Die Liebe, das Ziel des Menschen:    Wenn man das Gute wählt, dann lebt man in der Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen, und genau das ist das Ziel des Menschen. Das Gute kann man nur wählen, wenn man es kennt. Da es für uns Menschen oft schwierig ist, das Gute zu wählen, hat Gott Vater seinen Sohn gesandt, er, das Wort Gottes, das Mensch wird. Das Wort Gottes beinhaltet den Geist und das Leben Gottes. Gott hat uns seinen Heiligen Geist gesandt, um uns zu helfen, das Wort Gottes in unser Leben aufzunehmen.  Durch das verkündete Wort Gottes kann der Mensch das Gute erkennen und somit auch wählen. Der Glaube kommt aus dem Hören (vgl. Röm 10,13-17). Darum ist es wichtig, dass die Menschen das Wort Gottes hören, um dadurch den Glauben und somit die Rettung zu finden. Jesus sagt: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet“ (Mk 16,16). Der Glauben und die Sakramente schenken uns die Rettung. Der Glaube lässt uns die Wahrheit und das Gute erkennen. Der Glaube hilft uns, Gott und die Mitmenschen zu lieben und so die guten Werke zu vollbringen.  Jeder Christ nimmt (durch die Taufe) Teil an den drei Wesenseigenschaften von Christus, der Priester, König und Prophet ist. Prophet sind wir, wenn wir gemäss unserer Berufung das Wort Gottes durch unser Zeugnis und durch unsere Worte verkünden.    Don Pierino Galeone   Papst Benedikt XVI: Der Wille, der das eigene Interesse verteidigt, verdunkelt die Erkenntnis, und die geschwächte Erkenntnis kann den Willen nicht aufrichten. Insofern steigen aus dieser Krise sehr grundlegende Fragen auf: Wo ist das Licht, durch das unserer Erkenntnis nicht nur allgemeine Ideen, sondern konkrete Imperative aufleuchten können? Wo ist die Kraft, die den Willen nach oben zieht? Es sind Fragen, auf die unsere Verkündigung des Evangeliums, die neue Evangelisierung antworten muss, damit aus Botschaft Ereignis, aus Verkündigung Leben wird. (Ansprache 22. Dezember 2011)

Die Liebe, das Ziel des Menschen: Wenn man das Gute wählt, dann lebt man in der Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen, und genau das ist das Ziel des Menschen. Das Gute kann man nur wählen, wenn man es kennt. Da es für uns Menschen oft schwierig ist, das Gute zu wählen, hat Gott Vater seinen Sohn gesandt, er, das Wort Gottes, das Mensch wird. Das Wort Gottes beinhaltet den Geist und das Leben Gottes. Gott hat uns seinen Heiligen Geist gesandt, um uns zu helfen, das Wort Gottes in unser Leben aufzunehmen. Durch das verkündete Wort Gottes kann der Mensch das Gute erkennen und somit auch wählen. Der Glaube kommt aus dem Hören (vgl. Röm 10,13-17). Darum ist es wichtig, dass die Menschen das Wort Gottes hören, um dadurch den Glauben und somit die Rettung zu finden. Jesus sagt: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet“ (Mk 16,16). Der Glauben und die Sakramente schenken uns die Rettung. Der Glaube lässt uns die Wahrheit und das Gute erkennen. Der Glaube hilft uns, Gott und die Mitmenschen zu lieben und so die guten Werke zu vollbringen. Jeder Christ nimmt (durch die Taufe) Teil an den drei Wesenseigenschaften von Christus, der Priester, König und Prophet ist. Prophet sind wir, wenn wir gemäss unserer Berufung das Wort Gottes durch unser Zeugnis und durch unsere Worte verkünden. Don Pierino Galeone Papst Benedikt XVI: Der Wille, der das eigene Interesse verteidigt, verdunkelt die Erkenntnis, und die geschwächte Erkenntnis kann den Willen nicht aufrichten. Insofern steigen aus dieser Krise sehr grundlegende Fragen auf: Wo ist das Licht, durch das unserer Erkenntnis nicht nur allgemeine Ideen, sondern konkrete Imperative aufleuchten können? Wo ist die Kraft, die den Willen nach oben zieht? Es sind Fragen, auf die unsere Verkündigung des Evangeliums, die neue Evangelisierung antworten muss, damit aus Botschaft Ereignis, aus Verkündigung Leben wird. (Ansprache 22. Dezember 2011)

Die Liebe, das Ziel des Menschen: Wenn man das Gute wählt, dann lebt man in der Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen, und genau das ist das Ziel des Menschen. Das Gute kann man nur wählen, wenn man es kennt. Da es für uns Menschen oft schwierig ist, das Gute zu wählen, hat Gott Vater seinen Sohn

Wie bereiten wir uns auf Weihnachten vor?   Durch die Güte Gottes wurde der hl. Johannes der Täufer gesandt, der den Weg des Herrn bereitet hat. Durch die Busstaufe haben sich die Juden damals auf die Ankunft Jesu vorbereitet, denn die Busse ist ein allgemeiner Verzicht.  Jesus hat uns die Taufe als ein Sakrament geschenkt und das Taufversprechen ist ganz konkret: Widersagst du dem Satan und all seinen Werken? Glaubst du an Gott, den Vater, den Sohn, den Heiligen Geist, die Kirche? Dieses Widersagen und der Glaube legen unsere Identität fest.    Der Verzicht auf Satan und die Welt geschieht durch den Verzicht auf das eigene Ich; es ist der Verzicht auf die eigene Vernunft, den Willen, die Freiheit, die Erinnerungen, die Fantasie und die Sinne und auch auf die Zuneigungen, die dem Herrn nicht würdig sind.    Die Geburt Jesu hat sich geschichtlich schon ereignet, aber Jesus soll nun in unseren Herzen geboren werden. Damit das geschehen kann, braucht es Gebet, Opfer, Gehorsam und Nächstenliebe.  Wir sollen uns bemühen, unseren Glauben zu bezeugen. Wir sind Kinder Gottes, Brüder und Schwestern untereinander. Leben wir unsere Taufgelübde und gehören wir wirklich ganz Gott.  Don Pierino Galeone Taufgelübdeerneuerung "Widersagt ihr dem Bösen, um in der Freiheit der Kinder Gottes leben zu können?     Ich widersage.  Widersagt ihr den Verlockungen des Bösen, damit es nicht Macht über euch gewinnt?    Ich widersage.  Widersagt ihr dem Satan, dem Urheber des Bösen?     Ich widersage.

Wie bereiten wir uns auf Weihnachten vor?   Durch die Güte Gottes wurde der hl. Johannes der Täufer gesandt, der den Weg des Herrn bereitet hat. Durch die Busstaufe haben sich die Juden damals auf die Ankunft Jesu vorbereitet, denn die Busse ist ein allgemeiner Verzicht. Jesus hat uns die Taufe als ein Sakrament geschenkt und das Taufversprechen ist ganz konkret: Widersagst du dem Satan und all seinen Werken? Glaubst du an Gott, den Vater, den Sohn, den Heiligen Geist, die Kirche? Dieses Widersagen und der Glaube legen unsere Identität fest.   Der Verzicht auf Satan und die Welt geschieht durch den Verzicht auf das eigene Ich; es ist der Verzicht auf die eigene Vernunft, den Willen, die Freiheit, die Erinnerungen, die Fantasie und die Sinne und auch auf die Zuneigungen, die dem Herrn nicht würdig sind.   Die Geburt Jesu hat sich geschichtlich schon ereignet, aber Jesus soll nun in unseren Herzen geboren werden. Damit das geschehen kann, braucht es Gebet, Opfer, Gehorsam und Nächstenliebe. Wir sollen uns bemühen, unseren Glauben zu bezeugen. Wir sind Kinder Gottes, Brüder und Schwestern untereinander. Leben wir unsere Taufgelübde und gehören wir wirklich ganz Gott. Don Pierino Galeone Taufgelübdeerneuerung "Widersagt ihr dem Bösen, um in der Freiheit der Kinder Gottes leben zu können?    Ich widersage. Widersagt ihr den Verlockungen des Bösen, damit es nicht Macht über euch gewinnt?   Ich widersage. Widersagt ihr dem Satan, dem Urheber des Bösen?    Ich widersage.

Wie bereiten wir uns auf Weihnachten vor? Durch die Güte Gottes wurde der hl. Johannes der Täufer gesandt, der den Weg des Herrn bereitet hat. Durch die Busstaufe haben sich die Juden damals auf die Ankunft Jesu vorbereitet, denn die Busse ist ein allgemeiner Verzicht. Jesus hat uns die Taufe als

Die Keuschheit ist durch den Glauben möglich:    Leider ist es so, dass heute viele Menschen nicht eine natürliche und spontane Neigung zur Keuschheit haben, aber die Keuschheit ist unabdingbar, um Gott und die Mitmenschen zu lieben. Nur jene, die einen starken Glauben haben, sind bereit, ihr Herz zu reinigen und keusch zu leben. Der Glaube hilft uns, das Gebot Gottes in der Gewissheit zu praktizieren, dass Gott nichts von uns verlangen kann, was nicht möglich ist. Es ist wichtig, den Glauben durch das Gebet zu stärken. Es nützt nichts, dass der Beichtvater dich ermahnt, keusch zu sein, wenn dir der Glaube fehlt, dass es möglich ist, keusch zu sein. Der Glaube hilft uns zu vertrauen, dass Gott bei uns ist und uns hilft, die Anfechtungen gegen die Keuschheit  zu überwinden, die von den Mitmenschen und vom eignen Fleisch kommen. Wer denkt, dass es unmöglich ist, keusch zu sein, der vergisst, dass der Glaube Berge versetzten kann. Jesus sagt: „Wenn euer Glaube auch nur so gross ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein“ (Mt 17,20). Es ist nicht recht zu denken, dass die Anfechtungen gegen die Keuschheit stärker sind als die Hilfe Gottes. Was ist stärker in dir: der Glaube an die Hilfe Gottes oder der Glaube, dass es unmöglich ist, die Versuchungen gegen die Keuschheit zu überwinden? Damit der Satan uns zur Unkeuschheit verführen kann, muss er unseren Glauben schwächen: das tut er, indem er uns vom Gebet abhält. Die Unkeuschheit ist eine selbstgewählte Entscheidung des Menschen, im Glauben schwach zu sein. Man wird von den Begierden besiegt, weil man Gott den Rücken zugekehrt hat und somit ohne seine Hilfe kämpft. Wer an Gott glaubt, der geht in den Anfechtungen zu ihm und bittet ihn um seine Hilfe. Entweder lässt man sich von Gott anziehen oder von der Begierden der Welt.  Wer den Mitmenschen ohne den Glauben sieht, der sieht ihn nur mit einem irdisch gesinnten Auge. Wenn diese übernatürliche Sicht des Mitmenschen fehlt, dann will man ihn nur für seine eigene Gier missbrauchen durch Blicke, durch das Internet oder das Fernsehen, durch unkeusche Gedanken oder Taten. Das Sinnliche und Erotische herrscht leider heute vor im Umgang mit den Mitmenschen: man sieht nicht das Kind Gottes im Mitmensch sondern nur einen Mann, eine Frau, weil der Glaube fehlt. Man lässt sich in dieser Haltung überzeugen, dass es nicht möglich ist, keusch und rein zu leben.  Jesus sagt: „Alles kann, wer glaubt“ (Mk 9,23). Bitte Jesus um einen wahren Glauben.    Don Pierino Galeone   Hl. Karl Borromäus († 1589): Ich gestehe: wir alle sind schwach. Aber Gott, der Herr, hat uns Mittel gegeben, die uns leicht helfen können, wenn wir nur wollen. Da ist ein Priester, er weiß, dass von ihm Unversehrtheit und Enthaltsamkeit verlangt wird und dass er, wie es sich gehört, das Leben eines Engels führen muss. Er wollte das alles vielleicht. Aber er denkt nicht daran, die Mittel zu gebrauchen: zu fasten, zu beten sowie schlechte Unterhaltungen, schädliche und gefährliche Vertraulichkeiten zu meiden.

Die Keuschheit ist durch den Glauben möglich: Leider ist es so, dass heute viele Menschen nicht eine natürliche und spontane Neigung zur Keuschheit haben, aber die Keuschheit ist unabdingbar, um Gott und die Mitmenschen zu lieben. Nur jene, die einen starken Glauben haben, sind bereit, ihr Herz zu reinigen und keusch zu leben. Der Glaube hilft uns, das Gebot Gottes in der Gewissheit zu praktizieren, dass Gott nichts von uns verlangen kann, was nicht möglich ist. Es ist wichtig, den Glauben durch das Gebet zu stärken. Es nützt nichts, dass der Beichtvater dich ermahnt, keusch zu sein, wenn dir der Glaube fehlt, dass es möglich ist, keusch zu sein. Der Glaube hilft uns zu vertrauen, dass Gott bei uns ist und uns hilft, die Anfechtungen gegen die Keuschheit zu überwinden, die von den Mitmenschen und vom eignen Fleisch kommen. Wer denkt, dass es unmöglich ist, keusch zu sein, der vergisst, dass der Glaube Berge versetzten kann. Jesus sagt: „Wenn euer Glaube auch nur so gross ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein“ (Mt 17,20). Es ist nicht recht zu denken, dass die Anfechtungen gegen die Keuschheit stärker sind als die Hilfe Gottes. Was ist stärker in dir: der Glaube an die Hilfe Gottes oder der Glaube, dass es unmöglich ist, die Versuchungen gegen die Keuschheit zu überwinden? Damit der Satan uns zur Unkeuschheit verführen kann, muss er unseren Glauben schwächen: das tut er, indem er uns vom Gebet abhält. Die Unkeuschheit ist eine selbstgewählte Entscheidung des Menschen, im Glauben schwach zu sein. Man wird von den Begierden besiegt, weil man Gott den Rücken zugekehrt hat und somit ohne seine Hilfe kämpft. Wer an Gott glaubt, der geht in den Anfechtungen zu ihm und bittet ihn um seine Hilfe. Entweder lässt man sich von Gott anziehen oder von der Begierden der Welt. Wer den Mitmenschen ohne den Glauben sieht, der sieht ihn nur mit einem irdisch gesinnten Auge. Wenn diese übernatürliche Sicht des Mitmenschen fehlt, dann will man ihn nur für seine eigene Gier missbrauchen durch Blicke, durch das Internet oder das Fernsehen, durch unkeusche Gedanken oder Taten. Das Sinnliche und Erotische herrscht leider heute vor im Umgang mit den Mitmenschen: man sieht nicht das Kind Gottes im Mitmensch sondern nur einen Mann, eine Frau, weil der Glaube fehlt. Man lässt sich in dieser Haltung überzeugen, dass es nicht möglich ist, keusch und rein zu leben. Jesus sagt: „Alles kann, wer glaubt“ (Mk 9,23). Bitte Jesus um einen wahren Glauben. Don Pierino Galeone Hl. Karl Borromäus († 1589): Ich gestehe: wir alle sind schwach. Aber Gott, der Herr, hat uns Mittel gegeben, die uns leicht helfen können, wenn wir nur wollen. Da ist ein Priester, er weiß, dass von ihm Unversehrtheit und Enthaltsamkeit verlangt wird und dass er, wie es sich gehört, das Leben eines Engels führen muss. Er wollte das alles vielleicht. Aber er denkt nicht daran, die Mittel zu gebrauchen: zu fasten, zu beten sowie schlechte Unterhaltungen, schädliche und gefährliche Vertraulichkeiten zu meiden.

Die Keuschheit ist durch den Glauben möglich: Leider ist es so, dass heute viele Menschen nicht eine natürliche und spontane Neigung zur Keuschheit haben, aber die Keuschheit ist unabdingbar, um Gott und die Mitmenschen zu lieben. Nur jene, die einen starken Glauben haben, sind bereit, ihr Herz z

Maria, die Königin des Friedens:    Der Frieden ist ein Geschenk Gottes. Der Friede ist die Ruhe in der Ordnung, sagt der Heilige Augustinus (Pax est tranquillitas ordinis). Diese Ordnung möchte Gott uns schenken, damit wir den Frieden verkosten dürfen. Er möchte uns helfen, den rechten Platz einzunehmen, und zwar nicht nur äusserlich, sondern auch in unserem Verstand und Willen.  Gott hat in seiner Weisheit und Liebe alles schön geordnet. Allem, was er geschaffen hat, wies er den rechten Platz zu. Um von neuem in diese Ordnung Gottes hinein zu kommen, müssen wir mit unserem Verstand die Weisheit Gottes anerkennen, um so auch unseren Willen zu dieser Ordnung hin zu bewegen. Gott hat uns seinen Sohn gesandt, damit wir durch sein Wort und sein Beispiel die Wahrheit über unser Leben kennen lernen können. In Christus ist der Weg, um alles in die göttliche Ordnung zurückführen, denn durch das Wort Gottes wurde alles erschaffen und durch das Wort Gottes wird auch alles neu geschaffen (geordnet) (vgl. Joh 1,3+10).  Jesus sagt: „Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben“ (Joh 6,63). Dieser Heilige Geist, der im Wort Gottes wirkt, will alles in uns und um uns ordnen. Darum ist der Friede auch eine Frucht des Heiligen Geistes (vgl. Gal 5,22). Der Friede ist dort, wo alles an seinem rechten Platz ist, und wo der rechte Platz ist, das hat Gott bestimmt. Alles was nicht am rechten Platz ist, bringt Unfrieden in die Welt.  Durch die Erbsünde sind der Verstand, die Sinne, der Wille, die Emotionen, die Augen, die Sexualität usw. dazu geneigt, zur Lüge, zur Unordnung, zu den Begierden und zum Bösen zu gehen. Die Unordnung ist wie zur Natur des Menschen geworden. Der Mensch sucht oft nur den weltlichen Frieden, weil er seine Begierden für einen kleinen Moment stillen will: die Begierden der Augen, des Fleisches und des eigenen Ichs. Was ist der Unterschied zwischen dem Frieden von Christus und dem Frieden der Welt? Der Friede von Christus ist die Frucht des Kampfes in der Versuchung und in der Verfolgung. Im Verzicht und im Kampf überwindet man die Versuchungen der Welt. Der Friede der Welt ist die Frucht der Begierden, welche im tiefsten nur eine Maske der Ordnung sind, hinter der Maske aber verbirgt sich die Unordnung gegenüber Gott, den Mitmenschen, der Schöpfung und dem eignen Leben. Der Friede der Welt vergeht, der Friede von Christus aber bleibt: „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch“ (Joh 14,27). Christus kann uns den Frieden stabil schenken, weil er die Ordnung und der Friede ist. Christus ordnet unser Leben von neuem. Er versöhnt den Menschen mit Gott und mit den Mitmenschen, er versöhnt das Fleisch mit dem Geist. Wie durch die Erbsünde (Ungehorsam) die Unordnung in die Welt hineinkam, so verbindet der Gehorsam die Schöpfung mit dem Wort Gottes, mit der Ordnung Gottes. Jesus ist gehorsam gewesen bis zum Kreuz, bis zum Tod am Kreuz (vgl. Phil 2,8). So hat er uns den Weg zur Ordnung Gottes neu geöffnet. Wer die Gottes- und Nächstenliebe lebt, der ist ein Friedenstifter: „Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden“ (Mt 5,9).  Maria ist die Königin des Friedens, weil sie uns den Frieden in Christus geschenkt hat. Sie hilft uns, dass wir den falschen Frieden von Satan verlassen und Christus, den wahren Frieden wählen.    Don Pierino Galeone   Bruder Klaus: Friede ist allweg in Gott, denn Gott ist der Friede, und Friede mag nicht zerstört werden, Unfrieden aber wird zerstört. Darum sollt ihr schauen, dass ihr auf Frieden stellet.

Maria, die Königin des Friedens: Der Frieden ist ein Geschenk Gottes. Der Friede ist die Ruhe in der Ordnung, sagt der Heilige Augustinus (Pax est tranquillitas ordinis). Diese Ordnung möchte Gott uns schenken, damit wir den Frieden verkosten dürfen. Er möchte uns helfen, den rechten Platz einzunehmen, und zwar nicht nur äusserlich, sondern auch in unserem Verstand und Willen. Gott hat in seiner Weisheit und Liebe alles schön geordnet. Allem, was er geschaffen hat, wies er den rechten Platz zu. Um von neuem in diese Ordnung Gottes hinein zu kommen, müssen wir mit unserem Verstand die Weisheit Gottes anerkennen, um so auch unseren Willen zu dieser Ordnung hin zu bewegen. Gott hat uns seinen Sohn gesandt, damit wir durch sein Wort und sein Beispiel die Wahrheit über unser Leben kennen lernen können. In Christus ist der Weg, um alles in die göttliche Ordnung zurückführen, denn durch das Wort Gottes wurde alles erschaffen und durch das Wort Gottes wird auch alles neu geschaffen (geordnet) (vgl. Joh 1,3+10). Jesus sagt: „Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben“ (Joh 6,63). Dieser Heilige Geist, der im Wort Gottes wirkt, will alles in uns und um uns ordnen. Darum ist der Friede auch eine Frucht des Heiligen Geistes (vgl. Gal 5,22). Der Friede ist dort, wo alles an seinem rechten Platz ist, und wo der rechte Platz ist, das hat Gott bestimmt. Alles was nicht am rechten Platz ist, bringt Unfrieden in die Welt. Durch die Erbsünde sind der Verstand, die Sinne, der Wille, die Emotionen, die Augen, die Sexualität usw. dazu geneigt, zur Lüge, zur Unordnung, zu den Begierden und zum Bösen zu gehen. Die Unordnung ist wie zur Natur des Menschen geworden. Der Mensch sucht oft nur den weltlichen Frieden, weil er seine Begierden für einen kleinen Moment stillen will: die Begierden der Augen, des Fleisches und des eigenen Ichs. Was ist der Unterschied zwischen dem Frieden von Christus und dem Frieden der Welt? Der Friede von Christus ist die Frucht des Kampfes in der Versuchung und in der Verfolgung. Im Verzicht und im Kampf überwindet man die Versuchungen der Welt. Der Friede der Welt ist die Frucht der Begierden, welche im tiefsten nur eine Maske der Ordnung sind, hinter der Maske aber verbirgt sich die Unordnung gegenüber Gott, den Mitmenschen, der Schöpfung und dem eignen Leben. Der Friede der Welt vergeht, der Friede von Christus aber bleibt: „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch“ (Joh 14,27). Christus kann uns den Frieden stabil schenken, weil er die Ordnung und der Friede ist. Christus ordnet unser Leben von neuem. Er versöhnt den Menschen mit Gott und mit den Mitmenschen, er versöhnt das Fleisch mit dem Geist. Wie durch die Erbsünde (Ungehorsam) die Unordnung in die Welt hineinkam, so verbindet der Gehorsam die Schöpfung mit dem Wort Gottes, mit der Ordnung Gottes. Jesus ist gehorsam gewesen bis zum Kreuz, bis zum Tod am Kreuz (vgl. Phil 2,8). So hat er uns den Weg zur Ordnung Gottes neu geöffnet. Wer die Gottes- und Nächstenliebe lebt, der ist ein Friedenstifter: „Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden“ (Mt 5,9). Maria ist die Königin des Friedens, weil sie uns den Frieden in Christus geschenkt hat. Sie hilft uns, dass wir den falschen Frieden von Satan verlassen und Christus, den wahren Frieden wählen. Don Pierino Galeone Bruder Klaus: Friede ist allweg in Gott, denn Gott ist der Friede, und Friede mag nicht zerstört werden, Unfrieden aber wird zerstört. Darum sollt ihr schauen, dass ihr auf Frieden stellet.

Maria, die Königin des Friedens: Der Frieden ist ein Geschenk Gottes. Der Friede ist die Ruhe in der Ordnung, sagt der Heilige Augustinus (Pax est tranquillitas ordinis). Diese Ordnung möchte Gott uns schenken, damit wir den Frieden verkosten dürfen. Er möchte uns helfen, den rechten Platz einzun

Lasst euch nicht von Satan bestechen:  Durch sein Leiden und seinen Tod hat uns Jesus die Rettung erworben. Wie ein Familienvater im Schweisse seines Angesichts arbeitet und seinen Lohn für die Familie einsetzt, so tut es auch Christus: er wird Mensch, leidet und stirbt am Kreuz. Er hat den Satan und den Tod besiegt. Diese Früchte des Sieges und der Rettung möchte er uns Menschen schenken. Das grösste Geschenk ist das Leben - der auferstandene Christus möchte uns das Geschenk der Auferstehung in der Taufe und in der Beichte schenken. Glaubst du, dass Jesus die Auferstehung und das Leben ist? Glaubst du, dass er der Weg ist, der in den Himmel führt? Die Soldaten, welche am Grab wachten, liessen sich durch Geld bestechen, um zu sagen, Jesus sei nicht auferstanden. So viele lassen sich heute durch Satan bestechen und sagen, dass man selber entscheiden kann, was gut und böse ist. Jesus sagt: „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann“ (Mt 10,28). Lasst euch nicht in die Irre führen! Don Pierino Galeone Katharina von Siena, † 1380: Denn Ich habe das Wort, meinen eingeborenen Sohn, zur Brücke gemacht, und dies ist die Wahrheit. Durch die Sünde und den Ungehorsam Adams wurde die Strasse unterbrochen, so dass keiner mehr zum unvergänglichen Leben hingelangen konnte, denn die Schuld hatte den Himmel und das Tor meines Erbarmens verriegelt. Sie trieb Dornen, Bedrängnisse und vielerlei Beschwerden hervor, und der Aufruhr richtete sich gegen die Kreatur selbst. Kaum hatte sich nämlich der Mensch gegen mich aufgelehnt, empörte er sich auch gegen sich.  Das Fleisch empörte sich also gleich wider den Geist; der Mensch verlor den Zustand seiner Unschuld und wurde zum unreinen Tier. Alle erschaffenen Dinge erhoben sich wider ihn und wären ihm doch wie zu Beginn untertan geblieben, wenn er sich in dem Stand bewahrt hätte, in den Ich ihn eingesetzt. Weil er sich aber darin nicht bewahrte, verstiess er gegen den Gehorsam zu mir und verdiente sich den ewigen Tod für Leib und Seele.  Und kaum hatte der Mensch gesündigt, wälzte sich ein reissender Strom daher; dessen Wellen werfen ihn unablässig hin und her und treiben ihm Mühsale und Widerwärtigkeiten zu, die er sich selbst bereitet oder die ihm vom Teufel und der Welt bereitet werden. Ihr alle wart am Ertrinken, und keiner, er mochte noch so gerecht sein, konnte zum ewigen Leben gelangen. Darum habe Ich euch, um euch aus euren vielen Übeln herauszuhelfen, eine Brücke beschert in meinem Sohn, damit ihr ohne zu ertrinken den Strom überschreiten könnt. Der Strom ist das stürmische Meer eures finsteren Lebens.

Lasst euch nicht von Satan bestechen: Durch sein Leiden und seinen Tod hat uns Jesus die Rettung erworben. Wie ein Familienvater im Schweisse seines Angesichts arbeitet und seinen Lohn für die Familie einsetzt, so tut es auch Christus: er wird Mensch, leidet und stirbt am Kreuz. Er hat den Satan und den Tod besiegt. Diese Früchte des Sieges und der Rettung möchte er uns Menschen schenken. Das grösste Geschenk ist das Leben - der auferstandene Christus möchte uns das Geschenk der Auferstehung in der Taufe und in der Beichte schenken. Glaubst du, dass Jesus die Auferstehung und das Leben ist? Glaubst du, dass er der Weg ist, der in den Himmel führt? Die Soldaten, welche am Grab wachten, liessen sich durch Geld bestechen, um zu sagen, Jesus sei nicht auferstanden. So viele lassen sich heute durch Satan bestechen und sagen, dass man selber entscheiden kann, was gut und böse ist. Jesus sagt: „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann“ (Mt 10,28). Lasst euch nicht in die Irre führen! Don Pierino Galeone Katharina von Siena, † 1380: Denn Ich habe das Wort, meinen eingeborenen Sohn, zur Brücke gemacht, und dies ist die Wahrheit. Durch die Sünde und den Ungehorsam Adams wurde die Strasse unterbrochen, so dass keiner mehr zum unvergänglichen Leben hingelangen konnte, denn die Schuld hatte den Himmel und das Tor meines Erbarmens verriegelt. Sie trieb Dornen, Bedrängnisse und vielerlei Beschwerden hervor, und der Aufruhr richtete sich gegen die Kreatur selbst. Kaum hatte sich nämlich der Mensch gegen mich aufgelehnt, empörte er sich auch gegen sich. Das Fleisch empörte sich also gleich wider den Geist; der Mensch verlor den Zustand seiner Unschuld und wurde zum unreinen Tier. Alle erschaffenen Dinge erhoben sich wider ihn und wären ihm doch wie zu Beginn untertan geblieben, wenn er sich in dem Stand bewahrt hätte, in den Ich ihn eingesetzt. Weil er sich aber darin nicht bewahrte, verstiess er gegen den Gehorsam zu mir und verdiente sich den ewigen Tod für Leib und Seele. Und kaum hatte der Mensch gesündigt, wälzte sich ein reissender Strom daher; dessen Wellen werfen ihn unablässig hin und her und treiben ihm Mühsale und Widerwärtigkeiten zu, die er sich selbst bereitet oder die ihm vom Teufel und der Welt bereitet werden. Ihr alle wart am Ertrinken, und keiner, er mochte noch so gerecht sein, konnte zum ewigen Leben gelangen. Darum habe Ich euch, um euch aus euren vielen Übeln herauszuhelfen, eine Brücke beschert in meinem Sohn, damit ihr ohne zu ertrinken den Strom überschreiten könnt. Der Strom ist das stürmische Meer eures finsteren Lebens.

Lasst euch nicht von Satan bestechen: Durch sein Leiden und seinen Tod hat uns Jesus die Rettung erworben. Wie ein Familienvater im Schweisse seines Angesichts arbeitet und seinen Lohn für die Familie einsetzt, so tut es auch Christus: er wird Mensch, leidet und stirbt am Kreuz. Er hat den Satan un

Die Wahl des Guten, ist die Wahl Gottes, die rettet:  Die Sünde ist die Wahl des Bösen und das Böse wird von Satan durch die Lüge und die Bosheit eingegeben. Die Gleichgestaltung mit Gott geschieht aber nur durch die Wahl des Guten, es ist die Wahl Gottes. Der hl. Johannes vom Kreuz sagt, dass es nötig ist zu verzichten, damit man immer das Gute und Gott wählen kann. Diese Entsagungen sind ein Leiden, denn das Hindernis für die Wahl des Guten sind die Welt, der Satan, dein Leib und die Sünde.  Was der hl. Johannes vom Kreuz am meisten lehrt, ist, dass man ohne das Leiden Jesus nicht erkennen und keine Erfahrung mit ihm machen kann. Wenn wir davon nur überzeugt wären, wir würden immer nur das Gute wählen, nur das wählen, was mit Gott im Einklang ist, denn nur das Gute verwirklicht unsere menschliche Identität. So wie sich die Sonne durch ihr Licht, ihre Wärme und ihr Leben verwirklicht, so verwirklichen wir unsere Identität, indem wir durch die Liebe das Gute wählen.  Schau nie auf die Entsagung und das Leiden, sondern nur auf Jesus und auf das, was er wünscht. Nur die Liebe zu Jesus führt zur Umkehr. Wenn du z. B. zu deiner Mutter gehen musst, die weit von dir wohnt, so achtest du nicht darauf, wieviel Anstrengung und Zeit du dafür aufwenden musst. Es ist die Liebe und der Glaube, durch welche du trotz der Schwierigkeiten zu deiner Mutter gehst in der Gewissheit, dass sie dich liebt und dir alles gibt, was du brauchst.  Hab diese Gedanken in deinem Herzen: die Liebe, den Glauben und die Wahl des Guten, die Wahl Gottes. Bitte den Herrn immer um den Glauben, denn Jesus selbst sagt: "Der Glaube hat dich gerettet" (Lk 8,48). Er hat dich gerettet, weil er dir geholfen hat, das Gute zu wählen, und indem du das Gute wählst, wählst du Christus, das Heil, das Paradies und nicht die ewige Verdammnis.  Die Erkenntnis Christi kann auf vielfältige Weise geschehen, zum Beispiel mit einer neuen Freude, die du in der Beichte erfährst. Je mehr du Christus erkennst und das Gute erlebst, desto mehr wünschst du, tief in Christus durch dein Leiden einzutreten, der unermessliche, unendliche Güter hat und dies nicht nur, damit du Güter für dich gewinnst, sondern auch, um sie anderen geben zu können. Dies ist der Dienst am Leiden – durch das Leiden dient man vielen Brüdern und Schwestern, damit sie mit den göttlichen Gütern beschenkt werden.  Don Pierino Galeone

Die Wahl des Guten, ist die Wahl Gottes, die rettet: Die Sünde ist die Wahl des Bösen und das Böse wird von Satan durch die Lüge und die Bosheit eingegeben. Die Gleichgestaltung mit Gott geschieht aber nur durch die Wahl des Guten, es ist die Wahl Gottes. Der hl. Johannes vom Kreuz sagt, dass es nötig ist zu verzichten, damit man immer das Gute und Gott wählen kann. Diese Entsagungen sind ein Leiden, denn das Hindernis für die Wahl des Guten sind die Welt, der Satan, dein Leib und die Sünde. Was der hl. Johannes vom Kreuz am meisten lehrt, ist, dass man ohne das Leiden Jesus nicht erkennen und keine Erfahrung mit ihm machen kann. Wenn wir davon nur überzeugt wären, wir würden immer nur das Gute wählen, nur das wählen, was mit Gott im Einklang ist, denn nur das Gute verwirklicht unsere menschliche Identität. So wie sich die Sonne durch ihr Licht, ihre Wärme und ihr Leben verwirklicht, so verwirklichen wir unsere Identität, indem wir durch die Liebe das Gute wählen. Schau nie auf die Entsagung und das Leiden, sondern nur auf Jesus und auf das, was er wünscht. Nur die Liebe zu Jesus führt zur Umkehr. Wenn du z. B. zu deiner Mutter gehen musst, die weit von dir wohnt, so achtest du nicht darauf, wieviel Anstrengung und Zeit du dafür aufwenden musst. Es ist die Liebe und der Glaube, durch welche du trotz der Schwierigkeiten zu deiner Mutter gehst in der Gewissheit, dass sie dich liebt und dir alles gibt, was du brauchst. Hab diese Gedanken in deinem Herzen: die Liebe, den Glauben und die Wahl des Guten, die Wahl Gottes. Bitte den Herrn immer um den Glauben, denn Jesus selbst sagt: "Der Glaube hat dich gerettet" (Lk 8,48). Er hat dich gerettet, weil er dir geholfen hat, das Gute zu wählen, und indem du das Gute wählst, wählst du Christus, das Heil, das Paradies und nicht die ewige Verdammnis. Die Erkenntnis Christi kann auf vielfältige Weise geschehen, zum Beispiel mit einer neuen Freude, die du in der Beichte erfährst. Je mehr du Christus erkennst und das Gute erlebst, desto mehr wünschst du, tief in Christus durch dein Leiden einzutreten, der unermessliche, unendliche Güter hat und dies nicht nur, damit du Güter für dich gewinnst, sondern auch, um sie anderen geben zu können. Dies ist der Dienst am Leiden – durch das Leiden dient man vielen Brüdern und Schwestern, damit sie mit den göttlichen Gütern beschenkt werden. Don Pierino Galeone

Die Wahl des Guten, ist die Wahl Gottes, die rettet: Die Sünde ist die Wahl des Bösen und das Böse wird von Satan durch die Lüge und die Bosheit eingegeben. Die Gleichgestaltung mit Gott geschieht aber nur durch die Wahl des Guten, es ist die Wahl Gottes. Der hl. Johannes vom Kreuz sagt, dass es nö

Der Friede, ein Geschenk der Ordnung Gottes:  Der Friede ist ein Geschenk Gottes. Der Friede ist die Ruhe in der Ordnung, sagt der Heilige Augustinus. Diese Ordnung möchte uns Gott schenken, damit wir den Frieden verkosten. Er möchte uns helfen, den rechten Platz einzunehmen, nicht nur äusserlich, sondern auch in unserem Verstand und Willen.  Gott hat in seiner Weisheit und Liebe alles schön geordnet. Allem, was er geschaffen hat, wies er einen Platz und eine Aufgabe zu. Um von neuem in diese Ordnung Gottes hinein zu kommen, müssen wir mit unserem Verstand die Weisheit Gottes anerkennen, um so auch unseren Willen zu dieser Ordnung hin zu bewegen. Gott hat uns seinen Sohn gesandt, damit wir durch sein Wort und sein Beispiel die Wahrheit über unser Leben kennen lernen. In Christus ist der Weg, um alles in die göttliche Ordnung zurückzuführen, denn durch das Wort Gottes wurde alles erschaffen und durch das Wort Gottes wird auch alles neu geschaffen/geordnet (vgl. Joh 1. 3+10).  Jesus sagt: „Mein Wort ist Geist und Leben“ (Joh 6. 63). Der Heilige Geist, der im Wort Gottes wirkt, will alles in uns und um uns herum ordnen. Darum ist der Friede auch eine Frucht des Heiligen Geistes (vgl. Gal 5. 22). Der Friede ist dort, wo alles an seinem rechten Platz ist, den Gott bestimmt hat. Alles, was nicht am rechten Platz ist, bringt Unfrieden in diese Welt.  Jesus sagt: „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch“ (Joh 14. 27). Was ist der Unterschied zwischen dem Frieden, den Christus gibt und dem Frieden der Welt? • Der Friede der Welt: Durch die Erbsünde sind der Verstand, die Sinne, der Wille, die Gefühle, die Augen, die Sexualität, usw. dazu geneigt, zur Lüge, zur Unordnung, zu den Begierden und zur Sünde zu gehen. Die Unordnung ist wie zur Natur des Menschen geworden. Der Mensch sucht oft nur den weltlichen Frieden, weil er seine Begierden für einen kleinen Moment stillen will: die Begierden der Augen, des Fleisches und des eigenen Ichs. Der Friede der Welt ist kein wirklicher Friede, denn die Welt befriedigt unsere Begierden nur für kurze Momente. Da die Begierden immer mehr wollen, lassen sie den Menschen leer und enttäuscht zurück. Wenn der Mensch sich von den weltlichen Begierden leiten lässt, dann gerät alles in Unordnung: die Beziehung zu Gott, zu den Mitmenschen, zur Schöpfung und zu sich selbst.  • Der Friede von Christus ist die Frucht des Kampfes in der Versuchung und in der Verfolgung. Man überwindet im Verzicht und im Kampf die Versuchungen der Welt. Wenn es uns gelingt, auf die Sünde zu verzichten und unser Leben gemäss den Geboten Gottes zu ordnen, dann erfüllt uns ein tiefer, innerer Friede.  Der Friede der Welt vergeht, der Friede von Christus aber bleibt: Christus kann uns den festen und beständigen Frieden schenken, weil er selbst die Ordnung und der Friede ist. Christus ordnet unser Leben von neuem. Er versöhnt den Menschen mit Gott und mit den Mitmenschen, er versöhnt das Fleisch mit dem Geist. Wie durch den Ungehorsam der Erbsünde die Unordnung in die Welt kam, so verbindet der Gehorsam die Schöpfung mit dem Wort und mit der Ordnung Gottes. Jesus war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz (vgl. Phil 2. 8). So hat er uns den Weg zur Ordnung Gottes neu geöffnet. Wer die Gottes- und Nächstenliebe lebt, der ist ein Friedensstifter: „Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden“ (Mt 5. 9).  Maria ist die Königin des Friedens, weil sie uns den Friedensfürst Jesus Christus geschenkt hat. Sie hilft uns, dass wir den falschen Frieden von Satan verlassen und Christus, den wahren Frieden wählen.  Don Pierino Galeone Bibel: Liebe Brüder, freut euch, kehrt zur Ordnung zurück, lasst euch ermahnen, seid eines Sinnes und lebt in Frieden! Dann wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein. (2 Kor 13,11)

Der Friede, ein Geschenk der Ordnung Gottes: Der Friede ist ein Geschenk Gottes. Der Friede ist die Ruhe in der Ordnung, sagt der Heilige Augustinus. Diese Ordnung möchte uns Gott schenken, damit wir den Frieden verkosten. Er möchte uns helfen, den rechten Platz einzunehmen, nicht nur äusserlich, sondern auch in unserem Verstand und Willen. Gott hat in seiner Weisheit und Liebe alles schön geordnet. Allem, was er geschaffen hat, wies er einen Platz und eine Aufgabe zu. Um von neuem in diese Ordnung Gottes hinein zu kommen, müssen wir mit unserem Verstand die Weisheit Gottes anerkennen, um so auch unseren Willen zu dieser Ordnung hin zu bewegen. Gott hat uns seinen Sohn gesandt, damit wir durch sein Wort und sein Beispiel die Wahrheit über unser Leben kennen lernen. In Christus ist der Weg, um alles in die göttliche Ordnung zurückzuführen, denn durch das Wort Gottes wurde alles erschaffen und durch das Wort Gottes wird auch alles neu geschaffen/geordnet (vgl. Joh 1. 3+10). Jesus sagt: „Mein Wort ist Geist und Leben“ (Joh 6. 63). Der Heilige Geist, der im Wort Gottes wirkt, will alles in uns und um uns herum ordnen. Darum ist der Friede auch eine Frucht des Heiligen Geistes (vgl. Gal 5. 22). Der Friede ist dort, wo alles an seinem rechten Platz ist, den Gott bestimmt hat. Alles, was nicht am rechten Platz ist, bringt Unfrieden in diese Welt. Jesus sagt: „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch“ (Joh 14. 27). Was ist der Unterschied zwischen dem Frieden, den Christus gibt und dem Frieden der Welt? • Der Friede der Welt: Durch die Erbsünde sind der Verstand, die Sinne, der Wille, die Gefühle, die Augen, die Sexualität, usw. dazu geneigt, zur Lüge, zur Unordnung, zu den Begierden und zur Sünde zu gehen. Die Unordnung ist wie zur Natur des Menschen geworden. Der Mensch sucht oft nur den weltlichen Frieden, weil er seine Begierden für einen kleinen Moment stillen will: die Begierden der Augen, des Fleisches und des eigenen Ichs. Der Friede der Welt ist kein wirklicher Friede, denn die Welt befriedigt unsere Begierden nur für kurze Momente. Da die Begierden immer mehr wollen, lassen sie den Menschen leer und enttäuscht zurück. Wenn der Mensch sich von den weltlichen Begierden leiten lässt, dann gerät alles in Unordnung: die Beziehung zu Gott, zu den Mitmenschen, zur Schöpfung und zu sich selbst. • Der Friede von Christus ist die Frucht des Kampfes in der Versuchung und in der Verfolgung. Man überwindet im Verzicht und im Kampf die Versuchungen der Welt. Wenn es uns gelingt, auf die Sünde zu verzichten und unser Leben gemäss den Geboten Gottes zu ordnen, dann erfüllt uns ein tiefer, innerer Friede. Der Friede der Welt vergeht, der Friede von Christus aber bleibt: Christus kann uns den festen und beständigen Frieden schenken, weil er selbst die Ordnung und der Friede ist. Christus ordnet unser Leben von neuem. Er versöhnt den Menschen mit Gott und mit den Mitmenschen, er versöhnt das Fleisch mit dem Geist. Wie durch den Ungehorsam der Erbsünde die Unordnung in die Welt kam, so verbindet der Gehorsam die Schöpfung mit dem Wort und mit der Ordnung Gottes. Jesus war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz (vgl. Phil 2. 8). So hat er uns den Weg zur Ordnung Gottes neu geöffnet. Wer die Gottes- und Nächstenliebe lebt, der ist ein Friedensstifter: „Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden“ (Mt 5. 9). Maria ist die Königin des Friedens, weil sie uns den Friedensfürst Jesus Christus geschenkt hat. Sie hilft uns, dass wir den falschen Frieden von Satan verlassen und Christus, den wahren Frieden wählen. Don Pierino Galeone Bibel: Liebe Brüder, freut euch, kehrt zur Ordnung zurück, lasst euch ermahnen, seid eines Sinnes und lebt in Frieden! Dann wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein. (2 Kor 13,11)

Der Friede, ein Geschenk der Ordnung Gottes: Der Friede ist ein Geschenk Gottes. Der Friede ist die Ruhe in der Ordnung, sagt der Heilige Augustinus. Diese Ordnung möchte uns Gott schenken, damit wir den Frieden verkosten. Er möchte uns helfen, den rechten Platz einzunehmen, nicht nur äusserlich,

Lernen, das Böse zu verabscheuen, um allein Jesus zu gefallen:  Pater Pio sagte mir, dass, wer die Gelegenheit (zur Sünde) beharrlich und vollkommen meidet, den Feind zu Boden drückt. Man vernichtet so jeden Anreiz, am Bösen Gefallen zu finden, bereits an seiner Wurzel. Es wird nicht nur die Tat verunmöglicht, sondern bereits die Möglichkeit der Zustimmung zur Sünde ausgeschlossen. Die vollkommene Reinheit ist an der unmittelbaren Reaktion im ersten Augenblick der Verführung zu erkennen. Die Verabscheuung des Bösen, die Annahme der Qual, allein um Jesus zu gefallen und lieber sterben zu wollen, als auch nur in geringen Dingen zu sündigen, sind wirksame Mittel, die eine willentliche Zustimmung zur Verführung vollkommen und endgültig ausschliessen.     Don Pierino Galeone (Aus Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5)   Papst Franziskus: "Der christliche Glaube schliesst den Kampf gegen den Versucher ein, der stets am Werk ist. Demütig erkennen wir unsere Versuchungen und lernen von Jesus, wie wir ihnen durch Gebet, Fasten und Teilen (Almosen) widerstehen können. Wenn Christus siegreich aus diesem Kampf hervorgeht, öffnet er unser Herz für die Hoffnung. Er führt uns zum Sieg über die Versuchungen des Bösen und zur Freiheit, die im Gehorsam gegenüber seinem Wort besteht. Die Jungfrau Maria begleite uns stets. " (vgl. Angelus, 13. 03. 11)

Lernen, das Böse zu verabscheuen, um allein Jesus zu gefallen: Pater Pio sagte mir, dass, wer die Gelegenheit (zur Sünde) beharrlich und vollkommen meidet, den Feind zu Boden drückt. Man vernichtet so jeden Anreiz, am Bösen Gefallen zu finden, bereits an seiner Wurzel. Es wird nicht nur die Tat verunmöglicht, sondern bereits die Möglichkeit der Zustimmung zur Sünde ausgeschlossen. Die vollkommene Reinheit ist an der unmittelbaren Reaktion im ersten Augenblick der Verführung zu erkennen. Die Verabscheuung des Bösen, die Annahme der Qual, allein um Jesus zu gefallen und lieber sterben zu wollen, als auch nur in geringen Dingen zu sündigen, sind wirksame Mittel, die eine willentliche Zustimmung zur Verführung vollkommen und endgültig ausschliessen.     Don Pierino Galeone (Aus Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5)   Papst Franziskus: "Der christliche Glaube schliesst den Kampf gegen den Versucher ein, der stets am Werk ist. Demütig erkennen wir unsere Versuchungen und lernen von Jesus, wie wir ihnen durch Gebet, Fasten und Teilen (Almosen) widerstehen können. Wenn Christus siegreich aus diesem Kampf hervorgeht, öffnet er unser Herz für die Hoffnung. Er führt uns zum Sieg über die Versuchungen des Bösen und zur Freiheit, die im Gehorsam gegenüber seinem Wort besteht. Die Jungfrau Maria begleite uns stets. " (vgl. Angelus, 13. 03. 11)

Lernen, das Böse zu verabscheuen, um allein Jesus zu gefallen: Pater Pio sagte mir, dass, wer die Gelegenheit (zur Sünde) beharrlich und vollkommen meidet, den Feind zu Boden drückt. Man vernichtet so jeden Anreiz, am Bösen Gefallen zu finden, bereits an seiner Wurzel. Es wird nicht nur die Tat ver