Jesus ist das Licht, das unsere Dunkelheit erleuchtet:    Wie können wir entdecken, wo Satan etwas in uns verstecken will, zum Beispiel eine unreine oder egoistische Anhänglichkeit zu einer Person oder zu einer Sache?  Alleine gelingt uns das nicht, denn Satan ist sehr geschickt, um etwas in uns zu verbergen. Die einzige Möglichkeit ist, dass du ganz innig verbunden bist mit Jesus. Er ist das Licht, das jede Dunkelheit erleuchtet (vgl. Lk 1,78-79). Wir haben früher als Kinder in unserem Dorf Schatzsuche gespielt. Dieser Schatz wurde von den anderen Kindern sehr gut versteckt. Da gab es nur eines: nicht aufhören, zu suchen! Satan kann auch schwere Sünden verbergen, indem eine Seele sagt: das ist ja nicht so schlimm, das habe ich nicht willentlich gemacht usw. Satan gelang es, selbst die Apostel auf den falschen Weg zu führen: Judas, Petrus und die anderen Apostel. Als Jesus den Menschen sagte, dass er sich ihnen im Brot schenken möchte, wollten sie das nicht verstehen und gingen weg von Jesus, weil sie ihm nicht glaubten (vgl. Joh 6,22-71). Nur im Gehorsam können wir das Licht von Christus annehmen. Dieses Licht hilft uns, das Herz zu reinigen. Es braucht den Glauben und die Demut, denn Gottes Licht fehlt uns nie. Es liegt an uns, ob wir uns für dieses Licht öffnen oder nicht.  Don Pierino Galeone

Jesus ist das Licht, das unsere Dunkelheit erleuchtet: Wie können wir entdecken, wo Satan etwas in uns verstecken will, zum Beispiel eine unreine oder egoistische Anhänglichkeit zu einer Person oder zu einer Sache? Alleine gelingt uns das nicht, denn Satan ist sehr geschickt, um etwas in uns zu verbergen. Die einzige Möglichkeit ist, dass du ganz innig verbunden bist mit Jesus. Er ist das Licht, das jede Dunkelheit erleuchtet (vgl. Lk 1,78-79). Wir haben früher als Kinder in unserem Dorf Schatzsuche gespielt. Dieser Schatz wurde von den anderen Kindern sehr gut versteckt. Da gab es nur eines: nicht aufhören, zu suchen! Satan kann auch schwere Sünden verbergen, indem eine Seele sagt: das ist ja nicht so schlimm, das habe ich nicht willentlich gemacht usw. Satan gelang es, selbst die Apostel auf den falschen Weg zu führen: Judas, Petrus und die anderen Apostel. Als Jesus den Menschen sagte, dass er sich ihnen im Brot schenken möchte, wollten sie das nicht verstehen und gingen weg von Jesus, weil sie ihm nicht glaubten (vgl. Joh 6,22-71). Nur im Gehorsam können wir das Licht von Christus annehmen. Dieses Licht hilft uns, das Herz zu reinigen. Es braucht den Glauben und die Demut, denn Gottes Licht fehlt uns nie. Es liegt an uns, ob wir uns für dieses Licht öffnen oder nicht. Don Pierino Galeone

Jesus ist das Licht, das unsere Dunkelheit erleuchtet: Wie können wir entdecken, wo Satan etwas in uns verstecken will, zum Beispiel eine unreine oder egoistische Anhänglichkeit zu einer Person oder zu einer Sache? Alleine gelingt uns das nicht, denn Satan ist sehr geschickt, um etwas in uns zu

Die Eucharistie, der Altar und die hl. Messe sind das Geheimnis von Weihnachten:  Jesus wurde geboren, hat gelitten und ist auferstanden. Jesus kam für unser Heil auf die Erde. Dieses Heil schenkt ER uns ganz konkret durch den Glauben und die Sakramente, denn in den Sakramenten ist ER durch die Gnade gegenwärtig. Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden. Das grösste Sakrament ist die Eucharistie, denn dort ist Jesus mit Leib, Blut, Seele und Gottheit gegenwärtig.  Welche Beziehung hat Jesus mit der Liturgie? Die Liturgie ist das Gebet der ganzen Kirche, der streitenden, triumphierenden und leidenden Kirche. Wir haben das Kommen Jesu an Weihnachten, das Kommen Jesu am Ende der Welt und dazwischen das Kommen Jesu in unser Herz.  Jesus kommt immer durch die Sakramente zu uns. Ganz besonders kommt er aber durch die hl. Kommunion in unser Herz und wir erleben praktisch Weihnachten. Die heilige Messe ist also die Weihnachtsliturgie schlechthin, weil wir Kinder Gottes werden. Die Eucharistie ist Speise, die uns das göttliche Leben bringt. In der Eucharistie empfangen wir das lebendige Brot, den historischen Jesus, mit Leib, Blut, Seele und Gottheit. In allen heiligen Messen empfangen wir also wirklich Jesus, es ist wie SEINE Geburt, Weihnachten geschieht in uns.  Die ganze Kirche wird durch die Liturgie gerufen, Jesus zu empfangen. Aber wie sollen wir uns vorbereiten? Durch die guten Werke, die Werke der Nächstenliebe! Die ganze heilige Messe erneuert die Sendung des Vaters, der seinen Sohn auf Erden gesandt hat. Die Wandlung auf dem Altar erneuert den Tod und die Auferstehung Jesu. Bereiten wir uns stets gut auf Jesus vor, indem wir mit grosser Demut die heilige Messe mitfeiern, denn wenn Jesus bei der heiligen Messe auf den Altar kommt, geschieht Weihnachten und das Ziel Jesu ist unser Herz.  Danke, himmlischer Vater, dass du uns deinen Sohn weiter in allen heiligen Messen der Welt sendest. Danke, Jesus, dass du auf die Altäre der Welt kommst, um unsere Herzen mit deiner Liebe zu erfüllen, damit wir durch die Werke der Nächstenliebe geistlich geboren werden.  Don Pierino Galeone

Die Eucharistie, der Altar und die hl. Messe sind das Geheimnis von Weihnachten: Jesus wurde geboren, hat gelitten und ist auferstanden. Jesus kam für unser Heil auf die Erde. Dieses Heil schenkt ER uns ganz konkret durch den Glauben und die Sakramente, denn in den Sakramenten ist ER durch die Gnade gegenwärtig. Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden. Das grösste Sakrament ist die Eucharistie, denn dort ist Jesus mit Leib, Blut, Seele und Gottheit gegenwärtig. Welche Beziehung hat Jesus mit der Liturgie? Die Liturgie ist das Gebet der ganzen Kirche, der streitenden, triumphierenden und leidenden Kirche. Wir haben das Kommen Jesu an Weihnachten, das Kommen Jesu am Ende der Welt und dazwischen das Kommen Jesu in unser Herz. Jesus kommt immer durch die Sakramente zu uns. Ganz besonders kommt er aber durch die hl. Kommunion in unser Herz und wir erleben praktisch Weihnachten. Die heilige Messe ist also die Weihnachtsliturgie schlechthin, weil wir Kinder Gottes werden. Die Eucharistie ist Speise, die uns das göttliche Leben bringt. In der Eucharistie empfangen wir das lebendige Brot, den historischen Jesus, mit Leib, Blut, Seele und Gottheit. In allen heiligen Messen empfangen wir also wirklich Jesus, es ist wie SEINE Geburt, Weihnachten geschieht in uns. Die ganze Kirche wird durch die Liturgie gerufen, Jesus zu empfangen. Aber wie sollen wir uns vorbereiten? Durch die guten Werke, die Werke der Nächstenliebe! Die ganze heilige Messe erneuert die Sendung des Vaters, der seinen Sohn auf Erden gesandt hat. Die Wandlung auf dem Altar erneuert den Tod und die Auferstehung Jesu. Bereiten wir uns stets gut auf Jesus vor, indem wir mit grosser Demut die heilige Messe mitfeiern, denn wenn Jesus bei der heiligen Messe auf den Altar kommt, geschieht Weihnachten und das Ziel Jesu ist unser Herz. Danke, himmlischer Vater, dass du uns deinen Sohn weiter in allen heiligen Messen der Welt sendest. Danke, Jesus, dass du auf die Altäre der Welt kommst, um unsere Herzen mit deiner Liebe zu erfüllen, damit wir durch die Werke der Nächstenliebe geistlich geboren werden. Don Pierino Galeone

Die Eucharistie, der Altar und die hl. Messe sind das Geheimnis von Weihnachten: Jesus wurde geboren, hat gelitten und ist auferstanden. Jesus kam für unser Heil auf die Erde. Dieses Heil schenkt ER uns ganz konkret durch den Glauben und die Sakramente, denn in den Sakramenten ist ER durch die Gnad

Worte können die Gemeinschaft bilden oder zerstören:    Die Worte sind in sich dazu da, um Gemeinschaft zu bilden. Um zusammen zu sein, muss man lernen, zuzuhören und zu sprechen. Um auf die anderen zu hören, muss man lernen, still zu sein. Wer nicht lernt, still zu sein, der kann auch nicht in rechter Weise sprechen. Es braucht die Liebe Gottes, um immer gut auf die anderen zu hören und gut zu den anderen zu sprechen. Wenn die Liebe Gottes fehlt, dann ist die Gefahr gross, dass eigene Interessen überhand nehmen und so die Gemeinschaft mit den anderen schwierig wird.    Don Pierino Galeone   Hl. Faustina Kowalska: Wenn ich Jesus in der hl. Kommunion empfange, bitte ich ihn inbrünstig, meine Zunge zu heilen, damit ich durch sie weder Gott noch die Menschen beleidige. Ich möchte, dass meine Zunge unentwegt Gott lobt. Gross sind die Fehler der Zunge. Eine Seele gelangt nicht zur Heiligkeit, wenn sie auf ihre Zunge nicht achtgibt. (Tagebuch 92)   Hl. Dominikus (über ihn wird berichtet): Der Heilige Dominikus erwies sich in Wort und Tat als Mann der Frohen Botschaft. Am Tag war niemand umgänglicher und freundlicher zu den Brüdern als er. In der Nacht war keiner so eifrig in Nachtwachen, und keiner betete mit solcher Inständigkeit wie er. Er sprach selten, es sei denn, er redete mit Gott im Gebet oder über Gott.

Worte können die Gemeinschaft bilden oder zerstören:   Die Worte sind in sich dazu da, um Gemeinschaft zu bilden. Um zusammen zu sein, muss man lernen, zuzuhören und zu sprechen. Um auf die anderen zu hören, muss man lernen, still zu sein. Wer nicht lernt, still zu sein, der kann auch nicht in rechter Weise sprechen. Es braucht die Liebe Gottes, um immer gut auf die anderen zu hören und gut zu den anderen zu sprechen. Wenn die Liebe Gottes fehlt, dann ist die Gefahr gross, dass eigene Interessen überhand nehmen und so die Gemeinschaft mit den anderen schwierig wird.   Don Pierino Galeone   Hl. Faustina Kowalska: Wenn ich Jesus in der hl. Kommunion empfange, bitte ich ihn inbrünstig, meine Zunge zu heilen, damit ich durch sie weder Gott noch die Menschen beleidige. Ich möchte, dass meine Zunge unentwegt Gott lobt. Gross sind die Fehler der Zunge. Eine Seele gelangt nicht zur Heiligkeit, wenn sie auf ihre Zunge nicht achtgibt. (Tagebuch 92)   Hl. Dominikus (über ihn wird berichtet): Der Heilige Dominikus erwies sich in Wort und Tat als Mann der Frohen Botschaft. Am Tag war niemand umgänglicher und freundlicher zu den Brüdern als er. In der Nacht war keiner so eifrig in Nachtwachen, und keiner betete mit solcher Inständigkeit wie er. Er sprach selten, es sei denn, er redete mit Gott im Gebet oder über Gott.

Worte können die Gemeinschaft bilden oder zerstören: Die Worte sind in sich dazu da, um Gemeinschaft zu bilden. Um zusammen zu sein, muss man lernen, zuzuhören und zu sprechen. Um auf die anderen zu hören, muss man lernen, still zu sein. Wer nicht lernt, still zu sein, der kann auch nicht in rech

Die Mutter Gottes lehrt uns, dass jeder Moment kostbar ist:  Du Muttergottes, trennst dich nie von Jesus, der für uns Fürsprache einlegt beim Vater. Der Vater und Jesus schicken dich auf die Erde, um die Menschen zu warnen: tut Busse, betet, kehrt auf den rechten Weg zurück! Du ermahnst uns wie damals die Dienern bei der Hochzeit zu Kana: „Was er (Jesus) euch sagt, das tut“ (Joh 2,5). Mama, du kennst die Prüfungen deiner Kinder sehr gut. Ein dieser Prüfungen ist, dass wir nicht lieblos werden gegenüber dem Alltäglichen. Der Alltag zeichnet sich dadurch aus, dass er keine speziellen Impulse und Anstösse bietet, um das Gute zu tun: er ist eher monoton und eintönig. Nehme wie die Mutter Gottes alles in Liebe an, was dir im Alltag begegnet, Freude und Leiden. Vollbringe im Alltag Akte der Liebe zu Gott, indem du dankbar bist, dass du im Alltäglichen seinen Willen tun darfst.  Don Pierino Galeone Selige Chiara Luce: Jeder Augenblick ist kostbar; er darf nicht vergeudet werden. Wenn er gut gelebt wird, hat alles einen Sinn. Alles relativiert sich, auch in den schrecklichsten Momenten, wenn wir es Jesus schenken. Deshalb geht der Schmerz nicht verloren, sondern hat einen Sinn als Geschenk für Jesus.

Die Mutter Gottes lehrt uns, dass jeder Moment kostbar ist: Du Muttergottes, trennst dich nie von Jesus, der für uns Fürsprache einlegt beim Vater. Der Vater und Jesus schicken dich auf die Erde, um die Menschen zu warnen: tut Busse, betet, kehrt auf den rechten Weg zurück! Du ermahnst uns wie damals die Dienern bei der Hochzeit zu Kana: „Was er (Jesus) euch sagt, das tut“ (Joh 2,5). Mama, du kennst die Prüfungen deiner Kinder sehr gut. Ein dieser Prüfungen ist, dass wir nicht lieblos werden gegenüber dem Alltäglichen. Der Alltag zeichnet sich dadurch aus, dass er keine speziellen Impulse und Anstösse bietet, um das Gute zu tun: er ist eher monoton und eintönig. Nehme wie die Mutter Gottes alles in Liebe an, was dir im Alltag begegnet, Freude und Leiden. Vollbringe im Alltag Akte der Liebe zu Gott, indem du dankbar bist, dass du im Alltäglichen seinen Willen tun darfst. Don Pierino Galeone Selige Chiara Luce: Jeder Augenblick ist kostbar; er darf nicht vergeudet werden. Wenn er gut gelebt wird, hat alles einen Sinn. Alles relativiert sich, auch in den schrecklichsten Momenten, wenn wir es Jesus schenken. Deshalb geht der Schmerz nicht verloren, sondern hat einen Sinn als Geschenk für Jesus.

Die Mutter Gottes lehrt uns, dass jeder Moment kostbar ist: Du Muttergottes, trennst dich nie von Jesus, der für uns Fürsprache einlegt beim Vater. Der Vater und Jesus schicken dich auf die Erde, um die Menschen zu warnen: tut Busse, betet, kehrt auf den rechten Weg zurück! Du ermahnst uns wie dama

Zur Weihnachtszeit:  An Weihnachten empfangen wir Christus – das neue Leben. Lasst uns auf das Jesuskind und den Gekreuzigten schauen, die uns Vertraulichkeit und Glauben schenken. Vertraulichkeit, damit wir uns nicht unwürdig fühlen, uns einem Kind zu nahen und Glaube, damit wir glauben, dass dieses Kind Gott ist und gekommen ist, um uns zu retten. Jesus schenkt unseren Herzen an Weihnachten diese Freude - sei es die Freude der Verzeihung der Sünden -, sei es die Freude des neuen Lebens, des Lebens der Auferstehung, der Freude und der Glückseligkeit.  Das Licht unseres Gewissens lässt uns sehen, was wir sind, das, was wir sein sollen und das, was wir mit Freude und Vertrauen an Weihnachten erwarten dürfen.  Obwohl wir uns wegen unserer Schwachheiten gedemütigt und wegen vieler Geschehnisse zerstreut fühlen, müssen wir Glauben haben, damit sich an Weihnachten unser Leben neu verwirkliche. Es soll Weihnachten eines neuen Lebens sein, das wir annehmen dürfen, damit unser Zeugnis leuchtender werde und damit die Welt erkenne, was wir im Herzen haben: Christus - das neue Leben! Don Pierino Galeone   Allmächtiger Gott, dein ewiges Wort ist Fleisch geworden, um uns mit dem Glanz deines Lichtes zu erfüllen.  Gib, dass in unseren Werken widerstrahlt, was durch den Glauben in unserem Herzen leuchtet.  Darum bitten wir durch ihn, Jesus Christus.  (Tagesgebet aus der Weihnachtsliturgie, 25. Dez. )

Zur Weihnachtszeit: An Weihnachten empfangen wir Christus – das neue Leben. Lasst uns auf das Jesuskind und den Gekreuzigten schauen, die uns Vertraulichkeit und Glauben schenken. Vertraulichkeit, damit wir uns nicht unwürdig fühlen, uns einem Kind zu nahen und Glaube, damit wir glauben, dass dieses Kind Gott ist und gekommen ist, um uns zu retten. Jesus schenkt unseren Herzen an Weihnachten diese Freude - sei es die Freude der Verzeihung der Sünden -, sei es die Freude des neuen Lebens, des Lebens der Auferstehung, der Freude und der Glückseligkeit. Das Licht unseres Gewissens lässt uns sehen, was wir sind, das, was wir sein sollen und das, was wir mit Freude und Vertrauen an Weihnachten erwarten dürfen. Obwohl wir uns wegen unserer Schwachheiten gedemütigt und wegen vieler Geschehnisse zerstreut fühlen, müssen wir Glauben haben, damit sich an Weihnachten unser Leben neu verwirkliche. Es soll Weihnachten eines neuen Lebens sein, das wir annehmen dürfen, damit unser Zeugnis leuchtender werde und damit die Welt erkenne, was wir im Herzen haben: Christus - das neue Leben! Don Pierino Galeone Allmächtiger Gott, dein ewiges Wort ist Fleisch geworden, um uns mit dem Glanz deines Lichtes zu erfüllen. Gib, dass in unseren Werken widerstrahlt, was durch den Glauben in unserem Herzen leuchtet. Darum bitten wir durch ihn, Jesus Christus. (Tagesgebet aus der Weihnachtsliturgie, 25. Dez. )

Zur Weihnachtszeit: An Weihnachten empfangen wir Christus – das neue Leben. Lasst uns auf das Jesuskind und den Gekreuzigten schauen, die uns Vertraulichkeit und Glauben schenken. Vertraulichkeit, damit wir uns nicht unwürdig fühlen, uns einem Kind zu nahen und Glaube, damit wir glauben, dass diese

Die Entäusserung des eigenen Ichs durch die Annahme des Willens Gottes:  Du kannst dich nicht selber entäussern; es ist der Herr, der dich durch seinen Willen entäussert; durch die Abtötungen, die Korrekturen, durch all deine Grenzen, die physischen, psychischen oder geistlichen Mängel. All dies dient dem langsamen Tod deines Ichs. Dein Ich muss sterben, damit sich die Liebe vermehren kann.  Du hast nur eine Liebe; entweder liebst du dein Ich oder du liebst Gott. Um Gott zu lieben, musst du diese Liebe, die du zu deinem Ich hast, beseitigen. Wie wird dein Ich bis zum Tode gedemütigt? Durch die Kränkungen, die Demütigungen, die Krankheiten und manchmal sogar durch deine nicht erhörten Gebete, die dir bewusst machen, dass du vor Gott ein armes Geschöpf bist und dass es bereits eine Gabe ist, dass du vor IHM, in seiner Gegenwart, sein kannst.  All diese Abtötungen sind ein kleiner Splitter der Demut, denn die Demut ist die Absenkung des Ichs und des Stolzes. Du sollst alle diese Demütigungen aus dem Willen Gottes annehmen und dich stets vor dem Herrn als ein armes Geschöpf sehen. So wird sich allmählich dein Ich herabsenken, bis zu dem Punkt, an welchem du die Klarheit hast, dass du ohne Jesus nichts tun kannst, das heisst, dass du nichts bist und alles, was du tun willst, von ihm abhängt: "Ohne mich könnt ihr nichts tun". (Joh 15, 5).  Wenn eine Seele bis zum Nichts kommt, dann beginnt Gott zu erschaffen, denn Gott hat aus dem Nichts erschaffen; er beginnt auf eine herrliche Art und Weise dein geistliches Leben zu erschaffen, damit du IHM, aber auch den Brüdern und Schwestern wohlgefällig bist.  Das Wesentliche ist jedoch, dass das Ich für den Menschen praktisch «Gott» ist, der allein es durch seinen Willen herabsenken kann. Gottes Wille kann entweder von den Vorgesetzten kommen, vom eigenen Umfeld oder von deiner Person, aufgrund deiner Leiden, Demütigungen und Schwachheiten.  Dein Ich ist stark wie Satan und darum kannst nicht du es herabsenken, denn das Ich bist du und das Ich kann nicht das Ich herabsenken. Nimm darum aus Liebe den Willen Gottes an, auch wenn er dich sehr leiden lässt.  Oft haben wir leider nur diese Herabsenkung des Ichs vor Augen und nicht die Vermehrung der Gegenwart Gottes in uns. Das geistliche Leben ist einfach, aber Satan hat es so kompliziert gemacht, so dass man Gefahr läuft, nichts mehr zu verstehen.  Don Pierino Galeone

Die Entäusserung des eigenen Ichs durch die Annahme des Willens Gottes: Du kannst dich nicht selber entäussern; es ist der Herr, der dich durch seinen Willen entäussert; durch die Abtötungen, die Korrekturen, durch all deine Grenzen, die physischen, psychischen oder geistlichen Mängel. All dies dient dem langsamen Tod deines Ichs. Dein Ich muss sterben, damit sich die Liebe vermehren kann. Du hast nur eine Liebe; entweder liebst du dein Ich oder du liebst Gott. Um Gott zu lieben, musst du diese Liebe, die du zu deinem Ich hast, beseitigen. Wie wird dein Ich bis zum Tode gedemütigt? Durch die Kränkungen, die Demütigungen, die Krankheiten und manchmal sogar durch deine nicht erhörten Gebete, die dir bewusst machen, dass du vor Gott ein armes Geschöpf bist und dass es bereits eine Gabe ist, dass du vor IHM, in seiner Gegenwart, sein kannst. All diese Abtötungen sind ein kleiner Splitter der Demut, denn die Demut ist die Absenkung des Ichs und des Stolzes. Du sollst alle diese Demütigungen aus dem Willen Gottes annehmen und dich stets vor dem Herrn als ein armes Geschöpf sehen. So wird sich allmählich dein Ich herabsenken, bis zu dem Punkt, an welchem du die Klarheit hast, dass du ohne Jesus nichts tun kannst, das heisst, dass du nichts bist und alles, was du tun willst, von ihm abhängt: "Ohne mich könnt ihr nichts tun". (Joh 15, 5). Wenn eine Seele bis zum Nichts kommt, dann beginnt Gott zu erschaffen, denn Gott hat aus dem Nichts erschaffen; er beginnt auf eine herrliche Art und Weise dein geistliches Leben zu erschaffen, damit du IHM, aber auch den Brüdern und Schwestern wohlgefällig bist. Das Wesentliche ist jedoch, dass das Ich für den Menschen praktisch «Gott» ist, der allein es durch seinen Willen herabsenken kann. Gottes Wille kann entweder von den Vorgesetzten kommen, vom eigenen Umfeld oder von deiner Person, aufgrund deiner Leiden, Demütigungen und Schwachheiten. Dein Ich ist stark wie Satan und darum kannst nicht du es herabsenken, denn das Ich bist du und das Ich kann nicht das Ich herabsenken. Nimm darum aus Liebe den Willen Gottes an, auch wenn er dich sehr leiden lässt. Oft haben wir leider nur diese Herabsenkung des Ichs vor Augen und nicht die Vermehrung der Gegenwart Gottes in uns. Das geistliche Leben ist einfach, aber Satan hat es so kompliziert gemacht, so dass man Gefahr läuft, nichts mehr zu verstehen. Don Pierino Galeone

Die Entäusserung des eigenen Ichs durch die Annahme des Willens Gottes: Du kannst dich nicht selber entäussern; es ist der Herr, der dich durch seinen Willen entäussert; durch die Abtötungen, die Korrekturen, durch all deine Grenzen, die physischen, psychischen oder geistlichen Mängel. All dies die