Mit Jesus an unserer Seite können auch wir auferstehen:    Wenn wir unseren Willen mit der Hilfe Gottes mit beiden Händen ergreifen, kann Jesus in der Auferstehung alles Schlechte wegschaffen und uns helfen, dass wir alle kleinen Dinge meiden, die dem Herrn missfallen könnten im Denken, im Schauen, im Sprechen, im Fühlen und in unserem Verhalten. Jesus hat seinem Vater nie missfallen und immer getan, was dem Vater gefällt.   Gott hat Wohlgefallen daran, wenn wir in seiner Gnade leben, die Gebote Gottes halten und das Gebot Jesu befolgen. Durch die Gottes- und Nächstenliebe sammeln wir besondere Verdienste für das ewige Leben. Die Nächstenliebe ist nichts anderes als das Ausüben der Werke der Barmherzigkeit. Was tun wir für den Nächsten? Achten wir die Vorgesetzten? Lieben wir die Brüder und Schwestern oder kritisieren wir und haben Vorurteile? Vielleicht ist es geschehen, dass wir dem Nächsten nicht geholfen oder ihm Anstoss gegeben haben wegen des Stolzes und der Unreinheit.  Vielleicht ist es zu dunkel um uns. Jesus ist aber das Licht! Er ist auferstanden! Er ist für mich, für uns auferstanden! Er kommt an unsere Seite, damit wir mit ihm auferstehen - Vernunft, Wille, Gedächtnis, Fantasie, die Sinne des Leibes und vor allem unser Herz! Wie viel Geduld hat Jesus gehabt, als wir ihm untreu waren! Jesus verlässt uns nicht, bis alles aufersteht. In Christus und durch Christus und mit Christus werden wir auferstehen und nicht mehr sterben. Wir werden für die Sünde sterben und für alles, was unsere Schritte von der ewigen Glückseligkeit abbringen könnte.   Der himmlische Vater hat dem Heiligen Geist unsere Auferstehung anvertraut. Die Muttergottes weint für viele ihrer Kinder. Bemühen wir uns, wirklich aufzuerstehen und die Tränen der Muttergottes zu trocknen und Jesus keine Wunden mehr zuzufügen. Bitten wir die Muttergottes und Pater Pio, dass wir von heute an unsere Berufung verwirklichen.      Don Pierino Galeone   Papst Franziskus: Die Auferstehung öffnet uns auf die größere Hoffnung hin, weil sie unser Leben und das Leben der Welt auf die ewige Zukunft Gottes hin öffnet, auf die vollkommene Glückseligkeit, auf die Gewissheit, dass das Böse, die Sünde, der Tod überwunden werden können. Und das führt dazu, die täglichen Wirklichkeiten mit mehr Vertrauen zu leben, ihnen mit Mut und Einsatz zu begegnen. Die Auferstehung Christi erleuchtet diese täglichen Wirklichkeiten mit einem neuen Licht. Die Auferstehung Christi ist unsere Kraft! (Generalaudienz 03. 04. 2013)

Mit Jesus an unserer Seite können auch wir auferstehen:   Wenn wir unseren Willen mit der Hilfe Gottes mit beiden Händen ergreifen, kann Jesus in der Auferstehung alles Schlechte wegschaffen und uns helfen, dass wir alle kleinen Dinge meiden, die dem Herrn missfallen könnten im Denken, im Schauen, im Sprechen, im Fühlen und in unserem Verhalten. Jesus hat seinem Vater nie missfallen und immer getan, was dem Vater gefällt.   Gott hat Wohlgefallen daran, wenn wir in seiner Gnade leben, die Gebote Gottes halten und das Gebot Jesu befolgen. Durch die Gottes- und Nächstenliebe sammeln wir besondere Verdienste für das ewige Leben. Die Nächstenliebe ist nichts anderes als das Ausüben der Werke der Barmherzigkeit. Was tun wir für den Nächsten? Achten wir die Vorgesetzten? Lieben wir die Brüder und Schwestern oder kritisieren wir und haben Vorurteile? Vielleicht ist es geschehen, dass wir dem Nächsten nicht geholfen oder ihm Anstoss gegeben haben wegen des Stolzes und der Unreinheit. Vielleicht ist es zu dunkel um uns. Jesus ist aber das Licht! Er ist auferstanden! Er ist für mich, für uns auferstanden! Er kommt an unsere Seite, damit wir mit ihm auferstehen - Vernunft, Wille, Gedächtnis, Fantasie, die Sinne des Leibes und vor allem unser Herz! Wie viel Geduld hat Jesus gehabt, als wir ihm untreu waren! Jesus verlässt uns nicht, bis alles aufersteht. In Christus und durch Christus und mit Christus werden wir auferstehen und nicht mehr sterben. Wir werden für die Sünde sterben und für alles, was unsere Schritte von der ewigen Glückseligkeit abbringen könnte.   Der himmlische Vater hat dem Heiligen Geist unsere Auferstehung anvertraut. Die Muttergottes weint für viele ihrer Kinder. Bemühen wir uns, wirklich aufzuerstehen und die Tränen der Muttergottes zu trocknen und Jesus keine Wunden mehr zuzufügen. Bitten wir die Muttergottes und Pater Pio, dass wir von heute an unsere Berufung verwirklichen.      Don Pierino Galeone   Papst Franziskus: Die Auferstehung öffnet uns auf die größere Hoffnung hin, weil sie unser Leben und das Leben der Welt auf die ewige Zukunft Gottes hin öffnet, auf die vollkommene Glückseligkeit, auf die Gewissheit, dass das Böse, die Sünde, der Tod überwunden werden können. Und das führt dazu, die täglichen Wirklichkeiten mit mehr Vertrauen zu leben, ihnen mit Mut und Einsatz zu begegnen. Die Auferstehung Christi erleuchtet diese täglichen Wirklichkeiten mit einem neuen Licht. Die Auferstehung Christi ist unsere Kraft! (Generalaudienz 03. 04. 2013)

Mit Jesus an unserer Seite können auch wir auferstehen: Wenn wir unseren Willen mit der Hilfe Gottes mit beiden Händen ergreifen, kann Jesus in der Auferstehung alles Schlechte wegschaffen und uns helfen, dass wir alle kleinen Dinge meiden, die dem Herrn missfallen könnten im Denken, im Schauen, im

Gott mit all unserer Kraft lieben:  Jesus sagt: „Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft“ (Mk 12,29-30). Jesus möchte, dass wir Gott mit all unserer Kraft lieben. Es gibt Momente, in denen wir uns gegenüber den Schwierigkeiten des Lebens kraftlos fühlen. In solchen Momenten dürfen wir nicht vergessen, was der Hl. Paulus im 1. Korintherbrief schreibt: „Gott ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr über eure Kraft hinaus versucht werdet“ (1 Kor 10,13). Gott gibt uns also immer die nötige Kraft, um alle Schwierigkeiten zu überwinden. Wenn wir denken, dass wir in schwierigen Momenten keine Kraft haben, um weiter zu gehen, dann fehlt uns der Glaube, dass uns Gott die nötige Kraft gibt. Es ist nicht Gott, der uns in der Not alleine lässt, sondern wir verlassen so oft Gott, weil wir zu wenig Vertrauen in ihn haben und nur an unser eigenes Ich glauben. Deshalb sollen wir viel beten, denn das Gebet stärkt den Glauben und somit auch das Vertrauen in Gottes Kraft. Jesus sagt: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen“ (Mt 11,28) und: „Mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht“ (Mt 11,30). Wenn wir  unsere Schwierigkeiten Gott anvertrauen, dann macht er das „Joch“ leicht. Im Glauben an Gott ist die wahre Kraft, um die Schwierigkeiten des Lebens zu überwinden. Wenn wir einen festen Glauben haben, können wir Gott mit all unserer Kraft lieben.  Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Ich weiss nicht, was mit mir geschehen wird; nur eines weiss ich mit Sicherheit, nämlich dass der Herr niemals sein Versprechen vergessen wird: „Hab keine Angst; ich werde dich leiden lassen, aber ich werde dir auch die Kraft dazu geben“, sagt Jesus mir immer wieder. „Ich will, dass deine Seele durch das tägliche, verborgene Martyrium gereinigt und erprobt werde; erschrick nicht, wenn ich dem Teufel gestatte, dich zu quälen, der Welt erlaube, dich anzuekeln, den Personen, die dir am treuersten sind, dich zu betrüben, denn nichts kann gegen diejenigen, die aus Liebe zu mir unter dem Kreuz stöhnen und die unter meinem Schutz stehen, die Obhut gewinnen. “ (Briefe 1, Brief 116)

Gott mit all unserer Kraft lieben: Jesus sagt: „Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft“ (Mk 12,29-30). Jesus möchte, dass wir Gott mit all unserer Kraft lieben. Es gibt Momente, in denen wir uns gegenüber den Schwierigkeiten des Lebens kraftlos fühlen. In solchen Momenten dürfen wir nicht vergessen, was der Hl. Paulus im 1. Korintherbrief schreibt: „Gott ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr über eure Kraft hinaus versucht werdet“ (1 Kor 10,13). Gott gibt uns also immer die nötige Kraft, um alle Schwierigkeiten zu überwinden. Wenn wir denken, dass wir in schwierigen Momenten keine Kraft haben, um weiter zu gehen, dann fehlt uns der Glaube, dass uns Gott die nötige Kraft gibt. Es ist nicht Gott, der uns in der Not alleine lässt, sondern wir verlassen so oft Gott, weil wir zu wenig Vertrauen in ihn haben und nur an unser eigenes Ich glauben. Deshalb sollen wir viel beten, denn das Gebet stärkt den Glauben und somit auch das Vertrauen in Gottes Kraft. Jesus sagt: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen“ (Mt 11,28) und: „Mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht“ (Mt 11,30). Wenn wir  unsere Schwierigkeiten Gott anvertrauen, dann macht er das „Joch“ leicht. Im Glauben an Gott ist die wahre Kraft, um die Schwierigkeiten des Lebens zu überwinden. Wenn wir einen festen Glauben haben, können wir Gott mit all unserer Kraft lieben. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Ich weiss nicht, was mit mir geschehen wird; nur eines weiss ich mit Sicherheit, nämlich dass der Herr niemals sein Versprechen vergessen wird: „Hab keine Angst; ich werde dich leiden lassen, aber ich werde dir auch die Kraft dazu geben“, sagt Jesus mir immer wieder. „Ich will, dass deine Seele durch das tägliche, verborgene Martyrium gereinigt und erprobt werde; erschrick nicht, wenn ich dem Teufel gestatte, dich zu quälen, der Welt erlaube, dich anzuekeln, den Personen, die dir am treuersten sind, dich zu betrüben, denn nichts kann gegen diejenigen, die aus Liebe zu mir unter dem Kreuz stöhnen und die unter meinem Schutz stehen, die Obhut gewinnen. “ (Briefe 1, Brief 116)

Gott mit all unserer Kraft lieben: Jesus sagt: „Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft“ (Mk 12,29-30). Jesus möchte, dass wir Gott mit al

Allein sein oder in Gemeinschaft leben:    Allein sein heisst, dass man keine anderen neben sich hat. Der Mensch kann nicht allein sein, weder im natürlichen noch im übernatürlichen Bereich. Gott hat uns das irdische Leben geschenkt und er schenkt uns auch das göttliche Leben. Somit sind wir seine Kinder, und wo das Kind ist, da ist immer auch der Vater. Gott hat dem Menschen den Auftrag gegeben, die Schöpfung zu beherrschen. In diesem Sinn ist der Mensch auch innig verbunden mit der Schöpfung. Für Adam war es eine Freude, mit Gott und mit der Schöpfung zu leben, aber trotzdem sehnte er sich nach jemandem, der ihm gleich ist. So erschuf Gott für Adam die Eva. Gott gab Adam und Eva den Auftrag, sich zu vermehren. Der Mensch ist also nicht für sich selber geschaffen, sondern um in Gemeinschaft mit Gott, mit den Mitmenschen und mit der Schöpfung zu leben.  Durch die Sünde hat sich der Mensch von Gott und von der Schöpfung getrennt. Die Schöpfung lehnte sich gegen den Mensch auf, indem sie Dornen hervorbrachte. Auch die Tiere lebten nicht mehr in Einheit mit dem Menschen. Auch die Menschen unter sich sind durch die Sünde nicht mehr in der von Gott gewollten Einheit. Gott hat also das Alleinsein des Menschen nicht geschaffen, sondern der Mensch selber hat durch die Sünde das Alleinsein gewählt Obwohl der Mensch von Natur aus religiös ist, ist es für ihn schwierig, Gott zu finden. Der Mensch braucht die Hilfe Gottes, sonst bleibt er allein. Der Glaube und die Sakramente helfen uns, um mit Gott verbunden zu sein. Die Verbundenheit mit Gott bedeutet auch, dass man mit allem verbunden ist, was Gott gehört: die Engel  und Heiligen im Himmel, die Mitmenschen und die ganze Schöpfung. Die Rettung kommt durch den Glauben, durch das Wort Gottes und somit durch Christus. Christus hilft uns, die Einsamkeit zu überwinden und von neuem in Gemeinschaft mit Gott, mit den Mitmenschen und mit der Schöpfung zu leben. Durch die Taufe werden wir zu Kindern Gottes: wir gehören zur Familie Gottes und überwinden somit die Einsamkeit. Jesus sagt: „Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen“ (Joh 14,23). Der Gehorsam zum Wort Gottes ist die Garantie der stabilen Verbindung mit Gott.  Gott hat uns seinen Heiligen Geist gesandt, um uns in der Liebe zu vereinen. Wie der Vater und der Sohn im Heiligen Geist eins sind, so können auch wir durch die Hilfe des Heiligen Geist in der Liebe eins werden. Die Liebe verbindet uns mit Gott und mit den Mitmenschen.    Don Pierino Galeone   Hl. Johannes Paul II: Weiterhin ist eine ausgedehnte Verteidigung der personalen Subjektivität festzustellen, die darauf angelegt ist, den Menschen in einen zu echten menschlichen Beziehungen unfähigen Individualismus zu sperren. So versuchen viele, vor allem Kinder und Jugendliche, diese Einsamkeit durch verschiedene Ersatzmittel, durch mehr oder weniger ausgeprägte Formen von Genußsucht und Flucht aus der Verantwortung zu kompensieren; als Gefangene des flüchtigen Augenblicks suchen sie, möglichst starke und befriedigende individuelle Erlebnisse im Bereich direkter Emotionen und Gefühle zu "konsumieren", was unweigerlich zur Folge hat, daß sie dem Aufruf zu einem Lebensentwurf, der eine geistliche und religiöse Dimension und ein Bemühen um Solidarität einschließt, gleichgültig, ja wie gelähmt gegenüberstehen. . . (Pastores dabo vobis 7)

Allein sein oder in Gemeinschaft leben: Allein sein heisst, dass man keine anderen neben sich hat. Der Mensch kann nicht allein sein, weder im natürlichen noch im übernatürlichen Bereich. Gott hat uns das irdische Leben geschenkt und er schenkt uns auch das göttliche Leben. Somit sind wir seine Kinder, und wo das Kind ist, da ist immer auch der Vater. Gott hat dem Menschen den Auftrag gegeben, die Schöpfung zu beherrschen. In diesem Sinn ist der Mensch auch innig verbunden mit der Schöpfung. Für Adam war es eine Freude, mit Gott und mit der Schöpfung zu leben, aber trotzdem sehnte er sich nach jemandem, der ihm gleich ist. So erschuf Gott für Adam die Eva. Gott gab Adam und Eva den Auftrag, sich zu vermehren. Der Mensch ist also nicht für sich selber geschaffen, sondern um in Gemeinschaft mit Gott, mit den Mitmenschen und mit der Schöpfung zu leben. Durch die Sünde hat sich der Mensch von Gott und von der Schöpfung getrennt. Die Schöpfung lehnte sich gegen den Mensch auf, indem sie Dornen hervorbrachte. Auch die Tiere lebten nicht mehr in Einheit mit dem Menschen. Auch die Menschen unter sich sind durch die Sünde nicht mehr in der von Gott gewollten Einheit. Gott hat also das Alleinsein des Menschen nicht geschaffen, sondern der Mensch selber hat durch die Sünde das Alleinsein gewählt Obwohl der Mensch von Natur aus religiös ist, ist es für ihn schwierig, Gott zu finden. Der Mensch braucht die Hilfe Gottes, sonst bleibt er allein. Der Glaube und die Sakramente helfen uns, um mit Gott verbunden zu sein. Die Verbundenheit mit Gott bedeutet auch, dass man mit allem verbunden ist, was Gott gehört: die Engel und Heiligen im Himmel, die Mitmenschen und die ganze Schöpfung. Die Rettung kommt durch den Glauben, durch das Wort Gottes und somit durch Christus. Christus hilft uns, die Einsamkeit zu überwinden und von neuem in Gemeinschaft mit Gott, mit den Mitmenschen und mit der Schöpfung zu leben. Durch die Taufe werden wir zu Kindern Gottes: wir gehören zur Familie Gottes und überwinden somit die Einsamkeit. Jesus sagt: „Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen“ (Joh 14,23). Der Gehorsam zum Wort Gottes ist die Garantie der stabilen Verbindung mit Gott. Gott hat uns seinen Heiligen Geist gesandt, um uns in der Liebe zu vereinen. Wie der Vater und der Sohn im Heiligen Geist eins sind, so können auch wir durch die Hilfe des Heiligen Geist in der Liebe eins werden. Die Liebe verbindet uns mit Gott und mit den Mitmenschen. Don Pierino Galeone Hl. Johannes Paul II: Weiterhin ist eine ausgedehnte Verteidigung der personalen Subjektivität festzustellen, die darauf angelegt ist, den Menschen in einen zu echten menschlichen Beziehungen unfähigen Individualismus zu sperren. So versuchen viele, vor allem Kinder und Jugendliche, diese Einsamkeit durch verschiedene Ersatzmittel, durch mehr oder weniger ausgeprägte Formen von Genußsucht und Flucht aus der Verantwortung zu kompensieren; als Gefangene des flüchtigen Augenblicks suchen sie, möglichst starke und befriedigende individuelle Erlebnisse im Bereich direkter Emotionen und Gefühle zu "konsumieren", was unweigerlich zur Folge hat, daß sie dem Aufruf zu einem Lebensentwurf, der eine geistliche und religiöse Dimension und ein Bemühen um Solidarität einschließt, gleichgültig, ja wie gelähmt gegenüberstehen. . . (Pastores dabo vobis 7)

Allein sein oder in Gemeinschaft leben: Allein sein heisst, dass man keine anderen neben sich hat. Der Mensch kann nicht allein sein, weder im natürlichen noch im übernatürlichen Bereich. Gott hat uns das irdische Leben geschenkt und er schenkt uns auch das göttliche Leben. Somit sind wir seine Kin

Wir müssen neu geboren werden:    Jesus sagt zu Nikodemus: „Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Er kann doch nicht in den Schoss seiner Mutter zurückkehren und ein zweites Mal geboren werden. Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen. “ (Joh 3,3-5).  Man muss von neuem geboren werden, um am Reich Gottes teilzuhaben. Warum braucht es diese neue Geburt? Jesus sagt, dass man im Geist neu geboren werden muss. Damit man neu geboren wird, braucht es eine Mutter. Die Mutter für diese Geburt ist die Kirche. Durch die Taufe treten wir in die Mutter Kirche ein und sie gebiert uns zum neuen Leben, in dem sie uns die Verzeihung der Sünden schenkt und uns mit dem Leben von Christus verbindet. Es ist wirklich wahr, man muss von neuem in den Schoss der Mutter eintreten. Diese Mutter ist die Kirche.    Don Pierino Galeone   Johannes Chrysostomus († 407): Als Jesus tot war und noch am Kreuz hing, kam ein Soldat herbei und stiess die Seite auf. Da floss Wasser und Blut heraus: Symbol der Taufe das eine, Symbol des Mysteriums (der Eucharistie) das andere [. . . ] Lieber Hörer, bitte geh nicht eilig an dem verborgenen Mysterium vorbei. Denn ich muss noch mystische und geheime Dinge aussprechen: Ich sagte, dieses Wasser und Blut seien Sinnzeichen für die Taufe und das Mysterium. Daraus ist die heilige Kirche aufgebaut, durch die Wiedergeburt aus dem Wasser und die Erneuerung des Heiligen Geistes, ich sage euch: durch die Taufe und das Mysterium, das aus seiner Seite hervorging. Aus seiner Seite nämlich baute Christus die Kirche, wie aus der Seite Adams Eva, die Gattin, kam. Dafür ist auch Paulus Zeuge, wenn er sagt: „Wir sind Glieder seines Leibes“, von seinem Gebein genommen (vgl. Eph 5, 30), womit er die Seite meint. Denn wie Gott aus der Seite des Adam die Frau schuf, so gab uns Christus aus seiner Seite Wasser und Blut, wodurch die Kirche erbaut werden sollte. Wie Gott die Seite öffnete, während Adam im Schlaf ruhte, so schenkte er uns jetzt nach dem Tode Christi aus seiner Seite das Wasser und das Blut.

Wir müssen neu geboren werden: Jesus sagt zu Nikodemus: „Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Er kann doch nicht in den Schoss seiner Mutter zurückkehren und ein zweites Mal geboren werden. Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen. “ (Joh 3,3-5). Man muss von neuem geboren werden, um am Reich Gottes teilzuhaben. Warum braucht es diese neue Geburt? Jesus sagt, dass man im Geist neu geboren werden muss. Damit man neu geboren wird, braucht es eine Mutter. Die Mutter für diese Geburt ist die Kirche. Durch die Taufe treten wir in die Mutter Kirche ein und sie gebiert uns zum neuen Leben, in dem sie uns die Verzeihung der Sünden schenkt und uns mit dem Leben von Christus verbindet. Es ist wirklich wahr, man muss von neuem in den Schoss der Mutter eintreten. Diese Mutter ist die Kirche. Don Pierino Galeone Johannes Chrysostomus († 407): Als Jesus tot war und noch am Kreuz hing, kam ein Soldat herbei und stiess die Seite auf. Da floss Wasser und Blut heraus: Symbol der Taufe das eine, Symbol des Mysteriums (der Eucharistie) das andere [. . . ] Lieber Hörer, bitte geh nicht eilig an dem verborgenen Mysterium vorbei. Denn ich muss noch mystische und geheime Dinge aussprechen: Ich sagte, dieses Wasser und Blut seien Sinnzeichen für die Taufe und das Mysterium. Daraus ist die heilige Kirche aufgebaut, durch die Wiedergeburt aus dem Wasser und die Erneuerung des Heiligen Geistes, ich sage euch: durch die Taufe und das Mysterium, das aus seiner Seite hervorging. Aus seiner Seite nämlich baute Christus die Kirche, wie aus der Seite Adams Eva, die Gattin, kam. Dafür ist auch Paulus Zeuge, wenn er sagt: „Wir sind Glieder seines Leibes“, von seinem Gebein genommen (vgl. Eph 5, 30), womit er die Seite meint. Denn wie Gott aus der Seite des Adam die Frau schuf, so gab uns Christus aus seiner Seite Wasser und Blut, wodurch die Kirche erbaut werden sollte. Wie Gott die Seite öffnete, während Adam im Schlaf ruhte, so schenkte er uns jetzt nach dem Tode Christi aus seiner Seite das Wasser und das Blut.

Wir müssen neu geboren werden: Jesus sagt zu Nikodemus: „Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Er kann doch nicht in den Schoss seiner Mutter zurückkehren und ein zweites Mal

Die Liebe Pater Pios - Gottes Abbild in ihm:  Gott ist Liebe und in eben dieser Liebe besteht seine Vollkommenheit und Heiligkeit. Pater Pio, ein Mensch nach Gottes Abbild und ihm ähnlich, erreichte seine Vollkommenheit in der Liebe. Die Vollendung, die in der Liebe liegt, ist Selbsthingabe. Das Wesentliche der Selbsthingabe besteht im festen Willen, sich selbst zu verschenken und sich, wenn nötig, ganz für Gott und seine Ehre aufzuopfern. Die Nächstenliebe Pater Pios war stets die eine Liebe, die Gott, den er um seiner selbst willen liebte, und den Nächsten, den er aus Liebe zu Gott liebte, in gleicher Weise umarmte. Die Heiligkeit - und demzufolge auch die Liebe - besteht in der Selbsthingabe, die bis zur Aufopferung seiner selbst geht, zur Verherrlichung Gottes und zum Heil der Menschen.  Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Hl. Johannes Paul II. : Pater Pio hat in seinem ganzen Leben eine immer grössere àhnlichkeit mit dem Gekreuzigten angestrebt, wobei er sich seiner besonderen Berufung bewusst war, in einzigartiger Weise am Heilswerk mitzuwirken. Ohne diesen ständigen Bezug auf das Kreuz versteht man seine Heiligkeit nicht.  Im Plan Gottes ist das Kreuz das wahre Heilswerkzeug für die ganze Menschheit und der vom Herrn ausdrücklich angebotene Weg für alle, die ihm nachfolgen wollen (vgl. Mk 16, 24). Der heilige Bruder vom Gargano hatte dies vollkommen erkannt, als er am Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel im Jahr 1914 schrieb: »Wenn wir zu unserer endgültigen Bestimmung gelangen wollen, müssen wir dem göttlichen Haupt folgen. Gott will die erwählte Seele auf keinen anderen als den von ihm beschrittenen Weg führen; ich meine, auf den Weg der Selbstverleugnung und des Kreuzes« (Epistolarium II, S. 155).  (Heiligsprechung von P. Pio, 16. 06. 2002)

Die Liebe Pater Pios - Gottes Abbild in ihm: Gott ist Liebe und in eben dieser Liebe besteht seine Vollkommenheit und Heiligkeit. Pater Pio, ein Mensch nach Gottes Abbild und ihm ähnlich, erreichte seine Vollkommenheit in der Liebe. Die Vollendung, die in der Liebe liegt, ist Selbsthingabe. Das Wesentliche der Selbsthingabe besteht im festen Willen, sich selbst zu verschenken und sich, wenn nötig, ganz für Gott und seine Ehre aufzuopfern. Die Nächstenliebe Pater Pios war stets die eine Liebe, die Gott, den er um seiner selbst willen liebte, und den Nächsten, den er aus Liebe zu Gott liebte, in gleicher Weise umarmte. Die Heiligkeit - und demzufolge auch die Liebe - besteht in der Selbsthingabe, die bis zur Aufopferung seiner selbst geht, zur Verherrlichung Gottes und zum Heil der Menschen. Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Hl. Johannes Paul II. : Pater Pio hat in seinem ganzen Leben eine immer grössere àhnlichkeit mit dem Gekreuzigten angestrebt, wobei er sich seiner besonderen Berufung bewusst war, in einzigartiger Weise am Heilswerk mitzuwirken. Ohne diesen ständigen Bezug auf das Kreuz versteht man seine Heiligkeit nicht. Im Plan Gottes ist das Kreuz das wahre Heilswerkzeug für die ganze Menschheit und der vom Herrn ausdrücklich angebotene Weg für alle, die ihm nachfolgen wollen (vgl. Mk 16, 24). Der heilige Bruder vom Gargano hatte dies vollkommen erkannt, als er am Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel im Jahr 1914 schrieb: »Wenn wir zu unserer endgültigen Bestimmung gelangen wollen, müssen wir dem göttlichen Haupt folgen. Gott will die erwählte Seele auf keinen anderen als den von ihm beschrittenen Weg führen; ich meine, auf den Weg der Selbstverleugnung und des Kreuzes« (Epistolarium II, S. 155). (Heiligsprechung von P. Pio, 16. 06. 2002)

Die Liebe Pater Pios - Gottes Abbild in ihm: Gott ist Liebe und in eben dieser Liebe besteht seine Vollkommenheit und Heiligkeit. Pater Pio, ein Mensch nach Gottes Abbild und ihm ähnlich, erreichte seine Vollkommenheit in der Liebe. Die Vollendung, die in der Liebe liegt, ist Selbsthingabe. Das Wes

Schau auf Jesus, der dir deine Sünden vergeben hat:  Worauf schaust du? Auf deine Sünden, deine Schwachheiten oder die Barmherzigkeit Gottes? Worauf schaust du beim Nächsten, wenn er nicht gut ist mit dir? Auf seine Bosheit oder schaust du auf die Barmherzigkeit, die du ihm schenken sollst? Schaust du auf die Barmherzigkeit Gottes in Bezug auf deine Schwachheiten? Schaust du auf die Barmherzigkeit, die du gegenüber dem Nächsten ausüben sollst?   Du siehst die Schwachheiten des Nächsten, aber halte dich nicht damit auf, auf die Bosheit und die Schwachheiten der Nächsten zu schauen, sonst fällt es dir schwer, zu vergeben und alles Gott aufzuopfern. Woran denkst du während des Tages: an das Böse, das du oder die andern getan haben oder an die Barmherzigkeit Gottes und an die Vorsätze, die du fassen solltest?   Wir sind für die Liebe geschaffen. Jesus hat uns gelehrt, uns mit der Liebe der Barmherzigkeit zu lieben. Wir sollen die Stimme unserer Schwachheiten und Sünden zum Schweigen bringen und die Barmherzigkeit vorherrschen lassen. Während des Tages treffen wir auf die Guten, die weniger Guten und die Bösen, aber wir sollen immer diese Ausgewogenheit haben, die Bereitschaft, zu vergeben.    Wenn du nicht viel betest, gelingt es dir nicht, die Barmherzigkeit gegenüber dir und den Nächsten auszuüben. Wenn wir demütig und sanft sind, wenn wir klar erkennen, was wir tun und was wir meiden sollen, fügen wir uns in den Gehorsam gegenüber dem Gebot Jesu ein: «liebt einander, wie ich euch geliebt habe. » Worauf schaust du während des Tages? Auf deine Schwachheiten, deine Sünden oder die Barmherzigkeit? Siehst du deinen Nächsten, dem du die Barmherzigkeit schenken sollst? Lassen wir unseren Blick vom Heiligen Geist wieder eichen. Schauen wir auf das Gute, das wir tun sollen und haben wir auch das Böse im Blick, das wir lassen sollen. So werden wir immer glücklich und im Frieden sein.    Jesus hat alle unsere Sünden am Kreuz gesühnt. Wir sind Sünder, denen Jesus vergeben hat. Leben wir mit dem gekreuzigten und auferstandenen Jesus, mit Maria und Pater Pio. Wenn ihr so lebt, werdet ihr immer glücklich und zufrieden sein.    Dies ist die Bedingung der Liebe zu Gott und den Nächsten: Schau auf Jesus, der dir deine Sünden vergeben hat. So wie Gott dir vergeben hat, vergibt auch du und so wie du die Barmherzigkeit Gottes wünschst, so schenke sie auch allen deinen Nächsten.    Hl. Faustyna: O Herr, ich möchte mich ganz in Deine Barmherzigkeit umwandeln und ein lebendiges Abbild von Dir sein (Tagebuch 163).

Schau auf Jesus, der dir deine Sünden vergeben hat: Worauf schaust du? Auf deine Sünden, deine Schwachheiten oder die Barmherzigkeit Gottes? Worauf schaust du beim Nächsten, wenn er nicht gut ist mit dir? Auf seine Bosheit oder schaust du auf die Barmherzigkeit, die du ihm schenken sollst? Schaust du auf die Barmherzigkeit Gottes in Bezug auf deine Schwachheiten? Schaust du auf die Barmherzigkeit, die du gegenüber dem Nächsten ausüben sollst?   Du siehst die Schwachheiten des Nächsten, aber halte dich nicht damit auf, auf die Bosheit und die Schwachheiten der Nächsten zu schauen, sonst fällt es dir schwer, zu vergeben und alles Gott aufzuopfern. Woran denkst du während des Tages: an das Böse, das du oder die andern getan haben oder an die Barmherzigkeit Gottes und an die Vorsätze, die du fassen solltest?   Wir sind für die Liebe geschaffen. Jesus hat uns gelehrt, uns mit der Liebe der Barmherzigkeit zu lieben. Wir sollen die Stimme unserer Schwachheiten und Sünden zum Schweigen bringen und die Barmherzigkeit vorherrschen lassen. Während des Tages treffen wir auf die Guten, die weniger Guten und die Bösen, aber wir sollen immer diese Ausgewogenheit haben, die Bereitschaft, zu vergeben.   Wenn du nicht viel betest, gelingt es dir nicht, die Barmherzigkeit gegenüber dir und den Nächsten auszuüben. Wenn wir demütig und sanft sind, wenn wir klar erkennen, was wir tun und was wir meiden sollen, fügen wir uns in den Gehorsam gegenüber dem Gebot Jesu ein: «liebt einander, wie ich euch geliebt habe. » Worauf schaust du während des Tages? Auf deine Schwachheiten, deine Sünden oder die Barmherzigkeit? Siehst du deinen Nächsten, dem du die Barmherzigkeit schenken sollst? Lassen wir unseren Blick vom Heiligen Geist wieder eichen. Schauen wir auf das Gute, das wir tun sollen und haben wir auch das Böse im Blick, das wir lassen sollen. So werden wir immer glücklich und im Frieden sein.   Jesus hat alle unsere Sünden am Kreuz gesühnt. Wir sind Sünder, denen Jesus vergeben hat. Leben wir mit dem gekreuzigten und auferstandenen Jesus, mit Maria und Pater Pio. Wenn ihr so lebt, werdet ihr immer glücklich und zufrieden sein.   Dies ist die Bedingung der Liebe zu Gott und den Nächsten: Schau auf Jesus, der dir deine Sünden vergeben hat. So wie Gott dir vergeben hat, vergibt auch du und so wie du die Barmherzigkeit Gottes wünschst, so schenke sie auch allen deinen Nächsten.   Hl. Faustyna: O Herr, ich möchte mich ganz in Deine Barmherzigkeit umwandeln und ein lebendiges Abbild von Dir sein (Tagebuch 163).

Schau auf Jesus, der dir deine Sünden vergeben hat: Worauf schaust du? Auf deine Sünden, deine Schwachheiten oder die Barmherzigkeit Gottes? Worauf schaust du beim Nächsten, wenn er nicht gut ist mit dir? Auf seine Bosheit oder schaust du auf die Barmherzigkeit, die du ihm schenken sollst? Schaust

Ostern – das göttliche Leben in uns Der schönste Ausdruck von Ostern ist das göttliche Leben in unseren Herzen. Das Zeugnis dieses Lebens Gottes in uns sind die guten Werke, welche die Werke des Lebens des Auferstandenen sind. Es sind vielleicht jene guten Werke, für die wir früher nicht die Kraft hatten, sie zu tun. Aber heute wollen wir zeigen, dass wir Auferstandene in Christus sind, indem wir mehr guten Willen und Liebe einsetzen, um die guten Werke zu tun, die das Zeugnis des göttlichen Lebens, das Zeugnis des auferstandenen Christus sind. Lasst uns wahre Zeugen des Auferstandenen sein, indem wir alles Böse verlassen und so das göttliche Leben in uns auferstehen lassen.  Der Auferstandene ruft uns zu: "Liebt einander wie ich euch geliebt habe. " Ohne das Leben des Auferstandenen können wir das Leben nicht in uns haben und die guten Werke nicht tun.  Durch das Leben des Auferstandenen bezeugen wir durch die guten Werke die Liebe zum Nächsten und allen unseren Mitmenschen.  Die Nächstenliebe ist das Zeugnis der guten Werke, es ist das Zeugnis des Lebens des Auferstandenen. Das bezeugt, dass wir Auferstandene in Christus sind, denn durch die Liebe schenkt man sich gegenseitig das Leben.  Lassen wir Gott wirken! Lassen wir den Glauben brennen! Leben wir in der Hoffnung, dass wir in Christus auferstehen. Säen wir den Samen der Liebe in die Herzen jener, mit denen wir zusammenleben und denen wir jeden Tag begegnen, um so SEINE Zeugen der Freude und Liebe zu sein.  Steh uns bei, unser auferstandener Christus, damit wir in dir leben, in der Hoffnung deiner Auferstehung! Hl. Mutter Teresa: Wir machen die Kirche sichtbar, indem wir die Frohe Botschaft verkünden. Was ist die Frohe Botschaft? Die Frohe Botschaft ist, dass Gott noch immer die Welt durch einen jeden von euch liebt. Ihr seid Gottes Frohe Botschaft; ihr seid Gottes in die Tat umgesetzte Liebe. (Wo die Liebe ist, da ist Gott, S. 252)

Ostern – das göttliche Leben in uns Der schönste Ausdruck von Ostern ist das göttliche Leben in unseren Herzen. Das Zeugnis dieses Lebens Gottes in uns sind die guten Werke, welche die Werke des Lebens des Auferstandenen sind. Es sind vielleicht jene guten Werke, für die wir früher nicht die Kraft hatten, sie zu tun. Aber heute wollen wir zeigen, dass wir Auferstandene in Christus sind, indem wir mehr guten Willen und Liebe einsetzen, um die guten Werke zu tun, die das Zeugnis des göttlichen Lebens, das Zeugnis des auferstandenen Christus sind. Lasst uns wahre Zeugen des Auferstandenen sein, indem wir alles Böse verlassen und so das göttliche Leben in uns auferstehen lassen. Der Auferstandene ruft uns zu: "Liebt einander wie ich euch geliebt habe. " Ohne das Leben des Auferstandenen können wir das Leben nicht in uns haben und die guten Werke nicht tun. Durch das Leben des Auferstandenen bezeugen wir durch die guten Werke die Liebe zum Nächsten und allen unseren Mitmenschen. Die Nächstenliebe ist das Zeugnis der guten Werke, es ist das Zeugnis des Lebens des Auferstandenen. Das bezeugt, dass wir Auferstandene in Christus sind, denn durch die Liebe schenkt man sich gegenseitig das Leben. Lassen wir Gott wirken! Lassen wir den Glauben brennen! Leben wir in der Hoffnung, dass wir in Christus auferstehen. Säen wir den Samen der Liebe in die Herzen jener, mit denen wir zusammenleben und denen wir jeden Tag begegnen, um so SEINE Zeugen der Freude und Liebe zu sein. Steh uns bei, unser auferstandener Christus, damit wir in dir leben, in der Hoffnung deiner Auferstehung! Hl. Mutter Teresa: Wir machen die Kirche sichtbar, indem wir die Frohe Botschaft verkünden. Was ist die Frohe Botschaft? Die Frohe Botschaft ist, dass Gott noch immer die Welt durch einen jeden von euch liebt. Ihr seid Gottes Frohe Botschaft; ihr seid Gottes in die Tat umgesetzte Liebe. (Wo die Liebe ist, da ist Gott, S. 252)

Ostern – das göttliche Leben in uns Der schönste Ausdruck von Ostern ist das göttliche Leben in unseren Herzen. Das Zeugnis dieses Lebens Gottes in uns sind die guten Werke, welche die Werke des Lebens des Auferstandenen sind. Es sind vielleicht jene guten Werke, für die wir früher nicht die Kraft h

Mit Christus sterben, um mit ihm auferstehen zu können:    Das Zeichen des Todes in Christus ist der vollständige Verzicht auf die Sünde. Der Tod ist Trennung. Vielleicht sind wir noch nicht für die Sünde gestorben. Die Sünde ist ein Hindernis für den geistlichen Weg und für die Verwirklichung unserer Berufung.    Welche Anstrengung machen wir, um die Tugenden zu gewinnen, besonders die Demut? Die Demut lernen wir durch den gekreuzigten Jesus. Oft wollen wir Jesus sehen und beklagen uns, ihn nicht zu sehen. Sind wir aber reinen Herzens? Jesus verheisst: «Selig, die rein sind im Herzen, denn sie werden Gott schauen. » (Mt 5,8) Der Böse tritt durch das Gedächtnis und die Augen in uns ein und macht die Vergangenheit gegenwärtig. Wenn wir ihn nicht sofort verwerfen, beginnt er mit uns zu sprechen. Dieser Dialog war uns in der Vergangenheit vielleicht sehr wohlgefällig, weil das Gedächtnis uns das präsentiert hat, was wir gedacht und gefühlt hatten.  Haben wir dem Nächsten von Herzen vergeben? Haben wir mit ganzem Herzen zu Jesus, der Muttergottes und auch zu Pater Pio, gebetet? Gehorchen wir wie Jesus seinem Vater, auch dann, wenn der Gehorsam sehr schwierig ist? Jesus hat den Vater gebeten, den Kelch an ihm vorübergehen zu lassen, «aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen» (Lk 22,42b). Vielleicht haben wir nicht bis zum Schluss Widerstand geleistet. Haben wir die Sünde bereut oder ist vielleicht noch der Hochmut da? Wessen rühmen wir uns? Vielleicht dass wir eine besondere Aufgabe und Stellung haben? Bemühen wir uns, im Denken, im Schauen, im Sprechen, im Fühlen und in unserem Verhalten Gott wohlgefällig zu sein? Dies ist der Weg der Verwirklichung unserer Berufung.    Bibel: Sind wir mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden. Wir wissen, dass Christus, von den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod hat keine Macht mehr über ihn. Denn durch sein Sterben ist er ein für allemal gestorben für die Sünde, sein Leben aber lebt er für Gott. So sollt auch ihr euch als Menschen begreifen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott leben in Christus Jesus. (Röm 6,8-11)

Mit Christus sterben, um mit ihm auferstehen zu können:   Das Zeichen des Todes in Christus ist der vollständige Verzicht auf die Sünde. Der Tod ist Trennung. Vielleicht sind wir noch nicht für die Sünde gestorben. Die Sünde ist ein Hindernis für den geistlichen Weg und für die Verwirklichung unserer Berufung.    Welche Anstrengung machen wir, um die Tugenden zu gewinnen, besonders die Demut? Die Demut lernen wir durch den gekreuzigten Jesus. Oft wollen wir Jesus sehen und beklagen uns, ihn nicht zu sehen. Sind wir aber reinen Herzens? Jesus verheisst: «Selig, die rein sind im Herzen, denn sie werden Gott schauen. » (Mt 5,8) Der Böse tritt durch das Gedächtnis und die Augen in uns ein und macht die Vergangenheit gegenwärtig. Wenn wir ihn nicht sofort verwerfen, beginnt er mit uns zu sprechen. Dieser Dialog war uns in der Vergangenheit vielleicht sehr wohlgefällig, weil das Gedächtnis uns das präsentiert hat, was wir gedacht und gefühlt hatten. Haben wir dem Nächsten von Herzen vergeben? Haben wir mit ganzem Herzen zu Jesus, der Muttergottes und auch zu Pater Pio, gebetet? Gehorchen wir wie Jesus seinem Vater, auch dann, wenn der Gehorsam sehr schwierig ist? Jesus hat den Vater gebeten, den Kelch an ihm vorübergehen zu lassen, «aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen» (Lk 22,42b). Vielleicht haben wir nicht bis zum Schluss Widerstand geleistet. Haben wir die Sünde bereut oder ist vielleicht noch der Hochmut da? Wessen rühmen wir uns? Vielleicht dass wir eine besondere Aufgabe und Stellung haben? Bemühen wir uns, im Denken, im Schauen, im Sprechen, im Fühlen und in unserem Verhalten Gott wohlgefällig zu sein? Dies ist der Weg der Verwirklichung unserer Berufung.   Bibel: Sind wir mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden. Wir wissen, dass Christus, von den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod hat keine Macht mehr über ihn. Denn durch sein Sterben ist er ein für allemal gestorben für die Sünde, sein Leben aber lebt er für Gott. So sollt auch ihr euch als Menschen begreifen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott leben in Christus Jesus. (Röm 6,8-11)

Mit Christus sterben, um mit ihm auferstehen zu können: Das Zeichen des Todes in Christus ist der vollständige Verzicht auf die Sünde. Der Tod ist Trennung. Vielleicht sind wir noch nicht für die Sünde gestorben. Die Sünde ist ein Hindernis für den geistlichen Weg und für die Verwirklichung unserer

Die Auferstehung:    Unsere Religion stützt sich ganz auf den Auferstandenen. Christus bezeugt in seiner Auferstehung, dass er alle Feinde besiegt hat: Satan, die Sünde, die Welt und den Tod. Er hat unsere Sünden gesühnt und uns das göttliche Leben von neuem erworben. Ohne dieses göttliche Leben können wir nicht Kinder Gottes werden. Wer das göttliche Leben in der Taufe von Christus empfängt, der ist Kind Gottes und bildet mit den Gläubigen die Familie Gottes, die Kirche. Als Kinder Gottes sind wir auch Erben des Himmels. Wer das Leben Gottes in sich trägt, der hat die Kraft von Christus, um die Sünde zu verlassen.  Der auferstandene Christus lässt uns teilheben: • an seinem göttlichen Leben • an der Familie Gottes, der Kirche • am Sieg über die Feinde • am Erbe des Himmels.  Das Heil kommt vom auferstandenen Christus, denn „wer glaubt und sich taufen lässt, der wird gerettet“ (Mk 16,16). Gott hat bestimmt, dass der Glaube und die Sakramente Heilsmittel sind. Im Gehorsam des Glaubens vereinen wir uns mit Christus, der uns alle Güter gibt, um Kinder Gottes, Glieder der Kirche und Erben des Himmels zu sein. Christus sagt: „Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen“ (Joh 14,23). Die Liebe und das göttliche Leben sind dasselbe. Gott ist Liebe und er will uns dieses Leben der Liebe von neuem schenken. Im Glauben und im Gehorsam nehmen wir den Gott der Liebe in unser Leben auf und können so selber in der Liebe leben. Ich habe in Pater Pio zwei Mal Jesus gesehen: Jesus ist in seinen Heiligen lebendig. Wenn du die guten Werke tust, dann bist du ein Zeuge, dass der auferstandene Christus in dir lebt.  Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Da Jesus Christus zu einem unsterblichen Leben in Herrlichkeit auferstanden ist, müssen auch wir, mit den Worten des Apostels Paulus, zu einem unsterblichen Leben in Gnade auferstehen, mit dem festen Vorsatz, in Zukunft nie mehr dem geistigen Tod der Seele erliegen zu wollen“ (vgl. Röm 6,4): [Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben]. (Epistolario 4, 1119)

Die Auferstehung: Unsere Religion stützt sich ganz auf den Auferstandenen. Christus bezeugt in seiner Auferstehung, dass er alle Feinde besiegt hat: Satan, die Sünde, die Welt und den Tod. Er hat unsere Sünden gesühnt und uns das göttliche Leben von neuem erworben. Ohne dieses göttliche Leben können wir nicht Kinder Gottes werden. Wer das göttliche Leben in der Taufe von Christus empfängt, der ist Kind Gottes und bildet mit den Gläubigen die Familie Gottes, die Kirche. Als Kinder Gottes sind wir auch Erben des Himmels. Wer das Leben Gottes in sich trägt, der hat die Kraft von Christus, um die Sünde zu verlassen. Der auferstandene Christus lässt uns teilheben: • an seinem göttlichen Leben • an der Familie Gottes, der Kirche • am Sieg über die Feinde • am Erbe des Himmels. Das Heil kommt vom auferstandenen Christus, denn „wer glaubt und sich taufen lässt, der wird gerettet“ (Mk 16,16). Gott hat bestimmt, dass der Glaube und die Sakramente Heilsmittel sind. Im Gehorsam des Glaubens vereinen wir uns mit Christus, der uns alle Güter gibt, um Kinder Gottes, Glieder der Kirche und Erben des Himmels zu sein. Christus sagt: „Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen“ (Joh 14,23). Die Liebe und das göttliche Leben sind dasselbe. Gott ist Liebe und er will uns dieses Leben der Liebe von neuem schenken. Im Glauben und im Gehorsam nehmen wir den Gott der Liebe in unser Leben auf und können so selber in der Liebe leben. Ich habe in Pater Pio zwei Mal Jesus gesehen: Jesus ist in seinen Heiligen lebendig. Wenn du die guten Werke tust, dann bist du ein Zeuge, dass der auferstandene Christus in dir lebt. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Da Jesus Christus zu einem unsterblichen Leben in Herrlichkeit auferstanden ist, müssen auch wir, mit den Worten des Apostels Paulus, zu einem unsterblichen Leben in Gnade auferstehen, mit dem festen Vorsatz, in Zukunft nie mehr dem geistigen Tod der Seele erliegen zu wollen“ (vgl. Röm 6,4): [Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben]. (Epistolario 4, 1119)

Die Auferstehung: Unsere Religion stützt sich ganz auf den Auferstandenen. Christus bezeugt in seiner Auferstehung, dass er alle Feinde besiegt hat: Satan, die Sünde, die Welt und den Tod. Er hat unsere Sünden gesühnt und uns das göttliche Leben von neuem erworben. Ohne dieses göttliche Leben könne

Der Glaube Pater Pios - innig mit Gott vereint Pater Pio zu sehen, war, wie Christus selbst mitten unter uns zu sehen. Der Geist und das Leben Gottes waren in Pater Pio so sehr gegenwärtig, dass es für uns nicht schwer war, gewissermassen auch an seinem Leib die Züge Christi zu entdecken: im Schauen und im Schreiten, im Sprechen und im Lächeln, im Beten und im Weinen.  Wenn er am Altar stand, brauchte es Überwindung, um nicht zu glauben, Jesus selbst zu sehen, so ähnlich war er ihm. Pater Pios Glaube war Ursprung, Grundlage und Wurzel seiner tiefen Gottverbundenheit. Seine Gedanken, Worte und Werke waren nichts anderes als die Gedanken, Worte und Werke Jesu. Pater Pio und Jesus waren eins.  Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Hl. Johannes Paul II. :  Der tiefste Grund des apostolischen Wirkens von Pater Pio, die eigentliche Wurzel seiner grossen geistlichen Fruchtbarkeit findet sich in der festen inneren Verbundenheit mit Gott, deren sprechendes Zeugnis die vielen im Gebet und im Beichtstuhl verbrachten Stunden waren. Er pflegte zu sagen: »Ich bin ein einfacher Bruder, der betet«, überzeugt davon, dass »das Gebet die beste Waffe ist, die wir haben, ein Schlüssel, der das Herz Gottes öffnet. (Heiligsprechung von P. Pio, 16. 06. 2002)

Der Glaube Pater Pios - innig mit Gott vereint Pater Pio zu sehen, war, wie Christus selbst mitten unter uns zu sehen. Der Geist und das Leben Gottes waren in Pater Pio so sehr gegenwärtig, dass es für uns nicht schwer war, gewissermassen auch an seinem Leib die Züge Christi zu entdecken: im Schauen und im Schreiten, im Sprechen und im Lächeln, im Beten und im Weinen. Wenn er am Altar stand, brauchte es Überwindung, um nicht zu glauben, Jesus selbst zu sehen, so ähnlich war er ihm. Pater Pios Glaube war Ursprung, Grundlage und Wurzel seiner tiefen Gottverbundenheit. Seine Gedanken, Worte und Werke waren nichts anderes als die Gedanken, Worte und Werke Jesu. Pater Pio und Jesus waren eins. Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Hl. Johannes Paul II. : Der tiefste Grund des apostolischen Wirkens von Pater Pio, die eigentliche Wurzel seiner grossen geistlichen Fruchtbarkeit findet sich in der festen inneren Verbundenheit mit Gott, deren sprechendes Zeugnis die vielen im Gebet und im Beichtstuhl verbrachten Stunden waren. Er pflegte zu sagen: »Ich bin ein einfacher Bruder, der betet«, überzeugt davon, dass »das Gebet die beste Waffe ist, die wir haben, ein Schlüssel, der das Herz Gottes öffnet. (Heiligsprechung von P. Pio, 16. 06. 2002)

Der Glaube Pater Pios - innig mit Gott vereint Pater Pio zu sehen, war, wie Christus selbst mitten unter uns zu sehen. Der Geist und das Leben Gottes waren in Pater Pio so sehr gegenwärtig, dass es für uns nicht schwer war, gewissermassen auch an seinem Leib die Züge Christi zu entdecken: im Schauen

Das Kreuz als Schule der Tugenden:  Im Kreuz ist die Weisheit Gottes. Vom Kreuz können wir alle Tugenden lernen: Die Geduld, die Demut, die Nächstenliebe, den Gehorsam, die Trennung von den irdischen Dingen.  Don Pierino Galeone   Hl. Pater Pio: Ich sehe, dass in euren Seelen alle Jahreszeiten vereint sind: manchmal fühlt ihr den Winter voller Unfruchtbarkeit, Unlust, Zerstreuung und Langeweile, dann wieder den Morgentau des Mai mit dem Duft der heiligen Fioretti und dazu den heissen Wunsch, unserem göttlichen Bräutigam zu gefallen. Nun bleibt noch der Herbst, von dem ihr glaubt, er brächte euch keine besonderen Früchte. Es kommt jedoch recht oft vor, dass der Ertrag beim Korndreschen und Weinpressen höher ausfällt, als die Mahd und die Weinlese es versprachen. Ihr möchtet gern, dass alles im Frühling und Sommer geschehe; aber nein, meine lieben Kinder, gerade diese Wechsel ist notwendig, in unserem Inneren genauso wie in der Natur. Im Himmel wird alles wie im Frühling sein, was die Schönheit anbelangt; alles wie im Herbst in Bezug auf die Freuden und den Genuss; alles wie im Sommer, was die Liebe betrifft. Es wird keinen Winter geben. Hier auf Erden aber ist der Winter notwendig, zur Übung der Selbstverleugnung und des Opferwillens sowie für tausend kleine, aber schöne Tugenden, die man nur in der Zeit der Unfruchtbarkeit erlernt. (Episolario III. , S. 587)

Das Kreuz als Schule der Tugenden: Im Kreuz ist die Weisheit Gottes. Vom Kreuz können wir alle Tugenden lernen: Die Geduld, die Demut, die Nächstenliebe, den Gehorsam, die Trennung von den irdischen Dingen. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Ich sehe, dass in euren Seelen alle Jahreszeiten vereint sind: manchmal fühlt ihr den Winter voller Unfruchtbarkeit, Unlust, Zerstreuung und Langeweile, dann wieder den Morgentau des Mai mit dem Duft der heiligen Fioretti und dazu den heissen Wunsch, unserem göttlichen Bräutigam zu gefallen. Nun bleibt noch der Herbst, von dem ihr glaubt, er brächte euch keine besonderen Früchte. Es kommt jedoch recht oft vor, dass der Ertrag beim Korndreschen und Weinpressen höher ausfällt, als die Mahd und die Weinlese es versprachen. Ihr möchtet gern, dass alles im Frühling und Sommer geschehe; aber nein, meine lieben Kinder, gerade diese Wechsel ist notwendig, in unserem Inneren genauso wie in der Natur. Im Himmel wird alles wie im Frühling sein, was die Schönheit anbelangt; alles wie im Herbst in Bezug auf die Freuden und den Genuss; alles wie im Sommer, was die Liebe betrifft. Es wird keinen Winter geben. Hier auf Erden aber ist der Winter notwendig, zur Übung der Selbstverleugnung und des Opferwillens sowie für tausend kleine, aber schöne Tugenden, die man nur in der Zeit der Unfruchtbarkeit erlernt. (Episolario III. , S. 587)

Das Kreuz als Schule der Tugenden: Im Kreuz ist die Weisheit Gottes. Vom Kreuz können wir alle Tugenden lernen: Die Geduld, die Demut, die Nächstenliebe, den Gehorsam, die Trennung von den irdischen Dingen. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Ich sehe, dass in euren Seelen alle Jahreszeiten vereint

Aus einem Brief von Pater Pio – Inmitten der Prüfung Die Greuel des Krieges lassen mich nahezu verrückt werden: meine Seele befindet sich in äusserster Trostlosigkeit. Dabei hatte ich mich auf diese Geschehnisse vorbereitet, und dennoch hat es das Entsetzen und die Trostlosigkeit, die meine Seele befallen haben, nicht verhindern können.  Ja, dieser verwünschte Krieg wird für unser Italien und für die Kirche Gottes eine heilsame Reinigung sein: im italienischen Herzen wird wieder der Glaube erwachen, der sich verkrochen hatte und von den schlimmsten Gelüsten verdrängt wie eingeschlafen und erstickt war. Es werden in der Kirche Gottes aus einem fast ausgedörrten und trockenen Boden die schönsten Blumen hervorspriessen; aber, meint Gott! Ehe das geschieht, welch harte Prüfung steht uns noch bevor! Wir müssen eine ganze, lange Nacht durchqueren, die von so dichter Finsternis erfüllt ist, wie unser Heimatland sie bis heute noch nie gesehen hat. Es stimmt zwar, dass diese extreme Prüfung für viele ein Stolperstein sein wird, für die meisten wird sie aber eine heilsame Medizin sein, um die Gesundheit wiederzuerlangen.  Selig die Augen, die den Anbruch dieses neuen Tag erleben werden! Inmitten der Prüfung, an deren Anfang wir stehen und die besonders für uns sehr schwer sein wird, wollen wir den Blick getrost durch diese finstere Nacht hindurch auf den neuen Tag richten, der kommen wird; das sollte genügen, um uns im süssen Herrn zu trösten.  (Pater Pio, Epistolario I, aus Brief 256, 27. Mai 1915) Hl. Schrift: «Aber nicht nur das, sondern auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, auch wir seufzen in unserem Herzen und warten darauf, dass wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar werden. Denn auf Hoffnung hin sind wir gerettet. Hoffnung aber, die man schon erfüllt sieht, ist keine Hoffnung. Denn wie kann man auf etwas hoffen, das man sieht? Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld. » (Röm 8,23 – 25)

Aus einem Brief von Pater Pio – Inmitten der Prüfung Die Greuel des Krieges lassen mich nahezu verrückt werden: meine Seele befindet sich in äusserster Trostlosigkeit. Dabei hatte ich mich auf diese Geschehnisse vorbereitet, und dennoch hat es das Entsetzen und die Trostlosigkeit, die meine Seele befallen haben, nicht verhindern können. Ja, dieser verwünschte Krieg wird für unser Italien und für die Kirche Gottes eine heilsame Reinigung sein: im italienischen Herzen wird wieder der Glaube erwachen, der sich verkrochen hatte und von den schlimmsten Gelüsten verdrängt wie eingeschlafen und erstickt war. Es werden in der Kirche Gottes aus einem fast ausgedörrten und trockenen Boden die schönsten Blumen hervorspriessen; aber, meint Gott! Ehe das geschieht, welch harte Prüfung steht uns noch bevor! Wir müssen eine ganze, lange Nacht durchqueren, die von so dichter Finsternis erfüllt ist, wie unser Heimatland sie bis heute noch nie gesehen hat. Es stimmt zwar, dass diese extreme Prüfung für viele ein Stolperstein sein wird, für die meisten wird sie aber eine heilsame Medizin sein, um die Gesundheit wiederzuerlangen. Selig die Augen, die den Anbruch dieses neuen Tag erleben werden! Inmitten der Prüfung, an deren Anfang wir stehen und die besonders für uns sehr schwer sein wird, wollen wir den Blick getrost durch diese finstere Nacht hindurch auf den neuen Tag richten, der kommen wird; das sollte genügen, um uns im süssen Herrn zu trösten. (Pater Pio, Epistolario I, aus Brief 256, 27. Mai 1915) Hl. Schrift: «Aber nicht nur das, sondern auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, auch wir seufzen in unserem Herzen und warten darauf, dass wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar werden. Denn auf Hoffnung hin sind wir gerettet. Hoffnung aber, die man schon erfüllt sieht, ist keine Hoffnung. Denn wie kann man auf etwas hoffen, das man sieht? Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld. » (Röm 8,23 – 25)

Aus einem Brief von Pater Pio – Inmitten der Prüfung Die Greuel des Krieges lassen mich nahezu verrückt werden: meine Seele befindet sich in äusserster Trostlosigkeit. Dabei hatte ich mich auf diese Geschehnisse vorbereitet, und dennoch hat es das Entsetzen und die Trostlosigkeit, die meine Seele be

Aus einem Brief von Pater Pio – Das Leiden in der Nähe des Kreuzes (Pater Pio litt seit einigen Tagen unter sehr heftigen Kopfscherzen und wurde gleichzeitig auf vielfache Weise vom bösen Geist bedrängt…) Gepriesen sei Jesus, der mich trotz all meiner Unwürdigkeit auf diese Weise an seinen Schmerzen teilhaben lassen will! Oh, wie unerträglich ist ein Schmerz, mein Vater, der fern vom Kreuz gelitten wird; wie lieblich und leicht zu tragen wird er dagegen, wenn man ihn in der Nähe des Kreuzes Jesu leidet! Ales erscheint der Seele leicht, obwohl sie sich von Leiden jeder Art erdrückt und wie berauscht fühlt, und wenn da nicht in der Tiefe dieser Seele jene heilige Furcht wäre, sie könnte straucheln und dem göttlichen Bräutigam missfallen, dann käme es ihr vor, als wäre sie im Paradies, solche Wonnen bringt ihr diese Art des Leidens.  Wenn eine Seele in diesem Zustand versetzt wird, oh, wie glücklich ist sie! Wie oft wendet sie sich an den göttlichen Meister und sagt zu ihm: "Ja, o Jesus, dein Joch ist wirklich lieblich, und leicht ist deine Last".  Möge es diesem Gott der Güte gefallen, alle Seelen diese neue Art zu leiden erleben zu lassen.  (Pater Pio, Epistolario I, aus Brief 254, 20. Mai 1915) Hl. Schrift: «Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. » (Mt 11,30)

Aus einem Brief von Pater Pio – Das Leiden in der Nähe des Kreuzes (Pater Pio litt seit einigen Tagen unter sehr heftigen Kopfscherzen und wurde gleichzeitig auf vielfache Weise vom bösen Geist bedrängt…) Gepriesen sei Jesus, der mich trotz all meiner Unwürdigkeit auf diese Weise an seinen Schmerzen teilhaben lassen will! Oh, wie unerträglich ist ein Schmerz, mein Vater, der fern vom Kreuz gelitten wird; wie lieblich und leicht zu tragen wird er dagegen, wenn man ihn in der Nähe des Kreuzes Jesu leidet! Ales erscheint der Seele leicht, obwohl sie sich von Leiden jeder Art erdrückt und wie berauscht fühlt, und wenn da nicht in der Tiefe dieser Seele jene heilige Furcht wäre, sie könnte straucheln und dem göttlichen Bräutigam missfallen, dann käme es ihr vor, als wäre sie im Paradies, solche Wonnen bringt ihr diese Art des Leidens. Wenn eine Seele in diesem Zustand versetzt wird, oh, wie glücklich ist sie! Wie oft wendet sie sich an den göttlichen Meister und sagt zu ihm: "Ja, o Jesus, dein Joch ist wirklich lieblich, und leicht ist deine Last". Möge es diesem Gott der Güte gefallen, alle Seelen diese neue Art zu leiden erleben zu lassen. (Pater Pio, Epistolario I, aus Brief 254, 20. Mai 1915) Hl. Schrift: «Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. » (Mt 11,30)

Aus einem Brief von Pater Pio – Das Leiden in der Nähe des Kreuzes (Pater Pio litt seit einigen Tagen unter sehr heftigen Kopfscherzen und wurde gleichzeitig auf vielfache Weise vom bösen Geist bedrängt…) Gepriesen sei Jesus, der mich trotz all meiner Unwürdigkeit auf diese Weise an seinen Schmerzen

Der Glaube Pater Pios - Abbild des Gekreuzigten Pater Pio hatte einen derart großen Glauben, dass er das Herz Christi und das Herz jedes Menschen, der sich ihm näherte, wirklich durchschaute. Er selbst versicherte mir, dass er die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft eines jeden sehen konnte, der zu ihm kam. Durch den Glauben erkannte er das Geheimnis Christi und das Geheimnis eines jeden Menschen. Dies gab ihm den Ansporn, Christus, den Gekreuzigten, in jenen, die ihn kreuzigten, zu lieben und ihm zu dienen. So wurde er ein vollkommenes Opfer, Abbild des Gekreuzigten und Vater vieler Kinder. Wir sahen ihn immer heiter, zwar sichtbar niedergebeugt unter einem unsichtbaren Kreuz, aber dennoch fröhlich in seinem Leiden. Wir glaubten, Christus, dem Gekreuzigten, begegnet zu sein: Wir verspürten Sehnsucht nach dem Himmel und Liebe zur Tugend, empfanden Abscheu vor dem Bösen und Verachtung für die Sünde, aber vor allem fühlten wir ein freudiges Verlangen danach, zu leiden.  Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Hl. Johannes Paul II. : "Wer sich nach San Giovanni Rotondo aufmachte, um an der Messe von Pater Pio teilzunehmen, ihn um Rat zu bitten oder bei ihm zu beichten, erkannte in ihm ein lebendiges Abbild des leidenden und auferstandenen Christus. Im Gesicht von Pater Pio erstrahlte das Licht der Auferstehung. Sein von den Wundmalen gezeichneter Körper zeigte jene enge Verbindung zwischen Tod und Auferstehung, von der das Ostergeheimnis geprägt ist. " (Seligsprechung von P. Pio, 02. 05. 1999)

Der Glaube Pater Pios - Abbild des Gekreuzigten Pater Pio hatte einen derart großen Glauben, dass er das Herz Christi und das Herz jedes Menschen, der sich ihm näherte, wirklich durchschaute. Er selbst versicherte mir, dass er die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft eines jeden sehen konnte, der zu ihm kam. Durch den Glauben erkannte er das Geheimnis Christi und das Geheimnis eines jeden Menschen. Dies gab ihm den Ansporn, Christus, den Gekreuzigten, in jenen, die ihn kreuzigten, zu lieben und ihm zu dienen. So wurde er ein vollkommenes Opfer, Abbild des Gekreuzigten und Vater vieler Kinder. Wir sahen ihn immer heiter, zwar sichtbar niedergebeugt unter einem unsichtbaren Kreuz, aber dennoch fröhlich in seinem Leiden. Wir glaubten, Christus, dem Gekreuzigten, begegnet zu sein: Wir verspürten Sehnsucht nach dem Himmel und Liebe zur Tugend, empfanden Abscheu vor dem Bösen und Verachtung für die Sünde, aber vor allem fühlten wir ein freudiges Verlangen danach, zu leiden. Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Hl. Johannes Paul II. : "Wer sich nach San Giovanni Rotondo aufmachte, um an der Messe von Pater Pio teilzunehmen, ihn um Rat zu bitten oder bei ihm zu beichten, erkannte in ihm ein lebendiges Abbild des leidenden und auferstandenen Christus. Im Gesicht von Pater Pio erstrahlte das Licht der Auferstehung. Sein von den Wundmalen gezeichneter Körper zeigte jene enge Verbindung zwischen Tod und Auferstehung, von der das Ostergeheimnis geprägt ist. " (Seligsprechung von P. Pio, 02. 05. 1999)

Der Glaube Pater Pios - Abbild des Gekreuzigten Pater Pio hatte einen derart großen Glauben, dass er das Herz Christi und das Herz jedes Menschen, der sich ihm näherte, wirklich durchschaute. Er selbst versicherte mir, dass er die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft eines jeden sehen konnte

Schick mir deinen Schutzengel Da die Leute mich stets in Pater Pios Nähe sahen, schickten sie mich zu ihm, um ihn vieles zu fragen und um vieles zu bitten: um Auskunft über das Schicksal vermisster Soldaten in Russland, um die Heilung von Kindern, Ehepartnern, erkrankten Familienangehörigen und Freunden, um Lösungen familiärer Probleme; um Frieden, Arbeit und Kindersegen. Pater Pio antwortete mir immer voll Liebe und Güte. Einmal sagte er mir: „Wenn du etwas benötigst, so schick mir den Schutzengel und ich werde dir antworten. “ Eines Morgens kam eine Frau vor Beginn der heiligen Messe in Tränen aufgelöst zu mir, um ihren Sohn Pater Pios Gebeten anzuempfehlen. Er stand jedoch bereits am Altar, so dass ich es ihm nicht mehr mitteilen konnte. Gerührt durch die Tränen der Mutter und ermutigt durch Pater Pios Einladung, schickte ich während der heiligen Messe zum ersten Mal meinen Schutzengel zu ihm. Ich betete das Gebet „Engel Gottes“ und übergab so dem Schutzengel die Nachricht. Nach der heiligen Messe küsste ich Pater Pio die Hand, näherte mich ihm diskret und empfahl diesen Knaben von Herzen seinem Gebet. Er antwortete mir: „Mein Sohn, das hast du mir ja schon gesagt!“ Sogleich verstand ich, dass es ihm der Schutzengel bereits mitgeteilt und Pater Pio sich im Gebet dieses Anliegens angenommen hatte.    Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5)   So dürfen auch wir unseren Schutzengel zu Pater Pio schicken mit unseren Anliegen und beten: Engel Gottes mein Beschützer, Gott hat dich gesandt, mich zu begleiten. Erleuchte, beschütze, leite und führe mich. Amen.

Schick mir deinen Schutzengel Da die Leute mich stets in Pater Pios Nähe sahen, schickten sie mich zu ihm, um ihn vieles zu fragen und um vieles zu bitten: um Auskunft über das Schicksal vermisster Soldaten in Russland, um die Heilung von Kindern, Ehepartnern, erkrankten Familienangehörigen und Freunden, um Lösungen familiärer Probleme; um Frieden, Arbeit und Kindersegen. Pater Pio antwortete mir immer voll Liebe und Güte. Einmal sagte er mir: „Wenn du etwas benötigst, so schick mir den Schutzengel und ich werde dir antworten. “ Eines Morgens kam eine Frau vor Beginn der heiligen Messe in Tränen aufgelöst zu mir, um ihren Sohn Pater Pios Gebeten anzuempfehlen. Er stand jedoch bereits am Altar, so dass ich es ihm nicht mehr mitteilen konnte. Gerührt durch die Tränen der Mutter und ermutigt durch Pater Pios Einladung, schickte ich während der heiligen Messe zum ersten Mal meinen Schutzengel zu ihm. Ich betete das Gebet „Engel Gottes“ und übergab so dem Schutzengel die Nachricht. Nach der heiligen Messe küsste ich Pater Pio die Hand, näherte mich ihm diskret und empfahl diesen Knaben von Herzen seinem Gebet. Er antwortete mir: „Mein Sohn, das hast du mir ja schon gesagt!“ Sogleich verstand ich, dass es ihm der Schutzengel bereits mitgeteilt und Pater Pio sich im Gebet dieses Anliegens angenommen hatte. Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) So dürfen auch wir unseren Schutzengel zu Pater Pio schicken mit unseren Anliegen und beten: Engel Gottes mein Beschützer, Gott hat dich gesandt, mich zu begleiten. Erleuchte, beschütze, leite und führe mich. Amen.

Schick mir deinen Schutzengel Da die Leute mich stets in Pater Pios Nähe sahen, schickten sie mich zu ihm, um ihn vieles zu fragen und um vieles zu bitten: um Auskunft über das Schicksal vermisster Soldaten in Russland, um die Heilung von Kindern, Ehepartnern, erkrankten Familienangehörigen und Freu

„Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2,19)   Die Demut und Sanftmut Pater Pios, sein väterliches Einfühlungsvermögen und seine mütterliche Zärtlichkeit hielten mich gefesselt. Ich sah Jesus in ihm. Alles, was er anschaute, sagte und tat, erschien mir so, als hätte es Jesus selbst angeschaut, gesagt und getan. Sein alles durchdringender und tiefer Blick, seine feste und kräftige Stimme, sein langsamer, aber bestimmter Schritt, ließen mein Herz höher schlagen und es stockte mir beinahe der Atem. Ich erlebte ihn als Vater, sah in ihm jedoch einen Fürsten, einen Herrscher, einen König.  Seine Stigmata waren ein unbeschreibliches Zeichen seiner Liebe zu Jesus und zu uns, Zeichen seines Leidens, das er für ihn und für uns trug. Jede Begegnung mit ihm war wie ein Bad in der Wahrheit und ein sanftes Eintauchen in die Liebe. In seiner Gegenwart fühlten wir uns wie im Schatten einer Eiche am Ufer eines Baches: geborgen, heiter und fröhlich.    Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5)   Hl. Schrift: "Ich bin mit Christus gekreuzigt worden. Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir. Was ich nun im Fleische lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat. " (Gal. 2, 19b-20)

„Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2,19) Die Demut und Sanftmut Pater Pios, sein väterliches Einfühlungsvermögen und seine mütterliche Zärtlichkeit hielten mich gefesselt. Ich sah Jesus in ihm. Alles, was er anschaute, sagte und tat, erschien mir so, als hätte es Jesus selbst angeschaut, gesagt und getan. Sein alles durchdringender und tiefer Blick, seine feste und kräftige Stimme, sein langsamer, aber bestimmter Schritt, ließen mein Herz höher schlagen und es stockte mir beinahe der Atem. Ich erlebte ihn als Vater, sah in ihm jedoch einen Fürsten, einen Herrscher, einen König. Seine Stigmata waren ein unbeschreibliches Zeichen seiner Liebe zu Jesus und zu uns, Zeichen seines Leidens, das er für ihn und für uns trug. Jede Begegnung mit ihm war wie ein Bad in der Wahrheit und ein sanftes Eintauchen in die Liebe. In seiner Gegenwart fühlten wir uns wie im Schatten einer Eiche am Ufer eines Baches: geborgen, heiter und fröhlich. Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Hl. Schrift: "Ich bin mit Christus gekreuzigt worden. Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir. Was ich nun im Fleische lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat. " (Gal. 2, 19b-20)

„Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2,19) Die Demut und Sanftmut Pater Pios, sein väterliches Einfühlungsvermögen und seine mütterliche Zärtlichkeit hielten mich gefesselt. Ich sah Jesus in ihm. Alles, was er anschaute, sagte und tat, erschien mir so, als hätte es Jesus selbst a

Die Tugend der Hoffnung in Pater Pio - er gab sein Leben hin, für die Rettung der Seelen  Die Liebe Gottes, mit der Pater Pio unauflöslich vereint war und sein Verlangen danach, Seelen zu retten - Seelen, für die er ununterbrochen und mit unvergleichlichem Crescendo sein Leben aufopferte - haben ihn so sehr geheiligt, dass er alle notwendigen Heilsmittel für jene Seelen erlangen konnte, die ihm der Herr im Laufe der Jahrhunderte anvertrauen würde.  Pater Pio war sich seiner Sendung klar bewusst. Diese war nicht nur auf die Gegenwart beschränkt, sondern von derart tiefer und weit reichender Bedeutung, dass es schien, sie würde alle Grenzen von Raum und Zeit überschreiten. Losgelöst von der Erde und auf das Zukünftige hin ausgestreckt, blickte er wie mit Adleraugen fest auf den gekreuzigten Christus, unsere Hoffnung. Er war es, der seinem Gebet grosse Wirkkraft verlieh. Er gab ihm ein unbesiegbares Vertrauen in Seine Gegenwart und den feurigen Eifer zu einem fruchtbaren und unermüdlichen Wirken.  Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Hl. Johannes Paul II. : Das Bild vom »Joch« aus dem Matthäusevangelium (Mt 11, 30) ruft die vielen Prüfungen in Erinnerung, die der demütige Kapuziner von San Giovanni Rotondo durchstehen musste. An ihm sehen wir heute, wie wenig das »Joch« Christi drückt, und wie leicht seine Last ist, wenn man sie mit treuer Liebe trägt. Leben und Sendung von Pater Pio bezeugen, dass Schwierigkeiten und Leid, wenn sie aus Liebe angenommen werden, sich in einen bevorzugten Weg der Heiligkeit verwandeln, der die Perspektive auf ein viel höheres Gut öffnet, das nur der Herr kennt. (Heiligsprechung von P. Pio, 16. 06. 2000)

Die Tugend der Hoffnung in Pater Pio - er gab sein Leben hin, für die Rettung der Seelen Die Liebe Gottes, mit der Pater Pio unauflöslich vereint war und sein Verlangen danach, Seelen zu retten - Seelen, für die er ununterbrochen und mit unvergleichlichem Crescendo sein Leben aufopferte - haben ihn so sehr geheiligt, dass er alle notwendigen Heilsmittel für jene Seelen erlangen konnte, die ihm der Herr im Laufe der Jahrhunderte anvertrauen würde. Pater Pio war sich seiner Sendung klar bewusst. Diese war nicht nur auf die Gegenwart beschränkt, sondern von derart tiefer und weit reichender Bedeutung, dass es schien, sie würde alle Grenzen von Raum und Zeit überschreiten. Losgelöst von der Erde und auf das Zukünftige hin ausgestreckt, blickte er wie mit Adleraugen fest auf den gekreuzigten Christus, unsere Hoffnung. Er war es, der seinem Gebet grosse Wirkkraft verlieh. Er gab ihm ein unbesiegbares Vertrauen in Seine Gegenwart und den feurigen Eifer zu einem fruchtbaren und unermüdlichen Wirken. Don Pierino Galeone (Aus dem Buch: "Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Hl. Johannes Paul II. : Das Bild vom »Joch« aus dem Matthäusevangelium (Mt 11, 30) ruft die vielen Prüfungen in Erinnerung, die der demütige Kapuziner von San Giovanni Rotondo durchstehen musste. An ihm sehen wir heute, wie wenig das »Joch« Christi drückt, und wie leicht seine Last ist, wenn man sie mit treuer Liebe trägt. Leben und Sendung von Pater Pio bezeugen, dass Schwierigkeiten und Leid, wenn sie aus Liebe angenommen werden, sich in einen bevorzugten Weg der Heiligkeit verwandeln, der die Perspektive auf ein viel höheres Gut öffnet, das nur der Herr kennt. (Heiligsprechung von P. Pio, 16. 06. 2000)

Die Tugend der Hoffnung in Pater Pio - er gab sein Leben hin, für die Rettung der Seelen Die Liebe Gottes, mit der Pater Pio unauflöslich vereint war und sein Verlangen danach, Seelen zu retten - Seelen, für die er ununterbrochen und mit unvergleichlichem Crescendo sein Leben aufopferte - haben ihn

Die Auferstehung:    Unsere Religion stützt sich ganz auf den Auferstandenen. Christus bezeugt in seiner Auferstehung, dass er alle Feinde besiegt hat: Satan, die Sünde, die Welt und den Tod. Er hat unsere Sünden gesühnt und uns das göttliche Leben von neuem erworben. Ohne dieses göttliche Leben können wir nicht Kinder Gottes werden. Wer das göttliche Leben in der Taufe von Christus empfängt, der ist Kind Gottes und bildet mit den Gläubigen die Familie Gottes, die Kirche. Als Kinder Gottes sind wir auch Erben des Himmels. Wer das Leben Gottes in sich trägt, der hat die Kraft von Christus, um die Sünde zu verlassen.  Der auferstandene Christus lässt uns teilheben: • an seinem göttlichen Leben • an der Familie Gottes, der Kirche • am Sieg über die Feinde • am Erbe des Himmels.  Das Heil kommt vom auferstandenen Christus, denn „wer glaubt und sich taufen lässt, der wird gerettet“ (Mk 16,16). Gott hat bestimmt, dass der Glaube und die Sakramente Heilsmittel sind. Im Gehorsam des Glaubens vereinen wir uns mit Christus, der uns alle Güter gibt, um Kinder Gottes, Glieder der Kirche und Erben des Himmels zu sein. Christus sagt: „Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen“ (Joh 14,23). Die Liebe und das göttliche Leben sind dasselbe. Gott ist Liebe und er will uns dieses Leben der Liebe von neuem schenken. Im Glauben und im Gehorsam nehmen wir den Gott der Liebe in unser Leben auf und können so selber in der Liebe leben. Ich habe in Pater Pio zwei Mal Jesus gesehen: Jesus ist in seinen Heiligen lebendig. Wenn du die guten Werke tust, dann bist du ein Zeuge, dass der auferstandene Christus in dir lebt.  Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Da Jesus Christus zu einem unsterblichen Leben in Herrlichkeit auferstanden ist, müssen auch wir, mit den Worten des Apostels Paulus, zu einem unsterblichen Leben in Gnade auferstehen, mit dem festen Vorsatz, in Zukunft nie mehr dem geistigen Tod der Seele erliegen zu wollen“ (vgl. Röm 6,4): [Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben]. (Epistolario 4, 1119)

Die Auferstehung:   Unsere Religion stützt sich ganz auf den Auferstandenen. Christus bezeugt in seiner Auferstehung, dass er alle Feinde besiegt hat: Satan, die Sünde, die Welt und den Tod. Er hat unsere Sünden gesühnt und uns das göttliche Leben von neuem erworben. Ohne dieses göttliche Leben können wir nicht Kinder Gottes werden. Wer das göttliche Leben in der Taufe von Christus empfängt, der ist Kind Gottes und bildet mit den Gläubigen die Familie Gottes, die Kirche. Als Kinder Gottes sind wir auch Erben des Himmels. Wer das Leben Gottes in sich trägt, der hat die Kraft von Christus, um die Sünde zu verlassen. Der auferstandene Christus lässt uns teilheben: • an seinem göttlichen Leben • an der Familie Gottes, der Kirche • am Sieg über die Feinde • am Erbe des Himmels. Das Heil kommt vom auferstandenen Christus, denn „wer glaubt und sich taufen lässt, der wird gerettet“ (Mk 16,16). Gott hat bestimmt, dass der Glaube und die Sakramente Heilsmittel sind. Im Gehorsam des Glaubens vereinen wir uns mit Christus, der uns alle Güter gibt, um Kinder Gottes, Glieder der Kirche und Erben des Himmels zu sein. Christus sagt: „Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen“ (Joh 14,23). Die Liebe und das göttliche Leben sind dasselbe. Gott ist Liebe und er will uns dieses Leben der Liebe von neuem schenken. Im Glauben und im Gehorsam nehmen wir den Gott der Liebe in unser Leben auf und können so selber in der Liebe leben. Ich habe in Pater Pio zwei Mal Jesus gesehen: Jesus ist in seinen Heiligen lebendig. Wenn du die guten Werke tust, dann bist du ein Zeuge, dass der auferstandene Christus in dir lebt. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Da Jesus Christus zu einem unsterblichen Leben in Herrlichkeit auferstanden ist, müssen auch wir, mit den Worten des Apostels Paulus, zu einem unsterblichen Leben in Gnade auferstehen, mit dem festen Vorsatz, in Zukunft nie mehr dem geistigen Tod der Seele erliegen zu wollen“ (vgl. Röm 6,4): [Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben]. (Epistolario 4, 1119)

Die Auferstehung: Unsere Religion stützt sich ganz auf den Auferstandenen. Christus bezeugt in seiner Auferstehung, dass er alle Feinde besiegt hat: Satan, die Sünde, die Welt und den Tod. Er hat unsere Sünden gesühnt und uns das göttliche Leben von neuem erworben. Ohne dieses göttliche Leben könne

Das Kreuz ist der Lehrstuhl des Meisters und die Schulbank des Jüngers:  Gebe den Mitmenschen Jesus weiter und nicht dich selber, denn wenn du Jesus gibst, dann gibst du ihnen den Meister, welcher in ihren Herzen zu ihnen sprechen wird. Das ist die Schule von Jesus, dass man mit ihm zusammen ist und direkt von ihm lernt. Es braucht die Demut, um auf den Meister zu hören und das Gehörte im Gehorsam zu praktizieren. Es ist etwas Grosses, aus dem Evangelium, dem Buch des Meisters, zu lernen und ihn im Glauben zu verkünden. Das Herz der Verkündigung soll Jesus, der gekreuzigte und auferstandene sein. Am Kreuz hat Jesus alles erneuert und erlöst. Das Kreuz ist der Lehrstuhl von Jesus und gleichzeitig auch der Schulbank seiner Jünger. Am Kreuz lehrt uns Jesus alles: den Gehorsam, die Nächstenliebe, die Demut, die Geduld. Alle Tugenden erscheinen in Christus, dem gekreuzigten, wie kostbare Edelsteine. In Christus, dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn, ist das Alpha und das Omega (vgl. Offb 22,13). Der Anfang (das Alpha) ist in ihm, weil er alle Sünden der Menschen auf sich nimmt und sie sühnt. In Christus, dem auferstanden, ist das Omega, weil in ihm die universale Auferstehung ist, der neue und ewige Bund. Im Himmel sind alle jene, die in Christus auferstanden sind. Er ist das wahre Omega (das Ende, das Ziel) für uns Menschen.  Don Pierino Galeone Konrad von Parzham: Das Kreuz ist mein Buch. Ein Blick auf das Kreuz lehrt mich bei jeder Gelegenheit, wie ich mich zu verhalten habe. Da lerne ich Geduld und Demut. Da lerne ich jedes Kreuz mit Geduld tragen, ja es wird mir süss und leicht.

Das Kreuz ist der Lehrstuhl des Meisters und die Schulbank des Jüngers: Gebe den Mitmenschen Jesus weiter und nicht dich selber, denn wenn du Jesus gibst, dann gibst du ihnen den Meister, welcher in ihren Herzen zu ihnen sprechen wird. Das ist die Schule von Jesus, dass man mit ihm zusammen ist und direkt von ihm lernt. Es braucht die Demut, um auf den Meister zu hören und das Gehörte im Gehorsam zu praktizieren. Es ist etwas Grosses, aus dem Evangelium, dem Buch des Meisters, zu lernen und ihn im Glauben zu verkünden. Das Herz der Verkündigung soll Jesus, der gekreuzigte und auferstandene sein. Am Kreuz hat Jesus alles erneuert und erlöst. Das Kreuz ist der Lehrstuhl von Jesus und gleichzeitig auch der Schulbank seiner Jünger. Am Kreuz lehrt uns Jesus alles: den Gehorsam, die Nächstenliebe, die Demut, die Geduld. Alle Tugenden erscheinen in Christus, dem gekreuzigten, wie kostbare Edelsteine. In Christus, dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn, ist das Alpha und das Omega (vgl. Offb 22,13). Der Anfang (das Alpha) ist in ihm, weil er alle Sünden der Menschen auf sich nimmt und sie sühnt. In Christus, dem auferstanden, ist das Omega, weil in ihm die universale Auferstehung ist, der neue und ewige Bund. Im Himmel sind alle jene, die in Christus auferstanden sind. Er ist das wahre Omega (das Ende, das Ziel) für uns Menschen. Don Pierino Galeone Konrad von Parzham: Das Kreuz ist mein Buch. Ein Blick auf das Kreuz lehrt mich bei jeder Gelegenheit, wie ich mich zu verhalten habe. Da lerne ich Geduld und Demut. Da lerne ich jedes Kreuz mit Geduld tragen, ja es wird mir süss und leicht.

Das Kreuz ist der Lehrstuhl des Meisters und die Schulbank des Jüngers: Gebe den Mitmenschen Jesus weiter und nicht dich selber, denn wenn du Jesus gibst, dann gibst du ihnen den Meister, welcher in ihren Herzen zu ihnen sprechen wird. Das ist die Schule von Jesus, dass man mit ihm zusammen ist und

Wolltest du doch auf mich hören   «Israel, wolltest du doch auf mich hören. Ich würde es nähren mit bestem Weizen, mit Honig aus dem Felsen sättigen. Wolltest du doch auf mich hören». (Ps 81,9)   Dieser Satz macht betroffen, auf der einen Seite ist er voller Schmerzen, auf der anderen Seite voller Freude für den, der sich bekehrt und mit ganzem Herzen, mit allen Gedanken und mit ganzer Kraft zum Herrn zurückkehrt. Dies ist die Umkehr, die Jesus von uns will: die radikale Liebe zu Jesus und für den Nächsten wieder aufnehmen. Der Dienst des Leidens, durch den wir uns mit Jesus vereinen, um die Sünden der Welt zusammen mit ihm zu sühnen und durch ihn auch an der Vergebung Anteil zu haben. Dazu ist die Umkehr nötig. Wie gut und schön ist Jesus!     «Wolltest du doch auf mich hören. Ich würde es nähren mit bestem Weizen, mit Honig aus dem Felsen sättigen». Der Herr bezieht sich auf materielle Dinge, um anzudeuten, was er jenem schenkt, der sich bekehrt. Ja, es sind materielle Güter, aber sie sind Bild der übernatürlichen Güter.    «Wolltest du doch auf mich hören». Offensichtlich hören wir nicht immer auf Jesus, denn wenn er dies sagt, dann ist es ein Zeichen, dass wir nicht auf ihn hören und dies bereitet ihm Schmerzen. Warum hören wir nicht auf Jesus? Warum denken wir noch an die Vergangenheit, an die Dinge der Welt? Warum denken wir noch an das, was der Satan uns eingibt?   «Wolltest du doch auf mich hören». Wie schön ist dies! Auf der einen Seite ist der Schmerz, auf der andern Seite das Warten, wie der Vater auf den verlorenen Sohn gewartet hat, dieses väterliche, grosse, geheimnisvolle Warten, das auf unsere Umkehr wartet. Aber die Umkehr muss radikal sein, nicht mehr nur so stückweise und teilweise.    Hören wir auf Jesus, folgen wir seinem Weg, verlassen wir die Welt, den Satan und unser Ich radikal und wir werden uns in wirklich erstaunlicher Weise freuen.    Mögen wir alle in unseren Herzen diese Worte vernehmen: «Wolltest du doch auf mich hören».  Wenn der Mensch wirklich dies erfüllt, so ist es wie ein Erwachen der Natur. Der Geist erfüllt sich mit Freude, weil er auf das Wort Gottes gehört hat, weil sich dein Herz, mein Herz, unser Herz bekehrt hat.    Don Pierino Galeone

Wolltest du doch auf mich hören   «Israel, wolltest du doch auf mich hören. Ich würde es nähren mit bestem Weizen, mit Honig aus dem Felsen sättigen. Wolltest du doch auf mich hören». (Ps 81,9)   Dieser Satz macht betroffen, auf der einen Seite ist er voller Schmerzen, auf der anderen Seite voller Freude für den, der sich bekehrt und mit ganzem Herzen, mit allen Gedanken und mit ganzer Kraft zum Herrn zurückkehrt. Dies ist die Umkehr, die Jesus von uns will: die radikale Liebe zu Jesus und für den Nächsten wieder aufnehmen. Der Dienst des Leidens, durch den wir uns mit Jesus vereinen, um die Sünden der Welt zusammen mit ihm zu sühnen und durch ihn auch an der Vergebung Anteil zu haben. Dazu ist die Umkehr nötig. Wie gut und schön ist Jesus!     «Wolltest du doch auf mich hören. Ich würde es nähren mit bestem Weizen, mit Honig aus dem Felsen sättigen». Der Herr bezieht sich auf materielle Dinge, um anzudeuten, was er jenem schenkt, der sich bekehrt. Ja, es sind materielle Güter, aber sie sind Bild der übernatürlichen Güter.   «Wolltest du doch auf mich hören». Offensichtlich hören wir nicht immer auf Jesus, denn wenn er dies sagt, dann ist es ein Zeichen, dass wir nicht auf ihn hören und dies bereitet ihm Schmerzen. Warum hören wir nicht auf Jesus? Warum denken wir noch an die Vergangenheit, an die Dinge der Welt? Warum denken wir noch an das, was der Satan uns eingibt?   «Wolltest du doch auf mich hören». Wie schön ist dies! Auf der einen Seite ist der Schmerz, auf der andern Seite das Warten, wie der Vater auf den verlorenen Sohn gewartet hat, dieses väterliche, grosse, geheimnisvolle Warten, das auf unsere Umkehr wartet. Aber die Umkehr muss radikal sein, nicht mehr nur so stückweise und teilweise.   Hören wir auf Jesus, folgen wir seinem Weg, verlassen wir die Welt, den Satan und unser Ich radikal und wir werden uns in wirklich erstaunlicher Weise freuen.   Mögen wir alle in unseren Herzen diese Worte vernehmen: «Wolltest du doch auf mich hören». Wenn der Mensch wirklich dies erfüllt, so ist es wie ein Erwachen der Natur. Der Geist erfüllt sich mit Freude, weil er auf das Wort Gottes gehört hat, weil sich dein Herz, mein Herz, unser Herz bekehrt hat.   Don Pierino Galeone

Wolltest du doch auf mich hören «Israel, wolltest du doch auf mich hören. Ich würde es nähren mit bestem Weizen, mit Honig aus dem Felsen sättigen. Wolltest du doch auf mich hören». (Ps 81,9) Dieser Satz macht betroffen, auf der einen Seite ist er voller Schmerzen, auf der anderen Seite voller Freud

Pater Pio - Lehrmeister unserer Hoffnung:  Der unerschütterliche Glaube Pater Pios wuchs durch die Hoffnung und war rastlos und stets voranschreitend in der Liebe wirksam. Er war nicht nur ein Mann des Glaubens, er ist auch zum Lehrmeister unserer Hoffnung geworden: In ihm fühlten wir die Sehnsucht nach Gott, die Sicherheit, zu ihm in den Himmel zu gelangen und die Gelassenheit, auf die nötigen Mittel zu warten, um alle Schwierigkeiten zu überwinden. Er weckte in uns das Verlangen, die Tugenden zu üben und selbst heilig zu werden. Inmitten unzähliger Schwierigkeiten hielt ihn stets eine lebendige Hoffnung aufrecht, die ganz auf Gottes Allmacht und Güte gründete und ihm eine unerschütterliche Standhaftigkeit verlieh. Demütigungen, Widerwärtigkeiten und Verfolgungen vermochten den Frieden seines Geistes und sein ausgeglichenes Gemüt in keiner Weise zu stören.  Don Pierino Galeone  ("Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5)   Hl. Johannes Paul II. : »Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich!« (Joh. 14,1). Was war das Leben von Pater Pio, dieses demütigen Sohnes des hl. Franziskus, wenn nicht ein stetes Bemühen um den Glauben, gestärkt durch die Hoffnung auf den Himmel, wo man mit Christus zusammen sein kann? »Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten… damit auch ihr dort seid, wo ich bin« (Joh. 14,2b. 3b). Welch anderes Ziel hatte die harte Askese, der sich Pater Pio schon in frühester Jugend unterworfen hatte, wenn nicht eine fortschreitende Identifizierung mit dem göttlichen Meister, um 'dort zu sein, wo er war'? (Seligsprechung von P. Pio, 02. 05. 1999)

Pater Pio - Lehrmeister unserer Hoffnung: Der unerschütterliche Glaube Pater Pios wuchs durch die Hoffnung und war rastlos und stets voranschreitend in der Liebe wirksam. Er war nicht nur ein Mann des Glaubens, er ist auch zum Lehrmeister unserer Hoffnung geworden: In ihm fühlten wir die Sehnsucht nach Gott, die Sicherheit, zu ihm in den Himmel zu gelangen und die Gelassenheit, auf die nötigen Mittel zu warten, um alle Schwierigkeiten zu überwinden. Er weckte in uns das Verlangen, die Tugenden zu üben und selbst heilig zu werden. Inmitten unzähliger Schwierigkeiten hielt ihn stets eine lebendige Hoffnung aufrecht, die ganz auf Gottes Allmacht und Güte gründete und ihm eine unerschütterliche Standhaftigkeit verlieh. Demütigungen, Widerwärtigkeiten und Verfolgungen vermochten den Frieden seines Geistes und sein ausgeglichenes Gemüt in keiner Weise zu stören. Don Pierino Galeone ("Pater Pio mein Vater" ISBN 978-3-7171-1166-5) Hl. Johannes Paul II. : »Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich!« (Joh. 14,1). Was war das Leben von Pater Pio, dieses demütigen Sohnes des hl. Franziskus, wenn nicht ein stetes Bemühen um den Glauben, gestärkt durch die Hoffnung auf den Himmel, wo man mit Christus zusammen sein kann? »Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten… damit auch ihr dort seid, wo ich bin« (Joh. 14,2b. 3b). Welch anderes Ziel hatte die harte Askese, der sich Pater Pio schon in frühester Jugend unterworfen hatte, wenn nicht eine fortschreitende Identifizierung mit dem göttlichen Meister, um 'dort zu sein, wo er war'? (Seligsprechung von P. Pio, 02. 05. 1999)

Pater Pio - Lehrmeister unserer Hoffnung: Der unerschütterliche Glaube Pater Pios wuchs durch die Hoffnung und war rastlos und stets voranschreitend in der Liebe wirksam. Er war nicht nur ein Mann des Glaubens, er ist auch zum Lehrmeister unserer Hoffnung geworden: In ihm fühlten wir die Sehnsucht

Wir müssen etwas neu entdecken – wisst ihr was?  Wir müssen von neuem entdecken, gerne mit anderen zusammen zu sein. Die Freude, die man anderen schenkt, ist die perfekte Freude, und das geschieht besonders dann, wenn man sich mit Mitmenschen trifft. Das Zusammensein mit anderen ist ein übernatürliches Geschenk und genau deshalb ist es auch wichtig, das Übernatürliche im Gespräch einfliessen zu lassen. Leider ist es oft so, dass Menschen gerne über unwichtige Dinge schwatzen und kritisieren – von dieser Art und Weise miteinander zu sprechen müssen wir uns trennen. Als wir mit Pater Pio zusammen waren, haben wir oft über ganz einfache, alltägliche und oft auch lustige Dinge gesprochen, aber Pater Pio hat es immer wieder verstanden, in allem einen übernatürlichen Bezug herzustellen, und genau das war für uns alle eine wahre Bereicherung. Oft ist es heute so, dass man dankt, dass man nicht zu sehr über übernatürliche Dinge sprechen sollte, um den Dialog mit anderen nicht zu erschweren, aber oft geht man dann auch leer auseinander, weil man nur über weltliche Dinge gesprochen hat. Die wahre Nächstenliebe ist immer verbunden mit der Gegenwart Gottes: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20). Wenn Jesus gegenwärtig ist, dann ist er es, der das Zusammensein zu einem wertvollen Moment werden lässt. Wenn wir uns in Jesus treffen, dann ist auch die Liebe da – die Liebe ist es, die uns vereint. Wo die wahre Liebe ist, da ist auch die Sehnsucht, sich immer wieder von neuem zu treffen.  Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Weigert euch niemals, ganz gleich aus welchem Grunde und wem auch immer, einen Liebesdienst zu erweisen; ihr sollt im Gegenteil freiwillig eure Hilfe anbieten, so oft sich euch eine Gelegenheit dazu bietet. So will es der Herr, und so müsst ihr euch bemühen zu handeln.

Wir müssen etwas neu entdecken – wisst ihr was? Wir müssen von neuem entdecken, gerne mit anderen zusammen zu sein. Die Freude, die man anderen schenkt, ist die perfekte Freude, und das geschieht besonders dann, wenn man sich mit Mitmenschen trifft. Das Zusammensein mit anderen ist ein übernatürliches Geschenk und genau deshalb ist es auch wichtig, das Übernatürliche im Gespräch einfliessen zu lassen. Leider ist es oft so, dass Menschen gerne über unwichtige Dinge schwatzen und kritisieren – von dieser Art und Weise miteinander zu sprechen müssen wir uns trennen. Als wir mit Pater Pio zusammen waren, haben wir oft über ganz einfache, alltägliche und oft auch lustige Dinge gesprochen, aber Pater Pio hat es immer wieder verstanden, in allem einen übernatürlichen Bezug herzustellen, und genau das war für uns alle eine wahre Bereicherung. Oft ist es heute so, dass man dankt, dass man nicht zu sehr über übernatürliche Dinge sprechen sollte, um den Dialog mit anderen nicht zu erschweren, aber oft geht man dann auch leer auseinander, weil man nur über weltliche Dinge gesprochen hat. Die wahre Nächstenliebe ist immer verbunden mit der Gegenwart Gottes: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt 18,20). Wenn Jesus gegenwärtig ist, dann ist er es, der das Zusammensein zu einem wertvollen Moment werden lässt. Wenn wir uns in Jesus treffen, dann ist auch die Liebe da – die Liebe ist es, die uns vereint. Wo die wahre Liebe ist, da ist auch die Sehnsucht, sich immer wieder von neuem zu treffen. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Weigert euch niemals, ganz gleich aus welchem Grunde und wem auch immer, einen Liebesdienst zu erweisen; ihr sollt im Gegenteil freiwillig eure Hilfe anbieten, so oft sich euch eine Gelegenheit dazu bietet. So will es der Herr, und so müsst ihr euch bemühen zu handeln.

Wir müssen etwas neu entdecken – wisst ihr was? Wir müssen von neuem entdecken, gerne mit anderen zusammen zu sein. Die Freude, die man anderen schenkt, ist die perfekte Freude, und das geschieht besonders dann, wenn man sich mit Mitmenschen trifft. Das Zusammensein mit anderen ist ein übernatürlic