Der Hl. Pater Pio spricht über die Gefahr der irdischen Freuden:    Schaut, wie die Feinde des Kreuzes Tag für Tag mehr triumphieren. O Gott im Himmel, fortwährend brennen sie lichterloh, von tausend Wünschen nach irdischen Freuden verzehrt! Jesus lädt sie ein, sich an jenem stets lebendigen Wasser zu laben. Jesus weiß genau, wie nötig sie es haben, ihren Durst an diesem neuen Wasser, das er für die wahrhaft Durstigen bereit hält, zu löschen, damit sie nicht in den Flammen, von welchen sie verzehrt werden, zugrunde gehen. Jesus richtet an sie jene zärtliche Einladung: „Kommt zu mir alle, die ihr durstig seid, und ich werde euch zu trinken geben“ (vgl. Joh 7,37); doch, mein Gott, welche Antwort erhaltet Ihr darauf von diesen Unglücklichen? Sie tun so, als ob sie Euch nicht verstünden, sie ergreifen die Flucht vor Euch, und was noch schlimmer ist, diese Elenden, die schon so lange daran gewöhnt sind, in jenem Feuer der irdischen Vergnügungen zu leben und inmitten dieser Flammen alt geworden sind, hören Eure liebevollen Aufforderungen gar nicht mehr und merken auch nicht mehr, in welch furchtbarer Gefahr sie schweben. (Briefe I, Brief 290)   Leo der Grosse († 461): Das Kreuz auf sich nehmen bedeutet, die Begierden abtöten, die Laster ausrotten, alles Eitle vermeiden, jedem Irrtum absagen.

Der Hl. Pater Pio spricht über die Gefahr der irdischen Freuden: Schaut, wie die Feinde des Kreuzes Tag für Tag mehr triumphieren. O Gott im Himmel, fortwährend brennen sie lichterloh, von tausend Wünschen nach irdischen Freuden verzehrt! Jesus lädt sie ein, sich an jenem stets lebendigen Wasser zu laben. Jesus weiß genau, wie nötig sie es haben, ihren Durst an diesem neuen Wasser, das er für die wahrhaft Durstigen bereit hält, zu löschen, damit sie nicht in den Flammen, von welchen sie verzehrt werden, zugrunde gehen. Jesus richtet an sie jene zärtliche Einladung: „Kommt zu mir alle, die ihr durstig seid, und ich werde euch zu trinken geben“ (vgl. Joh 7,37); doch, mein Gott, welche Antwort erhaltet Ihr darauf von diesen Unglücklichen? Sie tun so, als ob sie Euch nicht verstünden, sie ergreifen die Flucht vor Euch, und was noch schlimmer ist, diese Elenden, die schon so lange daran gewöhnt sind, in jenem Feuer der irdischen Vergnügungen zu leben und inmitten dieser Flammen alt geworden sind, hören Eure liebevollen Aufforderungen gar nicht mehr und merken auch nicht mehr, in welch furchtbarer Gefahr sie schweben. (Briefe I, Brief 290) Leo der Grosse († 461): Das Kreuz auf sich nehmen bedeutet, die Begierden abtöten, die Laster ausrotten, alles Eitle vermeiden, jedem Irrtum absagen.

Der Hl. Pater Pio spricht über die Gefahr der irdischen Freuden: Schaut, wie die Feinde des Kreuzes Tag für Tag mehr triumphieren. O Gott im Himmel, fortwährend brennen sie lichterloh, von tausend Wünschen nach irdischen Freuden verzehrt! Jesus lädt sie ein, sich an jenem stets lebendigen Wasser

Pater Pio schreibt über die Wichtigkeit, für die Sünder zu beten:    Pater Pio betete zu Jesus: O, Jesus, Lazarus hat Euch nicht selbst darum gebeten, dass Ihr ihn wieder zum Leben erwecktet; es genügten für ihn die Gebete einer sündigen Frau (vgl. Joh 11,21 ff. ). Oh, so ist es denn hier, o mein göttlicher Herr, eine andere sündige Seele, eine unvergleichlich schuldigere, die Euch bittet für die vielen Toten, die sich selbst nicht darum kümmern, Euch zu bitten, auferweckt zu werden. Ihr kennt das grausame Martyrium, o mein Herr und mein König, das mir von diesen ebensolchen Lazarussen verursacht wird: ruft sie mit einer so mächtigen Stimme, die ihnen das Leben wiedergibt und sie auf Euer Befehl hin das Grab ihrer schmutzigen Vergnügen verlassen. Tut es, o Herr, und wir alle werden den Reichtum Eurer Barmherzigkeit preisen. (Briefe I, Brief 292)     (Eph 2,1-6): Ihr wart tot infolge eurer Verfehlungen und Sünden. Ihr wart einst darin gefangen, wie es der Art dieser Welt entspricht, unter der Herrschaft jenes Geistes, der im Bereich der Lüfte regiert und jetzt noch in den Ungehorsamen wirksam ist. Zu ihnen gehörten auch wir alle einmal, als wir noch von den Begierden unseres Fleisches beherrscht wurden. Wir folgten dem, was das Fleisch und der böse Sinn uns eingaben, und waren von Natur aus Kinder des Zorns wie die anderen. Gott, der voll Erbarmen ist, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in seiner grossen Liebe, mit der er uns geliebt hat, zusammen mit Christus wieder lebendig gemacht.

Pater Pio schreibt über die Wichtigkeit, für die Sünder zu beten: Pater Pio betete zu Jesus: O, Jesus, Lazarus hat Euch nicht selbst darum gebeten, dass Ihr ihn wieder zum Leben erwecktet; es genügten für ihn die Gebete einer sündigen Frau (vgl. Joh 11,21 ff. ). Oh, so ist es denn hier, o mein göttlicher Herr, eine andere sündige Seele, eine unvergleichlich schuldigere, die Euch bittet für die vielen Toten, die sich selbst nicht darum kümmern, Euch zu bitten, auferweckt zu werden. Ihr kennt das grausame Martyrium, o mein Herr und mein König, das mir von diesen ebensolchen Lazarussen verursacht wird: ruft sie mit einer so mächtigen Stimme, die ihnen das Leben wiedergibt und sie auf Euer Befehl hin das Grab ihrer schmutzigen Vergnügen verlassen. Tut es, o Herr, und wir alle werden den Reichtum Eurer Barmherzigkeit preisen. (Briefe I, Brief 292) (Eph 2,1-6): Ihr wart tot infolge eurer Verfehlungen und Sünden. Ihr wart einst darin gefangen, wie es der Art dieser Welt entspricht, unter der Herrschaft jenes Geistes, der im Bereich der Lüfte regiert und jetzt noch in den Ungehorsamen wirksam ist. Zu ihnen gehörten auch wir alle einmal, als wir noch von den Begierden unseres Fleisches beherrscht wurden. Wir folgten dem, was das Fleisch und der böse Sinn uns eingaben, und waren von Natur aus Kinder des Zorns wie die anderen. Gott, der voll Erbarmen ist, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in seiner grossen Liebe, mit der er uns geliebt hat, zusammen mit Christus wieder lebendig gemacht.

Pater Pio schreibt über die Wichtigkeit, für die Sünder zu beten: Pater Pio betete zu Jesus: O, Jesus, Lazarus hat Euch nicht selbst darum gebeten, dass Ihr ihn wieder zum Leben erwecktet; es genügten für ihn die Gebete einer sündigen Frau (vgl. Joh 11,21 ff. ). Oh, so ist es denn hier, o mein gö

Was für ein Vorbild bist du:    Um ein Vorbild zu sein, muss man sich überlegen, gemäss wem oder was man ein Vorbild sein will. Ein gewähltes Ideal bestimmt also, ob man Vorbild ist oder nicht. Das Vorbild ist wie ein Widerschein von jemandem oder etwas, was man als Ideal gewählt hat.  Unser Ideal ist Christus, der gekreuzigt wurde, gestorben ist und auferstand. Der Hl. Pater Pio hat ganz vereint mit Christus gelebt. Wer das Evangelium lebt, der wird zu einem Vorbild. Auch die Lehre der Kirche soll in deinem Leben durchscheinen. Für die Geweihten sind auch die Konstitutionen Ausgangspunkt, um vorbildlich zu leben. Jedes Charisma kommt vom Heiligen Geist. Wenn wir ein wahres Abbild von Christus sein wollen, dann müssen wir auf ihn schauen und von ihm lernen.  Wer seine Standes-Pflichten nicht ausübt, der ist kein Vorbild. Um ein Vorbild zu sein, braucht es auch den Verzicht auf all das, was das Vorbildsein schwächt oder gar verunmöglicht.    Don Pierino Galeone   Papst Franziskus: Ich sage immer das, was der hl. Franz von Assisi bekräftigte: Christus hat uns gesandt, um das Evangelium auch durch das Wort zu verkündigen. Der Satz lautet folgendermassen: „Verkündet stets das Evangelium. Und wenn es nötig sein sollte, dann tut es in Worten“. Was heisst das? Das Evangelium verkündigen durch die Authentizität des Lebens, durch ein kohärentes Leben. Aber in dieser Welt, der der Reichtum so sehr schadet, ist es erforderlich, dass wir Priester, dass wir Schwestern, dass wir alle kohärent sind im Hinblick auf unsere Armut [. . . ] Wir müssen kohärent sein, authentisch sein. Um diesen Weg zu gehen, müssen wir das tun, was der hl. Franz sagt: predigen wir das Evangelium durch unser Vorbild, und erst dann in Worten! Vor allem aber müssen die anderen Menschen das Evangelium anhand unseres Lebens ablesen können. (6. Juli 2013)

Was für ein Vorbild bist du: Um ein Vorbild zu sein, muss man sich überlegen, gemäss wem oder was man ein Vorbild sein will. Ein gewähltes Ideal bestimmt also, ob man Vorbild ist oder nicht. Das Vorbild ist wie ein Widerschein von jemandem oder etwas, was man als Ideal gewählt hat. Unser Ideal ist Christus, der gekreuzigt wurde, gestorben ist und auferstand. Der Hl. Pater Pio hat ganz vereint mit Christus gelebt. Wer das Evangelium lebt, der wird zu einem Vorbild. Auch die Lehre der Kirche soll in deinem Leben durchscheinen. Für die Geweihten sind auch die Konstitutionen Ausgangspunkt, um vorbildlich zu leben. Jedes Charisma kommt vom Heiligen Geist. Wenn wir ein wahres Abbild von Christus sein wollen, dann müssen wir auf ihn schauen und von ihm lernen. Wer seine Standes-Pflichten nicht ausübt, der ist kein Vorbild. Um ein Vorbild zu sein, braucht es auch den Verzicht auf all das, was das Vorbildsein schwächt oder gar verunmöglicht. Don Pierino Galeone Papst Franziskus: Ich sage immer das, was der hl. Franz von Assisi bekräftigte: Christus hat uns gesandt, um das Evangelium auch durch das Wort zu verkündigen. Der Satz lautet folgendermassen: „Verkündet stets das Evangelium. Und wenn es nötig sein sollte, dann tut es in Worten“. Was heisst das? Das Evangelium verkündigen durch die Authentizität des Lebens, durch ein kohärentes Leben. Aber in dieser Welt, der der Reichtum so sehr schadet, ist es erforderlich, dass wir Priester, dass wir Schwestern, dass wir alle kohärent sind im Hinblick auf unsere Armut [. . . ] Wir müssen kohärent sein, authentisch sein. Um diesen Weg zu gehen, müssen wir das tun, was der hl. Franz sagt: predigen wir das Evangelium durch unser Vorbild, und erst dann in Worten! Vor allem aber müssen die anderen Menschen das Evangelium anhand unseres Lebens ablesen können. (6. Juli 2013)

Was für ein Vorbild bist du: Um ein Vorbild zu sein, muss man sich überlegen, gemäss wem oder was man ein Vorbild sein will. Ein gewähltes Ideal bestimmt also, ob man Vorbild ist oder nicht. Das Vorbild ist wie ein Widerschein von jemandem oder etwas, was man als Ideal gewählt hat. Unser Ideal i

Das erlöste Leiden:  Weil jedes Leiden, dass dir begegnet, von Gott gewollt oder zugelassen ist, sollst du dich nicht fragen, warum dich dieses Leiden trifft, sondern auf Gott schauen, der dieses Leiden schenkt oder zulässt. Wenn du dem Leiden begegnest, dann tue drei Dinge: zeige Gott deine Dankbarkeit, dass du für ihn etwas leiden kannst, übergebe Gott dein Leiden und vereine es mit dem Leiden von Christus, schenke Gott die Früchte des Leidens (der Schmerz und die Güter, die aus dem Leiden hervorgehen).  Die Heiligen sagen, dass das Leiden, welches mit dem Leiden Christi verbunden wird, immer etwas Gutes bewirkt. Das Leiden erhöht die Liebe. Wenn du alles Gott übergibst, dann wird er dich sicher auch erleuchten, um im Leiden einen Wert zu sehen, welcher der Kirche Gottes zugute kommt. Sei wachsam, damit du nicht in die Falle von Satan gerätst, der dich dazu führen will, das Leiden mit deinem Verstand zu verstehen.  Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Ich liebe das Leiden nicht um des Leidens willen; ich erbitte es von Gott, ja, ich ersehne es geradezu, um der Früchte willen, die es mir bringt: Es dient der Verherrlichung Gottes, es rettet mir die Brüder und Schwestern in dieser Verbannung, es befreit die Seelen aus dem Fegefeuer. Was will ich noch mehr? -Vater, was bedeutet Leiden? - Seine Antwort: Es bedeutet Sühne.  -Und was bedeutet es für Euch? - Mein tägliches Brot, meine Wonne!

Das erlöste Leiden: Weil jedes Leiden, dass dir begegnet, von Gott gewollt oder zugelassen ist, sollst du dich nicht fragen, warum dich dieses Leiden trifft, sondern auf Gott schauen, der dieses Leiden schenkt oder zulässt. Wenn du dem Leiden begegnest, dann tue drei Dinge: zeige Gott deine Dankbarkeit, dass du für ihn etwas leiden kannst, übergebe Gott dein Leiden und vereine es mit dem Leiden von Christus, schenke Gott die Früchte des Leidens (der Schmerz und die Güter, die aus dem Leiden hervorgehen). Die Heiligen sagen, dass das Leiden, welches mit dem Leiden Christi verbunden wird, immer etwas Gutes bewirkt. Das Leiden erhöht die Liebe. Wenn du alles Gott übergibst, dann wird er dich sicher auch erleuchten, um im Leiden einen Wert zu sehen, welcher der Kirche Gottes zugute kommt. Sei wachsam, damit du nicht in die Falle von Satan gerätst, der dich dazu führen will, das Leiden mit deinem Verstand zu verstehen. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Ich liebe das Leiden nicht um des Leidens willen; ich erbitte es von Gott, ja, ich ersehne es geradezu, um der Früchte willen, die es mir bringt: Es dient der Verherrlichung Gottes, es rettet mir die Brüder und Schwestern in dieser Verbannung, es befreit die Seelen aus dem Fegefeuer. Was will ich noch mehr? -Vater, was bedeutet Leiden? - Seine Antwort: Es bedeutet Sühne. -Und was bedeutet es für Euch? - Mein tägliches Brot, meine Wonne!

Das erlöste Leiden: Weil jedes Leiden, dass dir begegnet, von Gott gewollt oder zugelassen ist, sollst du dich nicht fragen, warum dich dieses Leiden trifft, sondern auf Gott schauen, der dieses Leiden schenkt oder zulässt. Wenn du dem Leiden begegnest, dann tue drei Dinge: zeige Gott deine Dankbar

Die Beharrlichkeit im Gebet:  Einmal fragte man Pater Pio folgende Frage: Ist es gut, wenn man Gott in einem besonderen Anliegen unaufhörlich anruft? Pater Pio sagte, dass das gut sei, denn das unaufhörliche Bitten weist darauf hin, dass man erstens im Glauben fest überzeugt ist, dass Gott die Güter besitzt, die man von ihm erfleht, und dass man zweitens eine grosse Liebe hat zu diesen Gütern, die man erfleht. Wenn man im Gebet müde wird oder Zeit verliert mit unnötigen Sachen, dann ist das ein Zeichen, dass man eine zu kleine Liebe hat zu den Gütern, die man durch das Gebet von Gott erlangen könnte.  Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Jesus sagt uns im Evangelium, dass der Lohn nicht denen bereitet ist, die gut beginnen, auch nicht jenen, die für eine gewisse Zeit fortfahren, sondern nur jenen, die bis zum Ende standhaft sind. Wer also begonnen hat, der soll auch schauen, dass er fortfährt, standhaft zu sein. Wer bis jetzt standhaft war, der bemühe sich, bis zum Ende beharrlich zu sein. Wer noch nicht begonnen hat, der bemühe sich, um auf den guten Weg zu gelangen. Strengen wir uns an, standhaft zu sein! Ich weiss, dass das eine schwierige Aufgabe ist, aber das Vorbild der Heiligen, die Hilfe der Muttergottes und die Gnade Gottes, welche er allen gibt, die ihn darum bitten, wird uns nicht fehlen. Darum wollen wir uns mit der Beständigkeit, der Geduld und der Beharrlichkeit bekleiden, denn so wird sich das bewahrheiten, was Jesus selber im Evangelium sagt: “Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet” (Mt 24,13).

Die Beharrlichkeit im Gebet: Einmal fragte man Pater Pio folgende Frage: Ist es gut, wenn man Gott in einem besonderen Anliegen unaufhörlich anruft? Pater Pio sagte, dass das gut sei, denn das unaufhörliche Bitten weist darauf hin, dass man erstens im Glauben fest überzeugt ist, dass Gott die Güter besitzt, die man von ihm erfleht, und dass man zweitens eine grosse Liebe hat zu diesen Gütern, die man erfleht. Wenn man im Gebet müde wird oder Zeit verliert mit unnötigen Sachen, dann ist das ein Zeichen, dass man eine zu kleine Liebe hat zu den Gütern, die man durch das Gebet von Gott erlangen könnte. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Jesus sagt uns im Evangelium, dass der Lohn nicht denen bereitet ist, die gut beginnen, auch nicht jenen, die für eine gewisse Zeit fortfahren, sondern nur jenen, die bis zum Ende standhaft sind. Wer also begonnen hat, der soll auch schauen, dass er fortfährt, standhaft zu sein. Wer bis jetzt standhaft war, der bemühe sich, bis zum Ende beharrlich zu sein. Wer noch nicht begonnen hat, der bemühe sich, um auf den guten Weg zu gelangen. Strengen wir uns an, standhaft zu sein! Ich weiss, dass das eine schwierige Aufgabe ist, aber das Vorbild der Heiligen, die Hilfe der Muttergottes und die Gnade Gottes, welche er allen gibt, die ihn darum bitten, wird uns nicht fehlen. Darum wollen wir uns mit der Beständigkeit, der Geduld und der Beharrlichkeit bekleiden, denn so wird sich das bewahrheiten, was Jesus selber im Evangelium sagt: “Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet” (Mt 24,13).

Die Beharrlichkeit im Gebet: Einmal fragte man Pater Pio folgende Frage: Ist es gut, wenn man Gott in einem besonderen Anliegen unaufhörlich anruft? Pater Pio sagte, dass das gut sei, denn das unaufhörliche Bitten weist darauf hin, dass man erstens im Glauben fest überzeugt ist, dass Gott die Güter

Dass ich gedemütigt wurde, war für mich gut:    In der Bibel steht: „Dass ich gedemütigt wurde, war für mich gut“ (Ps 119,71). Die Verdemütigungen sind die Nahrung für die Demut - Komplimente sind tendenziell eher Nahrung für den Hochmut. Die Verdemütigung bewirkt in erster Linie die Verdemütigung des eigenen Ichs. Das ist eine Hilfe, um das eigene Ich zu verleugnen, so wie es Jesus sagt: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst“ (Lk 9,23). Die Verdemütigung bewirkt ein Leiden in deinem eignen Ich. Wenn du dieses Leiden Gott aufopferst, dann bewirkt es in dir die Demut. Die Demut ist das Haus, wo Gott wohnt. Um so mehr die Demut in dir wächst, um so mehr wirst du zu einem Haus Gottes. Der demütige Mensch wird von Gott erhöht: „Demütigt euch vor dem Herrn; dann wird er euch erhöhen“ (Jak 4,10). Das Wesentliche, um die Verdemütigungen anzunehmen ist, dass man das Leiden annimmt und es Gott aufopfert. Im Weiteren ist es wichtig, für jene zu beten, welche uns demütigen, damit sie die Ungerechtigkeit verlassen und den guten Weg finden.  Wenn es jemand versteht, die Verdemütigungen anzunehmen und sie Gott aufzuopfern, dann wird er diese nicht gross als eine Last empfinden. Die Annahme der Verdemütigung entspringt aus der Liebe zu Gott. Der Hl. Paulus ermahnt uns: „Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht: Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein, sondern er entäusserte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der grösser ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes, des Vaters“ (Phil 2,5-11). Um so mehr jemand demütig ist, um so mehr wird er von Gott erhöht. Das schönste Beispiel dafür ist die Muttergottes. Der demütige Mensch erkennt, dass er demütig ist, weil er fähig ist, die Verdemütigungen mit Gelassenheit anzunehmen und sie Gott aufzuopfern. Die Annahme der Verdemütigungen ist ein sicheres Zeichen, dass jemand demütig ist.    Don Pierino Galeone   Pater Pio an Pater Benedetto: Mein teuerster Vater, Jesus sei allezeit gepriesen und gedankt, ob er uns demütigt oder ermutigt, denn es geschieht immer zu seiner Verherrlichung und unserem Heil. Er möge Euch immer helfen und immer der König Eures Herzens sein! (Briefe 1, Brief 478)

Dass ich gedemütigt wurde, war für mich gut: In der Bibel steht: „Dass ich gedemütigt wurde, war für mich gut“ (Ps 119,71). Die Verdemütigungen sind die Nahrung für die Demut - Komplimente sind tendenziell eher Nahrung für den Hochmut. Die Verdemütigung bewirkt in erster Linie die Verdemütigung des eigenen Ichs. Das ist eine Hilfe, um das eigene Ich zu verleugnen, so wie es Jesus sagt: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst“ (Lk 9,23). Die Verdemütigung bewirkt ein Leiden in deinem eignen Ich. Wenn du dieses Leiden Gott aufopferst, dann bewirkt es in dir die Demut. Die Demut ist das Haus, wo Gott wohnt. Um so mehr die Demut in dir wächst, um so mehr wirst du zu einem Haus Gottes. Der demütige Mensch wird von Gott erhöht: „Demütigt euch vor dem Herrn; dann wird er euch erhöhen“ (Jak 4,10). Das Wesentliche, um die Verdemütigungen anzunehmen ist, dass man das Leiden annimmt und es Gott aufopfert. Im Weiteren ist es wichtig, für jene zu beten, welche uns demütigen, damit sie die Ungerechtigkeit verlassen und den guten Weg finden. Wenn es jemand versteht, die Verdemütigungen anzunehmen und sie Gott aufzuopfern, dann wird er diese nicht gross als eine Last empfinden. Die Annahme der Verdemütigung entspringt aus der Liebe zu Gott. Der Hl. Paulus ermahnt uns: „Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht: Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein, sondern er entäusserte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der grösser ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes, des Vaters“ (Phil 2,5-11). Um so mehr jemand demütig ist, um so mehr wird er von Gott erhöht. Das schönste Beispiel dafür ist die Muttergottes. Der demütige Mensch erkennt, dass er demütig ist, weil er fähig ist, die Verdemütigungen mit Gelassenheit anzunehmen und sie Gott aufzuopfern. Die Annahme der Verdemütigungen ist ein sicheres Zeichen, dass jemand demütig ist. Don Pierino Galeone Pater Pio an Pater Benedetto: Mein teuerster Vater, Jesus sei allezeit gepriesen und gedankt, ob er uns demütigt oder ermutigt, denn es geschieht immer zu seiner Verherrlichung und unserem Heil. Er möge Euch immer helfen und immer der König Eures Herzens sein! (Briefe 1, Brief 478)

Dass ich gedemütigt wurde, war für mich gut: In der Bibel steht: „Dass ich gedemütigt wurde, war für mich gut“ (Ps 119,71). Die Verdemütigungen sind die Nahrung für die Demut - Komplimente sind tendenziell eher Nahrung für den Hochmut. Die Verdemütigung bewirkt in erster Linie die Verdemütigung d

Pater Pio, der Diener aller:    Welch grosse Demut und Grösse hatte Pater Pio! Jesus sagt, dass jener gross ist, der dient und dass der Grösste jener ist, der allen dient. Pater Pio sagte, dass Jesus ihn einlud, auf sein Kreuz zu steigen, um den Gehorsam zum Vater und die Liebe zu den Brüdern und Schwestern zu bezeugen.  Der Dienst an allen verwirklicht sich nur auf dem Kreuz und die Tugenden jener, die auf das Kreuz Christi steigen, sind der Gehorsam und die Nächstenliebe.    Jesus sagte: «Wenn ich am Kreuz erhöht sein werde, werde ich alle an mich ziehen» (Joh 12,32). Pater Pio hat viele Menschen an sich gezogen und wird bis zum Ende der Welt weiter viele an sich ziehen. Er spürte vor dieser besonderen Auserwählung und Grösse der Sendung seine Kleinheit. Wie viele Seelen bat er stets um ihre Gebete für ihn! Darum gründete er auch die Gebetsgruppen, die für ihn und mit ihm beten und leiden für das Heil der Welt.    In der heiligen Messe wurde Pater Pio ganz eins mit Jesus und der Moment der Heiligen Kommunion war für ihn wie ein Tod, bei welchem sich seine Seele vom Leib trennte. Wer kann dieses Geheimnis verstehen? Pater Pio gab sich ganz hin, um allen zu dienen und der Kirche aller Zeiten zu dienen.    Pater Pio betete immer und hörte auf alle, die ihn anriefen, besonders auf die Leidenden. Er erkannte am Altar und am Kreuz die Leiden der Menschen auf der ganzen Welt, nicht nur die gegenwärtigen, sondern auch die zukünftigen. Darum wollte er das Spital Haus der Linderung der Leiden.    Die Berufung der Servi della Sofferenza ist, an der Seite von Pater Pio zu sein. Jeder prüfe sich selbst, ob er wirklich eine Hilfe ist und ob sein geistliches Leben wahr ist. Pater Pio steht allen bei, er wirkt auf der ganzen Welt, um den Menschen beizustehen. Wir sind es gewohnt, Jesus, die Muttergottes und die Heiligen zu bitten. Beginnen wir aber, auch zu geben, unsere Gebete, unsere Leiden, auch unsere Demütigungen, die durch die anderen, durch die Welt, auch durch die Versuchungen des Satans kommen können. Kämpfen wir, siegen wir und schenken wir alles Jesus.    Der himmlische Vater hat uns einen seiner Söhne, der 58 Jahre lang die Wundmale trug, erkennen lassen. Wir haben erkannt, dass Pater Pio ein Abdruck des Gekreuzigten ist. Welche Macht wurde diesem Heiligen vom gekreuzigten und auferstandenen Jesus geschenkt! Danken wir dem himmlischen Vater, dass er uns Pater Pio hat kennenlernen lassen, seine Grösse auf Erden und dann auch im Himmel.    Don Pierino Galeone   Hl. Johannes Paul II. : Als Servi della Sofferenza seid ihr stille «Zyrenäer», die denen helfen, die geprüft werden, und ihr lasst sie spüren, dass Gott keine Träne vergisst, sondern sie vielmehr alle sammelt und in sein Buch aufzeichnet (vgl. Ps 56,9). (Ansprache am 2. 12. 2004)

Pater Pio, der Diener aller: Welch grosse Demut und Grösse hatte Pater Pio! Jesus sagt, dass jener gross ist, der dient und dass der Grösste jener ist, der allen dient. Pater Pio sagte, dass Jesus ihn einlud, auf sein Kreuz zu steigen, um den Gehorsam zum Vater und die Liebe zu den Brüdern und Schwestern zu bezeugen. Der Dienst an allen verwirklicht sich nur auf dem Kreuz und die Tugenden jener, die auf das Kreuz Christi steigen, sind der Gehorsam und die Nächstenliebe. Jesus sagte: «Wenn ich am Kreuz erhöht sein werde, werde ich alle an mich ziehen» (Joh 12,32). Pater Pio hat viele Menschen an sich gezogen und wird bis zum Ende der Welt weiter viele an sich ziehen. Er spürte vor dieser besonderen Auserwählung und Grösse der Sendung seine Kleinheit. Wie viele Seelen bat er stets um ihre Gebete für ihn! Darum gründete er auch die Gebetsgruppen, die für ihn und mit ihm beten und leiden für das Heil der Welt. In der heiligen Messe wurde Pater Pio ganz eins mit Jesus und der Moment der Heiligen Kommunion war für ihn wie ein Tod, bei welchem sich seine Seele vom Leib trennte. Wer kann dieses Geheimnis verstehen? Pater Pio gab sich ganz hin, um allen zu dienen und der Kirche aller Zeiten zu dienen. Pater Pio betete immer und hörte auf alle, die ihn anriefen, besonders auf die Leidenden. Er erkannte am Altar und am Kreuz die Leiden der Menschen auf der ganzen Welt, nicht nur die gegenwärtigen, sondern auch die zukünftigen. Darum wollte er das Spital Haus der Linderung der Leiden. Die Berufung der Servi della Sofferenza ist, an der Seite von Pater Pio zu sein. Jeder prüfe sich selbst, ob er wirklich eine Hilfe ist und ob sein geistliches Leben wahr ist. Pater Pio steht allen bei, er wirkt auf der ganzen Welt, um den Menschen beizustehen. Wir sind es gewohnt, Jesus, die Muttergottes und die Heiligen zu bitten. Beginnen wir aber, auch zu geben, unsere Gebete, unsere Leiden, auch unsere Demütigungen, die durch die anderen, durch die Welt, auch durch die Versuchungen des Satans kommen können. Kämpfen wir, siegen wir und schenken wir alles Jesus. Der himmlische Vater hat uns einen seiner Söhne, der 58 Jahre lang die Wundmale trug, erkennen lassen. Wir haben erkannt, dass Pater Pio ein Abdruck des Gekreuzigten ist. Welche Macht wurde diesem Heiligen vom gekreuzigten und auferstandenen Jesus geschenkt! Danken wir dem himmlischen Vater, dass er uns Pater Pio hat kennenlernen lassen, seine Grösse auf Erden und dann auch im Himmel. Don Pierino Galeone Hl. Johannes Paul II. : Als Servi della Sofferenza seid ihr stille «Zyrenäer», die denen helfen, die geprüft werden, und ihr lasst sie spüren, dass Gott keine Träne vergisst, sondern sie vielmehr alle sammelt und in sein Buch aufzeichnet (vgl. Ps 56,9). (Ansprache am 2. 12. 2004)

Pater Pio, der Diener aller: Welch grosse Demut und Grösse hatte Pater Pio! Jesus sagt, dass jener gross ist, der dient und dass der Grösste jener ist, der allen dient. Pater Pio sagte, dass Jesus ihn einlud, auf sein Kreuz zu steigen, um den Gehorsam zum Vater und die Liebe zu den Brüdern und Sc

Die Tränen der Muttergottes:    Muttergottes, dein Schmerz ist so gross, dass du weinst, nicht nur an einem Ort, sondern an verschiedenen Orten in der Welt, wo du erscheinst. Du weinst Tränen, du weinst Bluttränen. Du weinst wegen uns. Du weinst, weil wir geistlich in Schwierigkeiten sind. Vielleicht haben wir das göttliche Leben durch die Sünde verloren. Du weinst, weil viele deiner Kinder durch ihr sündhaftes Leben nicht in den Himmel kommen, um auf ewig bei ihr zu sein. Du Muttergottes erscheinst an verschiedenen Orten in der Welt, so voller Schmerzen.  Hast du die Muttergottes je zum Weinen gebracht? Die Tränen der Muttergottes sind Frucht der Sakrilegien, der Ablehnung der Berufung, der Identität, Priester oder Geweihte zu sein. Vielleicht haben wir die Lossprechung in der Beichte und die Kommunion in der heiligen Messe auf sakrilegische Weise erhalten. Die Sünde, die Sakrilegien, jede Sünde der Auflehnung, des Kampfes gegen die Kirche, sie sind die Ursache der Tränen, welche die Muttergottes vergiesst. Jesus hat unsere Sünden auf sich genommen. Die Muttergottes sieht unsere Verhärtung. Sie sieht die verhärteten Kinder, die untreuen Kinder. Pater Pio sagte über einige Priester, welche in der Sünde Leben, dass sie Jesus von neuem schlachten (vgl. Briefe I, Brief 123).  Ich sage der Muttergottes: ich will mit dir weinen. Als ich klein war, war mein Vater für längere Zeit in Amerika, um dort zu arbeiten. Am Abend beteten mein Bruder und ich mit der Mama. Die Mama weinte und ich weinte mit ihr, auch wenn ich nicht wusste, warum sie weinte. Aber jetzt, wie sehr möchte ich mich mit den Tränen der Muttergottes vereinen. Du kannst, wenn du willst, das Tuch deiner Liebe nehmen und durch eine radikale Liebe die Tränen der Muttergottes abtrocknen.    Don Pierino Galeone   Ausschnitt aus dem Gedicht „Stabat Mater“   Drücke deines Sohnes Wunden, so wie du sie selbst empfunden, heilge Mutter, in mein Herz! Dass ich weiß, was ich verschuldet, was dein Sohn für mich erduldet, gib mir Teil an seinem Schmerz! Lass mich wahrhaft mit dir weinen, mich mit Christi Leid vereinen, so lang mir das Leben währt! An dem Kreuz mit dir zu stehen, unverwandt hinaufzusehen, ist’s, wonach mein Herz begehrt.  O du Jungfrau der Jungfrauen, woll auf mich in Liebe schauen, dass ich teile deinen Schmerz, dass ich Christi Tod und Leiden, Marter, Angst und bittres Scheiden fühle wie dein Mutterherz! Alle Wunden, ihm geschlagen, Schmach und Kreuz mit ihm zu tragen, das sei fortan mein Gewinn! Dass mein Herz, von Lieb entzündet, Gnade im Gerichte findet, sei du meine Schützerin! Mach, dass mich sein Kreuz bewache, dass sein Tod mich selig mache, mich erwärm sein Gnadenlicht, dass die Seel sich mög erheben frei zu Gott in ewgem Leben, wann mein sterbend Auge bricht!   Ausschnitt aus dem Gebet zu Maria, der Königin des Rosenkranzes von Pompeji, verfasst vom Seligen Bartolo Longo   Es ist wahr, auch wir, die wir doch Deine Kinder sind, kreuzigen durch unsere Sünden das Herz Jesu aufs neue und durchbohren aufs neue Dein Herz. Wir bekennen, dass wir harte Strafen verdient haben. Aber gedenke, dass der Erlöser, als Du auf Golgotha sein Blut auffingst, sterbend Dich zu unserer Mutter ernannte, zur Mutter der Sünder. Somit bist Du unsere Mutter, unsere Fürsprecherin, unsere Hoffnung. In unserer Bedrängnis erheben wir unsere Hände zu Dir und flehen um Erbarmen.

Die Tränen der Muttergottes: Muttergottes, dein Schmerz ist so gross, dass du weinst, nicht nur an einem Ort, sondern an verschiedenen Orten in der Welt, wo du erscheinst. Du weinst Tränen, du weinst Bluttränen. Du weinst wegen uns. Du weinst, weil wir geistlich in Schwierigkeiten sind. Vielleicht haben wir das göttliche Leben durch die Sünde verloren. Du weinst, weil viele deiner Kinder durch ihr sündhaftes Leben nicht in den Himmel kommen, um auf ewig bei ihr zu sein. Du Muttergottes erscheinst an verschiedenen Orten in der Welt, so voller Schmerzen. Hast du die Muttergottes je zum Weinen gebracht? Die Tränen der Muttergottes sind Frucht der Sakrilegien, der Ablehnung der Berufung, der Identität, Priester oder Geweihte zu sein. Vielleicht haben wir die Lossprechung in der Beichte und die Kommunion in der heiligen Messe auf sakrilegische Weise erhalten. Die Sünde, die Sakrilegien, jede Sünde der Auflehnung, des Kampfes gegen die Kirche, sie sind die Ursache der Tränen, welche die Muttergottes vergiesst. Jesus hat unsere Sünden auf sich genommen. Die Muttergottes sieht unsere Verhärtung. Sie sieht die verhärteten Kinder, die untreuen Kinder. Pater Pio sagte über einige Priester, welche in der Sünde Leben, dass sie Jesus von neuem schlachten (vgl. Briefe I, Brief 123). Ich sage der Muttergottes: ich will mit dir weinen. Als ich klein war, war mein Vater für längere Zeit in Amerika, um dort zu arbeiten. Am Abend beteten mein Bruder und ich mit der Mama. Die Mama weinte und ich weinte mit ihr, auch wenn ich nicht wusste, warum sie weinte. Aber jetzt, wie sehr möchte ich mich mit den Tränen der Muttergottes vereinen. Du kannst, wenn du willst, das Tuch deiner Liebe nehmen und durch eine radikale Liebe die Tränen der Muttergottes abtrocknen. Don Pierino Galeone Ausschnitt aus dem Gedicht „Stabat Mater“ Drücke deines Sohnes Wunden, so wie du sie selbst empfunden, heilge Mutter, in mein Herz! Dass ich weiß, was ich verschuldet, was dein Sohn für mich erduldet, gib mir Teil an seinem Schmerz! Lass mich wahrhaft mit dir weinen, mich mit Christi Leid vereinen, so lang mir das Leben währt! An dem Kreuz mit dir zu stehen, unverwandt hinaufzusehen, ist’s, wonach mein Herz begehrt. O du Jungfrau der Jungfrauen, woll auf mich in Liebe schauen, dass ich teile deinen Schmerz, dass ich Christi Tod und Leiden, Marter, Angst und bittres Scheiden fühle wie dein Mutterherz! Alle Wunden, ihm geschlagen, Schmach und Kreuz mit ihm zu tragen, das sei fortan mein Gewinn! Dass mein Herz, von Lieb entzündet, Gnade im Gerichte findet, sei du meine Schützerin! Mach, dass mich sein Kreuz bewache, dass sein Tod mich selig mache, mich erwärm sein Gnadenlicht, dass die Seel sich mög erheben frei zu Gott in ewgem Leben, wann mein sterbend Auge bricht! Ausschnitt aus dem Gebet zu Maria, der Königin des Rosenkranzes von Pompeji, verfasst vom Seligen Bartolo Longo Es ist wahr, auch wir, die wir doch Deine Kinder sind, kreuzigen durch unsere Sünden das Herz Jesu aufs neue und durchbohren aufs neue Dein Herz. Wir bekennen, dass wir harte Strafen verdient haben. Aber gedenke, dass der Erlöser, als Du auf Golgotha sein Blut auffingst, sterbend Dich zu unserer Mutter ernannte, zur Mutter der Sünder. Somit bist Du unsere Mutter, unsere Fürsprecherin, unsere Hoffnung. In unserer Bedrängnis erheben wir unsere Hände zu Dir und flehen um Erbarmen.

Die Tränen der Muttergottes: Muttergottes, dein Schmerz ist so gross, dass du weinst, nicht nur an einem Ort, sondern an verschiedenen Orten in der Welt, wo du erscheinst. Du weinst Tränen, du weinst Bluttränen. Du weinst wegen uns. Du weinst, weil wir geistlich in Schwierigkeiten sind. Vielleich

Der Glaube bringt die wahre Freude hervor:    Durch die Busse bereiten wir dem Herrn den Weg in unsere Herzen, denn in der Busse verzichten wir auf all das, was nicht gut und wahr ist. Die wahre Freude gründet auf der Wahrheit und dem Guten. Johannes der Täufer hat auf Jesus, die Wahrheit, hingewiesen. In ihm war kein Neid oder Eifersucht gegenüber Jesus, den er in Demut als seinen Herrn und Gott anerkannte. Johannes wies auf die Busse hin, denn er wusste, dass der Mensch auf die Lüge und das Böse verzichten muss, um das Wahre und das Gute wählen zu können. Wenn der Mensch ungehorsam ist, dann ist in ihm immer eine falsche Freunde, ein falscher Friede und eine falsche Liebe. So wird man zu einem Heuchler.  In Jesus ist die Quelle der Wahrheit und des Guten. Nur wer an ihn und an seine Worte glaubt, kann sich mit der Wahrheit und mit dem Guten verbinden. Es ist der Glaube an Jesus, der uns zur wahren Freude führt. Der Verzicht auf die Lüge und das Böse und der Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes zeigen, dass du aus dem Glauben an Jesus lebst.  Die wahre Freude ist beständig im gehorsamen Menschen gegenwärtig. Die falsche Freude hingegen ist unbeständig, denn sie braucht gewisse Mitmenschen und materielle Dinge, um spürbar zu sein - wenn diese Mitmenschen und Dinge fehlen, verschwindet die Freude.    Don Pierino Galeone   Bibel: Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. (Joh 15,9-11)

Der Glaube bringt die wahre Freude hervor: Durch die Busse bereiten wir dem Herrn den Weg in unsere Herzen, denn in der Busse verzichten wir auf all das, was nicht gut und wahr ist. Die wahre Freude gründet auf der Wahrheit und dem Guten. Johannes der Täufer hat auf Jesus, die Wahrheit, hingewiesen. In ihm war kein Neid oder Eifersucht gegenüber Jesus, den er in Demut als seinen Herrn und Gott anerkannte. Johannes wies auf die Busse hin, denn er wusste, dass der Mensch auf die Lüge und das Böse verzichten muss, um das Wahre und das Gute wählen zu können. Wenn der Mensch ungehorsam ist, dann ist in ihm immer eine falsche Freunde, ein falscher Friede und eine falsche Liebe. So wird man zu einem Heuchler. In Jesus ist die Quelle der Wahrheit und des Guten. Nur wer an ihn und an seine Worte glaubt, kann sich mit der Wahrheit und mit dem Guten verbinden. Es ist der Glaube an Jesus, der uns zur wahren Freude führt. Der Verzicht auf die Lüge und das Böse und der Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes zeigen, dass du aus dem Glauben an Jesus lebst. Die wahre Freude ist beständig im gehorsamen Menschen gegenwärtig. Die falsche Freude hingegen ist unbeständig, denn sie braucht gewisse Mitmenschen und materielle Dinge, um spürbar zu sein - wenn diese Mitmenschen und Dinge fehlen, verschwindet die Freude. Don Pierino Galeone Bibel: Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. (Joh 15,9-11)

Der Glaube bringt die wahre Freude hervor: Durch die Busse bereiten wir dem Herrn den Weg in unsere Herzen, denn in der Busse verzichten wir auf all das, was nicht gut und wahr ist. Die wahre Freude gründet auf der Wahrheit und dem Guten. Johannes der Täufer hat auf Jesus, die Wahrheit, hingewies