein Gottgeweihter oder eine Gottgeweihte? Sei heilig, indem du deine Hingabe freudig lebst. Bist du verheiratet? Sei heilig, indem du deinen Mann oder deine Frau liebst und umsorgst, wie Christus es mit der Kirche getan hat. Bist du ein Arbeiter? Sei heilig, indem du deine Arbeit im Dienst an den Brüdern und Schwestern mit Redlichkeit und Sachverstand verrichtest. Bist du Vater oder Mutter, Grossvater oder Grossmutter? Sei heilig, indem du den Kindern geduldig beibringst, Jesus zu folgen. Hast du eine Verantwortungsposition inne? Sei heilig, indem du für das Gemeinwohl kämpfst und auf deine persönlichen Interessen verzichtest. (Gaudete et exultate, Nr. 14).

Die Heiligkeit: Die Heiligkeit ist das beständige und treue Praktizieren des Glaubens durch den Gehorsam zum Wort Gottes. Ein Heiliger ist in dem Mass heilig, wie er gegenüber Gott gehorsam ist. Gott ist die Quelle der Heiligkeit - der Heilige ist in dem Mass heilig, in dem er sich durch den Gehorsam dem Willen Gottes gleichförmig macht. Gott hat uns seinen Sohn gesandt, das menschgewordene Wort Gottes, um uns zu heiligen. Wenn jemand Christus, das Wort Gottes, im Gehorsam annimmt, dann wird er durch ihn geheiligt. Das Erdreich, in welches das Wort Gottes fallen kann, ist unsere Liebe: die Liebe zu Gott und die Liebe zu den Mitmenschen. Don Pierino Galeone Franziskus (Papst): Wir sind alle berufen, heilig zu sein, indem wir in der Liebe leben und im täglichen Tun unser persönliches Zeugnis ablegen, jeder an dem Platz, an dem er sich befindet. Bist du ein Gottgeweihter oder eine Gottgeweihte? Sei heilig, indem du deine Hingabe freudig lebst. Bist du verheiratet? Sei heilig, indem du deinen Mann oder deine Frau liebst und umsorgst, wie Christus es mit der Kirche getan hat. Bist du ein Arbeiter? Sei heilig, indem du deine Arbeit im Dienst an den Brüdern und Schwestern mit Redlichkeit und Sachverstand verrichtest. Bist du Vater oder Mutter, Grossvater oder Grossmutter? Sei heilig, indem du den Kindern geduldig beibringst, Jesus zu folgen. Hast du eine Verantwortungsposition inne? Sei heilig, indem du für das Gemeinwohl kämpfst und auf deine persönlichen Interessen verzichtest. (Gaudete et exultate, Nr. 14).

Die Heiligkeit: Die Heiligkeit ist das beständige und treue Praktizieren des Glaubens durch den Gehorsam zum Wort Gottes. Ein Heiliger ist in dem Mass heilig, wie er gegenüber Gott gehorsam ist. Gott ist die Quelle der Heiligkeit - der Heilige ist in dem Mass heilig, in dem er sich durch den Gehors

Die Demut – von klein zu gross   In jener Zeit sprach Jesus: Wem ist das Reich Gottes ähnlich, womit soll ich es vergleichen? Es ist wie ein Senfkorn, das ein Mann in seinem Garten in die Erde steckte; es wuchs und wurde zu einem Baum und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen.  Außerdem sagte er: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen? Es ist wie der Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war (Lk 13, 18-21).  Das Senfkorn, das in die Erde fällt, bleibt nicht allein, sondern es wächst und wird zu einem grossen Baum und die Vögel des Himmels werden in seinen Zweigen nisten. Das Kleine wächst und wird sehr gross. So auch der Sauerteig, der unter das Mehl gemischt wird, es reicht ein kleines Stück, damit alles durchsäuert wird und Brot daraus entsteht. Von Klein zu Gross.  Wenn du nicht demütig bist, kannst du vor Gott nicht gross werden. Das Senfkorn und der Sauerteig sind die Demut, die der Boden sind, damit der Glaube, die Hoffnung und die Liebe wachsen können. So erhältst du vom Herrn die Gabe, das zu bekommen, was er verheissen hat und das zu hoffen, um was du nicht wagst zu bitten und zu hoffen.  Don Pierino Galeone Papst Benedikt XVI. : Denken wir an Johannes den Täufer, der von sich selbst sagt: „Er (Jesus) muss wachsen, ich aber muss kleiner werden“ (Joh 3,30), oder natürlich umso mehr die Mutter Jesu, die sagt: „Ich bin die Magd des Herrn“ (Lk 1,38), die auserwählt wurde, weil Gott „auf die Niedrigkeit seiner Magd“ geschaut hat. Der Weg der Demut beginnt bei Jesus, der „Gott gleich“ war, aber nicht daran festhielt, „wie Gott zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave …er erniedrigte sich …bis zum Tod am Kreuz“ (Phil 2, 6-9) (12. 12. 2007).  Eine der Tugenden, die sich für den Jünger Christi am meisten ziemt, ist die Demut. Die Natur des Menschen ist niedrig, und es ist Gott, der sie zu seiner Herrlichkeit erhebt. Die Demut ist kein negativer Wert, bemerkt der hl. Aphrahat: »Wenn die Wurzel des Menschen in die Erde gepflanzt ist, steigen seine Früchte vor dem Herrn der Größe auf« (Demonstratio 9,14). Bleibt der Christ demütig, kann er auch in der irdischen Wirklichkeit, in der er lebt, in eine Beziehung zum Herrn eintreten: »Der Niedrige ist niedrig, aber sein Herz hebt sich empor zu herausragenden Höhen. Die Augen seines Antlitzes beobachten die Erde, und die Augen des Geistes die herausragende Höhe« (Demonstratio 9,2)“ (21. 11. 2007).

Die Demut – von klein zu gross In jener Zeit sprach Jesus: Wem ist das Reich Gottes ähnlich, womit soll ich es vergleichen? Es ist wie ein Senfkorn, das ein Mann in seinem Garten in die Erde steckte; es wuchs und wurde zu einem Baum und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen. Außerdem sagte er: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen? Es ist wie der Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war (Lk 13, 18-21). Das Senfkorn, das in die Erde fällt, bleibt nicht allein, sondern es wächst und wird zu einem grossen Baum und die Vögel des Himmels werden in seinen Zweigen nisten. Das Kleine wächst und wird sehr gross. So auch der Sauerteig, der unter das Mehl gemischt wird, es reicht ein kleines Stück, damit alles durchsäuert wird und Brot daraus entsteht. Von Klein zu Gross. Wenn du nicht demütig bist, kannst du vor Gott nicht gross werden. Das Senfkorn und der Sauerteig sind die Demut, die der Boden sind, damit der Glaube, die Hoffnung und die Liebe wachsen können. So erhältst du vom Herrn die Gabe, das zu bekommen, was er verheissen hat und das zu hoffen, um was du nicht wagst zu bitten und zu hoffen. Don Pierino Galeone Papst Benedikt XVI. : Denken wir an Johannes den Täufer, der von sich selbst sagt: „Er (Jesus) muss wachsen, ich aber muss kleiner werden“ (Joh 3,30), oder natürlich umso mehr die Mutter Jesu, die sagt: „Ich bin die Magd des Herrn“ (Lk 1,38), die auserwählt wurde, weil Gott „auf die Niedrigkeit seiner Magd“ geschaut hat. Der Weg der Demut beginnt bei Jesus, der „Gott gleich“ war, aber nicht daran festhielt, „wie Gott zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave …er erniedrigte sich …bis zum Tod am Kreuz“ (Phil 2, 6-9) (12. 12. 2007). Eine der Tugenden, die sich für den Jünger Christi am meisten ziemt, ist die Demut. Die Natur des Menschen ist niedrig, und es ist Gott, der sie zu seiner Herrlichkeit erhebt. Die Demut ist kein negativer Wert, bemerkt der hl. Aphrahat: »Wenn die Wurzel des Menschen in die Erde gepflanzt ist, steigen seine Früchte vor dem Herrn der Größe auf« (Demonstratio 9,14). Bleibt der Christ demütig, kann er auch in der irdischen Wirklichkeit, in der er lebt, in eine Beziehung zum Herrn eintreten: »Der Niedrige ist niedrig, aber sein Herz hebt sich empor zu herausragenden Höhen. Die Augen seines Antlitzes beobachten die Erde, und die Augen des Geistes die herausragende Höhe« (Demonstratio 9,2)“ (21. 11. 2007).

Die Demut – von klein zu gross In jener Zeit sprach Jesus: Wem ist das Reich Gottes ähnlich, womit soll ich es vergleichen? Es ist wie ein Senfkorn, das ein Mann in seinem Garten in die Erde steckte; es wuchs und wurde zu einem Baum und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen. Außerdem sag

Die Freiheit zeigt sich in der Wahl des Guten:  Gott hat uns die Freiheit geschenkt, um das Gute aus Liebe zu wählen. Es ist wichtig, dass du konstant das Gute wählst, denn so zeigst du, dass du in deinem Herzen wahrhaft frei bist. Überprüfe, ob du in der Freiheit lebst, indem du in dein Herz hineinschaust: wenn du in deinem Herzen eine brennende Sehnsucht hast, um das Wort Gottes zu praktizieren, dann bist du frei. Wenn du aber von den weltlichen Begierden immer noch hin und her gerissen wirst, dann hast du noch nicht eine brennende Liebe für das Wort Gottes. Heute kannst du beginnen, dich mehr anzustrengen, um nur noch das Gute zu wählen, damit dein Herz mit dem Feuer der Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen durchdrungen wird.  Don Pierino Galeone Hl. Benedikt von Nursia – aus seiner Ordensregel: Das ist der Eifer, den die Mönche in glühender Liebe betätigen sollen: „Sie sollen einander in gegenseitiger Achtung übertreffen“ (Röm 12,10). Sie sollen ihre leiblichen und charakterlichen Schwächen in grosser Geduld ertragen. Sie sollen sich im gegenseitigen Gehorsam zu überbieten suchen. Keiner soll den eigenen Vorteil suchen, sondern mehr den des anderen. Sie sollen selbstlos die brüderliche Liebe erweisen. Gott sollen sie in Liebe fürchten. . . Christus sollen sie gar nichts vorziehen, der uns alle zusammen zum ewigen Leben führen möge.

Die Freiheit zeigt sich in der Wahl des Guten: Gott hat uns die Freiheit geschenkt, um das Gute aus Liebe zu wählen. Es ist wichtig, dass du konstant das Gute wählst, denn so zeigst du, dass du in deinem Herzen wahrhaft frei bist. Überprüfe, ob du in der Freiheit lebst, indem du in dein Herz hineinschaust: wenn du in deinem Herzen eine brennende Sehnsucht hast, um das Wort Gottes zu praktizieren, dann bist du frei. Wenn du aber von den weltlichen Begierden immer noch hin und her gerissen wirst, dann hast du noch nicht eine brennende Liebe für das Wort Gottes. Heute kannst du beginnen, dich mehr anzustrengen, um nur noch das Gute zu wählen, damit dein Herz mit dem Feuer der Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen durchdrungen wird. Don Pierino Galeone Hl. Benedikt von Nursia – aus seiner Ordensregel: Das ist der Eifer, den die Mönche in glühender Liebe betätigen sollen: „Sie sollen einander in gegenseitiger Achtung übertreffen“ (Röm 12,10). Sie sollen ihre leiblichen und charakterlichen Schwächen in grosser Geduld ertragen. Sie sollen sich im gegenseitigen Gehorsam zu überbieten suchen. Keiner soll den eigenen Vorteil suchen, sondern mehr den des anderen. Sie sollen selbstlos die brüderliche Liebe erweisen. Gott sollen sie in Liebe fürchten. . . Christus sollen sie gar nichts vorziehen, der uns alle zusammen zum ewigen Leben führen möge.

Die Freiheit zeigt sich in der Wahl des Guten: Gott hat uns die Freiheit geschenkt, um das Gute aus Liebe zu wählen. Es ist wichtig, dass du konstant das Gute wählst, denn so zeigst du, dass du in deinem Herzen wahrhaft frei bist. Überprüfe, ob du in der Freiheit lebst, indem du in dein Herz hinein

Die Demut und die Barmherzigkeit Gottes:  Die Demut ist die grundlegende Tugend des Christen. Was ist die Demut? Die Anerkennung dessen, was jemand ist. Aber in dieser Anerkennung soll nicht das vorherrschen, was nicht sein ist, sondern das, was wirklich sein ist. Was ist wirklich unser? Unsere Sünden. Vielleicht haben wir keine klaren Vorstellungen der Demut. Wenn wir ein gutes Werk tun, dann hat Jesus dir das Wollen und das Vollbringen geschenkt. Jesus schenkt dir das Licht und die Kraft, die guten Werke zu tun. Ein gutes Werk ist ein Werk, das Jesus zusammen mit dir gemacht hat. Du sollst anerkennen, dass du es ohne Jesus nicht hättest tun können. Nur die Sünde begehst du alleine. Der Ausgangspunkt des Hochmutes ist die Überheblichkeit: das Ich ist da und schaut auf das Gute, das du tust und verachtet das Böse, das die andern tun. Die Überheblichkeit ist der Beginn des Hochmutes. Sich als Sünder bekennen ist der Schritt, den Gott von dir erwartet, damit er dir seine Barmherzigkeit schenken kann. Der Papst hat gesagt: auch ich bin ein Sünder. Die Heiligen sagen, dass sie die grössten Sünder sind, weil sie im Licht Gottes auch die kleinen Flecken auf ihrem geistlichen Kleid sehen. Die Heiligen sind in der Nähe Christi, der das Licht der Welt ist, darum sehen sie klar und sagen, wie der hl. Franziskus: ich bin ein kleiner Wurm, ich bin der grösste Sünder. Die Demut macht, uns als das zu erkennen, was wir sind und schenkt uns die Barmherzigkeit Gottes.

Die Demut und die Barmherzigkeit Gottes: Die Demut ist die grundlegende Tugend des Christen. Was ist die Demut? Die Anerkennung dessen, was jemand ist. Aber in dieser Anerkennung soll nicht das vorherrschen, was nicht sein ist, sondern das, was wirklich sein ist. Was ist wirklich unser? Unsere Sünden. Vielleicht haben wir keine klaren Vorstellungen der Demut. Wenn wir ein gutes Werk tun, dann hat Jesus dir das Wollen und das Vollbringen geschenkt. Jesus schenkt dir das Licht und die Kraft, die guten Werke zu tun. Ein gutes Werk ist ein Werk, das Jesus zusammen mit dir gemacht hat. Du sollst anerkennen, dass du es ohne Jesus nicht hättest tun können. Nur die Sünde begehst du alleine. Der Ausgangspunkt des Hochmutes ist die Überheblichkeit: das Ich ist da und schaut auf das Gute, das du tust und verachtet das Böse, das die andern tun. Die Überheblichkeit ist der Beginn des Hochmutes. Sich als Sünder bekennen ist der Schritt, den Gott von dir erwartet, damit er dir seine Barmherzigkeit schenken kann. Der Papst hat gesagt: auch ich bin ein Sünder. Die Heiligen sagen, dass sie die grössten Sünder sind, weil sie im Licht Gottes auch die kleinen Flecken auf ihrem geistlichen Kleid sehen. Die Heiligen sind in der Nähe Christi, der das Licht der Welt ist, darum sehen sie klar und sagen, wie der hl. Franziskus: ich bin ein kleiner Wurm, ich bin der grösste Sünder. Die Demut macht, uns als das zu erkennen, was wir sind und schenkt uns die Barmherzigkeit Gottes.

Die Demut und die Barmherzigkeit Gottes: Die Demut ist die grundlegende Tugend des Christen. Was ist die Demut? Die Anerkennung dessen, was jemand ist. Aber in dieser Anerkennung soll nicht das vorherrschen, was nicht sein ist, sondern das, was wirklich sein ist. Was ist wirklich unser? Unsere Sünd