Mutig ein Christ sein:    Hast du den Mut, in Demut deine Identität als Christ zu zeigen, auch gegenüber jenen, die dich auslachen und deine Identität angreifen? Die Welt greift die guten Christen auf verschiedene Weise an: durch das Auslachen, die Ausgrenzung, die Verwerfung bis hin zur Feindschaft. Jesus war sehr mutig, um seine Identität als Sohn Gottes zu bezeugen, auch wenn man ihn dafür anklagte und ihn töten wollte. Der Mut Jesu, die Wahrheit zu sagen, hat die Wut seiner Feinde hervorgerufen. Sei auch du mutig! Dein Mut soll nicht nur ein Wort sein: das wahre Zeugnis sind deine guten Werke! Wir sollen bezeugen, dass wir mit der Kraft Gottes das Taufgelübde leben: dem Satan zu widersagen und den Glauben an Gott zu bekennen.  Die weltlichen Menschen zeigen die Identität der Welt! Und du, hast du den Mut, zu zeigen, dass du ein Mitarbeiter Christi bist? Satan hat viele mutige Mitarbeiter, die durch ihre Taten zeigen, dass sie zu seinem Reich gehören. Leider hat das Reich Gottes nicht viele mutigen Mitarbeiter. Viele sind unbeständig: heute sind sie christlich, morgen sind sie weltlich, heute sprechen sie über Christus, morgen verteidigen sie ihn nicht. Die weltlichen Menschen setzten sich mutig ein für das, was gegen Gott, gegen die menschliche Natur und gegen die Vernunft ist, aber so viele Christen setzten sich nicht für das Reich Gottes ein.    Don Pierino Galeone   Aus dem Brief an die Hebräer: Da uns eine solche Wolke von Zeugen umgibt, wollen auch wir alle Last und die Fesseln der Sünde abwerfen. Lasst uns mit Ausdauer in dem Wettkampf laufen, der uns aufgetragen ist, und dabei auf Jesus blicken, den Urheber und Vollender des Glaubens; er hat angesichts der vor ihm liegenden Freude das Kreuz auf sich genommen, ohne auf die Schande zu achten, und sich zur Rechten von Gottes Thron gesetzt. Denkt an den, der von den Sündern solchen Widerstand gegen sich erduldet hat; dann werdet ihr nicht ermatten und den Mut nicht verlieren. (Heb 12,1-3)

Mutig ein Christ sein: Hast du den Mut, in Demut deine Identität als Christ zu zeigen, auch gegenüber jenen, die dich auslachen und deine Identität angreifen? Die Welt greift die guten Christen auf verschiedene Weise an: durch das Auslachen, die Ausgrenzung, die Verwerfung bis hin zur Feindschaft. Jesus war sehr mutig, um seine Identität als Sohn Gottes zu bezeugen, auch wenn man ihn dafür anklagte und ihn töten wollte. Der Mut Jesu, die Wahrheit zu sagen, hat die Wut seiner Feinde hervorgerufen. Sei auch du mutig! Dein Mut soll nicht nur ein Wort sein: das wahre Zeugnis sind deine guten Werke! Wir sollen bezeugen, dass wir mit der Kraft Gottes das Taufgelübde leben: dem Satan zu widersagen und den Glauben an Gott zu bekennen. Die weltlichen Menschen zeigen die Identität der Welt! Und du, hast du den Mut, zu zeigen, dass du ein Mitarbeiter Christi bist? Satan hat viele mutige Mitarbeiter, die durch ihre Taten zeigen, dass sie zu seinem Reich gehören. Leider hat das Reich Gottes nicht viele mutigen Mitarbeiter. Viele sind unbeständig: heute sind sie christlich, morgen sind sie weltlich, heute sprechen sie über Christus, morgen verteidigen sie ihn nicht. Die weltlichen Menschen setzten sich mutig ein für das, was gegen Gott, gegen die menschliche Natur und gegen die Vernunft ist, aber so viele Christen setzten sich nicht für das Reich Gottes ein. Don Pierino Galeone Aus dem Brief an die Hebräer: Da uns eine solche Wolke von Zeugen umgibt, wollen auch wir alle Last und die Fesseln der Sünde abwerfen. Lasst uns mit Ausdauer in dem Wettkampf laufen, der uns aufgetragen ist, und dabei auf Jesus blicken, den Urheber und Vollender des Glaubens; er hat angesichts der vor ihm liegenden Freude das Kreuz auf sich genommen, ohne auf die Schande zu achten, und sich zur Rechten von Gottes Thron gesetzt. Denkt an den, der von den Sündern solchen Widerstand gegen sich erduldet hat; dann werdet ihr nicht ermatten und den Mut nicht verlieren. (Heb 12,1-3)

Mutig ein Christ sein: Hast du den Mut, in Demut deine Identität als Christ zu zeigen, auch gegenüber jenen, die dich auslachen und deine Identität angreifen? Die Welt greift die guten Christen auf verschiedene Weise an: durch das Auslachen, die Ausgrenzung, die Verwerfung bis hin zur Feindschaft

Die Liebe ist ein Dienst:    Die Liebe ist ein Dienst und der Diener muss bei seinem Herrn sein, um ihm zu gehorchen. Wir Menschen sind in erster Linie Diener. Im Philipperbrief lesen wir, dass Jesus Diener wurde und den Menschen gleich wurde (Phil 2,7). Der Mensch soll auf seinen Herrn, auf Gott, hören und seine Befehle ausführen, entweder zugunsten Gottes oder des Nächsten.  Der grundlegende Punkt ist, dass der Diener selber nichts hat, ausser dem, was ihm von Gott gegeben wird. Der Diener muss die christliche Botschaft wesentlich in die Tat umsetzen: Gott und den Nächsten lieben und dies ist das Gebot Gottes.    Wo die Gabe ist, ist immer auch die Liebe. Der Diener zeigt durch seinen Dienst konkret, dass er Diener seines Herrn ist, d. h. er zeigt sein Wesen. Er befolgt das Gebot seines Herrn, allein zur Ehre und zur Verherrlichung Gottes. Der Diener soll aber auch bereit sein, das, was ihm sein Herr anvertraut, anderen zu bringen.    Der Dienst und die Ausführung des Gebotes ist die Liebe. «Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten. » (Joh 14,23). Deine Persönlichkeit wird vor Gott und auch dem Nächsten grösser, je mehr du ihm und dem Nächsten dienst: du gibst den anderen das, was Gott will – die Liebe.  Bist du dir bewusst, dass du Diener Gottes bist? Welches ist die böse Kraft, die dich dazu führt, deine wahre Identität zu verlassen und nicht mehr Diener Gottes und deines Nächsten zu sein? Es ist dein Ich, das sich durch den Stolz zeigt.    Denke an die Worte von Hiob, der von allem entäussert wurde: «Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen; gelobt sei der Name des Herrn!» (Hiob 1,21) Hiob blieb immer treu im Dienst, auch als ihm die Güter und die Kinder genommen wurden.    Jesus hat die Liebe zu Gott und dem Nächsten in einem Gebot zusammengefasst: «Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. » (Joh 13,34) In diesem Gebot haben wir die Zusammenfassung unserer Religion: Gott zu lieben und den Nächsten zu lieben, als Diener Gottes und als Diener des Nächsten. Paulus sagt sogar, dass wir Schuldner des Nächsten sind, weil wir ihnen die Liebe schulden (vgl. Röm 13,8).    Wenn du verneinst, Diener zu sein, bedeutet dies, dass du dich als Herrscher siehst über das, was du bist und was du hast und dich an die Stelle Gottes setzt. Gott schenkt dir alles, was du brauchst, aber gemäss seiner Weisheit, nicht gemäss der Willkür deines Ichs.    Diener Gottes sein, der Dienst und die Liebe: Dies macht uns gross vor Gott. Je mehr man dient, umso mehr liebt man. Durch den Gehorsam liebe ich Gott; durch das Befolgen des Gebotes Gottes liebe ich den Nächsten.    Gott hat dir Gaben geschenkt und du bist Diener Gottes bist, wenn du diese Gaben hast, aber du bist es auch, wenn du sie nicht hast. Sagst du Gott immer Ja, wenn er dir Gaben gibt, aber auch, wenn er dir die Gaben nicht gibt oder sie vermindert und dich vielleicht dann in einem Moment prüft, indem er dir nur das lässt, was für deine menschliche Natur nötig ist? Wie schön ist es Gott zu dienen, wenn er gibt und auch wenn er nimmt.  «Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen, gelobt sei der Name des Herrn», sagte Hiob (Hiob 1,21).    Don Pierino Galeone

Die Liebe ist ein Dienst: Die Liebe ist ein Dienst und der Diener muss bei seinem Herrn sein, um ihm zu gehorchen. Wir Menschen sind in erster Linie Diener. Im Philipperbrief lesen wir, dass Jesus Diener wurde und den Menschen gleich wurde (Phil 2,7). Der Mensch soll auf seinen Herrn, auf Gott, hören und seine Befehle ausführen, entweder zugunsten Gottes oder des Nächsten. Der grundlegende Punkt ist, dass der Diener selber nichts hat, ausser dem, was ihm von Gott gegeben wird. Der Diener muss die christliche Botschaft wesentlich in die Tat umsetzen: Gott und den Nächsten lieben und dies ist das Gebot Gottes. Wo die Gabe ist, ist immer auch die Liebe. Der Diener zeigt durch seinen Dienst konkret, dass er Diener seines Herrn ist, d. h. er zeigt sein Wesen. Er befolgt das Gebot seines Herrn, allein zur Ehre und zur Verherrlichung Gottes. Der Diener soll aber auch bereit sein, das, was ihm sein Herr anvertraut, anderen zu bringen. Der Dienst und die Ausführung des Gebotes ist die Liebe. «Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten. » (Joh 14,23). Deine Persönlichkeit wird vor Gott und auch dem Nächsten grösser, je mehr du ihm und dem Nächsten dienst: du gibst den anderen das, was Gott will – die Liebe. Bist du dir bewusst, dass du Diener Gottes bist? Welches ist die böse Kraft, die dich dazu führt, deine wahre Identität zu verlassen und nicht mehr Diener Gottes und deines Nächsten zu sein? Es ist dein Ich, das sich durch den Stolz zeigt. Denke an die Worte von Hiob, der von allem entäussert wurde: «Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen; gelobt sei der Name des Herrn!» (Hiob 1,21) Hiob blieb immer treu im Dienst, auch als ihm die Güter und die Kinder genommen wurden. Jesus hat die Liebe zu Gott und dem Nächsten in einem Gebot zusammengefasst: «Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. » (Joh 13,34) In diesem Gebot haben wir die Zusammenfassung unserer Religion: Gott zu lieben und den Nächsten zu lieben, als Diener Gottes und als Diener des Nächsten. Paulus sagt sogar, dass wir Schuldner des Nächsten sind, weil wir ihnen die Liebe schulden (vgl. Röm 13,8). Wenn du verneinst, Diener zu sein, bedeutet dies, dass du dich als Herrscher siehst über das, was du bist und was du hast und dich an die Stelle Gottes setzt. Gott schenkt dir alles, was du brauchst, aber gemäss seiner Weisheit, nicht gemäss der Willkür deines Ichs. Diener Gottes sein, der Dienst und die Liebe: Dies macht uns gross vor Gott. Je mehr man dient, umso mehr liebt man. Durch den Gehorsam liebe ich Gott; durch das Befolgen des Gebotes Gottes liebe ich den Nächsten. Gott hat dir Gaben geschenkt und du bist Diener Gottes bist, wenn du diese Gaben hast, aber du bist es auch, wenn du sie nicht hast. Sagst du Gott immer Ja, wenn er dir Gaben gibt, aber auch, wenn er dir die Gaben nicht gibt oder sie vermindert und dich vielleicht dann in einem Moment prüft, indem er dir nur das lässt, was für deine menschliche Natur nötig ist? Wie schön ist es Gott zu dienen, wenn er gibt und auch wenn er nimmt. «Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen, gelobt sei der Name des Herrn», sagte Hiob (Hiob 1,21). Don Pierino Galeone

Die Liebe ist ein Dienst: Die Liebe ist ein Dienst und der Diener muss bei seinem Herrn sein, um ihm zu gehorchen. Wir Menschen sind in erster Linie Diener. Im Philipperbrief lesen wir, dass Jesus Diener wurde und den Menschen gleich wurde (Phil 2,7). Der Mensch soll auf seinen Herrn, auf Gott, h

​Der Friede ist dort, wo die Gerechtigkeit ist:    Der Friede ist nicht etwas, sondern jemand: der Friede ist Jesus Christus. Der Weg des Friedens hat folgende Etappen: die Gerechtigkeit, die Ordnung, den Frieden. Was ist die Gerechtigkeit? Gerecht ist jener, der jedem das gibt, was ihm zusteht. Dazu brauchen wir jemand, der uns zu verstehen hilft, was dem anderen zusteht. Wir sind nicht von uns aus fähig, gerecht zu sein, wir brauchen Gottes Hilfe. Wenn du nicht gerecht bist, dann gibst du Gott, dir selber, dem Nächsten und der ganzen Schöpfung nicht das, was einem jeden von ihnen zusteht. Wenn wir nicht das geben, was einem jeden zusteht, dann gibt es auch keine Ordnung, keine Gerechtigkeit und somit auch keinen Frieden. Um den Nächsten als Bruder anzunehmen, muss man anerkennen, dass er sowohl von der Natur wie auch von der Gnade her ein Kind Gottes ist und somit deine Liebe verdient. Wer ungerecht handelt, der zerstört die Ordnung, die Gott bestimmt hat. Der Bruch mit Gott ist nicht einfach nur eine Disharmonie, sondern er bringt ein Chaos mit sich. Dieses Chaos ist heute omnipräsent: in der Kirche, in den Familien, in den Institutionen, in der Politik, in der ganzen Menschheit. Wer kann heute sagen, dass er gemäss der Ordnung Gottes lebt, gerecht ist und stabil am rechten Platz bleibt? Die Ordnung ist nur mit Jesus möglich, denn er gibt uns die Kraft, wie der Hl. Franziskus im Mitmenschen den Bruder / die Schwester zu sehen. Jesus gibt uns die Kraft, am rechten Platz zu sein als Priester, als Vater, als Mutter, als Kind, als Berufstätiger. Bist du am rechten Platz? Führst du ein Leben, das gerecht und geordnet ist? Jesus ist der Gerechte, der dir zu verstehen hilft, was den Mitmenschen zusteht. Er hilft dir zu verstehen, was du gemäss dem Gebot Gottes den Mitmenschen geben sollst. Wenn du das Gesetz Gottes nicht respektierst, dann bist du ein Dieb und ein Betrüger, denn du gibst den Mitmenschen nicht das, was ihnen zusteht: alles gerät in Unordnung und in ein Chaos. Das grösste Chaos entsteht durch die grösste Ungerechtigkeit, indem man Gott durch die Sünde nicht das gibt, was ihm zusteht. In der Sünde bringt der Mensch die Unordnung hervor und genau diese Unordnung raubt den Frieden im Herzen und den Frieden mit den Mitmenschen. Die ersten, die im Ungehorsam gegen Gott ankämpften, waren Adam und Eva: Durch ihre Sünde kam der Unfriede und die Unordnung in die Welt.  Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Friede ist die Ordnung, die Harmonie in uns allen; er ist die anhaltende Freude, die einem guten Gewissen entspringt, ist die heilige Fröhlichkeit eines Herzens, in dem Gott wohnt. Friede ist der Weg zur Vollkommenheit, ja, im Frieden findet man die Vollkommenheit. Und der Teufel, der all dies nur zu gut weiß, tut alles, um uns den Frieden zu rauben. Achten wir gut auf jedes kleinste Anzeichen von Unruhe, und sobald wir gewahr werden, dass wir in Schwermut verfallen, müssen wir uns mit kindlichem Vertrauen an Gott wenden und uns vollkommen auf ihn verlassen. Jede Unruhe in unserer Seele mißfällt Jesus sehr, da diese immer mit Unvollkommenheit einhergeht und ihren Ursprung stets im Egoismus und in der Eigenliebe hat. Nur eines darf die Seele betrüben, nämlich, wenn sie Gott gekränkt hat, und selbst dabei muß man sehr vorsichtig sein. Wir müssen zwar über unsere Fehler bekümmert sein, aber mit einem friedlichen Kummer, der uns immer auf die göttliche Barmherzigkeit vertrauen läßt.  (Epistolarium I, Brief 268)

​Der Friede ist dort, wo die Gerechtigkeit ist: Der Friede ist nicht etwas, sondern jemand: der Friede ist Jesus Christus. Der Weg des Friedens hat folgende Etappen: die Gerechtigkeit, die Ordnung, den Frieden. Was ist die Gerechtigkeit? Gerecht ist jener, der jedem das gibt, was ihm zusteht. Dazu brauchen wir jemand, der uns zu verstehen hilft, was dem anderen zusteht. Wir sind nicht von uns aus fähig, gerecht zu sein, wir brauchen Gottes Hilfe. Wenn du nicht gerecht bist, dann gibst du Gott, dir selber, dem Nächsten und der ganzen Schöpfung nicht das, was einem jeden von ihnen zusteht. Wenn wir nicht das geben, was einem jeden zusteht, dann gibt es auch keine Ordnung, keine Gerechtigkeit und somit auch keinen Frieden. Um den Nächsten als Bruder anzunehmen, muss man anerkennen, dass er sowohl von der Natur wie auch von der Gnade her ein Kind Gottes ist und somit deine Liebe verdient. Wer ungerecht handelt, der zerstört die Ordnung, die Gott bestimmt hat. Der Bruch mit Gott ist nicht einfach nur eine Disharmonie, sondern er bringt ein Chaos mit sich. Dieses Chaos ist heute omnipräsent: in der Kirche, in den Familien, in den Institutionen, in der Politik, in der ganzen Menschheit. Wer kann heute sagen, dass er gemäss der Ordnung Gottes lebt, gerecht ist und stabil am rechten Platz bleibt? Die Ordnung ist nur mit Jesus möglich, denn er gibt uns die Kraft, wie der Hl. Franziskus im Mitmenschen den Bruder / die Schwester zu sehen. Jesus gibt uns die Kraft, am rechten Platz zu sein als Priester, als Vater, als Mutter, als Kind, als Berufstätiger. Bist du am rechten Platz? Führst du ein Leben, das gerecht und geordnet ist? Jesus ist der Gerechte, der dir zu verstehen hilft, was den Mitmenschen zusteht. Er hilft dir zu verstehen, was du gemäss dem Gebot Gottes den Mitmenschen geben sollst. Wenn du das Gesetz Gottes nicht respektierst, dann bist du ein Dieb und ein Betrüger, denn du gibst den Mitmenschen nicht das, was ihnen zusteht: alles gerät in Unordnung und in ein Chaos. Das grösste Chaos entsteht durch die grösste Ungerechtigkeit, indem man Gott durch die Sünde nicht das gibt, was ihm zusteht. In der Sünde bringt der Mensch die Unordnung hervor und genau diese Unordnung raubt den Frieden im Herzen und den Frieden mit den Mitmenschen. Die ersten, die im Ungehorsam gegen Gott ankämpften, waren Adam und Eva: Durch ihre Sünde kam der Unfriede und die Unordnung in die Welt. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Friede ist die Ordnung, die Harmonie in uns allen; er ist die anhaltende Freude, die einem guten Gewissen entspringt, ist die heilige Fröhlichkeit eines Herzens, in dem Gott wohnt. Friede ist der Weg zur Vollkommenheit, ja, im Frieden findet man die Vollkommenheit. Und der Teufel, der all dies nur zu gut weiß, tut alles, um uns den Frieden zu rauben. Achten wir gut auf jedes kleinste Anzeichen von Unruhe, und sobald wir gewahr werden, dass wir in Schwermut verfallen, müssen wir uns mit kindlichem Vertrauen an Gott wenden und uns vollkommen auf ihn verlassen. Jede Unruhe in unserer Seele mißfällt Jesus sehr, da diese immer mit Unvollkommenheit einhergeht und ihren Ursprung stets im Egoismus und in der Eigenliebe hat. Nur eines darf die Seele betrüben, nämlich, wenn sie Gott gekränkt hat, und selbst dabei muß man sehr vorsichtig sein. Wir müssen zwar über unsere Fehler bekümmert sein, aber mit einem friedlichen Kummer, der uns immer auf die göttliche Barmherzigkeit vertrauen läßt. (Epistolarium I, Brief 268)

​Der Friede ist dort, wo die Gerechtigkeit ist: Der Friede ist nicht etwas, sondern jemand: der Friede ist Jesus Christus. Der Weg des Friedens hat folgende Etappen: die Gerechtigkeit, die Ordnung, den Frieden. Was ist die Gerechtigkeit? Gerecht ist jener, der jedem das gibt, was ihm zusteht. Daz

Mut, Stärke, Freude:    «Mein Geist bleibt in eurer Mitte. Fürchtet euch nicht (…) an diesem Ort schenke ich die Fülle des Friedens». (Hag 1,15) Dann wirst du sagen: «Jauchzend will ich dich auf der Harfe loben, Gott, mein Gott» (Ps 43).    Lebst du in Freude diese Fülle des Friedens? Bist du ein Friedensstifter, bist du barmherzig, bist du jemand, der betet, der immer lächelt und liebenswürdig bist, der immer Trost all denen bringt, die zu dir kommen, um gestärkt und getröstet zu werden? Ein Friedensbringer, einer, der zuhört, einer, der barmherzig ist, einer, der nicht müde wird zu beten, weil du nicht geben kannst, was du nicht hast und das Gebet ist das einfachste Mittel, um von Gott die Gnaden zu erhalten, die du den Seelen schenken sollst.    Habe Mut und denke an die Worte des Herrn: Ich bin mit dir, ich werde meinen Geist über dich und in dir ausgiessen. Du wirst voll Freude sein und jubeln.  Auch wenn du die Erfahrung deiner Schwachheiten machst, sage Jesus aus ganzem Herzen: «Ich möchte von heute an dem treu sein, was du mir geschenkt hast, dem Mut, der Stärke, der Freude, um wirklich deinen Plan der Liebe zu verwirklichen.    Die Muttergottes möge alles segnen, was wir Jesus schenken und Pater Pio schaue lächelnd auf uns vom Himmel aus, auf all jene, die ihr Leben Jesus hingeben für seine Sendung in der Welt.    Wenden wir uns nicht wieder rückwärts, gehen wir mit Christus vorwärts! Er ist der Sieger über den Satan, die Sünde, die Welt und den Tod. Nur Mut! Christus wird uns auf unserem Weg nicht enttäuschen.    Don Pierino Galeone   Papst Franziskus: Bleibt unerschütterlich und frei in Christus, so dass ihr ihn in allem, was ihr tut, widerspiegelt. Tretet mit all euren Kräften die Nachfolge Jesu an; lernt ihn kennen; lasst euch von ihm rufen und unterweisen; verkündigt ihn mit großer Freude. Auf die Fürsprache unserer Mutter Maria (. . . ) bitten wir Gott, dass wir in der Ausrichtung unseres Lebens auf Christus einfach Missionare seien, die allen das Licht und die Freude des Evangeliums bringen. (9. 9. 2017)

Mut, Stärke, Freude: «Mein Geist bleibt in eurer Mitte. Fürchtet euch nicht (…) an diesem Ort schenke ich die Fülle des Friedens». (Hag 1,15) Dann wirst du sagen: «Jauchzend will ich dich auf der Harfe loben, Gott, mein Gott» (Ps 43). Lebst du in Freude diese Fülle des Friedens? Bist du ein Friedensstifter, bist du barmherzig, bist du jemand, der betet, der immer lächelt und liebenswürdig bist, der immer Trost all denen bringt, die zu dir kommen, um gestärkt und getröstet zu werden? Ein Friedensbringer, einer, der zuhört, einer, der barmherzig ist, einer, der nicht müde wird zu beten, weil du nicht geben kannst, was du nicht hast und das Gebet ist das einfachste Mittel, um von Gott die Gnaden zu erhalten, die du den Seelen schenken sollst. Habe Mut und denke an die Worte des Herrn: Ich bin mit dir, ich werde meinen Geist über dich und in dir ausgiessen. Du wirst voll Freude sein und jubeln. Auch wenn du die Erfahrung deiner Schwachheiten machst, sage Jesus aus ganzem Herzen: «Ich möchte von heute an dem treu sein, was du mir geschenkt hast, dem Mut, der Stärke, der Freude, um wirklich deinen Plan der Liebe zu verwirklichen. Die Muttergottes möge alles segnen, was wir Jesus schenken und Pater Pio schaue lächelnd auf uns vom Himmel aus, auf all jene, die ihr Leben Jesus hingeben für seine Sendung in der Welt. Wenden wir uns nicht wieder rückwärts, gehen wir mit Christus vorwärts! Er ist der Sieger über den Satan, die Sünde, die Welt und den Tod. Nur Mut! Christus wird uns auf unserem Weg nicht enttäuschen. Don Pierino Galeone Papst Franziskus: Bleibt unerschütterlich und frei in Christus, so dass ihr ihn in allem, was ihr tut, widerspiegelt. Tretet mit all euren Kräften die Nachfolge Jesu an; lernt ihn kennen; lasst euch von ihm rufen und unterweisen; verkündigt ihn mit großer Freude. Auf die Fürsprache unserer Mutter Maria (. . . ) bitten wir Gott, dass wir in der Ausrichtung unseres Lebens auf Christus einfach Missionare seien, die allen das Licht und die Freude des Evangeliums bringen. (9. 9. 2017)

Mut, Stärke, Freude: «Mein Geist bleibt in eurer Mitte. Fürchtet euch nicht (…) an diesem Ort schenke ich die Fülle des Friedens». (Hag 1,15) Dann wirst du sagen: «Jauchzend will ich dich auf der Harfe loben, Gott, mein Gott» (Ps 43). Lebst du in Freude diese Fülle des Friedens? Bist du ein Fr

Das Leiden ist Glaube, Hoffnung und Liebe:    Es gibt drei Augenblicke des Leidens:  1. Der Glaube: Das Leiden ist unerklärlich, aber du musst glauben, auch wenn du nichts siehst und fühlst.  2. Die Hoffnung: Das Leiden lässt dich leiden, aber wisse, dass Gott an deiner Seite ist.  3. Die Liebe: Indem du dich Gott hingibst, lässt er dich die Fruchtbarkeit des Leidens erkennen und du wirst die Erfahrung seiner Liebe zu dir machen.    Das Leiden dient dazu, dass der Mensch zu Gott zurückkehren kann. Gott, der aber so gut ist, kann das Leiden nicht geschaffen haben, denn es kam durch die Erbsünde in die Welt. Wenn aber das Leiden in die Vernunft und ins Herz eintritt, lässt es dich erzittern. Wenn du aber durch die Liebe das Leiden Jesus schenkst, wirst du die Fruchtbarkeit des Leidens erkennen. Du öffnest Gott dein Herz und Gott öffnet dir sein barmherziges Herz.    Das Leiden ist ein Geheimnis und wer keinen Glauben hat, der beginnt sehr einfach, an Gott zu zweifeln. Wer aber glaubt und sich Gott überlässt, wird den Reichtum und die Fruchtbarkeit des Leidens erfahren. Gott wollte, dass der Mensch leide, damit er gerettet werde.  Er wollte darum, dass das Leiden in seinem Sohne sei.    Oft wirst du von Gott in dieses Geheimnis des Leidens hineinversetzt. Das Leiden ist dann fruchtbar, wenn du es Gott schenkst; Satan möchte aber das Leiden von dieser Hingabe an Gott trennen. Wenn du zögerst, das Leiden Gott zu schenken, dann wirst du sehr leiden und vielleicht denken, dass das Leiden eine Strafe Gottes sei. Dies ist nicht wahr, denn Gott ist Liebe. Das Leiden dient dazu, das Böse wegzunehmen.    Wenn du das Leiden, das du erträgst, Jesus hingibst, dann wird das Joch leicht. Opfere das Leiden schnell Jesus auf, sonst betrachtest du das Leiden mit deiner Vernunft und dann schadet es dir sehr. Opfere es Jesus auf und du wirst sehen, wie fruchtbar das Leiden für dich und die anderen ist und wie viele Brüder und Schwestern du zu Jesus führen wirst, vor allem durch dein Beispiel.    Wenn du deine Ohnmacht spürst, dann bist du dazu angestossen, deine Zuflucht bei Jesus zu suchen, aber du musst das Leiden annehmen.    Die drei Augenblicke, die ich zu Beginn erwähnt habe, sind nichts anderes als die höchste Erfahrung der Liebe Gottes durch das Leiden. Durch das Leiden schenkt Gott die grössten Güter seiner Barmherzigkeit und Güte zu dir und zu allen Menschen.    Don Pierino Galeone

Das Leiden ist Glaube, Hoffnung und Liebe: Es gibt drei Augenblicke des Leidens: 1. Der Glaube: Das Leiden ist unerklärlich, aber du musst glauben, auch wenn du nichts siehst und fühlst. 2. Die Hoffnung: Das Leiden lässt dich leiden, aber wisse, dass Gott an deiner Seite ist. 3. Die Liebe: Indem du dich Gott hingibst, lässt er dich die Fruchtbarkeit des Leidens erkennen und du wirst die Erfahrung seiner Liebe zu dir machen. Das Leiden dient dazu, dass der Mensch zu Gott zurückkehren kann. Gott, der aber so gut ist, kann das Leiden nicht geschaffen haben, denn es kam durch die Erbsünde in die Welt. Wenn aber das Leiden in die Vernunft und ins Herz eintritt, lässt es dich erzittern. Wenn du aber durch die Liebe das Leiden Jesus schenkst, wirst du die Fruchtbarkeit des Leidens erkennen. Du öffnest Gott dein Herz und Gott öffnet dir sein barmherziges Herz. Das Leiden ist ein Geheimnis und wer keinen Glauben hat, der beginnt sehr einfach, an Gott zu zweifeln. Wer aber glaubt und sich Gott überlässt, wird den Reichtum und die Fruchtbarkeit des Leidens erfahren. Gott wollte, dass der Mensch leide, damit er gerettet werde. Er wollte darum, dass das Leiden in seinem Sohne sei. Oft wirst du von Gott in dieses Geheimnis des Leidens hineinversetzt. Das Leiden ist dann fruchtbar, wenn du es Gott schenkst; Satan möchte aber das Leiden von dieser Hingabe an Gott trennen. Wenn du zögerst, das Leiden Gott zu schenken, dann wirst du sehr leiden und vielleicht denken, dass das Leiden eine Strafe Gottes sei. Dies ist nicht wahr, denn Gott ist Liebe. Das Leiden dient dazu, das Böse wegzunehmen. Wenn du das Leiden, das du erträgst, Jesus hingibst, dann wird das Joch leicht. Opfere das Leiden schnell Jesus auf, sonst betrachtest du das Leiden mit deiner Vernunft und dann schadet es dir sehr. Opfere es Jesus auf und du wirst sehen, wie fruchtbar das Leiden für dich und die anderen ist und wie viele Brüder und Schwestern du zu Jesus führen wirst, vor allem durch dein Beispiel. Wenn du deine Ohnmacht spürst, dann bist du dazu angestossen, deine Zuflucht bei Jesus zu suchen, aber du musst das Leiden annehmen. Die drei Augenblicke, die ich zu Beginn erwähnt habe, sind nichts anderes als die höchste Erfahrung der Liebe Gottes durch das Leiden. Durch das Leiden schenkt Gott die grössten Güter seiner Barmherzigkeit und Güte zu dir und zu allen Menschen. Don Pierino Galeone

Das Leiden ist Glaube, Hoffnung und Liebe: Es gibt drei Augenblicke des Leidens: 1. Der Glaube: Das Leiden ist unerklärlich, aber du musst glauben, auch wenn du nichts siehst und fühlst. 2. Die Hoffnung: Das Leiden lässt dich leiden, aber wisse, dass Gott an deiner Seite ist. 3. Die Liebe: Ind

Die Liebe ist ein Dienst   Die Liebe ist ein Dienst und der Diener muss bei seinem Herrn sein, um ihm zu gehorchen. Wir Menschen sind in erster Linie Diener. Im Philipperbrief lesen wir, dass Jesus Diener wurde und den Menschen gleich wurde (Phil 2,7). Der Mensch soll auf seinen Herrn, auf Gott, hören und seine Befehle ausführen, entweder zugunsten Gottes oder des Nächsten.  Der grundlegende Punkt ist, dass der Diener selber nichts hat, ausser dem, was ihm von Gott gegeben wird. Der Diener muss die christliche Botschaft wesentlich in die Tat umsetzen: Gott und den Nächsten lieben und dies ist das Gebot Gottes.    Wo die Gabe ist, ist immer auch die Liebe. Der Diener zeigt durch seinen Dienst konkret, dass er Diener seines Herrn ist, d. h. er zeigt sein Wesen. Er befolgt das Gebot seines Herrn, allein zur Ehre und zur Verherrlichung Gottes. Der Diener soll aber auch bereit sein, das, was ihm sein Herr anvertraut, anderen zu bringen.    Der Dienst und die Ausführung des Gebotes ist die Liebe. «Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten. » (Joh 14,23). Deine Persönlichkeit wird vor Gott und auch dem Nächsten grösser, je mehr du ihm und dem Nächsten dienst: du gibst den anderen das, was Gott will – die Liebe.  Bist du dir bewusst, dass du Diener Gottes bist? Welches ist die böse Kraft, die dich dazu führt, deine wahre Identität zu verlassen und nicht mehr Diener Gottes und deines Nächsten zu sein? Es ist dein Ich, das sich durch den Stolz zeigt.    Denke an die Worte von Hiob, der von allem entäussert wurde: «Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen; gelobt sei der Name des Herrn!» (Hiob 1,21) Hiob blieb immer treu im Dienst, auch als ihm die Güter und die Kinder genommen wurden.    Jesus hat die Liebe zu Gott und dem Nächsten in einem Gebot zusammengefasst: «Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. » (Joh 13,34) In diesem Gebot haben wir die Zusammenfassung unserer Religion: Gott zu lieben und den Nächsten zu lieben, als Diener Gottes und als Diener des Nächsten. Paulus sagt sogar, dass wir Schuldner des Nächsten sind, weil wir ihnen die Liebe schulden (vgl. Röm 13,8).    Wenn du verneinst, Diener zu sein, bedeutet dies, dass du dich als Herrscher siehst über das, was du bist und was du hast und dich an die Stelle Gottes setzt. Gott schenkt dir alles, was du brauchst, aber gemäss seiner Weisheit, nicht gemäss der Willkür deines Ichs.    Diener Gottes sein, der Dienst und die Liebe: Dies macht uns gross vor Gott. Je mehr man dient, umso mehr liebt man. Durch den Gehorsam liebe ich Gott; durch das Befolgen des Gebotes Gottes liebe ich den Nächsten.    Gott hat dir Gaben geschenkt und du bist Diener Gottes bist, wenn du diese Gaben hast, aber du bist es auch, wenn du sie nicht hast. Sagst du Gott immer Ja, wenn er dir Gaben gibt, aber auch, wenn er dir die Gaben nicht gibt oder sie vermindert und dich vielleicht dann in einem Moment prüft, indem er dir nur das lässt, was für deine menschliche Natur nötig ist? Wie schön ist es Gott zu dienen, wenn er gibt und auch wenn er nimmt.  «Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen, gelobt sei der Name des Herrn», sagte Hiob (Hiob 1,21).    Don Pierino Galeone

Die Liebe ist ein Dienst Die Liebe ist ein Dienst und der Diener muss bei seinem Herrn sein, um ihm zu gehorchen. Wir Menschen sind in erster Linie Diener. Im Philipperbrief lesen wir, dass Jesus Diener wurde und den Menschen gleich wurde (Phil 2,7). Der Mensch soll auf seinen Herrn, auf Gott, hören und seine Befehle ausführen, entweder zugunsten Gottes oder des Nächsten. Der grundlegende Punkt ist, dass der Diener selber nichts hat, ausser dem, was ihm von Gott gegeben wird. Der Diener muss die christliche Botschaft wesentlich in die Tat umsetzen: Gott und den Nächsten lieben und dies ist das Gebot Gottes. Wo die Gabe ist, ist immer auch die Liebe. Der Diener zeigt durch seinen Dienst konkret, dass er Diener seines Herrn ist, d. h. er zeigt sein Wesen. Er befolgt das Gebot seines Herrn, allein zur Ehre und zur Verherrlichung Gottes. Der Diener soll aber auch bereit sein, das, was ihm sein Herr anvertraut, anderen zu bringen. Der Dienst und die Ausführung des Gebotes ist die Liebe. «Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten. » (Joh 14,23). Deine Persönlichkeit wird vor Gott und auch dem Nächsten grösser, je mehr du ihm und dem Nächsten dienst: du gibst den anderen das, was Gott will – die Liebe. Bist du dir bewusst, dass du Diener Gottes bist? Welches ist die böse Kraft, die dich dazu führt, deine wahre Identität zu verlassen und nicht mehr Diener Gottes und deines Nächsten zu sein? Es ist dein Ich, das sich durch den Stolz zeigt. Denke an die Worte von Hiob, der von allem entäussert wurde: «Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen; gelobt sei der Name des Herrn!» (Hiob 1,21) Hiob blieb immer treu im Dienst, auch als ihm die Güter und die Kinder genommen wurden. Jesus hat die Liebe zu Gott und dem Nächsten in einem Gebot zusammengefasst: «Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. » (Joh 13,34) In diesem Gebot haben wir die Zusammenfassung unserer Religion: Gott zu lieben und den Nächsten zu lieben, als Diener Gottes und als Diener des Nächsten. Paulus sagt sogar, dass wir Schuldner des Nächsten sind, weil wir ihnen die Liebe schulden (vgl. Röm 13,8). Wenn du verneinst, Diener zu sein, bedeutet dies, dass du dich als Herrscher siehst über das, was du bist und was du hast und dich an die Stelle Gottes setzt. Gott schenkt dir alles, was du brauchst, aber gemäss seiner Weisheit, nicht gemäss der Willkür deines Ichs. Diener Gottes sein, der Dienst und die Liebe: Dies macht uns gross vor Gott. Je mehr man dient, umso mehr liebt man. Durch den Gehorsam liebe ich Gott; durch das Befolgen des Gebotes Gottes liebe ich den Nächsten. Gott hat dir Gaben geschenkt und du bist Diener Gottes bist, wenn du diese Gaben hast, aber du bist es auch, wenn du sie nicht hast. Sagst du Gott immer Ja, wenn er dir Gaben gibt, aber auch, wenn er dir die Gaben nicht gibt oder sie vermindert und dich vielleicht dann in einem Moment prüft, indem er dir nur das lässt, was für deine menschliche Natur nötig ist? Wie schön ist es Gott zu dienen, wenn er gibt und auch wenn er nimmt. «Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen, gelobt sei der Name des Herrn», sagte Hiob (Hiob 1,21). Don Pierino Galeone

Die Liebe ist ein Dienst Die Liebe ist ein Dienst und der Diener muss bei seinem Herrn sein, um ihm zu gehorchen. Wir Menschen sind in erster Linie Diener. Im Philipperbrief lesen wir, dass Jesus Diener wurde und den Menschen gleich wurde (Phil 2,7). Der Mensch soll auf seinen Herrn, auf Gott, hör

Der Satan, die Welt und das eigene Ich: sie sprechen auf ihre je eigene Weise zu uns:    • Satan ist jener, der uns versucht: Satan hat zu Adam und Eva gesagt, dass sie nicht sterben werden, wenn sie vom Baum des Lebens essen (vgl. Gen 3,4). Er sagt somit, dass das Gebot Gottes nicht die Wahrheit ist. Er sagt auch, dass sie wie Gott sein werden, wenn sie vom Baum des Lebens essen (vgl. Gen 3,5). Er macht die Lüge zur Wahrheit. Satan dringt auf diesem Weg in den Verstand und in den Willen des Menschen ein, welche die Fähigkeiten der Liebe sind. Die Versuchung, zu der Satan den Menschen verführen will ist, dass er uns überzeugen will, dass Gott nicht die Wahrheit sagt, sondern dass seine teuflische Lüge, die er als Wahrheit präsentiert, uns zum wahren Glück führt.  • Die Welt ist jene, die uns anzieht: Die Welt möchte uns an sich ziehen, um die Güter dieser Welt als das einzige und höchste Gut zu erachten - den Besitz, die Macht und den Genuss. Die Welt zieht den Menschen durch ihre Güter so sehr an, dass er die übernatürlichen Güter vergisst und als nichtexistierend erachtet. Der Mensch kann aus dieser Überzeugung heraus sein Herz so sehr an die irdischen Güter hängen, dass er Gott völlig negiert und als Atheist lebt. Jesus sagt, dass die Welt ihn hasst und dass sie auch jene hasst, die zu ihm gehören (vgl. Joh 15,18-19). Satan und die Welt haben den gleichen Geist: sie wollen die Liebe des Menschen durch die Lüge und durch den Genuss der weltlichen Begierden für sich gewinnen.  • Das eigene Ich, das uns etwas vorschlägt: Jesus sagt, dass wir das eigene Ich verleugnen sollen (vgl. Lk 9,23). Da das eigene Ich durch die Erbsünde verdorben ist, sollen wir auf all das verzichten, was das eigene Ich uns vorschlägt. Der Hl. Pauls sagt: “Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2,20). Christus und sein Wort sollen uns leiten und nicht das, was das eigene Ich uns vorschlägt.  Satan will uns zur Sünde und somit zum Tod führen, indem er uns versucht, indem er uns durch die Begierden der Welt anzieht und indem er durch die Vorschläge des eigenen Ichs zu uns spricht, welches durch die Erbsünde verdorben ist. Alle drei (der Satan, die Welt, das eigene Ich) wollen den Menschen zum Hochmut führen, denn der Hochmut ist die Identität Satans. Satan versucht mit aller Kraft, dass wir die Güter, die wir zur Verfügung haben, gegen den Willen Gottes gebrauchen, indem wir sie auf eine falsche Weise geniessen und somit sündigen. Wenn der Mensch sündigt, dann trennt er sich von Gott und wählt den Tod. Der Satan, die Trennung und der Tod gehören zusammen, denn Satan ist jener, der uns von Gott trennen will, dem Urheber des Lebens (vgl. Apg 3,15). Die Liebe vereint uns, weil Gott die Liebe ist - er will, dass wir alle eins sind (vgl. Joh 17,21). Die Hölle ist das Reich des Todes, denn in der Hölle ist diese radikale Trennung zu allem.  Die heutige Mentalität der Welt ist sehr überzeugend, denn sie sagt, dass nichts mehr Sünde ist, dass die Hölle nicht existiert und dass man das Leben geniessen soll. So etwas Absurdes ist nur möglich, weil die Schlauheit von Satan hinter dieser Mentalität der Welt am Werk ist. Wie Satan damals Adam und Eva überzeugte, dass das, was Gott sagt, nicht stimmt, so tut er es auch bis zum heutigen Tag, indem er es schafft, selbst Priester durch seine Lüge von der Wahrheit Gottes zu trennen. Der Hochmut des eignen Ichs, die Arroganz und die Liebe zur Eitelkeit sind die Folge von dieser Trennung zu Gott. Jesus gibt folgenden Rat, um nicht auf diesen Irrweg zu geraten: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Mk 8,34). Das Kreuz tragen bedeutet, dass wir dem Willen Gottes gehorchen, so wie Jesus gehorsam war bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz (vgl. Phil 2,8). Viele Christen kennen die Worte von Jesus, aber nur wenige glauben ihm. Nur wer glaubt, der setzt das Wort Gottes in Tat um. Wer nicht betet und wachsam ist (vgl. Mt 26,41), der verfällt der Täuschung Satans und öffnet sich für die Begierden der Welt, welche der Satan uns sehr gekonnt präsentiert. So fällt man in den Hochmut des eigenen Ichs, welches uns das vorschlägt, was Satan will. Es braucht die Tugend der Demut, um sich von der Schlauheit Satans zu schützen.    Don Pierino Galeone   Augustinus († 430): Wie viele werden gerettet? Jedem denkenden Menschen kommt die Frage: Wie zahlreich ist das Volk, das inmitten des Gottesvolkes Gottes Erbarmen erlangt? Wie hoch ist seine Zahl? Wie wenige sind es! Kaum einer findet sich; wird Gott sich mit ihnen begnügen und eine so große Zahl vernichten? So reden die, die sich selbst versprechen, was Gott ihnen nicht versprochen hat. Sie sagen, wenn wir ein schlechtes Leben führen, den Genüssen dieser Welt frönen, unseren Begierden dienen, wird Gott uns dann verderben? Wie viele sind es denn, die wir das Gebot Gottes halten sehen? Es findet sich kaum einer oder zwei, oder ganz wenige sind es. Wird Gott sie allein retten und die übrigen verwerfen? Nein, nein, sagen sie. Wenn er kommt und eine solche Menge zu seiner Linken sieht (vgl. Mt 25,33), wird er sich erbarmen und Verzeihung gewähren.  Eben das hat auch die Schlange dem ersten Menschen versprochen (vgl. Gen 3,4-19). Denn Gott hat mit dem Tod gedroht, wenn der Mensch esse. Die Schlange aber sprach: ,,Nein, ihr werdet nicht sterben" (Gen 3,4). Sie glaubten der Schlange und mussten erfahren, wie wahr die Drohung war, die Gott ausgesprochen, und wie falsch das Versprechen war, das der Teufel gegeben hatte. Liebe Brüder, betrachtet das Paradies als Bild der Kirche: Die Schlange hört nicht auf mit ihren Einflüsterungen, den gleichen wie damals. Der Fall des ersten Menschen soll uns ein warnendes Beispiel sein und zeigen, dass wir uns in acht nehmen müssen. Es darf uns nicht Anreiz werden, die Sünde nachzuahmen. So ist denn der erste Mensch gefallen, damit wir uns erheben.

Der Satan, die Welt und das eigene Ich: sie sprechen auf ihre je eigene Weise zu uns: • Satan ist jener, der uns versucht: Satan hat zu Adam und Eva gesagt, dass sie nicht sterben werden, wenn sie vom Baum des Lebens essen (vgl. Gen 3,4). Er sagt somit, dass das Gebot Gottes nicht die Wahrheit ist. Er sagt auch, dass sie wie Gott sein werden, wenn sie vom Baum des Lebens essen (vgl. Gen 3,5). Er macht die Lüge zur Wahrheit. Satan dringt auf diesem Weg in den Verstand und in den Willen des Menschen ein, welche die Fähigkeiten der Liebe sind. Die Versuchung, zu der Satan den Menschen verführen will ist, dass er uns überzeugen will, dass Gott nicht die Wahrheit sagt, sondern dass seine teuflische Lüge, die er als Wahrheit präsentiert, uns zum wahren Glück führt. • Die Welt ist jene, die uns anzieht: Die Welt möchte uns an sich ziehen, um die Güter dieser Welt als das einzige und höchste Gut zu erachten - den Besitz, die Macht und den Genuss. Die Welt zieht den Menschen durch ihre Güter so sehr an, dass er die übernatürlichen Güter vergisst und als nichtexistierend erachtet. Der Mensch kann aus dieser Überzeugung heraus sein Herz so sehr an die irdischen Güter hängen, dass er Gott völlig negiert und als Atheist lebt. Jesus sagt, dass die Welt ihn hasst und dass sie auch jene hasst, die zu ihm gehören (vgl. Joh 15,18-19). Satan und die Welt haben den gleichen Geist: sie wollen die Liebe des Menschen durch die Lüge und durch den Genuss der weltlichen Begierden für sich gewinnen. • Das eigene Ich, das uns etwas vorschlägt: Jesus sagt, dass wir das eigene Ich verleugnen sollen (vgl. Lk 9,23). Da das eigene Ich durch die Erbsünde verdorben ist, sollen wir auf all das verzichten, was das eigene Ich uns vorschlägt. Der Hl. Pauls sagt: “Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2,20). Christus und sein Wort sollen uns leiten und nicht das, was das eigene Ich uns vorschlägt. Satan will uns zur Sünde und somit zum Tod führen, indem er uns versucht, indem er uns durch die Begierden der Welt anzieht und indem er durch die Vorschläge des eigenen Ichs zu uns spricht, welches durch die Erbsünde verdorben ist. Alle drei (der Satan, die Welt, das eigene Ich) wollen den Menschen zum Hochmut führen, denn der Hochmut ist die Identität Satans. Satan versucht mit aller Kraft, dass wir die Güter, die wir zur Verfügung haben, gegen den Willen Gottes gebrauchen, indem wir sie auf eine falsche Weise geniessen und somit sündigen. Wenn der Mensch sündigt, dann trennt er sich von Gott und wählt den Tod. Der Satan, die Trennung und der Tod gehören zusammen, denn Satan ist jener, der uns von Gott trennen will, dem Urheber des Lebens (vgl. Apg 3,15). Die Liebe vereint uns, weil Gott die Liebe ist - er will, dass wir alle eins sind (vgl. Joh 17,21). Die Hölle ist das Reich des Todes, denn in der Hölle ist diese radikale Trennung zu allem. Die heutige Mentalität der Welt ist sehr überzeugend, denn sie sagt, dass nichts mehr Sünde ist, dass die Hölle nicht existiert und dass man das Leben geniessen soll. So etwas Absurdes ist nur möglich, weil die Schlauheit von Satan hinter dieser Mentalität der Welt am Werk ist. Wie Satan damals Adam und Eva überzeugte, dass das, was Gott sagt, nicht stimmt, so tut er es auch bis zum heutigen Tag, indem er es schafft, selbst Priester durch seine Lüge von der Wahrheit Gottes zu trennen. Der Hochmut des eignen Ichs, die Arroganz und die Liebe zur Eitelkeit sind die Folge von dieser Trennung zu Gott. Jesus gibt folgenden Rat, um nicht auf diesen Irrweg zu geraten: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Mk 8,34). Das Kreuz tragen bedeutet, dass wir dem Willen Gottes gehorchen, so wie Jesus gehorsam war bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz (vgl. Phil 2,8). Viele Christen kennen die Worte von Jesus, aber nur wenige glauben ihm. Nur wer glaubt, der setzt das Wort Gottes in Tat um. Wer nicht betet und wachsam ist (vgl. Mt 26,41), der verfällt der Täuschung Satans und öffnet sich für die Begierden der Welt, welche der Satan uns sehr gekonnt präsentiert. So fällt man in den Hochmut des eigenen Ichs, welches uns das vorschlägt, was Satan will. Es braucht die Tugend der Demut, um sich von der Schlauheit Satans zu schützen. Don Pierino Galeone Augustinus († 430): Wie viele werden gerettet? Jedem denkenden Menschen kommt die Frage: Wie zahlreich ist das Volk, das inmitten des Gottesvolkes Gottes Erbarmen erlangt? Wie hoch ist seine Zahl? Wie wenige sind es! Kaum einer findet sich; wird Gott sich mit ihnen begnügen und eine so große Zahl vernichten? So reden die, die sich selbst versprechen, was Gott ihnen nicht versprochen hat. Sie sagen, wenn wir ein schlechtes Leben führen, den Genüssen dieser Welt frönen, unseren Begierden dienen, wird Gott uns dann verderben? Wie viele sind es denn, die wir das Gebot Gottes halten sehen? Es findet sich kaum einer oder zwei, oder ganz wenige sind es. Wird Gott sie allein retten und die übrigen verwerfen? Nein, nein, sagen sie. Wenn er kommt und eine solche Menge zu seiner Linken sieht (vgl. Mt 25,33), wird er sich erbarmen und Verzeihung gewähren. Eben das hat auch die Schlange dem ersten Menschen versprochen (vgl. Gen 3,4-19). Denn Gott hat mit dem Tod gedroht, wenn der Mensch esse. Die Schlange aber sprach: ,,Nein, ihr werdet nicht sterben" (Gen 3,4). Sie glaubten der Schlange und mussten erfahren, wie wahr die Drohung war, die Gott ausgesprochen, und wie falsch das Versprechen war, das der Teufel gegeben hatte. Liebe Brüder, betrachtet das Paradies als Bild der Kirche: Die Schlange hört nicht auf mit ihren Einflüsterungen, den gleichen wie damals. Der Fall des ersten Menschen soll uns ein warnendes Beispiel sein und zeigen, dass wir uns in acht nehmen müssen. Es darf uns nicht Anreiz werden, die Sünde nachzuahmen. So ist denn der erste Mensch gefallen, damit wir uns erheben.

Der Satan, die Welt und das eigene Ich: sie sprechen auf ihre je eigene Weise zu uns: • Satan ist jener, der uns versucht: Satan hat zu Adam und Eva gesagt, dass sie nicht sterben werden, wenn sie vom Baum des Lebens essen (vgl. Gen 3,4). Er sagt somit, dass das Gebot Gottes nicht die Wahrheit is

Engel, die Boten Gottes:   Engel sind Boten Gottes (Altgriechisch ἄγγελος ángelos „Bote“, Hebräisch מלאך mal'ach „Bote“). Wenn Gott einen Engel sendet, um eine wichtige Botschaft zu übermitteln, dann bezeichnen wir diesen Boten als Erzengel.  Gott möchte aber nicht nur seine Engel senden, um Botschaften zu übermitteln, sondern er möchte, dass auch wir seine Boten sind. Als getaufte Menschen sind wir berufen, das Evangelium mit unserem ganzen Leben zu verkünden. Wir sollen wie die guten Engel sein, die eine gute Botschaft übermitteln (Evangelium, auf Griechisch εὐαγγέλιον euangélion „Gute Nachricht“ oder „Frohe Botschaft“). Die abgefallenen Engel (Satan und die Dämonen) versuchen, durch schlechte Botschaften die Bosheit in der Welt zu verbreiten. Sie sind Boten, die die Menschen durch die weltlichen Begierden zur Sünde verführen.  Zusammen mit dem Erzengel Michael und allen guten Engeln sollen wir Gott verteidigen und das Evangelium, die Botschaft des Heils, verkünden. Jesus ist das menschgewordene Wort Gottes – ihn sollen wir als den gekreuzigten und auferstandenen Herrn, als den Retter der Welt verkünden.  Wollen wir wie die guten Engel sein, indem wir Gott in Demut und mit reinem Herzen dienen. Wollen wir wie die guten Engel die bösen Engel bekämpfen, welche in der Welt umhergehen, um die Menschen zur Sünde zu verleiten. Der Kampf besteht darin, dass wir nicht auf die Stimme der weltlichen Begierden hören, sondern das Evangelium betrachten und es praktizieren. Überall sollen wir die Botschaft von Christus verkünden, indem wir das Evangelium in uns aufnehmen, es durch unser Leben bezeugen und es den Mitmenschen verkünden.    Don Pierino Galeone   Bernhard von Clairvaux († 1153): „Gott befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Ps 91,11). Welche Ehrfurcht muss dir dieses Wort einflößen, welche Hingabe in dir hervorbringen und welches Vertrauen muss es dir schenken. Ehrfurcht wegen ihrer Anwesenheit, Hingabe wegen ihres Wohlwollens, Vertrauen wegen ihres Schutzes. Sie sind also da, sie sind bei dir, nicht nur mit dir, sondern auch für dich. Sie sind da, um zu schützen, sie sind da, um zu helfen. Aber wenn auch Gott sie aufgeboten hat, so dürfen doch wir nicht gegen sie undankbar sein. Denn aus großer Liebe gehorchen sie ihm, und sie kommen uns in dieser großen Not zu Hilfe.

Engel, die Boten Gottes: Engel sind Boten Gottes (Altgriechisch ἄγγελος ángelos „Bote“, Hebräisch מלאך mal'ach „Bote“). Wenn Gott einen Engel sendet, um eine wichtige Botschaft zu übermitteln, dann bezeichnen wir diesen Boten als Erzengel. Gott möchte aber nicht nur seine Engel senden, um Botschaften zu übermitteln, sondern er möchte, dass auch wir seine Boten sind. Als getaufte Menschen sind wir berufen, das Evangelium mit unserem ganzen Leben zu verkünden. Wir sollen wie die guten Engel sein, die eine gute Botschaft übermitteln (Evangelium, auf Griechisch εὐαγγέλιον euangélion „Gute Nachricht“ oder „Frohe Botschaft“). Die abgefallenen Engel (Satan und die Dämonen) versuchen, durch schlechte Botschaften die Bosheit in der Welt zu verbreiten. Sie sind Boten, die die Menschen durch die weltlichen Begierden zur Sünde verführen. Zusammen mit dem Erzengel Michael und allen guten Engeln sollen wir Gott verteidigen und das Evangelium, die Botschaft des Heils, verkünden. Jesus ist das menschgewordene Wort Gottes – ihn sollen wir als den gekreuzigten und auferstandenen Herrn, als den Retter der Welt verkünden. Wollen wir wie die guten Engel sein, indem wir Gott in Demut und mit reinem Herzen dienen. Wollen wir wie die guten Engel die bösen Engel bekämpfen, welche in der Welt umhergehen, um die Menschen zur Sünde zu verleiten. Der Kampf besteht darin, dass wir nicht auf die Stimme der weltlichen Begierden hören, sondern das Evangelium betrachten und es praktizieren. Überall sollen wir die Botschaft von Christus verkünden, indem wir das Evangelium in uns aufnehmen, es durch unser Leben bezeugen und es den Mitmenschen verkünden. Don Pierino Galeone Bernhard von Clairvaux († 1153): „Gott befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Ps 91,11). Welche Ehrfurcht muss dir dieses Wort einflößen, welche Hingabe in dir hervorbringen und welches Vertrauen muss es dir schenken. Ehrfurcht wegen ihrer Anwesenheit, Hingabe wegen ihres Wohlwollens, Vertrauen wegen ihres Schutzes. Sie sind also da, sie sind bei dir, nicht nur mit dir, sondern auch für dich. Sie sind da, um zu schützen, sie sind da, um zu helfen. Aber wenn auch Gott sie aufgeboten hat, so dürfen doch wir nicht gegen sie undankbar sein. Denn aus großer Liebe gehorchen sie ihm, und sie kommen uns in dieser großen Not zu Hilfe.

Engel, die Boten Gottes: Engel sind Boten Gottes (Altgriechisch ἄγγελος ángelos „Bote“, Hebräisch מלאך mal'ach „Bote“). Wenn Gott einen Engel sendet, um eine wichtige Botschaft zu übermitteln, dann bezeichnen wir diesen Boten als Erzengel. Gott möchte aber nicht nur seine Engel senden, um Botscha

Jesus, mein Leben, meine Liebe, meine Stärke:  In Moment der Eucharistischen Wandlung erneuert Jesus sein Leiden, seinen Tod und seine Auferstehung und verbirgt sich göttlich unter den Gestalten von Brot und Wein in der Eucharistie. Er erneuert so sein Leiden, während dem er die Sünden der Welt, meine, deine, unsere Sünden auf sich genommen hat. Vergesst nicht, wenn wir den Kontakt mit Jesus verlieren, dann ist die erste Wirkung, dass wir einander nicht mehr lieben, denn dies ist eng aufeinander bezogen. Wenn du dich von Jesus entfernst, entfernst du dich vom Nächsten. Dann beginnt das Murren, die Kritik, die Spaltung und vielleicht auch anderes. Meine Kinder! Jesus hat wirklich sein Leben und sein Blut für uns hingegeben. Seien wir ernsthaft und folgen wir nicht dem, was uns unser eigener Kopf sagt.  In der heiligen Hostie ist Jesus wirklich, wahrhaft und wesentlich mit Leib, Blut, Seele und Gottheit gegenwärtig. Sage Jesus, der durch die hl. Kommunion in dir gegenwärtig ist: Jesus, ich bete dich an, ich danke dir für die vielen Gnaden, die du mir geschenkt hast, denen ich vielleicht nicht vollkommen entsprochen habe. Ich bitte dich um Vergebung, wenn ich in der Vergangenheit schwach und hinfällig gewesen bin. Aber ich verspreche dir, vor dir, der Muttergottes und vor der Dreifaltigkeit, mein Leben zu ändern, besser zu sein. Jesus, ich sage es dir von ganzem Herzen, ich sage es dir mit Liebe: Segne mich, segne meine Familie, meine Ehefrau, meinen Ehemann, meine Kinder und meine Arbeit. Ich will wahrhaft mit dir, mit der Muttergottes und mit Pater Pio sein. Jesus, hilf mir! Danke!     O Maria, du weisst, wie ich die vergangenen Monate gelebt habe. Deine Fürsprache bei Jesus wird bestimmt bewirken, mir neuen Mut zu schenken, den Weg wieder aufzunehmen. Lasst uns aufstehen und zusammen mit Jesus, der Muttergottes und Pater Pio vorwärts gehen. Wir haben nichts zu verlieren, nur alles zu gewinnen. Jeder bemühe sich in der Familie und am Arbeitsplatz durch die Nächstenliebe und durch die eheliche Liebe wahrhaft zu bezeugen, dass wir Jesus wirklich nachfolgen. Es gibt keine andere Weise, Jesus nachzufolgen, als sein Wort zu befolgen, so wie er es mit seinem himmlischen Vater getan hat: «Ich bleibe in der Liebe des Vaters, indem ich sein Wort immer befolge.     Don Pierino Galeone Hl. Mutter Teresa: Jemand hat mich gefragt: «Wie ist das möglich, dass Sie so anpacken? Wie ist es möglich, dass Sie immerzu lächeln?»  Ich sagte: «Warum hat sich Jesus zum Brot des Lebens gemacht? Er kam zu mir an diesem Morgen aus dem einen Grund, um meine Stärke zu sein, mein Leben, meine Liebe, meine Freude – und das ist er auch für Sie!». (aus Wo die Liebe ist, da ist Gott)

Jesus, mein Leben, meine Liebe, meine Stärke: In Moment der Eucharistischen Wandlung erneuert Jesus sein Leiden, seinen Tod und seine Auferstehung und verbirgt sich göttlich unter den Gestalten von Brot und Wein in der Eucharistie. Er erneuert so sein Leiden, während dem er die Sünden der Welt, meine, deine, unsere Sünden auf sich genommen hat. Vergesst nicht, wenn wir den Kontakt mit Jesus verlieren, dann ist die erste Wirkung, dass wir einander nicht mehr lieben, denn dies ist eng aufeinander bezogen. Wenn du dich von Jesus entfernst, entfernst du dich vom Nächsten. Dann beginnt das Murren, die Kritik, die Spaltung und vielleicht auch anderes. Meine Kinder! Jesus hat wirklich sein Leben und sein Blut für uns hingegeben. Seien wir ernsthaft und folgen wir nicht dem, was uns unser eigener Kopf sagt. In der heiligen Hostie ist Jesus wirklich, wahrhaft und wesentlich mit Leib, Blut, Seele und Gottheit gegenwärtig. Sage Jesus, der durch die hl. Kommunion in dir gegenwärtig ist: Jesus, ich bete dich an, ich danke dir für die vielen Gnaden, die du mir geschenkt hast, denen ich vielleicht nicht vollkommen entsprochen habe. Ich bitte dich um Vergebung, wenn ich in der Vergangenheit schwach und hinfällig gewesen bin. Aber ich verspreche dir, vor dir, der Muttergottes und vor der Dreifaltigkeit, mein Leben zu ändern, besser zu sein. Jesus, ich sage es dir von ganzem Herzen, ich sage es dir mit Liebe: Segne mich, segne meine Familie, meine Ehefrau, meinen Ehemann, meine Kinder und meine Arbeit. Ich will wahrhaft mit dir, mit der Muttergottes und mit Pater Pio sein. Jesus, hilf mir! Danke!     O Maria, du weisst, wie ich die vergangenen Monate gelebt habe. Deine Fürsprache bei Jesus wird bestimmt bewirken, mir neuen Mut zu schenken, den Weg wieder aufzunehmen. Lasst uns aufstehen und zusammen mit Jesus, der Muttergottes und Pater Pio vorwärts gehen. Wir haben nichts zu verlieren, nur alles zu gewinnen. Jeder bemühe sich in der Familie und am Arbeitsplatz durch die Nächstenliebe und durch die eheliche Liebe wahrhaft zu bezeugen, dass wir Jesus wirklich nachfolgen. Es gibt keine andere Weise, Jesus nachzufolgen, als sein Wort zu befolgen, so wie er es mit seinem himmlischen Vater getan hat: «Ich bleibe in der Liebe des Vaters, indem ich sein Wort immer befolge.     Don Pierino Galeone Hl. Mutter Teresa: Jemand hat mich gefragt: «Wie ist das möglich, dass Sie so anpacken? Wie ist es möglich, dass Sie immerzu lächeln?» Ich sagte: «Warum hat sich Jesus zum Brot des Lebens gemacht? Er kam zu mir an diesem Morgen aus dem einen Grund, um meine Stärke zu sein, mein Leben, meine Liebe, meine Freude – und das ist er auch für Sie!». (aus Wo die Liebe ist, da ist Gott)

Jesus, mein Leben, meine Liebe, meine Stärke: In Moment der Eucharistischen Wandlung erneuert Jesus sein Leiden, seinen Tod und seine Auferstehung und verbirgt sich göttlich unter den Gestalten von Brot und Wein in der Eucharistie. Er erneuert so sein Leiden, während dem er die Sünden der Welt, mei