Die Tränen der Muttergottes:    Muttergottes, dein Schmerz ist so gross, dass du weinst, nicht nur an einem Ort, sondern an verschiedenen Orten in der Welt, wo du erscheinst. Du weinst Tränen, du weinst Bluttränen. Du weinst wegen uns. Du weinst, weil wir geistlich in Schwierigkeiten sind. Vielleicht haben wir das göttliche Leben durch die Sünde verloren. Du weinst, weil viele deiner Kinder durch ihr sündhaftes Leben nicht in den Himmel kommen, um auf ewig bei ihr zu sein. Du Muttergottes erscheinst an verschiedenen Orten in der Welt, so voller Schmerzen.  Hast du die Muttergottes je zum Weinen gebracht? Die Tränen der Muttergottes sind Frucht der Sakrilegien, der Ablehnung der Berufung, der Identität, Priester oder Geweihte zu sein. Vielleicht haben wir die Lossprechung in der Beichte und die Kommunion in der heiligen Messe auf sakrilegische Weise erhalten. Die Sünde, die Sakrilegien, jede Sünde der Auflehnung, des Kampfes gegen die Kirche, sie sind die Ursache der Tränen, welche die Muttergottes vergiesst. Jesus hat unsere Sünden auf sich genommen. Die Muttergottes sieht unsere Verhärtung. Sie sieht die verhärteten Kinder, die untreuen Kinder. Pater Pio sagte über einige Priester, welche in der Sünde Leben, dass sie Jesus von neuem schlachten (vgl. Briefe I, Brief 123).  Ich sage der Muttergottes: ich will mit dir weinen. Als ich klein war, war mein Vater für längere Zeit in Amerika, um dort zu arbeiten. Am Abend beteten mein Bruder und ich mit der Mama. Die Mama weinte und ich weinte mit ihr, auch wenn ich nicht wusste, warum sie weinte. Aber jetzt, wie sehr möchte ich mich mit den Tränen der Muttergottes vereinen. Du kannst, wenn du willst, das Tuch deiner Liebe nehmen und durch eine radikale Liebe die Tränen der Muttergottes abtrocknen.    Don Pierino Galeone   Ausschnitt aus dem Gedicht „Stabat Mater“   Drücke deines Sohnes Wunden, so wie du sie selbst empfunden, heilge Mutter, in mein Herz! Dass ich weiß, was ich verschuldet, was dein Sohn für mich erduldet, gib mir Teil an seinem Schmerz! Lass mich wahrhaft mit dir weinen, mich mit Christi Leid vereinen, so lang mir das Leben währt! An dem Kreuz mit dir zu stehen, unverwandt hinaufzusehen, ist’s, wonach mein Herz begehrt.  O du Jungfrau der Jungfrauen, woll auf mich in Liebe schauen, dass ich teile deinen Schmerz, dass ich Christi Tod und Leiden, Marter, Angst und bittres Scheiden fühle wie dein Mutterherz! Alle Wunden, ihm geschlagen, Schmach und Kreuz mit ihm zu tragen, das sei fortan mein Gewinn! Dass mein Herz, von Lieb entzündet, Gnade im Gerichte findet, sei du meine Schützerin! Mach, dass mich sein Kreuz bewache, dass sein Tod mich selig mache, mich erwärm sein Gnadenlicht, dass die Seel sich mög erheben frei zu Gott in ewgem Leben, wann mein sterbend Auge bricht!   Ausschnitt aus dem Gebet zu Maria, der Königin des Rosenkranzes von Pompeji, verfasst vom Seligen Bartolo Longo   Es ist wahr, auch wir, die wir doch Deine Kinder sind, kreuzigen durch unsere Sünden das Herz Jesu aufs neue und durchbohren aufs neue Dein Herz. Wir bekennen, dass wir harte Strafen verdient haben. Aber gedenke, dass der Erlöser, als Du auf Golgotha sein Blut auffingst, sterbend Dich zu unserer Mutter ernannte, zur Mutter der Sünder. Somit bist Du unsere Mutter, unsere Fürsprecherin, unsere Hoffnung. In unserer Bedrängnis erheben wir unsere Hände zu Dir und flehen um Erbarmen.

Die Tränen der Muttergottes: Muttergottes, dein Schmerz ist so gross, dass du weinst, nicht nur an einem Ort, sondern an verschiedenen Orten in der Welt, wo du erscheinst. Du weinst Tränen, du weinst Bluttränen. Du weinst wegen uns. Du weinst, weil wir geistlich in Schwierigkeiten sind. Vielleicht haben wir das göttliche Leben durch die Sünde verloren. Du weinst, weil viele deiner Kinder durch ihr sündhaftes Leben nicht in den Himmel kommen, um auf ewig bei ihr zu sein. Du Muttergottes erscheinst an verschiedenen Orten in der Welt, so voller Schmerzen. Hast du die Muttergottes je zum Weinen gebracht? Die Tränen der Muttergottes sind Frucht der Sakrilegien, der Ablehnung der Berufung, der Identität, Priester oder Geweihte zu sein. Vielleicht haben wir die Lossprechung in der Beichte und die Kommunion in der heiligen Messe auf sakrilegische Weise erhalten. Die Sünde, die Sakrilegien, jede Sünde der Auflehnung, des Kampfes gegen die Kirche, sie sind die Ursache der Tränen, welche die Muttergottes vergiesst. Jesus hat unsere Sünden auf sich genommen. Die Muttergottes sieht unsere Verhärtung. Sie sieht die verhärteten Kinder, die untreuen Kinder. Pater Pio sagte über einige Priester, welche in der Sünde Leben, dass sie Jesus von neuem schlachten (vgl. Briefe I, Brief 123). Ich sage der Muttergottes: ich will mit dir weinen. Als ich klein war, war mein Vater für längere Zeit in Amerika, um dort zu arbeiten. Am Abend beteten mein Bruder und ich mit der Mama. Die Mama weinte und ich weinte mit ihr, auch wenn ich nicht wusste, warum sie weinte. Aber jetzt, wie sehr möchte ich mich mit den Tränen der Muttergottes vereinen. Du kannst, wenn du willst, das Tuch deiner Liebe nehmen und durch eine radikale Liebe die Tränen der Muttergottes abtrocknen. Don Pierino Galeone Ausschnitt aus dem Gedicht „Stabat Mater“ Drücke deines Sohnes Wunden, so wie du sie selbst empfunden, heilge Mutter, in mein Herz! Dass ich weiß, was ich verschuldet, was dein Sohn für mich erduldet, gib mir Teil an seinem Schmerz! Lass mich wahrhaft mit dir weinen, mich mit Christi Leid vereinen, so lang mir das Leben währt! An dem Kreuz mit dir zu stehen, unverwandt hinaufzusehen, ist’s, wonach mein Herz begehrt. O du Jungfrau der Jungfrauen, woll auf mich in Liebe schauen, dass ich teile deinen Schmerz, dass ich Christi Tod und Leiden, Marter, Angst und bittres Scheiden fühle wie dein Mutterherz! Alle Wunden, ihm geschlagen, Schmach und Kreuz mit ihm zu tragen, das sei fortan mein Gewinn! Dass mein Herz, von Lieb entzündet, Gnade im Gerichte findet, sei du meine Schützerin! Mach, dass mich sein Kreuz bewache, dass sein Tod mich selig mache, mich erwärm sein Gnadenlicht, dass die Seel sich mög erheben frei zu Gott in ewgem Leben, wann mein sterbend Auge bricht! Ausschnitt aus dem Gebet zu Maria, der Königin des Rosenkranzes von Pompeji, verfasst vom Seligen Bartolo Longo Es ist wahr, auch wir, die wir doch Deine Kinder sind, kreuzigen durch unsere Sünden das Herz Jesu aufs neue und durchbohren aufs neue Dein Herz. Wir bekennen, dass wir harte Strafen verdient haben. Aber gedenke, dass der Erlöser, als Du auf Golgotha sein Blut auffingst, sterbend Dich zu unserer Mutter ernannte, zur Mutter der Sünder. Somit bist Du unsere Mutter, unsere Fürsprecherin, unsere Hoffnung. In unserer Bedrängnis erheben wir unsere Hände zu Dir und flehen um Erbarmen.

Die Tränen der Muttergottes: Muttergottes, dein Schmerz ist so gross, dass du weinst, nicht nur an einem Ort, sondern an verschiedenen Orten in der Welt, wo du erscheinst. Du weinst Tränen, du weinst Bluttränen. Du weinst wegen uns. Du weinst, weil wir geistlich in Schwierigkeiten sind. Vielleich

Der Glaube bringt die wahre Freude hervor:    Durch die Busse bereiten wir dem Herrn den Weg in unsere Herzen, denn in der Busse verzichten wir auf all das, was nicht gut und wahr ist. Die wahre Freude gründet auf der Wahrheit und dem Guten. Johannes der Täufer hat auf Jesus, die Wahrheit, hingewiesen. In ihm war kein Neid oder Eifersucht gegenüber Jesus, den er in Demut als seinen Herrn und Gott anerkannte. Johannes wies auf die Busse hin, denn er wusste, dass der Mensch auf die Lüge und das Böse verzichten muss, um das Wahre und das Gute wählen zu können. Wenn der Mensch ungehorsam ist, dann ist in ihm immer eine falsche Freunde, ein falscher Friede und eine falsche Liebe. So wird man zu einem Heuchler.  In Jesus ist die Quelle der Wahrheit und des Guten. Nur wer an ihn und an seine Worte glaubt, kann sich mit der Wahrheit und mit dem Guten verbinden. Es ist der Glaube an Jesus, der uns zur wahren Freude führt. Der Verzicht auf die Lüge und das Böse und der Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes zeigen, dass du aus dem Glauben an Jesus lebst.  Die wahre Freude ist beständig im gehorsamen Menschen gegenwärtig. Die falsche Freude hingegen ist unbeständig, denn sie braucht gewisse Mitmenschen und materielle Dinge, um spürbar zu sein - wenn diese Mitmenschen und Dinge fehlen, verschwindet die Freude.    Don Pierino Galeone   Bibel: Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. (Joh 15,9-11)

Der Glaube bringt die wahre Freude hervor: Durch die Busse bereiten wir dem Herrn den Weg in unsere Herzen, denn in der Busse verzichten wir auf all das, was nicht gut und wahr ist. Die wahre Freude gründet auf der Wahrheit und dem Guten. Johannes der Täufer hat auf Jesus, die Wahrheit, hingewiesen. In ihm war kein Neid oder Eifersucht gegenüber Jesus, den er in Demut als seinen Herrn und Gott anerkannte. Johannes wies auf die Busse hin, denn er wusste, dass der Mensch auf die Lüge und das Böse verzichten muss, um das Wahre und das Gute wählen zu können. Wenn der Mensch ungehorsam ist, dann ist in ihm immer eine falsche Freunde, ein falscher Friede und eine falsche Liebe. So wird man zu einem Heuchler. In Jesus ist die Quelle der Wahrheit und des Guten. Nur wer an ihn und an seine Worte glaubt, kann sich mit der Wahrheit und mit dem Guten verbinden. Es ist der Glaube an Jesus, der uns zur wahren Freude führt. Der Verzicht auf die Lüge und das Böse und der Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes zeigen, dass du aus dem Glauben an Jesus lebst. Die wahre Freude ist beständig im gehorsamen Menschen gegenwärtig. Die falsche Freude hingegen ist unbeständig, denn sie braucht gewisse Mitmenschen und materielle Dinge, um spürbar zu sein - wenn diese Mitmenschen und Dinge fehlen, verschwindet die Freude. Don Pierino Galeone Bibel: Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. (Joh 15,9-11)

Der Glaube bringt die wahre Freude hervor: Durch die Busse bereiten wir dem Herrn den Weg in unsere Herzen, denn in der Busse verzichten wir auf all das, was nicht gut und wahr ist. Die wahre Freude gründet auf der Wahrheit und dem Guten. Johannes der Täufer hat auf Jesus, die Wahrheit, hingewies

Die Fruchtbarkeit eines Christen:    Das Weizenkorn bringt Frucht, wenn es in die Erde fällt und stirbt. So ist es auch bei uns Christen: umso mehr wir zum eigenen Ich, zu den Begierden der Welt und zu den Versuchungen des Satans sterben, um so mehr bringt das Samenkorn des Wortes Gottes in uns reiche Frucht. Wenn die Fruchtbarkeit nicht da ist, ist es ein Zeichen, dass die Trennung vom eigenen Ich, von Satan und von der Welt noch nicht da ist. Wenn wir tot sind für die Sünde, dann ist das Leben von Christus in uns wirksam. Damit das Samenkorn des Wortes Gottes in uns fruchtbar wird, braucht es das Gebet, die Wachsamkeit, der Gehorsam zum Wort Gottes und die Nächstenliebe.  Die Überheblichkeit führt uns sehr geschickt dazu, dass wir uns dem Willen Gottes entziehen. Das eigene Ich ist sehr geschickt, Rechtfertigungen und Entschuldigungen zu finden, um dem Wort Gottes nicht zu gehorchen. Wenn du nicht bereit bist, den Willen Gottes zu tun, wirst du immer Entschuldigungen dafür finden. Die Rechtfertigungen und Entschuldigungen, die man in der Überheblichkeit macht, sind so natürlich, vernünftig und einleuchtend, dass du es nicht mehr merkst. Du trennst dich von dem, was deine Pflicht vor Gott und vor den Mitmenschen ist.  Die Fruchtbarkeit ist dann da, wenn der Same unter dem Boden ist: in der Demut. Wenn keine Demut da ist, wenn der Stolz da ist, dann wird alles sehr willkürlich - ein bisschen Gebet, die Betrachtung macht man mal, dann wieder nicht oder dann sehr oberflächlich. Die Betrachtung soll Beschauung der übernatürlichen Wirklichkeiten sein. Wenn du die Betrachtung wirklich gut machst, dann bist du auch bereit, den Willen Gottes während des Tages zu tun.  Die mangelnde Fruchtbarkeit macht dich immer nachlässiger im Schauen, im Sprechen und im Verhalten. Wenn du nicht fruchtbar bist für das Reich Gottes, dann wird Satan alles versuchen, um dich für seine Interessen fruchtbar zu machen.  Jesus fragt dich heute: ist dein Leben fruchtbar? Bezeugst du Christus durch deine Blicke, deine Worte, dein Verhalten? Stirbst du zu allem, was dich von Jesus trennt? Willst du wirklich die Freiheit des Geistes erlangen, um immer bereit zu sein, den Willen Gottes zu tun? Sage Jesus, dass du dich bemühen willst, durch das Gebet, die Wachsamkeit, den Gehorsam zum Wort Gottes und die Nächstenliebe fruchtbar zu sein.    Don Pierino Galeone   Franz von Sales: Bei der Erschaffung gebot Gott, der Schöpfer, den Pflanzen, Frucht zu bringen je nach ihrer Art. So befiehlt er auch den Christen, den lebendigen Pflanzen seiner Kirche, Frucht der Frömmigkeit zu bringen je nach persönlicher Eigenart, nach Stand und Beruf.

Die Fruchtbarkeit eines Christen: Das Weizenkorn bringt Frucht, wenn es in die Erde fällt und stirbt. So ist es auch bei uns Christen: umso mehr wir zum eigenen Ich, zu den Begierden der Welt und zu den Versuchungen des Satans sterben, um so mehr bringt das Samenkorn des Wortes Gottes in uns reiche Frucht. Wenn die Fruchtbarkeit nicht da ist, ist es ein Zeichen, dass die Trennung vom eigenen Ich, von Satan und von der Welt noch nicht da ist. Wenn wir tot sind für die Sünde, dann ist das Leben von Christus in uns wirksam. Damit das Samenkorn des Wortes Gottes in uns fruchtbar wird, braucht es das Gebet, die Wachsamkeit, der Gehorsam zum Wort Gottes und die Nächstenliebe. Die Überheblichkeit führt uns sehr geschickt dazu, dass wir uns dem Willen Gottes entziehen. Das eigene Ich ist sehr geschickt, Rechtfertigungen und Entschuldigungen zu finden, um dem Wort Gottes nicht zu gehorchen. Wenn du nicht bereit bist, den Willen Gottes zu tun, wirst du immer Entschuldigungen dafür finden. Die Rechtfertigungen und Entschuldigungen, die man in der Überheblichkeit macht, sind so natürlich, vernünftig und einleuchtend, dass du es nicht mehr merkst. Du trennst dich von dem, was deine Pflicht vor Gott und vor den Mitmenschen ist. Die Fruchtbarkeit ist dann da, wenn der Same unter dem Boden ist: in der Demut. Wenn keine Demut da ist, wenn der Stolz da ist, dann wird alles sehr willkürlich - ein bisschen Gebet, die Betrachtung macht man mal, dann wieder nicht oder dann sehr oberflächlich. Die Betrachtung soll Beschauung der übernatürlichen Wirklichkeiten sein. Wenn du die Betrachtung wirklich gut machst, dann bist du auch bereit, den Willen Gottes während des Tages zu tun. Die mangelnde Fruchtbarkeit macht dich immer nachlässiger im Schauen, im Sprechen und im Verhalten. Wenn du nicht fruchtbar bist für das Reich Gottes, dann wird Satan alles versuchen, um dich für seine Interessen fruchtbar zu machen. Jesus fragt dich heute: ist dein Leben fruchtbar? Bezeugst du Christus durch deine Blicke, deine Worte, dein Verhalten? Stirbst du zu allem, was dich von Jesus trennt? Willst du wirklich die Freiheit des Geistes erlangen, um immer bereit zu sein, den Willen Gottes zu tun? Sage Jesus, dass du dich bemühen willst, durch das Gebet, die Wachsamkeit, den Gehorsam zum Wort Gottes und die Nächstenliebe fruchtbar zu sein. Don Pierino Galeone Franz von Sales: Bei der Erschaffung gebot Gott, der Schöpfer, den Pflanzen, Frucht zu bringen je nach ihrer Art. So befiehlt er auch den Christen, den lebendigen Pflanzen seiner Kirche, Frucht der Frömmigkeit zu bringen je nach persönlicher Eigenart, nach Stand und Beruf.

Die Fruchtbarkeit eines Christen: Das Weizenkorn bringt Frucht, wenn es in die Erde fällt und stirbt. So ist es auch bei uns Christen: umso mehr wir zum eigenen Ich, zu den Begierden der Welt und zu den Versuchungen des Satans sterben, um so mehr bringt das Samenkorn des Wortes Gottes in uns reic

Der Glaube bringt die wahre Freude hervor:    Durch die Busse bereiten wir dem Herrn den Weg in unsere Herzen, denn in der Busse verzichten wir auf all das, was nicht gut und wahr ist. Die wahre Freude gründet auf der Wahrheit und dem Guten. Johannes der Täufer hat auf Jesus, die Wahrheit, hingewiesen. In ihm war kein Neid oder Eifersucht gegenüber Jesus, den er in Demut als seinen Herrn und Gott anerkannte. Johannes wies auf die Busse hin, denn er wusste, dass der Mensch auf die Lüge und das Böse verzichten muss, um das Wahre und das Gute wählen zu können. Wenn der Mensch ungehorsam ist, dann ist in ihm immer eine falsche Freunde, ein falscher Friede und eine falsche Liebe. So wird man zu einem Heuchler.  In Jesus ist die Quelle der Wahrheit und des Guten. Nur wer an ihn und an seine Worte glaubt, kann sich mit der Wahrheit und mit dem Guten verbinden. Es ist der Glaube an Jesus, der uns zur wahren Freude führt. Der Verzicht auf die Lüge und das Böse und der Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes zeigen, dass du aus dem Glauben an Jesus lebst.  Die wahre Freude ist beständig im gehorsamen Menschen gegenwärtig. Die falsche Freude hingegen ist unbeständig, denn sie braucht gewisse Mitmenschen und materielle Dinge, um spürbar zu sein - wenn diese Mitmenschen und Dinge fehlen, verschwindet die Freude.    Don Pierino Galeone   Bibel: Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. (Joh 15,9-11)

Der Glaube bringt die wahre Freude hervor: Durch die Busse bereiten wir dem Herrn den Weg in unsere Herzen, denn in der Busse verzichten wir auf all das, was nicht gut und wahr ist. Die wahre Freude gründet auf der Wahrheit und dem Guten. Johannes der Täufer hat auf Jesus, die Wahrheit, hingewiesen. In ihm war kein Neid oder Eifersucht gegenüber Jesus, den er in Demut als seinen Herrn und Gott anerkannte. Johannes wies auf die Busse hin, denn er wusste, dass der Mensch auf die Lüge und das Böse verzichten muss, um das Wahre und das Gute wählen zu können. Wenn der Mensch ungehorsam ist, dann ist in ihm immer eine falsche Freunde, ein falscher Friede und eine falsche Liebe. So wird man zu einem Heuchler. In Jesus ist die Quelle der Wahrheit und des Guten. Nur wer an ihn und an seine Worte glaubt, kann sich mit der Wahrheit und mit dem Guten verbinden. Es ist der Glaube an Jesus, der uns zur wahren Freude führt. Der Verzicht auf die Lüge und das Böse und der Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes zeigen, dass du aus dem Glauben an Jesus lebst. Die wahre Freude ist beständig im gehorsamen Menschen gegenwärtig. Die falsche Freude hingegen ist unbeständig, denn sie braucht gewisse Mitmenschen und materielle Dinge, um spürbar zu sein - wenn diese Mitmenschen und Dinge fehlen, verschwindet die Freude. Don Pierino Galeone Bibel: Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. (Joh 15,9-11)

Der Glaube bringt die wahre Freude hervor: Durch die Busse bereiten wir dem Herrn den Weg in unsere Herzen, denn in der Busse verzichten wir auf all das, was nicht gut und wahr ist. Die wahre Freude gründet auf der Wahrheit und dem Guten. Johannes der Täufer hat auf Jesus, die Wahrheit, hingewies

Der gekreuzigte Christus:    Der gekreuzigte Christus stellt am Kreuz durch seine Sühne und seine Vergebung die ganze Familie Gottes wieder her. Wir empfangen vom gekreuzigten Christus das neue Leben, den neuen und ewigen Bund, d. h. das geistliche Leben. Der gekreuzigte Christus ist Meister, Vater, Bruder und göttlicher Bräutigam. Alle Charismen kommen vom gekreuzigten Christus.  Was ist ein Charisma? Es ist eine besondere Anteilnahme am Dienst des gekreuzigten und auferstandenen Christus zugunsten der Kirche, denn er will, dass alle Völker der Erde umkehren, um das christliche Leben zu leben, um durch ihre Auserwählung inniger am Geheimnis der Erlösung teilzuhaben, d. h. am Werk Christi, des Gekreuzigten und Auferstandenen.    Alle Berufungen stammen aus dem gekreuzigten Christus. Der Gekreuzigte hat uns zum himmlischen Vater geführt und hat uns mit Maria eine Mutter geschenkt und uns die Kindschaft Gottes erworben. Im gekreuzigten Christus haben wir eine Familie.  Lass den Mut inmitten der Leiden in deiner Familie nie sinken, denn Jesus hat am Kreuz für dich gelitten und gebetet, um die Familie wiederaufzubauen und den Frieden zu schenken.    Was ist das geistliche Leben? Jesus hat beim Letzten Abendmahl die Eucharistie und das Priestertum eingesetzt, er hat das Geheimnis des Gekreuzigten und der Erlösung vorweggenommen und gesagt: «Dies ist der Kelch meines Blutes für den neuen und ewigen Bund». Dieser neue und ewige Bund ist in der Eucharistie, wo sich das Opfer Christi zur Vergebung der Sünden erneuert – es ist die neue Gemeinschaft mit Gott, mit den Menschen und mit dem ganzen Weltall.    Wenn wir das geistliche Leben leben wollen, müssen wir sehr oft den gekreuzigten Christus betrachten. Jede Berufung ist in dieser Betrachtung eingeschlossen, denn der Gekreuzigte führt uns nicht nur zu Gott, schenkt uns nicht nur die himmlische Mutter, sondern im gekreuzigten Christus ist alles! In IHM ist dein Leben als Christ, als Geweihter, dein Leben als Mutter und Vater. Es ist alles da. Im gekreuzigten Christus ist die Sühne deiner Sünden, die Vergebung, es ist das neue Leben da. Der gekreuzigte Jesus ist die Zusammenfassung aller und von allem, mit eingeschlossen auch der Satan, weil Jesus ihn, die Sünde, die Welt und den Tod am Kreuz besiegt hat.    Betrachtest du den gekreuzigten Christus? Der Heilige Vater hat gesagt, dass man neben dem Rosenkranz, auch den Kreuzweg oft beten soll. Jesus hat für dich, für mich, für uns das Todesurteil angenommen. Er hat das Kreuz auf sich genommen. Er ist wieder aufgestanden, trotz des vielen Hinfallens, denn er wollte auf den Kalvarienberg gelangen, wo er sich kreuzigen liess, um das zu verwirklichen, was er zuvor versprochen hatte: «Wenn ich am Kreuz erhöht sein werde, werde ich alles an mich ziehen», durch die Vergebung, durch das neue Leben.    Der gekreuzigte Christus ist nicht nur die Quelle der guten christlichen Familien, sondern auch die Quelle eines guten Christen und eines guten Geweihten.  Öffnen wir unsere Herzen dem Gekreuzigten und Auferstandenen, damit wir uns durch das Tun des Willens Gottes mit seiner Sühne und mit der Vergebung der Sünden zur Umkehr vieler Brüder und Schwestern vereinen.    Don Pierino Galeone

Der gekreuzigte Christus: Der gekreuzigte Christus stellt am Kreuz durch seine Sühne und seine Vergebung die ganze Familie Gottes wieder her. Wir empfangen vom gekreuzigten Christus das neue Leben, den neuen und ewigen Bund, d. h. das geistliche Leben. Der gekreuzigte Christus ist Meister, Vater, Bruder und göttlicher Bräutigam. Alle Charismen kommen vom gekreuzigten Christus. Was ist ein Charisma? Es ist eine besondere Anteilnahme am Dienst des gekreuzigten und auferstandenen Christus zugunsten der Kirche, denn er will, dass alle Völker der Erde umkehren, um das christliche Leben zu leben, um durch ihre Auserwählung inniger am Geheimnis der Erlösung teilzuhaben, d. h. am Werk Christi, des Gekreuzigten und Auferstandenen. Alle Berufungen stammen aus dem gekreuzigten Christus. Der Gekreuzigte hat uns zum himmlischen Vater geführt und hat uns mit Maria eine Mutter geschenkt und uns die Kindschaft Gottes erworben. Im gekreuzigten Christus haben wir eine Familie. Lass den Mut inmitten der Leiden in deiner Familie nie sinken, denn Jesus hat am Kreuz für dich gelitten und gebetet, um die Familie wiederaufzubauen und den Frieden zu schenken. Was ist das geistliche Leben? Jesus hat beim Letzten Abendmahl die Eucharistie und das Priestertum eingesetzt, er hat das Geheimnis des Gekreuzigten und der Erlösung vorweggenommen und gesagt: «Dies ist der Kelch meines Blutes für den neuen und ewigen Bund». Dieser neue und ewige Bund ist in der Eucharistie, wo sich das Opfer Christi zur Vergebung der Sünden erneuert – es ist die neue Gemeinschaft mit Gott, mit den Menschen und mit dem ganzen Weltall. Wenn wir das geistliche Leben leben wollen, müssen wir sehr oft den gekreuzigten Christus betrachten. Jede Berufung ist in dieser Betrachtung eingeschlossen, denn der Gekreuzigte führt uns nicht nur zu Gott, schenkt uns nicht nur die himmlische Mutter, sondern im gekreuzigten Christus ist alles! In IHM ist dein Leben als Christ, als Geweihter, dein Leben als Mutter und Vater. Es ist alles da. Im gekreuzigten Christus ist die Sühne deiner Sünden, die Vergebung, es ist das neue Leben da. Der gekreuzigte Jesus ist die Zusammenfassung aller und von allem, mit eingeschlossen auch der Satan, weil Jesus ihn, die Sünde, die Welt und den Tod am Kreuz besiegt hat. Betrachtest du den gekreuzigten Christus? Der Heilige Vater hat gesagt, dass man neben dem Rosenkranz, auch den Kreuzweg oft beten soll. Jesus hat für dich, für mich, für uns das Todesurteil angenommen. Er hat das Kreuz auf sich genommen. Er ist wieder aufgestanden, trotz des vielen Hinfallens, denn er wollte auf den Kalvarienberg gelangen, wo er sich kreuzigen liess, um das zu verwirklichen, was er zuvor versprochen hatte: «Wenn ich am Kreuz erhöht sein werde, werde ich alles an mich ziehen», durch die Vergebung, durch das neue Leben. Der gekreuzigte Christus ist nicht nur die Quelle der guten christlichen Familien, sondern auch die Quelle eines guten Christen und eines guten Geweihten. Öffnen wir unsere Herzen dem Gekreuzigten und Auferstandenen, damit wir uns durch das Tun des Willens Gottes mit seiner Sühne und mit der Vergebung der Sünden zur Umkehr vieler Brüder und Schwestern vereinen. Don Pierino Galeone

Der gekreuzigte Christus: Der gekreuzigte Christus stellt am Kreuz durch seine Sühne und seine Vergebung die ganze Familie Gottes wieder her. Wir empfangen vom gekreuzigten Christus das neue Leben, den neuen und ewigen Bund, d. h. das geistliche Leben. Der gekreuzigte Christus ist Meister, Vater,

Neuevangelisierung:  Jesus sagt: „Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen“ (Mt 23,2-3). Man spricht heute von der Neuevangelisierung. Ich denke, dass die Neuevangelisierung genau darin besteht, dass jene, die das Wort Gottes verkünden, das vorleben und bezeugen sollen, was sie verkünden: das ist das Neue. Leider ist es in der heutigen Zeit oft so, dass viele Worte über die Heilige Schrift gesprochen werden, über die Theologie und über die Kirche, aber es fehlt so oft das gelebte Zeugnis dieser schönen Worte. Neu-Evangelisierung bedeutet, dass man von neuem das Evangelium lebt und bezeugt, und sich nicht hinter einem Titel zu verstecken versucht, der uns als wichtig und gross erscheinen lässt: Rabbi, Meister, Lehrer (vgl. Mt 23,7-10). Der wahre „Titel“ einer Person muss vom gelebten Zeugnis und den guten Werken kommen. Der Grösste ist jener, der Diener der Mitmenschen ist, vor allen für die Kranken, die Armen und die Sünder (vgl. Mt 23,11). Jesus spricht nicht nur vom Dienen, sondern er bezeugt durch sein Leben, dass er ein Diener ist. Er zeigt genau darin, dass er der Messias ist, indem er den Kranken, den Armen und den Sündern Heilung schenkt. So sollen es auch jene tun, die sich für die Neuevangelisierung einsetzten. Sie sollen vor allem durch das Gebet und das Leiden von Gott das Heil für die Mitmenschen erbitten und ihnen tatkräftig beistehen.  Don Pierino Galeone Papst Benedikt XVI. : In der Wüste entdeckt man wieder den Wert dessen, was zum Leben wesentlich ist; so gibt es in der heutigen Welt unzählige, oft implizit oder negativ ausgedrückte Zeichen des Durstes nach Gott, nach dem letzten Sinn des Lebens. Und in der Wüste braucht man vor allem glaubende Menschen, die mit ihrem eigenen Leben den Weg zum Land der Verheissung weisen und so die Hoffnung wach halten. Der gelebte Glaube öffnet das Herz für die Gnade Gottes, die vom Pessimismus befreit. Evangelisieren bedeutet heute mehr denn je, ein neues, von Gott verwandeltes Leben zu bezeugen und so den Weg zu weisen. (11. Oktober 2012)

Neuevangelisierung: Jesus sagt: „Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen“ (Mt 23,2-3). Man spricht heute von der Neuevangelisierung. Ich denke, dass die Neuevangelisierung genau darin besteht, dass jene, die das Wort Gottes verkünden, das vorleben und bezeugen sollen, was sie verkünden: das ist das Neue. Leider ist es in der heutigen Zeit oft so, dass viele Worte über die Heilige Schrift gesprochen werden, über die Theologie und über die Kirche, aber es fehlt so oft das gelebte Zeugnis dieser schönen Worte. Neu-Evangelisierung bedeutet, dass man von neuem das Evangelium lebt und bezeugt, und sich nicht hinter einem Titel zu verstecken versucht, der uns als wichtig und gross erscheinen lässt: Rabbi, Meister, Lehrer (vgl. Mt 23,7-10). Der wahre „Titel“ einer Person muss vom gelebten Zeugnis und den guten Werken kommen. Der Grösste ist jener, der Diener der Mitmenschen ist, vor allen für die Kranken, die Armen und die Sünder (vgl. Mt 23,11). Jesus spricht nicht nur vom Dienen, sondern er bezeugt durch sein Leben, dass er ein Diener ist. Er zeigt genau darin, dass er der Messias ist, indem er den Kranken, den Armen und den Sündern Heilung schenkt. So sollen es auch jene tun, die sich für die Neuevangelisierung einsetzten. Sie sollen vor allem durch das Gebet und das Leiden von Gott das Heil für die Mitmenschen erbitten und ihnen tatkräftig beistehen. Don Pierino Galeone Papst Benedikt XVI. : In der Wüste entdeckt man wieder den Wert dessen, was zum Leben wesentlich ist; so gibt es in der heutigen Welt unzählige, oft implizit oder negativ ausgedrückte Zeichen des Durstes nach Gott, nach dem letzten Sinn des Lebens. Und in der Wüste braucht man vor allem glaubende Menschen, die mit ihrem eigenen Leben den Weg zum Land der Verheissung weisen und so die Hoffnung wach halten. Der gelebte Glaube öffnet das Herz für die Gnade Gottes, die vom Pessimismus befreit. Evangelisieren bedeutet heute mehr denn je, ein neues, von Gott verwandeltes Leben zu bezeugen und so den Weg zu weisen. (11. Oktober 2012)

Neuevangelisierung: Jesus sagt: „Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen“ (Mt 23,2-3). Man spricht heute

Freundschaft oder Eigenliebe?    Es kann geschehen, dass man eine Person findet, mit der man gerne zusammen ist, so sehr, dass man nur noch mit dieser Person sein will. Das kann für die anderen Mitmenschen sehr beleidigend sein, indem sie sagen: Die wollen immer zusammen sein, und mit uns wollen sie nichts zu tun haben. Diese Art, sich nur an eine Person zu binden, ist nicht wahre Freundschaft, denn man schliesst die anderen aus und kritisiert sie eventuell auch. Die wahre Freundschaft ist immer mit der Nächstenliebe und der Klugheit verbunden. Wenn man eine wahre Freundschaft pflegt, dann sorgt man sich gemeinsam um die Brüder und Schwestern. Freundschaft ist also nie etwas Exklusives, sondern auf das Geben des Guten ausgerichtet. Die wahre Freundschaft ist immer auf die Nächstenliebe ausgerichtet durch das Vorbild, durch die guten Worte, durch die Hilfe, durch die Unterstützung und durch das Gebet. Die wahre Freundschaft schliesst den Dienst an den Mitmenschen nie aus. Dazu ist es nötig, dass man die Liebe Gottes in sich trägt, die uns hilft, die Eigenliebe zu überwinden.  Wenn man denkt, ein Freund zu sein von jemandem, bei dem man sich wohl fühlt, dann ist das eine falsche Motivation, denn es können lasterhafte Zuneigungen sein, die einem gegenseitig verbinden. Wenn eine Freundschaft sich nur auf die Gefühle stützt, ist der Geist der Freundschaft weit entfernt, denn man gibt nicht das Gute, sondern sucht die eigenen schönen Gefühle. Das kann auch gefährlich sein, weil man den anderen in seinen Lastern unterstützt. Diese Menschen sind vor allem in schwierigen Zeiten keine wahre Hilfe füreinander, denn sie verstehen es nicht, dem anderen in seiner Not beizustehen. Leider sind diese Menschen in schwierigen Zeiten oft sehr schnell dazu geneigt, den anderen zu kritisieren oder zu verurteilen.    Don Pierino Galeone   Papst Franziskus: Beim Aspekt der Freundschaft und der Brüderlichkeit gibt es zwei Extreme: sowohl die Isolation als auch die Zügellosigkeit. Eine Freundschaft und eine Brüderlichkeit, die mir dazu verhelfen, weder in Isolation noch in Zügellosigkeit zu verfallen. Die Freundschaften pflegen, sie sind ein kostbares Gut: sie müssen euch allerdings dazu erziehen, euch nicht abzuschotten, sondern aus euch herauszugehen. Ein Priester, ein Ordensmann, eine Ordensfrau können niemals eine Insel sein, sondern ein Mensch, der stets bereit ist zur Begegnung. (6. Juli 2013)

Freundschaft oder Eigenliebe? Es kann geschehen, dass man eine Person findet, mit der man gerne zusammen ist, so sehr, dass man nur noch mit dieser Person sein will. Das kann für die anderen Mitmenschen sehr beleidigend sein, indem sie sagen: Die wollen immer zusammen sein, und mit uns wollen sie nichts zu tun haben. Diese Art, sich nur an eine Person zu binden, ist nicht wahre Freundschaft, denn man schliesst die anderen aus und kritisiert sie eventuell auch. Die wahre Freundschaft ist immer mit der Nächstenliebe und der Klugheit verbunden. Wenn man eine wahre Freundschaft pflegt, dann sorgt man sich gemeinsam um die Brüder und Schwestern. Freundschaft ist also nie etwas Exklusives, sondern auf das Geben des Guten ausgerichtet. Die wahre Freundschaft ist immer auf die Nächstenliebe ausgerichtet durch das Vorbild, durch die guten Worte, durch die Hilfe, durch die Unterstützung und durch das Gebet. Die wahre Freundschaft schliesst den Dienst an den Mitmenschen nie aus. Dazu ist es nötig, dass man die Liebe Gottes in sich trägt, die uns hilft, die Eigenliebe zu überwinden. Wenn man denkt, ein Freund zu sein von jemandem, bei dem man sich wohl fühlt, dann ist das eine falsche Motivation, denn es können lasterhafte Zuneigungen sein, die einem gegenseitig verbinden. Wenn eine Freundschaft sich nur auf die Gefühle stützt, ist der Geist der Freundschaft weit entfernt, denn man gibt nicht das Gute, sondern sucht die eigenen schönen Gefühle. Das kann auch gefährlich sein, weil man den anderen in seinen Lastern unterstützt. Diese Menschen sind vor allem in schwierigen Zeiten keine wahre Hilfe füreinander, denn sie verstehen es nicht, dem anderen in seiner Not beizustehen. Leider sind diese Menschen in schwierigen Zeiten oft sehr schnell dazu geneigt, den anderen zu kritisieren oder zu verurteilen. Don Pierino Galeone Papst Franziskus: Beim Aspekt der Freundschaft und der Brüderlichkeit gibt es zwei Extreme: sowohl die Isolation als auch die Zügellosigkeit. Eine Freundschaft und eine Brüderlichkeit, die mir dazu verhelfen, weder in Isolation noch in Zügellosigkeit zu verfallen. Die Freundschaften pflegen, sie sind ein kostbares Gut: sie müssen euch allerdings dazu erziehen, euch nicht abzuschotten, sondern aus euch herauszugehen. Ein Priester, ein Ordensmann, eine Ordensfrau können niemals eine Insel sein, sondern ein Mensch, der stets bereit ist zur Begegnung. (6. Juli 2013)

Freundschaft oder Eigenliebe? Es kann geschehen, dass man eine Person findet, mit der man gerne zusammen ist, so sehr, dass man nur noch mit dieser Person sein will. Das kann für die anderen Mitmenschen sehr beleidigend sein, indem sie sagen: Die wollen immer zusammen sein, und mit uns wollen sie

Die Berufung, der Rettung zu dienen:  Jesus ist auf die Welt gekommen, um uns Menschen zu retten. Im Johannesevangelium steht: „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh 3,16). Der Glaube an Jesus verbindet uns mit der Rettung, die er uns am Kreuz erworben hat. Dieses Geschenk der Rettung hat Jesus der Kirche, seiner Braut, anvertraut: die Kirche ist für uns Menschen das Sakrament der Rettung. Die Berufung zu leben, die Gott für uns bestimmt hat, bedeutet, dass man diese Berufung im Dienste der Kirche, mit der Kirche und für die Kirche lebt. Wer Gott liebt, folgt Christus und dient der Kirche - sein Leben für die Kirche dahinzugeben, ist göttliche Berufung.  Das schönste Geschenk, das die Kirche uns gibt ist, dass wir am Leben des auferstanden Christus teilhaben dürfen. Im Epheserbrief steht: „Gott, der voll Erbarmen ist, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in seiner grossen Liebe, mit der er uns geliebt hat, zusammen mit Christus wieder lebendig gemacht“ (Eph 2,4-5). Dieses neue Leben, das Christus uns schenkt, befähigt uns, unsere Berufung zu leben. Um der Kirche zu dienen ist es wichtig, dass man keine Verbindungen mehr hat zur Sünde, zu den weltlichen Begierden und somit zu Satan. Man kann nicht Christus dienen und zugleich verbunden sein mit Satan, der gegen das Reich Gottes kämpft. Du kannst dich entscheiden, auf die weltlichen Begierden zu verzichten, die so vergänglich sind, um den Himmel zu wählen, der ewig ist.  Schaue nicht auf das, was du verlassen musst. Schaue viel mehr auf das, was du erhältst, wenn du die Berufung wählst, die Gott für dich bestimmt hat. Werde ein Mitarbeiter für die Kirche wie die Heiligen, die nicht nur an ihre eigene Rettung gedacht haben, sondern auch an jene der Mitmenschen. Wie schön ist es, Jesus bei der Rettung der Menschen zu helfen, so wie es der Hl. Pater Pio und viele andere getan haben. Wie sehr braucht die Welt heute Menschen, die der Rettung dienen, indem sie den Mitmenschen helfen, die Sünde zu verlassen und Christus zu wählen.  Don Pierino Galeone Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 808: Die Kirche ist die Braut Christi. Er hat sie geliebt und sich für sie hingegeben. Er hat sie durch sein Blut gereinigt. Er hat sie zur fruchtbaren Mutter aller Kinder Gottes gemacht.

Die Berufung, der Rettung zu dienen: Jesus ist auf die Welt gekommen, um uns Menschen zu retten. Im Johannesevangelium steht: „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh 3,16). Der Glaube an Jesus verbindet uns mit der Rettung, die er uns am Kreuz erworben hat. Dieses Geschenk der Rettung hat Jesus der Kirche, seiner Braut, anvertraut: die Kirche ist für uns Menschen das Sakrament der Rettung. Die Berufung zu leben, die Gott für uns bestimmt hat, bedeutet, dass man diese Berufung im Dienste der Kirche, mit der Kirche und für die Kirche lebt. Wer Gott liebt, folgt Christus und dient der Kirche - sein Leben für die Kirche dahinzugeben, ist göttliche Berufung. Das schönste Geschenk, das die Kirche uns gibt ist, dass wir am Leben des auferstanden Christus teilhaben dürfen. Im Epheserbrief steht: „Gott, der voll Erbarmen ist, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in seiner grossen Liebe, mit der er uns geliebt hat, zusammen mit Christus wieder lebendig gemacht“ (Eph 2,4-5). Dieses neue Leben, das Christus uns schenkt, befähigt uns, unsere Berufung zu leben. Um der Kirche zu dienen ist es wichtig, dass man keine Verbindungen mehr hat zur Sünde, zu den weltlichen Begierden und somit zu Satan. Man kann nicht Christus dienen und zugleich verbunden sein mit Satan, der gegen das Reich Gottes kämpft. Du kannst dich entscheiden, auf die weltlichen Begierden zu verzichten, die so vergänglich sind, um den Himmel zu wählen, der ewig ist. Schaue nicht auf das, was du verlassen musst. Schaue viel mehr auf das, was du erhältst, wenn du die Berufung wählst, die Gott für dich bestimmt hat. Werde ein Mitarbeiter für die Kirche wie die Heiligen, die nicht nur an ihre eigene Rettung gedacht haben, sondern auch an jene der Mitmenschen. Wie schön ist es, Jesus bei der Rettung der Menschen zu helfen, so wie es der Hl. Pater Pio und viele andere getan haben. Wie sehr braucht die Welt heute Menschen, die der Rettung dienen, indem sie den Mitmenschen helfen, die Sünde zu verlassen und Christus zu wählen. Don Pierino Galeone Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 808: Die Kirche ist die Braut Christi. Er hat sie geliebt und sich für sie hingegeben. Er hat sie durch sein Blut gereinigt. Er hat sie zur fruchtbaren Mutter aller Kinder Gottes gemacht.

Die Berufung, der Rettung zu dienen: Jesus ist auf die Welt gekommen, um uns Menschen zu retten. Im Johannesevangelium steht: „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh 3,16). Der Gl