Die Schmerzen der Mutter Gottes: Wenn ein Kind seinen Bruder mit einem Messer absichtlich verletzt, dann leidet die Mutter mehr wegen dem Kind, welches in seiner Bosheit das andere Kind verletzt hat, als über das Kind, welches wegen der Verletzungen durch das Messer am Boden liegt und blutet. So ist es auch bei der Mutter Gottes: sie leidet unter dem Kreuz mehr wegen den Menschen, die in der Sünde leben, als wegen Jesus, der wegen der Sünden der Menschen verwundet am Kreuz hängt. Jesus hat die Mutter Gottes vom Kreuz aus zu unserer Mutter erwählt. Wie gross ist ihre Liebe zu uns Menschen, dass sie leidend unsere Mutter ist. Don Pierino Galeone Don Pierino Galeone: Veronika gelang es, das blutige Antlitz Jesu zu trocknen; und wir Kinder, tun wir alles, um die Tränen unserer himmlischen Mama zu trocknen?
Die Schmerzen der Mutter Gottes: Wenn ein Kind seinen Bruder mit einem Messer absichtlich verletzt, dann leidet die Mutter mehr wegen dem Kind, welches in seiner Bosheit das andere Kind verletzt hat, als über das Kind, welches wegen der Verletzungen durch das Messer am Boden liegt und blutet. So
Der Glaube bringt die wahre Freude hervor: Durch die Busse bereiten wir dem Herrn den Weg in unsere Herzen, denn in der Busse verzichten wir auf all das, was nicht gut und wahr ist. Die wahre Freude gründet auf der Wahrheit und dem Guten. Johannes der Täufer hat auf Jesus, die Wahrheit, hingewiesen. In ihm war kein Neid oder Eifersucht gegenüber Jesus, den er in Demut als seinen Herrn und Gott anerkannte. Johannes wies auf die Busse hin, denn er wusste, dass der Mensch auf die Lüge und das Böse verzichten muss, um das Wahre und das Gute wählen zu können. Wenn der Mensch ungehorsam ist, dann ist in ihm immer eine falsche Freunde, ein falscher Friede und eine falsche Liebe. So wird man zu einem Heuchler. In Jesus ist die Quelle der Wahrheit und des Guten. Nur wer an ihn und an seine Worte glaubt, kann sich mit der Wahrheit und mit dem Guten verbinden. Es ist der Glaube an Jesus, der uns zur wahren Freude führt. Der Verzicht auf die Lüge und das Böse und der Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes zeigen, dass du aus dem Glauben an Jesus lebst. Die wahre Freude ist beständig im gehorsamen Menschen gegenwärtig. Die falsche Freude hingegen ist unbeständig, denn sie braucht gewisse Mitmenschen und materielle Dinge, um spürbar zu sein - wenn diese Mitmenschen und Dinge fehlen, verschwindet die Freude. Don Pierino Galeone Bibel: Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. (Joh 15,9-11)
Der Glaube bringt die wahre Freude hervor: Durch die Busse bereiten wir dem Herrn den Weg in unsere Herzen, denn in der Busse verzichten wir auf all das, was nicht gut und wahr ist. Die wahre Freude gründet auf der Wahrheit und dem Guten. Johannes der Täufer hat auf Jesus, die Wahrheit, hingewies
Die Gabe der Freiheit: Die Freiheit ist eine Gabe. Die wahre Freiheit ist eine Gabe, die wir in der Taufe empfangen haben, denn indem wir das göttliche Leben empfangen, empfangen wir alle nötigen Gnaden, um die wahre Freiheit auszuüben, d. h. das wahre Gut zu lieben. Die wahre Freiheit besteht darin, immer das wahre Gut zu wählen, Gott, die Nächsten, alle Geschöpfe und auch die Feinde zu lieben. Es ist nicht möglich, diese wahre Freiheit zu haben, ohne zu beten, weil es eine Gabe ist, die uns in der Taufe geschenkt wird. Um diese Gabe auszuüben, die wir in der Taufe empfangen haben, – wir sind Liebe und die Freiheit ist die Fähigkeit der Liebe - um die wahre Freiheit auszuüben, ist es nötig, viel zu beten, weil wir es alleine nicht schaffen. Die Freiheit ist eine Gabe, du musst beten, um sie in ihrer Echtheit zu bewahren, d. h. um Gott, den Nächsten und auch die Feinde zu lieben.
Die Gabe der Freiheit: Die Freiheit ist eine Gabe. Die wahre Freiheit ist eine Gabe, die wir in der Taufe empfangen haben, denn indem wir das göttliche Leben empfangen, empfangen wir alle nötigen Gnaden, um die wahre Freiheit auszuüben, d. h. das wahre Gut zu lieben. Die wahre Freiheit besteht da
Die Fruchtbarkeit eines Christen: Das Weizenkorn bringt Frucht, wenn es in die Erde fällt und stirbt. So ist es auch bei uns Christen: umso mehr wir zum eigenen Ich, zu den Begierden der Welt und zu den Versuchungen des Satans sterben, um so mehr bringt das Samenkorn des Wortes Gottes in uns reiche Frucht. Wenn die Fruchtbarkeit nicht da ist, ist es ein Zeichen, dass die Trennung vom eigenen Ich, von Satan und von der Welt noch nicht da ist. Wenn wir tot sind für die Sünde, dann ist das Leben von Christus in uns wirksam. Damit das Samenkorn des Wortes Gottes in uns fruchtbar wird, braucht es das Gebet, die Wachsamkeit, der Gehorsam zum Wort Gottes und die Nächstenliebe. Die Überheblichkeit führt uns sehr geschickt dazu, dass wir uns dem Willen Gottes entziehen. Das eigene Ich ist sehr geschickt, Rechtfertigungen und Entschuldigungen zu finden, um dem Wort Gottes nicht zu gehorchen. Wenn du nicht bereit bist, den Willen Gottes zu tun, wirst du immer Entschuldigungen dafür finden. Die Rechtfertigungen und Entschuldigungen, die man in der Überheblichkeit macht, sind so natürlich, vernünftig und einleuchtend, dass du es nicht mehr merkst. Du trennst dich von dem, was deine Pflicht vor Gott und vor den Mitmenschen ist. Die Fruchtbarkeit ist dann da, wenn der Same unter dem Boden ist: in der Demut. Wenn keine Demut da ist, wenn der Stolz da ist, dann wird alles sehr willkürlich - ein bisschen Gebet, die Betrachtung macht man mal, dann wieder nicht oder dann sehr oberflächlich. Die Betrachtung soll Beschauung der übernatürlichen Wirklichkeiten sein. Wenn du die Betrachtung wirklich gut machst, dann bist du auch bereit, den Willen Gottes während des Tages zu tun. Die mangelnde Fruchtbarkeit macht dich immer nachlässiger im Schauen, im Sprechen und im Verhalten. Wenn du nicht fruchtbar bist für das Reich Gottes, dann wird Satan alles versuchen, um dich für seine Interessen fruchtbar zu machen. Jesus fragt dich heute: ist dein Leben fruchtbar? Bezeugst du Christus durch deine Blicke, deine Worte, dein Verhalten? Stirbst du zu allem, was dich von Jesus trennt? Willst du wirklich die Freiheit des Geistes erlangen, um immer bereit zu sein, den Willen Gottes zu tun? Sage Jesus, dass du dich bemühen willst, durch das Gebet, die Wachsamkeit, den Gehorsam zum Wort Gottes und die Nächstenliebe fruchtbar zu sein. Don Pierino Galeone Franz von Sales: Bei der Erschaffung gebot Gott, der Schöpfer, den Pflanzen, Frucht zu bringen je nach ihrer Art. So befiehlt er auch den Christen, den lebendigen Pflanzen seiner Kirche, Frucht der Frömmigkeit zu bringen je nach persönlicher Eigenart, nach Stand und Beruf.
Die Fruchtbarkeit eines Christen: Das Weizenkorn bringt Frucht, wenn es in die Erde fällt und stirbt. So ist es auch bei uns Christen: umso mehr wir zum eigenen Ich, zu den Begierden der Welt und zu den Versuchungen des Satans sterben, um so mehr bringt das Samenkorn des Wortes Gottes in uns reic
Der Glaube bringt die wahre Freude hervor: Durch die Busse bereiten wir dem Herrn den Weg in unsere Herzen, denn in der Busse verzichten wir auf all das, was nicht gut und wahr ist. Die wahre Freude gründet auf der Wahrheit und dem Guten. Johannes der Täufer hat auf Jesus, die Wahrheit, hingewiesen. In ihm war kein Neid oder Eifersucht gegenüber Jesus, den er in Demut als seinen Herrn und Gott anerkannte. Johannes wies auf die Busse hin, denn er wusste, dass der Mensch auf die Lüge und das Böse verzichten muss, um das Wahre und das Gute wählen zu können. Wenn der Mensch ungehorsam ist, dann ist in ihm immer eine falsche Freunde, ein falscher Friede und eine falsche Liebe. So wird man zu einem Heuchler. In Jesus ist die Quelle der Wahrheit und des Guten. Nur wer an ihn und an seine Worte glaubt, kann sich mit der Wahrheit und mit dem Guten verbinden. Es ist der Glaube an Jesus, der uns zur wahren Freude führt. Der Verzicht auf die Lüge und das Böse und der Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes zeigen, dass du aus dem Glauben an Jesus lebst. Die wahre Freude ist beständig im gehorsamen Menschen gegenwärtig. Die falsche Freude hingegen ist unbeständig, denn sie braucht gewisse Mitmenschen und materielle Dinge, um spürbar zu sein - wenn diese Mitmenschen und Dinge fehlen, verschwindet die Freude. Don Pierino Galeone Bibel: Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. (Joh 15,9-11)
Der Glaube bringt die wahre Freude hervor: Durch die Busse bereiten wir dem Herrn den Weg in unsere Herzen, denn in der Busse verzichten wir auf all das, was nicht gut und wahr ist. Die wahre Freude gründet auf der Wahrheit und dem Guten. Johannes der Täufer hat auf Jesus, die Wahrheit, hingewies
Neuevangelisierung: Jesus sagt: „Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen“ (Mt 23,2-3). Man spricht heute von der Neuevangelisierung. Ich denke, dass die Neuevangelisierung genau darin besteht, dass jene, die das Wort Gottes verkünden, das vorleben und bezeugen sollen, was sie verkünden: das ist das Neue. Leider ist es in der heutigen Zeit oft so, dass viele Worte über die Heilige Schrift gesprochen werden, über die Theologie und über die Kirche, aber es fehlt so oft das gelebte Zeugnis dieser schönen Worte. Neu-Evangelisierung bedeutet, dass man von neuem das Evangelium lebt und bezeugt, und sich nicht hinter einem Titel zu verstecken versucht, der uns als wichtig und gross erscheinen lässt: Rabbi, Meister, Lehrer (vgl. Mt 23,7-10). Der wahre „Titel“ einer Person muss vom gelebten Zeugnis und den guten Werken kommen. Der Grösste ist jener, der Diener der Mitmenschen ist, vor allen für die Kranken, die Armen und die Sünder (vgl. Mt 23,11). Jesus spricht nicht nur vom Dienen, sondern er bezeugt durch sein Leben, dass er ein Diener ist. Er zeigt genau darin, dass er der Messias ist, indem er den Kranken, den Armen und den Sündern Heilung schenkt. So sollen es auch jene tun, die sich für die Neuevangelisierung einsetzten. Sie sollen vor allem durch das Gebet und das Leiden von Gott das Heil für die Mitmenschen erbitten und ihnen tatkräftig beistehen. Don Pierino Galeone Papst Benedikt XVI. : In der Wüste entdeckt man wieder den Wert dessen, was zum Leben wesentlich ist; so gibt es in der heutigen Welt unzählige, oft implizit oder negativ ausgedrückte Zeichen des Durstes nach Gott, nach dem letzten Sinn des Lebens. Und in der Wüste braucht man vor allem glaubende Menschen, die mit ihrem eigenen Leben den Weg zum Land der Verheissung weisen und so die Hoffnung wach halten. Der gelebte Glaube öffnet das Herz für die Gnade Gottes, die vom Pessimismus befreit. Evangelisieren bedeutet heute mehr denn je, ein neues, von Gott verwandeltes Leben zu bezeugen und so den Weg zu weisen. (11. Oktober 2012)
Neuevangelisierung: Jesus sagt: „Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen“ (Mt 23,2-3). Man spricht heute
Freundschaft oder Eigenliebe? Es kann geschehen, dass man eine Person findet, mit der man gerne zusammen ist, so sehr, dass man nur noch mit dieser Person sein will. Das kann für die anderen Mitmenschen sehr beleidigend sein, indem sie sagen: Die wollen immer zusammen sein, und mit uns wollen sie nichts zu tun haben. Diese Art, sich nur an eine Person zu binden, ist nicht wahre Freundschaft, denn man schliesst die anderen aus und kritisiert sie eventuell auch. Die wahre Freundschaft ist immer mit der Nächstenliebe und der Klugheit verbunden. Wenn man eine wahre Freundschaft pflegt, dann sorgt man sich gemeinsam um die Brüder und Schwestern. Freundschaft ist also nie etwas Exklusives, sondern auf das Geben des Guten ausgerichtet. Die wahre Freundschaft ist immer auf die Nächstenliebe ausgerichtet durch das Vorbild, durch die guten Worte, durch die Hilfe, durch die Unterstützung und durch das Gebet. Die wahre Freundschaft schliesst den Dienst an den Mitmenschen nie aus. Dazu ist es nötig, dass man die Liebe Gottes in sich trägt, die uns hilft, die Eigenliebe zu überwinden. Wenn man denkt, ein Freund zu sein von jemandem, bei dem man sich wohl fühlt, dann ist das eine falsche Motivation, denn es können lasterhafte Zuneigungen sein, die einem gegenseitig verbinden. Wenn eine Freundschaft sich nur auf die Gefühle stützt, ist der Geist der Freundschaft weit entfernt, denn man gibt nicht das Gute, sondern sucht die eigenen schönen Gefühle. Das kann auch gefährlich sein, weil man den anderen in seinen Lastern unterstützt. Diese Menschen sind vor allem in schwierigen Zeiten keine wahre Hilfe füreinander, denn sie verstehen es nicht, dem anderen in seiner Not beizustehen. Leider sind diese Menschen in schwierigen Zeiten oft sehr schnell dazu geneigt, den anderen zu kritisieren oder zu verurteilen. Don Pierino Galeone Papst Franziskus: Beim Aspekt der Freundschaft und der Brüderlichkeit gibt es zwei Extreme: sowohl die Isolation als auch die Zügellosigkeit. Eine Freundschaft und eine Brüderlichkeit, die mir dazu verhelfen, weder in Isolation noch in Zügellosigkeit zu verfallen. Die Freundschaften pflegen, sie sind ein kostbares Gut: sie müssen euch allerdings dazu erziehen, euch nicht abzuschotten, sondern aus euch herauszugehen. Ein Priester, ein Ordensmann, eine Ordensfrau können niemals eine Insel sein, sondern ein Mensch, der stets bereit ist zur Begegnung. (6. Juli 2013)
Freundschaft oder Eigenliebe? Es kann geschehen, dass man eine Person findet, mit der man gerne zusammen ist, so sehr, dass man nur noch mit dieser Person sein will. Das kann für die anderen Mitmenschen sehr beleidigend sein, indem sie sagen: Die wollen immer zusammen sein, und mit uns wollen sie
Die Berufung, der Rettung zu dienen: Jesus ist auf die Welt gekommen, um uns Menschen zu retten. Im Johannesevangelium steht: „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh 3,16). Der Glaube an Jesus verbindet uns mit der Rettung, die er uns am Kreuz erworben hat. Dieses Geschenk der Rettung hat Jesus der Kirche, seiner Braut, anvertraut: die Kirche ist für uns Menschen das Sakrament der Rettung. Die Berufung zu leben, die Gott für uns bestimmt hat, bedeutet, dass man diese Berufung im Dienste der Kirche, mit der Kirche und für die Kirche lebt. Wer Gott liebt, folgt Christus und dient der Kirche - sein Leben für die Kirche dahinzugeben, ist göttliche Berufung. Das schönste Geschenk, das die Kirche uns gibt ist, dass wir am Leben des auferstanden Christus teilhaben dürfen. Im Epheserbrief steht: „Gott, der voll Erbarmen ist, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in seiner grossen Liebe, mit der er uns geliebt hat, zusammen mit Christus wieder lebendig gemacht“ (Eph 2,4-5). Dieses neue Leben, das Christus uns schenkt, befähigt uns, unsere Berufung zu leben. Um der Kirche zu dienen ist es wichtig, dass man keine Verbindungen mehr hat zur Sünde, zu den weltlichen Begierden und somit zu Satan. Man kann nicht Christus dienen und zugleich verbunden sein mit Satan, der gegen das Reich Gottes kämpft. Du kannst dich entscheiden, auf die weltlichen Begierden zu verzichten, die so vergänglich sind, um den Himmel zu wählen, der ewig ist. Schaue nicht auf das, was du verlassen musst. Schaue viel mehr auf das, was du erhältst, wenn du die Berufung wählst, die Gott für dich bestimmt hat. Werde ein Mitarbeiter für die Kirche wie die Heiligen, die nicht nur an ihre eigene Rettung gedacht haben, sondern auch an jene der Mitmenschen. Wie schön ist es, Jesus bei der Rettung der Menschen zu helfen, so wie es der Hl. Pater Pio und viele andere getan haben. Wie sehr braucht die Welt heute Menschen, die der Rettung dienen, indem sie den Mitmenschen helfen, die Sünde zu verlassen und Christus zu wählen. Don Pierino Galeone Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 808: Die Kirche ist die Braut Christi. Er hat sie geliebt und sich für sie hingegeben. Er hat sie durch sein Blut gereinigt. Er hat sie zur fruchtbaren Mutter aller Kinder Gottes gemacht.
Die Berufung, der Rettung zu dienen: Jesus ist auf die Welt gekommen, um uns Menschen zu retten. Im Johannesevangelium steht: „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh 3,16). Der Gl
