Die Sommerferien: Während den Ferien vergisst man sehr schnell die guten Vorsätze und verliert Zeit mit unwichtigen Dingen: man schläft lange, isst lange, schaut ein wenig TV, geht zum Strand, hat schlechte Blicke, usw. Die kleinen Fehler rechtfertigt man, indem man sagt: ich habe das nicht willentlich getan. Man nimmt sich zu wenig Zeit für das Gebet und die wenige Zeit im Gebet ist voll Sorgen und unnützen Gedanken. Oft vergessen die Menschen, in den Ferien wachsam zu sein. Die Ferien müssten uns eigentlich helfen, uns für unsere täglichen Pflichten zu stärken, für den Kampf in den Versuchungen, um Gott besser zu gehorchen, um die Nächstenliebe grosszügiger zu leben, um die Gelegenheit der Sünde zu meiden, um zu beten, um den Willen Gottes zu tun, um die Taufgelübde mit mehr Einsatz zu leben. Ich möchte euch nicht die Freude der Ferien verderben, aber ich möchte euch helfen, dass ihr immer und überall das seid, was ihr sein sollt: getaufte Menschen, die zu Christus gehören. Das sollt ihr bezeugen und daran treu festhalten, auch in den Ferien. Don Pierino Galeone Papst Benedikt XVI: Die Urlaubszeit, die viele von uns jetzt geniessen, ist wichtig, um neue Kraft zu schöpfen. Damit wir uns umfassend erholen, brauchen wir auch innere Kraftquellen, die wir im Gebet, beim Besuch einer Kirche, beim Lesen der Bibel oder eines religiösen Buchs finden. Solche geistlichen Akzente bereichern den Urlaub und schaffen wirklich tiefe Erholung.
Die Sommerferien: Während den Ferien vergisst man sehr schnell die guten Vorsätze und verliert Zeit mit unwichtigen Dingen: man schläft lange, isst lange, schaut ein wenig TV, geht zum Strand, hat schlechte Blicke, usw. Die kleinen Fehler rechtfertigt man, indem man sagt: ich habe das nicht wille
Das Schwert der Trennung: Es scheint ein Widerspruch zu sein, wenn Jesus sagt: „denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ (Mt 10,34). Ich möchte euch erklären, wie man diese Aussage verstehen kann. Die Nächstenliebe besteht darin, dass man den Mitmenschen das Gute gibt - das Gute vereint uns in der Liebe. Jesus ist gekommen, um uns mit Gott und untereinander zu vereinen, indem er uns hilft, das Gute zu erkennen und es zu tun. Satan möchte genau das Gegenteil erreichen: er möchte uns von Gott und von den Mitmenschen trennen, indem er das Gute durch das Böse zu zerstören versucht. Jesus will uns helfen, uns vom Bösen und somit von Satan zu trennen. Das Schwert, das uns dabei hilft, ist das Wort Gottes. Der Hl. Paulus schreibt: „Lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens“ (Hebr 4,12); „Nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes“ (Eph 6,17). Die Trennung vom Bösen ist für uns Christen fundamental wichtig, um das Taufgelübde zu leben: „Ich widersage dem Satan, seiner Pracht und seinen Werken. “ Wer sich nicht von Satan trennt, der kann nicht den Weg des Glaubens gehen. In der heutigen Zeit braucht es viel Mut, um sich von der Mentalität der Welt zu trennen und sich zu Christus zu bekennen. Jesus sagt: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Lk 9,23). Die Trennung, die Jesus fordert, müssen wir Tag für Tag leben, indem wir uns selbst verleugnen und auf das eigne Ich verzichten, damit wir mit dem Hl. Paulus sagen können: „Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2,20). Jesus und sein Wort sind dasselbe: Jesus ist in seinem Wort gegenwärtig und möchte uns helfen, uns vom Bösen zu trennen. Es braucht Demut, um sich ganz dem Wort Gottes anzuvertrauen. Habt Mut, diesen Weg im Gehorsam und in der Nächstenliebe zu gehen, denn so werdet ihr in Christus den wahren Frieden finden. Don Pierino Galeone Bibel: Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, sodass er nicht hört. Nein, was zwischen euch und eurem Gott steht, das sind eure Vergehen; eure Sünden verdecken sein Gesicht, sodass er euch nicht hört. (Jes 59,1-2) Über Google Meet teilnehmen: https://meet. google. com/ksh-mikg-rwa Weitere Informationen zu Meet: https://support. google. com/a/users/answer/9282720
Das Schwert der Trennung: Es scheint ein Widerspruch zu sein, wenn Jesus sagt: „denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ (Mt 10,34). Ich möchte euch erklären, wie man diese Aussage verstehen kann. Die N
Wo zwei oder drei: Warum sagte Jesus: »Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter Ihnen?» (Matt 18,20). Weil beim gemeinsamen Gebet die Nächstenliebe dabei ist und darum macht Jesus auch dieses Gebet sehr wirksam. Das Gebet ist dann nicht nur Liebe zu Gott, sondern, wenn zwei oder drei zusammen sind, ist dann auch die Liebe zum Nächsten da. Dies gefällt Jesus sehr und darum kommt er und ist «inmitten unter ihnen». Aber es gibt noch einen weiteren Grund: Die brüderliche Gemeinschaft ist Liebe und so bildet sich durch diese Gemeinschaft der Menschen auch die Kirche. Jesus ist der Bräutigam und die Kirche ist die Braut. Die Familie ist die Zelle der Gemeinschaft und zwei Personen sind die kleinste Gruppe. Wo also zwei Personen in der Liebe Jesu vereint sind, da ist auch Jesus inmitten unter ihnen. Gott selber will, dass wir von ihm alles erwarten und so wollen wir dies auch als seine Kinder im Gebet gemeinsam immer wieder tun. Das wahre Ziel des Gebetes ist der beständige «Zustand des Gebetes». Dies bedeutet auch die Beständigkeit des Gehorsams, der Einfachheit, der Reinheit des Herzens und der Gemeinschaft mit Gott. Das Gebet ist wunderbar! Don Pierino Galeone Hl. Johannes Paul II. : Die Heilige Familie, Ikone und Vorbild jeder menschlichen Familie, helfe jedem, im Geist von Nazareth zu wandeln; sie helfe jeder Familie, ihre Sendung in Kirche und Gesellschaft durch das Hören des Gotteswortes, das gemeinsame Gebet und das brüderliche Leben miteinander zu vertiefen. Maria, Mutter der schönen Liebe, und Josef, Hüter des Erlösers, mögen uns alle unablässig mit ihrem Schutz begleiten. Mit diesen Empfindungen segne ich jede Familie im Namen der heiligsten Dreifaltigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. (2. 2. 1994)
Wo zwei oder drei: Warum sagte Jesus: »Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter Ihnen?» (Matt 18,20). Weil beim gemeinsamen Gebet die Nächstenliebe dabei ist und darum macht Jesus auch dieses Gebet sehr wirksam. Das Gebet ist dann nicht nur Liebe zu Gott, sonder
Die demütige Liebe: Stets sollen wir mit Liebe und in grosser Demut beten. So wie der Appetit beim Essen kommt, wächst die Liebe im Gebet und durch die Demut und wird so immer grösser. Entfernen wir alles, was uns an dieser demütigen Liebe hindert. Die Demut in der Liebe ist sehr wichtig, denn der Demütige liebt Gott und erkennt wer Gott ist. Der Demütige erkennt auch den Nächsten als Kind Gottes und als seinen Bruder und seine Schwester. Nur die Demut schenkt diese Klarheit der Erkenntnis. Seien wir also demütig und gewiss wird unsere Liebe zu Gott und zum Nächsten Tag für Tag zunehmen. Der Herr will unsere Liebe zu ihm prüfen. Wenn wir mit Schwierigkeiten konfrontiert werden, wenn zum Beispiel der Herr ein Leiden zulässt, sollen wir nicht denken, dass der Herr unsere Liebe nicht schätzt, sondern uns daran erinnern, dass das Leiden nötig ist, damit die Liebe wachsen kann. Wenn das Leiden da ist, dann spürt man die Liebe nicht, sondern nur den Schmerz. Im Leiden ist somit der Glaube nötig, denn auf dem Weg der Liebe braucht es den Glauben. Die Demut lässt uns vorangehen, indem wir stets die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten erkennen. Und der Glaube stützt uns in der Prüfung, angesichts der Schwierigkeiten die wir vielleicht nicht verstehen oder die uns sehr leiden lassen. Denken wir daran, dass das Leiden unsere Liebe viel grösser werden lässt: Leiden, um noch mehr zu lieben. Im Leiden braucht es Glauben, denn im Leiden verbirgt sich der Herr. Es kann uns erscheinen, dass Gott unser Gebet um die Befreiung vom Leiden nicht hört, aber es ist nicht so, er möchte prüfen, ob wir in der Liebe zu ihm treu bleiben, auch wenn wir nicht verstehen und bestimmte Dinge als grosses Leiden erfahren. Don Pierino Galeone Papst Franziskus: "Der heilige Johannes vom Kreuz sagte, dass ein kleiner Akt reiner Liebe für die Kirche nützlicher sei als alle anderen Werke zusammen. Was aus dem Gebet und nicht aus der Anmassung unseres Ichs entsteht, was durch die Demut geläutert wird, ist – auch wenn es ein verborgener und stiller Akt der Liebe ist – das grösste Wunder, das ein Christ vollbringen kann. Und das ist der Weg des kontemplativen Gebets: Ich schaue ihn an, er schaut mich an! Dieser Akt der Liebe im stillen Dialog mit Jesus tut der Kirche sehr gut. " (Generalaudienz, 05. 05. 21)
Die demütige Liebe: Stets sollen wir mit Liebe und in grosser Demut beten. So wie der Appetit beim Essen kommt, wächst die Liebe im Gebet und durch die Demut und wird so immer grösser. Entfernen wir alles, was uns an dieser demütigen Liebe hindert. Die Demut in der Liebe ist sehr wichtig, denn der
Petrus hat alles verlassen, um Jesus nachzufolgen: Petrus sagt zu Jesus: „Du weisst, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder àcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen“ (Mk 10,28-30). Alles verlassen bedeutet in sich, das eigene Ich verlassen und den Weg des Glaubens gehen wie Abraham und Maria. Die Prüfung besteht darin, dass man an das, was man nicht sieht und nicht fühlt, glaubt, und dass man das, was man fühlt, verlässt. So viele sagen: Ich habe alles verlassen, aber ich spüre nichts, ich habe nicht mehr den Genuss der weltlichen Begierden. Leider beginnen in diesem Zustand viele Christen an Gott zu zweifeln oder man kehrt zurück zu den Sachen der Welt. Wer im Glauben treu vorwärtsgeht, der wird das Hundertfache bekommen und dazu das ewige Leben. Don Pierino Galeone Hl. Theresia Benedikta vom Kreuz (Edith Stein): Gotteskind sein heisst: an Gottes Hand gehen, Gottes Willen, nicht den eigenen Willen tun, alle Sorge und alle Hoffnung in Gottes Hand legen, nicht mehr um sich und seine Zukunft sorgen. Darauf beruht die Freiheit und Fröhlichkeit des Gotteskindes. [ . . . ] Nur dann wird das Gottvertrauen unerschüttert standhalten, wenn es die Bereitschaft einschliesst, alles und jedes aus des Vaters Hand entgegenzunehmen. Er allein weiss ja, was uns guttut [ . . . ] Das „Dein Wille geschehe“ in seinem vollen Ausmass muss die Richtschnur des Christenlebens sein.
Petrus hat alles verlassen, um Jesus nachzufolgen: Petrus sagt zu Jesus: „Du weisst, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder àcker v
Der Apostel Petrus: Man hat den Hl. Pater Pio gefragt, was Petrus für einen Fehler hatte, dass er Jesus drei Mal verleugnete. Pater Pio sagte: die Überheblichkeit. Die Überheblichkeit ist immer verbunden mit der Eigenliebe und dem Hochmut – man denkt, jemand zu sein, der gross und wichtig ist. Jesus hatte Petrus vorausgesagt, dass der Messias leiden muss, dass er von den Menschen verworfen und getötet wird, aber am dritten Tag auferstehen werde (vgl. Mt 16,21). Petrus hat diese Worte nicht angenommen, sondern er wollte Jesus vom Weg des Kreuzes abhalten (vgl. Mt 16. 22). Es braucht Demut, um Christus nachzufolgen. Don Pierino Galeone Hl Pater Pio: Der Herr lässt uns nur nach und nach erkennen, wer wir sind. Es scheint mir wirklich unvorstellbar, wie jemand, der Vernunft und Gewissen besitzt, überheblich und stolz sein kann.
Der Apostel Petrus: Man hat den Hl. Pater Pio gefragt, was Petrus für einen Fehler hatte, dass er Jesus drei Mal verleugnete. Pater Pio sagte: die Überheblichkeit. Die Überheblichkeit ist immer verbunden mit der Eigenliebe und dem Hochmut – man denkt, jemand zu sein, der gross und wichtig ist. Jesu
Der Gerechte geht durch den Glauben vorwärts: Fürchte dich nicht, wenn dein Glaube stark geprüft wird, dies ist ein gutes Zeichen: Gott vertraut auf dich und will deinen Glauben vermehren, indem er ihn prüft. Der Gerechte geht durch den Glauben vorwärts; die überwundene Prüfung garantiert die Beharrlichkeit seines Weges. Don Pierino Galeone Benedikt XVI. : "Abraham, der Vater der Glaubenden, ist auch weiterhin der Vater vieler Kinder, die auf seinen Spuren wandeln und sich auf den Weg machen, im Gehorsam gegenüber der göttlichen Berufung, im Vertrauen auf die gütige Gegenwart des Herrn und in der Annahme seines Segens, um zum Segen für alle zu werden. Es ist die vom Glauben gesegnete Welt, zu der wir berufen sind, um furchtlos Jesus Christus, dem Herrn, nachzufolgen. Und manchmal ist es ein schwieriger Weg, der auch Prüfung und Tod kennt, jedoch zum Leben hin öffnet, in einer radikalen Verwandlung der Wirklichkeit, die nur die Augen des Glaubens sehen und in Fülle genießen können. Zu sagen: »Ich glaube an Gott«, spornt uns also an aufzubrechen, beständig aus uns selbst herauszugehen, genau wie Abraham, um in die tägliche Wirklichkeit, in der wir leben, die Gewissheit zu bringen, die uns aus dem Glauben erwächst: die Gewissheit der Gegenwart Gottes in der Geschichte, auch heute; eine Gegenwart, die Leben und Heil bringt und die uns öffnet für eine Zukunft mit ihm und für eine Fülle des Lebens, das nie vergehen wird" (Generalaudienz, 23. Januar 2013).
Der Gerechte geht durch den Glauben vorwärts: Fürchte dich nicht, wenn dein Glaube stark geprüft wird, dies ist ein gutes Zeichen: Gott vertraut auf dich und will deinen Glauben vermehren, indem er ihn prüft. Der Gerechte geht durch den Glauben vorwärts; die überwundene Prüfung garantiert die Beh
